Indiana Tribüne, Volume 28, Number 211, Indianapolis, Marion County, 28 April 1905 — Page 4
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Jndiana Tribüne, 98. April 1905.
Jndiana Tribüne. Hraugtgeden von bet uttitfrtf a Indianapolis, Ind. Hantz v. Thndin ... Präsident. Geschaftslocal: Äo, 31 Süd Delaware Straße. Telephone 269.
h.:.tered at lke Post Office oi Indianapolis as sccond dass matter. Hazard. In allen Großstädten des Landes bietet die Polizei ihre Energie und ihren Scharfsinn auf, das Hazardfpiel zu unterdrücken. Neger-Würfelspieler, die mit Pfennigen hazardiren, Chine sen, die sich beim Fantan vergnügen und die edlen Pokerspieler werden aus gehoben und von moralisch angelegten KadieS verdonnert. Inzwischen geht die größte Spiel Hölle, die Börse, ihren ruhigen Gang. Man belästigt die Spieler, welche täg lich mit ihrer ganzen Existenz va banque" spielen, nicht, denn die Trümpfe, mit denen sie spielen, find Weizensücke, anstatt Könige und Däuser oder Schweinsrippen anstatt Flushe oder StraightS. Auch auf der Börse begnügm sich die Spieler oder Spekulanten, wie sie sich zu nennen belieben, nicht ihre eigenen Mittel zu riökiren, sie greifen in ihnen anvertraute Kaffen, immer in dem Spielerwahn befangen, einmal muß es glücken, und ziehen, falls ihr Gegenspieler die höhere Trumpfkarte besitzt, zahlreiche Unschuldige mit in ihren Ruin. Nur in den seltensten Füllen aber winkt ihnen die Strafe für ihr verbrecherisches Thun, denn sie find ja Spekulanten und keine Spieler. Der Bigelow-Fall in Milwaukee illuftrirt das oben erwähnte aufs Neue. Der Bankier, welcher keine Minute gezögert hätte irgend einen der Bankbe dienfteten zu entlassen, weil er sich vielleicht von Freunden zum Kartenspiel verleiten ließ, nur um das Prinzip, daß ein Bankier nicht hazardiren solle, zu wahren, riskirt sein ganzes Vermögen das er durch ehrenhafte Reftrebung erworben hat, und das Geld an derer und mit demselben seine geschäftliche Ehre im Hazardfpiel. Er spielt va banque", nicht etwa um sich aus einer unerträglichen Ab' hüngigkeit mit einem Schlage zu be freien, denn er ist ja Millionär und befitzt ein fürstliches Einkommen, fon dern weil es ihn drängt in den ersten Reihen der großen Financiers des Lan des zu stehen. Er hat sein 50. Lebensjähr überschritten, hat sich vom Laufjungen zum Bankprüfidenten emporge schwungen, genießt alle möglichen bürgerlichen Auszeichnungen und setzt alles, wonach Unzählige unaufhörlich streben ohne es je erreichen zu können, auf eine Karte gegen ein Phantom, ein Nichts. Dem Armen nahm das Gesetz das Lotteriespiel, in welchem, wenn ehrlich geführt, er eine mögliche Chance hatte ein Vermögen zu gewinnen. Dem Reichen läßt man im Börsenspiel die Chance, ungeheure Reichthümer zu erwerben, mit Geldern, die ihm daS Vertrauen des Volkes zur Verwahrung gab. Man beschützt eben den Armen durch Gesetze gegen sich selbst gegen die Reichen schützt man ihn nicht. ES ist wohl klar daß in vielen Füllen vom Schlage BiegelowS, eS den Spekulanten glückt mit dem ihnen von sparsamen Leuten anvertrauten Gel dern im Wege der Spekulation Reich thümer aufzuhäufen und die Ver lockung ist daher groß. Bedauerlich aber ist der Umstand, daß das Gesetz den Millionendieb nicht mit gleich rauher Hand packt, wie den armen Unseligen, der sich an fremdem Gute vergreift. Daher kommt eS wohl auch, daß der reich und mächtig Gewordene sich so häufig in dem Glauben wiegt, daß seine geriebenen Anwälte und seine einfluß reichen Freunde ihn glücklich durchbrin gen würden, wenn seine unlauteren Methoden ihn in Conflict mit dem Ge setzbuche bringen. Leider ist auch die Administration zu oft geneigt, einem der Unterschlagung überführten früheren Finanzmann Gnade zu zeigen. Sind doch von der letzten Administration nicht weniger als elf ungetreue Bankkassierer nachdem sie nur einen kurzen Theil der ihnen aufer legten Strafe verbüßt haben, begnadigt worden. Man sollte dem Börsenspieler durch Gesetze ebenso das Handwerk legen wie demKarten oder Würfelfpieler, denn ersterer ist auch nur Hazardspieler.
