Indiana Tribüne, Volume 28, Number 223, Indianapolis, Marion County, 12 May 1905 — Page 3

Jnoian rtvune, Mal .,.

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Japan

Seine eigenen Unterthanen bezüglich der sranzöWen Neutralität.

Schillcrfeiern überall, wo die deutsche Znuge klingt. Die japanische Regierung sucht die öffentliche Meinung zu beruhigen.

Japan. Französische Neutralität. T o k i o , 11. Mai. Daö auswärtige Amt macht heute folgende Ankündigung: Seit den Vorfällen in der Kam ran-Bai hat die französische Regierung Zivil- wie Militärbehörden in Jndochina inftruirt, in den französischen Gewässern strenge Wachsamkeit zu üben und Schifte der Kriegführenden zu warnen, in dieselben zu kommen. Als berichtet wurde, daß das 3. russische Geschwader (unter Admiral Nebogatoff) sich französischen Gewäffern nähere, forderte die französische Regierung nochmals ihre Beamte auf, scharfe Wachsamkeit zu üben und wirk' same Maßregeln zu ergreifen, um mit aller Macht eine Verletzung der französischen Neutralität zu verhindern; gleichzeitig benachrichtigte sie die ruffische Regierung in diesem Sinne. Die französische Regierung hat die japanische Gesandtschaft zu Paris benachrichtigt, sie habe die telegraphische Mittheilung erhalten, daß am 9' Mai vor der Hon-Hoke Bai keine russischen Schiffe gesehen wurden." Untersuchung wegen Spio nage. Tokio, 11. Mai. Es wird be. richtet, daß 2 russische Kriegsschiffe von Wladiwoftcck Dienstag bei Aomori, nördlich von Hondo, der Hauptinsel Japan'S, waren. Ex.Leut. Jwasakia, der früher dem Jngenieur-Departement der Flotte an gehörte, ift in Verbindung mit der Untersuchung gegen A. E. Bougouin und F. Strange wegen Spionage, verhaftet Worten. Jwasakia wurde im Jahre 1894 wegen MißverhaltenS entlaffen und seines Ranges für verluftig erklärt. Er stand seither unter polizeilicher Beobachtung. UnternehmungSgeifteiner deutschen Zeitung. Shanghai, 11. Mai. Baron Krugeftein, Korrespondent des Berliner Lokal-Anzeigers, hat einen Küstendampfer gekauft, der den Namen Cecil führt, um der bevorstehenden See schlacht zwischen der russischen und ja panischen Flotte beizuwohnen. Der Dampfer führt die französische Flagge. Rutzland. Operationen in der Mandschurei. St. Petersburg, 11. Mai. Der Mangel an Nachrichten von der Flotte haben die öffentliche Meinung veranlaßt, sich wieder etwas' mit den Vorgängen in der Mandschurei zu beschäftigen und mon erfährt Manche?, wag nicht gerade beruhigend klingt. Die Front der Ruffen hat eine Ausdehnung von 100 Meilen. Sie erstreckt sich von Singmantzu am Liaoho in südöstlicher Richtung und überschreitet oderhalb Tfchangtu (43. Breitengrad) die Bahn. Von dort läuft die Linie nach der Mandarinenftraße weiter. Die Flügel werden durch Cavallerie geschützt. Aus der Anhäufung japanischer Truppen im Osten will man schließen, daß eS die Absicht der japanischen HeereSleitung ift, von dieser Seite einen Hauptschlag gegen die Russen zu unter, nehmen. Die Ruffen haben deßhalb eine starke Abtheilung in der Nähe von Kirin stehen. EZ wird auch gemeldet, daß die Japaner bedeutende Verstärkungen und Massen LedenSmittel und Munition nach vorn geschafft haben, dennoch ift man in den Kreisen der russischen Ossiziere davon überzeugt, daß die Zusam menziehung der Truppen noch 2 2öo chen in Anspruch nehmen wird, und daß vor dieser Zeit an eine Schlacht nicht zu denken ift. Deutschland. SchillerFeier in Weimar. Weimar, 11. Mai. In Weimar, wo Schillers Gebeine in der Fürftengruft rühm, und das feit Tagen das Mekka von Tausenden von Fremden aus allen Theilen Europas und den Ver. Staaten gewesen, wurde der Schiller. Tag unter ganz besonderen Feierlichkeiten begangen. Mit dem

