Indiana Tribüne, Volume 28, Number 217, Indianapolis, Marion County, 5 May 1905 — Page 3
JndianM Tribüne, S Mai 190.
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Der Sheriff
Muß im Chicago'cr Fuhrlcute-Sttcik die Kontrolle übernehmen. Gouverneur Tcneeu wird vorläufig keine Miliz aufbieten. Gelbes Fieber in der Kanalzone. Tchnee in Nord Takota blockirt Bahngeleisc. Tampfer Main" aufgefahren. Versuch ein Wasserreservoir in Ohio zu sprengen.
Der Sheriff will in den Streik eingreifen. Chicago, III., 4. Mai. Eheriff ThoS. S. Barrett von Cook County wird morgen die Controlle über die Lage übernehmen, welche durch den Streik der Fuhrleute geschaffen wurde. Geschäftsleute, welche ihre Interessen durch die fortgesetzten Streikkrawalle bedroht sehen, haben den Sheriff derart mit Vorstellungen bedrängt, daß er sich genöthigt sieht, zahlreiche Gehilfen einzuschwören. Schon heute Nachmittag wurden 200 Mann vereidigt, und man erwartet, daß ihre Zahl bis morgen Abend auf 2000 gestiegen ist. Ein Comite bekannter Geschäftsleute mit John G. Shedd von Marshall Field & Co. an der Spitze begab sich heute nach Springfield, um Gouverneur Deneen die Sachlage zu schildern und ihm vorzustellen, daß ein Aufgebot der Miliz absolut nothwendig ist. Das Chicago Clearing House" nahm Be. schlösse an, in welchen erklärt wird, der Aufruhr in den Straßen labt solchen Umfang und Charakter angenommen, daß die Behörden der Stadt und des Countyö nicht mehr im Stande seien, ihn zu controlliren. Sowohl Mayvr Dünne wie Sheriff Barrett find während des TageS mit Zuschriften überschwemmt worden, daß die Zustände unerträglich seien und daß den Krawallen durch Miliz ein Ende gemacht werden solle. Der Sheriff jedoch ist entschloffen, die Zustände selbst unter Kontrolle zu dringen und erklärt, daß er vorher kein Recht habe, um Aufbietung von Miliz zu ersuchen. Resultatlose Konferenz. Heute Nachmittag fand eine Konferenz zwischen Levy Meyer, dem Advokaten des Verbandes der Arbeitgeber, und den Führern der streikenden Fuhr leute statt. Man glaubte, die Konfe renz werde zur Beilegung des Streikes beitragen, wurde aber bitter ge täuscht. Sie fand in Gegenwart Se kretär Shandley'S von der staatlichen Schiedsgerichtsbehörde statt und anfänglich herrschte ein ganz versönlicher Ton. Der Präsident Shea von der Union der Fuhrleute erklärte hierauf, die Fuhrleute seien in keiner Beziehung für die Angriffe auf Nicht-Unionleute und die Krawalle in den Straßen derantwortlich. Advokat Meyer behaup tete mit Entschiedenheit, die Fuhrleute trüge.: die Schuld an dem ganzen Tru bel. Shea beftritt eö und Meyer wiederholte eS. Die Unionleute verließen die aussichtslose Konferenz. Mayor Dunne'S Rund reise. Mayor Dünne unternahm heute eine persönliche Untersuchung des Streikes und besichtigte die Schauplätze der Wirren. Er fuhr durch die Straßen, die in Mitleidenschaft gezogen find und beobachtete Alles, stets bereit, persönlich einzugreifen, um Unordnungen zu ver hüten. Bei verschiedenen Gelegenheiten mußte er erst sich identifiziren, da die etwas dickfelligen Freunde der Streiker nicht sofort geneigt waren, seinen dersöhnlichen Worten Gehör zn schenken. An jeder Ecke hielt der Mayor, sammelte die Polizisten der Nachbarschaft und ermähnte fie zu größter Sanftmuth. Besonders ärgerlich scheint das Publikum über die Einführung farbiger Streikbrecher aus dem Süden zu sein und die vielen Krawallen war zu bemerken, daß sich der Unwille der Mafien gegen diese Streikbrecher richtete, die allerdings sich bei den letzten Krawallen durch ihre Brutalität hervorgethan haben. Zwischenfälle. Eine schwierige Fahrt machten heute 18 Wagen der Sprague Warner Co. von den Ställen der Gesellschaft an Harrison und DeS PlaineS Straße bis zu dem Laden von Sprague Warner an Randolph Straße und Michigan Avenue. Vierzig Polizisten dienten den Wagen als Eskorte, die von farbi gen Nicht.Unionleuten gelenkt wurden. Eine lärmende Menge folgte den Wa