Eine nette Sorte von Sonntags
blättern scheint eS auch in der Presse von Milwaukee zu geben. Denselben macht ihrer tendenziösen Depeschen fälschung wegen die dortige Ger mania" den Standpunkt klar : Die sogenannten Berliner und Londoner Kabeldepeschen unserer gestrigen eng Zischen SonntagSblätter bildeten wie der einmal eine recht erbauliche Lek türe für diejenigen deutschen Leser, welche noch an ihrer alten Heimath hängen, und sie nicht gern verun glimpft sehen. Spaltenlange, zumeist auf dieser Seite des Oceans zusammen gebraute Kabeldepeschen, in denen jeder Satz eine gegen Deutschland ge richtete Spitze enthielt. Bekanntlich befindet sich zur Zeit ein japanischer Prinz auf dem Wege nach Berlin, um dort als Vertreter des Mikado der Ver mühlung des Kronprinzen beizuwohnen. Selbstverständlich wird dieser Prinz schon in 'Anbetracht der freundlichen Misfion, als deren Träger er kommt, mit allen seinem hohen Rang zustehen den Ehren behandelt werden. Der berüchtigte Malcolm Clarke aber behauptet in einer Schwindeldepesche, welche in der Free Preß" erschien, man werde ihn in der deutschen Reichshaupt ftadt außerordentlich kalt behandeln, um die Feindschaft, die man gegen Ja pan empfinde, deutlich zum Ausdruck zu dringen. Eine andere Depesche behandelt das Thema der Soldatenmißhandlungen und sagt, jeder junge Deutsche, der in die Armee trete, müsse darauf gefaßt sein, daß er kujonirt und gefoltert werde. Eine weitere Kabeldepesche beschäftigt sich mit der angeblichen Ueberspanntheit der Braut des Kronprinzen, die ganz ihrer extravagantem Mutter nachzuschlagen scheine. Die Krone wird aber aller dieser Nichtswürdigkeit aufgesetzt durch eine angeblich aus London stammende Kabeldepesche, welche sich sehr ausführlich mit dem Gesundheitszustände des deutschen Kaisers beschäftigt. Er stammt vom Vater wie von der Mutter her aus Familien, die völlig ungesund find. Sogar sein Großvater, Kaiser WilHelm der Erste, der bekanntlich ein sehr hohes Alter erreichte, wird als Epileptiker hingestellt. Infolge dieser schlim men Erbschaft ist der Kaiser völlig verfeucht. Keinen gesunden Tropfen Blut hat er in seinen Adern. Sein Halsge schwür ist krebsartiger Natur, allein, so viel eS ihm auch zu schaffen macht, so ist eS doch lange nicht so schlimm wie sein Ohrenleiden, welches einen so bösartigen Charakter hat, daß er binnen kurzem plötzlich stirbt oder aber der Tobsucht anheimfällt. Namentlich vor der Tobsucht hat der Kaiser eine grüß liche Angst und da er über die Hoff nungölofigkeit seines Zustandes ganz genau unterrichtet ist, so beschleunigt er die Hochzeit seines Sohnes. Die ganze sogenannte Depesche ist ein solches Gemisch von Verlogenheit, Gemeinheit und Hetzerei, daß einem anständigen Men schen Übel dabei werden kann, wenn er das Zeug lieft. Hat denn der Sentinel" gar keine Anwandlung von Ekel empfunden, daß er fich nicht genirt hat. mit diesem infamen Gesudel sein Sonn tagSblatt zn beschmutzen oder hat er fich etwa eingebildet, daß er seinen deut schen Lesern eine besonders interessante Lektüre damit biete? Hans Huckebein" der köftliche Schwank heute Abend im English Opern Hause. MIM Polizeiliches. fit John Sunningham, ein früherer DiSpensariumSarzt und einer der fähigsten jungen Aerzte der Stadt, wurde durch die County'Com miffäre zum Arzte deö County-AfylS ernannt. Der 14-j ährige Charles AveS bekannte fich gestern im Jugendgericht schuldig, eine Cigarrette geraucht zu haben. Der 15-jährige Ed. Shearer ab zu, C'garettenpapier verschenkt zu haben. Beide Fälle werden am nach ften Sonnabend zur Verhandlung kommen. Die Banken der Stadt find benachrichtigt worden. Acht zu geben ouf neue falsche 5-Dollar Silber-Certi fikate von der Serie 1899; dieselben sollen ein wenig kürzer und schmäler sein und als Check-Buchftaben C als Plattennummer 602" tragen. Man hat bis jetzt nicht feststellen können, wo dieselben hergestellt werden. HanS Huckebein" von den St. Louisern aufgeführt, ist ein Hoch genuß, den man nicht versäumen darf.
