Indiana Tribüne, Volume 28, Number 239, Indianapolis, Marion County, 31 May 1905 — Page 4
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Zndiana Tribüne.
Hnaußgeaedeu von der Gutedtg TB. Indianapolis, Ind. Hantz O. Thudlnm .... Präsident. Veschäftslocal: Ko, 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 269. Entered t the Post Office of Indianapolis a, ccond dass matter. Aus Andrew WHiie's Auto Biographie. Andrew White, der ehemalige amerikonische Gesandte am deutschen Hofe, der bereits manche Erinnerungen im Century Magazine" erscheinen ließ, veröffentlicht jetzt feine interessante Auto Biographie, in der eine lange Reihe berühmier Gestalten in charakteristischer Haltung an uns herantritt. Da sehen wir Carlyle, wie er, den Blick auf die Schönheit des Mondes gerichtet, feierlich und grämlich zugleich ihm ein arme, alte Kreatur" zukrächzt. Wir begegnen Pobjedonoszew, der Emerson sür seinen LieblingSschriftstel ler erklärt; Tolstoi geht mit Herrn White spazieren und erzählt ihm von seinen Meinungen über Leben und PoIltis und hört geduldig die praktischen Widerlegungen an, die der Amerikaner den schwärmerischen Ideen des großen Dichters entgegenstellt. BiSmarck'S Riesengestalt erscheint im komischen Kampfe mit den Tücken eines Yankee Journalisten, und den Philosophen Herbert Spencer treffen wir im Louvre, wie er vor einem Bilde Murillo'S steht und eine Figur tadelt, weil fte in ihrer Stellung keinen sichtbaren Stützpunkt habe. Von dem Dichter Robert Browning hören wir eine hübsche Geschichte, die sich bei dem Besuche eines chinesischen Gesandten am englischen Hofe bei ihm ereignete. Nachdem eine feierliche Vorstellung stattgefunden hatte, sagte Browning zu dem Dolmetscher: Darf ich fragen, warum ichZder Ehre eines Besuches von Seiten Seiner Ercellenz theilhaftig geworden bin?" Der Dolmetscher ant wortete: Seine Excellenz gilt in seinem Lande auch sür einen Dichter". Daraufhin schüttelten sich die beiden Poeten herzlich die Hand. Dann sagte Browning: Darf ich fragen, was für 'eine Dichtungsgattung feine Excellenz besonders pflegt?", worauf der Dollmetfcher antwortete, er dichte mit Vorliebe poetische Räthsel. Da Browning'S eigene Dichtungen vielfach dunkel find und in ihrer tiefen Symbolik und mystischen Wortpracht GeHeimnisse und Räthsel verbergen, auch dem Dichter das Unverständliche in seinen Werken immer vorgeworfen wurde, erfaßte er sofort das Komische dieser Antwort, schüttelte nach einmal herzlich die Hand des Leidensgenossin im Räthseldichten und sagte: Excel. lenz ist mir dreifach willkommen: wir find in der That Brüder." Jnteressant find die Aeußerungen über England, dieZlBiömarck im Gespräch mit White während eines Diners im engften Familienkreise that. Er schien außerordentlich erfüllt von England'S Schönheit und meinte, daß wenn ihn sein Schicksal nicht in Deutschland hätte geboren werden lassen, er als englischer Landedelmann'.höchft glücklich geworden wäre; er verstände es nicht, warum die Engländer so leicht geneigt seien, außerhalb i ihres eigenen Landes zu leben. Auf meine Bemerkungen über die große Verschönerung, die ich in England wahrend des letzten Viertels des Jahr. Hunderts bemerkt Hütte und die das ganze Land mehr und mehr in einem Garten verwandelt Hütte, sagte er, solch' eine Veränderung dürfte kaum geeignet sein, das Gefallen denkender Engländer zu erregen. Sie würden kaum darüber froh sein, daß England mehr und mehr das Ansehen eines Gartens gewänne; denn", so schloß er, eine große Nation mit den Erzeug, nissen eines Gartens ernähren zu wol len, das ist gerade so gut wie eine Ar mee nur mit.Roftnenkuchen zu verproviantiren." Mit dem alten Kaiser Wilhelm sprach White einmal über den Fortschritt am Bau der Schiffe. Der Kaiser besichtigte das erste der großen Schiffe, die der Norddeutsche Lloyd gebaut hatte. Er fragte mich etwas in Bezug auf das Schiff und als ich ihm erklärte, wie schön und zweckvoll alles gemacht sei, antwortete er: Ja, was jetzt im Schiffsbausvollbracht wird, das iftjwundervoll. Mein Sohn, der Kronprinz,
