Indiana Tribüne, Volume 28, Number 232, Indianapolis, Marion County, 23 May 1905 — Page 4
4
Indiana Tribüne. HttaugeAden Kon der uttnbcta T. Indianapolis, Ind.
Harry O. Thudmm .... Präfidet. VeschaftSlocal: No 31 Süd Delaware Straße. TELBPHONE 269 hi.tered at the Pott Office oi Indianapolis as accond dass matter. Aus der undeshauptftadt. Der am Mittwoch bekannt gegebene Beschluß der Panama-Kommisfion, im Auslande Materialien für den Kanal bau zu kaufen, wenn man dort billiger kaufen könne, als von amerikanischen Lieferanten, hat unter den Stand patterö" augenscheinlich beträchtliche Confternation hervorgerufen. Sie betrachten diesen von Präsident Roosevelt und Sekretär Taft genehmigten Be schluß offenbar als einen Angriff auf das Schutzzollsystem, deffen Tendenz ja dahin geht, daß der amerikanische Induftrielle den amerikanischen Markt um jeden Preis beherrschen muß, und den ausländischen Markt nebenbei, wenn es geht. Sekretär Taft hat bereits die ersten Proteftftimmen vernommen, mündlich und in Form von Telegram mm. Einzelne Senatoren und Repräsentanten von der Standpat" Färbung haben sofort energische Kritiken loögelaffen. Einer der Empha tischften war war Senator BurrowS, welcher das Borgehen für unglaublich erklärte und prophezeite, daß ein Sturm der Entrüstung über die Adminiftra tion hereinbrechen werde; ein Zusam menbruch der amerikanischen Idee" stehe bevor, wenn der Ausführung diefes ketzerischen Planes nicht sofort Einhalt gethan werde. General GroSvenor, nach dem Tode Hanna'S der Hauptexponent der SchiffSsubventionSIdee, erklärte, der Gedanke, Schiffe für die Regierung im Auslande zu kaufen, hätte nie aufkommen können, wenn man in leitenden Kreisen nicht so lässig in Bezug auf den Aufbau der Handelsmarine vorgegangen wäre. Im Eabinet scheint ftch eine Spal tung hinsichtlich der Tariffrage herauszubilden, deren unmittelbarer Anlaß die Weisung deö Sekretärs Taft an die Panama Commission ist, das Material für den Kanalbau im billigsten Markte zu kaufen. ES erhellt, daß drei CabinetSmitglieder, und zwar westliche, mit dieser vom Präsidenten und Sekretär Taft vereinbarten Politik nicht übereinstimmen, und eines derselben hat sich dahin geäußert, daß die Verantwortung dafür nicht dem Präsidenten, sondern dem Sekretär Taft aufgebürdet werden müffe. ES sollte damit augenscheinlich der Eindruck hervorgerufen werden, als ob Präsident Roosevelt nicht mit der Taft'schen Maßregel harmonire, sondern dem Standpat'Flügel des CabinetS näher stehe. Als Sekretär Taft auf die Gerüchte, daß CabinetSMitglieder feine Kanalpolitik mißbilligten, aufmerksam gemacht wurde, meinte er vergnügt: Schieben Sie nur die ganze Verantwortung für den Beschluß auf mich, ich kann es vertragen". Er fügte dann hinzu: Die StandpatterS" kommen mit ihren Protesten; eS waren schon mehrere da. Einer derselben kam mit einem langen Gesichte und sagte mir, dieses Vorgehen sei mein politischeS Begräbniß. Ich erwiderte ihm, um mich davon vollständig zu überzeugm, müffe ich erst die üblichen Blumen stücke sehen." Binnen kurzer Zeit werden die Spezifikationen für die Angebote, betref send den Ausbau des Eisendahnsyftem? in den Philippinen, von Sekretür Taft bekannt gegeben werden. Der Sekretär hat mit den Vertretern von etwa zwanzig Firmen und Corporationen hinsichtlich dieser Spezifikationen konferirt und nach diesen Besprechungen Modifikationen vorgenommen. Am nächsten Donnerstag wird Anwalt Milburn, der Rechtsbeiftand der New Jorker Bankiers Speyer & Co., zu einer Konferenz hierher kommen, da er noch einige Einwendungen gegen den jetzigen Wortlaut der Spezifikationen vorbringen möchte, und dann wird das Dokument muthrnaßlich bekannt gegeben werden. Die Zeit für die Ein reichung der Angebote ist bis zum 1. November ausgedehnt worden. Eine der Hauptschwierigkeiten liegt darin, zu entscheiden, wie die Regierung?garantie für den Ausbau des schmalspurigen Systems, welches jetzt in den Philippinen, speziell im nördlichen Theile von L uzon. besteht, fixirt werden soll. Die Regierung wünscht ein
Ihn weaver, Mayor von Philadelphia. Präsident Die Philadelpiaer hoffen, daß Mayor Weaver die GaS-Ocdinanz, Freibrief für 75 Jhre gewährt, mit seinem Veto belegen wird.
