Indiana Tribüne, Volume 28, Number 259, Indianapolis, Marion County, 23 June 1905 — Page 9
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Die prächtige Koloffal'Figur an der Bittere PiUen für ativiften. Eingeborene Pharisäer suchen stct3 die Einwanderung und die Einge wanderten für die Mehrzahl der Verbrechen und namentlich auch für Corruption in den öffentlichen Zuständei: verantwortlich zu machen. Ihre foU schon Statistiken sind sckon oft widerlegt worden . Und gerade jetzt treten auch hochachtbare Englisch-Amerika ner, die keine Pharisäer sind, jenen Verleumdungen kräftig entgegen. Sie zeigen jetzt namentlich an Philadel' phia, dessen langjähriger Corruptionspfuhl endlich durck einen mullügen Bürgermeister gelichtet und ge lüftet ward, dag diese gen Himmel stinkende Corriwtion fast anöschließ' lich durch Eingeborene verursacht ist. Eines der größten dortiqen englischamerikanischen Blätter, The Prch", unter der Leitung eines so bedeutenden stockamerikanischcn republikallischen Politikers wie Eliarles Emorymith, legt geradezu das Geständnih ab: In Philadelphia mit seiner über wiegenden eingeborenen Bevölkerung sind die Budler und Spitzbuben, dle ..hochachtbaren" Leiter von Corpora tionm, die fich kein Gewiffen daraus machen, zur Erreichung ihrer unsauderen Zwecke die städtische Gesetzgebung zu corrunlpiren, Sprößling? des amerikanischen Bodens, und unter den Gaunern im Stadtrnih befindet sich kein einziger .vntnue", wie der Eingewanderte verächtlich genannt wird." Auch andere hochstehende Eingeborene englifch.amerikanischen Geblütes, selbst in den Neumglandstaaten, io der hochangesehene Bischof Brewster von der protestantischen Episcopalkirche in Connecticut, weisen jetzt öffentlich darauf hin, daß es ungerecht sei, für die Schlechtigkeiten die Eingewauderten verantwortlich zu machen, da es memEingeborene seien, welche die Hauptschuld an der Vcrderbniß tragen. Indem wir mit Vergnügen derartige Verdammungsurtbeile EillgeboTurner
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Der (äufer. Nach Photographie von Bretzman. Meridian und Washington Etratze, das
rener über eingeborene Pharifäer mit theilen, sind wir weit davon entfernt, selbst zu Pharisäern zu werden und die Eingewanderten im Gegetisatz zu den Eingeborenen als lauter Tugend. engel hinzustellen. Auch unter ihnen giebt es schwarze Schafe. Aber ein schreiendes Unrecht ist es, sie, und nur sie für die um sich greifende Ver derbnitz im öffentlichen und Privat leben verantwortlich zu macheu. Die Lage in Ungarn. Die ungarische Krise, welche im Februar begann, ist durch die Berusung des Ministeriums FejerDary keineswegs gehoben worden, sondern lediglich in ein neues Stadium getre ten. Die letzten Abgeordnetenwahlen lehrten mit unverkennbarer Deutlichseit, daß die Sprachenfrage im Heere eine unüberbrückbare Kluft zwischen der Mehrheit des Ungarnvolkes und der Krone Habsburg bildet. Kein Ministerium hat auf die thatkräftige Unterstützung des Reichstages zu rechnen, das nicht für die Einführung der magyarischen Kommandosprache bei den ungarischen Regimentern eintritt, Fejervary steht aber bekanntlich auf dem Standpunkte, daß der Kaiser Franz Joseph in seinen nationalen Zugeständnissen bereits so weit gegangen ist. wie er ohne völlige Preisgäbe der Einheit der gemeinsamen Armee zu gehen vermochte. Auf ein Entgegenkommen von der einen oder der anderen Seite ist unter den obwaltenden Umständen nicht zu rechnen, wohl aber bleibt die Möglichkeit nicht ausgeschlossen, daß das Ministerium wie die oppositionelle Mehrheit des Reichstages alles vermeiden werden, was zur Verschärfung der Gegensätze führen könnte. Dann wäre vielleicht auch die Erledigung der lausenden Geschäfte und die Bewilligung der Steuern und des Heeresersatzes zu erwarten. Beharrt die Opposition dagegen auf ihrem Standpunkte, das Budget und das Rekrutenqesek zu verweigern, und im Parademarsch bi der großen
Kriegerdenkmal im Hintergrund.
