Indiana Tribüne, Volume 28, Number 256, Indianapolis, Marion County, 20 June 1905 — Page 2

Indiana Tribüne, 20. Juni 1905

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Internationale Konferenz

Bezüglich der Marokka-Fragc

Lange Berathungen zwischen Ronvier und dem deutschen Botschafter, paner vertreiben ausländische Geschäftsleute aus Port Arthur. Chinesische Propaganda gegen Amerika. Das russische Bolk soll entscheiden.

Verhandlungen überMar o k k o. Berlin. 19. Juni. Obgleich die Spannung zwischen Frankreich und Deutschland nachgelassen hat, herrscht andererseits das Gefühl in Flottenkreisen, daß Großbritannien nach einem Vorwande sucht, die deutsche Flotte zu zerftören. deren rasche Entwicklung es beunruhigt. Wenn in einem gemeinsamen Kriege gegen Deutschland Frankich zu Lande geschlagen werden sollte, so würde dieS Großbritannien wenig Kopfzerbrechen machen. In Folge dieser Annahme herrscht in der deutschen Flotte rege Thätigkeit. Dieselbe war nie zuvor so schlagfertig wie jetzt. Admiral Tirpitz hat derschieden Versuche gemacht, um feftzustellen, ob AllcS in der Flotte fertig sei. Berlin, 19. Juni. Der franzöftsche Premierminister Rouvier hat den deutschen Botschafter, Fürsten Radolin, benachrichtigt, daß Frankreich bereit sei, die Einladung zu einer internationalen Konferenz über die MarokkoFrage anzunehmen, wenn Frankreich nd Deutschland zu einer Uebereinkunft über die Punkte der Verhandlungen gelangen können. Im hiefigen auswärtigen Amte besteht kein Zweifel, daß eine solche Vereinbarung möglich ist. Paris. 19. Juni. ES steht nun fest, daß die internationale Konferenz über die Angelegenheiten Marokko'S so gut wie gesichert ist. Premierminister Rouvier und Fürst Radolin, der deutsche Botschafter, find nun damit beschäftigt den Umfang des Verhandlungsthemas festzustellen. Ein zelheiten werden sehr rasch festgestellt. Die Beamten steSZ auswärtigen Amtes sowohl wie derZ deutschen Botschaft erklären einstimmig, daß eine freundschaftliche Erledigung der Frage bevorstehe. Deutschland hatte vermuthet, daß Frankreich Pläne gegen die Souverän!tät Marokkos schmiede; Frankreich hat nun erklärt, daß es nicht daran gedacht habe, diese Souveränität in Frage zu stellen. Ebenso Iverhält es sich mit der Integrität des marokkanischen Gebietes. Da in diesen Hauptfragen die beiden Regierungen einig find, bleibt der Conferenz nur noch übrig, die Handelsrechte zu prüzisiren, da Deutschland die Gleichheit derselben durch eine interna tionale Conferenz, aber nicht durch das französisch - englische Uebereinkommen gesichert haben wi2. Eine Depesche an den TempS" von Metz sagt, daß daS 16. deutsche ArmeecorpS weniger Thätigkeit zeige, wie das 20. und 6. französische, da daS deutsche ArmeccorpS stets auf dem Kriegsfuße war und für sofortige Mobilmachung bereit ist. China. Javaner vertreiben Ausländer. T s ch i f u , 19. Juni. Amerikanische und europäische Firmen, die noch in Port Arthur sind, sollen von den japanischen Behörden aufgefordert wor den sein, die.'Stadt'!zu Verlagen und ihre Waaren mitzunehmen. Viele der Firmen wollen Dampfer zu diesem Zwecke chartern. Gegen Amerika. T i e n t s i n , 19. Juni. ES fanden heute hier zwei Versammlungen statt, in denen anti-amerikanische Propaganda betrieben wurde. Der einen Versammlung wohnten 800 Studenten bei. ES wurden Beschlüsse gefaßt, amerikanisches Waaren zu boycotten, chinesische Industrie zu fördern, antiamerikanische Schriften zu verbreiten und über dieZStesultate zu berichten. Kleine, eKämpfe in der M a'n d s ch u r e i. St. Petersburg, 19. Juni. Gen. Linevitch meldet vom 17. dem Zaren Folgendes: Hm 16. Juni hatten unsere Truppen einen Kampf bei Liaoyangwoping mit einer japanischen Abtheilung, die aus Jnfanteriejund 2 Batterien be' stand. Die Japaner zogen sich zurück.

so gnt wie gesichert.