Der Indianapolis Liederkranz
ehrt Herrn und Frau Carl Barus. Der Indianapolis Liederkranz ernannte gestern Abend nach seiner Probe in einer speziell zu diesem Zwecke anberäumten Versammluug den Altmeister des deutschen Gesanges, Prof. Carl BaruS, einstimmig zu seinem Ehrenmitgliede. Dann begaben fich die an wesenden 45 Sänger, unter Leitung des Dirigenten Carl Riegner zur Wohnung des Jubilars, um ihm und seiner Gat tin ein Ständchen darzubringen. Verwundert schauten die Nachbarn zu den Fenstern heraus, als die herrlichen Töne des Liedes 0 Lieb', nun kommt die Rosenzeit" die Abendstille durchdrangen. Diesem folgte das so melodiereiche Trau' nicht dem Frühlings' Tage". Prof. Barus und seine Gattin erschienen an der Thüre und bedankten fich in herzlichen Worten für die ihneu so unerwartet bereitete Uederraschung und sie luden die Sänger so innigst zum Eintritt ein, daß diese der Einla dung nicht zu widerstehen vermochten. Hier machte dann Herr Jos. Behrin ger, der Präsident des Liederkranz, dem neuen Ehrenmitgliede die Meldung seiner Ernennung, welche dankend ent gegengensmmen wurde. Als zum Schlüge dann die Sänger eine Er frischung zu fich genommen, schieden fie nachdem fie noch das schöne Lied: ES blühet die Lieb' und eS blühet der Wein" gesungen, von dem glücklich überraschten Ehepaar, dem man schon vorher die herzlichsten Glückwünsche und Gratulationen zur goldenen Hochzeit ausgesprochen. Grundeigenthums Uebertragungen. Frank M. Joneö an John B. Fleck, Lot 66 in Long u. A. Cottage Home Add., 40 bei 134.8 Fuß, verbessert, Oftseite der Sherman Drive, nördlich von Washington Str. 81,250. Noah Freeman an George I. Washington, Theil vom südwestlichen Viertel, Sec. 22, Tp. 16, Range 4, 1.97 Acres, Warren Tp. $750. Prefton Rider an Charles L. Jeffup, Lots 21, 23 und 25 in Clark'S 3. Add., 34 bei 135 jede, verbessert, nörd liche Seite der Oliver Ave., westlich von Drover Str. 13,000. Elijah B. Martindale an Nicholag Foltz, Lot 21, Square 9, Lincoln Park, 40 bei 136,70 Fuß, vac.. Oftseite von Delaware Str., südlich von 24. Straße, S1300. John R. Arnold an David M. Car son :c, Lot 21. AyreS' Oft Washing ton Str. Addition, 35 bei 145 39 Fuß, verbessert, Westseite von Rural Str., südlich von Washington Str., $3000. Die TravelerS' Insurance Co. an Joseph T. LippS :c, Theil des nord östlichen Viertels, Section 18, Town ship 16, Rvnge 4, 12.67 Acreö, Washington Township, $3750. Augufta Radzer an ChaS. E. Reyter, Lot 5, Knapp'S Sud., Fletcher's Woodlawn, 31 bei 110 Fuß, verbessert, westliche Seite der Olive Sti., südlich von Pleasant Str. $1,200. Central Trust Company, Trust, au Orange G. Pfaff, Theil von Block 4, S. Clajr's Add., 71.6 bei , ver bessert, westliche Seite der Pennsyl vania Str., nördlich von 12. Str. $15,000. Theodore Bauer an Charles Greiner, Lot 8, Indianapolis Water Company's Sub., Außenlot 148, 30 bei 134 Fuß, verbessert, östliche Seite der Bright Str., nördlich von Wabash Straße. $1,900. Weiler Piano Company an Effie E. Nysewander, Lots 602, 604 und 604, Martin's New York Str. Add., 126 bei 112.5 Fuß, verbeffert, westliche Seite der Sanbo'rn Str., südlich von New York Str. $3,750. Mary M. Bartel an Albert A. Dunn, Lot 6, Crawford'S Sud.. Theil der Weftende Add., 38.10 bei 153 Fuß, vacant, öftliche Seite der Ger mania Ave., nördlich von Walnut Str. 8500. William F. Coughlen an Otto C. Güdelhöfer, Interesse in Lot 2, Dan forth'S Sub., Theil von Außenlot 171, 40 bei 120 Fuß, verbeffert, nördliche Seile der St. Clair Str., östlich von Illinois Str. $2,680.56. Joseph E. Ludium an erste U. B. Kirche, Theil von LotS 12, Woods Sulld., Außenlot 42, südöstliche Ecke von Park Ave. und St. Clair Str. $7000. John N. Schmidt u. A. an William Wellman, Theil von Außenlot 30, südwestliche Ecke vou Saft und South Str. $12,000.
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