Indiana Tribüne, Volume 28, Number 260, Indianapolis, Marion County, 24 June 1905 — Page 6
BE&E&R y-xXJrUv - invtana rtvsnr, Samstag, den 21. Juni 1903. . . . , ..i tt A Die Turner an der Arbeit. Der Feftplatz bietet ein abwechselungsreich rs Bild. Tausende von Schaulustigen auf der großen Tribüne. Erfolge der deutschen Riege. Senator Bevendge auf dem Festplatz. Grotzer Erfolg des Testspiels im Park Theater. UlHlUllt ,UVUHV Hnaugecdkn von bet uverg Indianapolis, Ind. Hrr, O. Zhudium .... Präsident, eschaftS loca It No 31 Süd Delaware Straße. Telephone ss. Entered at the Pot Office of Indianapolis a tecond dass matter. Sabelrafselu
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Bei Festfreude klingt Sübelgeraffel besonder garstig an die Ohren. Alarm depeschen liefen gestern Nachmittag ein, laut denen Frankreich und Deutschland an der Grenze äußerster Spannung stehen sollen. Man geht nicht fehl, wenn man die Brutstätte der Alarm
Die Turner und die Tausende von ' Vereins errangen sich durch ihre höchst Besuchern richteten gestern ihre ganze exakt ausgeführten Kugel. Stab und
Aufmerksamkeit auf die gymnastischen Hantelübungen ebenfalls sehr viel
Uebungen, welche auf dem Feftplatze abgehalten werden. Die Paraden find vorbei und der gestrige und heutige
fall. Großes Jntereffe erregte auch das Keulenschwingen und die Reifübungen der 20 Turnerinnen vom Central
Tt-g find fast ausschließlich den Turn Turnverein von PittSburg. Pa. Die
gerüchte aus englischem Boden sucht. Übungen reselvirt. Die Turner waren Sozialen von Chicago Damen und
Ernst, wie die Nachricht klingt, daß
Kanzler Bülow beim Generalftab ange fragt habe, ob die Armee kriegsbereit sei, ist sie doch im Grunde genommen lächerlich. Eine derartige Anfrage Bü low'S würde in Deutschland nur an die Oeffentlichkeit dringen können, nachdem eine wirkliche Kriegserklärung ftattge funden hat. Der volitiscde Devescbenmacher erin
schon früh auf den Beinen, denn 6 Uhr Bärenriege machten durch ihren
erschallte der Weckruf. Zwei Stunden strammen Aufmarsch unter der Mufik später begannen die turnerischen Vor ihre? eigenen Trommel' und Pfeifen führungen, die mit einer Unterbrechung corp einen guten Eindruck und wurden von einer zweistündigen Mittags- und lebhaft applaudirt. Ruhepause den ganzen Tag anhielten. Ueber die DeutschlandRiege üörte Gestern Abend sand dann die letzte Fest, man nur günstige Urtheile, besonders Vorstellung des prächtigen Schauspiels lodte man fle als tüchtige Volksturner; ..Die herrlichen Drei- statt. das Mitglied August Meyer errang im
Die Vorstellung, welche von uns Wettrennen 40 Punkte. Die fcan
nette sich höchstwahrscheinlich der glei schon eingehend in unserer Ausgabe Francisco boten den bisherigen Re
chen Anfrage BiSmarkS an Roon in der historischen ReichStagSfitzung 1870. Aber da war gerade die KriegSerklä rung von Frankreich verlesen worden. Wohl wissm wir. daß das Verhält niß zwischen Frankreich und Deutschland über die Marotko-Frage etwaS ge fpannter Natur ist. An einen Krieg über diese Angelegenheit denken zu wollen ist augenblicklich absurd und kann eine Debatte darüber politischen Kannegießern überlasten bleiben. Deutschland ist seit 1370 bedeutend stärker geworden, und so laut der gal lische HahnZauch krähen mag, weiß er daS doch ganz Igenau. Ebenso genau müssen aber.auch die Franzosen wiffen, daß auf Englands Freundschaft wenig zu geben und aus Rußland gar kein Vertrauenkzu setzen ist.
Noch thörichter aber ist die in der
Depesche breit getretene Anficht, daß der deutsche Kaiser Rußlands Schwäche
auszunutzen gedenkt. ES wäre purer Blödsinn, das KriegSgeschwütz irgend wie ernst zu nehmen oder demselben
weitere Beachtung zu geben, wenn nicht ernstere Verwicklungen eintreten und
das ist vorläufig ausgeschlossen.
Bon Erfolg zu Turnfest geschritten.
