Indiana Tribüne, Volume 28, Number 267, Indianapolis, Marion County, 3 July 1905 — Page 2

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Unklare Scheinen noch immer in Meer - Flotte

Der Kniaz Potemkiu" an der Küste Rumäniens. Mozart-Fcicr in Teutschland. Ausruhr unter Landarbeiten! in Ungarn. Grubenunglück in Rußland. Französischer Sozialist nach Berlin.

Rukland. Kniaz Potemkin" ift abgefahren. Odessa, 2. Juli. Der Kniaz Potemkin" segelte gestern in der Rich tung der rumänischen Küste ab und man hat seitdem Nichts von ihm ge hört. Mit seiner Abfahrt hat die Lage, sür den Augenblick wenigstens, ein günftl gereS Aussehen gewonnen. Offiziell wurde miigetheilt, daß die meuterische Bemannung deS Georgi Poliedonozed" dem Generalgouverneur ihre Ergebung angeboten hat. Da Admiral Krugerp Geschwader nach

Sebaftopol abgegangen ist, so bleibt die Georgi Pobidonozetz" als einziges Kriegsschiff hier. Die einzige unmittelbare Gesahr meuternder Matrosen scheint nur mit dem Kniaz Polemkiin" verbunden. Die Regierung will eine Proklamation erlassen um die Bevölkerung zu beruhigen, da die Ausreguug und die Auswanderung noch immer anhält. Das Telegraphamt kann die Arbeit kaum bewältigen und die Konsulate find mit Gesuchen von Püffe überladen. Der britische Konsul hat mit 4 bri tischen und 1 norwegischen Dampfer die Vereinbarung getroffen, daß diese! ben außerhalb deS HasenS liegen bleiben, so daß dieselben bei Gefahr be reit find Ausländer fortzubringen. Die Kapitäne der Dampfer erklärten sich 6e reit zu bleiben bis sich die Sachlage mehr geklärt habe. Die militärischen VorsichtZmaßregeln haben nicht nach gelassen. Die Zeitungen stehen unter militärischer Zensur und enthalten nicht die geringsten Angaben über die Vor gänge im Hafen. Ein unbestätigter Bericht sagt, daß der Kinaz Potemkin eine Anzahl Re volutionäre und jüdischer Mädchen nach einem britischen Dampfer tranSferirte, dessen Name nicht zu erfahren ist. Gemüthliches Verhält, n i ß. Sebaftopol. 2. Juli. Das Schwarze Meergeschwader, das nach Odessa ging, bestand aus 2 Divisionen, die van Admiral Kruger und Admiral VyshorevetSky kommandirt wurden. Zur Division des letzteren gehörte der Georgi Pobridonosetz. Bei der Ankunft vor Odessa signali firte das Flaggschiff dem Kniaz Potem kin fich dem Geschwader anzuschließen, worauf letzterer erwiderte: Wir er suchen den Admiral zu unS an Bord zu kommen." Da keine Antwort erfolgte machte der Kniaz Potemkin- klar zum Gefechte und dampfte mit voller Gefchwindigkeit längs der ganzen Flotte so dicht vorbei, daß die Züge seines Kommandanten, der Civilkleider trug, gesehen werden konnten. Admiral Kruger fignalifirte darauf dem Geschwader: Nach Sebaflopol!" Gleichzeitig gab der Kniaz Potemkin das Signal: Wir bleiben hier. Der Kommandant Cazewitch von dem Georg! Pobildonosetz fignalifirte. daß die Maschinerie außer Ordnung sei und als der Kreuzer den Befehl wie derholte antwortete er: Wir bleiben hier." Dann dampfte das meuterische Schiff neben den Kniaz Potemkin und fignalifirte: Wir wünschen Euch im sere Offiziere auszuliefern." Dies war das letzte Signal, welches vor der Abfahrt nach Sebaftopol gefe hen wurde. R e u m ü t h i g. Odessa, 2. Juli, 7.44 Abends. Die Bemannung des Georgi Pobrido nofetz schickte heute Morgen 40 Mann als Geiseln an Land und erbat die Verzeihung deS Kaisers für ihr Meu tern. Sie sagten, fie hätten das Schiff nicht beschädigt. Die Gewerbetreibenden sind hoff, nungsvoll; fie glauben, daß die Strei. ker morgen auf ihre Plätze zurückkehren werden. Zeichen der Zuversicht. Sebaftopol, 2. Juli. Sofort nachdem die Schwarze Meerflotte von Odessa hier angekommen war, sand an Bord des Flaggschiffes Roftislav ein .s

Zustände der rnfsischcn Schwarzen zu herrschen.