-JaUm 8 Uhr Morgens wurde eine Umgehungsbewegung der Japaner, bestehend aus Infanterie und 3 Schwadronen Kavallerie, gemeldet. Unsere, rechte Flanke wurde von einem Regimente Infanterie, mehreren Schwadronen mit Geschützen umgangen. Unsere Truppen waren genöthigt Liaoyangwopeng zu räumen, das von einer Division japanischer Infanterie. 30 Schwadronen und 4 Batterien besetzt wurde. Gemäß Nachrichten von Korea rückt der Feind in der Richtung von Kong Chen und Munsan vor. Nußland. Traurige Offiziere. St. Petersburg, 19. Juni. Die Untersuchung, welche von dem Zaren bezüglich der Uebergabe von Port Arthur eingesetzt wurde, soll ganz schreckliche Dinge an'S Tageslicht gefördert haben. Korruption. Trunkenheit und Feigheit sollen weit verbreitet gewesen fein. Selbst Gen. Stöffel soll sich korrupter Transaktionen schuldig gemacht und mehrere Millionen Rubel in einer englischen Bank zu Shanghai deponirt haben. Aehnliche faule Zustünde sollen auf der Marine geherrscht haben. ES ist nun definitiv festgestellt, daß Admiral Nebogatoff sein Geschwader niemals übergeben Hütte, wenn er nicht von seinen betrunkenen Offizieren und Mannschaften dazu gezwungen worden wäre. Am Morgen der Schlacht in der Seeftraße von Korea waren unter die Mannschaften große Quantitäten von Grog vertheilt morden, während die Offiziere der russischen Schiffe sich an Champagner und noch schwereren Weinen gütlich thaten. Als dann die ersten japanischen Granaten über die Verdecke der russischen Fahrzeuge wegsauften, entstand auf diesen eine heillose Verwirrung. Alle Bande der Disziplin lösten sich und die Offiziere und Matrosen winkten mit weißen Taschentüchern den Japanern jubelnd Friedensgrüße zu. Nebogatoff wüthete und erschoß angeblich einen der betrunkenen, meuternden Offiziere mit eigener Hand, worauf er, für sein eigenes Leben fürchtend, aus dem GefechtSthurme flüchtete. Die russische Regierung ist angeblich bemüht, ein beffereS OffiziercorpS zu schaffen, und bereits seit 14 Tagen sollen russische Agenten in aller Herren Münder thätig sein, um Offiziere anzU' werden. Sie sollen dabei auch erfolgreich gewesen sein. Sozialistische Demonst r a t i o n. Warschau, 19. Juni. Zwei Personen wurden getödtet und 36 verletzt bei einem Konflikte zwischen Truppen und Sozialiften zu Lodz. Eine sozialistische Prozession wurde von Koffacken auseinandergetrieben. Volk soll entscheiden. St. Petersburg, 19. Juni. In das allgemeine Verlangen des Volkes, daß der SemSky Sabor" einbtrufen werde, um über Krieg und Frieden zu berathen, stimmen nun auch die allerreaktionürften Zeitungen ein. Der ultra-bureaukratische und Iriegerische Sviet" schreibt heute : ..Niemand kann sich länger der Thatsache verschließen, daß die Regierung das Vertrauen des Volkes nicht mehr befitzt. Wenn sie sich von den Japanern einen demüthigenden Frieden aufzwingen lassen muß, werden die revolutionären Elemente daraus natürlich Kapital schlagen. WeShalb sie unter diesen Umständen zögert, die Volksvertretung elnzuderufen, ist einfach unbegreiflich, denn durch diesen Schritt könnte sie sich auS jeder Verlegenheit ziehen und ihren Gegnern den Wird auS den Segeln nehmen. Grondritannien. Cholera und Ruhr. London, 19. Juni. Der Kor respondent des Daily Telegraph" sagt:

Von Yinkau wird mitgetheilt, daß

Cholera und Ruhr große Verheerun. gen anrichten und daß jeden Tag etwa 100 Personen an diesen Krankheiten sterben." Waffenstillstand noth, wendig. London, 19. Juni. In hiefigen offiziellen Kreisen herrscht trotz aller gegentheiligen Meldungen die feste Ueberzeugung, daß ein Waffenftillstand auf dem oftafiatischen Kriegsfchauplatz nicht mehr lange auf sich warten lassen kann. Diese Annähme erführt durch eine soeben einge troffene Depesche des Korrespondenten der Daily Mail" im russischen Hauptquartier eine gewisse Bestätigung, denn der Vertreter deS genannten Blattes telegraphirt: Ich erfahre aus der denkbar besten Qnelle, daß zwischen General Linewitsch und Marschall O? ama Unterhandlungen im Gange sind, welche die sofortige Einstellung der Feindseligkeiten zum Zmcck haben. Japan ist noch etwas zurückhaltend, aber ich bezweifle nicht, daß das zweklose Blutvergießen innerhalb der nächften drei Tage sein definitives Ende finden wird." Deutschland. Wettfahrt der Yachten. Helgoland, 19. Juni. Nach Entscheidung der Richter hat die jährliche Wettfahrt Dovre Hegoland von der Vacht Susanne geworden; am 2. Platze erscheint Theresa, am 3. Navaho. Kaiser Wilhelm wohnte dem Finish" nicht bei; er blieb auf seiner Vacht Cuxhaven, da ein dichter Nebel herrschte. Krupp'sche Werke mit Arbeit überfüllt. B e r l i n, 19. Juni. Die Kruppschen Werke zu Essen haben L ieferungökontrakte, nach denen sie monatlich auf 2 Jahre hinaus 300 Geschütze fertigstellen müssen. Nachdem kürzlich eine 8. Geschützzießerei gebaut wurde. wird demnächst mit einem 9. Gebäude begonnen werden. Nur Fünf entkommen. Berlin, 19. Juni. Die neuliche Meldung von der vollständigen Zerftörung der Station Warmbad in DeutschSüdweft - Afrika wird soeben offiziell bestätigt. Die Beste wurde am 2. Juni von jintx großen Anzahl feindlicher Hottentoten angegriffen und dem Erdboden gleich gemacht. Von den deutschen Mannschaften blieben in dem Kampfe nur fünf Offiziere übrig, und auch sie find so schwer verletzt, daß an ihrem Aufkommen gezweifelt wird. Schweden'Norwegen. Vermittelnde Stimmen. Chriftiania, 19. Juni. Hier wohnende Schweden haben an König Oskar eine Addresse gerichtet, in welcher sie denselben bitten alle möglichen Mittel aufzubieten, um die freundlichen Beziehungen zwischen Schweden und Norwegen aufrecht zu erhalten. Die in Norwegen lebenden Schweden erfreuten sich seitens des Volkes der besten Behandlung nd die großen gemeinsamen Interessen beider Staaten verlangten eine freundliche Beilegung. Man glaubt daß die Riksdag, der am 21. Juni zusammentritt. Schritte thun und. um eine Erweiterung der Kluft zu verhüten. Italien. Wichtige Encyklika. Rom, 19. Juni. Der Papst hat eine Encyklika erlassen, welche Katholiken ermuthigt. sich an ben öffentlichen Angelegenheiten zu beiheiligen. Katholiken sollten zwar den Rath ihrer Seelsorger einholen, aber volle Freiheit in Erledigung ihrer zeitlichen Geschüfte haben.

