Indiana Tribüne, Volume 28, Number 208, Indianapolis, Marion County, 25 April 1905 — Page 3

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Flotte

Rojcsttvcnky's theilt sich nach der Abfahrt aus der Kamran - Bai.

Fcldmarschall Oyama verhält sich in der Äkandscharei abwartend. Zum Schutze der rnsftschcn Grundcigenthümer. Teutsche Anarchisten wollen nach Brasilien auswandern. Sekretär Hay in Bad Naubcim. Arbeiterkrawall in Chile.

Jndochina. Abfahrt der russischen Flotte. I Saigon, 24. April. DaS ruffische Geschwader von 52 Schiffen, einschließlich der Transportschiffe, verließ die Kamran-Bai am 22. April um die Mittagszeit. Die Hauptmacht verschwand in nördlicher Richtung. Sechszehn Schiffe der Kreuzer Swietlana", das Hospitalschiff 0rel vier deutsche, sieben dünische und drei ruffische Transportschiffe blieben in der äußeren Bucht. Fischer und Andere behaupten, daß fie am Abend eine heftige Kanonade vor der Kamran-Bai hörten. Der französische Kreuzer DescarteS" fuhr Samftag Nachmittag von hier nach einem Punkte an der Küfte ab, wo ein Fischer 20 Kriegsschiffe gesehen haben will. Welcher Nationalität sie angehörten, konnte er nicht angeben. Saigon. 24. April. Das Ziel des De?carteS" ift die Nah-Tang-Bai, 50 Meilen nördlich von der KamranBai; sie ift 10 Meilen tief und 4 Meilen breit. China. Kriegslage in der Mands ch u r e i. Gushu-Paß, 24. April. DaS naffe Wetter erhöht die Zahl der Kranken. immerhin ift der GesundheitSzu stand der russischen Armee gut. Die japanische Armee ift angeblich auf ihre volle Stärke, die Kompagnie zu 280 Mann, gebracht worden und jedes RePiment hat 10 Schnellfeuergeschütze. In Erwartung einer Belagerung ift Wladiwoftock weit beffer verproviantirt worden, wie eS Port Arthur war. Riefige Vorräthe, die in der Mandschüret gesammelt wurden, sind im letzten Herbft und Winter in der Festung aufgeftappelt worden. Ruhland. Vermuthungen. St. P e t e r S b u r g , 24. April. Die Admiraliüt behauptet, keine Nachricht erhalten zu haben, ob Vize-Ad-miral RojeftvenSky auf Nebogatoff'S Verstärkungen wartet. ES wird ge sagt, die Sache sei ihm vollständig überlaffen worden und er habe seinen Entschluß noch nicht mitgetheilt. Marine-Erperten sind jetzt nicht geneigt eine Vereinigung beider Geschwader anzunehmen. Sie glauben, daß die Transportschiffe vielleicht dem Schutze der langsamen aber starken Schiffe Nebogatoff'S überlaffen werden und daß RojeftvenSky selbst Togo aufsucht. Oyama wartet ab. St. Petersburg, 24. April. Nachrichten aus der Mandschurei laffen annehmen, daß Feldmarschall Oyama vorläufig da Resultat der Seeschlacht abwartet, bevor er größere Operationen unternimmt. Sollte RojeftvenSky Wladiwoftock erreichen und Admiral Togo trotzdem im Stande sein, die japanischen Verbindungslinien zu decken, so werden die Japaner vermuthlich versuchen, Wladiwoftock einzuschließen und ihm das Schicksal Port Arthur'S zu bereiten. ZumSchutzederGrund besitze?. St. Petersburg, 24. April. Um der Zerstörung von Privateigenthum in den L anddiftrikten Einhalt zu thun, ift der Minister des Innern Bouligin durch einen kaiserlichen Erlaß ermächtigt worden in den unruhigen Distrikten Kommissionen zu ernennen. welche die Schuldigen zur Rechenschaft ziehen und Schadenersatz von den Landgemeinden eintreiben sollen, die mit ihrem ganzen Besitz verantwortlich gehalten werden. . . . f i d Ven Grunooentzern, welche rncyt tm Stande find die Verwüstungen aus eigenen Mitteln zu repariren, sollen Vorschüsse auS der Staatskasse gewährt werden. Botschafter Meyer. St. Petersburg, 24. April. Botschafter Meyer hat die Besuchsrunde