beruhigt

jungen Großherzog Wilhelm Ernft von Sachsen Weimar wohnten siebzehn andere deutsche BundeSfürften der hebren Feier bei. Vormittags 9 Uhr bewegte sich ein allgemeiner Feflzug. unter dem Geläut der Glocken aller Thürme, nach der Fürftengruft, wo Kränze an Schillers Sarg niedergelegt wurden. Die deutsche Studentenschaft war bei dieser Ceremonie besonders vertreten. Ihr hatten sich auch Ver treter amerikanischer Hochschulen angeschloffen, die gleichfalls kostbare Kranzspenden widmeten. Um die Mittagszeit fand eine allgemeine Feier aus dem Theater-Platz am Schiller-Göthe-Denkmal statt. Sie begann mit dem Gesang eines von Dr. Karl Kühn gedichteten, von Professor inrich Zöllner komponirten Liedes unter Begleitung durch die Regimentsmusik. DaS Lied war von großartiger Wirkung. Die Festrede hielt Prof. Dr. Scheidemantel, dann erfolgte die Niederlegung der Kränze durch die von dem Vorfitzenden des Komites angemeldeten Personen und Vertreter von Vereinen, Gesellschaften und sonstigen Corporationen. Reden wurden bei dieser Gelegenheit nicht gehalten. ES wurden nur die Namen der Personen, bezw. Vereine genannt, für die jeder Kranz niedergelegt ward. Hierauf wurde ein zweites von Dr. Karl Kühn gedichtetes und ebenfalls von 'Prof. Zöllner komponirteS Lied gesungen, womit die Feier am Denkmal ihr Ende erreichte. Festakte in anderen deut s ch e n Städten. Berlin, 11. Mai. In Jena, das wie wenige andere Städte lokale Beziehungen zu Schiller hat, fanden außer einer Feier der Universität, die in erster Linie dem Jenaer GeschichtSProfessor Schiller galt, am Abend eine volksthümliche Feier und ferner ein Festakt ftatt, der von der dortigen Literarifchen Gesellschaft ausging. Bei der akademischen Feier hielt Prof. MichelS die von poetischem Geiste durchglühte Festrede. Eine weihevolle Ceremonie vollzog sich auch am Schiller-Denkmal, in dem Garten, wo Schiller den Wallenftein" dichtete. Die philosophische Fakultät der Universität ernannte anläßlich des Tages den Herzog Georg II. von Sachsen-Meiningen und den BildHauer Rodin in Paris zuEhrendoktoren. Eine Schillerfeier in großem Maßflabe begeht Mannheim, wo Dic Räubei" unter Dalberg ihre erste Aufführung erlebten. In Bremen hatte, außer dem Künft lerverein und dem Kaufmännischen Verein Union", namentlich der weitverzweigte Goethebund für eine volköthüm liche Feier des TageS gesorgt. Eine große Feftvorstellung bot noch Osnabrück, wo die Feier auch durch Höhenfeuern, Glockengeläute und das Absingen patriotischer Lieder würdig eingeleitet worden war. Eine glän zend vorbereitete Vorstellung brachte heute außer der Glocke" zwei Scenen aus Tell den ersten Akt von Wallenftein's Tod", eine Apotheose Schil lers u. a. m. Im Beisein von Tau senden ward um die Mittagszeit eine Schiller Linde gepflanzt. Auch in Göttingen ward der Schiller-Tag in besonders feierlicher Weise begangen. Ein großer Festzug bewegte sich auf die Höhe des HainbergeS, wo im Freien die Apfelschußscene aus Tell" und Wallenftein's Lager" von Bürgern der Stadt aufgeführt wurde. Abends loderte vom Hainberge ein mächtiges Feuer empor. In Dresden veranstaltete heute die Generaldirektion der Hoftheater eine Vorstellung zu volkstümlichen Preisen. In Nürnberg wurde heute unter eindrucksvollen Feierlichkeiten der Grund stein zu einem SchillerDenkmal gelegt, das von einem hochherzigen Geber gestiftet ift, der ungenannt bleiben will. Cumberlander kommt nicht. Berlin, 11. Mai. Herzog Ernft Auguft von Cumber land, Sohn des verstorbenen Königs Georg von Hannover, hat, als De menti eines bezüglichen Gerüchtes, offiziell mitgetheilt, er werde bei der An

Anfangs Juni hier stattfindenden Hoch zeit des deutschen Kronprinzen mit der Vrinzesftn Cecile von MecklenburgSchwerin nicht vertreten sein. Konferenz der preußischen Bischöfe. Fulda, 11. Mai. Hier beginnt am 5. Juni die Konferenz der preußischen Bischöfe, der in weiten Kreisen großes Interesse entgegengebeacht wird. Fürstbischof Kopp von BreSlau wird den Vorsitz führen. Die festlichen Veranftaltungen in der Schweiz. Bern, 11. Mai In der Nahe der Aula der Univerfi tät Bern wurde heute eine prächtige atademifche Feier abgehalten. Auch eine allgemeine Volksfeier nahm einen schönen Verlauf. In Schaffhausen wurde auf einer Freiluftbühne Tell" zur Aufführung gebracht, wozu die Stadtverwaltung

