Indiana Tribüne, Volume 28, Number 233, Indianapolis, Marion County, 24 May 1905 — Page 4

Jndtana Tribüne, Zt. Mai 1903.

Zndiana Tribüne. Hnaugegedn von Ux Gutenderg TB. Indianapolis, Ind. Aarrtz O. Thndinm Präsident, eschaftslocal: Ro S1 Süd Delaware Straße. TELBPHOKE SS. Eitered at the Post Office of Indianapolis as sccond class matter. Streikblüthen.

Wahrend der größte Theil der Chi. cagoer Bevölkerung sehnsüchtig das Ende des Streiks herbeiwünscht, betrachten die kleinen Geschäftsleute in den WohnungSdiftrikten denselben als Manna Himmelsbrot. Der Streik hat diesen Leuten riefige Vortheile da durch gebracht, daß der untere Stadt theil, in welchem die großen DepartementS'Geschüfte sich befinden, einem Kriegslager gleicht, und daS Publikum gewissermaßen darauf angewiesen ift, seinen Bedarf in benachbarten Geschäften zu deckm. Für diese Leute hat die Streikwolke einen entschieden goldenen Saum. Eine der schlimmsten Früchte des Streiks wird jedenfalls der dadurch her vorgerufene Rassenhaß sein, der fort während geschürt und genährt wird. Die meisten der Streikbrecher find Far dige, und diese versuchen, den ihnen fehlenden kaltblütigen Muth durch Bravade zu ersetzen. So ift denn neben dem Streik ein förmlicher Raffen krieg in den von zahlreichen Negern bewohnten Distrikten ausgebrochen, dem neben zahlreichen Verwundeten schon drei Menschenleben zwei weiße Män ner und ein weißer Knabe zum Opfer gefallen find. Die Polizei in diesen Distrikten besteht zumeist aus Schwarzen, und man kann sich leicht denken, daß diese häufig ein Auge zu drückt, oder beide Augen schließt, wenn eS sich um Miffethaten handelt, die ihre Raffegenoffen verüben. So schoß ein schwarzer Polizist einem weißen GeschästSmanne, der sich mit einem Revolver gegen vier mit Messern bewaffnete farbige Angreifer vertheidigte, einfach mehrere Kugeln in den Leib. Wie leider auch in unserer Stadt, find die farbigen Polizisten in Chicago nur angestellt, um die Stimmen ihrer Raffegenoffen bei städtischen Wahlen zu fangen, und sollten hier Ereignisse ein treten, wie die in Chicagö, so wären die schwarzen Polizisten nur ein AufreizungSmittel zu großen Tumulten. Geradezu köstlich in ihrer Naivität find die Beschlüsse betreffs der streiken, den Schulkinder in Chicago, welche der Federation of Labor von verschiedenen Delegaten in der letzten Bersammluug vorgelegt wurden. Dieselben lauten wörtlich: Da die ErziehungSbehörde, das Jugendgericht und die TruftPreffe dieser Stadt während der vergangenen Woche einen seltsamen Eifer im Mißbrauch des in sie gesetzten Vertrauens gezeigt haben durch die Eröffnung eines gesetz' widrigen Kreuzzuges zur Disziplin! rung. Brandmarkung und Entehrung von Zöglingen unserer öffentlichen Schulen, die zu proteftiren gewagt haben gegen gemiethete Todtschlager und ScabS, welche in offener Verletz ung bestehender Gesetze auS den moralischen Morästen (SlumS) südlicher Städte zu kurzer Dienftleiftun hierhergeholt worden find, und Da bei Durchführung der Ver schwörung Derer, welche diese Mörder in unsere Mitte gebracht, einige von diesen bereits ein Schulkind in bruta kr Weife umgebracht haben, sei es Beschaffen, daß die Federation of Labor den k ü h n e n M u t h und das Menschlichkeitsgefühl der streikenden Kinder von Herzen anerkennt und diesen dafür dankt. Beschlossen, daß wir ebenso rückhaltloS die lakaienhafte Haltung der Er. ziehungöbehörde ihren Gönnern gegen über verdammen, wie auch die Presse des Systems", welche fich an der Vergewaltigung der Kinder Chicago's be theiligt. Beschaffen, daß die Federation of Labor fich hiemit verpflichtet, zu jmen Kindem zu stehen, und daß wirnöthigenfells Alle unsere Kinder den an scheinend von Korporationen kontrollir ten Schulen fernhalten werden. Beschlossen, daß sofern diese Opfer eine knechtischen und falsch an gebrachten Eifer nicht sofort freigegeben werden wir die Dienste dieser Organisation allen Kindern und Eltern zur Verfügung stellen werden, die ent erbostet oder sonst belangt wor iv i v i . den find von Beamten, die fich so leicht I