Den Mitgliedern deS Klerus wird empfohlen, sich der Parteipolitik zu enthalten. Barthold Macht Studien in Berlin. Berlin, 19. Juni. Kongrehmann Barthold von Et. Louis, Präsident der internationalen parlamentarifchen Union ist feit 10 Tagen hier gewesen, um daS Material durch gesehen. welchrS das auswärtige Amt vorbereitet hat, um bei dem Entwürfe deS Musters eines SchiedSgerichtSvertrageS benutzt zu werden. Bartholdt wird noch die auswärtigen Aemter einiger anderer Länder in gleichem Interesse besuchen.

Täglicher Marktbericht. teymarre. Jntnanapol Umo, tetzhSse, 20. Juni. tnd,,ey. ewahlte bi prrma rvort Stiere, 1300 1K, Pkd...... 3 -6 7 aßige bi mittlere rport Stiere, 130014 Pfd 6155fc0 Sute Hl prima Schlächter Stiere, 11501260 Pfd m-mm 5 50-6 3 Gewöhnliche Stier, 11.50 bis 1,250 Pfund 4 756 25 Gute bi gewählte Feeding Stiere.. 4 504 75 kgige biö gute Feeding Stiere, S00 1000 Pfd . 4 254 50 Ute Stocker 8 254 25 Leichte Stock 8 00-8 60 Gute bis gemahlte Rinder......... 4 506 C0 Rittlere bis gute Mndn.. ..... ... 4 i 04 35 Gewöhnliche Rinder 004 00 ute b gewählte üh, 4104 65 ittlere uhe. 8 504 0 ewöhnliche alte Kühe 1 503 25 ute Kühe mit talsl 980 160 Gewöhnliche ühe mtt ftal 0 125 Gewählte der 4 606 75 Schwere der. 3 005 50 Prima vi fanch SMsrt vutcher ullen - 8 764 25 ewöhnliche bi gute Bullen.... 3 263 50 ewöhnliche Bulle...... 2 603 00 Schwein, ute bi gewählte schwere..... U 356 45 Aennschte und schwere PackMg... 6 80 6 40 ute biö gewählte leichte . 6 30-6 35 ewöhnliche leichte... .. 6 256 30 Sute Pig 4 606 00 Leichte Pig 3 604 25 RoughS 4 60-4 76 Schaf. Spring Larnb 4 00- 6 75 Sute biö gewählte Sinjahrige.... 4 75- 6 00 ewöhnliche MS gute in'khrig 3 75 4 00 Sute bis gewählt Schaf, 3 75- 4 00 Ordinäre bi gute Schaf. 2 50- 3 50 Stock- ... 60- 8 25 Böcke, per 100 Psd N 2 00- 8 00 Früchte und emnfe. Früchte. epfel Sute ochapfel $2.26 2.60 per Faß. Bananen $1.50 2.00; eine $111.25. Eranberries $6.007.00. Trauben Malaga $6.50. Citronen tz t. 0 -S.25 per ifie. Orangen $2.503.25; California Seed. lings $1.701.) per ifte. Erdbeeren Jndiana 11.00 bis $1.50. ernüs e. Rothe Rüben $1.50 per Faß. Kraut, Holland Seed $15 per Tonne; Roth, kraut $1.50 p Fah. California Celery 85c $1.00 per