Indiana Tribüne, Volume 28, Number 269, Indianapolis, Marion County, 6 July 1905 — Page 3
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Meuternde Kriegsschiffe Der russischen Flotte erpressen von Hafenstädten Lcbcnsmittcl.
Tie russische Regierung sucht die Deutschen in den Ostsce'Proviuzen zn gewiuncn. Tcr deutsche Reichskanzler an den Pariser Matin. Tcr Ersmder der Nürnberger Eier" gefeiert.
Rukland. Kniaz Po temkin." Theodosia, 5. Juli. DaS russische Schlachtschiff Kniaz Potem. !in welche allen treu gebliebenen russischen Kriegsschiffen bevor es die rumänische Küfte verließ, den Krieg er klärte, iß hier angekommen und hat Kohlen, LebenSmittel und ärztlichen Beistand gefordert. Die Meuterer ver langen, daß die Behörden ihnen Sicher heit garantlren, so lange das Schiff hier liegt. Die Meuterer erließen heute Abend folgende Proklamation: Die Bemannung des Kniaz Po temkin" benachrichtigt die auswärtigen Mächte, daß der endgültige Kampf gegen die russische Regierung begonnen hat. Wir halten eZ für unsere Pflicht, zu erklären, daß wir die absolute Un verletzlichkeit ausländischer Schiffe auf dem Schwarzen Meere, sowie die Unverletzlichkeit ausländischer Häfen ga rantiren." (Theodosia ist ein Hafen auf der Oftseite der Halbinsel Krim.) St. P eteröbug,5. Juli. Das Torpedoboot, welches den Kniaz Potemkin" aus dem Hafen von Kus tenji schleppte, befand sich nicht bei demselben, als er zu Theodosia erschien. Man nimmt an, daß das Schlacht schiff die Bemannung des TorpedobooteZ an Bord nahm und eS verließ oder zum Sinken brachte. Der Torpedo doot.Zerstörer Smetilwy", welcher zur Verfolgung des .Kniaz Potemkiu." auSfuhr, hat denselben offenbar niöt getroffen. Die Anführer der Meuterer haben in der Ueberzeugung, daß sie Nichts zu verlieren haben, gedroht, die Stadt Theodosia zu bombardiren, falls ihnen nicht Kohlen und LebenSmittel geliefert würden. Sie wollen nach Poti, TranSkaukasien, gehen, wo sie die Un terftützung von Revolutionären sinden mögen; nach Batum, das befestigt ist, wagen sie sich nicht. ES ist zweifelhaft, ob die Behörden von Theodosia eS wagen werden, die Forderungen der Meuterer abzulehnen. Der amerikanische Dampfer Ga rönne" mit Flüchtlingen von Port Ar. thur an Bord, befindet sich ebenfalls zu Theodosia. Alle ausländischen Schiffe auf dem Schwarzen Meere find vor dem .Kniaz Potemkin" gewa,nt worden, dessen Bemannung in ihrer verzweifele ten Lage wahrscheinlich vor keimr Ge waltthat zurückschrecken wird. Das Manifest der Meuterer. St. Petersburg, 5. Juli. Das Manifest des Kommandanten des Kma; Potemkin" wird hier als ein schlauer Schachzug desselben betrachtet. Man glaubt, daß derselbe nicht zur ur sprünglichen Bemannung gehörte, son dern einer der Revolutionäreist, die später an Bord kamen. DerdöseKniazPotemkin." Theodosia, 6. Juli. Auf Ver. langen des Kniaz Potemkin" begaben sich Vertreter des StadtrathS an Bord des Schlachtschiffes und wurden in der AdmiralZkabine von der Kommission empfangen, welche die Herrschaft auf dem Schiff übt. Die Kommission ver langt die Lieferung von 500 Tonnen Kohlen und von LebenZmitteln verschie dener Art innerhalb 24 Stunden und erklärte, im Weigerungsfälle werde die Stadt bombardirt werden, nachdem die Einwohner gewarnt worden feien. Die Kommission verlangte auch, der Bürgermeister solle eine Proklamation an die Bevölkerung übermitteln, die Beendigung des Krieges, Berufung des ZemftvoS usw. verlangt. Sobald fie Kenntniß von'diesen For derungen erhielten, flohen viele Be wohner aus der .Stadt. Der Stadt rath erklärte sich bereit, die Lebenömlt. tel zu liefern, behauptete aber, Kohlen M KerbeisSaffen ,U können, da lt '.e MT T " "-I'T II I ' in der .Stadt seien. Einstellung der Mobil!' s i r u n g.
