Indiana Tribüne, Volume 28, Number 240, Indianapolis, Marion County, 1 June 1905 — Page 3

Jndia,, Tribüne, I. Juni 193.

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Zuvorkommenheit Der Japaner den geschlagenen und verwundeten Russen gegenüber. Rojeftvensky im Mannehospital zn Sasebo. Berathungen zu Tsarskoje-Selo.-Weitere Verluste der Russen Attentat ans den König von Spanien in Paris. Geschenk des Papstes für die deutsche Kronprinzen-Braut.

Japanisches Entgegen kommen. Washington, 31. Mai. Die japanische Gesandtschaft erhielt heute Abend von Tokio folgenden Bericht: ES wird offiziell angekündigt, daß der Schaden, welchen unsere Flotte in der letzten Schlacht erlitt, sehr gering war. Kem Schlachtfchlfs, um Kreuzer oder Torpedobootzerstörer gingen verloren, nur 3 Torpedoboote. ..Durch kaiserlichen Befehl war Ad' miral Togo ermächtigt, Nebogatoff zu gestatten, daß er dem Zaren über die letzte Schlacht berichte und eine Lifte der russischen Todten, Verwundeten und Gefangenen sandte. Der Admiral wurde ferner ermächtigt, die gefangenen Offiziere von Ni kolaS 1., Orel, Apraxin und Senyarin auf Parole zu entlasten. Rojeftvensky wurde nach dem Flot tenhospitale zu Sasebo gebracht. Auf dem Beedovy wurde kein anderer Admiral gefangen; der letzte Bericht war in dieser Beziehung irrthümlich." Der japanische Militärattache übermittelte diesen Bericht heute Morgen dem Präsidenten. B e r a t h u n ge n zuTsarökoje S e l o. St. Petersburg, 31. Mai. Der Kaiser hat alle Mitglieder der gamilie nach TsarSkoje Selo berufen, um nicht allein die auswärtige, sondern auch die innere Politik zu berathen und einen Kurs festzusetzen, der befolgt werden soö. Am Nachmittage wurden Admiral Alerieff und alle Minister zu eiaer außerordentlichen Sitzung berufen. ES heitzt, dafe alle Minister mit Ausnahme des Kriegs und MarineminifterS für Friedensschluß waren. Man befürchtet keine Schwierigkei ten eine Kriegsentschädigung zu zah len, da Finanzleute, welche kein Geld zur Fortsetzung des Krieges hergeben wollten, dies gerne Rußland zur Verfügung stellen werden, wenn eS zum Friedensschlüsse nothwendig ist. D i e S e e s ch l a cht. London, 1. Juni. Der Korrespondent der Daily Mail" berichtet von einer Unterredung, die er mit dem Kommandanten des russischen Kreuzers ..Admiral Rachimoff" hatte, der jetzt japanischer Kriegsgefangener ist. Der Kapitain sagte: Wir sahen am 27., Morgens um 6 Uhr, ganz unerwartet die feindliche Flotte, als wir östlich um die TsuInsel fuhren. Der Feind eröffnete sofort das Feuer. Neunzig Minuten, nachdem das Feuer begonnen hatte, wurde auf dem Admiral Nachimoff" ein Stoß gefühlt und Schiff begann rasch zu sinken Ich glaube, daß es entweder auf eme Mrne tttefe oder von einem Torpedo getroffen wurde. batte 600 Mann an Bord und die Mehrzahl davon ging mit dem dem Schiffe auf den Grund, da keine Zeit war, sie an Deck zu bringen. Ich selbst und andere Ueberlebende. die Schwimmgttrtel hatten, schwammen nach einer kleinen Barkaffe und um 10 Uhr aelanaten wir an Bord eines Fischerfahrzeuges. In dem Kampfe bei den LiancourtKlippen wurden die russischen Schacht fchlffe von zapanlscyen schiffen umringt, die in der Fahrt ein furchtbares Feuer eröffneten, die Schlachtschiffe ge riethen in hoffnungslose Verwirrung. Admiral Togo signalisirte, ob sie sich ergeben wollten. Unsere Schiffe kamen dem Verlangen nach." Andere Berichte besagen, der Donner der Geschütze sei so furchtbar gewesen, daß die Häuser zu Jamaguchi, eine Entfernung von 28 Meilen, zitterten und das Volk glaubte es fei ein Erdbeben. Admiral Kamimura wurde nach Süden geschickt um die Schlacht mit einem kleinen Geschwader zu beginnen. Er ließ die Russen Passiren und griff erst an, als Admiral Uriu von der Tfu Insel aus hervorbrach.Die japanischen submarinen Boote sollen sich als sehr wirksam erwiesen haben.

