Indiana Tribüne, Volume 28, Number 217, Indianapolis, Marion County, 5 May 1905 — Page 2
Jndiana Tribüne, S Mai 1905
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Und fein Geschwader in der Gegend von Malakka und Sumatra.
Blutvergießen zu Lodz. Stellung der japanischen Armee in der Mandschurei. Hohe Fleischpreise in Deutschland. Französische Zeitnngslügen festgenagelt. Wieland-Museum in Stuttgart. König Edward wieder in England eingetroffen.
Indien. Russische Schiffe gesichtet. Singapore, 4. Mai. Der britische Dampfer Selangor, der heute hier ankam, berichtet, daß er heute Morgen bei Jugrah, in der Mitte zwi schen der Insel Penang und Singa pore ein russisches Geschwader pasfirte. Malakka, 4. Mai. Ein russi. scheS Geschwader, bestehend aus 4 Schlachtschiffen, 1 Panzerkrezer, 1 Ka nonenboot und 5 Kohlenschiffen fährt in südlicher Richtung längs der üfte. Insel P e n a n , Straße von Malakka, den 4. Mai. Die russischen Kriegsschiffe, die heute von dem englischen Dampfer Sebangor" gesichtet wurden, sind all die 4. Abtheilung des 2. russischen Pacificgefchwaders, die von Nebogatoff kommandirt wird, identi sizirt worden. Singapore, 5. Mai. Um 5 Uhr 30 Minuten heute Morgen fuhr hier ein russisches Geschwader, bestehend aus sechs Kriegs und vier Kohlenschif sen, vorbei. China. Russische Schiffe beschü. d i g t. A m o y, 4. Mai. Ein Taifun, der letzte Woche anZder Küste SüdChi. na'S tobte, soll daS 2. russische Paciftcgeschwader beträchtlich beschädigt haben. Die leichteren Schiffe sollen zerstreut sein. In Folge der Beschädigung der Schiffe mag die Ausführung der Pläne Rojeftvenöky's eine weitere Verzögerung erfahren. Aufstellung der Japaner. Gunshu.Paß, 4. Mai. Die Armeen der Generale Oku, Nodzu und Kuroki sind auf einer Linie längs des TiePaffeS konzentrirt; der rechte Flügel dehnt sich nach Nordosten auS, dort steht Gen. Kawimura. Gen. Nogi ist westlich vom !Tie.Paffe. Die Auffiel, lung deutet an, daß Oyama, wenn er vorrückt, zuerftfeinen rechten Flügel in Bewegung setzen wird. Rußland. Nachricht von Nebogatoff. St. Petersburg, 4. Mai. Die Nachricht, daß Nebogatoff'S Ge. schwader bei Jugrah gesichtet wurde, hat hier großes Jntereffe erregt. Man berechnet, daß es Nebogatoff noch 10 Tage nehmen wird, um RojeftvenSky zu erreichen. 7 Personen getodte t. L o d z, 4. Mai. Sieben Personen wurden gestern von einer Koffacken patrouillesgetödtet, die mitten in eine Menschenmenge feuerte. Kugeln schlu gen auch in die Heiliglreuzkirche und verursachten dort eine Panik. Viele Personen wurden in dem Andränge nach den Thüren verletzt. Judenkrawall. Sebaftopol, 4. Mai. Während der Ofterfeier zu Simferopol sarn melte sich eine Maffe Gesindel und begann eine Judenhetze. Die Polizei unterdrückte den Krawall energisch. Alle Geschäfte geschlossen. Warschau, 4. Mai. Alles Geschüft und aller Straßenverkehr waren um Mittag eingestellt. Die Bureaux und Lüden waren geschloffen. Die wenigen Kaufleute, welche versuchten ihre Geschäfte zu öffnen, wurden von Arbeiterkomites ersucht, sofort zu schließen. Privatmilitär. S t. Petersburg, 4. Mai. Die Regierung hat Tereschtenko, einem reichen Zuckerraffineur, deffen Besitz im März durch Ruhestörer stark beschädigt wurde, gestattet, eine Militärkompcgnie von 150 Mann zu bilden, um seine Fabrik undisonftigen Besitz zu schützen. ES ist dies das erste Mal, daß die Bil dung von privaten Truppen in Ruß land gestattet wird. Deutschland. Höhere Fleischpreise. Berlin, 4. Mai. Seit Februar find die Fleischpreise in Deutschland stellenweise um 15 bis 35 Prozent gestiegen. Die AntiAgrarier benutzen
