Indiana Tribüne, Volume 28, Number 228, Indianapolis, Marion County, 18 May 1905 — Page 3

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Jndianck Tribüne, 18. Mai 1905

Unheimliche Ruhe In der rnffischen Hauptstadt in Ermangelung aller Nachrichten vom Kriege.

Admiral Togo erwartet die Raffen südlich von Formosu. Fahrt der französischen Autobott. Deutsche Gesandtschaft in Fez ausgezeichnet. Neuer Kampf in Deutsch-Südwestafrika.

Runland. Unheimliches Schweigen. St. Petersburg, 13. Mai. Ein banges Schweigen lagert über dem russischen Volke. Depeschen aus der Mandschurei sind eingestellt und Storniral RojeftvenSky, die Hoffnung aller Patrioten, hat die letzte Verbindung mit der Heimath abgeschnitten. Die allgemeine Annahme hier ift, daß die vereinigten Geschwader sofort von der Küfte von Vnnam abfuhren. Welchen Weg sie auch einschlugen, sie müssen in nächsten Tagen mit den japanischen Kundschafterschiffen zusam mentreffen und kleinere Kämpfe find zu erwarten. Der Korrespondent der Äff. Preffe machte auf der Admiralität den dergeblichen Versuch, Nachrichten zu er halten. Umgekehrt erkundigten die Beamten sich lebhast, waS die Äff. Preffe erfahren habe. Kapitän Clado bestätigt die Mittheilung, daß beide rufische Geschwader die nöthigen Vorrichtungen mitführen, um ihre Böden zu reinigen. ES sei Admiral Nebogotoff möglich gewesen, sein Geschwader vollständig in kampffähigen Zustand zu dringen, ehe dasselbe die Straße von Malakka durchfahren habe. Den Gerüchten über eine nervöse Erkrankung Rojeftvensky'S wird kaum Beachtung geschenkt. Man hegt unbegrenzte? Vertrauen zu ihm, ebenso wie zu seinem allenfallfigen Nachfolger, Admiral Volkersam, der mit seiner deutschen Abstammung auch die Gründlichkeit seiner Vorfahren verbindet und als großer Stratege gilt. S e g el b f e h l d e S 4. G e s ch w a d e r S. St. Petersburg, 17. Mai. ES wird angekündigt, daß Vizeadmiral Berileff, Kommandant der baltischen Häfen, dem Schiffskommandanten der 4. Abtheilung von Rojeftvenky'S Geschwader befohlen hat, sich znr Abfahrt nach Oftasien am 14. Juni bereit zu halten. Aenderung im Kirchen wesen geplant. St. Petersburg, 17. Mai. AntoniuS, der gegenwärtige Metropolit von St. Petersburg ift angeblich als Nachfolger Pobedonoftzeff'S zum Proiorator der hl. Eynode auSersehen worden. Nächst dem Zaren wird er der höchste Vertreter der orthodoxen Kirche sein. Pobedonoftzeff galt als prinzipieller Feind aller liberalen Regungen und war deshalb in weiten Kreisen gehaßt, aber auch gefürchtet. Japan. Beuteder Japaner. Tokio, 17. Mai. Der britische Dampfer Lincluden" wurde am 15. Mai südlich von Korea von einem japanischen Kriegsschiffe beschlagnahmt. Am gleichen Tage kaperten die Japaner den französischen Dampfer Quang-Nam nahe den PeS:adoreSInseln. Keine russischen Schiffe in französischen Gewässern. Tokio, 17. Mai. Die französifche Regierung hat die hiesige benachrichtigt, daß Admiral de JonquiereS am 13. und 14. Mai längs der Küste von Annam fuhr, russische Schiffe auszufordern, die französischen Gewäffer zu verlaffen, falls er solche antreffen sollte; der Admiral habe jedoch keine russischen Schiffe in französischen Gewässern gefunden. Jndochina. Rojeftvenöky gebraucht eigenes Urtheil. S a i g o n, 17. Mai. Admiral de JonquiereS, der französische Flotten kommandant, der auf dem Guichen eine Fahrt längs der Küfte von Annam machte, kehrte heute zurück. Dem Vernehmen nach hat Admiral RojeftvenSky den Verhandlungen über Beobachtung der Neutralität keine weitere Beachtung geschenkt. Er handelte vollständig unabhängig und erklärte er gebrauche sein eigenes Urtheil; Kritiken könnten seine Ansichten nicht ändern.

