Indiana Tribüne, Volume 28, Number 217, Indianapolis, Marion County, 5 May 1905 — Page 4

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i Jndwna Tribüne, S Mai 1903

Jndiana Tribüne. HnauVgegedtn von dn utmoctfl T. Indianapolis, Ind.

parrH O. Thndmm ... Präsident. Geschäfts loealz 0, 31 Süd Delaware Straße. TELBPHONE 69. Kntcrcd rnt thc Post Office ot Indianapolis as ccond class matter. Verständige Worte. Mit folgenden sachlichen Worten erörtert die Chicagoer Abendpoft" die Streiklage: ..ES füllt immer noch ein Lichtstrahl in die tiefe Finsterniß, in die Chicago seit einigen Tagen gehüllt ist. So dedauerlich der Ausstand der Fuhrleute ist, und so schmachvoll die vielen Stra- . ßenaufläufe und Krawalle find, so ist weniaftenS keine Neigung vorhanden, den DebSstrett" vom Jahre 1894 zu wiederholen. Auf der einen Seite hat Herr Shea offensichtlich keine Luft, zunächst alle Fuhrleute herauszurufen" und in weiterer Folge alle organifirten Arbeiter in den Streik zu verwickeln. Auf der anderen Seite wollen sich weder die Groß-FuhrwerkSbefitzer noch die Eisenbahngesellschaften zur Sprengung der UnionS benutzen laffen. Unter diesen Umständen könnte sehr bald ein Friede zu Stande kommen wenn die Straße" sich ihrer unerbetenen und unverzeihlichen Einmischung enthalten würde. So lange sie gegen eine rohe und wüste Gewalt anzukämpfen haben, werden die geächteten Handelshäuser alle Ausgleichsvorschläge zurückweifen, und kein billig denkender Mensch wird ihnen das Übel nehmen. Erst wenn die Ord nung wieder hergestellt worden ist, wird zu vernünftigen Unterhandlungen geschritten werden können. Dann aber wird sich auch eine Verftändigung erzielen laffen. Die Kaufleute sind nämlich empört darüber, daß die Teamfters Union ihnen den Krieg nur deshalb ansagte, weil sie sich nicht verbieten laffen iwollten, mit Montgomery, Ward & Co. oder mit einander Geschäfte zu machen. Sie verweisen darauf, daß sie selbst alle Forderungen dieser Union bewilligt unsogar Kontrakte mit ihr abgeschlossen hatten, die jeden Sympathiestreik hätten unmöglich machen sollen. Da diese Beschweroe anscheinend begründet ist, so sollte die TeamfterZ Union, wenn sie nicht freiwillig ihre Boycottdeschlüffe zurückzieht, von den anderen Gewerk schaften dazu angehalten werden. Der Einwurf, daß vor einigen Monaten die Kleiderfabrikanten ihre Kontrakte mit der Gewerkschaft der Gewand macher gebrochen haben, ist nicht stichhaltig, denn erstens find die Firmen, die ihre eigenen Verträge ehrlich ge halten haben, für den angeblichen Kon traktbruch der Kleiderfabrikanten nicht verantwortlich, und zweitens find Letztere so zweifellos zahlungsfähig, daß die Gewandmacher nicht zu zögern brauchen, sie bet den Gerichten auf Kontraktbruch zu verklagen. Ist der Boycott überhaupt eine brauchbare Waffe, sokann er sich höchstens dann bewähren, wenn er gegen Unternehmer angewendet wird, die mit den Arbeitsr Organisationen nichts zu thun haben wollen. Wird er auch gegen Unternehmer gerichtet, die sich aufrichtig bemüht haben, mit den UnionS in Frieden und Freundschaft zu Kleben, so muß er sich als Boomerang erweisen. Die Team fterS Union sollte ihren Fehler offen eingeftehen und sich erbieten, ihn nach Kräften wieder gutzumachen. Dagegen sollen die Geschäftsleute einsehen, warum die Union auf der Wiederanftellung der Kutscher bestehen muß, die nur auf ihren Befehl die Arbeit niederlegten. Denn werden diese zur Strafe für ihren Gehorsam erwerblos gemacht und von ihrem Verbände im Stiche gelaffen, so muß letzterer sich auflösen. An einer Sprengung der Union kann aber den Handelshäusern nichts gelegen sein, weil sich, nach allen bisherigen Erfahrungen zu schließen, über kurz oder lang doch wieder eine neue Organisation bilden würde. Die in der Eile zusammengerafften Streik brecher" dürften größtentheilö auf die Dauer unbrauchbar fein und sich wie der verlaufen, sobald der Streik beendet ist. Somit werden nach wenigen Wochen doch wieder die Ausständigen angestellt werden müssen, und wenn man sie auch vielleicht zwingen kann, aus ihrem Verbände auözutreten, so werden sie sich bei der ersten paffenden Gelegenheit abermals vereinigen. Nimmt also die TeamfterS' Union ihre Achterklä rungen zurück, und verpflichtet fie fich,

