Indiana Tribüne, Volume 28, Number 252, Indianapolis, Marion County, 15 June 1905 — Page 7
Jndiana Tribüne, lS. Juni 1905
I dem Mann t a lionun von 1 PUuiUirtliati zZSttclier I (Fortsetzung.) Bodo klopfte über das, was ihm vorher Sorge gemacht, ein wenig auf den Busch und erhielt die Antwort: Eine Frau sichert sich die Liebe ihres Manne? dadurch am besten, daß sie ibm die Zügel ?7.öglicbst lang läßt. Nur keine": Zwang!" Und nach einigen weiteren weltweisen Maximen das übliche Paradoxon: ..Der Mann unterdrückt die Frau, aber er wird von dcr Frau beherrscht!" Nachdem der Baron ein halbes Stündchen mit der pikanten Svlphide verplaudert hatte, sagte er sich nun d?ch wi?der: Weiß der Henker, jetzt gebl es mir in Wahrheit wie Buridan? Esel! Das beste wird sein, ich lose mir aus, welche von beiden ich beglücke. Johann kann ein langes und ein kurzes Streichholz in die Hand nehmen, und ich ziehe. Fasse ich das lange, so hole ich mir Fincken Brennert, fasse ich da? kurze, so hole ich mir Frau Ilse Fleidner heim. Schröter wird wohl recht haben, wenn er sagt: Der fäbrt am besten, der blind zugreift. Denn det Heiratben is un bleibt nun mal 'ne Art Lotteriespiel !"... Als Vodos Wagen bei der Heim fahrt um die scharfe Ecke don der Kai serstraße auf den Marktplatz einbog, fulir er mn ein Haar eine elegant $tkleidete Staute nieder. Der Kutscher sagte nachher, die Tame sei, ehe er sich's verlehen, wie der Wind aus ihrer Hausthür heraus über das schmale Trottoir aus den Tamm geeilt, und wenn ein größeres Unglück Passirt wäre, er hätte wahrhaftig nichts dafür gekonnt. Aber das Unglück blieb glücklicherweise ein kleines. Tie Dame besaß Geistesgegenwart genug, einen Meter vor den Pferden kehrt zu machen, hatte aber das Pech, sich bei der jähen Drehung um die eigene Achse irgend einen Schaden am Fuß zuzuziehen, der es ihr, sobald sie die Thürschwelle erreicht hatte und so vor dem Ueberfahrenwerden in Sicherheit war, zur Unmöglichkeit machte, noch einen Schritt ror den anderen zu setzen. Der Baron sprang natürlich sofort aus dem Wagen, sprach der Dame es war Frau Postmeister Franke, geborene v. Jsebiel sein lebhaftes Be dauern aus und bot ihr an, sie nach Hause zu fahren. Ich wohne ja hier. Daß mir das Unglück auch gerade ror meiner Thür passiren muß!" antwortete Frau Franke und verzog ibr Gesicht zu jener edlen Nuance, die heldenhaftes Schnerzverbeißen ausdrückt. Mit einem suchenden Blick spähte sie dann zum ersten Stock des Hauses empor, vor dem man stand. Nein, es ist Niemand von den Meinigen am Fenster. Wenn ich Sie also bitten dürfte, Herr Baron, mir Ibren Arm zu geben und mir die Treppe hinauf zu helfen . . . Allein werde ich es in der That kaum vermögen." Gewiß selbstverständlich, pbi dige Frau!" Und der Transport ging los. Da Bodo aber über Hühnenkräfte verfügte, und die Frau Postmeister schlank von Gestalt und nicht übermäßig schwer von Gewicht war, so nahm er sie im Hausflur mit gütiger Erlaubniß" um die Taille und trug sie sozusagen die Treppe empor, ohne daß die ,,suße Last thm jauer geworden wäre. mfp Wohnzimmer, das einen sehr adretten und anheimeln-den Eindruck machte, sank die Verletzte mit einem unterdrückten Wehlaut auf den Diwan, und als auf wiederholtes stürmisches Klingeln endlich das Dienstmädchen zum Vorschein kam der Postmeister war im Dienst und Elfriede zur Theaterprobe für das Stiftungsfest mußte es spornstreichs zu Sanitätsrath Sinding eilen. Der Baron, der seiner flotten Art zu fahren eine gewisse Schuld an dem Unfall nicht absprechen konnte, durfte die Verunglückte in der einsamen WohKuixq natürlich nicht sich selbst