Rath der Admirale und Kapitäne statt, in dem Vizeadmiral Kruger den Vor fitz führte. Der Rath beschloß die Maschinen zu reinigen und Osfizieren wie Mannschaften Urlaub and Land zu geben. 500 Bergleute g e t ö d t e t. St. Petersburg, 2. Juli. Ein grauenhaftes Unglück wird soeben aus Makejoffka bei Jekatrinoölaw gemeldet. In einer der zahlreichen Kohlenminen in der Nähe des berühmten russischen GrubendorfeS ereignete fich heute Mor gen eine Explosion schlagender Wetter. Die angerichteten Verheerungen sollen grauenhaft sein. Neber den Verlust an Menschenleben ist noch nichts Be ftlmmteS bekannt, doch steht fest, daß mehr als 500 Bergleute lebendig be graben wurden. Wahrscheinlich haben die Unglücklichen sämmtlich den Tod gefunden, denn alle Versuche der frei willigen Rettungsmannschaften, zu ihnen zu gelangen, waren bis jetzt er folgloZ. Deutschland. Mozart.Feier. B e r l i n , 2. Juli. In deutschen und österreichischen Mufikkreisen bereitet man sich aus großartige Feiern vor, mit denen der 150. Geburtstag Mo zart'S am 27. Januar nächsten Jahres begangen werden soll. Zwar spricht man hämisch davon, daß der deutsche Hof fich bisher den Vorbereitungen gegenüber gleichgiltig verhalten hat, während Kaiser Franz Joseph seiner Intendantur schon vor einigen Wochen freie Hand gab, mit der Hofopernsäckel während der JubiläumSwoche nach Be lieben zu schalten. Die TageSpresse hat fich nun deS Themas, das bisher Monopol der Fachblütter war. bemächtigt, und eS fehlt nicht an verstecktem Aus fallen gegen die Spitzen", die an den Vorbereitungen zu den Schillerfeiern fich erst betheiligten, nachdem alle an. deren Schichten der Bevölkerung bereits das ihre gethan hatten. ES find aber gerade diese Schiller feiern, welche von Musifreunden Ber lin'S nun dem allgemeinen Publikum vorgeworfen werden. Ein Leipziger Musilblatt schreibt: Man wird in un serer Stadt nicht vergessen, daß Mozart der Schiller der Mufikwelt ist. Auch Wien theilt diese Anficht. Berlin, daö ja alles besser weiß, verhält fich dem Jubiläum kühl gegenüber. Berlin wird fich schämen müssen, wenn kleine Provinzstädte, wenn russische und amerikanische Gesellschaften, den Tag festlich begehen, während in der Resi denzstadt weder Hof noch Volk sich für die Feier interessiren." DeutscheSchlachtflotteläuft Kopenhagen und Stock. Holm an. Kiel, 2. Juli. ES verlautet aus zuverlässiger Quelle, daß ein Theil der deutschen aktiven Schlachtflotte auf den Uebungen im Monat August Kopenha gen und Stockholm anlaufen wird. Ursprünglich war es im Plan gewe sen, daß die aktive Schlachtflotte schon am neunten Juli eine UedungSsahrt nach dem nordatlantischen Ozean unter Anlaufen norwegischer Häfen antreten sollte. DaS ReichS-Marineamt hat in. deß alle früherm Dispositionen geän dert. Man will das Zeigen der deut fchen Kriegsflagge in Norwegen der meiden, so lange das Interregnum be steht. Nächste landwirthschaft, liche AuSkellung in Berlin. Berlin. 2. Juli. Die nächste all gemeine landwirthschaftliche AuSstel lung wird in Berlin stattfinden. So wurde in München beschlossen, wo die große landwirthschaftliche Ausstellung Deutschlands in Gegenwart des Prinz, regenten Luitpold und des gesammten HofeS eröffnet wurde'. Der französische Soziali. stensührerJaureö kommt nach Berlin. B e r l i n, 2. Juli. Der namhafte französische Sozialipensührer .Jean Jaureö kündigt an, daß er eine E!?a