die Gelegenheit zur Bekämpfung eines Zollsystems, welches die Fleischeinfuhr allgemein erschwert, jedoch den Import abgenützter Pferde zu Schlchat, bezw. Nahrungszwecken zuläßt. Französische Lügen. Berlin, 4. Mai. Es der. geht thatsächlich kein Tag mehr, an dem nicht die Offiziösen an der Seine die abenteuerlichsten Märchen auftischen, um die marokkanische Frage zu verschieben und die Aufmerksamkeit von der argen Verlegenheit Frankreich'S in dem nordafrikanischen Disput abzulenken. Die neueste Leistung deS TempS veranlaßt die Kölnische Zeitung-, in einem augenscheinlich insvirirten Ar tikel, der wegen seiner sehr scharfen Sprache allgemeines Aufsehen macht, die Grundlosigkeit und Würdelofigkeit eines so plumpen Manövers darzu thun. Die Lorbeeren welche fich TempS" und Matm" neuerdings auf dem Ge öiete der Nachrichtenmache erworben ha den, lassen augenscheinlich den Gau loiS" nicht schlafen, und er versteigt fich deshalb zu einem Interview mit keinem Geringeren als dem Reichskanzler Gra fen von Bulow, den er sein Herz über die Marokko Frage ausschütten lüß '. Nach dem Gewährsmann des Pariser BlatteS wiegelt der Kanzler aus LeibeS' kräften ad, und feine Eröffnungen strotzen von den schönsten Phrasen über die Aufgaben der Menschheit im neuen Jahrhundert. Daß dieses Interview von A bis Z aus dem hohlen Bauche geschöpft ist, steht jeder auf den ersten Blick. Zu allem Ueberfluß erließ aber Graf Bü low gestern Abend die amtliche Erklä rung, daß er kürzlich überhaupt keine ausländischen Journalisten empfangen habe. Wieland. Museum. Stuttgart, 4. Mai. Hier haben Verehrer des Dichters Wieland sein Gartenhaus angekauft nnd in ein Wieland'Mufeum umgewandelt. Spiellokale auSgehoben. Hannover, 4. Mai. Die Po. lizei hat ein Spiellokal ausgehoben und dabei 23 angesehene Geschäftsleute be troffen. Geld und Spielapparate wurden von den Behörden confiScirt. Deutsches Mitglied der PanamakanalKom Mission. Berlin, 4. Mai. Geheimath Sülcher, Miterbauer des Nordoftsee. Kanals, hat die ihm vom Präsidenten Roosevelt angetragene Ernennung zum Mitglied der berathenden internationalen Jngenieuröbehörde für die Pana-makanal-Kommisfion trotz seines hohen Alters von 75 Jahren angenommen. Geistig und körperlich rüstig, fühlt er fich den Anforderungen einer solchen Stellung vollauf gewachsen. Frankreich. König Edward abgereift Paris, 4. Mai. König Edward ist heute nach London abgereift. Er wurde von Vertretern des Präsidenten Loubet und des Ministers des Aeußeren Delcasse nach dem Bahnhofe geleitet. Der König erklärte fich für sehr befrie digt von seinem Aufenthalte in Frank, reich. Große Befriedigung herrscht auch in der Preffe über den Besuch, welcher die Freundschaft zwischen Frankreich und Großbritannien dokumentirt habe. Der König znrück. London, 4. Mai. König Ed. ward kam heute Abend von Frankreich hier an. Premierminister Balfour und andere hervorragende Persönlichkeiteen hatten fich am Bahnhofe eingesunden. Geschenk eines Ameri k a n e r S. Paris, 4. Mai. Der franzö. fische Botschafter zu Washington, Jufferand, hat daö auswärtige Amt benach. richtigt, daß der Bankier JameS Still, man von New York der hiesigen Schule für schöne Künste $100,0C0 für Preise geschenkt hat. Die Gabe erfolgte in Anerkennung deö Entgegenkommens, welches Frankreich amerikanischen Kunst schülern gezeigt hat.
Deutsche Lokomotiven in Japan. gurrst aus Privatbahnen nd neulich aus der Ttaatsbahu eingeführt. Auf der japanischen Staatsbahn zwischen Tokio und Crnori, so vermeldet ein deutscher Berichterstatter aus Tokio, fand unlängst die Probefahrt von vier von der Firma C. Jllies & Co. eingeführten deutschen Lokomotiven statt. Der deutsche Gesandte wohnte dem wichtigen Ereignisse bei. denn diese vier Lokomotiven, denen noch andere nachfolgen, sind die ersten deutschen Lokomotiven, welche auf der japanischen Staatsbahn laufen. Tie Maschinen bewährten sich auf der Probefahrt glänzend. Sie haben, wie die deutschen Lokomotiven auf den Privatbahnen Japans, in japanischen Äugen nur den einen Fehler, daß sie zu gut sind. Das ist vollständig ernst gemeint. Ein in Deutschland ausgebildete? japanischer Maschinenbau-Jn-genienr erklärte: Es gibt keine besseren Lokomotiven als die deutschen; aber sie sind zu subtil gebaut. In Deutschland verfügt man über ein gut ausgebildetes Maschinenführermaterial. Ein deutscher Maschinist behandelt seine Maschine so sorgfältig, wie sein Kind; er kennt sie genau und merkt bei der geringsten Unregelmäßigseit, wo der Schaden steckt. Dem japaNischen Personal hingegen fehlt sowohl die Ausbildung als "Sorgfalt. Bei uns werden vielfach Kulis, die eben einige Handgriffe kennen, auf die Maschine gestellt, und je einfacher diese dann gebaut ist, desto besser für Maschine und Maschinisten." Die ersten deutschen Lokomotiven sind vor ungefähr 15 Jahren von einem deutschen Ingenieur auf der von Deutschen hergestellten Kyushiu-Bahn eingeführt worden. Dann wurde der Firma Raspe & Co. vor ein paar Jahren bei einer Submission die Lieferung für mehrere Maschinen für die Nippon Tetsudo-Bahn, die wie die Kyushiu-Bahn einer Privat-Gesell-schaft gehört, übertragen. Folgen der Zahnverderbniß. Nach den in ganz Deutschland vorgenommenen umfassendenUntersuchungen der Centralstelle für ZahnHygiene" in Dresden bestechen die engsten Beziehungen zwischen der Zahnverderbniß und der Entwicklung der Schulkinder sowohl wie der MilitärMusterungs - Pflichtigen. Schlechtbezahnte Kinder bleiben in der Ernährung zurück, haben ein geringeres Körpergewicht als gutbezahnte und, im Durchschnitt, schlechtere Schulcensuren. Schlechtbezahnte Rekruten liefern um ein Drittel weniger taugliche Soldaten als gutbezahnte. Während von den Beschern guter Gebisse 47.8 Prozent militärtauglich waren, liefern die schlechtbezahnten Leute nur 32.2 Prozent taugliche. Von den in Dresden untersuchten 47,000 Schulkindern und 2500 Rekruten entfielen auf jedes Kind im Durchschnitt 7j. auf jeden Rekruten 32$ kranke Zähne. Theure biftorische Briefe. In London wurden letzthin 5900 (1 gleich 4.86) für einen Brief gezahlt, den Maria Stuart, die Königin von Schottland, geschrieben hat. Es ist ein 14 Seiten langer, unvollendeter und nicht unterschriebener Brief, vom Januar 1562 datirt, in dem sie über die Bildung einer großen Adelspartei spricht. Der Brief" befand sich in der Bibliothek von John Scott in Ayrshire. die über 400 Nummern enthält, die sich auf die unglückliche Köniain beziehen. Es ist dies der höchste "Preis, der jemals für einen Brief Maria Stuarts bezahlt wurde; im Jahre 1894 brachte ein zwei Seiten langer Brief von ihr 558. Der höchste Rekordpreis, der überhaupt für einen autogravhischen Brief gezahlt wurde, waren 51030, die Lady Hamilton für einen Brief Nelsons, des Siegers von Trafalgar am 21. Oktober 1805, empfing. Sonderbares Testament. In London ist vor einiger Zeit der steinreiche Möbelfabrikant Sir John Blundell-Maple gestorben; Erbin seines Riesenvermögens ist seine einzige Tochter, die an einen Deutschen, den früheren Attache bei der deutschen Botschaft in 'London, Baron v. Eckardstein, verheirathet ist. In dem Testament hat aber Sir John BlundellMaple bestimmt, das; seine Tochter wenigstens 240 Tage im Jahre sich in England aufhalten müsse. Er wollte dadurch verhüten, daß das Vermögen nach Deutschland wandere. Die Erbin ist nun klagbar geworden auf AufHebung dieser Verfügung oder Milderung der Vorschrift. Schnee verursachte Feuer. In den Scheunen eines in Hebuterne (Belgien) ansässigen Landmanns, hat ein Schneesturm ein Schadenfeuer zum Ausbruch gebracht. Der Besitzer hatte einen Hauftn Aetzkalk an einer Scheune seines Gutshofes aufgcschüttet und ihn die Nacht über liegen lassen. Im Laufe der Nacht fiel aber Schnee auf den Kalk und die sich dabei entwickelnde Hitze wurde so groß, daß sie den Schuppen in Brand setzte, durch den dieser sammt seinem Inhalt vollständig zerstört wurde. Eine Oase beabsichtigt Gou verneur Sparks von Nevada mit anderen Unternehmern im Todten-Thale, 75 Meilen südlich von Goldfield, Jda., anzulegen.
Vtevmat. Indianapolis Umrn ieMfe, 5. Mai , n dv, e y. Gewährte b prnna ErDort riere, 1300 1600 Pf 506 25 Müßige bis mittlere (Eftttt Stiere, 13001400 Pfd 5 855 75 ute bi prima Schlächter Stiere, 11501250 Pfd 6 256 65 Gewöhnliche Stiere, 11,50 bis 1,260 Pfund 6 0D 6 80 ute bi znrählte Feeding Stiere.... 4 60-4 75 Mäßige bis gute Feeding Stiere, 800 1000 Pfd 4 254 50 Gute Stocker S 254 25 Leichte Stockn 8 003 60 Gute bis gewählte Rind 4 65-6 25 Mittlere bi gute Rinder. 4 254 50 Gewöhnliche Rinder 8 004 00 ute b gewählte üh 4 155 00 ittlere Kühe. S 66-4 00 Gewöhnliche alte ätze 1 603 60 Gute ühe mit Kalb.... 980 96C Gewöhnliche Kühe mit al 0 6 emSHUe Über 3 60-5 50 Schwere der 2 00-4 60 Prima bis fancy Export Butcher Lullen 8 754 86 Gewöhnliche bis gute Bulle 3 263 50 Gewöhnliche Bulle 603 00 Schweine. Gute b gewählte schwere 96 455 65 Gemischte und schwere Packmg... h 356 45 Gute b gewählte leichte . 5 365 5 Gewöhnliche leichte . 5 2 5 30 Gute PigS 4 50 4 75 Leichte PigS 3 004 25 ough 4 254 75 Schaft. Spring Lamb 6 00- 9 00 Gute bis gewählte Einjährige.... 