Indiana Tribüne, Volume 28, Number 228, Indianapolis, Marion County, 18 May 1905 — Page 4

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Hndiana Tribüne. Haugtgedeu vo der ultttfe T Indianapolis, Ind. Hrrrtz O. Thudin Präsident. efchiftSlocalt o 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 269

knUred ai the Pott Office oi Indianapolis a sccond clasa matter. Der Röntgen Kongrcf; in Berlin. Da jetzt feit RöntgenS Entdeckung der .Strahlen bereits ein Dezenium verfloffen ift, so ift von ärztlicher Seite die Idee eines internationalen Rbnt gen-Kongresieö angeregt worden, um die Erfahrungen, die mit dem neuen Hilfsmittel für die Diagnose und Be Handlung von Krankheiten gemacht worden sind, auszutauschen. Ueber 500 Teilnehmer aus allen Ländern fanden sich zu dem Kongreß ein, der vom 1. bis 3. Mai in Berlin ftattgefunden hat, wie wir schon in unseren Depeschen in Kürze berichteten. Die American Röntgen Ray Asso ciation" war durch Charles Z. Leonard (Philadelphia) vertreten, der auch als offizieller Wortführer der fremden Gäfte fungierte. Die British Röntgen Society" hatte W. Deane Butcher (London) als offiziellen Vertreter ge fandt. Der Jnternatianale Kongreß für Elektrologie und Radiologie" entsandte Professor Dr. Werthheim-Sa-lomonsohn (Amsterdam). Nicht anwesend war Professor Rönt gen selbst, er entschuldigte sein Ausbleiben durch AmtSgeschöfte; in Wahrheit wollte er der voraussichtlichen per fönlichen Huldigung des Kongresses entgehen, die ihn so nur telegraphisch erreichen konnte. Von den angemeldeten 90 Vorträgen behandelten etwa zwei Drittel medizi nische Themata, die übrigen phyfikalische und technische Probleme. Dementsprechend war auch die mit dem Kongresse verbundene Ausstellung in eine medizinische und eine phyfikalschtechnische Abtheilung zerlegt. Als Appendix zu beiden konnte die stattliche Sammlung der Röntgen Literatur gelten. In der medizinischen Abthei lung hatten auch das Massachusetts-General-Hospital in Boston und das Roofevelt-Hospital in New Jork beige steuert. Nach den Sitzungen fanden Abends anschauliche Demonstrationen von Lichtbildern statt. Aus der großen Zahl wichtiger medizinischer Vorträge können nur einige wenige herausgehoben werden. Die Feststellung und Lokalifirung von Lun genbrand durch das Röntgenbild hat, wie Professor Lenhartz ausführte, einen vollkommenen Wandel in der BeHandlung geschaffen. Erst seit dem Rönt-gen-Berfahren find chirurgische Eingriffe möglich. Das Resultat ift, daß jetzt 63 bis 64 Prozent aller Fülle von Lungenbrand geheilt werden, während früher bei der ausschließlich inneren BeHandlung die Zahl der Sterbefülle zwischen 75 und 90 Prozent schwankte. Unter den Vortrügen über neue Lolalifirungömethoden bei Magenkrankheiten sei der deS Dr. Haret (Paris) erwähnt. Sehr vielversprechend erscheinen die verschiedenen Versuche, durch Röntgenstrahlen Durchleuchtung beginnender Lungentuberkulose möglichst frühzeitig festzustellen, um ihre Heilung zu sichern. Namentlich die Früherkrankung der Lungenspitzen und die Bronchialdrüsen Tuberkulose bei Kindern sollten, da andere Methoden versagen, der Diagnoftizirung durch Röntgen-Strahlen unterworfen werden. Bei Unfällen, die durch Stöße in den Rücken oder durch zu starke Streckung deS Rumpfes herbeigeführt werden, klagen die Betroffenen hüuftg über starke Schmerzen und nervöse Störungen, ohne daß eö bisher gelang, einen objektiven KrankheitSbefund festzustellen. Häufig hielt man nach solchen Unfällen die Klagen der Betroffenen für Simulation. Durch die Röntgen-Lichtaufnahme gelang es Dr. Ludloff (Königsberg), festzustellen, daß in solchen Füllen regelmäßig Einrisse im fünften Lendenwirbel mit CalluSbildung und Verwachsungen stattgefunden. Die große Bedeutung der RöntgenStrahlen für die Heilung von Haut krank heiten und oberflächlichen Geschwülsten wurde am letzsen Tage des Kongresses von verschiedenen Autoritüten dargelegt. i Ein großer Theil der Vortrüge wuu erst nach der Drucklegung genauer geprüft und gewürdigt werde können.