in Zukunft keinen Streik mehr anzuordnen, ohne daß fie selbst Grund zur Beschwerde hat, und ehe alle Versuche zu einem schiedsgerichtlichen Ausgleich gescheitert find, so können die Unterneh mer einen ehrenvollen Frieden schließen, indem fie die entlaffenen Fuhrleute wieder anstellen. Doch vor allen Dingen müssen die Hoodlums unterdrückt werden, die unter dem Vorwande, mit den Aus ständigen zu sympathiftren, die öffent liehen Straßen unsicher machen, die Polizei undZdaö Gesetz verhöhnen und Mord und Todtschlag verursachen. In der demokratischen Republik giebt es keine Entschuldigung für Ausstände oder Putsche, denn die Behörden find vom Volke selbst eingesetzt und erfüllen nur die Aufgaben, die das Volk selbst ihnen üdertragenZhat. Wer sie an der Ausübung ihrer gesetzlichen Pflicht gewaltsam zu verhindern sucht, greift das ganze Volk anZund verdient keine Scho nung. Ueber eine Aufführung von Wil

helm Tell" inZJapan berichtet man den Basler Nachr." vom 13. März auö Dokohama: Seit zwei Wochen wird im größten Theater Tokios Wilhelm Tell, ein schweizerisches Heldenstück von Friedrich Schiller", aufgeführt. Ich bin gestern dorthin gegangen. Die Vorstellung beginnt um 5 Uhr und endet, da noch ein langes Ballett angehängt wird, um 11 Uhr. Das Publikum sitzt auf Matten am Boden. Durch unser Kommen, und da man für uns StühleZ herbeibrachte, erregten wir natürlich etwas Aufsehen. Wir waren die einzigen Fremden in dem großen, gut besetzten Hause. Das Stück wurde sehr gut gegeben. Die Personen tragen japanische Namen und die Uebersetzung folgt dem Schi! ler'schen Texte ziemlich treu. Bei den besonders patriotischen Stellen zollte das Publikum lebhaften Beifall. Tell ist ein japanischer Jügk7. Geßler ein Daimio (LehenSfürft). Auf der Stange hängt der eiserne, reichgeschmückte Hut einer japanische Rüstung. Der Sturm im dritten Akt und der brüllende See waren großartig realistisch. Die Ja paner find große Verehrer des Thea terS, und da die meisten Stücke ungefähr zwölf Stunden dauern, so richten fie fich ganz häuslich ein. Sie bringen die kleinen Kinder, die Magd, vielleicht gar den Hund mit, rücken recht nahe zusammen (man bezahlt den Platz", aber darauf dürfen so viele Menschen fitzen, als Platz haben); die Theater Restaurants liefern warmes Effen und Thee, und derart wird für die Familie aus dem Theatervergnügen gleichzeitig ein richtiges Picknick. Die Japaner haben die Drehbühne, während eine Scene fich abspielt, wid ouf der hin teren Hälfte der Scheibe die Scenerie für den nächsten Akt aufgestellt. Dann dreht fich die Scheibe und man spielt ohne Zeitverluft weiter. Eine Verbeffe rung der Bühne ist auch die große Straße, welche durch den Parterre-Zu-schauerraum auf die Scene führt. Dem Auge des Zuschauers ist es angenehm, die Schauspieler schon von Weitem kom men zu sehen. ES kann ein richtiger Aufmarsch stattfinden, der viel natür licher wirkt, als das Heraustreten auS der Couliffe. Auch find die Künstler gezwungen, dadurch, daß sie fich durch den Zuschauerraum bewegen, mehr Sorgfalt als dies sonst nöthig wäre, auf Kostüm, MaSke u. f. w. zu ver wenden. M Sonntag Eröffnung des Deutscheu Par. Am Sonntag, den 7. Mai, findet die offizielle Eröffnung des Deutschen Parkö statt. Der Vorstand hat umfaffende Arrangements für Amüsements aller Besucher getroffen. Gute Musik wird die Gäste unterhalten und für alle Art Spiele find Vorkehrungen getroffen. Die Hauptattraktion wer die Kegelbahnen bieten. Um am schnellsten und bequemsten hinzugelangen nach diesem angenehmen Vergnügung-- und Erholungsplatze, benütze man die Straßenbahn zur Sugar Grove Ave. und 20. Str. Die Indianapolis Wasser-werkö-Gesellschaft erhielt vom RauchInspektor eine Notiz, dem schwarzen Rauche, welcher den Schornsteinen der West Washington-Str. - Pumpstation entströmt, durch verbefferte Feuerung--anlagen Einhalt zu thun. Den Beveridge Paper Mills wurde gleichfalls ein Schreiben des Rauch-JnspektorS zuge-sandt.

