Indiana Tribüne, Volume 28, Number 241, Indianapolis, Marion County, 2 June 1905 — Page 4

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Indiana Tribüne. Haugedn vou der t,drg G. Jnd anavolis, Ind.

Harry 0. Thudi ,m .... Präsident. eschaftslocal: 0, 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 269. Entcred at the Post Office ot Indianapolis as sccond clas matter. Britische UnvtxWämt Heite. Unsere lieben Jnsel-Vettern fahren frei und fromm fort, Deutschland in gehässiger Weise zu besprechen. Die Leute, welche von einer Handvoll asri konischer Bauern so windelweich geschlagen wurden, daß sie einem ordent lich leid thaten und heute noch an der Schande ihrer Untüchtigkeit im Felde zu nagen haben, greisen wieder einmal Deutschland auf gemeine Weise an. Diesmal gilt's der Flotte. Wir fügen' kein Wort der Widerte, gung hinzu, weil dieS absolut unnöthig ist. Die ArmyZaud Navy Gazette", daS leitende Blatt der britischen Marine, schreibt: Wir haben daS Bewußtsein einer so unbestreitbaren Ueberlegenheit und Bereitschastj gegenüber der deutschen Flotte), daß jeder offenkundige Akt derselben der sofortigen Vernichtung des neuen mechanischen Spielzeuges des Kaisers begegnen würde. Diese Anficht von ihrer vielgepriesenen Flotte mag vielen Deutschen als eine Enthüllung kommen. Ihre Schlachtschiffflotte besteht in der Hauptsache aus fünf Braunschweigs. fünf WittelSbachS", der gleichen Zahl der wohlbekannten und viel annoncirten Kaiserklaffe und vier Brandenburgs" ... .Die Kaiser" und WittelSbachS" find für manche Dinge bekannt; zuerst find sie notorisch unterarmirl in Schnellfeuergeschützen, so daß fie, wührmd ihre 9,4'zölligen Geschütze irgend einem unserer Schiffe ernsten Schaden kaum zufügen könnten, ihre Überfüllten SechSzöllerbatterien ideale Zielscheiben für unsere Geschosse bilden, welche auf ihnen ein Maximum von zerstörender Wirkung erreichen würden. Außerdem ist ihr Feuer in hohem Grade behindert und die Schwierigkeit, hre zusammengepferchten Schnellfeuer geschütze mitMunition zu versehen, ist groH; ihre Thürme und Batterien find an ihren Basen vertheidigungslos und die Schiffe als Ganze stellen eine ungeheure Zielscheibe dar. ES ist mit Recht gesagt worden, daß bei sonst gleichen Bedingungen der Triumph" und die Swiftsure" allen fünf Schiffen der Kaiferklaffe zusammen mehr als überlegen sein würden. Die BraunschweigS" find eine et. was deffereAuSgabe eines schwächlichen Entwurfes, aber nur zwei von den fünfen derselbenlftehen sofort zur Berfügung. Von den alten BrandenburgS" brauchtman nicht erst viel zu reden unsere Royal SovereignS" werden mehr als mit denselben fertig werden. Dazu finden wir ein Mandel Muster" von KüftenvertheidigungS Schlachtschiffen. Sie find nicht einmal der Erwähnung werth. Was die Kreuzer betrifft, so kann Deutschland über ein gemischtes! Quartett verfügen, das sich einigen Panzerschutzes rühnien kann, und über kaum zwanzig Panzerdeck kreuzer. Neugierigen möchten wir empfehlen, einen Blick in die britische Lifte dieser beiden Klaffen im .Naval Annual" zu werfen. So viel, waS daS Material anbetrifft tote steht eS nun mit Offizieren und Mannschaften? Die Offiziere find gewiß gut trai nirt und zweifellos ausgezeichnet in jeder Beziehung, aber man darf mit gutem Grunde annehmen, daß lange Jahre der Unterwürfigkeit (Subfer vience) nur geringeSpuren der großen und sehr nothwendigen Eigenschaft der Initiative ihnen gelassen haben. Wenn das von den Offizieren gilt, wie viel mehr von denl Mannschaften! Man hat behauptet, daß ein deutsches SchiffSgeschützZMann auf Mann verlieren könnte, und doch weiter feuern würde, so lange ein Offizier übrig bliebe, um eö zu kommandiren; aber wenn der Offizier als Erster fiele, würde die Mannschaft die Bedienung des Geschützes einstellen, da das Kom mando fehle Und das ist die Marine, welche die Macht Britanniens auf die Probe fiel len möchte." Die Stärke der britischen Marine er. scheint Einem übrigens angesichts der

