Indiana Tribüne, Volume 28, Number 258, Indianapolis, Marion County, 22 June 1905 — Page 2

Jndiana Tribüne, Donnerstag, 22. Jnni 1905

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Die Ermordung der Frau Schenkel. Wir wir vor einiger Zeit kurz mtU beten, wurde in der Gegend von Okahandja unweit der Eisenbahn, wo man den Farmbetrieb zum großen Theil wieder aufgenommen hat. Ansang April die Frau Karl Schenkel von Herero ermorcet. Herr Schenkel schreibt darüber: Ich kam im Oktober v. I. in's

Land, hauptsächlich wegen des guten Klimas. Es gefiel mir Alles vortresf lch und auch das Klima bekam mir ausgezeichnet, so daß ich beschloß, eine Farm zu kaufen und hier zu bleiben. o übernahm ich zunächst pachtweise die Farm Oiambanda. Ich machte zunächst die Vorarbeiten und setzte das Haus und die Pumpe in Stand. Letzter: war mit Göpelbetrieb zur Bewäfferung der umfangreichen Gartenanlagen eingerichtet. Ehe ich aber mit Kind und Kegel und Vieh dorthin zog. beantragte ich militärische Besatzung, die mir auch in der Stärke von sieben Mann bewilligt wurde. Nun arbeitete ch darauf los; ich schaifte mir einen schönen Grundstock Vieh an und nahm den Garten in Bewirthschaftung. Da wurde mir plötzlich, nach zwei Monaten etwa, die Farmbesotzung entzogen, ohne daß man mich schriftlich oder mündlich über den Grund benachrichtigt hätte. Als ich das nächste Mal nach Okahandja kam (310 Kilometer) fragte ich. natürlich erregt, wie das käme. Der derzeitige Vertreter des Jntendatur - Kommandos, Leutnant Huguenin. sagte, er habe den Befehl erhalten, weil ich mich angeblich eines Bestechungsversuches an einem Beamen der Schutztruppe schuldig gemacht hätte. Dieser angebliche Bestechungsversuch entpuppte sich als Imt ganz harmlose Geschichte, und wenn es selbst ein Zyestechungsversuch gewesen wäre. frage ich zeven vernünftigen Menschen: Was hat das mit der Farmbesetzunz zu thun? Bei der Besetzung einer Farm ist doch lediglich die Frage ausschlaggebend: Verlangt es die Sicher heit des Farmers und seines Besitze thums? Und daß es die Sicherheit verlang: hat, habe ich erlebt an meinem schrecklichen Unglück. In jener Zeit war ich übel daran. Sollte ich Alles im Stiche lassen und mein mühsam zusammengekauftes Vieh wieder verkaufen? Wir entschlossen uns, meine Frau und ich, noch einige Zeit abzuwarten, und als sich immer Herero freiwillig auf der Farm stellten, um Kost und Arbeit zu erhalten, bekamen wir ein Gefühl der Sicherheit, da wir daraus schlössen, die Herero seien kriegsmüde. Das rächte sich bitter. Es war am 5. April, als ich mich für einen halben Tag von der Farm en!fernte, um Gemüse und andere Feldfrüchte m Okahandja abzusetzen. Ich verließ Mittags 1 Uhr die Farm und war Abends gegen 7 Uhr mit meinen Geschäften fertig, als ich ein Telegramm von Station 275 erhielt, soeben sei ein blutig gehauener Bergdamara auf der Station eingetroffen mit der Meldung, die Herero hätten meine Farm überfallen. Ich ivar wie vom Schlage gerührt; ich ahnte ein großes Unheil und wollte auf das Etappenkommando gehen, um die Entsendung einer Stceifwache zu erbitten. Doch fand ich da ichon Alles mobil, die Melduna war auch dorthin gelangt und Harptmann Hack (?) hatte die Entsendung eine.: Streifwache besol)len. Nun ging es mit Sonderzuq nach Station 275 zurück. Jedoch dauerte es noch eine ganze Weile, bis die Pferde ausgeladen waren, und so konnten wir gegen 3 Uhr Morgens die Farm erreichen. Ein entsetzlicher Anblick bot sich da unseren Augen. Das Farmhcus war zum zweiten Male vollständig ausqe brannt und das Feuer glühte noch unter der Asche, umsonst rief ich den Ücamen meiner geliebten Gattin. Da fanden wir an der Hinteren Ausgangsthür das drei Monate alte Kind auf dem Steinboden liegen, nur mit einem Hemdchen bekleidet. Es war, Gott sei Dank, nicht todt, es strampelte mit den Beinen, es weinte nickt mehr, es hatte sich jedenfalls schon müde geweint, aber es lebte noch. Da brachte man aucb schon mein? arme Frau herbei. Den grausigen Eindruck vermag keine Fedc zu schildern; ich wundere mich heute noch, wie em Menjch so viel Schmer'. ertragen kann. Meine Frau war leb los. starr, vollständig entkleidet. Eine tiefe Wunde im Genick hatte wohl ihrem Vtltn em noe gemacht. Der Körper zeigte mancherlei Spuren von Mißhandlung. Glauben Sie mir, ich war cmch einer von Denen, die de Kaffer mit Güte als Menschen beian delten, ich bin aber gründlich ander, c Meinung geworden. Denn kein wilde Thier kann so grausam sein wie ein v rw' Natter (Herero). Einen bewaffnctez? Mann mit Uebermacht anzugreifen, dazu sind die Leute zu feige, aber in k. C . . . , , . . einem unoewcia)icn ugenolicl eine hülflose Frau hinzumorden, das ist Kaffernart. Die Kölnische Zeitung" begleitet die vorstehende Veröffentlichung mit fol genden Bemerkungen: ..Am Schluß seines Briefes äußer Herr Schenkel in der erregten Stimmung. die Jedermann ihm nachfühlen wird, sich sehr abfällig über die Mili tärverwaltung. die. wie er behauptet den Farmern, für die doch eigentlich der Krieg geführt wird, nicht genügend entgegenkomme. Es ist möglich, daß die Fühlung der Bürgerschaft und der militärischen Verwaltung noch nich wieder hergestellt ist. Daß sie fehlte ist gewissermaßen Herkommen im Schutzgebiet, und nur die älteren, er fahrenen Offiziere der Schutztruppe durchbrachen diese unschöne ueberllefe rung bti alten Regiments. Die mei

