Indiana Tribüne, Volume 28, Number 254, Indianapolis, Marion County, 17 June 1905 — Page 4
JndianaTrZbüne, 17. Juni 1003.
Jndiana Tribüne. Ht?augegedtn von der Vuted?g E. Indianapolis, Ind. ttx C. Thudium Präsident. eschaftSloeal: o 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 269, fc.rtered t the Post Office ot Indianapolis as sccond dass matter. Britische Phantasien. (Avendvoft.) Gut Heil ! Gut Heil I Gut Heil I Cincinnati Brewing Co., vorn Harnllton, Olxio Brauer des besten Bieres. Striktes Union-Erzeugnis. -O Gut abgelagert und fermentirt. George Seifert, Engros-Händler. Neues Phone 1644
Preußen und Oesterreich wurden bekannttich Bundesgenossen, nachdem sie sich vorher mittelst eineZ Krieges aus emandergesetzt hatten. Folglich ist enach der Meinung der Kannegießer, die in den Speialdepeschen" gewiffer Zeitungen für diplomatische, geschichtliche und sonstige Weisheit strahlen laffen, nicht nur möglich, sondern so. gar sehr wahrscheinlich, daß auch Rußland und Japan von jetzt an Arm in Arm gehen werden. Von einem afia tischen Bunde, der den weiland deutfchen Bunde ähnelte, hat man allerding? noch nichts gehört. Desgleichen ist eS nie bekannt gewesen, daß Rußland und Japan JahrHunderte mit einander um die Vorherr-, schaft innerhalbZdieseS Bundes gekämpft hatten, und daß eine der beiden Mächte zurückgedrängt werden mußte, damit die andere ein einheitliches Reich begründen könnte. Solche Unterschiede in der Sachlage ftören!jedoch die Kanne gießer nicht, welche in' die geheimsten Pläne aller europaischen Kabinette ein geweiht find undZfie ohne Bedenken dem Publikum verrathen. Nach ihrer Darftellung find, obwohlßnoch nicht einmal die Friedensverhandlungen zwischen Rußland und JapanZbegonnen haben, schon andere Unterhandlungen im
Gange, die selbstverständlich wieder auf die Vereinsamung !DeutschlandS abzielen. Zunächftjgebührt garlnicht dem Prä fidenten Roofevelt da3 Verdienst, eine Verständigung' zwischen .den kriegfüh renden Parteien.angebahnt szu haben. Vielmehr wurdeZder Präsident der Ver. Staaten nur von Großbritannien und Frankreich als Werkzeug zur Ausfüh rung ihrer eigenen Pläne erkoren. Frankreich soll Rußland beschworen haben, um jeden Preis seine Truppen aus der Mandschurei " zurückzuziehen und an die deutscheGrenze zu werfen, damit der Kaiser" die arme dritte Re pudlik Nichten och i länger einschüchtern und bedrohen Ikönne. 1 Gleichzeitg soll Großbritannien als Entgelt für die den Japanern geleisteten Dienste von diesen verlangt haben, daß sie sofort den Krieg einstellten und'die russischen Truppen frei machten, ehe der Kaiser" daS bri tisafranzöfifche Abkommen wegen Ma rokkoS vollständig durchkreuzt hätte. Nur in Folge dieser Vorstellungen sollen Rußland und Japan dem Präsidenten Roosevelt einen! Wink sgegeben haben, daß ihnen die Anerbietung seiner Ber mittlerdienftenicht unwillkommen sein würde. Großbritannien! und Frank reich werden nun auch dasür'zu sorgen wissen, daßzdieZffriedensverhandlungen möglichst bald zu einem günstigen Er gedniffe führen, und daß namentlich Japan sich bereit erklärt, Rußland als asiatische Macht anzuerkennen. Sobald aber Japan und Rußland alle ihre Meinungsverschiedenheiten ausgeglichen und ein Bündiß miteinander geschloffen haben, wird Rußland der deutschen Regierung zu verstehen geben, daß eS über Deutschland herfallm wird, falls dieses sich beikommenllassen sollte, die Iranzosen mit einem Landkriege zu bedrohen. Natürlich wird der Kaiser" dann sofort andere Saiten aufziehen und die französischen Ansprüche auf Marokko nicht veiter beanstanden. Weiterhin wird Deutschland im europäischen Concerte überhaupt (nicht mehr mitspielen, während Großbaitannien und Frankich den TaktZschlagen werden. Von wem dieses Phantafiegebilde entworfen ist, läßt!, sich auf den ersten Blick erkennen. ES rührt offenbar von denselben Künstlern for, die schon seit Jahren an derZVereinsamung" und Demüthigung Deutschlands gearbeitet haben und ihrKunftwerk schon vollenbei wähnten, als Herr Delcaffe Deutsch, land ignoriren"kuZdürfen glaubte. Doch vor der Hand ist daS Bündniß zwischen Rußland und Japan noch nicht geschloffen, die russischen Truppen find noch nicht über die eingeleifige sibirische Eisenbahn in die Heimath zurückbefördert und stehen noch viel weNiger an der deutschen Grenze. Ebenso wenig hat Deutschland bis jetzt die geringste Furcht vor dem Heer