fährt sie fort, der Regierang durch ihre Beschlüsse Verlegenheit zu bereiten, so wird die Krone sich wohl oder übel zu einer baldigen Vertagung des Abgeordnetenhauses entschließen müssen. Ganz so einfach wird sich das voraussichtlich aber auch nicht durchführen lassen. Die Opposition behauptet, daß der König das Haus nicht vertagen dürfe, ehe der Haushalt für das laufende Jahr geregelt ist; sollte die Vertagung trotzdem erfolgen, so will man das königliche Handschreiben im Abgeordnetenhause zur Verhandlung stellen und einen Beschluß darüber fassen, ob die Maßnahme einen Verfassungsbruch in sich schließt oder nicht. ' In dem Kampfe zwischen der Krone und der Opposition steht gegenwärtig somit sehr viel mehr au dem Spiele als die Armeesprache. Ziebt sich der Verfassungsstreit in die Länge, so wird die Krone vor die Nothwendigkeit gestellt, im Zwangswege die verweigerten Steuern eintreiben und die Rekruten ausheben zu lassen. Das aber kä:::e einem offenen Verfassungsbruch gleich. Es läßt sich nicht voraussehen, ob der bittere Streit mit einem Siege der Krone oder Opposition enden wird, eins läßt sich aber heute schon mit voller Bestimmtheit sagen: dem UngarnVolke und der ganzen Doppelmonarchiz bringt der unselige Zwist weder Segen noch Vortheile. Belästigte Fräulein R o o s e v e l t. Beamte des Bundesgeheim dienstes aus Washington nahmen kürzlich in Bloomington, Jll., die Verhaftung des Schweden John Johnfon vor, welcher Fräulein Alice Roosevelt durch Briefe belästigt hat. Johnson erklärte, er fei von Schweden hierher gesandt worden, um Fräulein Roosevelt zu heirathen, und er habe der Tochter des Präsidenten von seiner Mission Mittheilung gemacht. Johnson wurde sofort in einer Irrenanstalt untergebracht. Er ist schon früher atf geisteskrank detinirt, aber wieder entlassen worden. Parade.
Gelungene Zlst. $a 5l?rifkianiacr Wikingerschiff ny die Zeitung Aftenposten." Eine große Aufregung bemächtigte
sich unlängst in Chtistiania, Norwegen. der Leser der dortigen Zeitung Aftenposten," als sie in dem Blatte lasen, daß die größte Sehenswürdigkeit von Christiania, das berühmte Wikingerschiff, durch Feuer vollständig zerstört worden sei. Das Blatt beschrieb, wie gegen zwei Uhr Nackns ein Mann Flammen in dem inm.rhalb des Universitätsgartens liegenden Holschuppen, der das kostbare Fahrzeug birgt, bemerkt und sofort Alarm ge schlagen habe und wie dann durck einen erfolglosen Versuch des Wärtern, das Feuer zu löschen, die kostbare Zeit vergeudet worden sei, so daß die eintreffende Feuerwehr sich habe darauf beschränken müssen, das weniger werthvolle, in einem Nebengebäude aufbewahrte sogenannte Tuna-Schiff vor dem Untergange zu retten. In weniger als einer halben Stunde sei das Schiff, welches ein Jahrtausend hindurch in der Erde der Zerstörung getrotzt, in Asche verwandelt worden. Am Schlüsse der zwei Spalten lan gen Beschreibung hieß es dann: Der einzige Trost bei diesem Unglück ist. daß die Geschichte von Anfang bis zui; Ende erdichtet ist. Sie schildert, tvc außerordentlich leicht wird geschehen können, wenn das Schiff noch länger in der bisherigen Weise aufbewahrt wird. Wir bitten unsere Leser um Entschuldigung, daß wir sie einen Augenblick erschreckt haben. Wir haben damit beabsichtigt, in dieser Form den dringenden Antrag zu stellen, noch in diesem Sommer dem unglücklichen Zustand ein Ende zu machen." Es folgte dann ein persönlicher Appell an den