Indiana Tribüne, Volume 28, Number 262, Indianapolis, Marion County, 27 June 1905 — Page 4

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Jndtana Tribüne, 27. Juni 1903

Jndtana Tribüne. Hraugted von der uttwta TB. Indianapolis, Ind.

hnrtz 0. Zhndinm Vrändenk, Veschjftölocal: 9to. 31 Süd Delaware Straße. TELBPHONE Enttred t the Pott Office ot Indianapelia a econd dait matter. Die deutsche Riege. Die Vertreter der deutschen Turner schuft reisen heute von Indianapolis ab und werden binnen wenigen Tagen das Weltmeer zur alten Heimath kreuzen. Ihre Erfahrungen waren angenehme und vielseitige. Sie find tiefer in die Bestrebungen des Deutschamerikaner thumS eingedrungen wie so manche eisende, welche die Ver. Staaten be. reisen, um Stoff für literarische Arbei ten zu erlangen, oder wte sie es nennen. Studien zu machen. Die deutschen Tur ner wurden mehr mit den heranwachsen den Nachkommen der Deutschamerikaner im Turnfeld, bei Vereinöversammlun gm und Gelage: zusammengeworfen, wie die sogenannten Studienreisenden, hatten also eine ungleich bessere Gele genheit, Belehrung zu erlangen und Erfahrung zu sammeln darüber, ob mit dem zweiten Geschlecht die Liede für deutsche Ideale erstirbt. Sie werden den Stammgenoffen im altm Baterlande berichten können, daß dank der Fürsorge der Alten" die jungen fortfahren, deutsche Kulturbeftrebungen, deutsches Turnwesen und deutsches Lied zu hegen und zu pflegen. Sie werden erzühlen können von der hochgeachteten Stellung, die sich das DeutschAmerikanerthum erworben hat, und auch zugleich, daß die Liebe zum deutschen Vaterland wie ein heilige? Altarfeuer gehütet und eifrig genährt Wird. -?Bm flsürSUfler fcci ihici Rück kehr von der deutschen Turnerschaft ge feiert werden, dann werden sie berich ten, daß die Stammesgenossen in Amerika die besten, treuesten Bürger der großen Republik find, aber zugleich nicht aufhören werden, deutfchidealen Beftrebungen immer mehr Eigang in ihrem Adoptiv Vaterlande zu ver schaffen. Indianapolis dankt der deutschen Turmrschast für die Entsendung der, der errungenen Siegerpreise so würdi gm Stiege. ES war ein sreundschast' ÜcheS Entgegenkommen, welches uns unvergeßlich sein wirb. Die Anwesen heit der deutschen Riege gab dem 29. BundeSturnfeft eine höhere Weihe. Die Auszeichnungen, die ihr wurden, warm wohlverdient und m)ge jedes Blatt in dm Kränzen, die fie mit in die Heimath nehmen, ein Blatt heiterer und lieber Erinnerung an das Turn fest und das Deutschthum von Jndia napoliS sein. Die Preislisten wären rechtzeitig fix und fertig gewesen, wenn man Nix und Scherer hätte ungestört walten lassen. Die Leute, die sich in Alles mischen wollen und jedem Ausschuß In' Handwerk pfuschen, tragen die Schuld, daß bei dem schönsten Turnfest das je stattfand, der Schluß die Freude dämpfte. Wenn die Festiedörde einen BechnungSauSschuß bei Zeiten ernannt Hütte, so würe die una: Mehme Ver zögerung der PreiSvertheilung vermie den worden. Man erwartet von den Turnern, daß sie Monate vorher sich für das Turnfest üben. Die Turner ha den ein Recht, das gleiche von der Fest dehörde zu verlangen. Rußland i st unter a i l e n europäischen Ländern von jeher ant tnelsien durch Feuersbrünste heimgesucht worden, die zum größten Theil auf Brandstiftung zurückzuführen sind. In diesem Iah aber spielt der Rothe Hahn in den Dörfern im Innern des Reichs eine besonders schauerliche Rolle. Die Bauern sind außer Ränd und Band und setzen ihn nicht bloß den Gutsbesitzern. soNder sich gegenseitig auf'S Dach. $n pem großen Kirchdorf Kulebeni im Gouvernement Nifchny - Nowgorod brannten in der Osterwoche 20 Häuser nieder. Vier Tage darauf entstand ein neun Brand, der 60 Häuser in Asche legte. Am 4. Mai. Nachmit tagS, 6rach dai Feuer von neuem an verschiedenen Stellen aus und am Morgen des 6. Mai lagen zweihundert Häuser. daS ganze Dorf außer Jx yabrikkirche. in Asche! Am flei. yigfien arbeiteten bei dem Brande die jedesmal auftauchenden ungebetenen und fürchteten Retter", die sich das Unglück zunutz machten und weidlich plünderten. ES wurden nicht wenig alS zwölf Brandstifter verhaftet.