China. Togo zur Schlacht bereit. A m o y, 17. Mai. Man glaubt, daß ein Theil der japanischen Flotte eine Stellung südlich von Formosa eingenommen hat und daß Admiral Togo entschlossen ift dort eine Schlacht vorzunehmen. Die Japaner holen hier zur Nachtznt Depeschen von Land. Frankreich. Fahrt der Auto böote. P a r i S, 17. Mai. Wie sich jetzt herausstellt, sind sämmtliche Theilnehmer der Autoboot-Wettfahrt von Algier nach Toulon, auf welcher bekanntlich mehrere Boote im Sturm zum Sinken gebracht, andere beschädigt wurden, gerettet worden. Heute erreichte die Quand Meme", mit dem Herzog DecazeS an Bord, im Tau eines TorpedojägerS den Hafen von Cagliari, Sizi-

lien. Der Herzog heirathete 1888 Frl. Jsabella Blanche Singer, die Tochter des amerikanischen Nähmaschien-Fabri-kanten, welche 1896 starb, nachdem sie ihrem Gemahl drei Kinder und ein großes Vermögen geschenkt. Marokko. Deutsche Gesandtschaft. Tanger, 17. Mai. Nachrichten von Fez melden, daß der Sultan die deutsche Sonderesandtschaft unter Graf v. Tattenbach am zweiten age nach ihrer Ankunft empfing. Der rasche Empfang gilt als eine besondere Aufmerksamkeit seitens des Sultans. Der Graf erklärte, er sei abgesandt um den Sultan als unabhängigen Herrscher eines freien Landes zu begrüßen. Der Sultan sprach die Hoffnung auS, daß die Freundschaft, die unter seinen Vorgängern Wurzel gefaßt habe unter seiner Herrschaft blühen werde. Deutschland. Kämpfe in Südwest, a f r ik a. Berlin, 17. Mai. Auf einem Marsche gegen Häuptling Friedrich in Deutsch-Südweftafrika wurde die Kompagnie de? Hauptmanns v. Rappard am 3. Mai von dem Häuptling und 300 Kriegern überfallen. Sechs deutfche Soldaten wurden getödtet und 6 verwundet, unter diesen Hauptmann v. Rappard. Hauptmann Baumgaertel kam der Kompagnie v. Rappard's nach einem Gewaltmarsche von 64 Stunden zu Hülfe und trieb die Eingeborenen in die Flucht. Hoftheaterr in Wies baden. Wiesbaden, 17. Mai. Heute fand hier die erfte der vier Vorstellun gen im Hofthcater statt, die jährlich bei dem Besuche des Kaisers Wilhelm aufgeführt werden. ES wurde der Freischütz" gegeben. Sieben Trompeter in

Das Hotel, welches für ein Sanitarium für Schwindsüchtige hergerichtet

neuen Stadt nahe Los Vegas. N. M.,

den Uniormen aus der Zeit Friedrich'S be4 Großen empfingen den Kaifer bei seiner Ankunft in dem reich mit Blumen geschmückten Opernhause mit schmetternden Fanfaren. Der Kaiser war von der Vorstellung hochbefriedigt. Kanzler v. Bülow wohnte ebenSfalls der Vorstellung bei. Morgen wird Schiller's Jungfrau von Orleans" mit historisch getreuen Kostümen aufgeführt werden. Oefterreich-Ungarn.