überlassen. In der Viertelstunde aber, die er ihr Gesellschaft leistete, erfuhr er die ganze Stammesgeschichte derer von Jsebiel ein Glück, daß die Schmerzen am Fuß den Mund nicht in Mitleidenschaft zogen erfuhr er. daß Frau Sophies Vater Major, ihr Großvater Geheimer Rath und ihr Uronkel General gewesen, daß ihr Bruder Staatsanwalt in Breslau, und ihre Sckwester d'e Wittwe des Obersten v. Bollart-Schwarenberg wäre, des seinerzeit weltberühmten" Herrenreiters und Kommandeurs der Leibhusaren. Weshalb aber nun gerade sie selbst, als einzige ihres stets auf die Reinerhaltung der blaublütigen Rasse bedachten Geschlechtes einen bürgerlichen Mann in noch dazu nicht gerade sehr hervorragender Stellung genommen hätte? Ja, wenn die liebe Liebe nicht wäre, der unwiderstehliche Zug des Herzens! Und dann Franke hätte als junger Mann zu den schönsten Hoffnungen berechtigt. Aer sein Schicksal hätte es gewollt, daß er gleich nach der Verheirathung in eine Kleinstadt, noch kleiner als Ebersthal, versetzt wurde, und die geisttödtende Atmosphäre dort. der Mangel an ehrgetzforderndem ii S.v 4A0ffifA 1 7 iiTö OCiicii, vi iiviiivii nuiyuay, veneu m , , , rr f r c yaupnnlerei,e ncy auf uiicn uno
Dir Jagd nach
Trinken und Skatspielen konzentrirte
ja, der gute Franke wäre leider vor der Zeit korpulent und trage geworden. Ihn. der es in anspornenden Verhaltnissen sicher aurn Geheimen Oberpostrath. wenn nicht gar zum Staatssekretär des Reichspostamtes gebracht hätte, hätte die Kleinstadt auf dem Gewissen, nur die Kleinstadt! Zwei Tacie darauf sprach Bodo wie der bei Postmeisters vor, um sich nach dem Befinden der gnädigen Frau zu erkundigen. Zufällig traf er den Sarntatsrath an, der ihm. auf Befragen sagte, es .hüte ibm ja sehr leid, daß er's in der medizinischen Wissenschaft nicht weiter qebracht. an rau Krankes Fuß aber vermöchte er keine irgendwie geartete Veschädiguig, keinen Aderriß, keine Sehnenzerrung, keine Stauchung, rein nichts zu entdecken. Es wäre auch nicht die geringste Geschwulst, ja nickt einmal eine Röthuna der Haut da. Auf meine dumme psncholoaische Art," setzte er wie ein Satvr schmunzelnd hinzu, ich licbe es nämlich, in verzwickten Fällen meine Patienten psvchologisch zu ergründen erkläre ich mir die Sache so. daß die gnädige xau in den nächsten Tagen einen ler digen Pflichtbesuch oder etwas derg'c, chen zu erledigen hat, um das sie sich mit dem schlimmen Fuß herumdrücken möchte." Das gottlose Maul," wie die Eberstbaler sagten, war Sindinas Spenalität, mit der man sich abfinden mußte, wenn man vom Schicksal ach Eberstbal verschlaaen wurde. Denn der Sanitätsrath war der einzige Art am Platze, und trotzdem er seit Jahren mit Arbeit überbürdet war. duldete er in einer Art von selbstherrlicher Eitel Zeit doch keinerlei Konkurrenz neben sich und hatte noch jeden jungen Arzt, der es versucht, sich in Ebersthal niederzulassen, immer binnen wenigen Monaten wieder hinausgebissen. Gerade als Bodo sich verabschieden wollte, erschien Elfriede, die wieder zur Theaterprobe gewesen war; denn da das Fest des Verschönerungsverein' mit Niesenschritten herannahte, wurde allseits mit Dampfkraft an den Vorbereitungen gearbeitet. Tie kleine Schwarzhaarige, die dem Baron nicht übel gefiel, fand unter dem suggestiv auf sie gerichteten Blict ihrer Mutter nicht den Muth, den vornehmen Gast an einem Panzer eisigster Kälte einfach angleilen zu lassen' wie sie ssch's seit dem Taae. von dem an sie auf eine Begegnung mit dem 0e fürchteten gefaßt sein mußte, eigentlich ..fest und unerschütterlich" vorgenommen hatte. Dennoch entging es Bodo nicht, daß ihre freundliche