Indiana Tribüne, Volume 28, Number 246, Indianapolis, Marion County, 8 June 1905 — Page 3
Jndian Tribüne, . Juni 1903.
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Rasche Entthronung. Das norwegische Storthing setzt König Oskar ab, ersucht ihn aber um einen Nachkömmling. Furchtbare Verheerung auf dem russischen Schlachtschiffe Crci". Der amerikauische Botschafter Meyer beim Zaren. Dombrand zn Fulda. König Alfonso iu London. Ter Wechsel in der MaroNo-Politik Frankreichs.
Schweden und Norwegen. König Oscar inNorwegen entthront. Chriftiania, 7. Juni. Das Storthing erklärte heute, daß die Union zwischen Schweden und Norwegen rn ter einem Könige aufgelöst sei und daß der König aufgehört habe, König von Norwegen zu sein. Das Storthing ermächtigte den ge genwärtigen Staatsrath bis aus Wei tereS die Regierungsgeschäfte zu übernehmen und die bisher dom Könige erfüllten Funktionen auSzufübren. ES wurde eine Adreffe an den König angenommen, die erklärt, daß keine Feindschaft gegen seine Dynastie oder die schwedische Nation bestehe. Er wird ersucht, bei der Auswahl eines jüngeren Prinzen aus dem Hause Bernadotte für den norwegischen Thron mitzuwirken. Stockholm, 7. Juni. König O-car hat an Premierminister Nich-I-sen von Norwegen eine Antwort gerichtet: Ich habe die Mittheilung des StaatSratheS erhalten und proteftire Luf das Entschiedenste gegen die Methode und daS Vorgehen des Staats rathest Thronkandidat in R e -s e r v e. C h i st i a n i a , 7. Juni. Man glaubt nicht an König Oskar'S Zu. ftimmung zur Jnftallirung eines schwedischen Prinzen auf dem norwegischen Throne. In diesem Falle wird wahrscheinlich Norwegen die Krone dem dritten Sohne deS Königs von Dänemark, Prinz Waldemar, anbieten. Das Volk von Dänemark hat stets mit dem von Norwegen sympathifirt. Die Revolution nicht so gefährlich. Chriftiania, 7. Juni. Die einzige Opposition gegen den Antrag, einen jungen Prinzen auS dem Hause Bernadotte auf den norwegischen Thron zu setzen, ging von den 5 sozialistischen Mitgliedern des Störthings aus. Diese Opposition ist von keiner politischen Bedeutung und die Sozialiften werden sich gegebenen Falles auf theoretische Proteste beschränken. Fridjof Nansen als Diplomat. Chriftiania, 7. Juni. Frid jof Nansen, der Nordpolforscher steht, wie eS in Anbetracht seiner norwegi schen Abstammung verständlich ist, in dem gegenwärtigen politischen Kampfe vollständig auf Seiten der norwegischen VolkSpartei. Man glaubt, daß Norwegen Nansen vorschieben will, um diplomatische Be Ziehungen mit dem Auslande anzuknüpfen, wenigstens hat Nansen sich bereits geäußert, daß er erwarie, bei dieser Aufgabe auf erhebliche Schwie rigkeiten zu stoßen. Japan. Schicksal der O r e l." Tokio, 7. Juni. Einem Bericht erstatte? der Ass. Presse wurde gestattet das gefangene russische Schlachtschiff OttT zu besichtigen, das zu Maizuru liegt. Das Schiff hat ohne Zweifel einen furchtbaren Kn.nps durchgemacht. Es hat 40 weite Löcher die durch Granaten schweren Kalibers verursacht waren, abgesehen von Beschädigungen durch kleinere Geschoffe. Der Oberbau und die DeckS waren durch Geschoffe vollständig durchlöchert. DaS zwölfzöllige Geschütz auf der rechten Seite war 10 Fuß hinter der Mündung zerrissen, entweder durch ein feindliches Geschoß oder eine Explosion. ES war zu sehen, daß Stücke dieses GeschützeS große Verheerung auf dem Verdecke angerichtet hatten. Die Verwüstung in den oberen Thei len deS Schiffes war geradezu schrecklich anzusehen. Stahltheile waren zer schmettert, die Treppe zertrümmert. Eisen, Stahl und Holzsplitter lagen umher. Ueberall waren Spuren vor Handen, daß das Schiff in Brand gestanden hatte.
Der Panzergürtel in der Wasserlinie hatte den japanischen Geschossen wider standen, ebenso der Thurm. Einen furchtbaren Anblick bot ein Verschlag, der mit Fleischtheilen, Haaren ud Blut, bespritzt war. Der ganze Zustand deS Schiffes zeigt, daß die Bemannung Schreckliches durchgemacht haben muß, bevor sie sich ergab.
Rußland. Botschafter Meyer beim Zaren. St. Petersburg, 7. Juni. Der amerikanische Botschafter Meyer begab sich heute in voller Uniform nach Tsarökoje Selo und wurde vom Zaren in Privataudienz empfangen. Vorher hatte der Minister des Aeußeren, Graf LamSdorff, eine Unterredung mit dem Zaren, vermuthlich über die Mitthei lungen deS Botschafters Grafen.Cafsini. Ob Botschafter Meyer auf Wunsch deS Grafen LamSdorff nach TsarSkoje ging, oder auf Anweisung von Washington aus, ist nicht zu ermitteln, doch gilt letzteres für wahrscheinlicher. Zu spät. Wladiwostok 7. Juni. Daß daS hiesige Geschwader nicht auslies, um einen Theil der japanischen Flotte von RojeftvenSky abzuziehen, wird damit erklärt, daß Admiral Jessen absolut keine Nachrichten über den Aufenthalt RojeftvenSky'S hatte. ES war ihm deshalb auch unmöglich mit demselben zu kooperiren. ' Trepoff' S Erklärung. S t. P e t e r S b u r g, 7. Juni. Gen. Trepoff, der Assistent deS MinifterS des Innern, empsing heute den Vertreter der Ass. Presse und sprach mit ihm über die Politik, die er gegenüber der radikalen Agitation einschlagen wolle. Der General ist zwar noch voller Kraft aber trotzdem ist er 10 Jahre gealtert seit er die Aufgabe übernahm in St. Petersburg Ruhe und Friede ausrecht zu erhalten. Er sagte : ES ist ein Irrthum anzunehmen, daß ich in irgend einem Sinne ein Diktator bin. Außer der Stellung eines General.GouverneurS von St. PeterSbürg hat der Zar mir die Leitung des Polizeiwesens in Rußland und die Untersuchung in politischen Verbrechen anvertraut. Zu letzterem Zwecke hat er mich zum Gehilfen deS Ministers deS Innern ernannt. Ich bin mir der schwierigen Aufgäbe vollkommen bewußt, aber ich hoffe meine Pflicht zu erfüllen und Ruhe und Ordnung herzustellen. Meine Politik wird sein unberechtigte Capt. Hobson, der sich im Kriege Küsse von verdrehten Frauenzimmern
politische Agitation zu verhindern und politische Bewegungen ftreng innerhalb der Schranken deS G-setzeS zu halten. Neine Ernennung bedeutet keineswegs eine Aenderung im Reformprozramme, J(t8 parallel mit meinen Bestrebungen
durchgeführt werden wird. DaS Projekt, welches in dem Reform-Manifest entworfen wird, nämlich eine nationale Volksvertretung, ist von der BouliginKommission ausgearbeitet und liegt dem Minifterkomite vor. Seine Ankündigung kann in Bälde erwartet werden, aber nicht morgen." Die politische Lage an scheinendnoch unklar. Paris, 7. Mai. Bei einigen Diplomaten ist ein neuer Gedanke auf getaucht, dessen Vater dsr Wunsch ist daß nämlich möglicher Weise Groß britannien, nachdem Frankreich in Delcassc's Sturmritt in der Marokko-An-gelegenhiit abgeblasen hat, mit dieser Entwicklung der Dinge nicht einverstanden sein könne und die Aufrechter Haltung des englisch-franzöfischen Abkommen? verlangen werde. Diese Leute scheinen die Geschichte Englands nicht ftudirt zu haben, die beweift, daß es stets feine Verbündete in der Tinte fitzen ließ, in die eS sie hineingeritten hatte. In einem Leitartikel über auswürtigc Politik sagt heute Abend der halboffizielle TempS" in etwas geschraudter Weise: Heute wie gestern kann und sollte Frankreich die russische Allianz aufrecht erhalten, die der politische Ausdruck einer geographischen Nothwendigkeit ist. Zu demselben Zwecke sollten wir unsere Beziehungen zu Italien verstärken und so die Offenfivkraft deS Dreibundes vermindern. Wir sollten unsere Freundschaft zu Spanien Pflegen und sollten bekrüftigen. daß unsere freundschaftlichen Ge fühle zu Großbritannien auch unsere Jntereffen ohne Konflikt neben einander herlaufen laffen." Philippinen. Zähe Naturen. Manila, 7. Juni. Von den russischen Verwundeten, die mit den 3 Kreuzern hier ankamen, ist keiner gestorben. Enquift ohne Jnftrukt i o n e n. Manila, 7. Juni. ES liegen keine Anzeichen vor, daß die russischen Kriegsschiffe die Bai von Manila ver lassen wollen. Admiral Enquift hat noch immer von St. Petersburg keine Nachrichten erhalten. Die Signalftation zu Corrigador meldet, daß der deutsche Dampfer Gaardine" mit Kohlen für die Russen kommt. Oefterreich-Ungarn. Stolz lieb ich den Russen." Wien, 7. Juni. Man hat hier in Erfahrung gebracht, daß Rußland seine Vertreter im Auslande, darunter auch Graf Cassini in Washington, be nachrichtigt hat, daß die Zeit Frieden zuschließen, für Rußland noch nicht gekommen ift, wenn dieselbe aber kom me, werde Rußland Verhandlungen mit Japan ohne fremde Hilfe eröffnen. Capt. Hobson und seine Krau. mit Spanien durch Persenkung der erworben, ift mit Frl. Griselda Houston Hull
Deutschland. Dom-Prand, Fulda, 7. Juni. Der herrliche Dom, der Mittelpunkt der Feier des
Bonifazius-Jubiläumß, wäre beinahe ein Raub der Flammen geworden. Anläßlich deS 1150. TodeStageL deS Apostels der Deutschen war der Dom in allen seinen Theilen illuminirt. Plötz. lich fing der Nordthurm Feuer und daS gefräßige Element theilte sich nach kurzer Frift auch dem Südthurme mit. Beide Thürme brannten vollständig aus und der Südthurm stürzte mit furchtbarem Krach auf den Marktplatz nieder ein beängstigender Augen blick , doch kam glücklicherweise Niemand dabei zu Schaden. Die Glocken wurden durch die Flammengluth zum Schmelzen gebracht. Dank der heroischen Anstrengungen der Feuerwehr wurde der Dom selbst nur wenig beschädigt. Das Innere des altehrwürdigen Gotteshauses ift vollständig intakt geblieben, und seine Rettung wird geradezu als ein Wunder bezeichnet. Auch die 58 Meter hohe Kuppel ist nicht mit den beiden Thürmen, die sie noch um sieben Meter überragten, vernichtet worden. Jedenfalls werben die zur Gedenkfeier erfchienenen zahlreichen geistlichen und weltlichen Würdenträger sofort dafür Sorge tragen, daß die ersten Schritte zur Wiedererrichtung der beiden Thürme gethan werden. MarokkoLage bessert sich. Berlin, 7. Juni. Die hiesigen Blätter begrüßen die bereits gemeldete Einberufung einer Conferenz der Sig-natar-Mächte bei Madrider Convention durch den Sultan von Marokko mit der größten Genugthuung. Obwohl von Paris und London gleichlautend versichert wird, daß weder Frankreich noch Großbritannien sich jemals auf die Theilnahme an einer Conferenz einlassen würden, durch welche das englisch'französische Marokko - Abkommen eutweder über den Haufen geworfen oder einer Revision unterzogen werden soll, so ift man hier einstweilen der Ansicht, daß gut' Ding Weile haben muß und schließlich doch kein anderer AuSweg bleiben wird, als ebm die Crledigung deS Disputs auf dem vom Sultan, im Einklänge mit den Wünschen Deutschlands, angeregten Wege. Der Rücktritt des französischen MinifterS Delcasse scheint geeignet, die Beilegung deS ganzen Disputes zu befchleunigen. Abschiedsbesuche. Berlin, 7. Juni. Kaiser Wil Helm nahm seine französischen Gäste heute mit nach Döberitz und ließ die 2. Garde Cavalleriebrigade vor ihnen ma növeriren. Nach einem Frühstück auf dem Manöverfelde brachte er sie in ei nem Automobil nach Berlin zurück. Der Kaiser machte dem Großfürsten Michael einen Besuch in der russischen Botschaft und sagte ihm Lebewohl. Zu gleichem Zwecke suchte er andere fremde Fürstlichkeiten auf. DaS Geschenk des Papstes an das Hochzeitspaar ift eine Kopie in Mosaik von Guido Reni'S Aurora im Palafte Ruspliofi zu Rom. fltairnac" bei Santiago Ruhm und viele von Tuxedo Park, N.B-, Verymatyet.
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Ehrung zum 70. Geburt st a g durch das Kaiserpaar. Berlin, 7. Juni. In Posen
beaina der MMs k.r'',. I " " " " wwviiiihui kUlly Generalsuperintendent Hesekiel in gei ftiger und körperlicher Rüftizkeit die Feier seines siebzigsten Geburtstages. Anläßlich dessen trafen vom Kaiser und der Kaiserin herzliche Glückwunsch. depeschm und kostbare Geschenke ein. Sie bilden die Anerkennung für die kraftvolle und mannhafte Stellungnähme gegen den polnischen Ansturm, durch welche sich der ehrwürdige Geistliche stets ausgezeichnet hat. General fuperintendent Hefekiel hat allen Be mühungen der preußischen Behörden, die Germanisirung der Oftmark durch zuführen, seine energische Unterstützung zu Theil werden lassen, und mancher namhafte Erfolg ift in hervorragendem Maße sein Verdienst gewesen. Keine Kohlenftation in W e st i n d i e n. B e r l i n, 7. Juni. Die Regierung erklärt, daß sie mit einer Kohlenftation oder derartigen Einrichtungen, die deutsche Gesellschaften zu Thomas in Weftindien erwerben mögen. Nichts zu thun hat. Die dänische Regierung erklärt, daß sie kein Gebiet von St. Thomas an Deutfchlnnd abtreten werde. Kostbares Geschenk für die Universität Bonn. Bonn, 7. Juni. Der hiesigen Universität wurde von einer ungenann tenDame die gesammte hiftorischeBibliothek des am 1. November 1903 inChar lottenburg gestorbenen berühmten Historikers Theodor Mommsen zum Geschenk gemacht. Frankreich. Aenderungen im diploma tischen Dienst. Paris, 7. Juni. Premiermini, fter Rouvier übernahm heute das Portefeuille des Auswärtigen und hatte mit den Chefs der verschiedenen Unterabtheilungen Unterredungen. Unter den B.'suchern im auswärtigen Amte befand sich auch JuleS Cambon, der Botschafter für Spanien, der als möglicher Nachfolger Dslcasse'S genannt wird. ES scheint jedoch sicher zu sein, daß Rouvier das Portefeuille des Aeu ßeren permanent übernehmen und daS der Finanzen abgeben wird. Sowohl Präsident Loudet wie auch die Majorität des Parlaments wünschen, daß Rouvier die auswärtigen Angelegenheiten übernimmt. Es heißt, daß in Verbindung mit dem Rücktritte Rouvier's auch Verschiebung in Besetzung der diplomatischen Posten ftattsinden werden. Es soll an geblich Marquis de Reverserseaux, der gegenwärtige Botschafter zu Wien den Botschafter Behourd zu Berlin ablösen und vielleicht wird JuleS Cambon nach St. Petersburg versetzt. Diese Berichte von Veränderungen im diplomatischen Dienste beruhen auf Muthmaßungen, find aber durch offi zielle Erklärungen nicht bestätigt. Großbritannien. A l s o n s o. London,?. Juni. König Alfonso besichtigte heute die Stadt Vondon und war Gast des Mayorö und der Stadtverwaltung in Guild Hall; das Wetter war schön, sodaß der König zum ersten Male seit seiner Ankunft im offenen Wagen fahren und die Menschenmenge sehen konnte. Regierung und Stadtverwaltung hatten Alles gethan, den König zu amüfiren. Besuche. London, 7. Juni. Der ameri kanische Botschafter Reid besuchte heute den Sekretär des Auswärtigen Lansdawne. Paul Cambon, der fra.izöftsche Botschaft??, war bti dorn Besuche anwesend. Sekretär H a y. London, 7. Juni. Sekretär Hay und Gattin reiften heute von hier nach Liverpool ab, wo sie den Dampfer Baltic" von der White Star-Linie treffen werden, um auf ihm nach New Jork zurückzukehren. Italien. A e r b a uK o n g r e ß. Rom, 7. Juni. König Victor Emanuel hat die Einkünfte eines Grundbesitzes von 82,000,000 dem internationalen Bureau für Landwirthschaft zur Verfügung gestellt. Die Dllegaten zu dem Kongreß sind der Anficht, daß durch die Generosität des Königs nun praktische Erfolge des Bureaus gesichert find.
Big Four Me New York Central Linien. ..Exeurfionen.. Sonntag, 11. Juni. öawreneeburg, Aurora d Zwijchenftationen. Rundfahrt $1,00 oder weniger o?cÄitt verläßt Indianapolis um 7.30 Uhr Morgens; Retourfahrt von Aurora um 7.20 Uhr Abends.
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