bei den Mitgliedern der kaiserlichen Fa

I milie beendet. Er wurde überall mit ! größter Auszeichnung empfangen und

findet sich rasch in den hiesigen Verhältnissen zurecht. Er wird versuchen zu verlüssige Berichte auS dem Innern Rußlands zu erlangen und dieselben seiner Regierung übermitteln. Zweimal im Monat wird ein Kou rier die Postsachen der Botschaft bis auf deutsches Gebiet bringen. Die anderen Botschaften haben bereits diese Einrichtung. Streik der Schriftsetzer. St. Petersburg, 24. April. Die Schriftsetzer gingen gestern plötzlich an den Streik und erklärten, daß fie künftig nicht mehr an Sonntagen und Feiertagen arbeiten würden. Nur der Ruß" und die Novoe Vremya" erschienen heute Morgen. Schwab in Thätigkeit. S t. Pe t e r s b u r g , 24. April. Eh. M. Schwab wurde hier mit großer Aufmerksamkeit behandelt. Er hatte mit Großfürst Alexis eine mehrstündige Konferenz über das russische Flotten Programm, für dessen Ausführung in 10 Jahren $350, 000, 600 berechnet find. Auch mit Admiral Doubaffoff, dem Chef der technischen Abtheilung, konferirte er, ferner mit den Admirälen Avellon, WereniuS u. f. w. Schwab scheint mit seinem bisherigen Erfolge vollkommen zufrieden zu sein. Frankreich. Loubet in Bordeaux. Bordeaux, 24. April. Präsident Loubet wurde hier sehr freundlich aufgenommen, als er heute zur Einweihung des Gambetta - Denkmales eintraf. Er erwiderte in mehreren knrzen Reden auf die Begrüßungen. Sowohl dem Erzbischof und Cardinal Lecot wie dem Rabbiner sagte er angenehme Dinge, nicht minder dem Ver treter des protestantischen Klerus. Mexico. ASpiroz begraben. Mexico. 24. April. Die Leiche des früheren Botschafters in Washing. ton, Aspiroz, wurde sofort nach ihrer Ankunft um 3 Uhr heute Morgen nach der provisorischen Kapelle im auSwärtigen Amte verbracht. DaS Leichenbegängniß war eine bemerkenswerthe Feier. ES betheiligten sich an demselben die Regierungskreise und Vertreter deS Auslandes. Ein Kommando vom Kreuzer Columbia" folgte direkt hinter der Leiche, dann kamen Präsident Diaz. Botschafter Slayton, Vize-Präs. Corral, daS Konsularkorps und 2 Brigaden regulärer Truppen. Die Zeremonien auf dem Dolores Kirchhofe vollzog Vater Reamy von der Columbia" und Minister MariScal hicl eine Rede, in welche? er der Verdienfte des Verstorbenen gedachte.

ZNethode der russischen Kriegsschiffe auf offener See

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Deutschland. Sekretär Hay. Bad Nauheim, 24. April. Sekretär Hay nahm heute das erste heiße Bad. Er wird von dem als Autorität geltenden Dr. Jftdor Grödel behandelt. Der Arzt erklärt, das Herz Hah'S sei angegriffen, doch werde daS Leiden zu heben fein. Auswanderung von A n a r ch i st e n. Berlin, 24. April. DaS deutsche Reich hat gute Aussichten, seine Anarchisten loS zu werden. Die Allesverunjenirer" wollen nämlich sammt und sonders nach Brasilien auswandern und dort nach ihrer eigenen Facon zu leben versuchen. Thatsächlich haben fie bereits einen ganz ansehnlichen Fonds aufgebracht und das Grundstück für ihre künftige Kolonie soll ausgewählt sein. DaS mit der Verwirklichung deS Projektes betraute Comite hat einen langen Aufruf erlassen, den selbst bürgerliche Zeitungen mit der rr-m i..a...i!Xi v-t vo