haben täuschen lassen, bezüglich der Thätigkeit von Schwitzbuden und Trust fabriken, daß fie bereit waren, gerade die besten Vertreter der Schuljugend wie deren Auswurf zu behandeln; wir versprechen, den besagten Opfern zur Freiheit und zu ihrem Rechte zu ver helfen, und sollte eö nöthig sein, zu diesem Zwecke bis an das StaatSOber gericht zu gehen. Beschlossen, daß der Präsident der Federation einen Fünfer Ausschuß er nennen und dieser zur Ergreifung der Schritte ermächtigt werden soll, welche erforderlich sein mögen, um diesen Be schluß wirksam zu machen." Die Beschlüsse gelangten unter rieftgem Enthusiasmus zur Verlesung und wären wohl angenommen worden, wenn der Vorsitzer dieselben nicht durch einen parlamentarischen Schachzug bei Seite geschoben hätte. Die Einbringer der Resolutionen übrigens, lauter Jr länder, wollten also die Radauluft der Rangen, denn weiter ift es ja nichts, als Heldenmuth stempeln. Wie gewöhnlich schweigt fich Gomperö gänzlich auS und begnügt fich damit, mit seinen Aeugl.'in zu blinzeln und recht weise auszuschauen. Sollte fich bei weiteren Ausschreitungen der Sheriff genöthigt sehen die Hilfe der StaatSmiliz zu verlangen, so wird wohl, wie er dies stets gethan, noch vor dem Eintreffen der ersten Milizler, Herr Gompers noch einige weise Rathschlage von fich geben und fich dann aus dem Staube machen. So haben er und die anderen nationalen Arbeiter leiter es stets gehalten, obwohl gerade dann ein confervativer Mann durch seinen Einfluß viel Unheil verhüten könnte aber die Herren huldigen dem mehr praktischen als idealen Spruch, weit vom Feuer ift gut vorm Schuß und verlassen die Düpirten im Augenblicke der Noth. Als in dem großen St. Louiser Straßenbahnftrcil die Posse-Comitatuö von ihren Schießeisen den ersten Gebrauch machte, verschwand der nationale Präsident der Straßenbahnler mit ei ner bewundenswerthen Plötzlichkeit aus St. Louis, wo er Wochenlang das große Wort geführt hatte, um seine werthvolle Haut vor allen Dingen in Sicherheit zu bringen, zu einer Zeit, wo ein besonnener Mann Blutvergießen hätte vermeiden können.

Für uns kommt jetzt erst das Turnfest dann die Politik. An der Wahlurne finden die Arbeiter ihr Recht, aber nicht im Boycott. Es wäre gar nicht unmöglich, dak LoomiS und Bowen im Pech des As-phalt-Trufts stecken bleiben. Bei der Sitzung des Verbands der Deutschen Vereine am nächst.n Montag sollte der Enthusiasmus für den Erfolg des Turnfestes in hellen Flammen auflodern. Ein festlicher Empfang muh der deutschen Riege werden, wenn fie am 17. Juni zum Bundeöturnfeft hier ein trifft. Die Eindrücke, welche die deut schen Turner von hier in die alte Hei math mitnehmen, müssen überwältigende fein. In seiner eigenen Falle gefangen wurde ein andonfel von Pennsylvanien in Newark, N. I. Es wird darüber berichte!: Ein etwa 30jähriger Mann, der sich im Kensington - Hotel als W. B. Mosley von New Fort eintrug und ein gerissener Schwindler sein soll, entzog sich durch seine Kaltblütigkeit und Schlauheit einer ihm von der Polizei und seinem Opfer gestellten Falle, wobei er zugleich $125 seines Lammes" mitnahm. Mosley soll in einer New Jorker Zeitung annoncirt haben, er konnte gegen gute Gratifikation Regieruigsposten verschaffen. Ein Pennsylvanier, der sich in New 9Jor! aufhielt, der schon einmal hineingefallen war, und dem vermuthlichen Schwindler eine Falle stellen wollte, vereinbarte mit Mosley, diesem $500 für eine $3,000 Stelle im Washingtoner Postamt zu zahlen. Er kam in Begleitung von jiwet Blauröcken nach dem Hotel, wo einer von ihnen vor demselben aufpaßte, während der andere die Nückfeite bewachen sollt:. Der Pennsylvanier. der Mosley schon früher $25 bezahlt hatte, gab ihm in der Hoteloffice eine markirte $100 Banknote und versprach, er wolle mit ihm zur Bahn gehen, um das andere Geld zu holen. Mosley muß aber den einen Polizisten vor dem Hause gesehen haben, denn er entschuldigte sich plötzlich aus einige Minuten, und das war das letzte, was man von ihm sah. Er hatte ganz einfach nach hinten durch das Hotel unzestört verlassen, da der zweite Polizifi irrtümlicherweise nack Durand Str., etwa einen halben Block weit von dem Hotel gegangen war.