. St. Petersburg, S.Juli. Als
Beweis der friedlichen Absichten ver Regierung kann eS angesehen werden, daß dieselbe die Mobilisirung in dem Petersburger und anderen Distrikten eingestellt hat. Beugen sich der Gewalt. Odessa, 5. Juli. ES wird berichtet, daß das Schlachtschiff Kniaz
Potemkin" heute vor Ackerman, 27 Meilen südwestlich von Odessa, erschien. Am 4. Juli lief ein Torpedoboot in den Hafen von Ackerman ein und ver langte Kohlen und LebenSmittel. Die Behörden weigerten sich dieselben zu liefern, fügten sich aber, nachdem das Torpedoboot 2 Schüsse abgefeuert hatte. Pobiedonofe tz"inSicher. heit. Sebastopol. 5. Juli. Die Schwarze MeerFlotte unter Contre Admiral Krüger kehrte heute von ihrer zweiten Fahrt nach Odessa zurück. Bei dem Geschwader befand sich auch das Schlachtschiff Pobiedonosetz-. Krawall. St. Petersburg, 5. Juli. Ein Polizist wurde von einem jungen Manne, den er bei den PutiloffWer ken verhaftet hatte erschossen. Bei dem nachfolgenden Krawalle feuerten Kossacken auf die Tumultanten und verwundeten eine Anzahl derselben. Zugestür. dniß an die haU tischen Provinzen. St. Petersburg, 5. Juli. Der Minifterrath hat dem Zaren eine Revision der Schulgesetze für die baltlschen Provinzen empfohlen. In allen Provinzen soll eö gestattet sein, den Religionsunterricht in der Mutter spräche zu geben. In Lithauen wird der Unterricht in Deutschen gestattet sein. Bulgarien. Russische Meuterer ver. proviantirt. Sofia, 5. Juli. Der meuternde russische Torpedobootzerstörer Strml telvy" ging gestern Abend vor Barna, gegenüber dem Palaste des Prinzen Ferdinand, vor Anker. Der Komman vant stellte ein Ersuchen um Lieferung von Nahrungsmitteln, dem sofort ent sprachen wurde. DaS Kriegsschiff fuhr daraus ab. Frankreich. Amerikanischer Besuch. Paris, 5. Juli. Gen. Porter, Admiral SigSbee und Herr LoomiS statteten heute dem Rathhause einen Besuch ab und wurden vom Präsiden ten Brouffe vom Stadtrathe herzlich empfangen. Die Amerikaner dankten in kurzen Ansprachen. Während des Nachmittags wohnten die amerikanischen Besucher einem Gartenfeste in der österreichischen Botschaft bei. Heute Abend gibt ihnen zu Ehren der Marineminifter ein Diner. Unwetter. Paris, 5. Juli. Heftige Gewit ter mit Sturm und Hagel brachen heute über dem südlichen und mittleren Frankreich loZ. Zu AngerS wurden zwei Männer vom Blitze getödtet. Nahe Orleans wurden 80 Häuser zertrümmert und viele Personen verletzt. Großer Schaden wurde an der Ernte angerichtet. besonders in der Gegend von Lyons und Chambery. Deutschland. Der Reichskanzler an den Matin". Berlin, 5. Juli. Der Reichs. Anzeiger" veröffentlicht eine vomReichS kanzler Fürsten v. Bülow redigirte Zu fchrift an den Pariser Matin", die großes Aussehen erregt. ES heißt da rin: Man irre sich in Frankreich, wenn man annehme, Deutschland habe bei dem Marokko Handel irgendwelche. Frankreich beunruhigende Hintergedan ken gehegt. Die deutsche Diplomatie sei ausrichtig und loyal und habe kein anderes Ziel, als durch gerechte Mittel zur friedlichen Lösung der Streitfrage, die schon zu lange gedauert, zu gelan gen. Deutschland beharre bei seiner