Aber so viel steht fest, daß von jetzt an die Röntgen-Kongreffe und die VerHandlungen der Röntgen-Vereine Marksteine für den Fortschritt der medizinischen Wissenschaft bilden werden.

-m Die schlechte Lage des Cement markteS in den letztm Jahren infolge der Ueberproduktion hat endlich zu Vereinbarungen zwischen den HauptProduzenten geführt. Zunächst find die belgischen, süddeutschen und rhei-nisch-weftphälischen Cementfabriken zusammengetreten, um die scharfe Konkurrenz auf dem wichtigen holländischen Markte, wo wegen der Wasserbauten viel Cement gebraucht wird, etwas zu mildern. Ihnen haben flch jetzt ie hauptsächlichsten Cementfabriken Frankreichö und Englands angeschlossen. Bis zum Jahre 1914 haben fie fich über eine Kontingentirung der Lieferungen nach Holland geeinigt. Jetzt schweben Verhandlungen über, die Ausdehnung desselben VertheilungSmoduS für den europäischen und überseeischen Markt. Zu Grunde gelegt werden bei der Berechnung des Antheils der verschiedenen Gruppen die nachweislichen ProduktionSzahlen der letzten fünf Jahre. Der Anschluß, der in diesem internationalen Kartell noch nicht vertretenen deutschen Cementfabriken soll durch eine äugenblicklich in Berlin stattfindende Berathung der Interessenten herbeigeführt werden. In Dresden und in Berlin find in jüngster Zeit interessante Erhebungen darüber angestellt worden, welche Rolle das Buch im Haushalte des Arbeiters spielt. Die Erhebungen in Berlin bezogen fich auf 908 Haushaltungen. Unter ihnen war eine, bei der die Ausgaben für Bücher und Zeitungen 2,8 Prozent der GefammtauSgaben ausmachten, fie betrugen nämlich bei einem Jahresbudget von 2026.40 Mark: 56.80 Mark. DieS war die literarischfte Familie. ES fanden fich ferner noch sieben Haushaltungen, in denen dieser AuSgabepoften über 2 Prozent der Jahresausgaben ausmachte; in den übrigen 600 Haushaltungen betrug die Ausgabe für Bücher und Zeitungen weniger Ql2 2 Prozent, und zwar -gelmäßig umso weniger, je zahlreicher die Familie war, waS ja sehr natürlich ift. DaS Ergebniß dieser ErMittelungen ift also ein recht niederschlagendes, und eS wird leider durch die in Dresden angestellten Erhebungen bestätigt. Dort bezog fich die Untersuchung auf 87 Haushalte, 16 davon besaßen überhaupt kein Buch. Sehr interessant ift nun hier der Antheil der verschiedenen Klassen von Litteratur an den Bücherbeständen der Arbeiterhaushaltungen. In seinem der 71 Haushalte, die Bücher hatten, fanden fich nämlich religiöse Schriften irgend welcher Art vor, in 63 hingegen politische Schriften. Die Politik nimmt also unter diesen Bücherbeständen den ersten Platz ein; eS folgt dann die schöne Litteratur, wozu auch die Mufiklitteratur gerechnet ift, wovon fich iu 52 Familien Werke vorfanden, darauf die Gesundheitspflege, die in 45 Haushalten vertreten war. ES würde nicht schwerhalten, manche Züge dieses Bildes mit der heutigen politischen Lage im deutschen Reiche in Zusammenhang zu bringen. Hauptsache bleibt jedoch die Erkenntniß, wieviel selbst in einem Lande mit allgemeiner und verhältnißmüßig hochftehender Volksbildung, wie Deutschland, für die Verbreitung guter Volkslitteratur zu thun bleibt. Streikkrawall Auf einem Schiffe. T a c o m a. Wafh., 17. Mai. An Deck des Dampfers Centennial" kam es zwifchsr. den streikenden FrachtVerladern und einer Mannschaft, die Capt. Quier von Seattle mitgebracht hatte, zu einem Krawalle. ES wurden 30 Schüsse abgefeuert und mehrere Personen leicht verletzt. Man vermuthet, daß 3 Personen ertrunken find. Grausame Polizei. Chicago. 17. Mai. Die Polizei überfiel heute den Belmont Cor responding Club", eine angebliche HeirathSagentur, No. 12-14 State Str. ES wurden 3 Personen verhaftet und mehrere taufend Briefe beschlagnahmt. Die Verhafteten gaben ihre Namen als OSkar WellS, Doc MoseS und M. Felcher an. Sie wurden formell des cdentlichen Betragens angeklagt. Die Polizei behauptet, der Club" habe g.oße Geschäfte gemacht.