breitspuriges Standard-Syftem, und da müßten die bestehenden schmalspurigen Linien in breitspurige umgewandelt werden, um die alten und die neuen Linien gleichförmig zu machen. Bei den alten Linien soll aber nur eine Garantie für die Differenz zwischen dem schmalspurigen und dem breitspurigen Syftem gegeben werden. Baron Giökra, in Abwesenheit deS österreichischen Botschafters HengelMüller der Geschäftsträger der Botschaft, besprach kürzlich mit dem stellvertretenden Staatssekretär LoomiS die zwischen dem amerikanischen Einwan-derungS-Jnspektor MarcuS Braun und den ungarischen Behörden in Budapest entstandenen Reibungen. Der Geschäftsträger setzte Herrn LoomiS die Ansicht der Budapest Behörden in dieser Angelegenheit auseinander, doch war von keinem der beiden Herren etwas über die Natur dieser Erklärungen zu erfahren. Da der briefliche Bericht deS Bot. schafters Storer, welcher die zu den schließlichen Differenzen zwischen Herrn Braun und den ungarischen Behörden führenden einleitenden Fragen zur: Gegenstände hat, bisher dem Staatsdepartement noch nicht zugekommen ist, war Herr LoomiS nicht in der Lage, mit der Verfolgung dieses Gegenftandes fortzufahren. DaS Departement' für Handel und Arbeit, welches Herr! Braun vertritt, nimmt den StandPunkt ein, daß der Erfolg seiner Inspektionspläne zum Theile von dem Herrn Braun in dieser Sache gewährten Rückhalte abhängig ist und feuert das Staatsdepartement an, gegen derlei störende polizeiliche Einmischungen in die Ausübung der Pflichten der betreffenden amerikanischen Beamten energisch Stellung zu nehmen. Die Municipal Ownership-Jdee hat jetzt so weite Kreise ergriffen, daß sich sogar schon unsere auswärtigen Konsuln in ihren Berichten mit diesem Gegenstand besassen und das HandelsDepartement hat aus diesen Berichten wiederum ein Resume zusammengestellt. welches kürzlich veröffentlicht wurde. Das Pamphlet beginnt mit einer glänzenden Schilderung des Erfolges städtischer Gaswerke in Wien. Konsul Judd berichtet von dort, daß die Stadt einen Ueberschuß von 01. 216,500 erzielen wird, wenn derselbe Preis beibehalten wird, den die jetzt operirende Gasgesellschaft zu berechnen berechtigt ist. Generalkonsul DuboiS berichtet aus St. Gallen, Schweiz, daß die fol. genden deutschen Städte ihre eigenen elektrischen Licht- und Kraftanlagen betreiben: Bremen, Barmen, Kaffel, Darmstadt, Düsseldorf, Elberfeld, Hannover, Köln, Königsberg. Lübeck und Pforzheim. Alle diese Gemeinwelen, mit Ausnahme von Hannover, betreiben auch Gaswerke. Mannheim liefert die elektrische Kraft für die Stra. ßenbahn. Generalkonsul Halloway von Halifax berichtet, daß 11 Städte, 57 Ortschaften und 21 Dörfer ihre eigenm Anlagen haben. In Ontario haben 79 Municipalitäten ihre eigenen Wafferwerke.