Bunch. Blumenkohl $l pn Dutzend. Oyft Plant 15c p Dutzend. Salat 8c per Pfund. Zwiebeln $2.252.50 pn hundert Pfund; $U0 per Bufhel; fpanifche $1.90 p Grate. Kartoffeln 75c 80 p Sack; S0c auf den Geleisen. Illinois Süß t Kartoffeln $3M p Faß. Parfnips $2.00 per Faß. Radiefe 15c per Dutzend. Petersilie 50c per Dutzend Bunches. Spinat 75c p Faß. Weiße Rüben 2.00 per Faß. Rutabagas $1.10 $1.20 per Faß. Spargeln K c bis 25c per Bunch. Rhubarb 15c bis 2?c p Dutzend. Grüne Zwiebeln 8c pn Dutzend. mutttt, tn nd agei Handln bezahlen folgende Preife: Butt Country. 15c, ireonurh 28c, lgi28c. in 13: pn Dutzend. Hühna 10c, Hähne, Turiev 10 12c. ai. Engros Verkaufspreis Jmvorttrtk SchwetzeMfe 30c per Pfund einheimische. Schweizerkafe 17c, Wisconsin kream ßs 16, New York heddar? 16, eihii' sch umrg 15e. Vrick 16c. eschwchtttt seh. Frische Rindfieifch-Weflliche Stiere - 6 ri . hiesige Stiere 8 8c; hiesige Rindn ühO bis 500 Pfund 8c; hiesige Kühe 40S biö 560 Pfund 64e ; ühe 560 d 60 Pfund 7c; Stin Bordaoiertel ttjc. Sri hinter, Viertel 12c, Rind hintervlntel lle, Rind Vordermertel 64c, Kuh Lorerlnenel 5c, Kuh dintnvintel 9je. Frisches Kalbfleisch Kalb 9c. hinter, mnlel lltc, Bordervintel jc. Frisches Schaffleisch Lamm p Pfund 11c ; Schafe 9c; Schenkel 18c; stock kurz, 18e. tftttfttctfft lessch Sugar Eured Schink Erste QualM : 1&-20 Pfund 18: 16 Pwnd 18 , 10-12 Pfund 13, ; Zweite QualUitt : 20 IS Pfund 12s: ; 15 Pfund 19s ; 12 Pfund 13c ; 10 Psuno 13c. Californische Schinken 6 bis 8 Pfund Sjc; 9 bi 12 Pfund 8e. Schultern -Engt. Tured, 1 bi 20 Pfm im Durchschnitt. 8c; 16 Pfund Durchschnitt. 9c, 10 bis 12 Pfund 9. Frühstück, Speck Klarer nzlish Tured 17 je grwähtter Suaar Tured 1":, T 7 Pfund im Durchschnitt lc ; 8 bis Pfund im Durch, schnitt 14;; 10 b 12 Psund im Durchschnitt 121c; 6 Pfand an Durchschnitt, schmal. 10ße. 6 Pfund im Durchschnitt, schmal, ISjc. Speck. Sngl. ewahlt, 8 bis 10 Pfund im Durchschnitt. 14e; 12 MI 14 Pfund ta Durchschnitt. Ilse. Speck Klare Seiten, 80 M 40 Psund in Durchschnitt, 10ic; Klare Seiten, 0 bi 30 Pmnd, iec; Klare Bellte, 26 MI 80 Pfund, 9z : IS bis 22 Pfd., 9jc; 14 b 1 Psund. 10c; Klare Rucken. 2S bis SO Pwnd, Rucken 12 bis 16 Pfvd 9ft; MmMMI bis 9 Pfund. 7c