Prßkommentare. St. Petersburg, 31. Mai. Die Zeitungen find in ihren Bemerkungen über die Regierung in Verbindung mit der letzten Niederlage meist sehr bitter. Der Ruß", das meistgelesenste Blatt sagt: Diejenigen, welche die Schuld an Rußlands Niederlage tragen, soll-

ten vor Scham vergehen. Der Tod einer halben Million Menschen und der Verlust von Billionen Rubel ist der Preis, der für Verwerfung des FortchrittS und der westlichen Civilisation bezahlt wird. Sebastopol zerschlug die Feffeln der Leibeigenen, Port Arthur, Mulden und Tsn.Jnsel sollten Rußand von der Sklaverei der Bureaukratie befreien." Slovo", ein sehr populäres Blatt, s drückt sich noch bitterer aus, indem eS bemerkt: Mit verbundenen Augen ist seit 200 Jahren daS russische Volk nun bis zum Rande des Verderbens marschirt, aber die Binden find nun den 130,000,000 Ruffen von den Augen geriffen und fie werden fich weder in'S Verderben führen noch treiben lassen. Das Volk mag sagen: Die Bureaukratie hatte ihren Weg und hat ihr Werk der nationalen Erniedrigung gekrönt. Sie soll nun hören, was die zu sagen haben, die stillschweigend geduldet haden und fie im Luxus erhalten haben. Von diesem Augenblick an ist eine Volksversammlung so nothwendig, wie die Luft, die wir athmen." NovoeVremha" vertheidigt daS ruf fische Volk gegen den Vorwurf der Fäulniß und behauptet, daß noch viel Patriotismus in demselben sei, wie aus der Thatsache hervorgehe, daß mehr junge Osfiziere fich freiwillig zum Dienst unter Rojeftvensky gemeldet hütten, wie nothwendig gewesen seien. Trotzdem stimmt das Blatt in den Ruf nach einer sofortigen Berufung einer Volksvertretung ein. Zögern wird verderblich sein", sagte eS, ganz Ruß landS Intelligenz und sein Können wird nothwendig sein, um der kommenden Krisis zu begegnen." Les tock" sagt: Der Krieg hat gelehrt, daß Bildung, gute Regierung und Freiheit stets über Unwissenheit, Mißverwaltung und Despotismus fiegen." Verwundung Zojeft v e n s k y ' S. Washington, 31. Mai. Das

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James Gordon Llihu Root, die beiden Anwälte, welche Mayor Weaver vor. Philadelphia indem fiegreichm Kampf gegen die SaS-Diebe beiftanden,

Staatsdepartement hat von Tokio folgende Depesche erhalten, die vom Heu tigen datirt ist: RojeftvenSky'S Schädel ist gebro chen; eine Operation nothwendig; ernst aber nicht gefährlich. Gesammtverluft der Japaner bis jetzt: 3 Torpedoboote gesunken, 3 Offiziere getödtet. etwa 200 Mann getödtet oder verwundet." Flüchtlinge angekommen. W l a d i w o st o ck, 31. Mai. Ein Torpedobootzerstörer ist hier angekommen und brachte 4 Offiziere und 197 Mann vom Schlachtschiff Oslabia. r o m o b o i." St. Petersburg, 31. Mai, 1:30 Uhr Nachm. Die Admiralität dementirt den Bericht der Londoner Daily Erpreß", daß der Kreuzer Gromoboi" vom Wladiwoftock - Geschwader mit 800 Mann an Bord gefunken sei. Von Kapitän Brusfikoff lief eine Meloung ein, die wahrscheinlich mittels drahtloser Telegraphie nach WlaUwoftock gelangte. Vize-Admiral Skrydloff, der angeblich an Bord des Gromoboi war, ist hier in Petersburg. Der Gromoboi lief von Wladiwoftock aus, sobald die Meldung kam, Rojeft venöky sei in die Straße von Korea ein-gelaufen.