cltsames Verlangen. Das Madrider Diario Universal" berichtete von einem seltsamen Verlangen der Insassen des Gefängnisses von fccairn. Die 600 Sträflinge diese Strafhauses verlangen, anlcßlich der in dieses Jahr fallenden Centenarfeier Ton Quichottes" (das berühmte Äuch des spanischen Dichters Cervantes erschien im Jahre 1604 im Druck) von der Regierung in Freiheit gesetzt zu werden, zum Andenken an eine große That des Crvantes'schen Helden. Sie erinnern fich daran, daß Ton Quichotte, als er auf feinem Zug einem Trupp von Galeerensträflingen begegnete. die Lanze gegen die Männer der heiligen.Hermandad zum 'Angriff senkte und die Gefangenen befreite, weil, wie er zu Sancho sagte, es ihm grausam schien, diejenigen zu Sklaven zu machen. die Gott und die Natur frei erschaffen hätten, und weil es nicht gut sei, daß ehrliche Leute die Henker anderer Menschen wären." Man darf dabei freilich auch nicht vergessen, daß Ton Quichotte es sehr bereute, diesen Strauchdieben die Freiheit wiedergegeben und nicht auf seinen braven Knappen gehört zu haben, denn fie beeilten sich, ihren Befreier auszuplündern. Das spricht durchaus nicht für bah Ansuchen der Gefangenen von Ocana. Nichtsdestoweniger glaubt man. daß gelegentlich der Centenarfeier eine Amnestie für eine gewisse Anzahl Strafgefangener erlassen werden wird. Unschuldig Haft verbüßt. Der Agent Jc klnn (Sonnen in Düsseldorf, Rheinprovinz, war von der Strafkammer am 10. Februar v. I. wegen Urkundenfälschung zu zehn Monaten Gefängniß verurtheilt worden. Sonnen starb bald nach der Verbüßung der Haft. In einem späteren Civilprozesse wurde festgestellt, daß der fragliche Vertrag echt war, daß also eine Urkundenfälschung nicht vorlag. Sonne '. hatte noch vor seinem Tode das Wiederaufnahmeverfahren beantragt. Unglücklicher Jagdzufall. Während der Gastwirth Reiß aus Metz. Deutsch-Lothringen, mit seinem Freunde Bier aus Flevey im Re vier von Flevy auf Wildschweine pürschte, fügte es ein unglücklicher Zufall, daß beide Jäger bei zweiseitiger Umgehung eines Terrainabschnittes ein Schwein zum Schuß bekamen. Die