einen Fonds ausgeworfen hatte. Oesterreich-Ungarn. Feiern in Oesterreich. Wien, 11. Mai. Hier fand eine Massenhuldigung vor dem SchillerDenkmal ftatt, an der sich sämmtliche Gesangvereine betheiligten. Die Gemeinde Wien veranstaltete im Rathhause eine Feier, undivon sämmtlichen Hoch- und Mittelschulen ward der Ge denktag besonders festlich begangen. Ein Schiller - Denkmal ward in St. Plöten, Niederösterreich, unter entsprechenden Feierlichkeiten enthüllt. ES ist ein Werk des Wiener Bildhauers Wilhelm Seid. In Linz fand in den Feftsälen des Kaufmännischen Vereinshauses eine große Schillerfeier ftatt, bei der der Landtagsabgeordnete Karl Reininer, Präsident der Handels und Gewerbe kammer, die Festrede hielt. An der Feier betheiligten sich die Gesangvereine Liedertafel", Frohsinn" und Sän gerbund", der Kaufmännische Verein, der VolkSbildungS Verein und der Turnverein' Zu Prag hielten die meisten deutschen Vereine Feftversammlungen ab. Unfreiwilliger Wohlthäter. Ein komisches Mißversiändniß benxihrte dieser Tage eine gewisse Frau Mary Savinsta in Milwaukee, Wis., vor dem Gefängniß. Sie war wec??n Beleidigung ihrer Nachöarin, Frau Alvine Berndt, zur Zahlung von $1 nebst den Kosten verurtheilt worden. Ter Mann der Klägerin, der den Urtheilsspruch nicht verstanden hatte, fragte den Anwalt seiner Frau, was der Richter gesagt habe. Dieser antwortete: $1 und die Kosten." Er verstand dies so, als ob seine Frau den Prozeß verloren habe, begab sich ohne Weiteres in die Office des Elerks und bezahlte $12.73. Erst sväter erkannte er sein Versehen, doch konnte der Elerk das Geld nicht wieder hergeben, da er es an die Zeugen bezahlt hatte. Frau Savinska, die kein Geld hatte, und sich auf zehn Tage Haft gefaßt gemacht hatte, war freudig erstaunt, als sie hörte, sie sei frei, da der Mann der Klägerin die Geldstrafe bezahlt habe. Ueberspannte Mädchen. Seit seinem Amtsantritt hat Gouverneur Folk in Jefferson City, Mo., die wunderbarsten Briefe erhalten, aber folgender Brief dürfte die Krone in Bezug auf Uebergeschnapptheit verdienen: Meine Schwester und ich haben beschlossen, daß wenn Sie austauschen wollen, wir Ihnen unseren Bruder geben wollen, den Sie anstatt des Bill Rudolph hängen können; unser Bruder taugt so wie so nichts, und vielleicht wird sich Herr Rudolph bessern, wenn Sie ihm die Gelegenheit geben. Wir haben sein Bild aus der Zeitung geschnitten und in die gute Stube gehängt. Wir halten ihn für einen hübschen jungen Menschen. Also, wenn Sie ihn gegen unseren Bruder austauschen wollen, lassen Sie es uns durch die Zeitung wissen, und wir werden bei der Hand sein. Ein Mädchen aus Kansas." Bill Rudolph ist der Raubmörder. der wegen der Ermordung eines Polizisten zum Tode verurtheilt worden ist. Fröhliches Wiedersehen. Selten kommt es wohl vor, daß Brüder sich ein volles Viertel-Jahrhundert nicht sehen und dann zufällig ihr Wiedersehen feiern. Dies passirte jüngst den Brüdern Friedrich und Heinrich Kniese in Highlandtown. Md. Vor 25 Jahren verließ Friedrich Buffalo. N. I., wo er als Superintendent einer Gas-Company thätig war. während sein Bruder Heinrich daselbst als Kupferschmied arbeitete. Seitdem hatten die Brüder nichts mehr von einander gehört. Vor Kurzem narn Heinrich eine Stellung in Highland town an, und dieser Tage hörte er zufällig, daß ein Mann, Namens Kniese, in Sparrows Point in den Marylander Stahlwerken" als Kupferfchmied arbeite und zog weitere Erkundigungen ein, die zur Wiedervereinigung der beiden Brüder führte, die nun fest entschlossen sind, sich nie wieder von einander zu trennen.

Bahnkataftrophe.