rilarung oerossenilicyien, oap ou Reich eigentlich eine anständige Summe auswerfen sollte, um die rabiaten Umstürzler vom Halse zu kriegen. Die Frage ist jetzt nur, was die große südamerikanischc Republik zu dieser Art von Einwanoerung sagen wird. Mit offenen Armen dürfte die Gesellschaft schwerlich aufgenommen werden. Verne polnischer Jude? Berlin, 24. April. Sensation hat ein soeben in der Allgemeinen Zeitung" erschienener Artikel erregt, in welchem die Behauptung aufgestellt wird, daß der vor einigen Wochen verftorbene berühmte französische Roman cier JuleS Verne gar kein Franzose, jondern ein polnischer Jude gewesen sei. Der Verfasser, der seine Informationen aus urkundlichen Quellen geschöpft haben will, versichert, daß Verne in Plock geboren wurde und mit seinem richtigen Namen Julian Olschewitz hieß, jedoch in jugendlichem Alter mit seinen Eltern nach Frankrrch auswanderte. Spanien. Rache-Testament ung i l t i g. Madrid, 24. April. Der spanische Appellhof hat das Testament des vor zwei Jahren verstorbenen Kardinals Herrero für ungiltig erklärt. Der Kirchenfürft bestimmte in seiner letztwilligen Verfügung, daß aus sei nem bedeutenden Nachlaß 50,000 Pe setaS dem General ausbezahlt werden sollten, der mit einer Jnvafions-Armee in den Ver. Staaten landen würde, um die spanischen Niederlagen auf Cuba und den Philippinen zu rächen. Seine Verwandten fochten diese sonderbare Verfügung an und werden nun die ganze Hinterlaffenschaft ausbezahlt erhalten. Indien. Verheerungen des Erdb e b e n S. L a h o r e, 24. April. Der ViceGouverneur in Penchap sagte in einer öffentlichen Rede, er hoffe die Zahl der bei dem Erdbeben Umgekommenen wer den 15,000 nicht übersteigen. Das Erdbebengebiet hat 700 Qua dratmeilen und 250,000 Einwohner. Fast jedes Gebäude wurde zerstört oder unbewohnbar gemacht.

$1,500,000

Von einem Bankpräsidenten nnterschlagen. Milwaukee, 24. April. Frank G. Bigelow, Präsident der Ersten Nationalbank und Ex-Präfident der Ame. rican Bankers Aff'n. hat Kl, 500,000 von den Geldern der Bank unterschlagen. Die Direktoren der Bank haben in derselben eine genügende Summe deponirt, um fie sicher zu stellen. Die Bank hat ein Kapital von $1 000,000 und 81,200.900 Ueberschuß. Bigelow, der nicht verhaftet ist. hat der Bank Grundeigenthum im Werthe von $300,000 überschrieben. Er gibt zu, das Geld in Weizenspekulationen verloren und die Bücher gefälscht zu'haben, um das Defizit zu verdecken. Nach Bekanntwerden der Thatbestandes entstand ein Ansturm auf die Bank. Um 2 Uhr Nachmittags standen Depositoren vor den Thüren. 100 Chile. Arbeiterkrawall. Valparaiso, 24. April. Zu Santiago kam es zu einem Zusammenstoße zwischen Polizei und Arbeitern, bei dem 1 Mann gctödtet und 50 verwundet wurden. Die Arbeiter hatten einer Versammlung beigewohnt, in welcher ein Priester gegen den Bischof hetzte. Als fie darauf einer Prozesfion begegneten, versuchten sie dieselben zum Halten zu zwingen. Die Polizei machte mehrere Angriffe mit der bianken Waffe und die Arbeiter antworteten mit Steinwürfen. Italien. Kaiser Wilhelm. Palermo, 24. April. Die deutsche kaiserliche Yacht Hohenzollern" mit Kaiser Wilhelm, der Kaiserin, den Prinzen Eitel Fritz und Oskar an Bord wurde hier mit Begeisterung empfangen. Der Kaiser gab den Lokalbehörden einen Empfang. G. Pierpont Morgan. R o m, 24. April. I. Pierpont Morgan von New Z)ork reifte heute von Rom nach Bindifi ab. Von dort wird er nach dem PyräuS und weiter nach Konstantinopel reisen. Italiener und N e g?e r. Morgentown, W. Va., 24. April. Die Italiener Rocco Spine und Nick. Cadulia fingen mit den Negern JameS Johnson und Moses auf der Landstraße Streit an und erschaffen letzteren, ersterer wurde verwundet. Spine ift geflohen und wird verfolgt, Cadulia ift im Gefängnisse. Die Betheiligten arbeite.'en für die Weft Vir ginia Coal Co., 5 Meilen östlich von hier. Schiffsnachrichten. New Jork: Kroonland" von Antwerpen; Cretic" von Genua. Halifax: Carthagenian" nach Phila delphia. Palermo: Canopic" nach Boston. Cherbourg: Kaiser Wilhelm II." nach Bremen. Gibraltar: Königin Luise" von New York. Glasgow: .Laurentian" nach Philadelphia. Algier: Prinzessin Victoria Luise" von New York. Dotzer: Finland" nach Antwerpen. Rohlen einzunehmen.