Streik. Lodz, 31. Mai. Hier kam eS heute zu einem Konflikte zwischen Streikern und Koffacken. Die Streiker wollten die Arbeiter in einer Weberei zum Niederlegen der Arbeit zwingen und bewarfen die herbeigerufenen Soldaten mit Steinen. Die Soldaten feuerten hierauf, 2 Personen wurden getödtet, 6 verwundet. Die Zustände grenzen fast an Anarchie. Heute Nachmittag kam ein Regiment Kavallerie an. Frankreich. Der König von Spanien. P r i s, 31. Mai. Mit dem Präsidenten Loubet und einer gkänzenven militärischen Eskorte besuchte heute der König von Spanien den Juwelierladen, das Pantheon, Notre Dame und andere Baudenkmäler. Auf dem Wege wurde der König überall vom Volke freundlich begrüßt. Cardinal Richard empfing den König in Notre Dame und zeigte ihm die berühmten Reliquien. Der König frühstückte auf der fpanischen Botschaft und empfing Mitglieder der spanischen Kolonie. Während der Nacht waren zur Vor ficht 3 Anarchisten verhaftet worden, denen die Polizei Schlimmes zutraute. Attentat. Paris, I.Juni. Als Präsident Loubet mit König Alfonfo um Mitternacht das Opernhaus verließ, wurde eine Explosion gehört. Weder der König noch der Präsident wurde verletzt. Ein Mann wurde verhaftet. Mehrere Soldaten von der Eskorte wurden verwundet.

Die Bombe flog über die Equipage des Königs weg, traf einen Kürassier der Eskorte an der Schütter und fiel zu Boden, wo sie explodirte. Sofort erloschen die elektrischen Lichter in der Umgegend. Die Eskorte drängte dicht an die Equipage zum Schutze heran. Dieselbe fuhr nach dem Louvre. Der König war bleich aber ruhig. Er sandte einen Attache nach der Unglücksstelle zurück, um sich nach den Verwundeten zu erkundigen, dann fuhr er nach dem Palais d'Orfah. Sofort begann die Polizei den Platz zu räumen und umfaffende Nachforfchungen anzustellen. Der Attentäter soll ein Anarchist sein. Paris, 31. Mai. ES sind zahlreiche Personen verhaftet worden, gegen die der Verdacht besteht, daß ste zu dem Attentate in Verbindung stehen, darunter der Mann, der angeblich die Bombe geworfen haben soll. Italien. Sen. Bacon beim König. Rom, 31. Mai. König Victor Emanuel empfing heute in PrivatAudienz Sen. A. O. Bacon von Georgia. Der Senator versicherte den König, italienische Einwanderer seien in den südlichen Ackerbau - Distrikten willkommen. HochzeitSgeschenk des P a p st e S. Rom, 31. Mai. Der Papst hat an die Herzogin Cecilia von Mecklen-burg-Schwerin als Hochzeitsgeschenk ein prachtvolles Mosaikbild geschickt.

welches die Verklärung Christi darstellt mit einem Glückwunschschreiben. Auch an den Kaiser hat er einen Glückwunsch geschrieben. Das Geschenk und die Gaben werden durch Cardinal Kopp, Erzbischof von Breslau überreicht werden. Oefterreich'Ungarn. Massenstreik. Wien, 31. Mai. Einer Mel. dung aus Budapest zufolge haben die Arbeiter der dortigen Eisen- und Metallgießereien beschlossen, an den Streik zu gehen. An dem Ausstand find nicht weniger als 27,000 Mann betheiligt. Deutschland. Fürstliche Gäste zur Krön-prinzen-Hochzeit. Berlin, 31. Mai. Zahlreiche Fürstlichkeiten treffen jetzt zu der Anfangö der nächsten Woche stattfindenden Hochzeit des Kronprinzen Wilhelm mit der Prinzessin Cecilie von Mecklenburg. Schwerin hier ein. Unter den Gästen, die heute Mittag anlangten, befanden sich: das Kronprinzenpaar von Grie chenland und Fürst Nikolaus von Montenegro. Strafvers etzung von Husaren. Mainz, 31. Mai. Am ersten

