Indiana Tribüne, Volume 28, Number 216, Indianapolis, Marion County, 4 May 1905 — Page 4

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Indiana Tribüne. Hraugtgebtn von btt Gt?g E Indianapolis, Ind.

Hrtz O. Thndium - Präftdent. eschäitSlocal: Ro, 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 269. fcrtered t the Post Office ot Indianapolis secocd dass matter. Schillerfeier der Johns idop ttnS-Nniverfität. Mit ihrer Schillerfeier am vergangenen Samftag ift die JohnS HopkinSUniversität in Baltimore den meisten anderen Hochschulen des Landes mit einem glänzenden Beispiel vorausge gangen. Den weihevollsten Theil der Feier bildete die Ueberreichung der gal vanoplaftischen Nachbildung der be rühmten Dannecker'schen Coloffalbüste Echiller'S, die General von Pfifter als Geschenk des Königs von Württemberg überreichte. Die Universität verlieh bei dieser Gelegenheit General von Pnster den Titel eines Ehrendoktors der Rechte. Die Ansprache, welche der Vertreter deS Königs von Württemberg bei Ueber reichung des königlichen Geschenkes hielt, lautete : Verehrte Damen und Herren ! Als Abgesandter Er. Majestät, deS Königs Wilhelm deS Zweiten von Württemberg, bin ich hierhergekommen, um der Johns HopkinS Universität die Schiller-Büfte zu überbringen. In dem Augenblicke, als ich in den der gangenen Tagen der amerikanischen Küste nahe kam, um zum ersten Male den Boden diese Landes zu betreten, ift eine Fülle von Bildern an meinen geistigen Augen vorbeigezogen. ,,Jch dachte an jene ersten Ansiedler, welche denZDelaware hinauffuhren, die Pilgrimm, welche an den zahlreichen Buchten diese Landes eine neue Hei math suchten. Ein anderes Bild zeigte mir jene Stuart-Königin, welche ihre Auswanderer verschwinden sah, ohne zu ahnen, daß eS gerade die hellsten Köpfe waren, welche in der Ferne über dem Weltmeer den Grund zu großen Thaten legten. Heute aber hatte ich eine Empfindung, als ob ich über eine hohe Brücke ginge, auf lichten Höhen von einem Lande zum andern; mir ift es als ob der Erbauer selbst über jene Brücke gezogen ift, um das ganze Men schenthum zu einer großen Brüderschaft zu vereinigen. Ich ftehe nicht hier, Sie zu ersuchen, dem FriedrichZSchiller einen Platz ein zuräumen, daß hat er selbst schon ge than im Herzen der Amerikaner. Ich ftehe hier mich eines Auftrages seiner Majestät des Königs Wilhelm des Zweiten von Württemberg zu entledi gen, um die Bande der Freundschaft fester zu knüpfen und der John Hop linS-Universität von dem Staatsoberhaupt des Landes, welches den Ruf ge nießt, die Heimath Schiller's gewesen zu sein, ein Zeichen aufrichtiger Freundschaft zu bringen. .Das Dichterbild, welches hier vor uns steht, ift in einer außerordentlichen Erdenspanne des Dichters entstanden. Längst schon hatte Schiller die erste Periode überstanden und er ging auf dem Gebiet der Aesthetik und der Philosophie der Wiffenschaftnach. Er erhielt eine Stelle als Univerfitäts-Profeffor in Jena und verheirathete sich daselbst mit Frl. Charlstte .von Lengefeld. Das Eheglück wurde aberdurch eine schwere Erkrankung getrübt und die Gefahr lag nahe, daß der Dichter dem deutschen Volke verloren ging. Da bot sich ihm eine selbstlose Hand. Herzog Friedrich von Auguftenburg. der Großvater der deutschen Kaiserin, hatte von der Noth deS Dichters gehört. Dieser schrieb dem Dichter einen Brief, in welchem eS hießUm der Menschheit einen ihrer Lehrer zu erhalten, bittet der Her. zog den Dichter um die Erlaubniß, ihm für die nächsten Jahre ein Auskommen zu sichern. Diese Generosität ermöglichte eS dem kranken Dichter, einen lang geheg ten Wunsch zu. .befriedigen und eine Erholungsreise nach dem schwäbischen HeimathSlande zu machen. Er war wieder bei seinen Freunden, von denen er in 1782 durch die Flucht getrennt worden war. Aus seinen Zügen trat der Seelmadel, die Großmuth hervor. In seinem Haufe versammelten sich die. Freunde und sahen zu, wie Wallenftein"zGeftalt bekam. Der Bildhauer Dannecker war darunter und dabei prägte et sich tief die Züge des Freundes in die Seele. So ift die Büste Schiller'S entstanden, welche lange wsrten mußte, bis sie den