Höflichkeit etwas Erzwungenes. Widerwilliges hatte, und daß auf dem Grunde ihrer großen sentimentalen Augen versteckter Haß lauerte. Das a:tx gerade interessirte ihn. ..Wenn denn doch schon eine andere als Martha geheiratbet werden muß." dachte er. warum soll ich dann eine von denen nehmen, die mir mit offenen Armen entgegenkommer? Weshalb soll ich mir nicht das reizvolle Vergnügen schaffen, diese kleine Widerspenstige, die doch nom hübscher ist, als die beiden anderen Kandidatinnen, zu erobern und zu zähnien?" Zehn Minuten lang war er gan Feuer und Flamme für diese neu? Idee, kaum saß er aber im Wagen, als auch sein alter Zweiflergeist schon wieder fragte: Ist mir das überhaup: möglich?" Dennoch gelang es Frau Franken geradezu bestrickender Liebenswürdigkeit, ihm bei seinem nächsten Erkundigungsbesuch die Zusage zu einer Tasse Thee für den folgenden Abend abzu nöthigen. Morgen wird mein Fuß sicher schon wieder so weit keil sein, daß ich meinen Hausfrauenpflichten zur Noth genügen kann; und ich fühle wirklich so sehr das Bedürfniß. Sie einmal auf ein paar Stunden in meiner Nähe zu fehen. Auch Elfriede ist von dem gleichen Wunsch beseelt. Sie hat das blaue Blut der Jsebiels; und alles, was wir sonst hier an Verkebr haben, ist doch, genau genommen, zweiter Klasse," sagte sie, als der Baron in Rücksicht auf ihren leidenden Zustand Einwendungen erheben wollte. Bodo kam, kam wieder und kam abermals es schien wirklich, als wenn auch bei ibm die Stimme des blauen Blutes sich bemerkbar mache: und bei Fleidners und Brennerts begann der Haß gegen Frankes seine Fackel zu schwingen. Die Postmeisterin verstand es aber auch meisterhaft, Elfriedes sämmtlichen Konkurrentinnen etwas anzu hängen; und sie brachte ihre klug berechneten Bemerkungen so geschickt, so unter dem Schleier christlicher Liebe an, daß sie durchaus nicht nach unlauterem Wettbewerb schmeckten. In Bezug auf Finchen Brennert sagte sie zum Beispiel: Das arme Kind! Seit so vielen Jabren schon liebt sie diesen Provisor Vrömel aus der Meinhardt'schen Apotheke, und er liebt sie wieder. Aber weil er arm ist, wollen Brennerts die Verbindung nicht zugeben. Ich verstehe nicht, wie Eltern so grausam sein und sich aus materiellen Rücksichten dem Glücke ihres Kindes in den Weg stellen können. Ich verstehe es einfach nicht." Auch Elfriede wurde von Tag zu Tag freundlicher zu Bodo. Einerseits aus Furcht vor dem Zorn der Mutter, von der sie genau wußte, daß sie keinen Spaß verstand, wenn sie sich einmal einen Plan in den Kopf gesetzt hatte sie doch bereits, den Ereignissen ein wenig vorgreifend, ihrer Schwester, der
verwiltweten Frau Oberst v. Vollart-
Schwarzenberg, mitgetheilt, daß sich der Freiherr v. Weistrin und Ebersthal leidenschaftlich um Elfriede bernübe, und daß das einzige Hinderniß. das der Verlobung noch im Wege stände, die Beschaffung der hundert tausend Mark Mitgift wäre and?.--seits aber sagte sich die kleine schwarzkopfige Kunitenthusiastm auch: Wr weih, ob Hans Fleidner in seiner Ledenschaft für die göttliche Muse der Liebe zu einem irdischen Wibe überyaupt fayig ist. Alö alte Jungfer ader will tch schließlich auch nicht sterben: Und wenn das Lächeln, mit dem Elfriede dem Baron bei seinem Kommen und Geben das zierliche Händchen bot, auch meist noch etwas Gequalted an sich hatte, und wenn sie auch öfters merkwürdig still und beklommen schier so wußte die mit allen Hunden gehetzte Frau Postmeisterin auch hierfür eine plausible Erklärung zu geben. ..Sie müssen Elfriedcs zaghaft-be-drücktes Wesen nicht mißverstehen. Herr Baron." sagte sie. ..DaS Kind ist so sehr schüchtern