Indiana Tribüne, Volume 28, Number 259, Indianapolis, Marion County, 23 June 1905 — Page 8
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Der Tistanzwettlanf.
Humoreske von Adolf Thiele. Doch eine großartige Erfindung, diese Automobile, wie die Kerle so dahinsauscn!" sagte der Fabrikant Huter, als am Stammtisch wieder einmal das beliebte Thema des Sports angeschlagen wurde. Ja, schnell kommen sie vorwärts, aber was thut bei diesem Sport noch die .raft des Menschen, fco bleibt die Bethätigung der Muskeln?" oppomrte der Kaufmann Malz. Ein bischen Trehen am Leittade. das ist alles. Auch das Radeln nützt die Kraft des Menschen nur unvollkommen aus; dagegen bietet das Ghen, das Distanzgehen, Gelegenheit, den Körper selbst und ganz allein wirken zu lassen." Die Tafelrunde stimmte zu, nur der Tintentodfabrikant Grillcr hatte wieder etwas auszusetzen. Für Jeden ist das Distanzgehen freilich nicht," sagte er spöttisch, Jhnen z. B., Herr Malz, steht man sckon von Weitem an, daß Sie darauf mcht g 'eicht sind." Da kam nun Griller aber schön an; denn Malz that sich nicht wenig darauf zu Gute, daß er trotz seiner neunzig Kilo ein rüstiger Fußgänger war. 'Was sagen Sie?" rief er erzürnt. Sie sind eben noch nicht mit mir gelaufen! Ich gehe den Kilometer in neun Minuten " Na ja, einen spottete Griller. dann hat's aber geschnappt!" Die andern lachten, und Malz rief mit rothem Kopfe: Einen? Zehn! Und einen ganzen Tag lang laufe ich den Kilometer in zehn Minuten!" Das wollte nun Niemand glauben, und so kam es denn zu der üblichen Wette: Malz wetteie. daß er binnen zwölf Stunden vom Brandenburger Thor über Spandau bis Nauen und zurück gehen, also eine Gesammtstrecke von etwa siebzig Kilometern zurücklegen würde. Der Preis der Wette war ein Abendbrot für die Stammtischler" oder anderseits ein Dutzend Pullen Rothspohn" für Malz. Ein Unparteiischer, der Kaufmann Spuhl, wurde erwählt, um Malz auf dem Rade zu überwachen. Herr Malz entfaltete nun an den nächsten Tagen eine eigenartige Thätigkeit, er mied Alkohol und Tabak, machte Fußtouren und unternahm auch sonst alles, was nach semer Kenntniß zum Training gehörte. Dieses sonderbare Treiben mußte natürlich seiner Gattin auffallen. Auf ihre Fragen erwiderte er, alles dies geschehe aus gesundheitlichen Gründen. Sie that, als glaubte sie ihm, in Wahrheit aber spionirte sie weiter, und so suchte sie denn auch Frau Spuhl auf, die in der Regel immer etwas wußte. Und richtig, Frau Spuhl wußte von der Sache: ihr Mann hatte ihr von der famosen Wette erzählt, die am nächsten Donnerstag entschieden weröen sollte. Diplomaten und Frauen w'r einen Unterschied zwischen beiden findet, darf für den scharfsinnigsten Kopf aller Zeiten erklärt werden fassen die Sache immer am richtigen Ende an. Frau Malz wußte, daß direkter Widersrruch nicht ein Krümchen Resultat gezeitigt hätte, sie übte also jene höchste Klugheit, die sich dumm stellt, auch als an dem bewußten Donnerstag ihr Mann erklärte, er müsse aus geschäftlichen Gründen" nach Pasewalk sahren. Sie hängte ihm den Mantel um, damit er sich n cht erkälten könnte, steckte ihm das eingewickelte Frühstücksbrot in die Tasche und reichte ihm die Feldflasche, half ihm die Stiefel anziehen und plauderte ihm dabei alles Mögliche vor. Herr Malz' schmunzelte, als er sich in die Elektrische" setzte, um nach dem Start, dem Brandenburger Thor, zu fahren: hatte er doch sein Frauchen hinter's Licht geführt einer der exquisitesten