Konsul BarneS von Köln berichtet, daß die Stadt einen jährlich steigenden Profit, der sich heuer auf $244,600 beläuft, erzielt. Nach Konsul Boyle in Liverpool giebt es in England 931 Gemeinden, welche Wasserleitungen betreiben. Straßenbahnen werden von 99 Städten betrieben. Gaswerke von 2 10 und elektrische Anlagen von 181. Die Hälfte sämmtlicher Gaskonsumenten Englands beziehen ihr GaS von städtischen Betrieben. Glasgow hat kürzlich das Fahrgeld für die Straßenbahnen reduzirt, so daß es jetzt nur noch Penny - Fahrgeld giebt. Liverpool eignet Straßenbahnen und rühmt sich, das beste Syftem in ganz Europa zu besitzen. Konsul Mahin von Nottingham, England, meldet, daß die Stadt seit 2 Jahren eine elektrische Straßenbahn betreibt, und daß das Syftem so gut wie vollkommen ift. DaS Unternehmen bezahlt 11.41 Prozent auf das angelegte Kapital. Der Ueberschuß betrug $145,000 und außerdem wurde ein Reservefond von $160,000 angelegt. In Sheffield erzielte die Stadt, wie Konsul Daniels berichtet, einen Ueberschuß von $126,000 und in LeedS sogar $412,000 pro Jahr auS dem Be triebe der Straßenbahnen. Nach den Berichten, welche vom JfthmuS hier eingetroffen, herrscht dort unter den Kanal-Angeftellten eine förm-
.iche Panik infolge deS Auftretens des GelbsieberS, und viele Personen derlasten die Kanalzone, um nach den Ver. Staaten zurückzukehren. Die Dampfer stau überfüllt. Indeß hält Oberft GorgaS, der Chef des Sanitätsdienstes das Auftreten der Seuche nicht für gefährlich. Er berichtet, daß feit dem 3. Mai kein neuer Fall vorgekommen sei, und hofft, daß die prompt getroffenen Maßregeln innerhalb vier Mo nate die Kanalzone von der Seuche vollständig befreit haben werden. In amtlichen Kreisen mißt man die Hauptschuld an dem AuSbruch deS Fiebers d?r Saumseligkeit bei, welche bei den Lieferungen von Bauholz sich ergab. DaS Bauholz traf nicht rechtzeitig ein, um die Errichtung neuer Gebäude zu ermöglichen, und so waren die Beamten der Kanalzone gezwungen, in den alten Baulichkeiten ihren Sitz aufzuschlagen. AlL Hauptfieberheerd hat sich das egierungsgebäude herausgestellt, in welchem Gouverneur DaviS und seine Beamten ihre BureauS einrichten mußten. Wen die Schuld an der Verzögerung der Holzlieferungen trifft, ift noch nicht festgestellt worden, aber in erster Linie wird die alte Kanalkommis. fton, deren Schlendrian sehr ausgeprägt war, dafür verantwortlich gemacht. eimweh trieb sie in o e n T o b. In Memphis, Tenn.. nahm sich dieser Tage ein Fräulein Rose Hammel das Leben, indem sie Karbolsäure trank. Sie war von Chicago nach Memphis übergesiedelt, aber der sonniqe Süden gefiel ihr nicht und oft wünschte sich das Mädchen nach der Heimath zurück. Das Heimweh packte die Aermste in seiner ganzen Gewalt und trieb sie schließlich in einen frühen Tod.
Thomas Dolan, der United Gas Jmprovement Co. der GaS Jmprov.'ment Co. eilen
Wunderbare Gciücsncgcnwart. Urbehaglich saßen die Stammgäste des Goldenen Stern" um ihren gemüthlichen Ecktisch, und wohlige Wärme, gespendet von dem grünen Kachelofen, durchströmt das getäfelte Zimmer draußen aber war eine Kälte, daß der Hauch am Munde erstarrte. Plötzlich öffnete sich die Thüre und mit einem im tiefsten Basse gerufenen Guten Abend!" betrat der alte Förster Kronbichler das Lokal. Ein eisiger Hauch ging von ihm aus. er muhte sich fange der großen Kälte ausgesetzt haden; als er sich aber zwischen dem Assessor und dem Apotheker niederließ, stießen diese Beiden einen förmlichen Schrei der Verwunderung aus: Der alte Weidmann hatte an seinem langen, weißen Barte einen förmlichen vergletscherten Wasserfall ! Das bissel Eis meinen S'?" lächelte er sie an. Das ist gar nichts!" Und als die Zimmerwärme allmälig mit dem Eis den Thauprozeß vornahm, nahm er ein Stück heraus, lieh es zu Boden fallen, bei seinem Zerbersten leise lachend, und sagte: Ja, meine Herren, das ist noch gar nichts! Wie ich noch bei meinem Grafen in Nordostrußland diente, da hätten