und schämt sich auch, daß sie infolge ibrer naiven Kunstbeaeinernga von bösen Zunaen in den Verdacht gebracht worden ist, sie schwärme für Hans Flcidner. für dej - sen Persönlichkeit sie gar nichts, aber auch rcin aar nichts übrig hat. Das kann ich Ihnen versichern. Ich weiß besser, wie es in ihrem Herzen aussieht." fuhr sie mit einem pvthischen Lächeln fort; aber meine Elfriede würde dem Mann, den sie liebt, mit keinem Wimper.ucken verrathen, wie c:um sie bestellt ist. und wenn sie daran sterben sollte. Dazu ist sie eine viel zu vornehme Natur." . Als Bodo das siebente Mal zu krankes kam er bielt immer so mmltch genau iue Besuchsstunde ein empfing ihn die Postmeisterin, zwar noch merkwürdig lahm, schon auf dem Korridor, legte die Finger erst auf die Lippen und hob einen Finger dann m die Höhe des Ohres, zum Zeichen, daß es etwas zu lauschen gäbe. Und richtn. Aus dem Salon erklang Musik. Alfriede spielte und sang dazu. ..Sehr hübsch!" bemerkte der Baron; denn das oder etwa? dergleichen muß ein höfliche? Mann dech immer sagen. wenn eine Muttn ihn auf die Talente ihrer Tochter aufmer:sam macht. Frau Franke aber wiegte mit blmzelndem Lächeln das Haupt, als iro.lre sie sagen: Tu Thor." Und sie führte Bodo 'auf den Zehenspitzen in da Wohnzimmer, dessen Thu zum Salon ein wenig offen stand. Und wieder hob sie den Finger zum Ohr. Jetzt begriff Bodo: nicht darauf kam es hier an. wie Elfriede sang, sondern darauf, was sie sang, ie sang aber das Lied, das sie immer zu singen pflegte, wenn aus der Tiefe ihrer Seele ihre Gedanken zu Hans Fleidner aufstieg?', aufstiegen wie zu einem höheren Wesen. Denn das hatte sie sich fest vorgenom. men: wenn sie auch des Barons Frau werden würde, ihre reinste und heiligste Ln'be wollte sie immer dem begnadeten Dichtersmann bewahren, so lange sie lebte, und indem sie sich auch jetzt daBild des genialen Pegasusreiters vor das geistige Auge rückte, quoll es voller Inbrunst von ihren Lippen: ?r, der herrlichste von allen, Wie so mildk, wie so gut! r!öc Lippen, klares "liiere. Heller cinn nno fester Muth n srau Franke, lächelnde Verstände nistnißinniakeit auf den Zügen, sah Bodo an. Sie sprach kein Wort. Aber ihr Blick sagte deutlicher, als tausend Worte es hätten sagen können: Das gilt Ihnen!" Und Bodo, der in seiner männlichen Unschuld nicht ahnte, zu welchen Listen eine Frau, die Schwiegermutter werden will, fähig ist, glaubte ihr. Hatte er doch auch bei Hans Fleidner noch nie etwas von klarem Auge, hellem Sinn und festem Muth entdeckt. Dennoch wollte er mit seinem Hei rathsantrag nicht herausrücken, soviel Gelegenheit, an Friedcken die entscheidende Frage ungestört und in aller Vertrautheit zu richten, ihm Frau Franke auch gab. Eines Abends war er wieder zum Thee geladen, und man saß, nachdem man den überflüssigen Postmeister zu seinem Stammtisch beurlaubt hatte, höchst gemüthlich zu dreien im ange nehm durchwärmten Salon beieinander. Wozu der Hausherr in seinen vier Pfählen nie die Erlaubniß bekam, zum Rauchen nämlich, dazu wurde der künftige Schwiegersohn sogar aufgefordert, nachdem Frau Franke in Erfahrung gebracht, daß ihm seine Cigarre sozusagen eine Art Lebensbedürfniß wäre. Und dann wurde er so lange gebeten, etwas von seinen südafrikanischen Kriegsabenteuern zum Besten zu geben, bis er sich fügte. Er erzählte aber auf seine eigene Weise. Alles, was mit den Schrecken des Feldzuges zusammenhing, überging er und berichtete lieber von den mancherlei lustigen Erlebniffen, als von den Ge fahren, die er zu bestehen gehabt, obgleich er sich wohl bewußt war, daß er mit einem bischen Heldenspielerei auf Elfriede stärkere Wirkungen erzielt haben würde. Frau Franke häkelte. Elfriede legte die letzte Hand an einen Ofenschirm in Nadelmalerei. Denn die Frau darf die Hände nie mützig im Schootz halten." pflegte die Postmeisterin zu sagen, und eine Fülle selbstgefertigterHandarbeiten gibt auch dem vornehmst und stilgerechtes, ausgestatteten Heim den Reiz intimer Behaglichkeit. So ging eine Stunde hin, und der
