Indiana Tribüne, Volume 28, Number 250, Indianapolis, Marion County, 13 June 1905 — Page 4

Zndiana Tribüne, 13. Juni 190$;

Indiana Tribüne. Hnaulgevden von der Gte?g Ts. Indianapolis, Ind. Harry O. Thndium Präsident. efchäftSlocal: fto, 31 Süd Delaware Straße. TELBPHONE 269 fcnUred r the Pott Office oi Indianapolis as econd clast matter. Aus der Bundeshauptstadt.

Der neue Marine Sekretär Cha5. I. Bonaparte war dieser Tage in Washington, um dem SchlußaktuS des Trinity College, eines Müdchen-Semi narS, beizuwohnen und bei dieser Gele genheft die Festrede zu halten. Als ihm bei dem Empfang, welcher dem AktuS folgte, einige der anwesenden kirchlichen Würdenträger zu seiner Ernennung als Marinesekretär gratulirten, bemerkte Herr Bonaparte trocken: Später mö gen Sie vielleicht der Marine conboliren. Wenn Sie mich erst besser ken nen, mögen sie von mir keine so gün ftige Anficht hegen." Im Weißen Hause sprach Herr Bonaparte nicht vor. ES ist Kabinettstag," meinte er, und ich habe keine Verabredung mit dem Präsidenten, bei ihm vorzusprechen." Herr Bonaparte gedenkt seinen Wohnfitz in Snowbird Valley bei Baltimore beizubehalten und wird hier in Washington vermuthlich nur ein Absteige quartier in einem Hotel oder Aparte mentHause haben. Das unmittelbar nach dem Bekanntwerden der Ernennung Herrn Bonaparte'S zum Marinefekretär aufgetauchte und verschiedentlich verbreitete Gerücht, Herr Bonaparte werde nur kurze Zeit im MarineDe partement verbleiben, da der Präsident ihn zum Generalanwalt an Stelle des Herrn Moody zu machen beabsichtige, ist zum mindesten gesagt verfrüht". Generalanwalt Moody hat seine AustrlttSgedanken aufgegeöen. Wenn einmal eine KabinetSverände rung angekündigt wird, wie vor einigen Tagen das Ausscheiden des MarinesekretärS Morton und die Subfti tuirung deSl Herrn Bonaparte für das Portefeuille, so bekommt Dame Gosfip gleich Sensationsschmerzen, und die Luft erfüllt sich mitIDemisstonS. und SubftitutionS-GerÄchten der mannig fachften Art. Vielleicht das klassischste Beispiel war die famose Idee, daß Herr Vonaparte sogleich wieder das Marine amt verlassen und in daS Juftizdepartement überfiedeln sollte, weil Generalanwalt Moody angeblich wieder einmal in'S Privatleben zurückzutreten gedach te. Aber auch Sekretär Hitchcock ist wieder an die Reihe gekommen. Der Sekretär des Innern ist von Dame Gosfip seit mehreren Jahren mit der größten Hartnäckigkeit periodisch in das Privatleben relegirt worden, trotzdem Herr Hitchcock niemals auch nur die leiseste Absicht gehabt hat, diesen Schritt zu thun. Auch Ijetzt nicht. Wie er dieser Tage bemerkte: DaS könnte ge miß manchenZLeuten im Westen recht gut paffen, wenn ich meinen Posten aufgäbe"; und thatsächlich würde das Niemanden lieber sein, als den zahlreichen entlarvten Landschwindlern und Denen, welchen daS Entlarven und das damit verbundene Kriminalverfahren noch bevorsteht. ES ist ja bekannt genug, daß Präfident Sioosevelt von dem etwas reichlich barschen Temperament des Hrn. Hitchcock Anfangs .'nicht besonders begeistert war und eS gern genug gesehen Hütte, wenn derselbe gegangen wäre, ungefähr zur Zeit, da SchatzamtSsekretür Gage über dieZ Klinge sprang und Generalpoftmeifter Smith ihm prompt folgte. Aber seither hat der Präsident eingesehen, daß Sekretär Hitchcock just der Mann ist, den er braucht und sollte derselbe heute gehen, so müßte das so aufgefaßt werden, als ob die Admini firation feine Politik dm westlichen L andfchwindlern gegenüber deöavouiren Wille. Handelssekretär Metcalf, welcher gleichzeitig mit Sekretär Morton in das Kabinet eintrat, ist auch in den VeränderungSftrudel mit hineingezogen worden. Die weisen Leutchen, welche daS Gras wachsen hören, hatten ihn für daS MarineDepartement auser sehen, sobald eS bekannt wurde, daß Sekretär Morton zu gehen gedenke, der Sekretär Metcalf fühlt sich offen, bar sehr wohl auf seinem jetzigen Posten, und nicht nur das, er hat sich auch so ernst und eifrig in die Ge. schüfte seines Departements hineinge arbeitet, daß eS wohl als ein großer Mißgriff betrachtet werden müßte, wollte der Präsident Herrn Metcalf

jetzt von diesem Posten wieder fortnehmen. George E. Lonz von Toledo, O., welcher wegen Konspiration mit Aug. W. Machen und den Gebrüdern Goff mit Bezug auf die Poftgaunereien zu einer Zuchthausstrafe verurtheilt wurde und atS StaatSzeuge in dem Prozeffe von William G. Crawford austrat, der ebenfalls der Konspiration beschuldigt ist, wurde dieser Tage einem Kreuzverhör unterworfen. Crawford'S Anwalt, A. S. Worthington, richtete die Frage an ihn, ob er die Person sei, welche am 27. Februar 1904 zu zwei Jahren Zuchthaus verurtheilt worden sei, und brachte aus dem Zeugen heraus, er habe noch gar nicht im Gefängniß geseffen, weil er sich zur Zeit seiner Verurtheilung im kranken Zustande in seiner Wohnung befunden. DistriktsAnwalt Beach erhob Einwand gegen dieses Kreuzverhör, wurde damit jedot von Richter Wright abgewiesen, und später widersprach sich Zeuge mehrere Male. Im weiteren Verhöre ergab eS

sich, daß Lorenz später dem DiftiiktSAnwalt Mittheilungen bezüglich des Crawford-FolleS machte : Erst erklärte Zeuge, er habe sich freiwillig zum DiftriktS-Anwalt begeben, gab jedoch später zu, eS sei auf Betreiben seines Anwaltes Kummer von Toledo geschehen. Einen Grund, weshalb man ihn nach erfolgter Wiederherstellung seine Strafe nicht absitzen ließ, vermochte Lorenz nicht anzugeben. Nach dem kürzlich veröffentlichten amtlichen Ausweis beliefen sich die Gesammteinnahmen der Bundesregierung im Monat Mai ds. Js. aus $43,758,933, die Ausgaben auf $46,719,055, ein Deficit für den Mo. nat von $2,960,122 und ein solches für di? ersten elf Monate des gegenwärtigen Fiskaljahres von $36.649,. 680 ergebend. Die Einnahmen setzten fich zusammen auS: Zöllen, $19,. 659,339, eine Zunahme im Vergleich zum Mai 1904 um $807,968; Steu. ern: $19.960,748, Zunahme um $1,303,616; vermischten Einnahmen: $4,138,794, Abnahme von $40,711. Für die verflossenen elf Monate ergiebt fich eine Zunahme von $1,210,. 711. Die Ausgaben: Für den CivilHaushalt und Vermischtes betrugen die Ausgaben im Mai $11,208.353, eine Abnahme im Vergleich zum Monat Mai 1904 von $18,000,000. Die Ausgaben im Mai schloffen $49,000, 000 ein, die a conto veö Panamakanals bezahlt wurden- Die Ausgaben für das KriegSdepartementS betrugen im Mai $3.967,765, eine Abnahme von $1.500.000; die für die Marine $9.. 438.399, eine Zunahme von $33,000. Die GesammtauSgaben während der verflogenen elf Monate betrugen $532,122.762, eine Abnahme im Ver. gleich zu dem enesprechenden Zeitrauum des Vorjahres von $13,449,309. Die Bundesschuld am Schluß der Geschäftsstunden des 31. Mai 1095 betrug, abzüglich des Baarvorraths im Schatzamt, $1,006.346.628, was eine Zunahme für den Monat von $3,128,187 er giebt. G PensionSkommiffär Warner hatte, als er seinen Sitz im Kongreß aufgab und die Verwaltung des PenfionS amteS übernahm, die Idee, daß er nun der Pflichten ledig sei, welche einem Congreßm:tglied daS Leben sauer machen, nämlich stets bei der Hand zu sein, um allerhand Aufträge und Ge fülligkeiten für die lieben Wühler deS DlftnkteS zu besorgen. Aber Kommiffür Warner weiß daS jetzt beffer. Als er im Kongreß war, brauchte er nur für elne begrenzte Anzahl von Wahlern zu sorgen, seitdem er Pen sionSkommiffär ist, kommen ihm Leute aus allen Gegenden des Landes, die lhn als den Urquell aller RegterunaS gewalt betrachten, und den ihrer Anficht nach allmächtigen Beherrscher deS PenfionswesenS ersuchen, was sonst die Kongreßmttglleder ablaufen müssen. nämlich die unglaublichsten Dinge zu enevlgen. o sanv ommtnar War ner z. B. folgenden Brief dieser Tage unter den Postsachen: An den Pen fionS-Kommiffär: Meine Frau ist de sertirt und ich habe gehört, daß ich eine ScheidungS-Blll durch das PenfionSbureau bekommen kann. Ich möchte wlffen, ob daS so ist, und wenn, dann schreiben Sie mir wohl, wie ich es machen muß." Der Kommissär ließ dem Korrespondenten zurückschreiben : ..Nothin' doin' in thiS line." Die städtischen Behörden müssen mit aller Strenge den gesundheitS chüdllchen Zuständen in den Wobn Häusern der Griechen und Armenier und Italiener ein Ende machen. Die Leute haben lhr Vaterland verlassen um in unserer Republik ein menschen würdiges Dasein führen zu können und jetzt wo eS ihnen möglich ist, muß man ste polizeilich zwingen, daß sie'S auch thun.

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Bauern-Hütte und Familie in Finnland. DaS Volk von Finnland, das so schwer an dem russischen Joch trägt, ist ein friedliebendes. Beraubt seiner nationalen Rechte und durch Alexander Izu den äußersten Militärpflichten gezwungen, kann man eS der ausgehungerten Bevölkerung nicht verdenken, wenn sie sich ihrer Quälgeister, wie General-Gou verneur Bobrikoff, durch Meuchelmord befreit. DaS Volk von Finnland ist arm, aber daS reinste der Welt. In dem nördlichen Finnland herrscht zwei Monate deS Jahres vollständige Nacht.

Der Graf und feine Gläubiger. Graf Czayzowsky. Stiefsohn Mustapha Paschas, des Gouverneurs der Provinz Libanon, war bis vor kurzein erster Sekretär der cttomanischen Gesandtschaft im Haag. Er heirathete in Varis die Enkelin ds Multimillionärs Eornelius Vanderbilt; die Ehe wurde jedoch bald gelöst, und der Graf lebte j'eitdem mit der bekannten Pariser Schauspielerin Juanita de Frezia zusammen. die sich auch Gräfin Czavzowsky nannte. Um den Aufwand zu bestreiten. nahm er hohe Darlehen auf und beruhigte dieGläubiger durch VcrWeisung von Depeschen seines Vostoner Advokaten, der die baldige Auszahlung einer Millirnenerbschaft ankündigte. Diese Depeschen erwiesen sich als gefälscht. Die Verhaftung des Grasen wurde durch Intervention des türkischen Botschafters verhindert, der ihn zwang, fich in Marseille nach Konstantinopel einzuschiffen. In Paris wirbelt die Angelegenheit natürlich viel Staub auf. Juanita steht im Mittelpunkt des Interesses. Die Tageszeitungen haben fich des pikanten Stosses bemächtigt und bringen lange Jnterviews mit der gluthäugigen Sängerin. Sie erklärt allen, die es hören und nicht hören wollen, daß sie das gleiche Recht habe, fich Gräfin Czayzowski zu nennen, wie die Enkelin VanderbiltZ, deren Ehe mit dem Grafen nach niohammedanischem Ritus geschlossen sei. Der Graf könne noch fünf legitime Frauen nehmen, ohne gegen die Satzungen seiner Relizon zu verstoßen. Es sei im Interesse der Familie Vanderbilt bedauerlich, daß der Graf die lächerlich geringe Jahrespenfion von 24.000 Frank erhielt, während seine geschiedene Gattin 600,000 Frank Jahresrente beziehe. Sie, Juanita de Frezia, habe ihm erhebliche Summen vorgestreckt. Der Gerichtshof im Bergwerk. Eine Strafkammcrsitzung unter der Erde gehört gewiß zu den Seltenheiton. Im Bcrgwerksbetribe der Gewerkschaft Asse wurde im Sep tember vorigen Jahres der mit der Verlegung eines Kabels beschäftiatc Häuer Franz Kaul durch einen destrischenSchlag auf der Stelle getödtet. Der Motorwärter Friese aus iitmcir sollte durch ungenügende 9 aufsichtigung der Kabelkammer den Xob Kauls verschuldet haben und niußte sich deshalb vor der Ttrafkam? wer des braunschweigischen Landgerichts verantworten. Äe Sitzung fand zunächst im Gcmeindezimmer zu Wittmar statt, dann aber siedelte der gesammte Gerichtshof nach dem Bergwerk Asse über. Tort wurde im SanitätZzimmer ?)ergkleidung angelegt, und nun fand vom Förderthurn aus die Einfabrt nach der 360 Meter tief (lelegenen Solüe 1 statt. Bor der dort Gelegenen .cibelkammer eröffnete Sandgerichtsdirektor Bodc die Ver. lmudlung unter Tage". Nach baldstündiger Tauer erfolgte die Rückkehr nach Witrmar, wo die Verhandlung fortgesetzt wurde: sie endete mit der Freisprechung deS Angeklagten. , ch Der Vice-Vürgermeister don Wien. Strobach. ist gestorben. Erwarb Vermögen von Kindern. In Bridgeton, N. I.. starb dieser Tage eine Frau Caroline Gaul, die 35 Jahre lang einen kleinen Zuckerwaaren -La den betrieb und, obgleich fie fast ausschließlich Schulkinder als Kunden hatte, die selten mehr als einen Cent auf einmal ausgaben, ein Vermögen von 25,000 hinterließ. Ihre Nachbarn und selbst ihre Angehörigen hatten sie für arm gehalten. Kurz vor ihrem Tode hatte die srau erklärt, daß sie ihre Ersparnisse lhrer Nichte und ihrem Neffen in Deutschland vermachen würde, ein Testament konnte jedoch nicht vorgefunden werden und die Angelegenheit mußte vor Gericht gebracht werden. Das Vermögen wird jetzt einem Bruder und zwei in Philadelphia wohnenden Schwestern der Dahingeschiedenen zufallen.

Furchtbare Unwetter laben in Südfrankreich gewaltige ?cr Heerunzen angerichtet. Ueberall schwo!len die Wasserläufe drohend an und traten an vielen Stellen aus ihren Betten, so besonders der Fluß Gers. Tie Stadt Auch, die an diesem Flusse liegt, war theilweise überschwemmt, und bzx Vcrtebr mußte in den Hauptstraßen auf Flößen und Booten stattfinden. Die ganze Umgebung stand fußtief unter Wasser. Der vorsintfluthliche Regen war an zahlreichen Stellen von Hagelschlägen begleitet, welche schreckliche Verwüstungen anrichteten. Bei Toulouse war der Stellwagen, der zwischen den OrtenMontech und Bourret den Verkehr vermittelt, mit seinem Führer von der Garonne forigeschwemmt worden. Auch anderweitig sind Personen von den ausgetretenen Bächen und Flüssen gefährdet od:r ertränkt worden. Gouverneur als Selbsta n t l ä g e r. Gouverneur Horn vom deutsch-westafrikanischen Schutzgebiet Togo ist in einem Diziplinar-Verfah-ren, zu dessen Verhandlung er in Verlin erschienen war, freigesprochen worden. Er hatte auf einer Jnspektionsreise einen widerspenstigen Peger nach Landessitte an einen Baum binden lassen, um ihn zahm zu machen. Tie Tour wurde fortgesetzt, und erst nach vielen Stunden fiel es dem Gouverneur ein. daß er den Schwarzen vergessen hatte. Ein Adjutant jagte zurück, um den Jnkulpaten aus seinen Banden zu befreien, aber als er an Ort und Stelle ankam, war der Neger am Sonnenstich gestorben. Der Gouverneur beantragte gegen sich selbst ein Disziplinar-Verfahren. Dorf unter der Erde. Ein Bauer aus Hohennauen. Brandenbürg, Pflügte jüngsthin seinen Acker; plötzlich versank das Pferd vor seinen erstaunten Augen. Mit vieler Noth und Mühe wurde das Thier aus dem Loch in der Erde herausgezogen. Als man der sonderbaren Grube mit Spaten und Schaufeln nähertrat, entdeckte man ein Kellergewölbe, das aus dem Mittelalter stammte. Im Gewölbe fand man einen stempelartigen Gegenstand, auf dem der Name Vezellin" zu lesen war. Man nimmt an, daß an dieser Stelle unter dem Acker das Dorf Vezellin gestanden, das, wie so viele andere, im 30jährigen Kriege unterging und nicht wieder errichtet wurde. Schlafender mit brennenden Kleidern. In Wien fand um Mitternacht ein SicherheNs mann zwei Männer schlafend auf. Die Kleider des einen brannten lichterloh. Der Wachmann löschte die Flammen und brachte dieMänner auf die Sicherheitswachstube. Die herbeigerufenen Aerzte stellten fest, daß der Mann, dessen Kleider brannten, schwere Brandwunden erlitten hatte, und sie veranlaßten seine Ueberführung nach dem Krankenhause. Sein Begleiter, der betrunken war. blieb im Arrest. Das Feuer war dadurch entstanden, daß einer der beiden eine noch glimmende Cigarette weggeworfen hatte. Erzherzog als Landw e h r f o l d a t. Der ehemalige Erzherzog Leopold von Oesterreich ist, nachdem er vor einiger Zeit unter dem schlichten Namen Leopold Wölfling das Bürgerrecht in der Schweiz erworben, jetzt als Landwehrsoldat in die schweizerische Armee eingereiht worden. Wölfling hat in der Nähe von Zürich eine Villa käuflich erworben, in der er mit seiner ihm angetrauten Gattin, einer Tochter des Briefträgers Adamowitsch aus Wien, ständigen Wohnsitz genommen hat. In der österreichischen Armee bekleidete er zuletzt den R.ng eines Generals der Kavallerie.

, Verrotten. Was sagst Du dazu, der Maier soll der Wittwe, die er erst neulich kentJt lernte, die Hand zum Ehebunde gereicht haben?" Ja, ja. der oute Mann hat ja so nie recht g wußt, was er mit seine' Hand' anfangen soll!"

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