Acht Hreise für die deutsche Riege. Darunter die fünf ersten Preise.

Vollständige Listen der Preise stehen noch aus. Lückenhafte Berichte der Kampfrichter tragen die Hauptschuld.

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iL. ' '. ' Mit fliegenden Bannern und unter den Klängen ihrer Trommeln, Pfeifen und Trompeten marschirten die Chicago'er Turner zum Bahnhofe, den für diese Gelegenheit vom Dirigenten der vereinigten Corps Leroy Van Horn speziell componirten Sweet Home Tur nerFeftmarsch spi.lend. Chicago war speziell stark beim hiesigen BundeSfefte vertreten. Zwei Herren haben zweimal Freude empfunden über das BundeSturnfeft, einmal als es begann und zum zweiten Male, als eS beendet war, nämlich LouiS Silken und H. Kirschner. Letzte rer hatte die Verpflegung von 2100 Mann in Handen und dafür zu sorgen, daß dieselben 11 Mahlzeiten bekamen, während sie auf dem Fest Platze waren; wahrend ersterer die Ueberwachung der Sagerftättenin Händen hatte. ES ist schwer zu sagen, welcher von den beiden Herrm die größte Verantwortung zu tragen hatte. Aber die Herren erledig ten sich ihrer Aufgaben mit grok:r Umficht und zur vollen Zufriedenheit. Allerdings waren einige sogenannte Kicker" da. doch find dieselben am Platze, sagte Herr Kerschner, denn sonst ruht ein Verpflegungswirth gar zu leicht auf feinen Lorbeeren aus, meinte er. Aua) yerr willen yane nalurlicy feine Lascht"; eS kamen mehr Turner, denn angemeldet waren und natürlich fehlte eS an Schlafgelegenheiten, doch wurde dem bald abgeholfen: dann wur. den in der zweiten Nacht 300 Kopf Pfühle vermißt, und nach langem Su chen fand man heraus, daß andere Tu? ner dieselben einfach als Matratzen in Benutzung genommen hatten. Indianapolis hat schon manches SommerZeltlager hier gehabt in den letzten 10 Jahren, aber kaum eines, welches so bequem eingerichtet war und wo eö mit so wenig Reibereien abging. Ein Enkel von Turnvater Iahn war auch unter den Turnern des Bundes Turnfeste. x ist nach dem Groß

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Frl. Edna Bertermann bekränzt die deutsche Sieger.