Anficht, daß eine - Vereinigung der Mächte in einer Konferenz' das sicherste Mittel fei, aus der Lage herauszukommen, die in mehr als einem Betracht gespannt und gefahrvoll war, sowie alle berechtigten Interessen zu versöhnen. ES ist dies das erste offizielle Zuge, fiändniß, daß die Lage je gefahrvoll war, und darum wird die Erklärung als von höchster Bedeutung angesehen. Hitze und Wassermangel. Berlin, 5. Juli. Die ungiwöhn. liche Hitze, unter welcher Deutschland zur Zeit zu leiden hat, wird immer grö ßer und beginnt unheilvolle Folgen nach sich zu ziehen. Der Wasserstand vieler Flüsse, namentlich der Havel, Spree und Elbe, geht stetig zurück und ist bereits geringer als zu derselben Zeit
des verflossenen Jahres. Die ernstesten Befürchtungen für die Schiffahrt werden laut. Wenn die Hitze nicht bald nach läßt und starker Regen eintritt, wird fie bald im höchsten Grade erschwert, wenn nicht ganz eingestellt werden. Diese Kalamität würde für zahlreiche Jndu. striezweige, die auf den billigeren Was. sertranSport angewiesen sind, höchst betlagenSwerthe Verluste bedeuten, na mentlich würde die Montan-Jnduftrie schwer in Mitleidenschaft gezogen wer den. Henlein Denkmal ent. hüllt. Nürnberg, 5. Juli. In feier. licher Weise ist hier das Denkmal ent. hüllt worden, das die Stadt ihrem be rühmten Sohn Peter Henlein (auch Hele und Hell) genannt, dem die Er. findung der ersten Taschenuhren (Nürn. berger Eier, 1511) zugeschrieben wird, stattgefunden. In offizieller Weise nahmen an der Feier Vertreter der Re gierung, sowie die Spitzen der städti schen Behörden theil, aber auch die ganze Bürgerschaft war auf den Beinen und verlieh dem Ereigniß ein echtes volköthümliches Gepräge. Prof. O l S h a u s e n 70. G e b u r t S t a g. Berlin, 5. Juli. Große Ova tionen find aus Anlaß seines 70. Ge. burtStageS heute dem Gynäkologen Prof. Dr. OlShausen von der medizi Nischen Fakultät der hiesigen Universi tät, Direktor deS klinischen Instituts für Frauenkrankheiten und GedurtS hülfe, zu Theil geworden. Unfall in der Marine. Berlin, 5. Juli. Der Lokal. Anzeiger meldet, daß das Schlacht schiff Wörth" das Torpedoboot Ro. 124" im Hafen von Eckernförde entzweischnitt. Drei Heizer wurden durch ausströmenden Dampf zu Tode gebrüht. Japanische Eindring l i n g e. Berlin, 5. Juli. Ein Artikel der halboffiziellen Tfingtauer Nach richten", der hier vielfach abgedruckt wird, erklärt, Deutschland müffe energische Schritte gegen das Eindringen japanischer Geschäftsleute in die Provlnz Schantung thun. Dieselben lie ßen sich in allen Städten nieder und überschwemmten die Provinz mit in Japan hergestellten Artikeln. Ausfuhr nach den Ver. Staaten. Berlin, 5. Juli. Die deutsche Auösuhr nach den Ver. Staaten hatte in dem mit dem 30. Juni zu Ende ge henden Jahre einen Werth von 8118,. 302,247 oder 12,000,000 mehr wie im vorausgegangenen Fiskaljahre. Ob. gleich die Ausfuhr um $2,500,000 ge gen das Jahr 1903, in dem so viel Stahl gekaust wurde, zurückgegangen ist, bleibt fie immer noch größer in all. gemeinen Fabrikaten, wie in jedem an. deren Jahre. Von der erhöhten Aus. führ im lltzten Fiskaljahre kommen 11,387,833 auf Norddeutfchlanb. Hamburg allein hat eine Zunahme der Ausfuhr vm 5,416,73 zu ver. zeichnen, meistens in Zucker. Nichts gefüllt der deutschen Geschäfts, welt mehr wie eine Zunahme der Aus fuhr. ES ist deshalb wahrscheinlich, daß diese erhöhte Ausfuhr nach den Ver. Staaten zu Gunsten der letzteren bei Abschluß der Handelsverträge schwer in die Wagschale fallen wird. Italien. Der Pa pst will der Hitze entfliehen. Rom, 5. Juli. Die Hitze wird immer ärger. Der Papst soll unter dem eingez,genen Leben im Vatikan leiden, da die in den Gärten herrschende Atmosphäre ein Verweilen in ihnen nicht wünschenöwerth erscheinen läßt. DaS Gerücht erhält sich, daß, wenn die Witterung nicht kühler wird, der Papst entschlossen ist, den Vatikan zu verlas