7 00- 7 75 Gewöhnlich diS gute Einjährige 5 25- 5 75 Gute bis gewählte Schafe 4 25- 5 00 Ordinäre v gute Schafe 8 03- 3 75 Stocker. 50-8 60 Scke, per 100 Pfd m 8 00- 4 00 Früchte nnd cmufc. Früchte. Aepfel Gute ochäpfel 52.25 2.60 per Faß. Bananen $1.26 1.76; kleine 9?c kl.00. Cranberries $6.00 7.00. Trauben Malaga $6.60. Citronen tz2.40-S.26 per ifte. Orangen 52.102.50; California Seedlings $l. 70 1.90 per Kifie. Erdbeeren 73c bis $2.00. G emüs e. Rothe Rüben $1.50 per Faß. Kraut, Holland Seed tzL5 per Tonne; Roth, kraut $1.50 per Faß. California Celery 85c $1.(0 per Bunch. Blumenkohl $ . per Dutzend. Oyfter Plant 15c per Dutzend. Salat Ilc per Pfund. Zwiebeln $.262.53 per hundert Pfund; $1.(0 per Bushel; spanische $1.90 per Crate. Kartoffeln 85c 90 per Sack; 80c auf den Geleisen. Jllino Süß , Kartoffeln $3.(0 per Faß. Parsnips $2.00 per Faß. Radiese 25c 55c per Dutzend. Petersilie 60c per Dutzend Bunches. Spinat 9? per Faß. Weiße Rüben 2.00 per Faß. Rutabagas tzl.10 tzl.20 per Faß. Spargeln 10c bis 5 c per Bunch. Rhubarb 15c bis 4'c per Dutzend. Grüne Zwiebeln 8c per Dutzend. Btt, mt9 tfiaae, Händler bezahlen folgende Preise: Butter Eountry, 14:, Ereomery 32?, lgw34c. Vier 16c per Dutzend. Hühner 11c, Hähne 6, Turkev 10 12:. Mlfc Engro i Verkaufspreise Jmporw!, Schamzerköse 80c per Pfund einheimische Schweizerkase 17c, WiSconftn Eream , Ss 16, New Hork Cheddcrs 15. einhkimi, scher Limburger 15e. Vrick 16e.
eschtnchttIsO Vtey. Frische Rindfleisch Westliche Stiere 7t 7c; hiesige Stiere 9 9jc; hiesige nd 850 bi 500 Pfund 8c; hiesige Kühe 400 bi 660 Pfund 6jc ; Kühe 550 MS 50 Pfund 7c; Stier Vorderviertel 7c. SUer Hinter, viertel ISc, Rind Hinterviertel 11c, Rind srderviertel 6c, Kuh Lord viertel 6jc, Kuh Hinterviertel 9:. Frische Kalbfleisch MM 9je, Hinter, viertel 18c, orderviertel 8c. Frische Schaffleisch Lammn per Pfund 12c ; Schafe 9jc; Schenkel 18c; Racks kuq. 18e. Geräuchertes Seßfch. Sugar Cured Schinken Erste Qualität i 1820 Pfund löj: 16 Pfund 12Zc; 10-1 Pfund 13; Zweite Qualität : SS 18 Pfund 12 i i 15 Pfund 13; ; 12 Pfund 12jc ; 10 Pfund 13c. Californische Schinken 6 b 8 Pfund Szc; 3 bi 12 Pfund 8c. Schultern ngl. Eured, 18 bi 20 Pfund im Durchschnitt, 8ft 1 Pfund Durchschnitt, 9c. 10 bi 12 Pfund 9,e. Frühstück-Speck Klar nglifhEured 16,c gewählter Sugar Cured 16jc, 67 Pfund im Durchschnitt lc ; 8 bis 8 Pfund im Durch, schnitt 18c; 10 bis 12 Pfund im Durchschnitt lle; 5 Pfand im Durchschnitt, schmal, 10je . 6 Pfund im Durchschnitt, schmal, löfc Speck, Eng!. Gewählter. 8 biS 10 Pfund im Durchschnitt, 12jc; 12 bi 14 Pfund im Durchschnitt. Ute. Speck Klare Seiten, SO b 40 Pfund im Durchschnitt, 9jc; Klare Seite, 20 bi 30 Wund, 9fc; Klare Bellte. 26 b SO Pfund, t 18 bis 22 Pfd., 9c; 14 b 16 Pfund, 10c; Klare Rücken, 25 b SO Pfund, 8c; Rücken 12 b 1 Pfvnd 9fc; Klare Rücken biS 9 Pfund, 7 c GepöckelteS Schweinefleisch Knochenlose Jane Pig $18.50; Klare Be 918.00; Farn, ly $19.00; Hort ear $14.60; wmpf 918. 0.