fürchterlichen Haue, welche fie 1312 von den paar hölzernen amerikanischen Schiffen erleiden mußte, als alte Fabel. Sin Recht auf Arbeit" will ein Gesetz schaffen, daS von der englischen Regierung dem Parlament unterbreitet worden ist. DaS Gesetz ordnet die Bildung einer Organisation an, die den zeitweiligen Arbeitslosen Beschäftigung oder irgend andere Hülfe gewähren soll. Diese Organisation soll aus zweierlei Körperschaften bestehen: auS lokalen und centralen. Die lokale Körperschaft in London setzt sich zusammen auS Mit gliedern der einzelnen Gemeinderüthe und der Armenrüthe. Die centrale Körperschaft besteht aus Mitgliedern der lokalen Körperschaft und des Londoner GrafschastSrathes. Beide ttörperschaf. ten haben daS Recht, ein Drittel ihrer Mitglieder aus dem allgemeinen Publi kum heranzuziehen, um Fachmänner über die Arbeitslosenfrage in ihrer Mitte zu haben. In London mutz diese Organisation bald nach dem Jnkrafttreten deS Gesetzes hergestellt werden; in der Provinz dagegen erst dann, wenn fich die Nothwendigkeit zeigt, für die Arbeitslosen zu sorgen. Die Pflichten der lokalen Körperschaften find: 1. Sich mit den ArbeitSzuftänden in ihrem Distrikt bekannt zu machen und Untersuchungen anzustellen über die Arbeitslosen, die um Beistand er suchen. 8. Sich zu vergewiffern, daß der Bittsteller ernst gewillt sei, fich Arbeit zu verschaffen, aber infolge auönahms weiser Verhältnisse keine Beschäftigung finden könne. 3. Zu untersuchen, ob der Bittsteller fich durch solchen Beistand besser befinden würde, als durch dessen Verweisung an die Armenräthe. 4, Ist dann die lokale Körperschaft der Ueberzeugung, daß der Bittsteller deS Beistandes würdig fei, so überweift fie ihn an die centrale Körperschaft, die ihm helfen kann durch Unterstützung bei dessen Umzug nach Gegenden, wo Arbeiter nothwendig find, durch 93er schaffung von zeitweiliger Beschäftig gung oder durch eine solche Hülfe, die ihn in den Stand setzt, regelmäßige Beschäftigung zu erhalten. Der Wochenlohn bei Nothstandsarbeiten muß geringer fein, als der, den ein unqualifizirter Arbeiter ge wöhnlich erhält; ebenso darf kein Arbeitsloser an NothftandSarbeiten in mehr als zwei aufeinder folgenden Jahren beschäftigt werden, außer mit Erlaubniß der Lokalregierung. Die finanziellen Mittel erhält die centrale Körperschaft theils durch Lokal iieuer etwa 1 Cent im Pfund Ster ling des Reinertrages der Hausmiethe' was in London etwa 35,000 Pfund Sterling jährlich einbringt, theils durch freiwillige Beiträge. Die Lokal fteuer kann auf das Doppelte erhöht werden, wenn die Lokalregierung in eine solche Erhöhung einwilligt. Die centralen Körperschaften dürfen auch zu diesem Zwecke Anleihen aufnehmen. Die Personen, die auf diese Weise im terftützt werden, behalten ihr Bürger, recht. Das Gesetz gewährt nicht viel, aber bis jetzt gab es in England nur das Arbeitshaus als Zuflucht für die Ar beitS- und Mittellosen. Das Gesetz enthält dagegen daS Prinzip, daß die Gesellschaft verantwortlich für die ArbeitSlofigkeit ist. Richter Lynch. Der Neger Robert Pettigrew. welcher eine Frau und ihr Kind entführte und sie in seiner Hütte so lange gefangen hielt, bis der Gatte und Vater, Fred. I. Hefe, $600 Lösegeld bezahlte, wurde in Belmont, Mo., gelyncht. Pettigrew hatte fich in die Sümpfe geflüchtet, wurde aber von bewaffneten Bürgern Belmonts hinausgetrieben und gefangen genommen. Der Neger war früh am Morgen in einem Fuhrwerk nach Heß' Wohnung gekommen und hatte Hetz sowie dessen Frau und Kind mit dem Gewehr in der Hand gezwungen, den Wagen zu besteigen und mit ihm nach seiner Hütte zu fahren. Hier kündigte er Heß an. daß er binnen zwei Stunden ihm $600 geben müsse, widrigenfalls er seine Frau und sein Kind tödten würde. Hetz eilte zurück und holte das Geld, verständigte aber auch den Sheriff, der ihm mit mehreren bewaffneten Bürgern folgte und den Neger nach einer langen Hetzjagd gfangen nahm. um das Anziehen enger Stiefel zu erleicht e r n. bepudert man dieselben mit Talkum. Talkum ist ein feines Pulver. das dem Leder und anderen Gegenständen (Handschuhen etc.) eine außerordentliche Glätte verleiht. Talkum ist in der Apotheke zu bekommen.

5Die Icgd nadj denr Mrenn. Roman von Maximilian Böttcher.

In dem obigen, mit der heutigen

X Roman, sind alle Vorzüge des neuzutlichen Schriftthums vereinigt : er ist t prickelnd und spannend und dabei von köstlichem Humor durchwürzt. Ei

t junger Adeliger kehrt nach mehrjähriger abenteuerlicher Wanderung als mtn et. u l. w:. : .ic " m

utinnuyiityci ytut ciuc tciqen I Teftamentsbeftimmung beschwört . . r je n:.t. w v cn.

zuuicuen ieoe uno oem ergangen nutu yicicyiuum uno uxus qeraur ; schließlich geht doch die Liebe als Siegerin aus dem Kampfe hervor und ! die Bereinigung mit der Geliebten bringt ihn in Besitz der Güter, die er ! gerade durch diese Heirath verloren glaubte. Eine ganze Reihe fein ge ! zeichneter Charaktere belebt daS Interesse des Lesers an der mit geschickter

Steigerung aufgebauten Handlung deS m fesselnder Sprache geschriebenen Werkes.

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