Ofenschirm wurde fertig und wurde nach Gebübr bestaunt. Reizend, ganz wundervoll!" sagte Bodo. Die Orchideen sehen aus. als ob sie leben. Kein Maler könnte sie mit Farbe und Pinsel naturgetreuer her vorzaubern." Ach ja," entgegnete Frau Franke mit stolzem Lächeln. Elfriede ist so sehr talentvoll. Das Muster hat sie nämlich auch selbst entworfen!" Elfriede war bis unter die dunklen Stirnlöckchen erröthet. nicht über das warme Lob, das ihr der Baron gespendet. sondern aus Scham, weil ihre Mutter schon wieder geflunkert hatte. Run, Herzchen," sagte Frau Franke, indem sie ihrer Toch-er die Wange tätschelte, nimm Dir nur noch Deine Häkelei vor. Eine Frau darf die Sände nie müstia im Cchooß halten." Also holte Elfricde ihre Häle'.et: weißfeidene Spitze (zur Aussteuer." wie die Frau Postmeister mit einem ganz sonderbaren Lächeln sagte). E? stellte sich aber heraus, daß keine Seide mehr abgewickelt war. Run. so wickle nur neue ab. Der Herr Baron wird gewiß so liebenswürdig sein. Dir die Strähne zu halten." Aber gewiß, sehr gern!" Wer einmal Seide gehalten" bat, der weiß, daß man dabei aus Verzweiflung. weil einem die Arme absterben. und auch vor Langerweile zu allen Schandthaten fähig werden kann. Und die Strähne, die der Baron über die Hände nehmen mußte, war eine Pfundsträhne. Sie war noch nicht zur Hälfte abgewickelt, als Frau Franke mit dem Bemerken, sie hätte dem Mädchen draußen in der Küche etwas zu sagen, leise hinauSschlich. Deutlich hatte sie die kaum noch beherrschte Ungeduld aus Bodos Zügen gelesen und gedacht: Wenn ich ihn jetzt mit Elfriede allein lasse, wird er gewiß das entscheidende Wort sprechen, schon darum, um sich mit einem geziemenden Vorwand von dem fürchterlichen Seidehalten zu befreien!" Beim Seideabwickeln hatte nämlich vor zwanzig Jahren auch der damals noch sehr schüchterne Postmeister den Muth zu der schweren Frage an Fräulein v. Jsebiel gefunden. Erst nach Verlauf einer guten halben Stunde trat Frau Franke wieder ein. Aber daran, daß die ganze Strähne inzwischen abgewickelt war, sah sie sogleich, daß auch diese Gelegenheit unvenützt geblieben war. Wenn Bodo daheim war. beschäftigte er sich von früh bis spät mit seinen großen Bauprojekten. Da mußte ein tüchtiger Baumeister verschrieben werden, der die Pläne und Zeichnungen zu entwerfen und hernach die Ausführung der Bauten zu leiten hatte, da mußte überlegt werd.-n, von wo am besten Arbeitöträfte und Material zu beschaffen wären, da hieß es. die geeignetsten Baustellen auszusuchen. Bald maß man hier, bald maß man da, dann gab es Konferenzen mit dem Grafen Dankwarth auf Schönfließ und Herrn v. Lützen auf Lützenhof wegen der Betheiligung an der Zuckerfabrik, und auch am Wirthschaftsplan mußte noch dieses und jenes geändert werden. Oft saß der getreue Schröter rechnend und kalkulirend bei seinem Herrn bis in die späte Nacht. Daß seine so lange umsonst gehegte Idee doch noch Wirklichkeit werden sollte, das brachte den Alten vor Freude rein aus dem Häuschen, das machte ihn noch einmal zum Jüngling. Und mit seiner Unermüdlichkeit und Begeisterung steckte er Bodo an. so daß der sich sagte: Wahrhaftig. das Leben ist auch so, ohne Frauenliebe, schön und lebenswerth.
