Indiana Tribüne, Volume 28, Number 240, Indianapolis, Marion County, 1 June 1905 — Page 4
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Jndtana Tribüne, 1. Juni RSS.
Jndiana Tribüne. Hrraukgtgeben von der Gutdr Es. Indianapolis, Ind. garry O. Thuölum .... Präsident. Veschäftsloeal: Äo 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE SS. RnUred t the Post Office oi Indianapolis as tecond dass matter. Ist die Auflösung des Deutschen Reichstages zu erwarten?
Unser BerlinerKorrespondent schreibt: Die zu Ende gehende Session des Deutschen Reichstages ift friedlich ver laufen, trotzdem das Parlament wich, tige Vorlagen, wie die Handelsverträge und die Heeresforderung, zu erledigen hatte. Für die im Herbst beginnende neue Session, die wiederum sehr wich, tige Gesetzvorlagen bringen wird, nämlich die Reform der ReichSsinanzen und dte Vermehrung der Flotte, stellt die Kölnische BottSztg." eine ungünstige Prognose: da? Platt steht die Auflo. sung des Reichstages durch die Regie rung voraus. Da die Köln. Vottsztg." daS bedeutendfte Qrgan der katholischen ZentrumSpartei ist, und da das Zentrum die größte und bit ausschlaggebende Partei deS Reichstages ift, so kann man an der von diesem Blatte geftellten Ptognose nicht achtlos vorübergehen. Der Zentrumspartei würde als der entscheidenden Partei die Verantwor tung für eine Auflösung deS Reichstage? zufallen. Will man die Frage, ob die Partei diese Verantwortung übernehmen kann und will, prüfen, so muß man untersuchen, welchen Einfluß eine Auflösung des Reichstags auf die parlamentarische Machtstellung des Zentrums und auf die Stellung dieser Partei außerhalb des Parlamentes ausüben würde. Die Geschichte der ReichStagSauflösungen lehrt, daß die parlamentarische Stellung der Zentrumspartei unmittelbar viel weniger durch die Auflösung berührt worden worden ift, als die anderer in der Opposition befindtichen Parteien. Der Deutsche Reichstag ift seit seinem Bestehen drrimal aufgelöst worden: 1873, 1837 und 1393. Die Auflösung erfolgte in allen drei Fällen, weil wichtige Regierungsvorlagen durch eine Opposition abgelehnt worden waren, die sich hauptsächlich aus dem Zentrum und der Linken zusammen setzte. Während aber der bürgerliche Flügel der Linken bei den der Auflösung fol genden Wahlen regelmüßig stark dezi mirt wurde, litt das Zentrum keinen oder nur geringen Schaden. Bei den Wahlen von 1873 und 1887 büßte eö überhaupt keine Mandate ein, bei denen von 1893 verlor eS allerdings 10 Sitze, die aber doch auch nur etwas über 9 Prozent der Stärke der Zen trumSpartei in der vorangegangenen Legislaturperiode (18901893) aus. machten; die parlamentarische Macht ftellung des Zentrums wurde durch die sen verhülwißmäßig geringfügigen Verlust jedenfalls nicht beeinträchtigt. Einen indirekten Schaden hatte das Zentrum von den Auflösungen aller dingS insofern, als durch die Dezi mirung der bürgerlichen Linken die Opposition überhaupt geschwächt wurde. DieS kommt aber gegenwärtig für daS Zentrum kaum mehr in Frage, weil zur Bildung einer OpposttionSmehr heit die bürgerliche Linke nicht mehr erforderlich ift, fondern das Zentrum mit den Polen, Welsen und Elsäffern und den Eozialdemokraien ausreicht. Ganz anders aber steht eS mit der außerparlamentarischen Macht des Jen trumS. Seit diese Partei die Oppo fitionsftellung aufgegeben und sich in den meiften Fragen, besonders in denen der Wehrkraft, mit der Regierung der ftändigt hat, ift der Einfluß der Partei außerhalb des Parlamentes, d. h. also der Einfluß auf die Regierung, erheblich gestiegen. Dieser gesteigerte Einfluß ift sowohl den katholischen In teressen in Deutschland selbst, wie dem Verhältniße deS Vatikans zu Deutsch land zu Gute gekommen. Gerade jetzt aber find die guten BeZiehungen zu der deutschen Regierung für den Vatikan von großer Bedeutung. Jetzt, wo durch die Zustimmung der französischen Kammer zu dem Gesetz entwurf über die Trennung von Kirche und Staat der'Kampf zwischen der ka tholischen Kirche und der französischen Republik den Höhepunkt erreichthat, ift e für das Papstthum sehr wichtig.