Z w e i I ä g e r, d i e si ch a u f der

Entenjagd befanden, schössen aus Zeitvertreib kurz außerhalb Deer Grove, Jll., auf eine Kiste, die sie für leer hielten, die indessen, wie fich herausstellte, mit Dynamit gefüllt war. Durch die Explosion wurden die beiden Leute zu Boden geworfen und betäubt. In Deer Grove wurden einige hundert Fensterscheiben zertrümmert und die nahe bei der Explosionsstelle gelegene Brücke beschädigt. Gegen municipalen Betrieb von Wasserwerken und einer Lichtanlage haben sich die Bürger von Eagle River, Wis., entschieden, allerdings nur mit geringer Mehrheit. Die SpezialWahl brachte das Ende eines sehr bitteren Kampfes, überhaupt wurde der involvirten Frage mehr Interesse als irgend einer anderen Wahl entgegengebracht. Die Wasserwerke und die Lichtanlage gehören der Eagle River Light & Water Co. Diese Gesellschaft verlangte als Kaufpreis $19,000 und das hielten viele Bürger für zu hoch. WährendJames Pollock, ein junger Knecht, der auf der zwischen Dunlap und Princeville. Jll gelegenen Slane - Farm arbeitet, vor etlichen Taaen mit dem Eggen eines Ackers beschäftigt war, kam ein heftiges Gewitter auf. Pollock fuhr mit seiner Egge, der er vier Pferde vorgespannt hatte, schleunigst nach den Stallgebäuden zurück. Als er kaum dort angekommen war. traf ein Blitzstrahl das Gefährt und tödtete alle vier Pferde. Der Mann hatte etliche Sekünden zuvor seinen Sitz auf der Eqge verlassen und hat es nur diesem Umstände zu verdanken, daß er nicht auch ein Opfer jenes Blitzes wurde. Die Everglades von Florida urbar zu machen, ist der Zweck einer kürzlich gebiloeten Gesellschaft, über deren Vorhaben der Gouverneur des Staates, Broward, demnächst an die Legislatur berichten wird. Das Land besteht, soviel man weiß, aus niedrigen Inseln, die theilweise mit Bäumen bestanden sind und eine Menge wunderliche Reptilien und Vögel, sowie geflüchtete Neger beherbergen. Die Everglades umfassen etwa 3,000,000 Acres und sind niemals gründlicy durchforscht worden, wenngleichStreifzüge durch dieselben unternommen worden sind. Man glaubt, daß das Land, wenn es drainirt wird, sehr werthvoll sein würde. Ein eigenartiger, vonSchulbuben verübter Schwindel kam dieser Tage in dem Kindcrgcricht zu Brooklyn zur Sprache. Mehrere Jungen, die alle die Stockton Str. - Schule besuchen, scheinen zu wissen, daß die Gattin des Prinzipals, Herrn Fuerst, gutherzig und leichtgläubig ist. Die Jungen schwänzten mehrere Male die