Der größte Diamant der Welt, der vielgenannte. 3032 Karat wiegende Cullinan", der jüngst in Afrika gefunden wurde, ist dieser Tage an Bord des Kappostdampfers in England angelangt und mit dem anschließenden Bootzug" nach London transportirt worden. Eine zahlreiche Menschenmenge hatte sich zum Empfang dieses Riesen aus der EdelsteinWelt am Waterloobahnhof versammelt. ein starkes Polizeiaufgebot hielt den Platz befetzt. Die Neugierigen bekamen nicht viel zu sehen, nicht mehr als die feierliche Uebergabe der sorgfältig verpackten Kostbarkeit, die bekanntlich für 2V Millionen Dollars versichert, an den Empfänger Herrn Siegmund Neumann. Dieser bestieg darauf einen bereitgehaltenen Wagen und fuhr, den Millionenschatz im Schooß, zur Standard South African Bank, wo der Diamant in einerSiahlkammer untergebracht wurde. Später soll er, wie verlautet, öffentlich ausgestellt werden. D ieschmuckekleine Sternwarte, die umkränzt von hübschen Anlagen mit riesigen Aloen auf dem vorspringenden nordwestlichen Felsen der Pnyx bei Athen liegt, genügte mit ihrem den neuesten Forderungen der Wissenschaft nicht mehr entsprechenden Fernrohr schon lange nicht mehr. Aus Pietät gegen den Mitbegründer und Direktor der Sternwarte Professor Dr. Julius Schmidt, dessen berühmte im Auftrage der preußischen Regierung hergestellte Mondkarte hier entstand, hat man an dieser Sternwarte nichts geändert, sondern ihr gegenüber mehr nach der Pnyx zu ein neues Gebäude mit großem Gewölbe aufgeführt, in dem das neue große Fernrohr aufgestellt ist. Dieses hat einen Durchmesser von 16 Zoll und hat 60,000 Drachmen gekostet. Arbeitsräume enthält das neue Gebäude nicht viele, die Bureaus bleiben in dem alten Gebäude, doch wird das neue Gebäude mit den daneben stehenden Erdbebenmessern in den Kreis der Gartenanlagen, die schon heute einen Schmuck des so kahlen Pnyxfelsens bilden, gezogen werden. Dieser Tage starb zu Kciserswalde im benachbarten böhmischen Grenzgebiet die 74 Jahre alte verwittwete Hausbesitzerin Barbara Holas, die anscheinend in so kümmerlichen Verhältnissen lebte, daß sie die Mittel für ihre bescheidenen Lebensansprüche durch Hausiren mit Backwaaren aufzubringen bemüht war. Ja, selbst vor dem Betteln schreckte sie nicht zurück und nahm thränenden Auges auch Unterstützungen an Speisen und Kleidungsstücken an. Die Wohnung der Greisin strotzte vor Schmutz und war nur mit altem, wurmstichigem Gerümpel ausgestattet. Als man nun nach ihrem Tode an eine gründliche Reinigung dieses Augiasstalles ging, stieß man unter einem Reisighaufen auf einen mit Goldmünzen gefüllte Topf. Bei weiterem Suchen wurden noch zwei Krüge und sieben Töpfe, sämmtlich mit Silber- und Kupfermünzen gefüllt, und unter alten PaPieren neun Stück Papiergulden zu Tage gefördert. Endlich entdeckte man unter dem Kopfpolster der ekelhaft schmutzigen Lagerstätte drei Sparkasfenbücher auf den Namen der Holas mit je 600 Kronen Einlage. Der Münzenfund hat ein Gesammtgewicht von über zwei Centnern und besteht aus deutschen und österreichischen Münzen. I m G a st h o f z u m K ö n i g von Preußen" hatte sich, wie aus Kassel berichtet wird, ein Fremder einlogirt, der sich als Graf von und &u Nidde einzeichnete; durch fein excentrisches Wesen erregte er bald die Aufmerksamkeit des Hotelpersonals. Schon am Vormittag pflegte er vor dem Hotel auf und ab zu gehen, indem er zeitweilig stehen blieb und in die Sonne starrte. Begegnete ihm eine dürftig aussehende Person, so griff er in die Tasche und schenkte ihr ein 5,-10-oder 20 Markstück mit dem Hinzufügen, daß er morgen wiederkommen solle. Daß die so Aufgeforderten der Einladung gern entsprachen, läßt sich denken. Da der fremde dieses seltsame Gebaren mehrere Tage hindurch fortsetzte, wuchs die Zahl derer, die morgen wiederkommen" sollten, immer mehr an, so daß der Platz vor dem Hotel alltäglich in den Nachmittagsstunden sehr belebt war. Unter der Menge befand sich aber auch viel Gesindel, so daß für die Polizei die Befürchtung nahe lag, daß es leicht zu Exzessen kommen könne. Wiederholt ersuchte daher die Polizei den Fremden, entweder seine Geldspenden zu unterlapen oder abzureisen; allein der Graf erklärte stets, daß es ihm vorläufig in Kassel recht wohl gefalle, und daß er Geld genug besitze, um recht viele Arme glücklich" machen zu können. Dem gegenüber blieb der Polizei, die jeden Tag ein starkes Schutzmannsaufgebot nach dem Hotelplatz senden mußte, nichts anders übrig, als dem Fremden schriftlich die Anweisung zugehen zu lassen, daß er Kassel innerhalb 24 Stunden zu verlassen habe, da andernfalls seine Entfernung zwangsweise erfolgen werde. Dem konnte sich der Fremde nicht widersetzen, und so reiste denn der unbequeme Wohlthäter noch am Vormittag ab. Wie es heißt, soll der Graf früher in einem preuhischen Cavallerie - Regiment Rittmeister gewesen sein. Bei einem Rennen sei er auf den Kopf gestürzt, so daß sich ein geistiger Defekt bei ihm ein-sollte.