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Die siegreichen deutschen Turner. vater benannt und ist der Lehrer der Chicagoer Turngemeinde. Sein Vater, Arnold Iahn, der einzige Sohn des Turnvaters Iahn, kam 1352 nach Amerika und drei Wochen nach seiner Ankunft erhielt er die Nachricht von seines Vaters Tod. Arnold Iahn hin terließ zwei Söhne, F. L. Iahn, den genannten Turnlehrer, und einen ande ren Sohn, der Farmer in Illinois ift. Die Turner der deutschen Riege fan den sich gestern in Julius Schuller's Weinlokal zum Frühschoppen ein, der ihnen dort ganz vortrefflich mundete. Heute werden dieselben sich unter Führ ung Prof. Keßler'S auf die Weiterreise begeben und werden lt Städte St. LouiS, Chicago, Milwaukee, Detroit und Buffalo (Beftchtigung des Niagara. Fall selbstverständlich) die Rückreise nach New J)oxl einschließen, von wo aus am 6. Juli die Heimreise über den Ozean angetreten wird. Im Turner.Par!. Am Nachmittag hatte sich eine fröh liche Gesellschaft der auswärtigen Tur ner im TurnerPark zusammengefunden, um noch die letzten Stunden ihres Aufenthaltes in angenehmer Weise zu verleben. ES wurde getanzt, geplau dert und gelacht und so manche Bruderschaft deich schäumenden Glase getrunken. Gegen 4 Uhr trafen die Turner der deutschen Riege ein, welche am Nach, mittag Gäste im Hause des Capt. Bie der, dessen liebenswürdige Gattin Ge burtStag feierte, gewesen waren. Als die Abendkühle eintrat, verfüg, ten sich die Foöhlichen in daS deutsche HauS, von wo nach kurzem Aufenthalt die deutschen Turner einer Einladung von Herrn und Frau Ed. Beitermann folgten, um eine Spanne Zeit in derem kofigen und für die Gelegenheit prächtig geschmückten Heim zuzubringen. Um Mittemacht ging es wieder in das Deutsche HauS, wo den deutschen

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. v; ; , ( x fe Bfe . Siegern im friedlichen Wettkampse ihre Diplome und Kränze überreicht wurden. Es war ein kurzer, aber nichtödefto. weniger eindrucksvoller Aktus. Sprecher Lieber hielt eine herzlich? Ansprache, in der er hervorhob, daß kein Neidgefühl seine Brust beenge, weil die begehrenswerthen Preise nicht im Lande blieben. ES freue ihn von Herzen den deut schen Tnrnern die Auszeichnung zu überreichen, denn dieselben wären ehr lich verdient. Frl. Edna Bertermann bekränzte nun die Sieger und manches ..Gut Heil" wurde laut. Auch ein lttgesuch. Ein eigenartiges Bittgesuch um Aufnähme in die deutsche Marine wird von einem Kieler mitgetheilt. Das Schreiben ist an den Kaiser gerichtet und lautet: Geehrter Herr! Ich erlaube es mir, ihnen anzureden, ich wollte gerne bei die Marine, ich bin zwars erst 16 I alt. Sie sind aber der Herr über die Marine und so können Sie mich ja einführen in die Marine. Ich war Sonnabend den 25. M. nach T. bekam aber keinen Meldeschein. Einen Vater hab ich nicht meine Mutter is in Kiel ich bin beim Bauern. Ich verspreche Ihnen, ein tüchtigerMatrose zu werden. Ich bitte Sie nochmals, schicken Sie mir so bald aö möglich auf ein. Bitte thun sie das. Dies schreibt Karl Fr. Meine Adresse heißt an Karl Fr. bei Herrn H. in Y. Ich bitte nochmals schreiben Sie mir Bescheid, sonst mag ich nicht mehr leben. Bitte Bitte. An Seiner Majestät Kaiser Wilhelm TL Berlin. Schloß.- An solchen Schreiben sind zwar die Personal - Akten ver Marinebehörden nicht gerade arm, aber das vorstehende soll doch unter allen das schönste" sein. Sinecure. .Der arme Kanzleirath Schlappmeier er ift ganz aus seiner Ruhe gebracht worden!" Wieso denn?" In den Ruhe, stand hat man ihn versetzt!"

preisgekrönte Turner.