Schule, einer zog dann beiFrau Fuerst die Hausglocke und erklärte, er sei von Herrn Fuerst geschickt, der vergessen habe, sich Geld einzustecken, und sofort $5 brauche. Dies passirte mehrere Male, und die Pseudo - Boten hatten auch immer Erfolg. Herr Fuersi ist sehr beschäftigt, nur zur Frühstückszeit zu Haufe und Frau Fuerst unterließ, ihren Mann wegen seiner häufig vorkommenden Vergeßlichkeit zu interpelliren. Durch Zufall, und zwar durch eine Freundin der Querst's, kam b:r Schwindel an den Tag. Sie war etwas mißtrauisch und setzte Herrn Fuerst in Kenntniß. Einer der Schüler, der noch einmal nach dem Haus kam und Geld verlangte, wurde festgehalten, einem Polizisten übergeben und nach der Kinderschui -Gesellschaft gebracht. Ueber oie wunderlichen Evolutionen eines störrischen Automobils wird aus New Jork berichtet: Ein großes Automobil - Hansom der New Jork Transfer Co. wurde an Broadway und 19. Str. unlenkbar, jagte mit großer Geschwindigkeit die 17. Str. hinunter, die 19 hinauf, kollidirte mit verschiedenen Cars und demolirte -zum Schluß noch theilweise den Eingang zum Laden von W. & I. Sloane an der 19. Str. Das Autoinobil hatte vor dem genannten Geschäft gehalten und in demselben saß eine Frau Coates. Ehe dieselbe ausstieg, stieg der Chauffeur aus, um etwas an dem Geführt zu untersuchen. Plötzlich hörte man ein lautes Geräusch wie ein Pfiff und mit schrecklicher Schnelligkeit setzte sich das Automobil ohne Chauffeur, aber mit Frau Coates, in Bewegung und jagte den Broadway hinunter. Gerade als ob sein Lenker noch die Bewegungen dirigirte, rannte das Fahrzeug zwischen den Cars von einer Seite auf die andere bis zur 17. Str., wo es sich plötzlich von selbst drehte und wieder nach dem Ladeueingang von Sloane zurückjagte, ohne mit irgend einem Wagen oder Cars zu kyllidiren. Aber ehe Frau Coates aussteigen konnte, muß das Automobii eine Kutsche auf der anderen Seite bemerkt haben, denn wüthend schoß es darauf los und Kutscher und Kutsche retirirten schnell auf das Trottoir. Das Automobil jagte nach dem Ladeneingang zurück, rannte dabei in eine Car, zertrümmerte mehrcreFensterscheiben und jagte die Passagiere in Angst und Schrecken. Dann ging es über das Trottoir in den Ladeneingang hinein, kletterte drei Marmortreppen hinauf, zertrümmerte dieLadenthür mitsammt der feinen Spiegelscheibe, fuhr dann wieder auf die Straße zurück ünd blieb hier, da ihm die Puste ausgegangen, I uitt c;.vr;A tyuuß iiu um imuuuy ityiu