Kugel Biers fehlte ihr Ziel und traf Neiß. der auf weitere 100 Dards in der Schußrichtung stand, so unglücklich in den Kopf, daß er sofort todt niedersank. Erlangte die Sprache wieder. Der jetzt 36jährige Tagelöhner Zikmund von Nezwiestitz, Bohmen, wurde vor fünf Jahren beim Wildern ertappt. Er gerieth mit seinen Verfolgern in ein. Handgemenge und verlor plötzlich die Sprache. Me zur Behebung des Uebels angewendeten Mittel erwiesen stch als fruchtlos. Zikmund blieb stumm. Vor einiger Zeit erkrankte er. Als er nach 14 Tagen das Bett verließ, begann er plötzlich zu sprechen und ist im Besitz seines Sprachvermözens geblieben. Falsch geschriebene Dep e s ch e. Ein junger Mann in WilHelmsburg, Hannover, der sich um einen auswärtigen Posten beworben hatte, erhielt die telegraphische Aufforderung, sich sofort vorzustellen. Er war nicht wenig erfreut hierüber, nur ein Passus in der Depesche machte ihm viel Kopfzerbrechen. Da stand nämlich deutlich zu lesen: Heiße Speisen vergütet." Schließlich klärte sich unter allgemeiner Heiterkeit die Sache dahin auf, daß die Depesche verstümmelt war. Die betreffenden Worte sollten lauten: ..Reisespesen vergütet." Angeschwollene Augenlider bei Hühnern. Die meist einseitig am unteren Augenlid bei Hühnern auftretenden Anschwellungen sind durch eine Erkrankung der Thränendrüsen bedingt, die meist an Katarrh oder Diphtherie der Schleimhaut der Nase sich anschließt. Wenn die Schwellung sich ausgebildet hat. muß sie durch einen Schnitt quer über das Augenlid geöffnet und der Inhalt, krümlicher, trockener Eiter, entfernt werden. Gelingt die Entfernung dieses Eiters nicht vollständig, so tritt oft ein oder zwei Mal ein Rückfall ein. der jedes Mal eine neue Operation nöthig macht. Spalier- und Formob st bäume findet man in vollendeter Schönheit nur in Gärten solcher Liebhaber, die Zeit und Lust haben, sich täglich ein paar Stunden mit denselben zu beschäftigen. Diese kleine tägliche Arbeit fängt im Mai an, um erst mit Eintritt der Winterruhe zu enden. Gleich beim Aufbrechen der Triebaugen können wir berechnen, welche von diesen zur Bildung des GeLstes und des Fruchtholzes unentbehrlich sind, alle übrigen werden sofort unterdrückt (ausgekniffen). So bei Spalieren alle nach hinten stehenden. Rosen st ecklinge in Wasf e r. Es scheint wenig bekannt zu sein, daß man Rosen in derselben Weise durch Stecklinge wie den Olean der in Wasser vermehren kann. Z diesem Behufe werden kleine Glasflaschen (Kölner-Wasser- oder Arzneigläser) mit Regen- oder Flußwasser gefüllt und der Steckling so eingesetzt, daß zwei Augen unter Wasser stehen, die übrigen aber frei bleiben. In einer anfangs halbschattigen, später sonnigen Stellung bewurzeln sich solche Stecklinge in kurzer Zeit.

Indianapolis Mädchen in Schw-litäte.