Kriminalgericht Richter Alford verurtheilte gestern den Claud Kiftner zu neun Monaten Arbeitshaus, weil er eine Uhr gestohlen hatte. Nachlaßgericht. John und Elizabeth Ankenay von Dayton, O., haben Klage eingereicht gegen John L. Bose, Schwiegersohn der Kläger, welche das Testament der verstorbenen Sarah Bose, Tochter der Kläger, als ungültig erklärt wünschen. John heirathete die Tochter ver Kläger am 10. März 1904 und diese starb am 30. Dez. 1904. Nach ihrem Tode stellte sich heraus, daß sie ihren ganzen Nach lad im Werthe von $25,000 ihrem Mann verschrieben hatte. Die Eltern behaupten, daß die verstorbene Tochter ungebührlich beeinflußt worden und nicht völlig zurechnungsfähig gewesen sei, aus welchem Grunde das Tefta ment umgestoßen werden und die Ber theilung des Nachlasses gerichtlich ge. regelt werden solle. Friedensgericht. Vor Friedensrichter Smock wurde gestern Frau Jndiana Biehlmeier, welche durch ihre Tochter der Beleidigung angeklagt war. mit 61 nebst Koften bestraft. Die 16 Jahre alte Toch ter Myrtle, welche bei den Eltern noch zu Hause ift, wollte vor einigen Tagen gerne dem Tanze im Riverside Park beiwohnen und sie veranlaßte ihre ältere Schwester Bertha mit ihr zu gehen. Die Mädchen kehrten spät zurück und alö fie in der Nähe des Elternhauses anlangten, soll die Mutter ihnen ent gegen gekommen sein und beide mit Scheltworten in Empfang genommen haben. Der Richter fand, daß die Mutter in der Sache zu weit ging und bestrafte dieselbe, gab aber den beiden Mädchen einige Lehren mit auf den Weg. Robt. L. Dorsey, von der Firma Tucker fe Dorsey, und Fred. Hoffmeyer, Superindent der Indianapolis Traction & Terminal Company, wurden mit je $1.00 nebst Kosten bestraft, weil fie versäumt hatten, dem Fabrikinspektor von Unglücksfällen in ihren Werkftüt ten Mittheilung zu machen. Die große Anzahl Verhastungen. welche aus Veranlassung de Staats Fischerei Kommissärs borge nommen werden, zeigt an, daß man unnachsichtig gegen ungesetzliches Fischen vorgehen will. Gestern wurden George Van Blaricuö, der ein Schlagnetz, und JameS Rhodes, der einen Wursspieß im Besitz hatte, dem Richter Smock vorgeführt und jeder wurde um $5 gestraft.

Brundeigenthums Übertragungen. Charles E. Merrifield an Charles C. Perry, Lot 5, Schurman's 1. Add., 40 bei 209.3 Fuß, vacant, Oftseite der Northwestern Ave., südlich von 19. Str.; Lot 11, Crane'S North Add., 40 bei 110 Fuß. vacant, Nordseite der 18. Str., westlich von Mill. 6750. Lehman H. Dunning an denselben, Lots 3 und 4, Schurman'S 1. Add., 90 bei 208.3 Fuß, vacant, Oftseite der Northwestern Ave., südlich von 19. Str. $1500. Juftuö B. Parker an College Heightö Realty Co., Lot 248, Morton Place, 40 bei 179 Fuß, verbessert, Westseite der Central Ave , nördlich von 19. Str. $8000. Wilmer K.Robert an John Gross u. A.Z Theil vom südwestlichen Viertel, Sectiou28, Townshlp 16, Range 4, 16,09 Acker, Center Tomnship. $8000. Horace McKay u. A. an Nancy E. Stout, Lot 16, Metzgers Park Place Add., westliche Seite von Capital Ave., südlich von Fall Creek. $2500. Reullen Cline an Anna M. Smith, Theil vom südöstlichen Viertel, Section 16, Township 16, Range 3, 2 Acker, Washington Township. $1600. Andrew Pink u. A. an George F. Kohule, Lot 6, FinkS Add., füdweftl. Ecke von Ehester Ave. und Oft Wash ington Str. 51500. William Mack an Sarah Maloney, Lot 211 in McCarty'S Subdivifion der Außenlot 120, 30 bei 120 Fuß, ver. bessert, Oftseiee dar Church, südlich von Ray Str. $1500. Jda Stanley an Joshua Erneft u. ... Lot 17 in OSood'S Washington Boulevard Addition, 30 bei 121.5 Fuft, vacant, Wefts.ite d Nord New Jersey Straße, nördlich oon 32. Str. 51000. Charles Henry u. A. an Frank Eckert u. A., Lots 7 und 8 in Mead land Grandview Addition, 100 bei 110 Fuß, vacant, Westseite der Bellefon