sen, und eS heißt selbst, daß die Regie, rung sich anschickt, eine kleine Garnison nach Kastell Gandolfo zu senden um die Ordnung aufrecht zu erhalten und dem Papst während seines dortigen Aufenthaltes Honneurs zu erweisen. Oesterreich'Ungarn. Deutsch. österreichischer Handelsvertrag. Berlin, 5. Juli. Die Ratisizi. rung des deutfch.österreichischen Reichs, raths scheint noch in der zwölften Stunde auf ein kaum zu überwinden, des Hinderniß stoßen zu sollen, und zwar wird dieses Hinderniß in der Ob. struktion der Tschechen bestehen. Wie aus Wien gemeldet wird, haben die Tschechen entgegen den eindringlichen Mahnungen ihrer Führer Pracak und Kramacz beschlossen, die Erledigung des Handelsvertrages mit Deutschland in dieser Session des ReichZrathS zu ver hindern, und eS kann kaum einem
Zweifel unterliegen, daß sie diesen Beschluß durchzuführen in der Lage sind, wenn fie von ihren sattsam bekannten Obstruktionsmitteln in vollem Umfang Gebrauch machen. Großbritannien. ZuEhrenHa y'S. Lond on, ö. Juli. In der St. Paul'S Kathedrale fand heute ein Trauergottesdienst zu Ehren des ver stordenen Sekretärs Hay statt. Die Kathedrale war bis auf den letzten Platz gefüllt. Die Feierlichkeiten wur den. von dem Erzbischof von Conter. bury, Dr. Davidson, geleitet. Japanischer Prinz nicht uach Amerikk. London, 5. Juli. Prinz und Prinzessin Arisugawa von Japan ha ben ihre geplante Reise nach den Ver einigten Staaten ausgegeben. Sie wollten am 9. Juli mit dem Dampfer Großer Kurfürst- vom Norddeutschen Lloyd nach New Vork abfahren, aber die Zeit wäre in Amerika zu kurz gewe sen, da ihre Abwesenheit von Japan beschränkt wurde. Vase-Sall. Die gestrigen Spiele resultlrten wie folgt: A m eri c a n.Ass o c l at i o n. Columbuö, 5. Juli. ColumbuS. ...00008003 11 Toledo 00000000 00 Batterien Dorner und Pierce; Geyer, Kellum und Clark. Milwaukee, 5. Juli. Milwaukee ....0000070 0.2 9 ttanfas City.. 2 03100000- 6 Batterien Goodwin, Hickey, Wolfe und Beoille; Jsbell, Frantz und Butler. National. Liga. Cincinnati, 5. Juli. Cincinnati... 10400202 9 St. Louiö.... 00101002 15 Batterien " Walker und PhelpZ; Taylor und Zearfoß. Chicago, 5. Juli. Chicago. ..2010000000 03 PittSburg.02 10000 0005- 8 Batterien Weimer und O'Neill; Cafe und Peitz. New York, 5. Juli. New York.... 40201010 19 Philadelphia.. 30102 0 0 01 7 Batterien Caldwell. Duggleby und Abbott; AmeS und Bowermen. Brooklyn, 5. Juli. Brooklyn 00000000 00 Boston 00400021 0 1 Batterien Scanlon und Ritter; Willis und Moran. Entrüstung. Herr Kohle übernachtet während der Hautefaison in einem Wirthshaus. Der Wirth kann ihm nur mehr ein Sopha'zur Benützung überlassen, das er noch dazu mit einem anderen Touristen theilen muß. Nu' här'n Sie 'mal-, sagt er am andern Morgen zum Wirth, jetzt hab' ich die ganze Nacht mit dem Kerl geschlafen geschnarcht hat er wie 'ne Brettmühle nu' könnten Sie wenigstens so freindlich sein und mir ihn vorstellen!" lknirUstuna. Lerr Kohle übernachtet während der Hautesaison in einem Wirthshaus. Wer Wlrty kann ihm nur mehr ein Sopha zur Benützung überlassen, daö er noch dazu mit einem anderen Touristen theilen muß. Nu här'n Sie 'mal," sagt er am andern Morgen zum Wirth, W hab' ich die ganze Nacht mit dem Kerl geschlafen geschnarcht bat er wie 'ne Brettmüble nu' könnten Sie. wenigstens so freindlich sein und mir ton vorueuen:i , . ... .