gen, die jeden Augenblick die Polizisten zu verschlingen schien. Als die Wagen an den Maschinenwerkftätten an Washington Straße, nahe Canal Straße vorbeikamen, wurden Eisenftücke nach
ihnen geworfen. Viele Fuhrleute wurden getroffen. Ein Polizist wurde .niedergestreckt, erholte sich aber bald wieder. Schließlich kam die Karawane an ihrem Bestimmungsorte an. I. D. Schaffer, Mitglied deS Exe. kutiv-Comites deS Verbandes der Ardeitgeber stand heute im Thorwege seineS Hauses No. 2722 Fünfte Avenue mit einem Gewehre und beschützte einen Streikbrecher gegen 1000 Menschen aus der Nachbarschaft. Der arme Schelm war einem Angriffe entronnen, der in der Nachbarfchaft auf ihn gemacht worden war. Die Polizei geleitete den Bedrohten nach einem Wagen der Straßenbahn, der ihn außer Gefahr brachte. In einem Nachbarhause hatte sich in N. I. Austin'S Keller ein anderer Streikbrecher verborgen, er wurde von 6 Frauen sicher nach der Straßendahn gebracht. Ob der jugendliche Liedreiz oder das ehrwürdige Alter der Eskorte die Angreifer im Zaume hielt, meldet der trockene Polizeibericht nicht. Recht schlecht ging es dem Streikbrecher OtiS Keith. Er kam aus den Schuppen von Marshall Field & Co. an La Salle Straße und wurde erkannt. Fuhrleute machten einen Anbriff auf ihn und um sich zu retten sprang er auf einen in rascher Fahrt begriffenen Straßenbahnwagen, wurde aber von dem Conductor herabgeftoßen. In seiner Bestürzung rannte Keith vor einen anderen Straßenbahnwagen, der ihn niederrannte und böse verletzte. Eine Abtheilung Polizei, die gerade ankam, brachte ihn nach den Schuppen zurück. Von einem Neger wurde an 18. und Dearborn Straße der Streiker McCracken gestochen und mit einem Revolver auf den Kopf geschlagen. Als die Polizeireserven von der 22. Polizeiftation anlangten, herrschte ein all gemeines Kampfgewühl. Mit gewohnter Unparteilichkeit saufte der Polizeiknüppel in allen Richtungen und die nothwendige Ordnung wurde wieder hergestellt. Als die Standard Walsh Coal Co. nicht genug Fuhrleute hatte, setzte fich Präsident W. T. Daliaente auf einen Wagen und andere 4 Beamte übernahmen ebenso viele Wagen. Der Zug ging los. An harrison und Des PlaineS Straße kam es zu den üblichen Meinung? - Verschiedenheiten. Ein Streiker, der auf Wunsch des Polizeisergeanten Quinlan nich. stehen wollte. wurde von diesem in die Hand geschoffen; ein anderer erhielt schlimme Wunden am Kopf. Mayor und Sheriff einig. Mayor Dünne sagte heute Abend: Ich hatte eine Unterredung mit Sheriff Barrett und wir kamen zu einem vollständigen Einverftändniß. Er vereidigt alle Leute, die im Nothfalle zur Aufrechterhaltung der Ordnung nothwendig find. ES ist nur eine Vorsichtsmaßregel und ich glaube, es ist sehr richtig von ihm, Leute zn vereidigen, für den Fall, daß fie noth wendig werden. Ich habe gegen sein Vorgehen nicht den geringsten Einwand; wir werden ohne Zweifel zusammenarbeiten." Mayor Dünne ha;!e heute mit Gouv. Deneen mehrere Unterredungen durch daS Telephon. Sheriff Barrett sagte: 3ch werde nicht um Truppen ersuchen, bis ich gesehen habe, was mit der Polizei und Hilfssheriffs zusammen gethan werdm kann. Wenn ich die Lage nicht kontrolliren kann, werden Truppen verlangt werden." Gouv. Deneen will untersuchen. Springfield, Jll., 4. Mai. Von einem Komite 10 Chicago'er Ge schüftöleuten ließ fich Gouv. Deneen zu keinem weiteren Versprechen bringen, als daß er die Lage genau untersuchen werde.
Banken gegen Streiker.
Chicago, 4. April. Hiesige Banken haben dem Verbände der Ardeitgeber $50,000 zur Verfügung gestellt, welche dazu verwandt werden sollen, Gesetz und Ordnung in Chicago wieder herzustellen. Der Beitrag erfolgte nach einer Versammlung von Vertretern der Banken. Chicago, 4. Mai. Ein Comite der Baucontractoren übersandte dem Verbände der Arbeitgeber einen Check über $5000 und erklärte fich mit seinen Zwecken vollständig einverstanden. Gelbes Fieber. Washington, 4. Mai. Die Verwaltung des Kanalbaues hat von Gouverneur DaviS eine Depesche erhalten, daß R. R. West, Hilfs-Auditor der Kanalzone an gelbem Fieber erkrankt sei, daß derselbe fich aber auf der Befferung befinde und in 2 Wochen hierher kommen werde. Regen und Schnee. I u m e S t o w n. N. D., 4. Mai. Seit 24 Stunden fällt abwechselnd Schnee und Regen. Die nördliche Strecke der JameStown Bahn hat 2 Schneepflüge ausgeschickt, um Züge zu befreien, die im Schnee feftstecken. Für die Saaten ist der .Schnee von unberechenbarem Vortheil. Main" aufgefahren. Cape Henry. Va., 4. Mai. Der deutsche Dampfer Main, Kapitän v. Borrell, von Baltimore nach Bremen bestimmt, ist imKanale beim Leuchtschiff von Horseshoe festgefahren. Schleppdampfer find ihm zu Hilse geeilt. Niederträchtiger Streich. St. M a y 8, O., 4. Mai. Es wurde ein Versuch gemacht die Schleuse auf der Oftfeite des Reservoirs mit Dynamit zu sprengen. Die unteren Thore wurden an daS Ufer geschleudert und die Mauern beschädigt, glücklicher Weise hielten die oberen Thore. AndernfallS wäre großer S chaden angerichtet worden, da die Stadt 10 Fuß unter dem Wafferfpiegel des Reservoirs liegt. Patterfon-Fall. New York, 4. Mai. In der Office des Distrikts - AnwalteS wurde heute gesagt, die Anklage werde einer Entlassung Nan Patterson's nicht opponiren, vorausgesetzt die Bügschaft werde auf 81020,000 festgesetzt. JuliuS Goldftone, eine? der Geschwo renen, erkrankte heute in seiner Wohnung in Folge von Ueberanftrengung. Der Anmalt und der Vater Nan Patterson's gelangten zur Anficht, dieselbe ruhig in den TombS zu lagen, damit fie fich einigermaßen erhole und dann erst ihre Freilaffung gegen Bürgfchaft zu betreiben. Begnadigung abgelehnt. T r e n t o n , N. I., 4. Mai. Die Begnadigungsbehörde lehnte es ab, das Urtheil gegen Anna Valentins, die am 12. Mai zu Hagensack gehängt werden soll, umzuwandeln. Verschwunden. L a r e d o , Tex., 4. Mai. Martino ConzaleS, der Agent der National Expreß Co. zu Saltillo, Mex., ist verschwunden und mit ihm ein Packet, enthaltend $1200 in Papiergeld. Man weiß nicht, ob Conzales geflüchtet, oder unter die Räuber gerathen ist.