Erfolg ist das
vom letzten Mittwoch behandelt wurde, cord im Weitsprung 22 Fuß
war sehr gut. besser noch wie am DienS und im Wettlaufen 100 YardS m tag und der Besuch überbot alle Er- 10 Sekunden. Von den New Yorkern Wartungen, so daß manche sich mit notirten sich die Preisrichter die Namen
Kt-Kvltkn hnnttrtn nmfefm. der Turner ?k Wiener und Emil
I - F ' Besonders erwähnenswerth ist jedoch. Braendlin.
daß bei der gestrigen Vorstellung die Die Deutschland Riege waren übn vom Dienstag berichteten guten Lei' gens gestern bei den St. Louisern
ftungen der Darfteller eine so erkleckliche beim Mittagessen zu Gaste. Steigerung erfuhren, daß man sie nur Herr Paul E. Schnell von der Riege
vorzügliche nennen kann. Frl. Emilie Brooklyn, E. D.. dampfte gest.rn nach
Kipp als Genius der Anmuth verlor St. Louis in hochwichtiger Angelegen perte die Figur so völlig und wußte ihr it a6; tx wird sich dori in die Rosen-
so seelenvollen Inhalt zu geben daß der fesseln der heiligen Ehe schmieden lassen
spontane Beifall bei ihrem Erscheinen und mit seinem Weibchen am nächsten
mehr alS berechtigt war. Sonntag hierher zurückkehren, um nach Frau Carl Lieder riß das Haus einigen Tagen von hier aus seine Hoch -örmlick bin durcb ibre durckaeistiate ,.itsr,tf m Wn
Darstellung ihrer Allegorie der ..Stärke" anzutreten und dann wieder nach dM ! Ursungen und leichte Quetschun-
Lnd sie sowie wie Frau Joseph Spell' beimatblickei: Genlden in Brootlvn u uu"-
nire. welche die ..Freiheit" verkörperte, .rück.ukekr.n. ! Turnlehrer Kindervater
" zerdienten vollauf den reichlich gespen Die Zahl der Besucher mehrte sich )tten Beifall. Richard Kurtz übertraf m ,ch stündlich, fast jeder Zug einen schon am Drenftag guten Vor- bxau kleinere Delegationen, 6e rag als Sprecher der Turner um ein fonber Damenklaffen kamen noch aus bedeutendes und Henry Mosch als verschiedenen Städten. Sonntag aber ,Helioö" sowie Bruno Schmidt waren d jedenfalls der beste besuchte Tag gleich vorzüglich. jcin b8 ExcurfionSzüge von Einem 1 (w.. x. vi- iam:i.CA.. V an., et, ' ' ' 1
uo? sie .'ttgltever vr xnupiu nsll: Louisville und Chicago noch
uns und der drei Turnvereine traten kaufend bringen wird. Die Zuschauer.
(epern oeno m größerer ieen ibüne war schon früh dicht besetzt, cuf und ihnen und der vortrefflichen und geht man wohl nicht fehl, die An
Aegie des Herrn Rappaport gevuyrl Ul Zuschauer auf circa 6000 zu
Allerlei. DaS Hauptquartier des ..Täglichen
Telegraph" auf dem Turnplatze, wel cheS dicht neben dem allgemeinen Preß
Zelte liegt, empfing während des TageS viele Hunderte von Besuchern, welche
Aufklärungen wünschten oder Exem
plare der Feftzeitung kauften. Alle fanden natürlich die freundlichste Auf nähme.
Turnlehrer Wittich vom Turnlehrsr Seminar gab seinem Enthusiasmus
über das BundeSturnfeft mit den mar
kigen Worten Ausdruck: That beats
thern all". Frl. Carey, die deutsche Telegraphistin
der Western Union ist spezielle Favoritin aller deutschen Zeitungsleute, weil
sie die deutschen Depeschen schnell und völlig fehlerlos den Zeitungen übermittelt. Die Restauration von Jurenz und Zehlicke erhält verdienten Zuspruch. Ihre Küche ist aber auch delikat. Nur ein ernstlicher Unfall ist zu berichten, Turner Herzog vom Süd St. Louis Turnverein stürzte. Nachdem die Uebungen seines Vereins vorbei waren, amüfirte sich Turner Herzog noch am Reck und kam zu Falle; man befürchtet. daß er eine Gehirnerschütterung erlit ten hat. Er erhielt sofort im Feld Hospital den ersten ärztlichen Beistand und wurde sodann in das städtische Hospital gebracht. Sonst hatten die Aerzte nur Haut.
Finanzielle sorgen wird nend die Festlegung nicht zu ten haben.
anschei befürch-
Selbst ein ungläubiger Thomas kann nicht mehr an dem überwältigen den Erfolge des Turnfestes zweifeln.