Die wilden Thiere und die Olscn. bahn.
Dem landläufigen Glauben entgegen, Hai d Eisenbahn keine Schrecken für wilde Thiere. Dies zeigt sich wieder deutlich bei der Ugandabahn. Schon während des Baues und selbst als die ersten Lokomotiven jas Baumaterial heranschleppten, herrschte eine derartige Löwenplage, daß die größten Vorsichtsmaßregeln zum Schutze der Arbeiter getroffen werden mußten und diese Nachts in Pallisadenlagern und Blockhäusern untergebracht wurden. Trotzdem holten sich die Löwen oft ihre Beute mitten aus den Arbeitergruppen auf der Strecke, und es fielen ihnen 82 Neger während des Baues zum Opfer. Jetzt, wo die Eisenbahn schon an zwei Jahre im Betriebe ist, hat sich daö Raubzeua und das afrikanische Sockwlld von lbr doch mcht vertreiben lassen. Wie Reisende schildern, sieht man häufig Rudel und aamt Senden von Antilopen ruhig neben dem Bahngeleite grasen, und unlängst unternabm eine Heerde von etwa 200 Straußen eine Art Wettlauf mit dem dabinbrausenden Eisenbahnzuge, was sie für einige llometer anhielten. Löwen werden nicht selten vom Zuge gefaßt und getödtet. Wenn sich aber ein Elevbant oder ein Rhinozeros in den Weg stellt. o yar vies nicht nur für djsssondern gewöhnlich auch für den Zucolgen, da eine Entgleisung in den meisten Fällen eintritt. Elephanten scheinen aus Wummyett oder einfacher Neugierde auf dem Bahngeleise stehen zu bleiben, das Rhinozeros aber oebt oft direkt zum Angriff über und stürzt sich ver oiomotive entgegen. Dies geschah auch etwa vor vier Wocben bei der Fahrt von Uganda nach der Seelüfte, wo sich ein Rhinozeros auf den fahrenden Zug stürzte und zwei Wagen zur lintgiei uirn brachte. Das Tb er selbst schien wenig Schaden aelitten m ha ben, hatte aber von dem Zusammenpraue auch genug und schlug sich seitwärts in die Büsche. 7 Eine echte Klatschbase. Kennen Sie die Dame dort?" Bedaure, nein!" Das ist doch Fräulein Schlupf!? Ich weiß wirklich nicht!" Na von der muß ich Ihnen 'was erzählen!" Züge ersten Ranges Schnelle ZeitlZ Zu bequemen Stunden ! 14 12 6 6 4 Züge zwischen Indianapolis und Cincinnati. Züge zwischen Indianapolis und Dayton. Züge zwischen Indianapolis und oievo uno Wenon. Züge zwischen Indianapolis und Aecakur, Jllmois. Züge zwischm Indianapolis und Vpnngeio, Lumois. Parlor Waggons an allen TageS. und Echlas rvaggon an allen Nacht-Züaen. Indianapolis Office : Union Bahnhof und 3 Nord Illinois St. R. P. Algeo, D. P. A. IAKE ERIE & WESTERN R. R. .... Fahrzeit der Züge . . Abfahrt nkuns lokdo. Chicago und vttchigan ij?t 7.15 tiojtf loltbo, Detroit und Chicago Lim 11S0 f IM vkichigan City, Muncie u.Lafayettepl1- 7.2a fio.S6 tSglich t ausgenommen Conntagl.
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