Gen. Fitzhugh kee, der gestern zu Richmond, Va., begraben wurde.
Gen. Lee
Zu Grabe getragen. Richm ond, Va., 4. Mai. Da? Leichenbegüngniß Gen. Fitzhugh Lee'S, das heute stattfand, war ein Ereigniß, wie es in der Geschichte der Stadt noch nicht verzeichnet ist. Während der ganzen Nacht strömten Truppen herbei, an dem Leichenbegängniß nahmen 2000 Mann Theil. Hierzu kamen zahlreiche Veteranen-Verein. Um Mittag waren alle Geschäfte eingestellt. Um die St. Paul'S-Kirche, sowie auf dem Wege, den der Leichenzug nahm, drängten sich unzählige Menschen. H o ch - F a l l. Chicago, 4. Mai. Im Falle Johann Hoch's war heute Frau Bertha Sohn, Schwester von Frau Marie Walker-Hoch, deren Ermordung wegen Hoch angeklagt ist, die Hauptzeugin. Sie sagte, fie sei verschiedene Male in der Wohnung Hoch's gewesen, da derselbe ihr geschrieben habe, seine Frau sei krank, und wünsche fie um fich zu haben. Hoch habe stets die Medizen zurecht gemacht, die nach seiner Angabe vom Arzte vorgeschrieben war. Der StaatSanwalt machte auf diesen Punkt besonders aufmerksam. Die Zeugin gab zu, niemals direkt gesehen zu haden, wie Hoch die Medizin zubereitete, behauptete aber, eine Flasche mit einem weißen Pulver auf einem Tische gesehen zu haben, als fie einmal in AbWesenheit Hoch'S in die Küche ging. Der Vertheidiger proteftirte gegen diese Beweismittel und behauptete, dieselben würden nur gebraucht, um die Geschworenen zu beeinflussen. Nach längeren Argumenten wieS der Richter die Geschworrnen an, diese AuSsagen nicht zu berücksichtigen. Schwierige Aufgabe. M i l w a u k e e, 4. Mai. Wähend des Tages wurde der verhaftete Bankkasfirer Goll vom Polizeicheff Janffen und Bankexaminator G. H. Bosworth einem einftündigen Verhör unterworfen. Es handelte fich darum, Licht in die verwickelten Transaktionen deS ehemaligen Präsidenten Bigelow zu bringen. Dies war eine schwierige Aufgabe. Goll behauptete fteif und feft, daß er persönlich nicht einen Cent der unterschlagenen Gelder erhalten habe. Roosevelt auf der Jagd. GlenwoodSpringS, Col., 4. Mai. Im Jagdlager Roosevelt'S regnete und schneite es heute abwechselnd; Jagd konnte daher nicht getrieben werden. Schiffsnachrichten. New York: Bovic" von Liverpool, Sardegna" von Neapel, Gneisenau" von Bremen, La Lorraine" nach Havre, Barbarossa" nach Bremen, Liguria" nach Genua. Liverpool: Bohemian" von Boston. OueenStown: Friesland" nach Phila delphia, Majeftic" nach New York. Gibraltar : Slavonia" nach New Bork. Cherbourg: Deutschland" nach Hambürg. Genua: Sicilia" nach New York. Neapel: Romanic" von Boston. Liverpool: Saxonia" von Boston.
Eisenbahn-Kongretz.