nicht auch noch feine Beziehungen zu dem mächtigen Deutschen Reiche zu ver schlechtem. Aus diesem Grunde würde eS dem Papste sehr unerwünscht sein, wenn zwischen der die Interessen deS Katholizismus in Deutschland vertretenden Partei und der deutschen Regie rung Zwist entstünde. ES ift also nicht unwahrscheinlich, daß der Papst, beziehungsweise in seinem Auftrage die deutschen Kardinäle, Erzbischöfe und Bischöfe, im Sinne der Nachgiebigkeit aus das Centrum ein wirken. Als vor elf Jahren dem in zwischen verftorb.nen EentrumSführer Dr. Lieber wegen der Znftimmung des größeren Theiles der Centrums Partei zu den Handelsverträgen Vor würfe gemacht wurden, gab er zu, daß diese Zustimmung nicht nur aus sach lichen Gründen, sondern auch in Rück ficht auf vatikanische Wünsche erfolgt sei. Diese Rücksicht dürfte heute beim Centrum kaum eine geringere Rolle spielen, als damals, und schon aus diesem Grunde halten wir eS für wahr scheinlich, daß eine Auflösung des deut schen Reichstages im Herbste oder Win. ter wird vermieden werden können.
Die vollendete Niederlage von RojeftvenSky und seiner Flotte hat die letzte Hoffnung der Russen jäh ver nichtet. Der Zusammenbruch war ein so vollständiger, daß die verzweifelte Stimmung, die ganz Rußland beherrscht, nur eine selbstverständliche Folge ift. Der Zar ift nicht der Mann, ange sichtö der Katastrophen die über sein Land hereinbrachen, mit fester Hand die Zügel zu ergreifen. Nach wie vor bleibt er unthätig und überläßt die Geschicke semer Millionen von Unter thanen derselben Klique, welche sein Reich dem Untergange entgegenführte er hat nicht einmal den Muth Frieden anzubahnen. Und Frieden braucht Rußland, denn eS ift trotz seiner un endlich scheinenden Hilfsquellen erschöpft. Japan ift seit Beginn des Krieges dagegen stets kräftiger gewor den und seine Marine dürfte mit dem neuen Zuwachs von eroberten Pnnzer schiffen selbst England gegenüber eben bürtig erscheinen. Eine weitere Fort setzung des Krieges würde den ruffischen Koloß nur noch mehr schwächen. Jetzt kann daS Zarenreich wenigstens noch Wladimoftock durch Friedensschluß retten, verliert eS auch diese Stütze, so sind Rußlands Bestrebungen, die seit Hunderten von Jahren der asiatischen Herrschaft galten, für immer vernichtet. Wenn der Zar seine Selbstsucht dem Wohle seiner Unterthanen nicht insoweit opfern kann, daß er den Frieden sucht, dann sollte das Volk sich ermannen und den Friedensschluß erzwingen. Wie Herr Talrymple im Lause einer Unterredung mit Mayor Dünne in Chicago, wo er sich jetzt zum Besuche aufhält, erklärte, hat Glasgow einen Flächenraum von nur 20 Quadratmeilen, zähle aber 780,000 Einwohner. ES feien 20 Straßenbahn linien verHanden. Das Fahrgeld be trage von 1 bis 10 Cents, je nach der Länge der Fahrt. Umsteige Vergün ftigungen würden nicht gewährt. Die Betriebskosten beliefen sich auf etwa 50 Prozent der Einnahmen. Die Auf sicht über die Anlagen führe eine Kom Mission des Gemeinderaths, die eigen!liche Betriebsleitung aber liege in fei nen Händen; ihm fei sie von der Ver kehrskommisfion übetragen worden. Er habe in betriebstechnischer Hin sicht ziemlich freie Hand, besonders auch in Bezug auf Anstellung und Ent laffung von Arbeitskräften. Organ! sirt feien die Straßenbahn-Angeftellten nicht. Da dieselben gut behandelt und verhältnißmäßig auch gut bezahlt würden, so sei für eine fachliche Vereint gung unter ihnen kein Bedürfniß vor Handen. Die Leute arbeiteten sechs Tage in der Woche, täglich neun hm den; es würden ihnen jährlich fünf Feiertage bei voller Bezahlung zuge standen. Der Lohn der Motorleute und Schaffner stelle sich von $6 bis 57.75 die Wbche, der der Wagenreini ger von $5.75 auf 56.50. Die Löhne der Angestellten erschei nen auf den ersten Blick niedrig, stehen ßaber wenn man den billigen Preis der zum Lebensunterhalt be nöthigten Dinge in Glasgow in Be tracht zieht, den in Chicago bezahlten nicht nach. Mayor Dünne hat jeden falls von dem schottischen Gast, dessen Bild wir nebenstehend bringen, Fingerzeige erhalten, die ihm bei sei nen VerftadtlichungSplünen sehr nütz lich sein werden. Die beste 5 Cent Cigarre in I der Stadt, Mucho'S .Longfellow".
