Indiana Tribüne, Volume 28, Number 257, Indianapolis, Marion County, 21 June 1905 — Page 3
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Indiana Tribüne, Mittwoch, den 21. Juni 1905.
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Von A. K. C. Tielo. Nreund. hier ist's, wo wir mir jungen, Frohen Fügen längs der Saat Ginit durch Moos und Laub gesprungen. Hier erglänzt der grüne Pfad. Und mit Tiüclköpfcn warben Wir uns dort der ?ilberlaut Bon der Grillen feinen Harfen tolingt noch im erwärmten ttraut. Und bcglücktc Kinder sauct.cn Wie einst wir den berben Hauch Hoher Tannen Pfauenaugen Blinken noch am Brombeerstrauch. - i Und nocb ncht wie in Gedanken n der Lichtung ?ainmcrfwr. Unser Reh ti levt den schlanken. Braungeäugten Kopf empor. :ieh, und an des Rebes Rücken Eine Lichtgenalt sich lehnt: Unser Märchen voll Entzücken Tie verträumten Glieder dehnt. Ja. das Märchen isr's! Wir dämmen Wort und Tchritt: C, fliehe nicht! Tiefes Blau aus Waldnacht-Stämmen Rändert selig sein Gesicht . . . Per grüne Wagen. . . - - ' - - Novellette von Jobst. ' Marien Bergedorf war schon eintg6 Tage in Neustadt zumBesuch bei Frau Forstrath Weber, die mit Marlen's Mutter übereingekommen war. das junge Mädchen müsse ihren Sohn heirathen. Ahnungslos hatte Ittarlen sich aus's beste mit der Schwiegermutter in spe eingelebt. Heute nun war Rudolf Weder, der frischgebackene Oberförster, zum Urlaub bei Muttern eingetroffen und hatte sich beim ersten Anblick in den reizenden Trotzkopf verliebt, der ihm gegenüber gleich die Sammetpfötchen in krallende Tätzchen verwandelte. Marken war es nämlich beim Anblick des stattlichen Haussohnes plötzlich klar geworden, warum Tante Weber sich nach ihrer Gesellschaft gesehnt hatte. Sie witterte ein Attentat aus ihre persönliche Freiheit und umgab sich mit Dornen und Disteln. .Ist sie nicht süß?" fragte Frau Forstrath ihren Sohn, als Marien unter irgend einem Vorwand verschwunden war. Eine boshafte Zunge hat sie die kleine schwarze Hexe." Sie hält nicht viel von Euch Mannern! Aber mein Goldsohn wird sie schon eines andern belehren, nicht wahr? Es sind nicht die schlechtesten unter den Mädchen, die sich so borstig geben. Gegen mich ist sie die Güte selbst, und kochen kann sie selbst ich alte Frau könnte noch von ihr lernen." Rudolf lachte herzlich. Mütterchen, sag's doch offen, daß Du das reizende Trotzköpfchen zur Schwiegertochter haben willst. Aber Dein Goldsohn scheint schlecht genug bei ihr abgeschnitten zu haben." Ach. Herzenskinding." flehte die Mutter, Du mutzt doch eine Frau haben. Wie willst Du es denn sonst aushalten in dem polnischen Winkel." Wo die Wölfe noch bei hellichtem Tage herumlaufen." Gut, daß Du mich daran erinnerst." bestätigte die alte Dame ernsthaft und rückte näher an den blonden Hünen heran. Denke Dir, Marlen kann auch schießen!" Das Schießen besorge ich lieber allein, das kann ich bei Frauen nicht leiden." Dann gewöhnst Du es ihr eben ab. Wenn eine Frau einen Mann lieb hat, so sieht sie ihm alles an den Augen ab." .Das ist jetzt nicht mehr Mode!" Schnickschnack! Ein rechter Mann wird mit jeder Frau fertig, er muß nur ernsthaft wollen." Das ist eben des Pudels Kern, er muß wollen! Und daran denkt Dein Goldsohn vorläufig noch nicht." Rudolf entfloh und ging zum Abendschoppen, von dem er erst spät in der Nacht heimkehrte. Marlen fand dies sehr rücksichtslos. Dieser Herr Oberförster schien sie als ein Nicbts zu behandeln. Sie brütete