hat mir heute morgen einen Brief dar
über geschrieben. Er ist in OSborne und hatte soeben ein großes englische gepanzertes Kriegsschiff besichtigt. Es ist ausgezeichnet; aber eS kostet eine Million Pfd. Sterling." Und dann hob er feine Stimme, machte eine fignirende Handbewegung und sagte sehr ernsthaft : Da können wir nicht mit ; da können wir nicht mit." Es ist nun doch an der Zeit daß die Zaren-Regierung aufhört, gegen ihr eigenes Fleisch und Blut zu wüthen. Wladiwostock wird, wenn Rubland nur nicht um Frieden bittet, das nächste Ziel der kleinen tapferen Japaner sein. Das Schreckgespenst von der Gelden Gefahr", das immer wieder herhal ten muß, um die Freude aller Freiheitö freunde über die Niederlage des de?po tischen Rußland zu dämpfen, ist eben nur Gespenst. Hoffentlich steigen den Japanern ihre großartigen Siege nicht derartig zu Kopfe, daß sie ihre reizenden Kunstinduftrien darüber vergessen; oder sollten dieselben vielleicht eine Epoche japa nischer Renaissance zeitigen. Der gefallenen Helden aus dem Bürgerkriege wurde gestern, wie alljährlich, ehrend und liebend gedacht. Sie gingen für das ideale Union--Prinzip freiwillig in den Tod. Die armen Opfer aber in Oftafien wurden wie Schlachtvieh in den Tod getrieben. Keines von ihnen setzte freudig fein Leben ein; denn fie wußten, daß selbst ihr etwaiger Sieg den Tyrannendruck, unter dem fie litten, noch fühlbarer machen mußte. Botschafter Meyer's Bemühungen, die russische Regierung zum Widerruf des, infolge des amerikanischen ZuckerDifferentialzolls, amerikanischen ImPorten auferlegten Maximal-Zolltarifs zu bestimmen, erhalten durch den Umstand noch größere Bedeutung, daß der neue deutsch'russische Handelsvertrag, welcher Ende des Jahres in Kraft tritt, eine Basis für die Festsetzung der Meistbegünstigung ergiebt. Dieser Vertrag erhöht die Zölle auf Masüinen und andere Artikel, in welchen die amerikanischen Exporteure, die mit Rußland Handelsbeziehungen unter halten, besonders interesfirt sind, und mit ihm wird der neue allgemeine oder Maximaltarif in Kraft treten. Die amerikanischen Importe werden daher, falls der Zollzwift zwischen den beiden Ländern nicht beigelegt wird, noch größere Zoll-Laften zu tragen haben, Wird er dagegen beigelegt, dann werden die Ver. Staaten den Vorzug der Meistbegünstigung genießen, nicht nur soweit die Deutschland gemachten Konzessionen in Betracht kommen, son dern auch die Zugeständnisse, welche in dem neuen, gegenwärtig noch im Sta dium der Unterhandlung befindlichen russischen Handelsvertrag mit Frankreich ihren Ausdruck finden werden. Die russische Regierung scheint aufrichtig bestrebt zu sein, die Ver. Staaten wieder auf die Lifte der meiftbegünftigten Nationen zu setzen, würde aber na. türlich den einstigen Status quo gern wieder hergestellt sehen. Lewis ck Clark. AusPeilung. Portland, Ore., 30. Mai. Sekretär Loeb des Präsidenten Roosevelt theilt in einem Briefe mit, daß im Weißen Hause bei Eröffnung der LewiS & Clark Ausstellung am 1. Juni dasselbe Programm befolgt werden wird, wie bei der Eröffnung der St. Louiser Ausstellung. Der Präsident wird im Blauen Jim mer an die Mitglieder des Kabinetts, des diplomatischen Corps, des OberbundesgerichteS usw., eine kurze An-sprach-' halben und dann den elektrischen Knopf drücke, der die ganze Maschinerie der Ausstellung in Bewegung setzen wird. Mehrere hohe Bundesbeamte find bereits hier eingetroffen. LoomiSBowe n-Kon-t r o v e r f e. Washington, 30. Mai. Sekretär Taft beschäftigte sich heute wieder mit der BowenLoomis-Affaire und verhörte NicholaS Biddle, einen Korrespondenten deS New ZZork Herald der einige Zeit in Caracas war und die Anklagen gegen LoomiS in den Herald brachte. Biddle machte Aussagen wie er in Besitz des Briefes LoonnS an den Sekretär der Gesandtschaft, Ruffel be züglich gewisser geschäftlicher Tranöak tionen gelangte. Ruffel befindet fich auf dem Weae nach Washington. Sekretär Taft glaubt, daß ei nicht nothwendig sein wird außer Russell andere Zeugen zu vernehmen.