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Heute Abend werden unsere Deutschen Turnergäfie, deren Bilder wir oben bringen, in Indianapolis eintreffen. Sie sollen die lieben Gäste des gefammten DeutfchthumS der Stadt sein. Sie bringen unS Grüße vom Deutschen Eichenwald und frischen liebe alte Erinnerungen an die Zeiten auf ehe wir uns losgetrennt von der heimischen Scholle die ueue Heimath fanden. Gut Heil ! Den Deutschen Turnern, die das Weltmeer und den halben Kontinent kreuzten, uicht um Schätze zu gewinnen, sondern um den einfachen Lorbeer zu erringen im Wettstreit männlicher Kraft und Gewandtheit. Um 6.40 Abends trifft der Zug, der die Deutsche Riege bringt, auf dem Bahnhof ein. DaS specielle EmpfangsComite, deffen Vorsitzer Prof. Karl E. Emmerich ist, hat würdige Veranstaltungen für den festlichen Empfang der TurnerGäste getroffen. Im Deutschen Hause findet ein Bankett statt und 9 Uhr Abends ein großes Garten-Conzert, zu welchem alle Mitglieder des Deutschen HauseS willkommen find.
verrathen, das in der Mandschurei so glänzende Niederlagen erlitten hat, und die russische Regierung, die schon in den Tagen ihres Glanzes den Franzosen nie zu Hilfe kam, wird ihnen schwerlich gerade jetzt zu Marokko verhelfen wollen. Selbst wenn eS sich mit Japan verbündete, was doch im höchsten Grade unwahrscheinlich ist, würde Rußland aus Jahrzehnte hinaus nicht in die europäische Politik eingreifen können. Am allerwenigsten aber wird e5 den Engländern zuliebe über Deutschland herfallen wollen, deffen wohlwollende Neutralität ibm gerade während des Krieges mit Japan so schätzbar war. Viel eher wird eS feine Kräfte sammeln, um dereinst mit Großbritannien abrechnen zu können, daS ihm die Japaner auf den Hals gehetzt und feine Ver legenheiten ausgenützt hat, um sich in Thibet festzusetzen Daß die Engländer sich Muth zuzupfeifen versuchen, ist ihnen am Ende nicht zu verdenken. Die Welt weiß aber, warum sie pfeifen und kann sich daS Lachen nicht verbeißen. Der deutschen Riege ein donnern. deS Gut Heil! Mit dem Einzug der deutschen Turner geht die Festfreude loS und zwar ohne officielle Eröffnung. Für die Turnfefttage müffen die Mucker sich ruhig verhalten, sonst setzt'S waS ; "the town rnust be wide open". Eine von Congreßmann Theodar E. Burton von Qhio eingeleitete Bewegung ist im Gange, die den Zweck hat, Congreßmann Bartholdt von Miffouri den Nobel-Preiö zu verschaffen für seine Bestrebungen zur Förderung deS internationalen Friedens. Fast alle Mitglieder beider Häuser des letz, ten EongreffeS haben die Denkschrift zu Gunsten Congreßmann Bartholdt'S unterzeichnet. Bartholdt'S Verdienst
ist es, daß im vergangenen Jahre die Interparlamentarische Vereinigung, die aus Mitgliedern der VolkSvertre tungen aller Länder besteht, ihren Congreß nach den Ver. Staaten verlegte. Er führte den Vorsitz über die Sitzungen jener Vereinigung während der St. Louiser Weltausstellung; diese Sitzungen erregten eine weit allgemeinere Aufmerksamkeit, als irgend welche jemals vorausgegangene der Jnterpar lamentarischen Union. Im Jntereffe internationaler FriedenSbcftrebungen besuchte die Vereinigung unter Führung Congreßmann Bartholdt"s den Präsidenten Roosevelt; auf ihre Veranlaffung brachte der Präsident eine neue Conserenz im Haag in Vorschlag, welche während oder unmittelbar nach dem oftafiatischen Krieg abgehalten werden soll. Vor Kurzem begab sich Herr Bartholdt nach Brüssel, um einer Versammlung deS Executiv-ComiteS der Interparlamentarischen Union beizuwohnen und die Zulassung der cen-tral-und südamerikanischen Republiken als Mitglieder der Union zu veranlassen. Gleichzeitig unterbreitete er dem Comite Vorschläge, die als Basis dknen sollen zur Einberufung eines internationalen Friedens - EongreffeS. Die alljährlich zur Vertheilung kommenden Nobel - Preise werden auSgezahlt aus der Hinterlassenschaft deS schwedischen Erfinders und Philantropen Nobel. Fünf Preise für hervorragende Leistungen auf den Gebieten der ärztlichen Forschung, der Physik, der Chemie, der Literatur und der internationalen FriedenSbeftrebungen werden alljährlich ausgezahlt. Bisher ist noch keiner nach den Ver. Staaten gekommen." (LeSlieS Weekly.)