Fünfzig Verletzte bei Explosion. Wien, 17. Mai. In der Niederläge der Französischen Celluloid-Ge sellschaft an der Schottenbastei Straße imMittelpunkte Wiens brach gestern um die Mittagsstunde Feuer aus, welches bedeutenden Schaden anrichtete. Als die Löshmannschaften das brennende Gebäude betraten, erfolgte eine gewoltige Explosion von Celluloidmaaren, und der zahlreichen Paffanten, die sich dicht an die Brandstätte hinangedrängt hatten, bemächtigte sich eine Panik. Bei dem vlötzlichen Zurückweichen der am meisten Gefährdeten wurden viele Zuschauer niedergetrampelt und Übel zugerichtet. Insgesammt trugen etwa 50 Personen, darunter die Brigadechef der Feuerchef und mehrere seiner Untergedenen, znm Theil sehr schlimme Ver letzungen davon. Italien. Distanzmesser. R o m , 1 7. Mai. Der KriegSminifter Berteaux erhielt den Besuch deS Msgr. Cerebotani. der ihm seine Erfindung vorlegte, der er den Namen Telepometer" gegeben hat. DaS Inftrument dient dazu, die Entfernung eines Gegenstandes und seine Timenfionen zu finden. ES soll möglich sein, mit dem Instrument einen genauen Plan einer befestigten Stellung zu zeichnen. Es nimmt nur geringen Raum ein. Holland. Ein Plan Carnegie'S. Haag, 17. Mai. ES verlautet, daß Andrew Carnegie geneigt ift, einen phantastischen Plan Deickmann'S zu unterstützen, nach dem nahe dem Haag eine internationale Stadt gebaut werden soll, die nur der Kunst und Wissenschaft, sowie internationaler Verbrüderung gewidmet sein soll. Die Kosten werden etwa $10,000,000 betragen. Der Plan hat mit Bau des FriedensPalastes Nichts zu thun. Spanien. Hoffnungen eines jungen Königs. Madrid, 17. Mai. In Erwiderung auf die Glückwünsche im Senate zu seinem Geburtstage sprach der König seinen Dank aus, sowie die Hoffnung, daß seine geplante Reise durch Europa dazu beitragen werde den allgemeinen Frieden wiederherzustellen und zur Belebung des Handels und der Industrie im Lande beigetragen. Großbritannien. K a l a j e f f angeblich h i ngerichtet. London, 17. Mai. Eine Depesche an eine ZeitungSagentur hier sagt, daß Iwan Kalajeff, der den Großfür sten SergiuS ermordete, heute hinge richtet wurde. Das ZNontezuma Hotel. geschenkt werden. DaS Sanitarium kann