über RachePläne, während der mütterliche Redeström munter und unverstanden an ihren Ohren vorbeilief, bis sie plötzlich gespannt aufhorchte. Nein, das Schießen kann mein lieber Rudolf gar nicht bei Frauen leiden. Es ist ihm ein Greuel! Sagtest Du was, Marlen?" Nein, Tante Weber," rief das junge Mädchen, und ihre dunklen Augen sprühten vor Uebermuth. Alle schlechte Laune war plötzlich verflogen, und sie belustigte mit ihrem allerliebsten Geplauder die mütterliche Freundin dcrart, daß diese insgeheim auf ihren Sohn schalt, der es vorgezogen hatte, den Abend in der Stammkneipe zu verbringen. Am nächsten Morgen stand Marlen zeitig auf und kleidete sich mit großer Hast an. Drunten im Eßzimmer stand der Waffenschrank, der Schlüssel steckte im Schloß. Sie ergriff eine kleine handliche Büchse, passende Patronen waren auch vorhanden. Also nun konnte es losgehen. Schon stand sie auf der Freitreppe, die in den Garten führte, und warf einen spöttischen Blick auf das Fenster zu ihrer Rechten, hinter dem der fröhliche Zecher wohl noch im tiefen Schlaf lag. Sie hob die Büchse in die Höhe, den Hahn gespannt, den Finger am Stecher da faßte eine kräftigeMännerhand die ihrige und entwand ihr nach kurzem Kampfe die Waffe, während Rudolf's ruhiae Stimme sagte: .Hier wird nicht geschossen!" Marlen stampfe zornig mit demFuß auf. Ich kann doch hier im Garten tbun. was ich will. Die Knallerei sollte Sie ja nur aus Ihren süßen Träumen wecken."
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vor Gericht erscheinen? Nein, zu Hause mögen Sie schießen, so viel Sie wollen aber Land und Stadt, das ist zweierlei." Wir sind ja doch hier fast draußen!" Wir haben Nachbarn zur Rechten und zur Linken und eine sehr belebte Landstraße vor der Thür. Ich werde von nun an lieber den Waffenschrank zuschließen, damit Sie nicht in Versuchung geführt werden." Thun Sie, was Sie nicht lassen können," spottete Marlen, ihres Teschings gedenkend, das sie in ihrem Zimmer hatte, und schritt dem offenen Thor zu. gerade als ein merkwürdiger Wagen in hellgrüner Farbe heranrollte. , mrijtC Da sehen Sie das Gespenst von Neustadt." sagte Rudolfs Stimme dicht an ihrem Ohr. .Das Gespenst von Neustadt?" Es ist die Galakutsche unserer Strafanstalt. Sehen Sie die Kerls in ihrer braunen Sträflingskleidung und den Beamten, der hinten aufsitzt? Beim Landgericht in 5. ist wohl irgend eine Äerhandlung, u der die Verbrecher hingeführt werden," fuhr Rudolf fort und erwiderte freundlich den militärischen Gruß des Aufsehers. In Neustadt schreckt man unartige Kinder bumjt und sagt: Wenn Du nicht artig bist, holj Dich der grüne Wagen." Und wenn Sie mit Ihrer Schießerei einen Menschen unglücklich machen, so kann es Ihnen auch so gehen." Und Sie würden sich dessen wohl freuen, Herr Oberförster? Aber seien ?ie unbesorgt, ich weiß mit der Waffe umzugehen und besitze einen Jagdschein." Marlen's Augen blitzten ihn herausfordernd an, dann lief sie auf ihr Zimmer. Der Oberförster sah ihr verschmitzt lächelnd nach und murmelte: Eine Blitzkröte, aber ich werde ihr schon den Herrn und Meister zeigen." Er ging sofort zumWaffenschrank, den er sorglich verschloß. . ., ... Zwei Wochen schon währte der lustige Krieg. Alles drängte zu einer Entscheidung. Und sie kam. An einem herrlichen Sommerabend strich Marlen allein durch den blühenden Garten, prickelnden Uebermuthes voll gegen den unzugänglichen, blonden Riesen, der sich in sein Zimmer hinter eine eilige