PreiS Procent 1. Julius Keyl. Männer T. B., München Deutsche Turnerschaft 95.4 2. Fried. Wolf, Turn-Club Hanover (Deutschland) 95.1 3. August Mayer, Stuttgart Turnerbund (Deutschland) 93.5 4. Adolf Schirmer, Pforzheim T. B. (Deutschland) 92.9 5. Heinrich Berger, Frankfurt Turngemeinde (Deutschland) 92.7 6. Wm. Lemke, Philadelphia Turngcmeinde 91.9 7. John Bisfinger, New York T. B 91.4 8. Wm. Andelfinger, St. LouiS T. V 90.6 9 Theo. Brandenburger, Kieler T. B. (Deutschland) 89.9 10. Herman Krug, Labor Lyceum, Baltimore, Md 89.4 11. Geo. Bade, Hanover TurnClub (Deutschland) 88.9 12. Wm. A. Merz. Eoncordia T. V., St. LouiS 88.6 13. Anton Heida, Central T. V., Chicago, Jll 87.3 14. Herman Kuhr, Allgemeiner T. B., Leipzig (Deutschland) 86.8 15. Phil. KaSler, Philadelphia Turngemeinde 86.4 16. E. Klotz, Vorwärts T. V., Brooklyn, N. Y 86.0 17. Emil Bayer, New York T. V. 85.7 18. Max Heß. Philadelphia Turngemeinde .' 85.0 19. Ed. Hoenig, Vorwärts T. V., Cleveland, 0 84.19 20. F. Hergenhabn, Vorwärts T. V., Chicago, Jll 84.3 21. Fred. Attinger, San Francisco T. V 84.2 22. Elmer Ehrmann, Central T. V., Pittsburg 83.6 23. Gustav Hämmerlin. Passaic. N.J., T. V 83.3 24. John Grieb, Philadelphia Turngemeiude 82.8 25. G. Knorr, Vorwärts T. V., Brooklyn, N. Y 82.5 26. I. Hubrecht. Union Hill T. V., New Jersey 82.3 q ' os a..k( m reu. .-

1. 1 . ClllVIr 'wUUUlU Jb. , IUIIU9 lüiiy 27. ChaS. Umbs, Concordia T. V., St. Louis 82 2 28. August Plag, Milwaukee T. V 82.0 29. Lorenz Spann, Newark T. V., New Jersey 81.6 30. O. Pueschell, Socialer T. V., Kansaö CitS. 81.5 31. O. Boehnke, Vorwärts T. V., Brooklyn, N. Y 81.2 31. Geo. Stapf, Concordia T. V., St. Louis 81.2 32. John Duka, Central T. V 81.0 33. John Delfert. Concordia T. V., St. Louis 80.9 34. Edward Krause, Philadelphia Turngemeinde 80.8 85. Fred. Schwind, Central T. V., Chicago 80.7 36. Alfred Baehn, Brooklyn, E. D., T. V. 78.6 36. I. Heitmann, Vorwärts T. V., Brooklyn 78.6 36. Robt. Hermann, Milwaukee T. V 78.6 36. Fritz Loos, Cincinnati Turngemeinde 78.6 37. Fritz Maroney, Springfield T. V., Mass 78.4 38. Theo. Gärtner, West St. Louis T. V, 78.3 38. ChaS. Krause. Central T. V., Chicago 78.3 39. D. Hauck. Vorwärts T. V , Elizabeth, New Jersey 78.2 40. Oscar Busse, San Francisco T. V 77.9 40. Rudolf Fuerle, Philadelphia Turngemeinde ..77.9 41. Christoph Würgler, Altoona Turngemeinde, Pa 77.8 42. W. Rohmann, Vorwärts T. V., Brooklyn, N. Y I 77.6 43. Ernst Thomas, Socialer T. V., Cleveland 77.3 44. Eugen Utz. Central T. V.. Chicago 77.1 45. E. ferner, Milwaukee T. V 76.9 46. Gustav Medow, Aurora T. V., Chicago 76.8 47. ChaS. Magel, Südseite T. V., Pittsburg 76.4 48. Hu. Munds, Central T. V., Chicago 75.8 49. Max Wolf. New York T. V .75.8 50. Christ Deudler, Süd St. LouiS T. V 75.5 51. Frank C. Ehrmann, Central T. V., Pittsburg 75.5 52. Wm. Horschke, LaTalle T. B., Chicago 75.2 52. R. Stroh, Bloomingdale T. V., New York 75 2 53. Anton Johnke, Central T. V., Chicago 75.0