19 Personen todt, über 100 verletzt. Harrisburg, Pa., 11. Mai. Roch immer ift das große Trümmerfeld, welches durch die ZugSkollifion der letzten Nacht entstand, nicht aufgräumt und Angaben über Todte find schwierig. Ob je mit Sicherheit die Zahl u.Jden tität derselben festgestellt wird, mag bezweifelt werden. Ueber die Umstünde der Kollision find verschiedene Berichte in Umlauf. Nach der offiziellen Darstellung zog der Lokomotivführer des Personenzuges die Luftdremfen an, als von einer Loko motive vor ihm auf dem Geleise das Haltesignal gegeben wurde. Ein Luft schlauch platzte und der mittlere Theil deS Zuges wurde vom Geleise ge worfen. Unglücklicher Weise kam gerade in diesem Augenblicke der Clevelnd Expreßzng in voller Fahrt an und rannte gegen die Trümmer. ES gab ein Geknatter und daan folgte eine furchtbare Explosion. Der ganze Vorgang spielte sich im Verlaufe weniger Sekunden ab. Der Dynamitexplosion folgten furchtbare Szenen. Aus dem Innern der Trümmern erscholl entsetzliches Wehgeschrei und aus den Fenstern deS verunglückten Passagier, zuges drängten sich Frauen und Mün ner in wilder Haft, viele verletzt. Hilfsbeamte eilten berbei. Da erfolgte eine zweite Explosion. Niemand I wagte sich mehr an die Trümmern heran. Inzwischen gerieth der große Haufen von Holzwerk in Flammen. Die Feuerwehr kam, aber für Viele zu spät. Als Todte werden heute Abend gemeldet : 33, L. Crabbe, Pittsburg; George Zeigler, PittSburg; JaS. R. Phil lipS, PittSburg; Paul Bright, Pittsburg; M. Shaw, PittSburg; I. L. Silverman, Philadelphia; Frau Ro bert I. Dougherty, Philadelphia; H. K. Thomas, ParSburg, Pa., C. Kuhlman, Altoona, Pa.; Norma Martina; 9 unidentifizirte Leichen. Die Beamten der Pennsylvania Bahn geben eine Liste von Verletzten heraus, die 98 Namen enthält : D. R. White, Chicago; Hitma Erick. son, New York; F. W. Brode, Memphis, Tenn.; R. C. Devlin, Philadelphia; Marion D. Kantz, NewZYork; Dr. McCullough, Cleveland; B. W. Ward, New York; Geo. A. Luffler, Pittsburg; Belle Udverachi, Newark, N. I.; Frau Rose Roman, Brooklyn; John Taylor, New York; Solomon BotkowSki, New York; Frau Charles H. Stow, Bensonhurft, N. Y.; Frau Henry C. Yard, Bensonhurft, N. I.; John H. Mason, Philadelphia; James Rawson, Trenton, N. I.; Carl Dur ker, Pittsburg: Max Klauber, New York; H. D. Godfrey, Cleveland; W. H. Van Tyne, PittSburg; Frau Frank Ailes, Pittsburg; Joseph Garman, PittSburg; Frau W. S. Huselton, Pittsbu,g; I W Anderson, PittSburg; M Coggins, PittSburg; Chas Nortan, Cleveland; R. Dickey, Philadelphia; I. Anderson, PittSburg; Frau A R Woodworth, Springborough,Va.: Wm Kline, New York; Edwin Harmon, PittSburg; Henry Keasbey, New York; ChaS Donnelly, PittSbnrg; Anna Peter, Cleveland; A. AmoS, ColumbuS, Ohio: M HBopS, PittSburg, Pa.: Harrisburg, Pa., 11. Mai. Als heute der Tag anbrach bot sich am Schauplatze der ZugSkollifion den entsetzten Blicken ein furchtbarer Anblick. Zwischen dem Eisenbahndamm und der Niederung lag ein riesiger Haufen schwülender Trümmer und verbogener Eisentheile. Gegen 10 Uhr Vormittags waren etwa 1000 Arbeiter mit Wegräumung der Trümmer beschüf tigt und 2 Geleise wurden freig?leLt. Der erste Spezialzug, der ankam, brachte 66 Verletzte, der zweite 20. Ablieferungswagen, Automobile und alle möglichen Fuhrwerke wurden in Bewegung gesetzt, um die Verunglück ten nach dem Hospitale zu bringen. Auch mit der elektrischen Bahn kamen 20 an. Nachdem die Leichtverletzten in dem Hospital verbunden waren, vueden noch 100 Unalücklicke zurück, deren Transport nicht rathsam war. Die Unterbrinauna derselben war keine Kleinigkeit. ES mußten je 2 in ein schmale Bett aeleat werden. Viele der wohlhabenden Bürger von HarriSdurg schickten ihre Wagen um die Verlekten in tranSpomren und schickten später Leinwand und Ver bandua aller Art nach dem Hospital. Die Feuerwehr hatte schwere Arbeit das Feuer in den Trümmerhaufen zu löschen.

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