Sie mich winters atff einem meiner Jnspektionsgänge in den dortigen UrWäldern sehen sollen! Wenn ich da nicht meine Riesentabakspfeife gehabt hätte, ich glaube, ich wäre manchmal überhaupt nur noch als Eisberg heimgekommen ... Prosit, meine Herren! Aber es hat diese Vereisung auch ihr Gutes gehabt; sie hat mir einmal wirklich und wahrhaftig das Leben gerettet. Das kam so: Einmal im Winter geh' ich wieder mit meiner Pfeife, dem vereisten Bart und meiner Büchse durch meinen Urwald. Auf einmal nimmt die Kälte so Überhand, daß ich trotz meiner Fuchspelzhandschuhe glaubte, mir die Hände zu erfrieren. Ich stell' also meinen Drilling an einen Baumstamm, schlag' mir die Hände nach Leibeskräften um die Brust und lauf' dazu hin und her da steht auf einmal. keine zwölf Gang' weit, ein Bär vor mir!" O o!" Ja. 's war eine z'widere G'schicht'! Das Gewehr konnt' ich nicht sofort erreichen was thun? Da kommt mir ein origineller Gedanke: Ich zieh' wie verrückt an meiner Pfeif', blas' dem Bären ein paar Tabakswolken zu, die ihn fast umwarfen und fahr' dann mit der glühenden Pfeif' hinter meinen Bari. Die Gluth thut natürlich ihre Wirkung bald darauf hab' ich ein Riesenstück Eis in der Hand und das werf' ich der Bestie sofort direkt auf die Schnauze! Das hätten S' sehen sollen, wie die geniest hat! Im hab' mich aber mit dem Schau'n nicht lang' aufg'halten, sondern bin um meine Büchse gesprungen. Schrums schrums! Da ist sie schon gelegen auch! Wie groß der Eisbrocken ungefähr war, meinen '? Nun, so bei fünf Pfund mag er schon g'habt haben viel größer aber war meine Geistesgegenwart, das müssen S' sicher zugeben! Röserl. noch einen Grog und dann eine Maß!" Die Taufe der Schiffe mit Wein beruht auf einer Sitte aus sehr alter Zeit. Wenn man damals ein Opfer darbrachte, um einem Volke die Götter günstig zu stimmen, pflegte man eine Person auszuwählen, von der etwas Blut an den Bug eines neuen Schiffes gespritzt wurde. Im Laufe der Zeit benutzte man Wein an Stelle des Blutes, und dieser Brauch hat sich bei jeder seefahrenden Nation bis zum heutigen Tage erhalten.
Eine Anordnung des Ministers Studt an das ProvinzialSchulkollegium in Berlin richtet sich gegen den Gebrauch des Korsetts. Unter Bezugnahme auf die in den LehrPlänen vom 31. Mai 1894 über den Anzug der Schülerinnen gegebene Anordnung weist der Minister wiederholt und nachdrücklich auf die schwere gesundheitliche Schädigung hin, die dem sich entwickelnden weiblichen Körper durch einschnürende Kleidung zugefügt wird. Es könne keinem Zweifel unterliegen, daß der Zweck des Turnunterrichts.bei solchen Schülerinnen, die im Korsett turnen, nicht erreicht werden kann, da es die ausgiebige und wirkungsvolle Ausführung der wichtigsten Uebungen, insonderheit auch derjenigen Rumpfübungen hindert, die der Gesundheit besonders dienlich sind und eine frei aufrechte, schöne Körperhaltung fördern. Das Tragen einschnürender Kleidung sei daher nicht zu dulden. Auf dem Bahnhof von Studdersfield in England stand dieser Tage eine junge Dame in freudiger Erwartung. Sie war gekommen, den Bräutigam zu empfangen; denn am nächsten Tage sollte die Hochzeit sein. Schon sah sie den Zug, der ihn bringen sollte, aus der Ferne heranbrausen, da kreuzte im gleichen Augenblick eine Lokomotive die Gleise und fuhr in die Wagen des Zuges. Diese wurden zertrümmert zur Seite geworfen und eine Anzahl Menschen unter denTrümmern begraben. Der erste Todte, den man aus dem Gewirr hervorzog, war der erwartete Bräutigam, ein jungerMann von 28 Jahren. Nach einer vollen Stunde vergeblicher Bemühungen gelang es der Rettungsmannschaft, eine Frau zu bergen, deren Gliedmaßen fast völlig zerstückelt worden waren, ohne daß die Unglückliche das Bewußtsein verloren hatte. Erst nach einer weiteren halben Stunde erlöste sie der Tod von ihren Qualen. Fast sämmtliche Passagiere des nur schwach besetzten Zuges trugen Verletzungen davon; sieben mußten in's Krankenhaus gebracht werden.