Einwanderungsagent

Ruft aus Oesterreich um Hilfe. Washington, 17. Mai. DaS Staats - Departement erwartet nun einen schriftlichen Bericht deS in Budapcft verhafteten und mit einer Geldstrafe belegten EinwanderungS-Jnfpek-tors MarcuS Braun. Bisher liegt dem Departement über die Affaire blos ein Kabelgramm deS Ver. Staaten Botschafters Storer in Wien vor, worin derselbe um Instruktion ersucht, da ftch Braun direkt mit dem HandelsMinisterium in Verbindung gesetzt hat, dem er untersteht. Die betreffende Korrespondenz befindet ftch zur Zeit in Händen deS Präsidenten, welcher das Weitere veranlaffen wird. Wie man im Staatsdepartement andeutet, soll Braun zurückberufen werden. Er bereift seit mehreren Monaten verschiedene europäische Länder, um Material in Bezug auf die Einwanderung zu sammeln. Dieses Material dürfte sich als ungemein werthvoll erweisen, und von diesem Standpunkt aus betrachtet, würde es die Regierung allerdings nicht gerne sehen, daß Herr Braun seine Thätigkeit unterbrechen muss. In Oesterreich scheint man deshalb so scharf hinter ihm hergewesen zu sein, weil er hinsichtlich des Abschieben von Verbrechern und sonstigen unerwünschten Elementen nach Amerika sehr eingebende Erhebungen angestellt hat. Washington, 17. Mai. - Botschafter Storer meldete heute telegraphisch dem Staatsdepartement von Wien, daß MarcuS Braun, der amerikanische Einwanderungsagent, der mit speziellen Ordres nach Oesterreich geschickt war und Schwierigkeiten mit den österreichischen Behörden hatte, auf dem Wege von Budapest nach Wien ift. Sobald der Agent angekommen ift wird der Botschafter die Beschwerden deffelban untersuchen, nach denen seine Postsachen während der Beförderung geöffnet worden seien. Ueberschwem mZu n g. La C rosse, WiS., 17. Mai. Der La Croffe-Fluß hat eine bedenkliche Höhe angenommen und andere Wafferlüufe des Staates erregen die Besorgnisse der Anwohner. In Minnesota hat der Root-Fluß beträchtliche Landftrecken überschwemmt. Base-Ball. American-Association. MinneapoliS, 17. Mai. MinneapoliS. . .1 0 0 0 0 0 1 0 1 Indianapolis. .00000000 00 Batterien SieverS und Schmidt; McGill und Roth. Milwaukee, 17. Mai. Milmaukee ....0 2031000 6 Toledo 0 0200000 0 1 Batterien Hickey und Beville; Gam n!tz und R. Clark. St. Paul, 17. Mai. St. Paul 1 110001026 LouiSville 0 1 1 2 2 3 3 2 014 Batterien Wright, Yeager und Noonan; Ferguson und Schriver. Rational-Liga. New York, 17. Mai. New York 30000010 4 Chicago 0 1001000 02 Batterien Wilse und BreSnahan; Lundcren und Kling. wurde, wird der .graternal City-, der 5000 Patienten beherbergen.

Japanische Studenten als Krieger. Ihr Nichibctdciligung an dem Kampfe. Die gefallenen Graduirten. Aus Tokio vermeldet ein deutscher Berichterstatter: Der Präsident der Kaiserlichen Universität in Tokio, Iamakawa, hielt bei dem Aktus zu Beginn des neuen Semesters jüngsthin an die Studenten eine Ansprache, in der er der im gegenwärtigen Kriege für das Vaterland gefallenen früheren Mitglieder der Alma mater" gedachte und der studirenden Generation jene Todten als Borbilder aufstellte. Es mag manchen ausländischen Lefer überraschen, zu hören, daß die studirende Jugend Japans nicht mit in den Krieg gezogen ist. Die Zahl der Schüler aller höheren und mittleren Schulen, auch der Ritterakademie und der Handelsschulen hat sogar trotz des Krieges zum Theil zugenommen. Die Schüler bekommen nämlich alle einen verhältnißmäßig langen Aufschub ihres militärischen Dienstjahres. Auf keinen Fall werden sie gezwungen, zu dienen, wenn sie dadurch ihre

