Indiana Tribüne, Volume 28, Number 237, Indianapolis, Marion County, 29 May 1905 — Page 2
Jndiana Tribüne. SS Mai 1903.
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In Chicago
Machen sich die Sttciker und die Federation of Labor auf einen langen Kampf gefaßt.
Anwalt Maser in New York thätig. General v. Pffstn ans seiner Reise durch das Land vielfach geehrt. Tanamitcr Rousseau landet endlich im Zuchthause.
Streik. Chicago, 28. Mai. ES haben sich heute keine Anzeichen ergeben, die eine baldige Beilegung deS Streikes der Fuhrleute erwarten laffen, der nun schon so lange daö Gefchäftsleben stört. Daß man in Arbeiterkreisen eine bal dige Beilegung des Streites nicht er wartet, geht aus der heutigen Verbandlung der Federation of Labor hervor. ES wurde beschlossen, am 5. Juli eine Riesendemonftration der streikenden und verbündeten UnionS zu halten, wenn der Streik bis dahin nicht beigelegt sei. Die Streiklage wurde nach jeder Richtung hin erörtert. Allgemein herrschte die Stimmung, daß die Streiker den Kampf fortseKen müssen, bis die sieben Cxvrekgesellschaften einen Komvromiß vorschlagen. Die Convention der Expreßgesell schasten bleiben bei der Erklärung, daß Zugeständnisse nicht gemacht werden würden. Der Verband der Arbeitgeber erklärt, daß, nachdem 7000 Polizisten und Hülfssheriffs speziell für Streikver. hältniffe angestellt sind, er in der kom menden Woche den Streikern zeigen kann, daß ein weiterer Kampf für sie Selbstmord bedeutet. New York, 28. Mai. Levy Mayer, der Anwalt der ArbeitgeberAftociation und Repräsentant der Expreß'Co., deren Angestellte in Chicago am Streik find, hielt mit den Beamtm der Gesellschaft eine Konferenz ab. Spät am Nachmittag gab Herr Mayer folgende Erklärung ab: Alle Stellen, welche durch den Streik frei geworden find, find dauernd wie der besetzt. Die Fuhrleute bekleideten Vertrauens Stellungen. Sie batten werthvolle Packete und Geldsendungen abzuliefern. Sie waren verschiendent lich gewarnt worden, nicht zu streiken, da ste ihrer Stellungen verluftig gehen würden. Trotzdem streikten sie, ohne irgend welcher- Grund, nur weil sie Adlieferun gen zu machen hatten an Geschäftshäu ser, die von den Streikern geboycottet werden." i General v. Pfifter. B u f f a l o , N. Y., 23. Mai. Ein aus den Herren Richter Lorenz Zeller, Edmund Brätle, John HäuSler, Josef Schmalzl und Alois Bräu ner vom Cannftadter Volksfest-Vereine in New Jork bestehendes Comite über raschte General Albert v. Pfifter, den speziellen Abgesandten des Königs von Württemberg zur Chicagoer Schiller Feier, in Niagara Falls, um ihn nach New Jork zu begleiten. General v. Pfifter nebft Gemahlin haben sich eine Zeit lang bei den Fallen aufge halten und diese Gegend gründlich kennen gelernt. Dann wurde die Fahrt nach der Büffelftadt angetreten, um sich auch hier noch ein wenig umzusehen. Auf seiner ganzen Relse ist der Ueber bringer der Grüße des SchwabenkönilS auf'S Herzlichste empfangen worden, und er erklärte, daß er stets mit dem größten Vergnügen an feine AmerikaReise zurückdenken wird. Später tra ten die Herrschaften, die hier im JroquoiSHotel abgestiegen waren, die Fahrt nach New Jork an. New York, 23. Mai. General v. Pfifter ist mit seiner Gattin und dem Comite des Cannftatter VolkSfeft-Ver eins hier eingetroffen. Am Montag Abend findet zu Ehren des GafteS und Gattin ein Bankett im Aftor Hotel statt. Am Dienstag wird General v. Pfifter der Enthülluug des SlocumDenkmals in Brooklyn beiwohnen und am Adend unter Führung eines Co miteö der Cannftatter Coney Island besuchen. Am Mittwoch findet eine Fahrt den Hudson hinauf und ein Besuch der Militär-Akademie in West Point statt. Am Sonntag, den 4. Juni, tritt General v. Pfifter mit der Princeß Irene" die Heimreise an. Dynamiier Rosseau geht in 'S Zuchthaus. Neu York, 28. Mai. Gehler Roffeau, der am 11. Mai 1903 eine I Höllenmaschine an BordsdeS Dampfers
Umbria" brachte, die aber noch rechtzeitig unmittelbar vor Abgang des Dampfers entdeckt und unschädlich gemacht wurde, erschien gestern vor Recorder Goff und erhielt eine Zuchthausstrafe von nicht weniger als drei und nicht weniger als vier Jahren. Auf die Frage deS Recorders, ob er noch etwas zu sagen habe, hielt der Dynamiter eine längere Ansprache, in der er behauptete, daß man keine Be weise dafür gehabt habe, die von ihm gesandte Kiste habe thatsächlich Dynamit enthalten. Er griff die Aussagen der Sachverständigen an, war aber schließlich froh, nach dem Zuchthaus und nicht nach dem Jrren-Asyl für Verbrecher geschickt zu werden.