Reduznte Raten für Tekorationstag Reisen via Pennsylvania Linien. In Anbetracht des Dekorationstages werden Excursions-Tickets am 29. und 30. Mai verkauft von allen Ticket Stationen der Pennsylvania Linien innerhalb eines UmkreiseS von 150 Meilen von der Verkaufsstation Retourfahrt an allen TicketS ist auf den 31. Mai beschränkt. Für Einzelnheiten wende man sich an alle Lokal Ticket Agenten der Pennsylvania Linien. Niedrige Fahrpreise nach dem Westen und Nordwesten. Spezial Heimsuchers Excurfion via Pennsylvania Linien. Irgend Jemnd der eine Reise nach dem Westen plant, kann den Vortheil dieser Fahr-preis-Erniedrigung benutzen. HeimsuchersExkursionen über die Pennsylvania Linien nach allen Punkten in Colorado, Jdaho, Iowa, KansaS, Minnesota, Missouri, Montana, Nebraska, den Dakotas, Oregon, Washington, Texas und anderen Sektionen im Westen und allen Staaten im Süden. Aufenthalts-Privileaien welche den Reisenden gestatten, Geschäfts-unternehmungen zu untersuchen, werden bewilligt. Diese Fahrkurten werden an gewissen Datums während des Sommers zu haben sein. Einzelnheiten hinsichtlich Raten, etc., werden bereitwilligst ertheilt von allen Ticket Agenten der Pennsylvania Linien.
Ueberall Willkommen find die Biere der Home Brewing Co. Schmackhaft stärkend Absolut rei. Office-Telephon 1050. Auch in Flaschen durch das Flaschen - Devartemen zu beziehen. XUtei: 1030) HU 1050. Portraits und Photographien... ...Bereius-BUder, Familiengrnppen, Kinderbilder... Vergrößerungen und Rahmen unsere Spezialität. VeRe kbeit. Zu eben Erde, eine Treppen zu steigen, iftigfie Preise.
n üwm
Europäisches Tt$aritmtv j Wechsel, Creditiriese, Postanweisungen, auf alle Städte Europas. Kchiffsscheine von und nach Europa.
An- und Verkauf ausländi schen Geldes. i No. 35 Süd Meridian Str. Merchants National Bank. -,w;. t. - na . i-a II Miirrn i 11111 i iiip 'ipinrrr nnn - w 7 . Xj . Es ist jetzt nicht so leicht Geld ni machen, als ;u den Zeiten unserer Väter und Großväter." Dieses mag vielleicht in einzelnen Fällen wahr sein, aber im Allgemeinen genommen ist es nicht so. Das schnelle Wachsthum der Werthe in Grund- und Per-sonal-Eigenthum in unserer Stadt während der vergangenen Dekade, ist ein Beweis der Gelegenheiten die stets an Hand sind. Die Moral ist einfachsten Sie vorbereitet für die nächste Gelegenheit durch die Eröffnung eines Spar-Contos mit unserer Gesellschaft, wo Ihr Geld sicher und stets zu haben ist, wenn Sie es brauchen. INDIANA TRUST CO., Capital $1,000,000 Ueberschuß $275,000 Mfl C. m, ...Rechtsanlvalt... (Kröhn taatsanwalt.) 323-325 Jndiaua Trust Gebärde Telephon (neu) 160. Amerika sehen! Wunderbare sceneriereiche Reise über das Felsengebirge nach der Oregon Exposition. In gewisser Hinsicht offerirt die Excursion zu der Lemis und Slark Centennial Ausstellung in Portland, Oregon, Vortheile die nie zuvor bei einem Ausstellungsbesuch geboten wurden. Die Ausstellung ist nicht nur sehr attraktiv und reich, sondern die Reise über das Felsengebirge und der Cascade Range ist wunderbar herrlich und wer hat nicyt in seinen Echultagen m der frohen Hoffnung gelebt, einst diesen sceneriereichen Theil von Amerika zu bewundern. Die Zeit dazu ist jetzt günstig. Die Reise ka,m jetzt billiger als je gemacht werden. Für einen kleinen Unterschied im Fahrpreis kann die Reise nach San Francisco und Los Angeles ausgedehnt werden. Die Retourfahrt über eine andere Route erwoglicht den Reisenden einen großen Theil deö Westens zu sehen. Für nähere Einzelnheiten. Fahrpreis, Datum der Spezial -Ercursionen nach Portland, wende man sich an die Ticket, Agenten der Pennsylvania-Linien. 142 Süd Illinois Str Sonntags offen. Telephon: (eu)M43 .' Mi) eta 8463 JmWWSWSWW wir rpreen rn rrienV linew Stadttheil Wäsche er. fU . HliMd.
DiMithoro
mm
i ninni
ui uuiui y
m
SÄ