Merkt Dieses

Man kann ff es nickt dkt LedenS erfreuen, arcnu man mit Meberkciäen geplagt ift. Mann kann je doch Unmoblsein mit SSonl sein vertauschen durch die Anwendung von Dr. Augnil König's Hamburger Tropfen. BigFourRoirte New Vork Central Linien. ..Exeursionen.. Sonntag, 50. April. Lawrcnceburg, Aurora nnö Zwijchenftatione. Rundfahrt $,00 oder weniger Svezialzng verläßt Indianapolis um 7.30 Uhr Morgens; Retourfahrt von Aurora um 7 Uhr Abends. l.O Rundfahrt Cincinnati Sonntag, 30. April. Der Spezialzug fährt um 7 Uhr Morgens ab. Retourfahrt von 6in cinnati 6.20 Uhr Abends. Nach Hamil, ton $1.28. Rushville und Connersville $1 00. Baseball : Cincinnati vs. Chicago. Vandalia (inie. lM2tM 75c Greemaitte und zurück 73c Sonntag, 50. April. Abfahrt von Indianapolis morgen? um 7 25 Uhr ; Retourfahrt von Terre Haute um 7.30 Uhr Abends. Pennsylvania Linien. $1,25 Mafaniiziiriick $1.25 Sonntag, 50. April. Verläßt Indianapolis 7.30 Morgens. