Indiana Tribüne, Volume 28, Number 242, Indianapolis, Marion County, 3 June 1905 — Page 4

Jndtana Tribüne, 8. Juni 1905

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Jndiana Tribüne. Haugegben von dn Gutderg TB. Indianapolis, Ind. Harrh C. Zhudmm .... Präsident. VeschSftslocal: Äo, 31 Süd Delaware Straße. telbphone sss.

Er.tered Kr the Post Office oi Indianapolis as sccood dass matter. Enthüllungen. Die Untersuchungen der Großgeschworenen über den Chicagoer Streik ht jetzt schon Enthüllungen zu Tage gefördert, die so erstaunlich find, daß man kaum ein Urtheil darüber zu fassen wagt. Wenn eS sich aber erweisen sollte, daß dieselben aus Wahrheit beruhen, so dürfte vieles bisher Unver stündliche klar erscheinen. Präsident Shea von der Fuhrleute Gewerkschaft sagte vor den Großge schworenen aus, daß ihm vor zwei Jahren von John C. DriScoll, dem damaligen Sekretär der Vereinigten Fuhrhalter, 125,000 dafür angeboten worden seien, daß er einen Streik der Fuhrleute gegen die große Versandtfirma Sears, Roebuck fc Comp. in'S Werk setze. Auch machte er Andeutungen dar über, daß gewisse Arbeitgeber den Streik der Fuhrleute gegen die VerWalter der großen Officegebüude in der unteren Stadt angezettelt Hütten, indem sie den Fuhrleuten in Aussicht stellten, eS könnte eine! bedeutend größere Anzahl von Fuhrleuten lohnenden Ver dienst finden, in Wahrheit aber nur, um den Verwaltern es unmöglich zu machen, statt Kohle GaS zur Heizung der Gebüudezuerwenden. Noch sen sationeller findZdie Angaben, die Albert Joung, derFührer der Kohlenfahrer, vor den Großgeschworenen gemacht hat. Ehe Joung den Sitzungssaal der Grand Jury betrat, sagte er, eS seien ihm in Gegenwart von vier Zeugen $10,000 dafürlangeboten worden, daß ein Streik der Fuhrleute gegen die Firma Searö, Roebuck & Co. erklärt werde. Er werde die Namen der Versucher, von denen einer der geschäftliche Vertreter einer! Vereinigung von Ge schäftSleuten, der andere ein hervorragender Geschäftsmann gewesen, den Großgeschworenen.bekannt geben. Der betr. Geschäftsagent soll, wie verlautet, DriScoll, der Geschäftsmann ein hoch, stehender Beamter einer Konkurrenzfirma von SearS, Roebuck & Co., gewesen sein, dessen Name auch in dem jüngsten Streik häufig genannt wor den ist. Z)oung sagte mit sarkastischem Lä Heln: Wenn ich mit meinen Auslagen vor derZ Grand Jury zu Ende sein werde, werden gewisse bekannte Geschäftsleute von Chicago eS für dringend nöthighalten, ihrer angegriffenen Gesundheit wegen eineReise nach unbekannten Regionen anzutreten." Der BeftechungSversuch, so erklärte Joung, sei vor nicht ganz zwei Jahren gemacht worden, als er, Voung, Präfident der internationalen Brüderschaft der Fuhrleute gewesen sei, eine Stellung, die jetzt bekanntlich Cornelius Shea inne hat. Bei der Zusammenkunft seien außer ihm und Shea, dem betr. Geschäftsmann und dessen Zwischentiäger", noch zwei Gewerkschaftler gegenwärtig gewesen, deren Namen Joung aber nicht preisgeben will. Der Geschäfts mann habe den Gewerkschaftlern gesagt, e würde sich für sie lohnen, wenn sie einen Streik der Fuhrleute von SearS, Roebuck & Co. anbefohlen und sie 30 Tage lang streiken ließen. Dabei; habe er zehn Tausend-dollar-Scheine auSj der Tasche gezogen und sie dem Zwischenträger" gegeben, der daS GeldZdann den Gewerkschaftlern angeboten habe. Diese hätten erklärt, sie wollten mit der Geschichte nichts zu thun haben, und das Geld dem Geschäftsmann, der GeneralbetriebSleiter seiner Firma sei, zurückgegeben. Ferner, so sagt Young. sei der Ver such gemacht worden, GewerkschastSsüh rer in eine Verschwörung gegen die Anheuser - Busch Brewing Association zu verwickeln. Diese habe sich gcweizerr, der Chicago & Milmaukee Brwg. Ag'n beizutreten, worauf ein gewisser Anwalt ihn aufgesucht und ihn dazu habe bewegen" wollen, einen Streik der Fuhrleute der Anheuser - Busch Brewmg Association anzuordnen. Wenn diese ungeheuerlichen Anschuldigungen wahr find, so sollte Shea so wohl als Joung erklären müssen, warum sie zwei Jahre lang über diesen schmählichen Bestechung; - Versuch ge schwiegen haben.

