Indiana Tribüne, Volume 28, Number 258, Indianapolis, Marion County, 22 June 1905 — Page 8

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m r r r oi ftmiö am itficer uno w blauen Woqen sanftes Weitercr rouen i Und tiefer, tiefer in die Fluth hinein ' Hittsrrcdr' mein Blick in uligenumcm i Doch unten lag es fchlcierdicht verhüllt. ' Gleich einem Nälhscl auf verdecktem . Grunde. Das mmmermehr des Blicks Begehren Das nimmer gibt von seinem Innern Kunde. i Und wie ich da so still und sinnend stand :jca ..t. sa m?,,, ? iin0 map zaTe . Das schweigende, versunkene Wunderland Durchzog es mich wie eine süße Klage.

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rt.' i W ur . rA 'ntr icDonen toceie; onne au icQuirnei &'8&'Ä3? Ä , Graphik gab ße sich b hangen. Inspiration hm, sie war wirklich wie Ein Aug' so süß. wie zart Vcrgitzmcin- von einem Gotte erfaßt, der ihr zu .'.- r .Ganzen befahl, was sie fühlte. Sie Im Fruylmgsglanz am aldevhange bcn Grafen Gilvert des Voisins prange . geheirathet. doch war die Ehe nur von Und dieses Auge gleicht dem tiefen Meer: kurzer Dauer. Zwanzig Jahre danach Es gab mir nie von seinem Innern waren die beiden einst Vermählten k . . Kunde. i beim Herzog von Morny eingeladen, ff innre tlT hc ftcrjl'llS IlCtt! $VsleIlt I r in tl- tzi... l. w 9

Eelbjl als ich lunr m Yctt gcr mfW , r., t : Zy.ii:":zizvJ?iüi&i zti. 1 stunde. j stunde. vernhmte Tänzerinnen.

Jfadora Duncan findet drüben mit f Pglioni ist die erste in jener Reihe ihren Reformversuchen des Ballets von Tänzerinnen, d e rm 19 Jahr!!lL iTi Ls r.c. hundert die ganze schöngeistige Welt

imlnrr iwy tun uwpn&i"W9 i leidenschaftliche und wilde Temvera. ment der Saharet reißt das Publikum mit sich fort, und es entzückt die stille ".. . O . ste Hingebung in den wundervollen Rhythmen ihres Körpers zum Ausdruck kommt. Diese an Temperament, Ausdruck und Wesenheit so verschiedenen Erscheinungen rufen berühmte Tänzerinnen der Vergangenheit in die Erinnerung, die m einer Bluthezeit ver Tanzkunst höchste Triumphe feierten und einen höchsten Ausdruck der Kunst und Schönheit ihrer Zeit darboten. Die erste in der Reihe der großen Tanzerinnen, die m der Zeit des Rokoko die Kunst der bis dahin gefeierten grozen Tänzer in den Schatten stellten, war Marie Anne Eupis de Camarao, die Nichte eines spanischen Inquisitors, ein tolles Persönchen, das auf der Bühne so wie die Saharet in tollster Ausgelassenheit ihre Entrechats ausführte. Auf Bildern Lancrets sehen wir heute noch das reizende Figürchen. dessen Formen ein unsäglicher Liebreiz gebildet, und dessen Erscheinung so Manchem aus jener liebereichen Epoche die schönste Erinnerung bedeutete. Ein heißes Feuer, ein sprudelnd geistreiches, stets