Genüsse, die das eheliche Leben bietet. Am Start begrüßte ihn Freund Spuhl, der im Radlerkostüm bereits seiner harrte, und nun ging's los". Als Herr Malz in strammem Schritt, den man seiner Fülle nicht zugemuthet hätte, durch den Thiergarten marschirte, kam es ihm vor, als drücke ihn der eine Stiefel. Nun, das würde sich schon geben! Aber der Druck gab sich nicht, und als der Sportsmann Schlorrendors" passirt hatte und sich nun auf der menscbenleeren Chaussee befand, setzte er sich in den Chausseegraben, um die Sache zu untersuchen. Teufel, da hatte er ja zwei linke Stiefel an! Das hatte nun seine Gain heute über ihrer Plauderei beim Stiefelanziehen versehen! Fatal! Er zog den Stiefel wieder an, aber bald ging's nicht mehr. Spuhl, der immer in der Nähe geblieben war, konnte leider nicht aushelfen, da er auf kleinerem Fuße lebte als sein Freund Malz, er war aber bereit, nach Spandau vorauszufahren und dort ein Paar neue Stiefel zu kaufen. Bald entschwand er den Blicken des Distanzläufers, der nun den Stiefel auszog und den Fuß mit dem Taschentuch umwickeln wollte. Ja. wo war de.in das Taschentuch?' In allen Taschen, auch in dem jetzt recht lästigen Mantel, suchte er vergei bcns! Nun, ein Schluck sollte Stärkung geben, aber was war das die Feldflasche war leer! WaS, sollte sei. ne Gattin Von schwachem Verdacht erfüllt, tifi er die Hülle des Frühstücksbrotes herunter und fand eine Broschüre ge 1 gen Thierquälerei! !
Grimmig warf er das Büchlein in weitem Bogen fort und stampfte Vlu ter. Bald mußte er nun den Stiefel ausziehen; doch, wer einmal in Strümpfen msrschirt ist, kann sich vergegenwärtigen, welche Eindrücke" diese Wanderung hervorrufen mußte; jedes Steinchen machte sich fühlbar. Noch stärker als der Zorn des Wanderers zeigte sich bald seine Erschöpfung, und nur der Anblick vonSpandau's Thürmen konnte ihn aufrecht erhalten. Da, an den ersten Häusern der ersehnten Stadt, trat ihm plötzlich hinter einer Ecke hervor eine Gruppe ?ntqe gen. die ihn im höchsten trade überraschte. Seine Gattin und Frau Spuhl hielten krampfhaft das Fahrrad fest, Spuhl selbst aber stand mit bittersüßem Lächeln hinter den beiden Damen. Die Heldinnen schlugen ein helles Gelächter auf, als sie den schweißtriesenden Sportsmann erblickten. Der zürnende Jupiter mußte nunmehr als ein wahrer Waisenknabe erscheinen gegenüber den Zornesausbrüchen, die Herr Malz produzirte; doch als er sich ausgetobt, sagte seine Frau mit ihrem liebenswürdigsten Lächeln: Liebstes Männchen, lieber sehe ich Dich im Grimme als im Sarge!" Sie umarmte ihren Gattcn herzlich, und Frau Spuhl drückte dessen Hand. Nun sage nur," murrte der Disianzläufer mit dem letzten Donner eines abziehenden Gewitters, wie hat denn der Teufel Dich hierhergefllhrt?" Aber, liebster Mann," sagte sie, hast Du noch nie etwas von Eisenbahnen gehört?" Damit schob sie ihren Arm unter den seinen, und mit Assistenz ihrer Freundin und gefolgt von Spuhl, führte sie ihren Mann in ein nahegelegenes Wirthshaus. Einige Glas eines süffigen Echten" nahmen Herrn Malz bald jede Lust, seine Renntour fortzusetzen. Heute feiern wir einen vergnügten 2." rief seine Gattin, und damit Du recht fröhlich sein kannst, habe ich Dir etwas mitgebracht. Hier!" Und damit holte sie aus ihrer Handtasche ein Taschentuch und einen rechten Stiefel hervor. Nun lachte Malz mit dem ganzen Gesicht. O Weiberlist!" murmelte er, and Spuhl rief lachend: Gnädige Frau, Sie verdienen die Rettungsmedaille!"