richtigen Platz gefunden hat. Zweierlei beseelt mi ? bei dem Anblick der Büfte; erstens bin ich stolz auf die Ehre, welche mir durch seine Sendung im Hinblicke auf den, der mich gesandt hat und im Hinblicke auf die, zu welchen ich gesandt wurde, zutheil wird ; zweitenS habe ich das Gefühl der Ehrfurcht und Andacht, welches mich nach dem Lande begleitet, wo der schwäbische Landmann mit offenen Armen empfan gen, willkommen geheißen wild." Darauf wandte sich der Redner nach der Büfte zu und schloß mit folgenden Worten : Sei begrüßt. Du Sohn der deutschen Erde in diesen Räumen, in welchen sich eine Anzahl Männer gefunden hat, welche Wache stehen bei dem Lichte Deines Geistes, fei gegrüßt im Namen der Menschenliebe und Brüderlichkeit, sei gegrüßt Du Sänger der Menschenrechte und der Freiheit." Unter lang anhaltendem Applaus nahm Dr. v. Pfifter seinen Sitz neben der Büfte wieder ein und Präsident Remsen trat vor die Rampe und hielt eine Ansprache, welche im Wesentlichen folgendermaßen lautete : Im Namen der John HopkinS Universität wünsche ich meinen Dank für dieses willkommene Geschenk zu übermitteln. Ich will nun die Gelegenheit nicht vorübergehen lassen, die freundlichen Beziehungen zwischen dieser Universität und deutscher Gelehrsamkeit mit einigen Worten zu erwähnen. Sie Alle werden sich der Gründung dieser Universität erinnern. Wir begannen mit einem ganz kleinen Stabe; nur sechs Professoren hatten wir, davon waren drei in Deutschland ausgebildet, und ift es daher durchaus nicht befremdend, daß gerade auf dieser Univerfitüt deutsche Ideen vorherrschend geworden find, wie der hier anwesende erste Präsident der Universität, Dr. D.

C. Gilman, bezeugen wird. Deutscher Einfluß ift seit den 29 Jahren der Existenz unserer Universität stets leitend und helfend gewesen. Bei der Gründung der Univerfilüt lag die Abficht zu Grunde, ein Institut zu schaffen, weiches Jenen, welche nach Deutschland gehen mußten, um sich ein höheres Wiffin zu erwerben, eine Zuflucht gewähren sollte." Mit einer Rede deS ProfefforS H. Wood wurde dem Ehrengäste der Titel eines Ehrendoktors der Rechte verliehen. Dr. von Pfifter erwiderte mit fichtlicher Erregung: Niemals habe ick daran gezweifelt, daß ich eine reiche geistige Ausbeute aus diefem Lande nach meiner deutschen Heimath mitbringen würde. In den letzten 20 Jahren meines Wirkens habe ich versucht, mich in amerikanisches Leden und Denken hineinzuleben und hier muß ich nun zu meiner innigsten Freude sehen, daß Sie meinem geistigen Wirken geistiges Heimaihs- und Bürgerrecht gewähren. Möge dieser Umstand eine gute Vorbedeutung für die Ausbreitung der Freundschaft zwischen den beiden Ländern und zugleich eine Bürgschaft sein, daß keine Kleinlichkeiten diese Freundschaft beeinträchtigen werden. Wenn sich diese Wünsche verwirklichen, habe ich den denkbar schönsten Lohn errungen. Ich spreche meinen ehrfurchtvollften Dank dem Curatorium, dem Präsidenten und der Unioerfität aus." Sämmtliche Anwesendein der gerüumigen Halle und die Fakultät hatten sich erhoben und Alles drängte sich nach dem Podium zu, um Dr. von Pfister zu beglückwünschen und die Hand zu schütteln, nachdem Präsident Remsen verkündet hatte, daß die folgende Depepesche an den König von Württemberg abgesandt worden sei: König Wilhelm der Zweite, Stuttgart. Die TrufteeS, die Fakultät und die Studenten der John Hopkins-Uni versität, welche mit Bürgern BaltimoreS in der Aula versammelt find, sprechen ihren aufrichtigen Dank für das gnädige Geschenk der Schillerbüfte, welche von Hunderten von anwesenden Amerikanern und Deutsch.Amerikanern enthusiastisch willkommen geheißen wurde, aus." Nach der Feier war Dr. Pfifter der Ehrengast der Fakul tät. Abends wohnte er einem Bankett des Germania Clubs bei. T e r r e Haute, 3. Mai. Eugene B. DebS bestätigte heute die Nachricht, daß er an der Spitze der Induftrial Union, einer neuen ArbeiterOrganisation stehen wird, die nächste Woche in Chicago gegründet werden soll. Die Organisation wird eiu Rivale der American Föderation of Labor sein aber Herr DebS lehnte ab darüber sich auSzusprechen.