Frauenrechtlerin gest o r b e n. Die Schriftstellerin und Frauenrechtlerin Frau Mary Ashton Livermore in Melrose, Mass., ist dieser Tage von hinnen geschieden. Aus Boston im Jahre 1820 gebürtig, betheiligte sie sich an der Anti-Sklaverei-Bewegung vor dem Bürgerkriege und nahm im Kriege hervorragenden Antheil an den Arbeiten der Bundes-Sa-i i - Mt 1 . . r r imoi jcaoiiHT jton. .
Entrüftnngsftnrm gege Rohal Arcannm Rate.
Ein Sturm der Entrüstung geht durchs ganze Land gegen des Vorgehens deS Supreme Councils der Royal Arcanum, betreffs Erhöhung der VerftcherungSraten. Ganz besonders beklagen sich die älteren Mitglieder, da diese eben behaupten, daß die neuen Raten für Personen von über 50 Iahren fast unerschwinglich find und manche zwingen, auszutreten, wodurch sie aller bisher eingezahlten Beiträge verluftig gehen. Dagegen brauchen die jüngeren Mitglieder nur wenig mehr denn bisher zu zahlen und heimsen also allen Prosit ein. ES wird von den verschiedenen CouncilS beabsichtigt, eine neue Versammlung deS Supreme Eouncil anzuregen und einen Widerruf dieser neuen Regel zu erzwingen. Sollte dies nicht erreicht werden, will man vielleicht die Angele heit vor die Gerichte dringen. Sieben bis achthundert Lampenpoften, welche noch von der Zeit herrühren, da die Straßen mit Gas beleuchtet wurden, u. jetzt in den Straßen unbenutzt umhergehen, werden von der Behörde für öffentliche Arbeiten entfernt und für gelegene Zeiten aufgehoben werden. Dieselben haben einen Werth von 35 per Stück und manche sind schon von Personen, denen die Pfosten im Wege waren, entfernt worden. Bergleute in Lebensg e f a h r. In der dem Senator Clark gehörigen United Verde-Kupfermine in Jerome, Ariz., sind Millionen Tonnen Steine und Erde durch den untei sten Schacht gebrochen und haben die ganze Mine verschüttet, so daß sich die 300 Bergleute im Schacht nur mit knapper Noth retten konnten. Der Boden hatte sich schon mehrere Tage vor dem Unfälle gesenkt und aus den Erdrissen stiegen heiße Dämpfe auf. Wenn der angerichtete Schaden so bedeutend ist, wie man befürchtet, so wird das Bergwerk geschloffen und das Stadtchen Jerome ruinirt werden.
...Diamanten... Kein Kaufmann in der Stadt führt einen solch großen Vorrath von
Diamanten.
CARL L. ROST, D .?.
13 ord Illinois Str.
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$1,50 Rdfh.t $,50 oder weniger Sonntag, den 18. Juni
- Stationen nach Bloomingdale $1.00 ; Montezuma nach Hume $1.25; Newman nach Decatur $1.50. Abfahrt deö Speualzuges 7 Uhr Morgens : Retourfahrt von Decatur 6.30 Uhr Abends.