I Man muß sich nur eine Thätigkeit ' ejcee v- v cm : s uuicn, me ven ganzen imuiwi in Anspruch nimmt und das ganze Herz ausfüllt!" fö Fortsetzung folgt.) Jt$ jc o u o u r ch Brand wunden. Die 13jährige Tochter des Porzellanmalers Schott in Siegmundsbürg, Thüringen, sprang auf dem Felde um einen brennenden Strohhaufen herum, die Kleider des Madchens fingen Feuer, und es erlitt so schwere Brandwunden, daß es nach wenigen qualvollen Stunden verschied. Im Waschbecken ertrunk e n. In Wien '.urde die 40jährige Magd Marie Gruber in ihrem Zimmer in merkwürdiger Situation todt aufgefunden. Sie lag im Bette und hatte den Kopf in einem mit Wasser gefüllten Waschbecken. Marie Gruber litt an Epilepsie und dürfte bei einem dieser Anfälle im Wasser des Lavoirs erstickt sein. Zweiköpfiger Knabe. Gelegentlich der Impfung in Geltendorf, Oberbayern, erschien ein bestandig auf Reisen sich befindender Korbflechter mit einem Knaben, der zwei Köpfe hatte. Zwischen den Schulterblättern sitzt ein zweiter Kopf, der aber in der Entwicklung stark zurück ist. Augen und Mund sind zugewachsen, während Stirn, Wangen und Kinn sich ganz natürlich zeigen. Wahnsinn infolge von Noth. In Nixdorf bei Berlin sind zwei arme ledige Stiefschwestern, Rosalie Liesetzki und Marie Gruschka,' die sich als Näherinnen kümmerlich durch's Leben schlugen, aber infolge von Krankheit und schlechten Verdienstes so sehr in Noth aeriethen, daß sie wegen einer Schuld von 30 Mark gepfändet werden sollten, plötzlich Wahnsinn ge worden, als der Gerichtsvollzieher ihre paar Habseligkeiten versiegelte. ,
Allerlei für' HauS. SauerwerdendesCiderS. Um das Sauerwerden des Ciders zu verhüten, läßt man ihn nur gähren, bis er den gewünschten angenehmen Geschmack hat, dann giebt man zu jedem Fasse eine halbe Tasse voll geriebenen Meerrettig und schüttelt dies gut durch. Dadurch wird weiteres Gahren verhindert. Nachdem er so einige Wochen gestanden hat, wird er auf reine Fässer gezogen und dann fest
zugespundet. Ein anderes Verhütungsmittel gegen das Sauerwerden des Ciders ist folgendes: Acht Gallonen Cider werden auf einmal in ein reines Faß gegossen; dann mischt man eine Unze Holzkohlenpulver mit einer Unze gepulverten Schwefel und thut dies in einen eisernen Behälter, den man durch das Spundloch in das Faß bringen kann. Dann steckt man ein Stück glühend rothes Eisen in die Holzkohle und den Schwefel und während dieses brennt, läßt man es herab in das Faß, bis auf einen Fuß Entfernung von dem Cider in dem Fasse und läßt es so an einem Drahte hängen. ach zwoir stunden ziern man es heraus und behandelt dann eine andere Menge Cider ebenso. Dieser wird dann in einem andern Fasse fest zugespundet und er hält sich in einem kühlen Keller ein Jahr lang oder länger. Reinheit des Wassers zu erproben. Man fülle ein Glas mit dem Wasser, das wir m Verdacht haben, thue ein Stück Würfelzucker hinein und lasse es über Nacht an einem nicht zu kühlen Ort stehen. Ist das Wasser rein und frei von gesunbheitsschädlichen Substanzen, so ist t am Morgen ganz klar; ist es aber milchig, so thut man am besten, solches Wasser nicht zu trinken. Frische O b st m o st f le ck e in Wäsche kann man mit reinem Wasser tilgen; sind die Flecke jedoch im Zeuge trocken geworden, so müssen dieselben zunächst aufgeweicht und sodann mit warmem, stark verdünntem ChlorWasser oder mit Branntwein oder verdünntem Salmiak ausgewaschen werden. VerquolleneFenster schließen nicht und sind im Winter desonders unangenehm. Vermeiden läßt sich dieses Verquellen, wenn man dieselben an den nicht angestrichenen Flachen mit einer Lösung bestreicht, die aus Benzin und Paraffin