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James Dalrymple, Experte für municipales Eigenthum. Herr Dalrymple von Glasgow der mit Mayor Dünne die Ausgabe betreffs städtischen BesitzthumS der Straßenbahnen in Chicago lösen will, ift der Leiter
des Straßenbahn-SyftemS in Glasgow, der Stadt betrieben wird. ES wurden Arbeitsstunden der Angestellten verkürzt ein bedeutender Gewinn in die städtische Feierte seine Wiederkehr. Nachdem Harry Fowler, 510 Oft Washington Straße, gestern seine Heimkehr aus Panama, wo er als Re gierungS Stenograph thätig gewesen, angeblich durch eine Quantität Was fer" gefeiert, gedachte er sich am Abend noch einmal auf eine Rundreise zu be geben. Seine Frau remonftrirte und brachte ihren Gatten durch ihre Demonstration so in Verzweiflung, daß dieser sich ver anlaßt sah, mit der Hand durch eine Glasscheibe zu fahren. Er zerschnitt sich eine Ader und ohne die rechtzeitige Hilfe deö sofort herbei geeilten DiSpensariumSArzteS Dr. Poole, der dem Manne die Wunde verband, hätte die Verwundung leicht einen schlimmen AuSgang zur Folge haben können. m mi Base-Ball. AmericaN'Association. Indianapolis, 31. Mai. Indianapolis 5 Toledo 2 ColumbuS, 31. Mai. ColumbuS 0 0 0 0;0 0 2 0 2 LouiSville 0 0000100 0 1 Batterien Beil und Ryan; Wright und Schriebet. St. Paul, 31. Mai. St. Paul 00000201 3 MinneapoliS ...0 0000002 02 Batterien Clagle und I. Sullivan; Stovall und Marshall. Kansaö City. 31. Mai. KansaS City 1 00 1 00 0- 2 Milwaukee 004300 18 Batterien Morgan, Durham und Stoner; Hickey und Beville. Nattonal-Liga. Cincinnati, 31. Mai. Erstes Spiel. Cincinnati....! 1 2 0 1 1 203-11 Chicago 00 000 2 6 2 010 Batterien Harper, Ewlng und PhelpS; Brown, Briggs und Kling. Zweites Spiel. Cincinnati ....1 0001000 13 Chicago 0 00 0000 20 2 Batterien Overall und Schlei ; Pfeffer und O'Neill. Brooklyn, 31. Mai. Brooklyn 0 00000000 0 New Bork 00000 0 03 0- 3 Batterien McJntyre und Ritter; Taylor und Breönahan. PittSburg, 31. Mai. PittSburg 0 003 1 2 0 0 4-10 St. LouiS 00 0 00 104 4 9 Batterien Phillips, Flaherty und Carisch ; Egan, Kellum und Warner. Grundeigenthums Uebertragungen. Mary A. Shafer an Margaret Ah rmS, Lot 24, Block 3, Stanley Park Add., 34 bei 124 Fuß, Verb., Südwest, ecke Walnut und Porter Str. $850. Clara Betz an William F. Hotz. Lot 13, Minter'ö Sub., Seidenfticker'S u.
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