Schule für Gesnndheitsbeamte.
Unter den Auspicien und ans An ordnung der staatlichen GesundheitsBehörde wird morgen und übermorgen in dem Auditorium deS Claypool-Hotel Schule" für die Beamten der städtifchen und County'Gesundheitsbeamten abgehalten werden. Die Gesundheitöbehörde wird morgen Nachmittag eine Versammlung abhalten. Bricht beide Beine. Von ColumbuS, Ohio, kommt die Nachricht, doß Richard Toothill und Harry Myers, beide von Indianapolis, fich freie Fahrt stahlen auf einem Zuge der Big Fonr und daß Toothill, als er in der Nähe von ColumbuS vom Zuge absprang, während derselbe noch im Gange war, in eine Vertiefung fiel und fich beide Beine brach. Man schaffte ihn in's protestantische Hospital. Stnrmeswnthe. Aus allen Theilen deS Staates laufen Nachrichten über Verwüstungen durch den furchtbaren Sturm der vorletzten Nacht ein. So schreibt man aus EonnerSville, daß im Whitewater Thale viel Vieh getödtet und einige Häuser beschädigt worden find. Die Scheune des Farmers Homer Caldwell, 4 Meilen südöstlich von hier, wurde durch einen Blitzstrahl entzündet und brannte nieder, mitsammt dem ganzen Inhalte, aus Korn und Ackergerüthe bestehend, einen Schaden von tz1200 anrichtend. Brücken der Big Four find weggewaschen, Telegraphendrähte find zerrissen und die Züge konnten nur un regelmäßig den Verkehr aufrecht erhalsen. Aus Kokomo wird Iberichtet, daß der Sturm gleich einem Tornado über Howard County dahinfaufte, Dächer von den Häusern hinwegtragend, Fruchtgärten zerstörend und große VerWüstungen in den Waldungen anrichtend. In Rusfiaville wurde der Möbelladen des Alfred Stout umgeweht; Telephon und Telegraphendrähte wurden zerrissen. Eine Scheune in Jefferson brannte nieder und 2 Pferde kamen um; im Schulhause zerbrachen eine große Anzahl und in der United Brethren Kirche alle Fenster. Der Getreide Elevator der Mollett Getreide Co. wurde in seinem Fundament erschüttert und neigte fich fast einen Fuß seitwärts. Ein durch den Sturm umstürzender Baum fiel auf Frau Charles Wilson in Washington, daß fie besinnungslos liegen blieb und ihr Zustand ist bedenklich. Die Bäche find über ihre Ufer getreten und überfluthen das niedrig gelegene Ackerland. Von Fort Wayne wird über einen schrecklichen Gewitterfturm berichtet. Dem Farmer Georg Jacobs, 5 Meilen nordöstlich von Jeffersonvllle, wurden durch einen Blitzstrahl 10 Kühe getödtet, die Schutz vor dem Regen un ter einem Baume gesucht hatten. Der 7-jährige Sohn von R. O. Keys in Ambia wurde von einem Blitzstrahl ge troffen und fiel todt zu Boden. In Hartfort City wurde das Zirkuszelt von Borton & Regnia vom Erd boden gefegt und die Zirkusleute mußten flüchten, um ihr Leben zu retten. Von Alexandria wird berichtet, daß ein furchtbarer Sturm wüthete, der Regen in Strömen herniederkam und Hagel in der Größe von Wachteleiern fiel, In Winchester wurde die Telephoniftin Lillian Stanley während des Gewitter fturmesvomStuhl geschleudert,4 andere junge Mädchen wurden betäubt und die Operateurinnen mußten das Zimmer verlassen. Der Verkehr der Dayton & Muncie Traction Company wurde arg gestört, da verschiedene Tunnels mit Wasser ge füllt waren. Aus Lafayette wird gemeltet, daß Dr. R. Van Dalzell auf der Stelle ge tädtet wurde, während Dr. Clyde Keller schwer beschädigt wurde . Beide Aerzte fuhren zusammen in Reynold'S Wagen, als eine von einem Blitzstrahl gefüllte Eiche in denselben fiel. Scheunen wurden umgeweht und riefiger Schaden angerichtet durch den furchtbaren Sturm, wie den Regen und Hagelschauern. Hagel, drei Zoll im Umfang messend, fielen in Dayton, östlich von hier. Die großeZiegelfteinfabrik der Schwab, Safe fe Lock Works wurde vernichtet. Gottlted L eukhardt. .Die gemüthliche Ecke," Ecke Noble undMarket Str.
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