besteht. Man nimmt soviel Benzin, wie nöthig ist und schabt in dieses Paraffin bis zur Sättigung. So lange das Holz noch trocken ist, wird es damit bestnchen; das Benzin verflüchtigt und hintcrläßt den Paraffin - Üeberzug, der nicht nur gegen das Eindringen der Feuchtigkeit schützt, sondern die Flächen auch so glättet, daß das Oeffnen und Schließen der Fenster keine Schwierigkeit macht. Gummisachen aufzubewahren. Luftkissen, Eisblasen,Regenmäntel und dergleichen dürfen, nicht an einem trockenen, warmen Orte aufbewahrt werden, da sie sonst leicht hart werden. Bei anhaltend trockener Witterung hänge man den Gummimantel in den Keller, und zwar so, daß die Sonne ihn nicht erreichen kann. Luftkissen blase man vorher ein wenig auf, Eisblasen feuchte man etwas an. GegenBlutspeien. Ein altes, vielfach bewährtes Volksmittel gegen Blutspeien ist das Kochsalz. Ein bis zweiKaffeelöffel davon mit ein wenig Wasser verschluckt, vermögen meist die Blutung vollständig zum Stehen zu bringen, wodurch, bis der Arzt erscheint, Zeit gewonnen wird. Eine vorzüglicher Toilettenseife für den Waschtisch stellt man sich selbst billig wie folgt her: Auf Pfund Schmierseife wird für 5 Cents Glycerin und für 5 Cents Benzoetinktur gegossen; dies wird tüchtig gerührt, bis alles innig vermischt ist. Die Seife wird in Schalen gefüllt und ist gebrauchsfertig. Zur Hebung des Wadenkrampses genügt gewöhnlich ein Schlüssel oder ein Stückchen Eisen, das man an die Wade bindet. Auch das tüchtige Reiben der Wade oder das feste Anstemmen der Füße an die Bettlade heben häufig schon den Krampf. Zuweilen aber, und besonders bei altercn Personen, ist das Leiden hartnäckiger, und m diesem Falle sollte man die Waden früh und Abends (unmittelbar vor dem Zubettgehen) tüchtig mit kaltem Wasser abreiben. Werden dadurch allein die Anfälle nach mehrtägigem Gebrauch nicht gehoben, so empfiehlt es sich, um die Waden unmittelbar vor dem Niederlegen ein in kaltes Wasser getauchtes und wieder etwas ausgewundenes Handtuch zu wickeln und darüber ein trockenes Handtuch oder einen Flanellstreifen zu befestigen. Es stellt sich sehr bald an der eingehüllten Stelle eine feuchte Wärme ein, die sehr wohlthätig wirkt. Das Abreiben der Waden mit kaltem Wasser sollte dabei nicht versäumt werden. Nach der Anwendung desselben muß man sich warm halten. Gutes Wachs muß ganz rein, von dottergelber Farbe, nicht anaebrannt sein, über Feuer klar wie Oel zergehen und einen angenehmen, füßlichen Geruch haben. Häufig ist es mit Stearin verfälscht. Die Fälschung erkennt ckan, wenn man das Wachs in destmirtem Wasser kochen und dank erkalten läfct. Ist Stearin darunt. so wird die erkaltet Masse übn dem Wassn sckwimmn.
Feuer - Signale.
" " . L - . M . A i HXttnHU? kki mutet i English' Oper, Haus 1 Eastuxd 3h York 1 Roblk und ichigan ? N. Jersey u. Mass &x i Pine und Norch k Startet und Pine 1 Vermont nahe Eaft . 9ty. 8 Cpritzenha ass XtK nahe ble i Demware und Walnut '.4 . Jersey untral A. 1 Mafi. und Sorneö Kt sh u d 11. rraß, 7 Park Ave und IS 6tr 8 5olumb,a undHlllftd 3 Highland ve u. Pratt n JUinoi und St. Jo . Pennsylv. und Pratt a Vendian und 11. Str No.S Epritznchaui lk. nahe Illinois Senate Sveu. eZtklarr 7 Illinois und Michigan Dk tshlvania und 1. Senate Ave. und IS. '1 No. i Spritzenhaus Jnd Ä?enaheW,chiga . Meridian und alnut 4 California u Vermont Blake und New York . Ind. v. u. St, latr 7 Eity Hospital Blake und Norty 0 tichigan und Lgnes No. b Spritzenhaus Lasington nahe Vet 2 Ssendorf u Wasy, Niffouri u New York 4 Nendian u Wash Illmois und Oht v apitol Av. u äs . '.ngan'S Porkhaus 4 Straßenbahn StfiNc SB. WaHingtonS 1 5o. 