Gedörrte Rindfleisch chmren. a Mc; Außenseiten lfc; Jnnens. 3fc Knöchel 16c. Schmalz in Ximrt -l, Qual. 9c; 2 Qualität 8 v; 8. Qualität je. Würfle Geräucherte Brntwurfi 8fs, KaZurter 74c; Bologna i tat c. in uch 5c. rocere,. Jndianapeli Kaffee-Preise: Gewöhnl. bi guter 10 12c; prima b g wählt 14-18 ; Fanen 32t SSc. Geld Kellow 18 bi 22c. Java 26 32. In Packten z riofa $12.75, Lion 912.75, Zerfetz $12.75; aracaS 912.76, Dillworth' $12.50. vntch Ja Blend 916.50,MaUPoch $12.25, Gatt lended Java 912.60. Zucker Domino e 6.8k; SrüchuSe: 7.77 puloerifirt 6.67c; puloertfirt .72c. fein granulirt 6.47c; Eube 6.82c z oe fecnonerS' A 6.42c; Rtdgewooo 6.17c; jt rn; o.17c; rnpir 16.02; Jdal rtra Golden E 5.97c; indfor rtra 5.92c; Ridgewood C 5.82 ; gelber I 6.77; 16 der 5.32. Sorup Standard Corn 23c di 26, ge, wählt 7 bi 32c; Sorghum 28c btö Söc; New Orleans MolaffeS 18 bis S6c; gewShl, t 30c bis 38c Starke Pearl, Sie, Champion Gloß. 1 and 8 Pfund Packete 6, Korn, 1 Pfd. Patt, 4K-5Jc Candy-7c; Stangen gemischt 7c; Srgetc gemischt 6c; Sonnet Twist 8c; Crem Bonbons 10c ; Ns. 2 Cremn gemischt 9c Getrocknete Früchte epfel, an der Soe getrocknet, 6c ; JohanneSbeeren 7c d 7tfc; Citron 18c bis 14c ; Rosinen. 2 Crown, per Pfund, 7, S Crown 7fa 4 Crown 7,c faä, menfreie " ebi 9c, California MuScatcl 7cz Sultan 7 je, rmportirte Sultan 11c bi 14c California lprikofen 8c bi 12c. Rüffe-Bragil mu 9c b 10c; MerU 1s c Mandeln 14; weichfchalige Mandel 15c; Jordan Rändeln 16c; Peanut 6c fei 6s, geröstete 7c bis 8c ; GngUsehe Walnuffe Esftg-Ral, (40 Gr. Test), Faß. ß-iic Gallone. Pickles-2400 im Faß 910; 1200 im Faß $S; 1200 im Halbfaß $6.00; -00 UN Faß 95.50. ReiiS-Carolina, Kopf. 4i-jc. Japan 8 61, gebrochener, 3 4c etretde Weisen No. 8 roth 95c auf t c. fen, 95c von Mühlen ; Ro. 8 roth kc, Mai 94c; agnnvetze i0c. Korn (neues) No. 1 weiß tO: No. I weiß 50c ; No. S weiß 60:; o. 4 weiß, 48c ; No. 2 weiß gemischt 49 ; Ro. 8 weiß gemischt 49 c; No. 4 weiß gemischt 46c; No. 2 gelb 49tc; No. 8 gelb 49 ; No. 4 gelb 46c; No. genttscht 49;; 3. 3 gemischt 49zc ; No. 4 gemischt 47c z Xoldl 47jc. Hafer R,. 2 weiß 31:; No. 8 wtz 3! i No. 2 Gemischt 30c; No. 8 MG, 291c. Hm No. 1 A.imothtz 910 co . No. 2, $9.25.
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