Ein genußreicher ZNusik-Abend I den gastlichen Räumen des Mannerchors. Fräulein Estelle . Krippner durch Beifalk-Gvationen gefeiert.

Ein intereffantes Programm und treffliche Leiftungen.

Frau! Seymour Hastings Tompositton erzielt großen Erfolg.

Der Konzertsaal deS Indianapolis Münnerchor war gestern Abend bis zum letzten Platze besetzt. Niemand wollte daS Schlutz-Conzert der Saison, zu dessen Besuch noch ein besonders intereffanteS Programm verlockte, versäumen. Der Gemischte Chor leitete mit den Pache'schen Compofitionen Aufforderung zum Tanz" und Polka" das Concert in anmuthender Weife ein. Dann sang der Münnerchor daS reizende Stündchen" von Schubert. Erschienen die ersten Darbietungen des MknnerchorS nicht ganz so klangvoll, wie man erwartete, so zeichnete fich der Gemischte Chor durch wirklich vor zügliche Leistungen aus, was besonders bei dem Vortrage der herrlichen ComPosition von Leu Abendftimmung", bei welchem Frl. Eftelle E. Krippner die Solopartie sang, hervortrat. DaS Lied gelangte wundersam zu Gehör und wurde in den getragenen Passagen mit künstlerischer Vollendung vorgetragen. Bei der Schlnßnummer The beautiful Rose" von Frank Seymour Ha. ftingö aber bewährte auch der Männerchor seinen wohlverdienten Ruf und trug die neckische Compofition in vorzüglicher Weise vor. Man konnte sehen, daß Dirigent Bellinger mit dieser Leistung seiner Sänger selbst höchlichst befriedigt war und das Publikum verlangte durch stürmischen Applaus ein da capo welches auf liebenswürdiger Weife gewährt wu?de. Daß der hervorgerufene Applaus zum großen Theile auch der reizenden Compositio galt ift fraglos. Herr HaftingS, der als Präsident der Indianapolis GasGesellschaft den meisten der Anwesenden persönlich bekannt ift, hat auf dem Felde der Musik Erfolge erzielt, auf welche selbst professionelle Musiker stolz sein könnten. Er ift der Komponist zahlreicher sehr anmuthender Lieder, die ihm einen beneidenSwerthen Namen in der Musikwelt gemacht haben. Fräulein Mary Josephine Wight erwieS durch Vorträge schwieriger ComPositionen auf dem Piano, daß sie eine virtuose Meisterschaft befitzt. Sie spielte die Barcarole" von Rubenftein und den Chopin'fchen Walzer in frischer genialer Weise. Man ersah sofort, Grundeigenthums Übertragungen. Anna I. Malott an Ruth A. Woods, Lot 33, Sharpe's Woodfide Add., 40 bei 195 Fuß, nördliche Seite Southeastern Avenue, westlich von Trowbridge Str., $525. John E. Sickel an Phil. G. Duvall, LotS 61 bis 64, Lancafter's Add. Brightwood, 40 bei 140 Fuß, östliche Seite von Phipps Straße, nördlich von 25. Str.. $1000, Phil. G. Duval an Emma M. Sickel dasselbe, $1000. Gustav A. Neerman an TraderS Ex change Lot 27, KingS Sub., Bryans Add., 40 bei 130 Fuß, östliche Seite von Hamilton Avenue, südlich von St. Clair Str., $550. S. Wilbur Slack an Anna M. Sanders, Lot 15, B. S. Schoffield u. A., Add., südwestliche Ecke Columbia Avenue und 27. Str., $550. Anna M. Sanders an John Eitel, dasselbe, $550. Alexander Taggart an Taggart Baking Co., Lots 1, 2 und 3, Bly u. A. Subd., Theil Square 59, 92 bei 140.6 Fuß, verbeffert, Nordweftecke New Jerseh und Court Str. $65,300. Charles H. Wishmeier an Walter I. Murray, Lot 161, Ogle u. A. Subd., Eaft Park Add., 35 bei 125 Fuß, verbeffert, Oftseite Tacoma Ave., nördlich von New York Str. $2175. Joseph Shulz an Delilah Orwin, Lot 48, Lazaruö u. A. Meridian Place Add., 40 bei 138 Fuß, verbeffert, Oftseite Pennsylvania Str., südlich von 22. $4250. Albert L. Reed an Robert C. Craig, halbes Jntereffe in Lot 22, Block 4, Nordyke u. A. Grandview Add., 40 bei 140 Fuß, verbeffert, südöstliche Ecke der Cornell Ave. und 27. Str. $1,800.