Behörde öffentlicher Arbeite. Endgültig beschlossen wurden gestern folgende Verbesserun gen: Die Eröffniing, sowie auch die Er Weiterung der Emerson Ave., zwischen der Washington und Michigan Str. DaS Legen eines Backstein Fahr wegeö und Cement Seitenwege und Curbe an der Meridian Str., von der Raymond Str. bis zum Pleasant Run. DaS Pflastern des Fahrweges an der Shelbh Str., zwischen Raymond Str. und Sauthern Ave. mit Backsteinen. Alle Schritte, welche soweit zur Verdefferung des Mittler Platzes, von der Washington Str. bis zur Lowell Ave. unternommen wurden, find ungültig erklärt. Gutgeheißen wurden die end gültigen Einschätzungen für folgende Verbesserungen: Für ein Hauptdraenirsyftem an der Washington Str., zwischen Sheriden und Arlington Ave. Für die Cement'Seitenwege an der College Ave. von der 11. bis zur 13. Straße. Gutgeheißen wurde ferner die erste Einschätzung für Cement-Seiten wege an der 11.. von der Brook Str. bis auf 300 Fuß westlich, sowie auch die Einschätzung für Cement-Seiten wege an der Iowa Str., zwischen der Eaft Str. und den I. M. und L .- Geleisen. Einen Selbstmord grausiger Art beging die 34jährige Frau Giovania Tran.a in New York. AlS Grund für die schreckliche That wird gegeben, daß die Frau aus Kummer über den Tod eines Kindes ihrer Schwester fchwermüthig geworden war. Während der Abwesenheit ihreö Mannes begab sich die Frau Traina mit ihrem drei Monate alten Kind auf dem Arm in die Küche, nahm einen Re volver aus der Schublade und schoß sich damit eine Kugel in den Kopf. Mutter und Kind stürzten zusamm weder; das Kind Hiteb unverletzt, aber die Mutter war a lgenblicklich tydt.

Europäisches Departement Wechsel. Creditbriefe, Postanweisungen, auf alle Städte Europas. Kchiffsscheine von und nach Europa.

An- und Verkauf tt Iftttbia schen Geldes. No. 35 Süd Meridian Str. Merchants National Bank. HHre Kinder sollten früh im Leben den Werth der kleinen Ersparnisse erkennen lernen. Die Wichtigkeit einer strengen Erziehung in dieser Hinsicht kann nicht zu hoch geschätzt werden. Mit wenig oder gar keinen Kennt nissen über den Werth des Geldes und nur mit dem Wunsch beseelt, alle Pfennige in Schläckereien und anderer unnützen Weise auszugeben, haben die Kinder davon gar keinen Nutzen, sondern wirkt für sie nur schädlich. Fünf undzwanzig Cents eröffnen ein Conto mit unserer Gesellschaft für jedes Zyr?r Kmder. Warum nicht heute beinnen ? Das Wachsen des Contos wird' sich interessant und lehrreich erweisen. Indiana Trust Co., Cavit! $1,000,000 Neberschuß f 275,000 K o i o m o, 26. Juni. Clären McClain, der 10 Iah alte Sohn von Grenvtlle McClain. ertrank, als er sich mit mehreren Kameraden zum Baden begeben hatte. Der Knabe wurde von Krkmpfm befallen.

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