taine Straße, südlich von 30. Straße. 51550. Sarah Dunmeyer an Indianapolis Southern Railway, ein Theil der See tion 15, Tshp. 14, Range 3, Perly Township. 51500. Mary C. Hunt u. A. an dieselben, ein Theil der LotS 8 und 9 in Peru & Indianapolis Railway Co's., 225 5 bei 345 Fuß, verbessert, Oftseite der Weft Straße, nördlich von Wisconsin Straße. 5800. Thomas Taggart an dieselbe, 24 Lots und den Schienen entlang östlich vom White River, nahe dem Belt R. R. Uebergang. 514.500. Laura I. Laughlin an dieselbe. Lot 4, CoeS Subd., Außenlot 12. südliche Seite von South Str., westlich von Senate Ave. 54,400. William Auftermiller an dieselbe, Theil von Lot 2, dieselbe Subdivifion. 54000. Anna A. Donnelly an dieselbe. Lot 18. dieselbe Subd., nördliche Seite von Henry Str., westlich von Senate Ave. 53.600. WiMam A. Miller an dieselbe, Lot 19, dieselbe Subd. an derselben Str. 54000. Bridget Haney an dieselbe, Lot 3, dieselbe Subd., südliche Seite von South Str., westlich von Senate Ave. 54.500. Anna A. Jdler an dieselbe, Lots 5 und 6 in derselben Subd., verbessert. 57.700. Cordelia Wiley u. A. an dieselbe, Theil von Lot 12 in derselben Subd., 34 bei 95 Fuß. verbessert, Südoft Ecke der South und Missouri Straße. 55,800. Catharine Hart all dieselbe, Lot 34 in derselben Subd., nämliche Größe, verbessert, Nordweft Ecke Henry Str. und Senate Ave. 54,500. Mary Stinson an dieselbe, Lots 22, 23 und Theil von 21 in derselben Subd., verbessert, westlich von dem vor hergehenden. 57.500. Hence I. Orme an dieselbe, Theil von Sec. 15, Tp. 14. Range 12, 6.15

Acres in Perry Tp. 51.500. Elizabeth F. Hadley an dieselbe, Lot 15 in Coe's Subd. in Outlot 12, 34 bei 130 Fuß, verbessert, Nordseite von Henry Str., östlich von Missouri Str. 53,100. R ger Parry an dieselbe, LotS 13 und 14 in derselben Subd., verbessert. Nordoft Ecke Henry und Missouri Str. 58,400. FranciS Garrity an dieselbe, Lot? in Coe's Subdivifion der Außenlot 12, 34 bei 180 Fuß. verbessert, südlich der South Straße, nördlich von Missouri Str. 55000. m John Shea an dieselbe, Lot 11 und und ein Theil von 10 derselben Subdi vifion, verbessert, Südfeite der South Str., östlich von Missouri Str.. 61 bei 130 Fuß. $8000. Christian Teckenbrsck an dieselbe, Lot 17 und ein Theil der Lot 21 derselben Subd., Nordseite der Henry Str., oft lich von Missouri Str. 55900. Andrew Henry an dieselbe, Lot 1 u. ein Theil der Lot 2 derselben Subdivifion, 40 bei 130 Fuß, südwestliche Ecke der South Str. und Senate Ave. 520,000. Sylvester D. Noel an die JndianapoliS Steel Roofing & Corrugating Company, Lot 3 und Theil von 4, Duncan's Subdivifion, 68 bei 195 Fuß, verbessert, Südseite von South Straße, westlich von Alabama Str., 510.000. William E. Walling an Kate Renner ic, Lot 266, Allen'S 2c. 2. Nord Woodlawn Addition, 30 bei 120 Fuß, verbessert, Nordseite von English Ave., östlich von Shelby Str., 51000. William Ward an Sophia M. Boö, LotS 26, 27 und 28, Block 30, Roache's North Indianapolis Addition, 90 bei 125.9 Fuß, vac., Nordseite von 26. östlich von Rader Str., 53000. Anna F. Webb an Jsaac Sutton, 100 Acres, Theil von Section 9, Town ship 14, Range 3, Perry Township, 510.000. John R. Miller an Jennie B. Crawe, Theil von Lot 1, Shingler'S Subdivifion, Theil von Bruce's Addi tion, 29 bei 70 Fuß, vav., SüdweftEcke von Broadway und 25. Straße, 5900. Jda Stanley an Charles Muir, Lot 13 in OSgood'S Washington Boule vard Addition, 50 bei 121.5 Fuß, va cant, Westseite von New Jersey Str., nördlich von 32. Str. 51000. College Heightö Realty Company an William Mauzy, Lot 1 in Eafterbrook Addition, südlich von Butter Univer. fity, südlich von Brookflde Road, 1 Acker. 5800.

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