nach überstandener Krankheit oder Het-

ung ihrer Wunden einen lange aufgeschobenen Heimathurlaub geuiefcen. Daß sie Nicht zur Stelle sind, macht Manches verständlich. Immerhin bedarf die besondere Frage, warum die Besatzung der Farm Ojambanda wieder zurückgezogen wurde, dringend der Aufklärung." Fürst Lanovart," Btanolescos jüngster Stretch. Georges Manolesco, cder wenn man will, Fürst Lahorary, der sich in seinen Memoiren, über die wn iunst berichteten. stolz Fürst der Diebe" nennt. scheint, wenn nicht alles trugt, gerade zu der Zeit in Berlin noch eine Gastrolle gegeben zu haben, als sein dortiger Verleger mit ihm über die Herausgäbe des Buches verhandelte. Die Geschichte, um die es sich handelt, hat sich folgendermaßen abgespielt: Im März d. I. erschien bei einem der ersten Berliner Juweliere ein Ausländer. der der deutschen Sprache ziemlich mächtig war, uno dessen tadellose Umgangsformen kaum Argwohn aufkommen ließen. Er überreichte seine Karte mit dem Namen Dottore Casanova Luigi und bezeichnete als seine Wohnung das Zimmer 27 eines vornehmen Hotels Unter den Linden. Der Herr erzählte, daß er am nächsten Taat abzureisen aedenke und aus Berlin einige Schmucksachen mitnehmen wolle. Er war sel.r wählerisch, ließ sich so viel vorlegen, daß er für seine Person allein einige junge Leute beschäftigte, und kaufte endlich einen silbernen Becher. Dosen für Cigarren und Cigaretten. eine Brosche und andere Schmuckfachen. Da er vorgab, auch sonst noch allerhand Besorgungen zu haben, so nahm er die Waaren nicht mit, sondern ordnete an. daß sie ihm Abends mit auittirter Rechnung ins Hotel gebracht werden sollten. Tort war aber der Käufer nicht anzutreffen, als ein Abge sandter des Juweliers die Schmucksachen und die Rechnung überbrachte. Weder im Zimmer 27 noch sonst irgendwo im ganzen Hotel wohnte ein Mann, auf den die Beschreibung des Kunden, der das Deutsche mit rumänischem Dialekt sprach, gepaßt hätte. Als der Bote mit dieser Meldung zurückkam. wurde der Juwelier stutzig. Jetzt wurden alle Vorlagen noch einmal herausgesucht, und zeder BeHalter mit dem ihn betreffenden Jnhaitsverzeichniß vergleichen. Da ergab sich denn, daß der Herr Dottore eine Brillantbrosche für 600 Mark und eine silberne. mit einem Saphirstrelfen ge schmückte Cigarrendose heimlich mitgenommen hatte. Die Verkäuferin, die ihn bediente, und die jungen Leute, die dem Fremden die Waaren vorgelegt, hatte er so zu beschäftigen gewußt, daß sie nichts merkten. Die Knminalpollzei, der' unverzüglich Anzeige gemacht wurde, setzte sich sofort mit den auswärtigen Behörden in Verbindung, weil man es augenscheinlich mit einem internationalen Diebe zu thun hatte. Unterdessen wurde den Angestellten des Juweliers das Verbrecheralbum vorgelegt, und alle zeigten auf das Bild Manolescos. ohne zu wissen, wen es darstellte. Einer der Angestellten entwarf aus dem Kopfe ein Bild des Diedes in Mantel und Hut. und auch diese Zeichnung traf durchaus auf Manolesco zu. Die Nachforschungen, die nun mit j?ilfe vieler Behörden angestellt werden, bestätigen nicht minder den Verdacht, daß Manolesco der Juwelen dieb gewesen sei. In der rumänischen Heimath des Fürsten der Diebe" fand man noch einen Manolesco. aber einen harmlosen jungen Gutseleven, der mit jenem nichts zu thun hat. Der Fürst" war vier Tage vor dem Juwelendieöstahl aus Rumänien abgereist und soll jetzt in Amerika sich aufhalten. Gegen den Gouverneur von Togo, Horn, schwebt seit Langem ein Disziplinarverfanren, oas vor einiger en durch Freisprechung sein Ende ges'unden hat. Die Grundlage des Versahrens bildete folgender Vorgang: Der Gouverneur befand sich vor Jahr und Tag auf einer Dienstreise, in deren Verlauf er ein farbiges Mitglied feiner Truppe, das sich irgend eines Vergehens schuldig gemacht hatte, zur Strafe nach der Sitte des Landes an den Pfahl binden ließ. Die Reise wurde dann fortgesetzt. Erst nach einer Reihe von Stunden erinnerte sich der Gouverneur, daß er aufgebrochen war. ohne die Freilassung des Be straften zu verfügen. Sein Adjutant ritt so schnell wie möglich an den Ort an dem man vorher Ausenthalt ge nommen hatte, zurück. Er kam 51 soät. Ein Sonnenstich hatte den Ge fangenen qetödtet. Gouverneur Horn nahm sich das 'orrommnitz so zu Her zen. daß ihm seine weitere Wirksam leit in der Kolonie vollständig verlei det wurde. Er stellte gegen sich selbst den Antrag auf Suspendirung vom Amte und Einleitung des Bersahrens das jetzt, nachdem er inzwischen auf einer Erholungsreise in Europa g weilt vat. lern inve gesunken hat. ytr sein Amt beabsichtigt Horn nicht zu rückzukehren. Als sein Nachfolger gilt sein bisheriger Vertreter Gras Zech. Das Reichsgeri-cht ha die Revision ds Grafen Pückler ge gen das Urtheil vom 12. Januar d. I durch das er wegen Aufreizung zum Ungehorsam, zu Gewaltthätigkeiten u. f. w. zu sechs Monaten verurtheil worden war, verworfen. Schuldirektor Pilz von der Dresdener Kinderbesserungsanstal Marienhof" wurde vom Schwurge richt wegen Sittlichkeitsverbrechens Unterschlagung und Urkundenfälschung zu drei Jahren sechs Monaten Ge

Ame-cikanifches Konsulat. B r e m e n. 25. Mai 1905. Die Zahl .Derjenigen, die nach