Frachtdampser in Brand. Norfolk, Va., 28. Mai. Der Dampfer Hamilton von der Old Do minion Linie, auf der Fahrt nach New Z)ork begriffen, kehrte heute Nachmittag 3:20 Uhr in den hiesigen ,Hafen zurück, da im vorderen Theile desselben ein Feuer wüthete, welches von der Mann fchaft 2 Stunden bekämpft wurde, um weitere Ausbreitung zu verhüten. Daö Feuer wurde erst 5 Stunden, nachdem der Dampfer den hiesigen Hafen verlaffen, entdeckt. Da Kapitän Boaz einsah, daß er deö Feuers nicht Herr werden konnte, ohne die Ladung umzu legen, hielt er eS für angebracht die Rückfahrt anzutreten. Sobald der Dock erreicht war, machten sich alle Dockarbeiter an's Löschen , um das Feuer vollständig zu löschen.. Die Beamten werden den Schaden später zu taxiren. Passagiere waren nicht an Bord, ExGouv. Wilson . CharleSton, W. Ba., 28. Mai. E. W. Wilson, l?xGouv. von West-Virginia, starb heute an Schwind sucht nach langem Leiden. Wettsahrtder Yachten. New York, 28. Mai. Der bri tische Dampfer Acara, von Cardiff kommend, berichtet, daß er am 23. Mai 7:45 Uhr MorgenS unter 42.22 Grad nördlicher Breite und 45.22 westlicher Länge eine Barkentine paffirte, die wahrscheinlich dte Sunbeam" war und alle Segel beigesetzt hatte. Sieben Meilen östlich' von! ihr war eine zweimaftige Schonerjacht zu sehen. Die See war glatt, bei leichtem Südwind. Amerikanisches Handelsschiff in den Grund gebohrt. Washington, 28. Mai. Von Shanghai ist die Bestätigung einer früheren Meldung eingetroffen, daß russische Kriegsschiffe ein unbekannteS amerikanisches Handelsschiff an der Küfte Chinas zum Sinken gebracht haben. Heftiger Kanonendonner ist in Shanghai aus nordwestlicher Richtung zu hören. Bahn-NeberfaU Nimmt schlechten Ausgang für den Unternehmer. St. Paul, Minn., 23. Mai. ZeneralBetriebSleiter H. F. Horn von )tx Northern-Pacific-Bahn erhielt von dem BahnUeberfalle zu Bearmouth, Montana, folgenden Bericht: Zug No. 2 wurde gestern um 11 Uhr Nachts, z:oei Meilen östlich von Bearmouth, von einem Manne angehalten. Nachdem der Bandit, der 25 Pfund Dynamit bei sich führte, den Expreßboten aus dem Wagen geschickt hatte, sprengte er den Kaffenschrank. Der Räuber zwang dann den L okomo tivführer und den Ezpreßboten, in den zertrümmerten Wagen zu kriechen, und folgte ihnen. Dort schlug der Expreß, böte den Räuber mit einem Stück Eisen nieder; derselbe war bewußtlos, wurde geknebelt und zu Drummond den Behörden überliefert." 3 n feinem Testament verfügte ein kürzlich in Waterbury, Sonn., verstorbener Mann Namens John Nabbott, daß von seinem Besitze nichts veräußert werden soll, fo lange die Bäume und Büsche im Blätterschmuck prangen.
Den Rückzug der Russen aus Mukden schildert ein Augenzeuge im St. Petersburger Raßwet" (Morgenröthe") in folgendem Bericht: Jede Arbeit war unmöglich, nicht sowohl durch die feindlichen Geschosse, als vielmehr durch die Masse, die die Wege plötzlich überfluthete. Es war nicht leicht, unseren letzten Eisenbahnzug von der Station fortzubringen, noch schwerer aber war es zu fahren. Tie Menschen drängten sich von allen Seiten heran: auf die Plattform, auf die Puffer, auf das Dach, auf die Trittbretter, ja an die Federn hängten sie sich! Es halfen keine Ermahnungen. Gewaltmaßregeln waren undenkbar, weil man von dieser Masse alles erwarten konnte, nur keinen Gehorsam. Unser Zug ging bis zur nächsten Weiche mit der Geschwindigkeit eines Fußgängers : man sagt, wir hätten blos einen Menschen überfahren, und das ist noch ein großes Glück, denn die Bahn und die ganze Gegend zu Heiden Seiten der Bahn die Reserven", die Schanzgräber, das alles erschien als eine ununterbrochene, sich bewegende Masse durch einander rennender Fußgänger. Reiter und Wagen mit verschiedenen Geschützen. Spät in der Nacht kamen wir auf der Weiche an und blieben da bis zum Morgen. Aber was war das für eine Nacht! Der ganze Platz der Weiche war von ausrukenden, ermatteten Leibern besät und nicht selten ging der unendliche Strom über sie weg. Und in der Luft dieser unfaßbare Lärm, das Schimpfen. das Stöhnen der Verwundeten und Zertretenen, überhaupt ein Bild, das ich nicht zu beschreiben vermag, welches aber mir ewig im Gedächtniß bleiben wird, als der schwerste Alp meines Lebens. Ich versuchte ungefähr die Zahl der im Durcheinander dahinströmenden Menschen zu bestimmen: es waren mindestens hunVeritausend, aber in Wirklichkeit war die Zahl wohl bedeutend größer. Ein unvorsichtiger Schuß war genügend, um die Menschen zu einem unsinnigen Schießen und gegenseitigen Bajonettkämpfe zu veranassen. Es war nicht daran zu denken, diese Masse auf.uhalten, einige, die es versuchten, mußten es schrecklich büßen. Obgleich der Oberkommandirende auf der Station war. ging die Menge immer weiter und wener. die schwachen Bemühungen einiger Offiziere nicht gerechnet, wurde zur Aufhaltung dieser Fliehenden nichts unternommen; es war auch unmöglich, denn dazu brauchte man eine so starke Militärmacht, wie sie gar nicht vorhanden war. Die Hauptsache aber war. bah die Ossiziere der zersprengten Theile keine Lust zeigten, sie ZU unterstützen. Wie konnte man auch
von tonen so etwas erwarten, da sie selbst in vielen Fällen das Zeichen zur Flucht gaben und ihre Truppentheile dem Schicksale überließen? Ich war selbst Soldat, oft in den schwersten Lagen und bin versichert, daß bei genügender Festigkeit der Offiziere das Geschehene unmöglich gewesen wäre. Am besten kam die erste Armee weg und die Zahl der Fliehenden war hier am geringsten; dagegen die zweite und dritte Armee hatten schreckliche Verluste unter den fliehenden und noch mehr an kriegerischem Geist. Am schlimmsten