10 Spritzenhaus Illinois u NerriU f Illinois u Lvuisiana 4 West und South 4 West und RcTarty ;? Senat Ave. u Henry ff Meridian und Kay t Ro. 4 Spritzenhaus Vtadtson Av. u Morris 3 Viadtjon v.u Dunlop 5 o Haken Leiterhaus South nahe Delawar Penn, u Merrill MUMM . BflMl II Mrg und MvEarty Jersey u. MerriU 9t irg. X. n radfheM 8 aft und Prospekt Bicking und High 9kt. 11 Spritzenhaus kir Ave. nahe Hur ' I aft und Georgta t Cetar und E lm t Davidson u eorgia -, English Av. u Pine 'S Sheldy und Batet "3 5!o. 8 Spritzenhaus Prospekt nah Shelby gleicher Av. u Shelby A Markrt u. New Zersey VL Delatvare und Wash, Oft u Washington A New Dork u. David & Taubstummen Anstalt Ver. Staaten rsenak W Oricnial und Wash. ;3 Frauen-Resormat. '1 No. 13 Spritzenhaus Marylsnd nahe Ver, Meridian u. Georyia. W Äendian und South H Pennsylö u. Louniana ,5 Virgwi Are u. Alab. Hauptquartier. ri Grand Hcte!. ,L Capital Ave ud&l 3 No. 16 Spritzenhaus 18. und Ash. ;t Alabama und 16. 28 Central Ave und !t. 26 Dandes und 16. 27 Brookftde und JupUes 26 Central Ave und 17. 22 Leiatsar und lt. Zi Alabama und 11. .i Beikiontaim und V College Ave und C, 15 ?elawar und 13. se Ukis und Sketch 7 Niwmann und 19. 55 kollea !lve und 14. ZS Eornell Ave und 13. il Pzndes und 19. a Highland Ave und lsi. II Tecumseh und 10. 8 New Jersey und 2k. 6 Zllvord und 17. s? No. Spritzenhaus HiKside Ave und Vt. '8 College Ave und . 19 College Ave und VT. U Vdrt Ave und ti 6 Lu. 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Concorv 541 West und cJntyn 412 Missouri u.'a?ylaS 613 Missouri und Odi 415 Capital ve u äcorgfc 416 Missouri u entueky. 417 Senats Ave u. ash. 421 P und C kiundSaus S. Washington. 423 Jrren-Hofpital. 424 Miley Ave u. JDu, 426 Wasy nd Harr 426 Ro. 1 SptzenhH W. Wasbigt 427 Olwer und irch 428 Olwer und OSgoaS, 424 Nordhke und gort 481 Hadley Ave u. orr 432 River Ave u. MorriS 54 River Ave und Wstz 486 Harding u. Big 4 486 Harding und OSsst 487 No. 19 SpritzeaheI Morris und 461 RSn und '62 Howard uud L 465 ton ch S5DS S6S aHW2 ch MS1 7 Nords. S u ttss non Works 2 Best und Ray 518 enwtkyVu,ÄrnA 14 Meridian und MorrW Kl Illinois nd anlas 17 Vtorns und Dato 18 MorriS und Church Kl Capital i 621 Meridian und Pal 23 Pine und Lo 4 Madisor. ve u Linas, 96 Meridian und Bell V 527 Carlos und Rah 428 Meridian und Sri?, 2 Meridian u. Raymond 681 Meridian u. ViCat. No. 17 SpritzenbiueS Morris nade Welt , f it McKernanund DeusH. i? 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Srften 5 Schlag, zweiter Alarm, zweitens Schlag, dritter lar, Oritte 2 Schlage, vierter lar. -5-1, Feuer aus und Schlauch 1 Schlag, asserdru ab. 2 Schlage, 12 Uhr Mittags. 5Di te bezeichnet Signale werd vochtec angegeben da an ven betreff - -- -, -,- 4 TT T.-ii.ifffst aummA4 aw5k XvUflluuXII V HUUl titM.1 H I " U tWiiwW itDVt Freiwilliger V e r b r e n -n u n g s t o d. Obwohl der freiwillige Feuertod einer Wittwe in Indien verboten ist, hat sich kürzlich wieder ein Fall von Selbftoj?ferung einer Frau in einem Dorfe bei Ajmere ereignet. Der Gatte der Frau war, wie es allen schien, gestorben: aber als die Frau, wie die Sitte es verlangt, ihm Nahrung anbot, setzte sich der vermeintliche Leichnam auf. aß einen Bissen und fiel dann zurück, um sich nie wieder zu rühren. Die Wittwe folgte, den irdischen Ueberresten ihres Mannes zum Verorennungsplatz, und als der ScheiterHaufen fertig war, warf sie sich auf die Leiche. Inmitten großer Verwirrung wurde der Scheiterhaufen angezündet. Als das Feuer brannte, machte die Frau nicht den geringsten Versuch, dem Feuertod zu entrinnen
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