Begrüßt und organisirt. Washington, 4. Mai. Der internationale Eisenbahn - Kongreß wurde heute formell durch Vize-Präfi-dent FkirbankS eröffnet. Jede größere Bahn in der Welt war vertreten; 450 Delegaten hatten zur Zeit der Eröffnung ihre Beglaubigungsschreiben hinterlegt und die doppelte Zahl wird noch kommen. Der Kongreß hält seine Sitzungen in der Banketthalle des Willard-Hotels. Vizc-Prüfident Fairbanks begrüßte die Delegation und sprach dann über die Zwecke des Kongresses. Erneft Girard, Präsident des permanenten KomiteS des Kongresses, erwiderte in französischer Sprache. Er sagte, im Verhältniß zum Gebiete sei da? Eisenbahnsystem in Belgien am Weitesten entwickelt. Großes Lob zollte er den Fortschritten im Eisenbahnwesen in den Ver. Staaten. Darauf übernahm Präsident Fish von der Illinois Central Bahn formell den Vorsitz. Hierauf erfolgte die Organisation des Kongresses. Sekretär Weissenbruch vom permanenten Komite des Kongresseö wurde zum Sekretär des Kongresses, W. F. Allen, Sekretär der lam'kanischen Sektion zum HülfSSekretär des Kongresses erwählt. Präsident Fish meldete, daß die 5 Abtheilungen deS Kongresses fich sofort organiftren würden. Die Verhandlungen der verschiedenen Abtheilungen werden hinter verschlössenen Thüren stattfinden, um einen völlig freien Meinungsaustausch zu erreichen. Die Gegenstände der Verhandlungen find von technischer Art. H o t e l b r a n d. D ulu t h , Minn., 4. Mai. DaS gift Avenue Hotel ist letzte Nacht abgebrannt. Drei Menschen kamen um und zwei werden noch vermißt. Einer der Todten ist John Myer. DaS Hotel war ein Holzbau. Gewitter. St. Louiö, 4. Mai. Ein ungeähnlich heftiges Gewitter entlud fich deute über St. Louis und Nachbarschaft. In anderthalb Stunden sielen 1.27 Zoll Regen. In der Vorstadt Webster GroveS glich der Regen einem Wolkenbruche. Ein Blitz schlug in die PreSbyterianerKirche und richtete großen Schaden an. In St. Louis schlug der Blitz in 2 Häuser. In den Fair Groundö, wo Pferderennen stattfanden, wurden die Sports" arg zusammengerüttelt. Großbritannien. Russische Transportschiffe beschädigt. London, 4. Mai. Eine Kabeldepesche meldet, daß 2 von Nebogatoff'S Transportschiffen Saboug an der Nord stifte von Sumatra anliefen. Sie wa ren am Bug beschädigt, offenbar in Folge einer Kollision. Deutschland. f Exsenator Brehmer. Lübeck, 4. Mai. Hier ist Ex-Se-nator Brehmer, der Gründer und Vorfitzer deS Hanfischen Geschichtö-VereinS, gestorben. Die hiesige Preffe läßt in ehrenvollen Nachrufen seinem gemeinnützigen Wirken verdiente Gerechtigkeit widerfahren. Base-Ball. AmericanAss ociation. Louisville, 4. Mai. LouiSville ) Kein Spiel, Indianapolis s Regen. ColumbuS, 4. Mai. ColumbuS ...3 1 02 0 1 1 0 8 Toledo 0 0030002 05 Batterien Berger, Hickey und Brown; Lee und Jeager. National-Liga. Brooklyn, 4. Mai. LSphia SV! dschb.n. Boston, 4. Mai. Boston 00 00 000 0 1 1 New York 1 000 1 0 1 2 16 Batterien Willis und Needham; Wittfe und Brefnahan. , Chicago, 4. Mai. Chicago 0-0000 1 2 0 3 St. "Louiö 000 0 0 000 1 1 Batterien Weimer und O'Neill; Taylor und Grady.
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