ist es. daß mit dem Troß, wenn man den Gerüchten Glauben schenken darf, solche Sachen verloren gingen, wie die Chiffre und das Tagebuch Kuropatkins, der Plan der Vertheidigung Wladiwostoks und eine Menge verschiedener sehr wichtiger Dokumente. Alles das beweist, so schließt der Verfasser, in welche Lage wir gerathen sind. Armes Rußland! Wie mag jetzt den Alerejews und BesobrasowZ zu Muthe sein!" DieLehrkörper der Universitäten Oxford und Cambridqe beglückwünschtcn den Göttinger Senat zu seinem Protest gegen den Kultu-s-Minister. In Steinsdorf bei Havnau wurde der Mühlenarbeiter Friebe 'verhaftet, weil er dringend verdächtig ist, seine beiden 6 und 4 Jahre alten Kinder vorsätzlich getödtet zu haben, indem er sie Kohlenoxydgas einathmen ließ. GrotzesPech hatte ein beurlaubter Gefreiter der Schutztruppe. Am Bahnhof in Dortmund traf er einen gleichfalls beurlaubten Jnfanteristen, dem er sich anschloß. Nach einiger Zeit entfernte sich der Infanterist, angeblich, um ein Bedürfniß zu verrichten. Er kam jedoch nicht wieder zurück, und nun entdeckte der Gefreite, daß ihm sein Portemonnaie mit 200 Mark gestohlen worden war. Doch ein Unglück kommt selten allein! Unser Gefreiter wurde nunmehr von einem Zivilisten, der das Verschwinden des Infanteristen beobachtet hatte, angesprochen und eingeladen, mit ihm in sein Logis zn kommen. Dieser Einladung leistete der jetzt mittellose Gefreite Folge. Später in der Nacht wurde er wach und nahm wahr, daß der Zivilist verschwunden war und die vollständige Tropen-Uniform mitgenommen hatte. In Zivilkleidern begab sich der Bestohlene auf die Suche nach dem Diebe, und es gelang mit Hülfe der Polizei, diesen zu ermitteln und festzunehmen. Er war in der Uniform des Gefreiten in den Wirthschaften umherftolzirt. Nach Empfang feiner Umformstücke kehrte derSchutztruppe.rGefreite dem ungastlichen Dortmund den Rücken. Der diebische Infanterist ist bisher nicht gefaßt worden, er ist, wie sich nachträglich herausstellte, von seinem Truvventheil desertirt.
Täglicher Marktbericht. Vtevmae. Indianapolis Nmr tetzyksA. 9. Mai. Kttt9tft.
Sewähtte b prnna rport Stiere, 13001 Pst 50 0 Milbige bis mittlere Export Stiere, 1300 1400 Pfd 5 26 - 6 6 Ute bis prima Schichtn Sttere, 11S0 1260 Pfd 5 25 5 Gewöhnliche vttere, 11,. bis 1,250 Pfund 5 0? 40 Gute biö gewählte Feedmg Stiere 4 504 76 Ma zige bis gute Feeding Stiere, 800 1000 Pfd. ,.,,,.... Gute Stockers - Leichte Stocke ute biS gewählte Rinder Mittlere bi ute Rind ...... Gewöhnliche Rinder 4 25-4 50 8 25 4 25 8 00-3 50 4666 25 4 25-4 50 8004 00 4 15-5 00 8 85 4 00 1503 60 180160 120-125 4 507 00 3 506 00 8 754 85 3 253 50 2 508 00 45-5 50 5 S j 6 45 5 41-5 4) 5 306 35 4 75- 15 3 604 50 4 755 15 6 00- 9 00 5 50- 6 00 5 26- 576 4 00- 4 25 8 00- 3 75 60- 350 800- 400 Sute bis gewählte Ruhe Mittlere Kühe Gewöhnliche alte ütze Gute Kühe mit kalb....Gewöhnliche Kühe mit Rcl ...... Gewählte Aber Schwere älber Prima bis sanch EMort Vutch Bullen Gewöhnliche bi gute Bullen Gewöhnliche Bullcr. Schweine. Sute bi gewählte schwere........ Gemischte und schwere Paittng... Sute bis gewählte leichte Gewöhnliche leichte m Gute PiaS- . .. Leichte Pigö RoughS Schafe. Spring LambS Gute bi gewählte Einjährlge Gewöhnliche bi gute Einjährige Sute biö gewählte Schafe . Ordinäre bi gute Schaf, Stock. ........ Vöcke, per 100 Pfd... m Fruchte und cmnsc. F r ücht e. Aepfel Gute ochäpfel $2.25 2.50 per Faß. Bananen 51.251.75; klewe 9?c Z1.00. Cranberries 56.00 7.00. Trauben Malaga $6.60. Citronen 2.40 -8.25 per ifte. Orangen $3.50 3.25; California veedlings $1.701.90 P Kifte. Erdbeeren Jndiana $1.60 bis $2.25. G emüs e. Rothe Rüben $10 per Faß. Kraut, Holland Sd 25 per Tonne; Roth, kraut BI. 50 per Faß. California Celery S5c $1.0 p unch. Blumenkohl $ i per Dutzend. Ovster Plant 16c per Dutzend. Salat 8c per Pfund. Zwiebeln $4.252.50 p hundert Pfund; $1.0 per Bushel; spanische $1.90 p Crate. Kartoffeln 76c 80 per Sa; S0c auf den Geleisen. Illinois Süß ' Kartoffeln $3!0 per Faß. ParsnipS $2.00 p Faß. Radiefe 15c per Dutzend. Petersilie 50c per Dutzend Lunches. Spinat $Z per Faß. Weiße Rüben 2.00 p Faß. Rutabagas 1.10 1.20 per Faß. Spargeln 10c bis 25c per Bunch. Rhubarb 15c bi 4?c p Dutzend. Grüne Zwiebeln 8c per Dutzend. tter, 9itt 5 SkflSseö Händler bezahlen folgmde Preise: Butt Countrt), 16:, Tremh 26c, lgi23c. Eier 15 t per Dutzend. Hühner 10c, Hähne 6, Turleh 10 12c tot ngro BerkeufSpreise Fmporrirt SchwcherkSse S0c per Pfund einheimische e&tn?e 17c. SLinn Cceam Litt 16, New York CheddarH 16e, rtxfcetoU. scher Limburger 15s. Brick IS:. eschwchteteS Sied. Frische Mudsteisch-WeMiche Vttere - 7 7c; hiesige Stiere 9jc; hiesige Sttnda 850 b 600 Pfund 8c; hiesige übe 400 b 660 Pfund je ; che 650 W 60 Pfund 7c; Stt mdennertel 7c, Stt hinter, viertel 12c, Rind HinterViertel 11c, Rind Borderviertel 6c, Kuh Bor4 viertel 5fc XuB, Hinterviertel 9jc Frisches Kalbfleisch WUba 9c, Hinter viertel 12c. orderviertel 7c. Frisch Schaffleisch ämm per Pfund 11c ; Schafe 9je; Schenkel 13c; UadB kurz. 18c. 9ttUttU3 ffl!. Sug k ured Schinken Erste QualM j 1820 Pfund IS; 15 Pfund 13; 10-12 Pfund 13, ; Zweite Qualität : 20-18 Pfund 12: ; 15 Pfund 13; ; IX Pfund 12c ; 10 Pfund 13c. kalifornische Schinken 6 b 8 Wund 8e; 9 bi 12 Pfund öc. Schultern Engt. Cured. 18 tt 20 Pfund im Durchschnitt, 8c; 16 Pfund Durchschnitt, 9c, 10 tt 12 Pfund 9je. FrüMtbSptck Eßlh Emed 17c gewühlter Sug red 17c, 7 Pfund ton Durchschnitt l,c ; 8 tt 9 Pfund ton Dnrch, schnitt Icic; 10 btt 12 Pfund i Durchschnitt 12c; 5 Psand w Dmchschnttt. schund, 10fc. 6 Pfund im Durchschnitt, schmal, 184. Speck. Engl. Gewählt. 8 10 Pfund b Durchschnitt. 13ie; 12 ott 14 Pfund ton Durchschnitt. 11c Speck-Klare Setten, 80 tt 40 Pfund ton Durchschnitt. 10c; Klare Setten, 20 tt 80 Pfund, 10c ; Klare VeLieM, 26 tt 80 Wund, !-; 16bWd.. 9jc; 14$16Wch. H flfc0 Stuck 12 btt 1 Pch Hti ffMWMf tt 9 WnnG, 7 j4c
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