Grundeigenthums Uebertrag ngen

Dora E. Emery an Esther D. Stewart, Lot 5, Block 16, Greenleaf'r Sud division, Westseite der Station Str., nördlich von 30. Str. $1100. Carrie P, Sylvester an John C. Duckwall. Theil von Lot 3, Braden's Subdivision, Theil von Henderson's Additon, Westseite der Capitol Ave., südlich von 20. Str, $2500. Willard D. Peck an OtiS A. Woody. Lot 4, Levi'S Subdivlfion, Hannamans Addition, Oftseite der Delaware Str., nördlich von 43. Sts. $2750. Laurice Shaw an August M. Böhm, Jot 19, Carpenter'S Home Place Ad dition, Südoftecke Washinzton und Laura Str. $1550. Cora A. Dougherty an Clara Wolf, Lot 23, I. Fletcher'S Subdivision. Theil von Oak Hill, Nordseite der IngramlStr., östlich von Nevada. $1250. Harry Metzler an Charles Metzlee, Lots 133, 133 und 135 in Davi4 Sugar Grove Add., 35 bei 135 Fuß, vacant, Westseite von White Ave., nördlich von 21. Str. $750. Elijah Martindale an Reason Sanders, Lot 16, Square 9 in Lincoln Park, 46 bei 136.70 Fuß, vacant, Südwest-Ecke der 24. und Alabama Str. $1400. Susie Henzi an FranciS Allen, Lot 3 in DaviS & Nordyke'S Addition, 40 bei 230 Fuß, verbessert, Nordweftseite der Kentucky Ave., nördlich von Morris Str. $2150. Wilkinson Pope an Mary A. Daotz, Lot 9 in Hubbard u. A. Subdivision, von Square 9 der südöstlichen Addition, 38 bei 181.6 Fuß, verbessert. Oftfeite von Linden Str., südlich von Orange Str. $750. Eugene Parrott an Herman Tuttle, 11 Lots, in derselben Add.,- dieselbe Größe. $1900. John E. Higdon an Thomas G. Lamb, Lot 21, Wright's Dennison Park Addition, 40 bei 130 Fuß, verbessert, Oftseite von Illinois Str., südlich von 26. Straße, $4200. Sophie Rickeö an William P. Mo Vay K. Lot 156, Fletcher'S Wood lawn Addition, 40 bei 187 Fuß, ver deffert, Südseite von Pleasant Str., östlich von Laurel Str., $3000. Elfie ManSsield an Thomas Courtney, Lots 244, 245, 248 und 249 in Jackson Park, 38.85 bei 121 Fuß jede, vacant, Ostseite von Sheldon Strafe, nördlich von der 22. Straße. $1675. German American Building Affo ciation an John E. McShane, Lot 76, Kenwood Part Add., südlich von 24. Str. $850. Mary C. T. Howe an Macy E. O'Connor, Lot 163, Talbotl'S Add., westliche Seite der Talbott Ave., nahe 20. Str. $1900. William Reynolds an Gertic Mason, LotS 3$3 und 394 in Jackson Park, 40.9 bei 121 Fuß jede, verbeffert, Oftseite von Hovey Str., nördlich von 24. Str. $1250. William N. Harding an Geo. L. Harrington, Lot 22, Meadland GrandView Addition, 40 bei 135.93 Fuß. vacant, Oftseite von Bellfontaine Str. . nördlich von 29. Straße, $900. Burton E. Parrott an denselben, LotS 20 und 21, ebendaselbst, dieselbe Art, in derselben Gegend, $1800. Sarah E. Newcomer an John D. Brosnan Theil von Lot 8, Blake'S Subdivision, Outlot 7, 110 bei 44 Fuß, verbeffert, Nordseite von North Straße, östlich von Capitol Avenue, $5275. Frank S. Smallwood an Carl Kofahl, Lot 77, Smiths Pleasant View Add., nördlich von Iowa Sir. $650. Dora V. Boß an Wildur W. Cumberworth, Theil von Lot 71, Woodö Subd., Außenlot 40, nördlich von St. Clair Str. $700. William E. Ruger an Emma Sim ler u. A., LotS 114, Parkers Subd. Theil vou Oak Hill, südwestliche Ecke der Aillside Ave. und 25. Str. $1200. Marion Trust Co., Executor, an John W. Cradb, LotS 1 und 2, Wright's Subdivision, Theil von Out lot 151, Oftseite der Douglaß Str., nördlich vo New York. $2500. Politische Ankündigung. John eidenreich, ..Der Florift", Ecke Applegate und Iowa Straße, empfiehlt sich den Stimmgebern der 13. Ward al Kandidat fnr Etadtrach, Unterworfen der Entscheidung der demokratischen Nominations Convention. u -s Michael Vinci, Commisfions - Händler, 122 Süd Delaware Straße, empfiehlt sich dm Stimmgebern der Uten Ward als Kandidat für de tadtrach für diese Ward. Unterworfen der Enfcheu dung der demokratischen RominationS-Kon vnrion.

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