Europa reisen, nimmt von Jahr zu Jahr zu, auch unter den Deut'cbAmerikanern. Da kann nicht c?t genug die Warnung wiederholt werden. eine Deutschlandreise zu unternehmen, ohne sich vorher einen Paß aus Washngton verschafft zu haben, und einen olchen kann jeder Anwalt besorgen. Es ist wahr, in den allermeisten llen wird er im Auslande gar nicht gebraucht werden, da kein Mensch danach fragen wird; aber man kann sehr leicht und plötzlich in eine Lage kommen, wo ein Paß viel werth ist und über große Unannehmlichkeiten hinweg hitft. Allerdings schützt der Pan einen amerikanischen Bürger nicht, wenn dieser sich im fremden Lande gegen ein dortiges Gesetz vergangen hat. Auch nützt er nicht viel demjenigen naturaliirten Amerikaner, der mit dem Herannahen des 17. Lebensjahres aus Deutschland ganz offen deshalb davongelaufen ist. um sich der Militärpflicht zu entziehen. Wer in dieser Hinsicht ein reines Gewissen hat. oer bleibe ieber drüben, bis er vorher, sei es durch den deutschen Konsul oder durch die betreffenden Lokalbehörden, die Sache in's Reine gebracht hat und gewiß weiß, daß seinem Besuche im alten Vaterlande nichts im Wege steht. Aber in unzahligen anderen Fallen, wo zum Beispiel die Auswanderung lange vor dem 17. Jahre stattfand, ist die Beurtheilung von feiten der deutschen Behörden eine viel liberalere geworden. und das hat man am meisten unserem vormaligen Botschafter in Bcrlin. dem trefflichen Andrew D. White, zu verdanken. Als dieser kurz vor seinem Amtsaustritte zum letzten Male Bremen besuchte, sprach ich mit hm über die vielen Scherereien, denen so manche amerikanische Bürger bei hrem Besuche im alten Vaterlande als angebliche Militärflüchtinge unterworfen würden, und bat ihn, doch den zahlreichen Deutsch-Amerikanern noch den einen letzten, großen Dienst zu er weisen und in Berlin, so zu sagen zum Abschied, die Bitte an die deutsche Regierung zu richten, alle solche Fälle möglichst nachsichtig im Sinne d?s Bancroft'schen Vertrages von 1868 zu beurtheilen. Er versprach Mir, daß er dies gerne thun wolle, und er hat es auch gethan, wie ich später nicht von ihm, sondern von anderer Seite er fuhr, und ich kann zu meiner Freude sagen, daß die Behandlung der Deutsch-Amerikaner eine ganz andere geworden ist. und die früheren unangenehmen und oft bitteren Erfahrungen seit zwei Jahren fast ganz weggefallen sind. In gravirenden Fällen macht man allerdings deutscherseits von dem Rechte Gebrauch, dem amerikanischen Bürger die Zeit seines Besuches knapp zu bemessen und ihn als einen Lästigen aus dem Lande zu verweisen. Geradezu unerklärlich ist es aber. daß in den letzten Jahren eine Anzahl von Leuten herübergekommen ist. die keinen Paß hatten, weil sie nicht emmal Bürger geworden waren, trotzdem sie 10 bis 20 Jahre drüben gewohnt und sich sogar Grundeigenthum erworben hatten. In einzelnen Fallen hatten sie wohl das erste Papier herausgenommen, sich aber um das zweite gar nicht gekümmert. Auf einn.al i?el es einem solchen ein, zur Erlangung von Gesundheit, oft mit der ganzen Familie, wieder in die alte Heimath zu reisen, und als er dann nach v'lteren Enttäuschungen nach Amerika zurückkehren wollte, fand er, daß er nicht einmal Passage auf einem Dampfe? sner in Bremen bekommen .onnte, selbst nicht für Geld und gute Worte. Die Verlegenheit solcher Leute ist nicht gering. Das Merkwürdige bei der ganzen Sache ist immer, datz s,e meinen. der Konsul könne schließlich Alles gutmachen, was sie durch ihre Thorhe: angerichtet haben, er könne also auch die Dampfschifffahrts - Gesellschaften zwingen, sie wieder nach Amerika zuruazuneymen. uyatiache in aoer. das; weder Amerika noch Deutschland ein Taubenschlag ist. zu dem man hineinund herausfliegen kann, wie man will. (AuS dem , Kladderadatsch'.) Leicht erklärlich. In Kamerun die Mäkler Und Nörgler finden das stark Giebt aus man jährlich für Tinte Vierhundertundfünfzig Mark. Was ist dabei? Wir sehen Daraus doch tief bewegt, Wie wahrhast deutsches Wesen Gar schnell dort Wurzeln schlägr. Schnell trocknen dort bei der Hitze Die Tintenfässer aus; Oft nimmt auch einer der Schwarzen Wohl heimlich ein Stückchen d'raus. Was aber die meiste Tinte Erfordert dort Jahr für Jahr. Das wird doch jedem Verstävd'gen Gleich ganz von selber klar. Verschließen kann der Erkenntniß Sich nur ein stumpfer Sinn: Man braucht dort so viel Tinte. Weil meistens man sitzt darin In Langn au starb während einer Konferenz der hobern eiogenoi' sischeii Truppciisührer der Oberslcr mann Isler, Oborillstruktor der Sa nitätstruppeii, an einem Schlagan ta. - S ch i l l e r f e i e r in Ir a Ixt tu In Pavia, Italien, wurde die Schillerfeier dur einen Festvortraa begangen, den eim Dame, die Profes forin Pauline Siff, Dozentin für deutsche Literaturen der Universität

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