Juli tauscht das Magdeburger Dragoner - Negiment No. 6 in Diedenhofen mit dem Husaren - Regiment König Humbert von Italien (1. KurhesfischeS) No. 13 in Mainz die Garnison. DieS gilt als Strafversetzung für die Huf aren und steht nach allgemeiner Annähme im Zusammenhang mit dem seinerzeit gemeldeten Selbstmord des Leutnants Dietz, der nach seinen hinterlaffenen Aufzeichnungen durch die schlechte Behandlung des Obersten v. Blumtenhal in den Tod getrieben wurde.

Helmuth Wessel verurtheilt. Berlin, 31. Mai. In Thorn hat der Sensationsprozeß gegen den früheren Oberleutnant Weffel ftattgefunden. Der Gerichtssaal war überfüllt, und mit größter Spannung wurden die Verhandlungen verfolgt. Weffel wurde wegen Betrugs und Unterschlagung zu einem Jahr Gefängniß verurtheilt) (Ueber die Affaire Weffel ist neuerdings wiederholt derichtet worden.) Kaiser Friedrich - Denkmal in Fulda enthüllt. F u l d a, 31. Mai. Unter entsprechenden Feierlichkeiten ist hier das Kaiser Friedrich Denkmal enthüllt worden. Der Ceremonie wohnten Bischof EnderS, die Behörden und eine zahlreiche Menschenmenge bei. Russen in Preußen verp ö n t. B e r l i n, 31. Mai. In Tilftt, Memel und Gumbinnen find MaffenAusweisungen von Ruffen angeordnet worden. Ueber fünfhundert Personen find bereits per Schub über die Grenze ge bracht. Betreffs der Gründe der unerwarteten Matzregel ist nichts bekannt gegeben worden. Deutschland. Wladimir und Michael. Berlin, 31. Mai. Großfürst Wladimir wird nicht zur Hochzeit deö Kronprinzen Friedrich Wilhelm kommen, da er nicht wohl ist und in den gegenwärtigen schweren Zeiten in St. Petersburg nothwendiger ist. An seiner Stelle werden Großfürst Michael und Großfürstin Paulowna die Hochzeitsgeschenke des Zaren überbringen. Balduin Möllhausen. f Berlin, 31. Mai. Im Alter von achtzig Jahren ist hier der bekannte Schriftsteller Möllhausen gestorben. Er hatte dreimal längere Reisen nach Amerika zu industriellen und wissenschaftlichen Zwecken unternommen und nicht weniger als 150 Bände Novellen und Romane geschrieben, von denen sehr viele in den Ver. Staaten spielen. Gewerkschafts - Kongreß zu Ende. Köln, 31. Mai. Der Gewerkschaftskonpretz in Köln hat feine Tagung geschloffen. Die endgültige Entscheidung über dieArdeitSruhe am Maitage ist um drei Jahre verschoben wor den, obwohl fich viele Stimmen gegen die MaitagSfeier geltend machten. Verwegene Rauber Erbeuten einen leeren Geldsack. New York, 31. Mai. Vier verwegene Räuber überfielen in dem ledhaften Geschäftstheile an Houston und Hudson Str. den Boten der Vorkville Bank und nahmen ihn den Geldsack ab, der freilich leer war. Der Bote, ChaS. Koehn, befand fich auf seinem gewohnten Gange nach anderen Banken, von denen er mit Tausenden von Dollars zurückzukehren pflegte. Drei der Räuber entkamen , der vierte, ein ExSträfling Namens Hogan, der erst einen Termin von 12 Jahren abgedient hat, wurde von einem Detektiv gefangen. Blutthat In einem Soldatenheim. D od g e, Kanö.,31.Mai. In der nahen Soldatenheimath erschoß Daniel Truax die Veteranen Herman Lutz und John Lee, weil dieselben eine Quantität Schnaps weggenommen hatten, die er nach der Heimath gebracht hatte. Truar war zur Zeit betrunken. Schiffsnachrtchten. Plymouth : Prinzessin Alice" nach Bremen. Cherbourg : Deutschland" von New Bork.

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