Studien zu ihrem Nachtheile unterbrechen mühten. Deshalb konnte der Präsident der Universität auch nur von Graduirten svrechen, die ihr Blut als Aerzte oder Reserveoffiziere vergossen, sowie von denen, die, bei Ausbruch des Krieges ihr Jahr abdienend, in dem Kriege fielen. Als ich einem Lljährigen, gesunden und kräftigen Schüler der Ritterakademie erzählte, dah in Deutschland zu Kriegszeiten oftmals die Universitäten geschlossen gewesen seien, da alles, was Waffen tragen konnte, gegen den Feind ging, schüttelte er verwundert den Kopf und meinte, h.iS firmisfi ?in (tnlVnt he lipfnirtslS. rfc Tmultt in Japan Mü)t zu ihun. Thatsächlich ist auch keiner der Kommilitonen des jungen Mannes, ebensowenig wie er selbst, in den Krieg gezogen. Die Anmeldungen von Schülern zur Handelsschule waren während des Krieges besonders groß, da die Aufnahme in die Schule oer Befreiung vom Kriegsdienste gleichkam. Auch die jungen Priesterzöglinge, wie die Bo7.zen selbst, betheiligten sich nicht am Kriege. Austernzucht im Wattenmeer. Die Aust:rnbänke im schleswig-hol-steinischen Wattenmeer, deren künstliche Kultur unlängst vom deutschen Seefischereiverein angeregt wurde, legte nach der Ueberlieferung Knut der Große im 11. Jahrhundert an, er soll die Austern von England nach Schles-wig-Holstein gebracht haben. Rund 53 Bänke dehnen sich zwischen Rom im Norden und Nordstrand-Pellworm im Süden in einer Länge von 46.5 Meilen und einer Breite von 13.6 Meilen aus. Die tiefsten Bänke haben bei der stärksten Ebbe 8.2 Fuß, die weniger tiefen 1.6 bis 3.3 Fuß Wasser über sich. Letztere leiden bei anhaltenden Ost- und Nordwinden sehr, da die Fluth dann gering ist und die Bänke theilweise entblößt werden. Bei einer eintretenden Versandung ist die Reinigung sehr schwierig. Durch diese Uebelstände sind die Erträge der Bänke allmälig ganz zurückgegangen. Es gab eine Zeit, wo Hunderte von Austernfischern monatelang lohnenden Verdienst hatten und der Staat als Eigenthümer jährlich $22,500 einstrich. Die sogenannte holsteinische Auster hatte unter den Schalenthieren der westeuropäischen Küstenmeere einen guten Ruf. Jährlich gingen 2,000,000 Stück nach den großen Handelsplätzen des In- und Auslandes. Das ist ganz anders geworden. Viele Bänke sind anscheinend verödet; die künstliche Austernzucht ist nach einem mißlungenen Versuch eingeschränkt, wenn nicht gar eingestellt worden. Russische Kultur. Dieser Tage wurde in Warschau ein Polizeibefehl erlassender folgende klasfische Bekanntmachung enthielt: Der Herr Oberpolizeimeister theilt mit, daß das Ministerium des Innern dem ausländischen Juden, Professor an der Universität in Berlin, Leopold Casper, erlaubt hat, für kurze Termine nach dem Reich behufs Konsultation bei Schwerkranken zu kommen. Infolgedessen beauftrage ich die Bezirkskommissäre, bei Ankunft dieses Juden in Warschau mir hiervon durch Vermittlung der dritten Abtheilung unter Beifügung des Nationalpasses des Casper Mittheilung zu machen." Professor Casper, eine Kapazität auf dem Gebiete der Hautkrankheiten, kann wirklich von Glück sagen, dah ihn der Herr Oberpolizeimeister nicht gleich nach Sibirien transportiren ließ! Tödtlich Kaffeekanne.'. Als in Heddernheim, Heffen-Nassau, der Dreherlehrling Karl Müller am Abend mit seiner emaillirten Kaffeekanne in der Hand von der Arbeit kam, wurde er von einigen Schulkindern geneckt. Als er hinten am Kragen gefaßt wurde, drehte er sich um und schlug im Scherz mit seiner Kaffeekanne um sich. Er traf einen zwölfjährigen Knaben Namens Diehl an der Schläfe. Der Knabe starb in derselben Nacht. Wie der Gerichtsarzt ausführte, hatte Diehl einen abnormen, vapierdunnen Schädel. Das Gericht sprach Müller, der wegen fahrlässiger Tödtung vor Gericht stand, frei. Ueber 160,000 Jnsekt e n a r t e n find bekannt, deren Eier mindestens ebenso verschieden find wie die Samenkörner der einzelnen Pslanzenarten.

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