Tas Weinen der Kinder. Kleine Kinder haben nur das Weinen als Mittel, um sich verständlich zu machen. Wie soll man sich nun beim Weinen der Kinder verhalten? Man trachte stets die Ursache des Weinens zu erforschen, weil danach die Behandlung sich richten muß. Wenn Kinder aus Noth (Krankheit, Schmerz, Hunger, Frost u. s. w.) weinen, so habe man herzliches Mitleid mit ihnen. Eltern, stellt euch aber nicht ängstlich und erschreckt; das nützt nichts und macht euch und die Kinder verwirrt und das Uebel leicht ärger. Helfet und tröstet! Suchet sie von dem Gedanken an den Schmerz abzubringen; erzählet ihnen etwas Aufmunterndes und lenket ihre Aufmerksamkeit auf andere Dinge. Sprechet ihnen Muth ein und muntert sie auf zur Geduld. Hütet euch aber, dann in allen Stücken ihren Willen zu thun oder sie durch allerlei närrische Reden zu beschwichtigen. Wenn ihr in allen Stücken ihren Willen thut, so werden sie gewiß nicht zufriedener und gesunder, sondern immer noch unzufriedener und eure Mühe und Last wird größer. Wenn Kinder aus Eigensinn, Trotz und Laune weinen, daß sie ihren Willen nicht bekommen, so verdienen sie Strafe und kein gutes Wort. Jedes süße Zusprechen und Zufriedensprechen verdirbt sie dann noch mehr, und wenn dann nicht durchgegriffen wird, so habt ihr immer das Weinen zu hören, wenn ihr ihnen etwas abschlagen müßt. Laßt euch durch Weinen nicht zwingen, sonst lernen sie, wie sie ihren Willen doch am Ende durchsetzen. Weinen die Kinder, weil sie von anderen gekränkt oder beleidigt sind, so gebt nicht viel darauf, sonst macht ihr sie rachsüchtig. Saget ihnen, Ju müßten etwas ertragen können. Leitet sie vielmehr zur Versöhnung an. Laßt sie dem Beleidiger die Hand reichen und ihn bitten, er möge ihnen doch nicht mehr etwas zu Leide thun. Wenn die Kinder nach erhaltener 1 Strafe weinen, aus Schmerz, Scham oder Reue, so ist das natürlich nicht zu tadeln. Zwinget sie nicht zum plötzlichen Aufhören. Saget ihnen, sie sollen sich ausweinen, aber nicht länger. Merkt ihr, daß sie es aus Eigensinn oder Erbitterung gegen euch oder über die Strafe fortsetzen, so müssen sie allerdings durch Strenge zum Aufhören gebracht werden. Einige Kinder haben eine weiche, grämliche und weinerliche Natur, ohne eigensinnig oder launisch zu sein. Gegen solche muß man ja nicht zu hart sein. Man muß sie aufmuntern, die weinerliche Natur zu überwinden, ihnen Belohnungen geben, wenn sie tu nige Tage sich ohne Weinen verhalten; man muß sie durch fröhliche Beschäftigung zerstreuen. Es ist für die Zurunft von Werth, wenn Kinder die Grämlichkeit ablegen. Man suche die schwache Natur zu stärken und sorge für vernünftige Abhärtung. Gegen das andauernde Schreien kleiner Kinder muß ärztliche Hilfe gesucht werden, wenn nicht etwa Schuld ist, atz.üe zu fest und warm eingewickelt sind, oder wund und unreinlich oauegen müssen. Kindern Furcht niagen mit bösen