bewegliches Ausdrucksvermögen verlieh diesen zarten Beinen, dieser biegsamen, gebrechlichen Taille, diesen feinen, schlanken Händen Leben und Schönheit. Bereits als Sechzehnjährige hatte sie in dem Ballet die Charaktere des Tanzes" einen großen Erfolg. Sie machte die Moden ihrer Zeit, sie war gleichsam die Verkörperung des koketten, leichten und eleganten Geistes des Rokoko. Doch nur auf der Bühne. In ihrem Privatleben war sie still, in sich gekehrt, fast traurig, und lebte, nachdem sie sich von der Bühne zurückgezogen hatte, in stiller Zurückgezogenheit als ein Muster an Nächstenliebe, Bescheidenheit und Frömmigkeit". Antoinette Sall5's Kunst lag wemger in der tänzerisckien Beweglichkeit, in dem leichten Spiel der Glieder als in einer Beseelung der Geberde, in einer reichen pantomimischen Ausdrucksfähigkeit. In ihren Bewegungen drückten sich ihre Gefühle so suggestiv aus. daß sie Stürme der Bewunderung erregte. Man bezahlte horrende Preise bei ihren Vorstellungen, und die Londoner überschütteten sie mit Regen von Goldbörsen, Juwelen und wie Bonbons in Banknoten gewickelten Goldstücken, die dann die Satire, die zusammen mit ihr tanzten, in Säcken forttragen mußten. Von dem Dreihgestirn der großen französischen Tänzerinnen des 18. Jahrhunderts leuchtet heute die Gestalt der Madeleine Guimard am hellsten, dank dem reizenden Buche, in dem Edmond de Goncourt ihre reizende Gestalt hat wieder vor uns erscheinen lassen. In all' der pikanten Unregelmäßigkeit ihrer Züge, der ausdrucksvollen und geschmeidigen Magerkeit ihrer Gestalt, doch von einem unerklärlichen Zauber umslossen hat Fragonard sie gemalt. Unendlich viele Wesen wohnten in diesem einen Körper, und bald war sie von einer sanften Wohlanständigkeit, bald von einer zurückhaltenden Koketterie, bald von üppiger Laszivität in den Formen ihres Tanzes. Die Männer lagen zu ihren Füßen; sie gaben ihr ihu' Kunst wie Fragonard und David, sie ruinirten sich für sie wie der Prinz von Soubise. Ihr Luxus, ihre Verschwendungssucht überstieg die Feste deS Hofes, so daß sie es wagen konnte, ihre Gesellschaften zu gleicher Zeit mit dem König zu geben, und die großen Herren zu ihr kamen. Ihre Kostüme kosteten der Oper jährlich $7,000; nach ihren Toiletten richtete sich Marie Antoinette. Fünftausend Pfund, das Geschenk eines fürstlichen Anbeters, ließ sie unter die Armen vertheilen. Dabei war der Spott über ihre Magerkeit so allgemein wie etwa bei der Sarah Bernhardt. Ihre Rivalin Sophie Arnould sagte von ihr: Ich verstehe nicht, warum dieser kleine Seidenwurm nicht fett wird, er lebt auf einem, so guten Blatte." Aber ein Tanzteufel der Leidenschaft und des Rhythmus bewegte diese Glieder, daß sie bis zuletzt noch tanzten, als bereits