Museumsborstand, den Kultusminister, die Storthingspräsidenten. Der Artikel der Aftenposten" hat seinen Zweck vollständig erreicht. Noch im Laufe des Tages liefen zahlreiche Kundgebungen maßgebender Person lichkeiten bei der Redaktion ein, und das Kultusministerium beschloß sofort, durch eine Kommission die erforderlichen Maßregeln zur besseren Erhal tung des Schiffes vorbereiten zu lassen. Keine grobe Beleidigung. Vor dem Kölner Gewerbegericht verlangte ein Schriftsetzer von einem Buchdruckereibesitzer 61.19 Mark Kündigungsentschädigung. Er habe die Arbeit niedergelegt, weil er durch die Worte Sie sind ein großer Dummköpf" beleidigt worden sei. Der Verklagte gab an, daß der Kläger fahrlassig Fehler gesetzt habe, so daß die ganze Arbeit nicht abgeliefert werden konnte und da habe er in der Erregung gesagt: Sie sind ein Dummkopf." Das Gericht entschied: Ohne Zweifel liegt eine Beleidigung vor. Nach dem Gesetz ist aber noch nicht jede Beleidigung hinreichend, um die sofortige Lösung des Arbeitsverhältnisses zu rechtfertigen, sondern es erfordert das Vorliegen einer groben Beleidigung. Es kommt auf die Umstände des Falles an, ob eine grobe Beleidigung im Sinne des Gesetzes vorliegt oder nicht. Im vorliegenden Falle war zu berücksichtigen, daß der Kläger neben andern einen besonders erheblichen Fehler gesetzt hatte, der mit Unkosten der Firma verbunden war. Wenn der Inhaber der Firma im Aerger hierüber dem Kläger gegenüber den fraglichen Ausdruck hat fallen lassen, so kann hierin nach den Umständen des ganzen Falles eine grobe Beleidigung nicht erblickt werden." Tie Klage wurde daher abgewiesen. Das Beziehen mit Jauche. Es ist der Verdacht entstanden, daß durch Bespritzen oder Begießen von Pflanzen mit jauchehaltigen Flüistgleiten giftbildende Keime an diese gelangen und auf ihnen, ohne ihre Lebensfähigkeit zu verlieren, eintrocknen. Ein gemeinsamer Erlaß des Kultusund des Landwirthschaftsministeriums in Preußen an den Polizeipräsidenten von Berlin und an die Regierungsprästdenten mahnt unter anderem aus diefem Grunde zur Vorsicht bei der VerWendung von Jauche in der Gemüsezucht und weist auf die Gefahren hin, die der menschlichen Gesundheit erwachsen, sobald Jauche unmittelbar mit den oberirdischen Pflanzentheilen in Berührung kommt. Außer andern i Ä 1 w- tmmt. . m - V ranryellen tonnen aucy Ä.ypyus unv Ruhr so verbreitet werden. Tie Verwaltungsbehörden sollen die Bevölkerung hierüber aufklären. Gefängnisse und Schul e n. Die englische Zeitschrift The Schoolmaster" bringt in einer Statistik folgende Zahlen, die auf die Wirkung der Schulen in moralischer Hinsicht einen Schluß ziehen lassen: 1870 gab es in Großbritannien 8121 Schulen mit 1,693,059 Schülern, und es bestanden 133 Gefängnisse; 1898 betrug die Zahl der Schulen 20.022 und die Schülerzahl 5,601,249. An Gefängnissen waren aber nur noch 66 zu zählen. Auf deutschen Werften wurden im Jahre 1904 im Ganzen 278 Dampfschiffe mit 210,999 BruttoRegistertonnen und 256 Segelschiffe mit 49.712 Tonnen hergestellt. Vlrtfangs 1905 waren im Bau 152 DamVfer Mit 905 30 ?nnnii rtn 19 T 1 mmtßf oS tlilVchl VVVI d - WW t Dampfer mit 183,690 Tonnen im Vorjahre. Lebende Rinder werden j auf Schiffen so sorgsam eingestallt, daß von 12.000 Stück, die im vergan genen Jahre von Montreal (Kanada) nach Liverpool befordert wurden, nur ein Prozent unterwegs eingegangen
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