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vom Weinen zum Schweigen zu brin gen oder um Gehorsam zu erzwingen, ist eine der vielen schlimmen Gewoffnheiten bei derKindererziehung, die aber Zeugniß giebt, daß solche Eltern von der Erziehung nichts verstehen. Der Ruf: Der schwarze Mann kommt; er wird dich in seinen Sack stecken!" und wie die Drohungen alle heißen, die sich in vielen Familien eingebürgert haben thut allerdings in den meisten Fällen seine Wirkung und läßt die Kinderherzen heimlich erschauern. Doch lange hält die Wirkung gewöhnlich nicht an und bei Wiederholungen schwächt sie sich mehr und mehr ab. Wird das Kind dann später vernünftig genug, um die kleine List zu durchschauen, so leidet stets die Autorität der Mutter darunter, die dem Kinde als Vorbild der Wahrheitsliebe dienen sollte. Das allerdings mühsamere Verfahren, durch Vernunftgrün de und, wenn es sein muß, durch zweckmäßige Strafen, die ja nicht immer körperliche Züchtigung sein müssen, sein Ziel zu erreichen, ist demEinwirken mittels Schreckbilder durchaus vorzuziehen. Selbst wenn wir den moralischen Standpunkt außeracht lassen wollten, giebt es noch eines zu bedenken: den Einfluß nämlich, welchen der gefürchtete schwarze Mann auf nervöse Kinder ausüben kann. Von der Wiege an liegen unsere Nerven im Argen; bei manchem siechen Dasein erklärt der Arzt, mitleidig die Achseln zuckend, die Nerven als Ursache allen Uebels. Legen wird also nicht in der Kinderstube schon die Grundlage zur Nervosität und verbannen wir aus derselben als mögliche Ursache recht energisch das althergebrachte Zerrbild den Wau-Wau den schwarzen Mann!" In der falschen Behandlung des Weinen und Schreien des Kindes liegt ein Hauptgrund der verkehrten Erziehung, aber in der richtigen BeHandlung ein Hauptgrund der guten Erziehung. Durch die falsche Behandlung gewöhnt man das Kind an überflüssige oder unmittelbar schädliche Bedürfnisse. welche die weitere Pflege ungemein erschweren, setzt die verständige Lebensordnung gegen die sinnlichen Triebe und Launen des Kindes zurück und zieht einen launenhaften, sinnlich begehrlichen, herrischen Willen und steigert die psychischen Empfindlichkeiten für angenehme Eindrücke. Bei richtiger Behandlung benutzt man Weinen und Schreien," um das Kind vor Allem an Ordnung, an das geduldige Ertragen leichter Beschwerden, an das Beherrschen der sinnlichen Triebe und an die Unterordnung seines Willens zu gewöhnen. Es läßt sich nicht bestreiten, daß die häufige Unlust, welche dem Schreien zu Gri nde liegt, dem Kinde eine dauernde grämliche und traurige Stimmung geben kann, und daß unmittelbar durch nachlässige Befriedigung wirklicher Bedürfnisse das Kind in heftige Unruhe gesetzt, die sinnliche Begierde in ihm eher gesteigert und eine Heftigkeit des Affekts angewöhnt werden mag. Kindlich.
Mama (zum Kindermädchen, die mit dem kleinen Fritz spazieren geht): Und geben Sie acht, daß nichts geschieht!" F r i tz l: Mama, habe nur keine Angst wir sind ja immer unter militärischer Bedeckung!" Ein Dickschädel. Wo rennst denn hin, Michel?" Zum Thierarzt der Schimmel hat ausg' haut und hat den Großknecht an den Kopf 'troffen!" Und da gehst Du zum Thierarzt?" Freilich, denn der Schimmel ist lahm!"
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