ES wäre damals also, vor 2 Jahren ihre Pflicht gewesen, den Beftechern daS Handwerk zu legen. Wenn sie keine guten Gründe für ihr Stillschweigen anzugeben haben, so könnte man zu der Annahme versucht sein, daß der gebotene Preis ihren Erwartungen nicht entsprach. Der Moltke" ist gestern mit der deutschen Riege an Bord von Dover abgedampft fröhliche Reise und gute Ankunft. Eine neue englische Wochenschrift, The Public", machte heute zum ersten Male ihr Erscheinen. Herr Philipp Rappaport ist der Herausgeber derselben. DaS Blatt wird die Hauptfachlichften Weltereigniffe besprechen und Abhandlungen über sociaökonomische Fragen X. bringen. Der uns vorlie genden ersten Ausgabe nach zu urtheilen, wird das Blatt für intelligente Leser eine willkommene Gabe sein. Wir wünschen dem neuen Blatte den besten Erfolg.

Unter dem Titel Poverty" ist kürzlich ein Buch von Robert Hunter erschienen, in welchem der Verfasser an der Hand der Statistik nachzuweisen sucht, wie große Schichten der Bevölkernng, namentlich in den Großstädten, von der herrschenden Prosperität nicht erreicht werden. Das Buch hat in kürzester Zeit bereits mehrere Auflagen erlebt. Seine billigen Volksausgaben werden rasch im großen Publikum Ab satz finden und durch ihre erschreckenden statistischen Angaben Aufsehen erregen. So behauptet der Verfasser, daß 1, 700,000 Kinder in diesem Lande ar beiten, die zur Schule gehen sollten; fünf Millionen Frauen seien an der Arbeit, darunter zwei Millionen in Fabriken. Mehr als eine Million Menschen büßten alljährlich ihr Leben bei der Ausübung ihrer Arbeit ein, und zehn Millionen Menschen erliegen der Schwindsucht. Selbst in söge nannten guten Jahren gedeihlicher, geschädlicher Entwicklung gäbe es zehn Millionen Menschen in diesem Lande, die ungenügend gekleidet und ernährt find, und die in mangelhaften und un gesunden Wohnnngen zu leben ge zwungen sind; vier Millionen von die sen seien Paupers, die von den Almosen Anderer leben. Auf welche Weise er zu diesen ftatifti schen Ziffern gelangt ist, giebt der Verfaffer nicht an. Glücklicher Weise entsprechen sie den wirklichen Angaben nicht. Die zehn Millionen von Noth leidenden, die, seiner Angabe nach, im Lande leben sollen, würden den achten Theil der Bevölkerung bilden. So traurige Zustände aber giebt eS in der wirthschaftlichen Lage deS Landes nun glücklicher Weise nicht. Thatsache ist ja allerdings, daß mit dem raschen Wachsen der Großstädte auch das Äroßftadtelend in unverhält. nißmäßig rascher Weise wächst. Das gilt aber von den Großstädten anderer Länder in noch weit höherem Grade. So lange nicht Hunter genaue Angaben macht, auf welche Weise er seine stattftischen Ziffern erlangt hat, find diese nur von zweifelhaftem Werthe. Die beste 5 Cent Ciaarre in der Stadt, Mucho'S Longfellow". Vase-Ball. American-Association. ColumbuS, 2. Juni. SolumbuS. ..1000000000 1 Indianapolis 0000000000 0 Batterien Berger und Ryan; Reidy und Roth. Louisville, 2. Juni. LouiSville 10303021 10 Toledo 0 00020500 7 Batterien Ferguson, Kanna und Schriever; Fme, O'Brien und Clark. Milwaukee, 2. Juni. Milwauk ....03000000 03 MinneapoliS. ..1 0010310 06 Batterien McKay und Beville ; SeiverS und Marshall. KansaS City. 2. Juni. KanfaS City. .10110100 15 St. Paul 003000 1 004 Batterien Kilroy und Butter ; Ferguson und Butter. National Liga. Boston, 1. Juni. Boston. 00000300000003 NewYork00012000 00 00 5 8 Batterien Frazer und Moran; McGinty und AmeS. Gottlieb Leukhardt, .Die gemüthliche Ecke." Ecke Noble undMarket Str.