dung der deutschen Genossen, in Berlin öffentlich zu reden, angenommen .habe. Er wird am 9. Juli in der ReichShaupt ftadt erscheinen und über die Aufgaben des SozialiZmuS zur Erhaltung des Weltfriedens sprechen. Seinem Kom men wird hier in weitesten Kreisen mit großer Spannung entgegensehen. Jau reS hat während der letzten Monate in der französischen Deputirtenkammer die Marokko . Politik DelcasseS stets auf das Entschiedenste verurtheilt nnd we sentlich zum Sturze deS deutschfeind lichen Ministers beigetragen. Sonntagsruhe zu Wasser. Berlin. 2. Juli. Der Zentral verein zur Hebung der deutschen Fluß und Kanalschiffahrt hat in einer in Oranienburg ftattgefundenen Ver.

sammlung zu der Frage der Sonn. tagSruye in der Binnenschiffahrt Stel lung genommen und sich dadurch die ganze Geistlichkeit zu Feinden gemacht. Aber die Rheder erklären in einer scharf abgefaßten Petition, daß die Einfüh' rung der obligatorischen Sonntags ruhe das Schiffergewerbe vollständig zu Grunde richten würde. Kaiser und Vanderbilt. Berlin, 2. Juli. Kaiser Wilhelm speiste heute bei Travemünde mit Cor neliuS Vanderbilt und Frau auf deren Yacht North Star". Grokbritannien. DieJriedenSunterhändler. London, 2. Juli. Von der de finitiven Ernennung der FriedenSdele gaten erhielt London erst durch eine New Yorker Depesche der Äff. Presse Nachricht. AIS die Nachricht den aus ländischen Botschaften und den Mit. gliedern der hiesigen Regierung mitge theilt wurde, freuten sich alle über den Erfolg von Präsident Roofevelt'S Bemühungen. Ein Diplomat sagte, wenn eS nach diesem Erfolge Präsident Roofevelt noch gelinge, einen Waffenstillstand zu Wege zu bringen, bevor eine andere große Schlacht geschlagen werde, so sei sein Triumpf ein vollständiger. Er glaube die Wahl deS Baron v. Rosen sei eine glückliche gewesen, da die Ja. paner großen Respekt vor ihm haben. Der Diplomat fügte hinzu, daß zur Zeit als eS zum Bruche zwischen Ruß. land und Japan kam, Baron Rosen Gesandter nach Tokio war, und da? ganze japanische Volk seiner Sympa thie für den Baron Ausdruck gab. Als er Tokio verließ, entblößten alle ihm Begegnenden ihr Haupt. ES wird einiges Erstauen geäußert, daß nicht Marquis Jto als einer der Delegaten ernannt wurde, doch wird dagegen geltend gemacht, daß der Minister des Auswärtigen Komumura und Gesandter Tahira mit dem ge genwärtigen Stand der Verhältnisse besser vertraut find. Die russischen Meuterer. L o n d o n, 2. Juli. LloydS Agent zu KuSlenji. Rumänien meldet heute Abend um 9:20 Uhr, daß der Kniaz Potemkin" und das Torpedoboot No. 267 vor jenem Hafen ankern und daß ein anderer Dampfer offenbar zur Beobachtung in der Nähe liegt. Oesterreich'Ungarn. 30 Opfer eines Kampfes mit ftrikenden Land a r b e i t e r n. Budapest, 2. Juli. Blutige Kämpfe haben sich unweit Fünfklrchen im Komitat Baranyi ereignet, und nicht weniger als 30 Personen haben laut telegraphischer Nachricht ihren Tod gefunden. In der ganzen Gegend sind die Landarbeiter an den Striek gegan gen, besonders auf den Gütern des Erzherzogs Friedrich. Die Ausstand! gen nahmen eine solch' drohende Hal tung an, daß die Gendarmerie ein schritt, und bei dem fich entspinnenden Kampfe wurde ein furchtbares Blut bad angerichtet. Nach mehreren Orten ist militärischer Beistand beordert wor den. Auch bei FelsöJreg (Oberireg) in Ungarn kam eS zwischen Landleuten und Gendarmen zu einem blutigen Zusammenstoß, bei dem viele Personen schwer verletzt wurden. Schweden'Norwegen. BelagerungS'Zustand. Stockholm, 2. Juli. D!e Re gierung hat durch Proklamation Stock Holm, Karlskrona, Gothenburg und Farosund für KriegShäfen erklärt und alle fremde Kriegsschiffe von diesen

Häfen ausgeschlossen.

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