Rosa Ettinger, die Indianapolis als ihre Heimath angiebt, wurde in Duluth Minn., verhaftet. DaS Mädchen soll eine der geriebensten Hoteldiedinnen sein, die seit langer Zeit der Polizei in die Hände fiel. Sie hat Depositen in sechs verschiede nen Banken in Duluth und St. Paul, sowie auch in Covington, Ky. und Cincinnati. Als dienstbarer Geist ließ sie fich anwerben, um so besser Gelegenheit, Diebftühle auszuführen, zu erhalten. Sie ift beschuldigt, in einem Duluth $otelS230 in Baar gestohlen zu haben. In Cincinnati soll fie in einem Hotel $500, in einer dortigen PrivatWohnung, wo fie als Dienstmädchen angestellt war, sogar $600 entwendet haben. Ein dem hiesigen DetektivDepartement gesandtes Bild der Verdächtigten zeigt eine den Detektives nicht bekannte Persönlichkeit. Grundeigenthums Uebertragungen. Cecelia Zimmer an Herman B. Gunneman, LotS 18 und 19, Webb'S Subd., Theil Carfon Farm, 66 bei 132 Fuß, vacant,: Westseite Madison Ave., nördlich von Raymond Straße. $750. Frank S. Smallwood an Margaret M. Scott, Lot 43, Smith's Pleasant View Add., 40 bei 141 Fuß, vacant. Oftseite Fullenwider Ave., nörolich von Iowa Str. 650. William H. Poppe an Wabash Realty and Loan Co., Theil LotS 15, 16 und 17, Van Blaricum'S Subd., AußenlotZ 121, 30 bei 123.6 Fuß, verbessert, WeftfeiteMeridian Str., südlich von McCarty. $5500. Elizabeth H. C. Kreber an Thomas A. White, Lots 154 und 155, Reagan Park. 64 bei 140 Fuß, verbessert, weftliche Seite der Cornell Ave., südlich von 25. Straße.',S5,000. Jda O. Stanley an die ProtestantEpiScopal Kirche, Lot 59, OSgood'S Meridian Park Addition, Pennsylvania Str. und Talbott Ave., nördlich von 30. Straße, $2,000. Mary E. Cleaveland an Minnie Schowe, Lot 21, Cleaveland Place Addition, 40 bei 131 Fuß, vacant, Nord-oft-Ecke der Pratt Str. und Hamilton Ave., $500. Horace McKay an Anna M. Smilh, Lot 300, Jackson Park Addition, 40, 92 bei 121 Fuß, verbessert, westliche Seite der Hovey Str., nördlich von 24. Str., $1,000. Mary E. Fietcher an William S. Taylor, Lot 64 und Theil von Lot 63, Coburn's Subdivifion, Außenlot 182. 53 bei 110 Fuß, verbessert, SüdweftEcke der Ashland Ave. und 10. Str., $4,500. Earoline Ogle an Nina Brigham. Lot 3 in Yohn und Porter's Subdivifion vl,n Fletcher'S dritter Addition, 40 bei 150!Fuß, verbessert, Nordseite von 12. Straße westlich von Larch Str. $3000. Ella I. Johnfton an George Bruce. Lot 19 in Gotling's Subdivifion eines Theils der Außenlot 117. 42 bei 150 Fuß, verbessert, Ostseite von Union Straße, südlich von McCarty Straße. $2150. Abraham Plunket an Peter Egan. Lot 103 inlMcCarty's erster Westseite Addition, 39 bei 153.3 Fuß, verbessert, Oftseite von Vlaine Ave., nördlich von HowardZStr. $1200. Reuben Laycack an George Smith, Lot 68 in Arsenal Park Addition, 40 bei 140 Fuß, verbessert, Nordseite von Ohio Straße, östlich von Arsenal Str. $6000. Calvin Campbell an JameS Chriftie, Lot 26 in Haug & Co.'S Subdivifion eines Theils der Westend Addition, 36 bei 153 Fuß. verbessert. Oftseite von Germania Avenue, südlich von Walnut Str. $1300. Joseph A. Reed an GuS Marks, Theil von LotS 4 und 5, Cquare 9 in Fletcher'S nordöstliche Add., 30 bei 132.11 Fuß, verbessert, Westseite der Alvord Str., nördlich von 19. Str. $1,000. SilaS H. Johnson an Harry B. McNeely, Theil vom nordöstlichen Viertel von Sec. 12, Tp. 16, Range 3, in Washington Township. $600. Myrom H. Williams an Albert A. HollingSworth, jr., Lot 1 in Bradley u. A. Eaft Washington Str. Add., 45.2 bei 1.35 Fuß, verbessert, Nordseite der Washington Str., westlich von Ehester Str. $3,000. John L. Thomas, Truftee u. A. an RoberJ. Wattn, Lot 17 in Patterson'S Subd., 31 bei 161.6 Fuß,

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