daß fte auf dem Instrument zu Hause ist. Besonders aber gefielen ihre Vor-

trüge Paffepied" von DelibeS und Feuerzauöer" von Wagner - Brasfin, in denen ihre Virtuosenschaft so recht zu Tage trat. Wie echte Feinschmecker haben wir daS Beste bis zuletzt aufgespart, nümlich die Soli von Frl. Eftelle Krippner aus Cinciunati. Schon bei ihrem ersten Vortrage Romeo und Juliette Walzer" von Gounod, konnten diejenigen, welche Frl. Kuppner im April-Conzert des Vorjahres zu hören das Vergnügen hatten, wahrnehmen, daß die schon damalS bedeutende Tüchtigkeit der jungen Künstlerin in erstaunlicher Weife zugenommen hat. Ihr Organ hat mehr Rundung geWonnen und sie versteht dasselbe in entzückender Weise so zu nüanciren. daß man ihr immer wieder laufchen möchte. Ihre Stimme gelangt leicht und natürlich selbst in hohen Lagen zu Gehör und sie versteht in meisterlicher Weise damit Haus zu halten. Sämmtliche Vorträge waren eine Quelle ungetrübten Genusses. Die dem Schubert'schen Liedchen Der Neugierige " innewohnende Schalkhaftigkeit wußte sie in so reizender Weise zum Ausdruck zu bringen, daß das Publikum zu donnerndem Applaus Hingeriffen wurde. Aber derselbe wurde noch von d?m Beifall übertroffen, welcher der Süngerin für den vollendet schönen Vortrag des Schumann'schen Liedes Wenn ich so früh in den Garten geh'" mit Recht gezollt ward. Fräulein Krippner gab aber auch echten Künstler Dank, indem sie das reiMde Echo-Lied als Dreingabe sang. Bei diesem Liede konnte man so recht ersehen, welche Virtuosität die junge Dame im Gebrauch ihrer so herrlichen Stimmmittel erlangt hatte und mit welch feinem Kunftverftündniß sie das Innerliche der Compofitionen zu treffen weiß. Wir gehen wohl nicht fehl, wenn wir Fräulein Krippner eine glänzende Künftlerlaufbahn prophezeien. Nach vem Conzert wurde ein Souper fervirt und dann trat der Tanz in feine Rechte. Grace Hackelman an Mary A. Harvey, Theil von Lot 8, Ritter'S Add., Jrvington, 80 bei 300 Fuß, vacant, nördliche Seite der Lowell Ave., östlich von Jrvington Ave. $2,200. Aaron H. Blair an Gustave A. Efroymson, Theil von Lot 11, Square 60, 42.6 bei 195 Fuß, verbeffert, nörd liche Seite der Washington Str., weftlich von Eaft St. $10,500. Railroad Men'S Buildinq and SavingS Association an Oliver A. Harlan, nördliche Hälfte von Lot 33, Univerftty Place, 50 bei 281 Fuß, verbeffert, östliche Seite der Pennsylvania Str., südlich von 33. Str. $2.600. Alfred M. Ogle an Edith M. Pierson, Lot 55, Ogle u. A. Eaft Park Add., 35 bei 111 Fuß, vacant, West, liche Seite der Tacoma Ave., südlich von Michigan Str. $650. Frank Lacy an Wm. Blackmore, Lot 2 von Weft Park Addition, 40 bei 175 Fuß, verbeffert, Nordseite von Wash. ington Straße, westlich von Laura Str. $4000. Dora Monroe an Weldon Richey, Lot 111 in Morton Place' 40 bei 153.5 Fuß, verbeffert, Westseite von Alabama Straße, nördlich von der 21. Straße. $6000. T. Lyon Whlte an Herman Tuttle, 51 Lots in Kaufman'S Woodfide Add., 40 bei 147 jede, an Leebs und Wood fide Avenue, nahe der Graydon Str. $5500. Indianapolis Land & Jmprovementö Co. an Stephen Pollock, Lot 326 in Weft Park Addition, 33 bei 137 Fuß, vacant, Westseite von Laura Straße, südlich von Ohio. $575. David Swain un Henry Lane, ein Theil der Lot 6 in HannamanS Add., 110 bei 127.5 Fuß, vacant, Westseite

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