lt NTRU'V
Unter Schnee verschütt c L Eine Gesellschaft von sechs Herren, darunter Professor Hans Hockmann aus Berlin, sowie zwei Münchener Touristen, unternahmen die Besteigung der 8164 Fuß hohen Jakobspitze westlich von Franzens feste. Tirol. Ungefähr 2600 Fuß unterhalb der Spitze nahm Hockmann plötzlich wahr, daß sich die Schnee- und Eisfläche, welche die Gesellschaft gerade passirte, bewege. Sofort sprang er. der als letzter ging, zurück, gerieth dabei aber in eine circa 13 Fuß tief liegende Spalte. Die übrigen Touristen, die sich sofort fest an den Händen gefaßt und eine hockende Stellung eingenom men hatten, wurden von der Eisplatte circa 65 Fuß zu Thal getragen, bis diese durch Steine und Geröll aufgehalten wurde. Hockmann wurde in seiner Stellung von den mit der Eisplatte mitgerissenen Schneemassen verschüttet und nur mit vieler Mühe in halb erfrorenem Zustande und beträchtlich verletzt von seinen Gefährten geborgen. Diese selbst blieben unverletzt. Opfer ihrer Mutterliebe' wurde eine Frau Heribout in Paris. Sie unternahm mit ihrem Gatten und ihrem neunjährigen Sohne einen Spaziergang. Ter Knabe trieb zwischen dem Trambahngeleise einen Reifen vor sich her, als aus der entgegengesetzten Richtung ein Tramwagen in schnellstem Tempo dahergefahren kam. Die Frau eilte auf den mehrere Jards vorausgegangenen Knaben zu, packte ihn, um ihn zur Seite zu schleudern, wurde aber im selben Augenblick von dem Wagen, den der Führer vergeblich zu bremsen suchte, erfaßt und zermalmt. Das Kind war bei Seite geschleudert und dabei schwer verwundet worden. Es dauerte eine volle Stunde, bis man den schrecklich zugerichteten Leichnam der unglücklichen Mutter unter dem Wagen hervorholen konnte. Der Gatte war dermaßen von dem Unglück erschüttert, daß man für seinen Verstand fürchtete. Explosion auf See. Das in Kiel, Schleswig-Holstein, beheimathete Motorfahrzeug Alma" näherte sich auf der Fahrt von Stralsund, Pommern, der südlichen Sundeinfahrt. Auf der Höhe von Moen platzte der Motor, und die brennende Flüssigkeit ergoß sich über den Boden. Im Nu stand das Fahrzeug in Flammen. Die Besatzung bemühte sich vergebens, die Glutf zu Töschen, und sah den sichern Tod vor Augen. Da tauchte ein russischer Schooner auf, sichtete das brennende Schiff und steuerte darauf zu. Es gelang dem Rüsten, die Schiffbrüchigen im letzten Augenblick zu retten. Das Feuer zerstörte die Alma" bis zur Wasserlinie. Kaum hatten die Geretteten den Schooner erreicht, als das ausgebrannte Wrack zischend versank. Bon 'cauvvogein zerfressen. In einer Schlucht am Revard-Berge unfern Aix-les-Bains im französischen Departement Savoyen wurde letzthin die Leiche des 33jährigen dänischen Arztes Dr. Petersen gefunden. Petersen war im Oktober 1904 zu mehrmonatigem Aufenthalte nach Aiz-les-Bains gekommen und hatte an einem Tage eine Radfahrtour unternommen. Seitdem war er nicht mehr gesehen worden. Die Leiche war fast völlig von Raubvögeln zerfressen und wurde nur an den PaPieren Petersens erkannt, die bei ihr laaen.
tt Vir sprechen w irgend mein StadttheU kl Wittche tost. rn . eitc Stonc MC I Europäisches etzartemeM Wechsel, Erediwriese, Postanweisungen. auf alle Städte Europas. Schtffsscheine von und nach Europa. An- und Verkauf ifö&i scheu Geldes. No. 35 Süd Meridian Str. Merchaiits National Bank. Politische Ankündigungen. N)m. Kaiser, empfiehlt jich den Stimmgebern der Stadt Indianapolis als Kandidat für Stadt-Clerk. Unterworfm der Entscheidung der republikanischen Nominationö-Convention. John eidenreich, .Der Florist", Ecke pplegate und Iowa Straße, empfiehlt sich den Stimmgebern der 13. Ward al andidat für Ttadtrath, Unterworsen der Entscheidung der demokratischen NominationS Convention. Michael Vinci, CommiffionS - Händler, 122 Süd Delaware Straße, empfiehlt sich den Stimmgebern der Uten Ward als Kandidat für de tadtrath für diese Ward. Unterworsen der Entscheid dung der demokratischen NominationS-Kon vmtion. Rene Jncorporatione. In der Offtce deö StaatSSekretürö wurden folgende Jncorporationen einge reicht: Automatic Advertiftng Company", Indianapolis; Capital H100.000. Eaft Chicago Paint & Decorating Company", tzaft Chicago; Capital 55000. Athletic Parl Association", Auburn; Capital 5500. Mer Statt Bank", Ligonier; Ca pital Z50,000. Frau George Winkle, 1327 Montcalm Str., wurde gleichfalls von Dieben heimgesucht und eine Kinder Sparbüchse, welche 3 in kleiner Münze mthielt, wird als vermißt ge meldet. i
DS !ypool Hotel gegenüber.
DECAT
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