Arbeit geflüchtet hatte. Mitunter konnte er ihr doch Blicke zuwerfen, die ihr wunderliches Herz klopfen verursachten. Sinnend setzte sie sich auf eine Bank unter den blühenden Linden und horchte auf das Nachtigallenlied, welches das unruhige, trotzige Mädchenherz zur Ruhe sang. Ein Knacken in den Zweigen ließ Marlen plötzlich auffahren und in das Gebüsch Flicken. Oho. Du Vogeldieb, Dir werd' ich eins auf den Pelz brennen." Das Gewehr war rasch genug bei der Hand. Ein Blitz, ein Knall, und b!c Katze verschwand mit gewaltigem Satz in den Nachbargarten. Ein heller Aufschrei wurde gehört. Marlen erschrak heftig und lauschte alsdann mit steigender Angst den sich mehrenden Stimmen jenseits des Zaunes. .Du bist getroffen? Schwer? Mein Gott, Du blutest!" Wer ist denn der verdammte Schütze?" schrie eine grobe Männerstimme. Marlen rührte sich nicht, sie war
wie gelähmt vor Ent etzen über die o daß sie einen nolac ihres Thuns. erstickten schrei aus, als eine .. . - , JL. . . . , - dunkle Gestalt neben ihr auftauchte. Geben Sie die Büchse her. Marlen. Die Sache nehme ich auf mich, ich habe geschossen." herrschte Rudolf sie an. Sie gehen sofort auf Ihr Zimmer!" Ich habe nur auf die Katze qeschossen, die der Nachtigall nachstelle." Und die Kugel ist abgeprallt und hat Jemand verletzt. Aber nun gehen i ote. Bitterlich schluchzend gehorchteMlen, denn sie hörte dieselbe brutale Stimme von Neuem und schon ganz in der Nähe. In wilder Flucht kam Marlen in
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Naturschönheiten gewährt ein malerisches Aussehen. Für Golfspieler ist ein prächtiges Feld ausgelegt. Schön auSge
ihrem Studchen ai und weinte sich tn
den Schlaf. Als fit erwachte, stand die Sonne hoch am Himmel, und die Tante empfing sie mit der Nachricht. Rudolf habe verreisen müssen. Im Verlauf des Gesprächs merkte Marlen, daß die alte Dame nichts von der Unglücksgeschichte wußte. Um Mittag kam Frau Warnow mit wehleidiger Miene zu ihrer lieben Freundin und fragte nach Rudolf. Verreift ist er? Wohin denn, liebste Räthin?" Ich weiß es nicht." -,Ia, wenn man solches Unglück anrichtet, kann man wohl an Flucht den- ! ken!" . Na, das gab nun einen Aufstand und Gefrage, bis die arme Mutter erfuhr, ihr Sohn habe der Tochter des nebenan wohnendenGärtners ein Auge ausgeschossen. Verhaftet ist er auch schon," klang es von der Thür her, wo die Frau Apotheker erschien. Er fuhr heute morgen im grünen Wagen an unserm Fenster vorbei. Ein Besuch nach dem andern kam. und die armen Frauen waren am Rande ihrer Kräfte angekommen, als es ein Uhr schlug und hie letzte gute Seele ihr Trostwort gesagt hatte. Die Stunden schlichen dahin, eS wurde Abend, und Marlen meinte unter ihrer Sünde Last erliegen zu müssen. Wenn einer 6ie Strafe erleiden muhte, so war sie eS und wenn sie selbst in den grünen Wagen kommen sollte. Bei diesem Gedanken brach sie von Neuem in so herzbrechendes Schluchzen aus, daß der Ausbruch des Jammers zu den Ohren des Mannes drang, der gerade in das Thor einbog. Er blieb lauschend stehen, um alsdann im Geschwindschritt den Weg zur Laube zu nehmen. Marlen!" Der Oberförster sah neben der Schluchzenden und legte den Arm um sie. Rudolf, sind Sie wieder frei? Man hat sie nicht gleich da behalten?" Wo?" Im Zuchthaus. Heute Morgen sind Sie doch im grünen Wagen abgeführt worden." ' nh Weil ich sonst zu spät zum Zuge gekommen wäre, Marlen. Ich hätte das Gesicht vom Landforstmeister se hen