SepöckelteS Schwnnenetsch Knochenlose Fancu Pig $19.00; Klares Be 16 50; Fam l $19.00; Short Tlsar $14.60; Rmnpf 13. KV. Gedörrtes Rindfleisch Schmten. reg Sets, 13c; ußenN 10c, Jns. 161 Knöchel 15c. " Schmalz in Tlerces 1. Qual, z?; 2 Qualität ? z :; S. Qualität k jc. Wurste Suchert, Bratwurst Stzc Frankfurt 7jc; Bologna in Darm c. i Tuch 6c. PickleS 2400 im Faß 10; 1200 rm Faß $8; 1200 im Halbfaß $6.00; 00 ta M $5.50. roerne.

Indianapolis Kaffee,Preise: ewöhnl. bis gut 10-12c; prrma bis , wählt 1416 ; Fanen 824 88c Sold Kelloro 18 b 22c, Java 28-8Le. In Pack : nosa $1 9.25. Lion $13.26, Jersey $13.26 , araca $13.25, Dillworth' $12.60, vntch Java Blend $14.00,MailPoch $13.26. , vlended Java $12.50. Zuck Dominoes 8.52c; Stuckp7.t7 pulveriftrt6.37e; ZWS vulvnkifirt .4. fein granulirt 6.17c; ubes6.52cz lo fectioners' 6.12c; Ridgewood 5.87c; Ph 5.77c; nrpire 6 72e; Ideal xt Golden E 5.67c ; indfor rrra 6.62 Ridgewood S 5.52c ; gelb C 6.47e; IS , 6er 6.12. Sorup Standard Sorn 23c d 26c, z. wühlt 27c b 32c; Sorghum 28c bis Sbc; New Orleans Molaffes 18 bis 26; gewähl, t 30c bis 38c. Rüffe razil neu 9c bis 10c; Fildnts 12c Mandeln 14; weichschalige Rsndel 16; Jordan Mandeln 15c; Peanuts 6c bi6ic, geröstete 7c bis 8c ; Englisch alnusie Eandv 7c; Stangen gemtscht 7c; Sro etc gemischt 6je; Bann Twist bc: na Bonbon 10c ; Rs. 2 Eream gemischt c etrocknete Früchte epfel, der Se getrocknet. 6c ; Johanncsbeere 7c bis : Einon 18 m 14c ; Rosine. 2 krown. per Pfund, 7c, 8 Crown 7jc. 4 Item 7fc Sau menfreie ' c bis 9c, California uscatei 7c; Sultan 7fo irnportirte Sultana 11c bis 14c California prikosen 8c bis 12c. sftg-Ral, (40 Sr. Test), Faß, 9-llc p. Sallone. ierretV. Weihe Ro. 2 roth $1, auf S4n, sen. $1.00 von Mühlen; Ro. S roch 98, Juli S7c; agenweq Sc Korn (neues) Ro. 1 weiß 56 : Ro. 2 weiß 5fc ; Ro. 8 weiß 16:; o. 4 weiß, 53:; Ro. 2 eiß gemischt 6i ; Ro. S weiß gemischt 56c; Ro. 4 wett "'' 68:; Ro 2 gelb 6ic; Ro. 8 gelb 4 : Ro. 4 gelb 53 -; Ro. 2 gemischt 64 ; Ro. 8 gemischt 5 c; Ro. 4 gemischt 53c ; Kolben 5jc. tafer- Ro. 2 weiß 321; o 8 weiß 82:; Ro. 2 Gemischter 31:; ö. 8 rtschteo 31c. Heu Ro. 1 K,imothtz $10 00 ; o 2. $9.0Z. Wo Vagen-sest. Tnnothy ermufpreise: $10 00 11.00. Klee erkaufspreise: $9.00 NOOi Welschkorn Verkaufspreis,: je nach der Qualität, 53 bis 58c Hafer-geschält 44 46c; in den ehre $8.00 $10.00 per Tonne. Reu S 6e. Stroh Preise, je nach dem rad. in Bau le. $5.00 $6.00. Sämereien, Rothn Kleesamen $7.758.76. Englisch Klttsamen $8.508.76. Alshke Kleesamen $8.0Z 8.50. Alfalfa Klnsamen $8.509.00. Weißer Kleesamen $9.00. Gewählt Timothy $1.801.79. Ordinär biS gut Timothl) $1.861.60. Fancy Kentuckl) Blaugras t 1.001. SS. Blaugras in Chaff 50c. Englisches Blaugras $1.46. Orchard Gras $1.70 1.83. Red Top in Chaff 76c $1.1. Kaff Kom 75c $1.00. Amber Zuckerrohr Samen $1.001.25. Weißn Hafnfamen 40c Frühjahrs erste $1.25. Weißes und gelbes Korn $1.001.26. Red Cob Ensilage $ 1.10 1.26. Cow Peas $!.?. Millet $U0 bis $1.86. Frühjahrs-Weizen $1.40. Setzzmiebel, weiße, gelbe und rothe $2.50 pn Bushel. Süß - Kartoffel, gelbe Jersey. Bermuda, gelbe Nansemond und südliche Queen $3.00 per Faß; rothe Nansemond Vö.75; Brafiltanische U, Kartoffeln, frühe 6 Wochm 70c pn Bufhel; fnihe Ohio 5c pn Bushel; frühe Rose 50c pn Bufhel; ftühe Burbank 50c pn Bufhel; frühe Hebron 45c per Bufhel; Rural Nero Kork und Green Mountain 40c pn Bufhel.

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