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Der deutsche Kaiser spricht zu den Bereinigten Staaten. Der Kaiser Wilhelm hat dem Prä sidenten Roosevelt durch seinen Botschafter Speck von Siernburg eine Um Darlegung der Rcichspolitik im fernen Osten geben lassen. Herr Roosev?lt bedürfte einer derartigen Aufklärung eben so wenig wie unsere Staatsmänner und alle einsichtsvollen Amerikaner, welche die Tagesereignisse mit einiger Aufmerksamkeit verfolgen und ihr gesundes Urtheil nicht von den Hetzen gegen Deutschland beeinflussen lassen. Wenn der Kaiser es trotzdem für geboten erachtete, den Amerikanern vcll? Klarheit über die Zwecke und Ziele der Reichspolitik im fernen Osten zu bieten, so geschah das wohl nicht nur, weil ein beträchtlicher Theil der eng-lisch-amerikanischen Presse Deutschland sehr wenig Wohlwollen entgegen bringt, sondern weil auch von Zeit zu Zeit einer oder der andere unserer Parlamentarier, Staatsmänner und hohen Offiziere sich gedrängt fühlt, de War Lord" etwas am Zeuge zu flicken und dessen Absichten zu verdächtigen. Es mag dahingestellt bleiben, ob dabei Notorietätssucht, Rassenhaß, Liebdienerei gegen England und die Jingos, persönliche Dummheit oder der Wunsch, einmal recht forsch mit dem Säbel zu rasseln, die Triebfeder bilden; Thaifache ist es, daß derartige Tölpeleien und Bosheiten das gute Einvernehmen zwischen den beiden Ländern stören. auf dessen Pflege die Regierungen in Washington und Berlin gerade jetzt mit Recht sehr hohen Werth legen. Es soll hier :ncht wieder des Räheren auf die Verdienste Friedrichs des Großen um die Gründung unserer Republik und auf die traditionelle preuhisch-amerikanische Freundschaft eingegangen werden. In Erinnerung muß aber jetzt gerade das hohe Maß des Wohlwollens und Entgegenkammens gerufen werden, welches das junge Deutsche Reich den Vereinigten Staaten allezeit bewies, und das in der Gewährung der handelspolitischen Meistbegünstigung den unverkennbarsten Ausdruck fand. Unser Land hat diese Freundschaft nicht in gleichem Maße erwiedert, und seit dem Inkrafttreten des Dingley'schen Tarifs hat sich bekanntlich die Handelsbilanz sehr bedeutend zum Nachtheile Deutschlands verschoben. Eine Neuregelung der Zollverhältnisse der beiden Länder wird in kürze nothwendig. Deutschland ist gezwiingen, sie mit Rücksicht auf feine neuen Tarifabkommen mit den europäischen Nachbarn zu fordern, und unsere Regierung. sowie ein großer Theil der amerikanischen Presse befürworten warm den Abschluß eines Gegenseitigkeitsvertrages mit Teutschland. Das Reich ist ein zu großer und zu kaufkräftiger Abnehmer, als daß einsichtsvolle Amerikaner dessen Märkte und Kundschaft leichten Herzens aus's Spiel setzen könnten. Die Vorverhandlungen zwischen den Vertretern der beiden Machte werden demnächst beginnen, und es ist der offenkundige Wunsch des Kaisers, daß sie ohne jedes Empfinden des Mißtrauens, sondern im Vollbewußtsein des Rechtes, der Billigkeit und der Freundschaft geführt werden. Wilhelm II. hat wieverholt bewiesen, daß er jederzeit Unklarheiten, Mißverständnisse und Irrthümer aus dem Wege zu räumen bemüht ist. Deshalb tritt er auch jetzt freimüthig und fest den Verdächtigungen seiner ostasiatischen Politik entgegen, und deshalb läßt er dem ameriianischenVolke in seiner freundfchaftliehen Erklärung an den Präsidenten Roosevelt die Versicherung geben, daß er keine Eroberungsgelüste in China hege, und daß er dort keinerlei Sonderzwecke verfolge, sondern einzig und allein für den Grundsatz der offenen Thür und gleiche Rechte für alle Handelsvölker eintrete. Wenn diese offenen und männlichen Worte hierzulande wirkungslos verhallen, so ist das wahr lich nicht die Schuld des Kaisers. Gin Turnier in Brüssel. Am 20. und 30. Juli und am 13. August wird in Brüssel ein historisches Turnier in allen Einzelheiten zur Vorführung gelangen. Der bekannte Archivar und Historiker Monsieur Joseph Cuvelier ist mit der Veranstaltung betraut worden, und er hat es durch seine genauen Forschungen in den Archiven des Königreiches und in den Manuskripten des Hauses von Burgund fertiggebracht, ein bekanntes Turnier in allen Einzelheiten wiederzugeben. Es ist dies das Turnier, bei dem der Graf v. Charolais, später bekannt unter dem Namen Karl der Kühne, auf Befehl seines Vaters Philipps des Guten seinen ersten Waffengang machte. Das Turnier fand 'am 20. Februar 1452 auf dem großen Platze in Brüssel statt. Der Gegner des Grafen v. Charolais war der junge Graf v. Lalsing. der bereits durch feine Tapferkeit und Waffengewandtheir zur Berühmtheit gelangt war. Karl war der Held des Taaes. Nachdem er achtzehn Lanzen g?orochen hatte, empfing er aus den Händen der Prinzessin, die zur Königin des Turniers gewählt worden war, den Ehrenpreis. Bei der Vorführung wird unter Anderem auch ein Massenkampf stattfinden, bei dem mehrere Ritter einen Pah vertheidigen. Die Rollen der Ritter sind durch Offiziere und Soldaten des Guides-Regi-ments übernommen worden. In Venedig wurde 'die 6. Internationale Kunstausstellung eröfs-net.

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