Wesentlich fördernd auf das Fest hat die Jndianapoliser Presse gewirkt; der Besitzer und Leiter deS Täglichen Telegraph" und der Jndiana Tribüne" kommt den zahlreichen Correfponden ten in der freundlichsten Weife entgegen und die englischen Zeitungen bringen sogar in deutschem Druck die täglichen Vorgänge. (N. Y. Staatsztg. Es war ein prächtiger Anblick. Voran ritt Capt. Vieler mit seinen Adjutanten und AideS und hieran schlössen sich in unabsehbarem Zuge die Fackelträger, die Elite deS amerikani schen Turnerthums, die zu den rauschen den Klängen der Militürmufik so stramm marschirten, daß eS eine Freude war, sie zu beobachten. Die Tausende von Lampions. Fackeln und Flam beaux, verwandelten die Nacht in Tag und tauchten' auch die Straßen flanki. renden Gebäude in röthlich strahlende Gluth. (Weftl. Post.)
Das 29. Turnfest des nordameri
schen Turnerbundes ist offiziell eröffnet worden. Durch eine prächtige Feier vor dem schönsten Krieger Denkmal
Amerikas gestern Abend und durch ei
nen großartigen Feftzug durch die
Stadt heute Morgen.
Alles ist auf den Beinen und die
ganze Stadt scheint sich an diesem deut
schen Feste zu betheiligen. Thatsächlich habe ich nie zuvor bei einer solchen Zu sammenkunft irgendwo so allgemeinem Enthusiasmus gefunden. (Milw. Germania.)
der Dank aller Anwesenden.
Nach gestern bekannt gegebenen An
gaben beläuft sich die Anzahl der am
eft theilnehmenden aktiven Turner auf 2500 Personen, von denen etwa 2100 fce Zelte auf den Turngründen als
s deutschen Bereins-Kreisen. Die Mitglieder deS Wirthschafts, omites des Germania.ParkS werden ersucht, in Anbetracht deS morgen, Sonntag, den 25. d. M., Nachmittags im Park stattfindenden Volksfestes fich möglichst Morgens 11 Uhr im Park
schützen. Nachmittags auf dem Turnplatz. Am spaten Nachmittag wurden einige besonders interessante Uebungen borge-
Nachtquartier benutzen, circa 40 schla führt, denen daS etwa 7000 Köpfe zähfen in den auf Nebengeleisen gescho lende Publikum von der großen Tribmen Pullman Cars und die Turner düne aus begeisterten Beifall zollte.
der Deutschland-Riege und 800 andere! Senator Bcveridge und Generalanwalt
Turner bleiben über Nacht in ihren Miller konnten fich an den Vorführn AtelS. Etwa 1400 Turner erhielten gen der deutschen Riege gar nicht satt
gestern ihr Frühstück von der Central sehen. Dieselbe leistete aber auch au kLche auS servirt, während viele von ßergewöhnlicheS am Barren. Kraft
Pnvatunternehmungen bedient wurden, und Gracie paarte fich in allen Uebun Äe circa 800 Person. starke St. gen, welche die deutsche Riege machte. L,uiS Gesellschaft hat ihre eigene Küche, Die stramme Haltung der deutschen ebenso die Chicagoer Turner. Turner bei und nach den schwierigsten In den FeldHospitülern war wenig Uebungen war wunderbar und durch zu thun; abgesehen von unbedeutenden die dünne Bekleidung deS Oberkörpers Fcllen, wie Hautschürfungen ?c. lag konnte daS Spiel der gewaltig.entwi nihtS vor. Alle Turner find aufs ckelten Muskeln beobachtet werden, höchste befriedigt über den Empfang, Senator Beveridge gab verschieden!, den sie hier gefunden hatten- alte Tur. lich durch sein Beispiel bei besonders ne?, die schon manches BundeSturnfeft trefflichen Vorführungen der deutschen erbbt haken, sagen einstimmig, daß Turner die Veranlassung zu frenatischen dieses Fest in der Beziehung ein Re BeifallS-AuSbrüchen. Die Leistungen cordbrecher ist und find enthusiastisch der deutschen Turner waren aber auch üb? daS Jntereffe. welches ihnen hier wunderbar und entlockten bei den alten toi allen Seiten entgegengebracht wird. Gerütheturnern bewundernde Rufe der Ueer die beiden Paraden herrscht nur Anerkennung, einstimmige? Lob. und manche erklä. Vom PittSburg Central-Turnverein ren, daß schon allein der Erfolg dieser produzirte fich an Nachmittag die Da Demonstration genügend für die mo menklasse in einem graziösen Reigen, natelangen Arbeiten entschädigt. der an Anmuth soweit alles übertraf, Sie sehr kühle Luft und der fein he waS man auf dem Feftplatz? bislang runterkommende Regen schreckte die gesehen hatte. Tumer gestern nicht ab, Punkt 8 Uhr Die jungen Turnerinnen, lauter gra mit den Uebungen zu beginnen. Die ciöse, schlanke Gestalten, führten einen PHIladelphier waren d)e ersten aus dem Reifen und Keut?nr:igen auf, der
Platze fertig zu beginnen. Dieselben ebenso neu wie annlUthig war. Sie besinn sich in ausgezeichneter Verfas- sowohl wie ihr Turnlehrer E. Rath
suniul) haben alle Ursache, bis jetzt verdienten im vollsten Maße den Bei mitihren Erfolgen zufrieden zu fein, fall, der ihnen dargebracht wurde.
Unsere hiefigen Turner oethe'.llgten Turnlehrer Curt Toll führte die
fich heute Vormittag am Volks und Zöglinge der Jndianapoliser Turnver Gerätheturnen in der 1. und 3., sowie eine an acht Barren sowie Reifenübun
in der 2. und 4. Gruppe und wurden gen der Jndianapoliser Turnklassen diese Uebungen am Nachmittag sortge- vor. Die Uebungen gingen sehr adrett
setzt, im Großen und Ganzen haben sie und erhielten den verdienten Beifall, sehr gute Erfolge aufzuweisen. Turnlehrer Ruther ist einer der ge m . cv . . - - - m ri ,
Dle 5t. oms arennege, oie unter chämaNen aus oem tfenpia, man
den Klängen eigner Musik zu den Ueb braucht ihn überall. ungen ausmarschirte, machte einen sehr FeftleM Hugo Fischer weiß über
guten Eindruck und erhielten die Stab Haupt m nicht mehr was Stillfitzen Übungen einen großen Beifall. Die bedeutetM muß natürlich überall zum
vom St.
Louis Turnverein, Superintendent des Turnunterrichtes in den öffentlichen Schnittigst St. Louiser, ist die Seele der St. Louiser Turner. Herr Rueckaldt, der Sprecher des Sozialen Turnvereins von St. Louis, ist selbstverständlich mitten mang", mit ihm ist auch Petersen, der bekannte Führer der ..Freifinnigen von St. Louis da.
Caspar Boisselier und sein Compagne
Wiedmann waren ebenfalls lam Platze, ebenso Ehrgott von Cincinnati und Kremer vom St. LouiS Turnverein, welch' letzterer den dritten Mann sucht. Im Deutschen Hause ging eS gestern Abend sehr vergnügt her. Die Turner
und Gäste nahmen an dem ihnen zu
Ehren veranstalteten Konzert nebst Abendunterhaltung im Garten des
Deutschen HauseS Theil. Jeder nur
verfügbare Platz war besetzt und viele, sehr viele mutzten fich in den inneren Räumen deS Deutschen Hauses vergnü
gen.
Ueberall hatten fich die Turner, ak-
tive wie passiv?, in kleineren und größeren Gruppen niedergelassen, um der Mufik zu lauschen und in den Zwischen pausen ihre Erlebnisse auszutauschen.
Dabei wurde natürlich dem Gotte Gam-
brinuS auch fleißig gehuldigt und manch Glas auf das Wohl dieses und jenen geleert, manch .Gut Heil" aus gebracht. Alte Bekanntschaften wurden
erneuert und Erinnerungen aufae
frischt und neue Bekanntschaften ge
schlössen.
Alle amüfirien fich auf'S Beste und
waren ln arnmlrtefter Stimmung.
Von manchen Trrnern hörte man den
Wunsch auSspr?chen, wenn wir doch
auch ein so schönes Lokal in unserer
Stadt hätten, wie das Deutsche Haus. Der Bärenbund von St. Louis, der einzigen Stadt, wo Bären
mit Bier, genannt Bärenmilch, großge zogen werden, hat alle Bären des Nord
amerikanischen TurnerdundeS, heuke.
24. Juli. 7 Uhr Abends, zu einem
feuchtfröhlichen Kneipabend, der zu
Ehren der Feftleiter deS 29. Bundes-
turnfefteS veranstaltet wird, eingeladen.
Serenade für das Deutsche
Haus. Heute Abend um 8 Uhr werden die Chicagoer Turner vor dem Deutschen Hause ein interessantes Musikalisches Programm zur Aufführung bringen. Die theilnehmenden Trommel, Pfeifen und Trompeter-Eorps hier: Socialer Turnverein, Otto Robedem Leiter; Süd Chicago. Eugen Winter, Leiter;
Englewood Turnverein, Frank Hoff mcnn, Leiter; Central Turnverein, Robert Maisack; Dirigent Le Roy Ban
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, i-Sjil t?" 'T fe? ' wkty - ' -C - -V ? '-."BHBv-- ' i m ' "v - F ' H ' 'IR' I MJ? s M.-. WmWwiwMfmW si i 4 I&WBh Hf;P y ' SlPj W&'Wm&toE ! x fc, S e ' r l 'I r-
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