Ruhm und Luxus uängst von ihr ge-wichen.

r i p - j. , oen sranzomcyen Tänzerinnen I Von kn franzönschen Tänzerinnen , .ri deutlcken leitet die Barbarina über, die schöne und geistreiche r- ? v ; - rv . . ' jt. ra c - I neneiianerln, vk tfucoiiaj ucr viüjjc mit Gewalt nach Berlin bringen ließ, to0 gefolgt von ihrem Liebhaber Lord Stuart Mackenzie, anlangte; der König ließ dann den Lord wieder forttransportircn, und die Tänzerin wurde das Entzücken des Hofes, aber auch Anstifterin unendlich vieler Tollheiten und Neckereien die erst endeten, als ste glücklich als Frau Geheimrath Cocceji in Glogau einzog. Die ältere Maria Taglioni tanzte nicht mehr die I . . . ... . . . J I leichte pikante Grazie des Rokoko, ste wnzte die feierliche Größe, die inneriliche seel.sche Befreiung des Empire, Ihr Taiiz war der reme Ausdruck eiw . yv r w v I m oenn vk ouocinanie uu uZ'L cr,rtr:rt: ytugie mnns, aus vie ugilvin zriilublt I " 3vigeno. Äis man iym agle. es iei leine Frau, jarni er lange nacy uno lagle dann: Möglich ist das schon". Die nm VSl ÄMm Zs VrrrJrJrrrr ZZ i JTSTfcS Fanny Eler versetzte ganz Europa Im nun VW-Tiii-f rtiirh hir Vrnr 0 S rT - ' . u , ' . ; i, , ! fahrener Lebemann wie Friedrich Gentz ! selbst lag es reine Mt mvnyeii. K vollMsciclic uniiiic Vostris, die an Technik der Tanzkunst und zarten Nuancirung des Ausdrucks unübertroffene jüngere Taglioni waren Sterne des Berliner Ballets, das , , , , ,?, i r (j X f in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhun..13 . . A.nti.n )iinllla.ilA.tl fl w Hohe stand. Ein kleines Mißverständnis Prinz Kraft zu Hohenlohe - Jngelfingen erzählt in seinen Lebenserinnerungen soigenoe Aneioore. ine eZ sellschaft veranstaltete eine ernste Musikaufführung von Dilettanten in der Friedenskirche zu milden Zwecken gegen Eintrittsgeld. Die Majestäten V - i -c tt r r f v r.- t uS " d uhrungun gen . ten beim Ausaana viel Gold in die Hüte der einsammelnden Comttemitglieder. Als die Königin darunter den Gartendirektor Lenn6 erkannte, fragte sie, da sie für den Zweck warmen Antheil nahm: Nehmen Sie viel ein? n,rfe!ir" .'"T' "l". n, i miii . er . .. re rm . UiXi, uniivuiicic ihm einem uuuiuwn hm x ' beschäftigte Hypochonder. Der König wollte sich ausichutten vor Lacken. Eine romantische Geschichte wird aus Ottumwa. Ja., berichtet, Dort hat Theodor Maximilian Streu, ein Stationsagent der Rock IslandBahn, Papiere eingereicht, die beweisen sollen, daß er der rechtmäßige Erbe des serbischen Thrones ist; Abschriften dieser Dokumente hat er auch dem amerikanischen Gesandten in Belgrad übersandt und auch nach Dresden, wo er geboren ist. Die Papiere sollen m Serbien beglaubigt sein. Er behaup1.1 I s.!nAnnVMin.in X H V , hrVjf. i IN piBcnwKccw, vuö u ter Nachkomme deS Königs Lazar von Serbien sei, der beim Einfalle der Türken im Jahre 1704 in Serbien von diesen getödtet worden ist. Er erhebt Anspruch auf die Schätze des Könias Laar. die noch in den Ruinen o - -m ' ... oer tnionei Vqnmavm Wl --ji. ' v:- .V r-Uu ooroanoen irrn Toucn. .,10. Jahre alt und ha seit emer Reihe von Jahren Nach orschungen nach dem Stammbaum seiner Familie betrieben, bis es ihm vor kurzem gelungen ist jene Dokumente zu erlangen au Grund deren er nun seine Ansprüche "hebt. Als wackere H e I d i n b e - Währte sich Fräulein Gertrude Kelly m Jersey City, welche als MaschinenSchreiberin im Lincoln Trust - Gebäude angestellt ist. Sie sah vom Fenster des Bureaus aus. m welchem sie arbeitete, daß ern Kohlenfuhrmarn mfolge einer. Collision feines W. ?ens mit einer Trolleycar vom Bock geschleudert wurde:die Pferde zogen an und das eine Rao zerquetschte ihm dai ÄLCitÄ ? M"t bttei thlos stehen da frfMadck rasch auf die Straß, bversuchebmch Verwendung ihrer Schurze als Verband das Bluten zu ?hwd d oem Mann der Tod durch Verbluten drohte. Als die Schurze nicht ausreichte eilte sie m s Haus zog dort einen Unterrock aus und setzte mit diesem die Arbeit fort, Trotzdem spritzte das Blut aus den xlssenen Arterien noch immer herTn Z Äft chen in Ohnmacht. Inzwischen hatten die Passankn aber eingesehen daß et. was geichehen müsse; sie nahmen sich des Verunglückten an und bald war ine -amvuiam im icurA m Telephon. Serr Meyer, unser Haus brennt." Ist das euer seor arok?" ..Sedr arok. Herr Meyer." Sind die Kinder gerettet?" Jawohl, Herr Meyer. alle vier schon längst." Und meine Frau auch?" Jawohl, Herr Meyer, die auch.", Und meine Schwiegermama?" Die ichlätt noch oben, oll ich ne Zecken"