mögen, wenn ich zu spät zur Audienz gekommen wäre. In der Noth frißt der Teufel Fliegen, und einOberförster springt in den grünen Wagen. Aber ich hörte im Geist die alten Klatschbasen, die Euch daö zutragen mußten. Doch ich stifte der Gärtnerstochter von drüben mit der angeschossenen Wange das vomVater bestimmte Schmerzensgeld als Brautschatz, denn ich halte mein liebes, trotziges Mädel im Arm, das mir einen süßen Kuß giebt und mir verspricht, als zukünftige Frau Oberförster Weber niemals wieder auf die Jagd zu zehen." Marlen versprach alles. waS er wollte, und hielt zu allen Küssen still, denn das Gespenst des grünen Wagens, das sie so beängstigend bedroht hatte, entschwand in weiter Ferne. Schwäbisch. Vater und Sohn sind im Stuttgarter Schwimmbad. Es entspinnt sich, folgende Unterhaltung: Jaköbele. hascht de au scho dunkt?" .Ob i was häb. Bappele?" .Ob de au scho dunkt häbescht!" .Ob i was häb. Bappele?" Ob de dein Kopf scho unter'sWasser nadunkt häbescht!" Ob i was häb.Bappele?" Ob de dein saudumme dreckete Ziiehelskopf scho unter's Wasser nadunkt häbescht, du Lausbu!!!" .Jo, jo, Bappele, sell han i scho!" Die gekaufte Ahnengaller ie. Ist der Bankier Rostnkranz schon Baron'!" .Und ob! . ... Er schmückt sich bereits mit fremden Vätern!" Das kleinere Uebel. Herr: Meine Gnädigste, darf ich um den Walzer bitten? Dame: Ich danke, ich tanze nicht gerne. Herr: Dann gestatten Sie wohl, daß ich Ihnen so et was Gesellschaft leiste? Dame: Ach, dann tanze ich schon lieber! ' 5Mk
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Beide Telephone 33. vierzig Jabre im Gletschereis. Am 14. Juli 1865 verunglückte auf dem Matterhorn im Schweizer Kanton Wallis die erste Erpedition, der es gelungen war, den Gipfel dieses schwierigsten Berges der dortigen Alpen zu ersteigen. Sie bestand aus vier Engländern: Whymper, Charles Hudson. Hadow und Lord Frederick Douglas, sowie drei Führern. Auf dem Rückwege fanden alle, mit Ausnahme von Whymper und zwei Führern, durch einen Sturz in die Tiefe ihren Tod. Damals ließ die Familie des Lord Douglas monatelang auf das eifrigste nach seinem Leichnam suchen, ohne daß indessen eine Spur von ihm gefunden worden wäre. Neulich kam nun aus Zermatt die überraschende Kunde, daß es voraussichtlich noch im Laufe dieses Sommers gelingen wird, den Körper des jungen schottischen Offiziers freizulegen. Denn während dieser 40 Jahre hat sich der Gletscher mehr und mehr gesenkt, und so dürfte jetzt diejenige Stelle, wo die Expedition verunglückte. das Niveau des Thales erreicht haben. Es ist anzunehmen, daß der Leichnam, der auf diese Art genau vier Jahrzehnte unter Schnee und Eis geruht hat. völlig erhalten sein wird. Die Geschwister des Lord Douglas, denen sofort Kenntniß von diesen Umständen gege6en Mrden isr haben indessen den .Wunsch ausgesprochen, daß er. wenn die Auffindung wirklich ge5 H. ö5 5 Z. h 5 linat. alsbald an Ort und Stelle be gMttlwerden möge, wie ihr Bruder es selbst für den Fall angeordnet hatte, daß er auf einer Gebirgstour sein Leden einbüßen sollte. m üfrl Dj e chinesische Regierung hat einen Gerber aus Norddeutschland verpflichtet, auf einige Jahre nach China zu kommen, um dort die moderne Gerbart einzuführen. Italienische Aerzte beHäupten, die Beobachtung gemacht zu haben, daß der Zustand wassersüchtiger Kranker sich wesentlich bessert, wenn man von ihrer Nahrung das Salz (lrnn i i -ii 1 un i
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