r-i , ,. m . Veoampste. prrente Kalbskotelette. Die aut ,ugehauenen, nicht zu dicken Koteletts - , r v ...... . . . . ooer c;cnmeicriDen; nxiwn gut geklopft. Dann streicht man eine Blechform recht fett mir Butter aus. legt die Scheiben oder Koteletts darauf, streut etwas Salz und Pfeffer (wenn man es liebt, euch Muskatblüthen) daraus, sowie reichlich Butterstückchen. fügt. wenn nöthig, noch eine Schicht Fleischscheiden. Gewürz und Butter in derselben Weise dazu, deckt einen Deckel darauf und befestigt diesen mit einem feuchten, weinen Tuch. ! ' ' u ' damit kem Dampf entweicht, läßt man dxisGericht im nicht zu heißen Bratofen sacht gar werden. Kurzehe die Scheiben weich sind, thut man acht bis zehn entgrätete, . . . ' ö geyaclte Sardellen, einige Citronenscheiden und ein las Wein dazu. laßt ?s damit nochmals durchkochen und brinqt es in der Form, mit Scbmo?- oder Sahnekartoffeln, zu Tische. Bouillon mit Leberspatjen. In eine kräftige Bouillon giebt man folgende kleine Klöße und läßt sie so lange aufkochen, bis sie schwim- ' - - . jL ' '..'T7 1 UTtT ZIl T "T" men: i k '-ütund Butter rudrt man vuyiic, gicui .psllno sein gerievene Kalbslc 1 Ei, etwas gehackten Speck, kleine Semmelbrocken, in Butter bart aeröstet. Salz. Pfeffer, aeriei i w u w ri ii r r bene Zwiebel und so viel Mehl dazu, daß es ein fester Teig wird, wovon man kleine Klößchen absticht. Kartoffelflinsen m i t Meerrettich Sauce. Man reibt rohe Kartoffeln und schüttet das muui ,,, in cincc suiiiciciinpi fteigcnD unb m tim hdgroß dem Teige hinein, den man auf b von uf beiden Seiten gar bäckt und auf einer er-wärmt-n Schüssel möglichst heiß servirt. Dazu reicht man eine Sauce, die man aus geriebenem Meerrettich herstesst h?r in heiher Wisrfi in hnrrnns I I ' i v ii - vi viii vuuvinut aufgekocht und mit 2 Eidottern abgeI ' . zogen wild. Soll es kein Fastengericht Ifa i0 reickt man eine mit Bouillon bereitete Meerrettichsauce dazu, oder giebt die sehr wohlschmeckenden Flinsen auch m Braten. Vorzüalick sck? mucken s auch mit gedämpftem Obst oder mit Zucker und Zimmt bestreut zum Kaffee oder Tr,ee. Geschmorter Codfisch. 5 Pfuno Codfisch. y2 Pfund Butter, 2V2 Unzen Mehl. i2 Pins saure I -wv..v, j. uuvim uu na 4. u L ,, j Ufcta, geschni Zwiebeln, 2 (-ahne, 1 Quart kräftige Brühe. 2 Theelöffel gewiegte MMsttie, 1 Prise Pfeffer, Salz nach Mfchmack. Nachdem die Fische geschuppt und gut gereinigt worden sind, schneidet man sie in passende Stücke und läßt sie, mit Zwiebeln, Salz und Pfeffer bestreut, eine yal'x stunde zuaedeckt neben. Dann wird die But.erim Topf .las. rM t:ji . ' i cm it I S zugegeben, kurze Zeit geschmort, zuerst mit der Brühe aus Fleischextrakt übergössen und sobald sie anfangen, weich zu werden, mit der sauren Sahne überfüllt, die man mit etwa einem Theelöffel voll des angegebenen Mehls verquirlt. Kurz vor dem Anrichten wird die Petersilie übergestreut und der Fisch in der gut sämigen Sauce servirt. F a lscher S a l m o d e r L a ch s. Ein Kalbsfilet oder von der Keule (länglich geschnitten) reibt man gut mit Salz und ein wenig Salpeter ein (auf vier Pfund Fleisch ohne Knochen V " s j .v . . I einen yaloen yeewsset voll), legt das Stück in eine schwache Esstabeike lbalb Weinessig, halb Weißwein) und läßt dasselbe drei Tage, unter öfterem Wenden, darin liegen. Dann wird der Topf, am besten eine längliche. tiefe Bratpfanne, auf das Feuer geI n , i stellt und das Fleisch in der Beitze selbst weich gekocht und nachher in dies erkalten lassen (ca. Stunden chen). Nun wiegt man eine Büchse mt Sardinen mit ein wenig Petersilie recht fein, bestreicht das tück Fleisch, das vorher in Scheiben geschnitten wird, damit, legt dasselbe sorgfältig auf eine P.atte. daß die Schnitten nicht auseinanderfallen und ß es ein ganzes Stück bildet, gießt einige Löffel Mayonnaise darüber. rnirt die Platte hübsch mit Kopffaj; und gekochten Eiern, auch mit etas halbirten Cornichons, Citronenschaben, und servirt das ganze mit einer Mayonnaise. Schmeckt wie frifch Lachs i - Haddock, Wiener Art." Den bon t und Gräten befreiten Fisch. schneit man in Stücke, bestreut dielben mit Salz. Pfeffer und Citronsaft und legt ihn mit einer inSchei6cn schnittenen Zwiebel in eine Schüssel, läßt ihn ewe Stunde stehen. Dann vermischt man 2 gehäufte Eßlöffel Mehl mit Tasse Milch etwas Salz. 1 Theelöffel geschmolzemc Butt Eidotter zuletzt giebt man das geschlagene Eiweiß hinzu und verW m aeschmeidiTeig, dann setzt man eine KasseroU mit 2 Pnd Schmalz oder Fett übcr Feuer, taucht die Fischstücke einln txft in Mehl, dann in den Teig, t 'in das heiße Fett - nicht zu kf einmal - bäckt sie goldgelb, Uni ,:,s.s ,.f ;-f uh fnfirt tVVi VIV VtVVII MM I V ' tVV U so fort, bis sie alle gebacken sind, richtet auf warmer Scbllssel an. garnirt mit Petersilie und giebt Sauce Tartare oder eme enf,auee oau. Die Fremdwörter. A Merkwürdig, was die vornehmen Leute doch alles vertragen können! B.: Wieso denn? A.: Zum Schluß des Menu's heißt es immer, sie aßen IMas! (Glace..

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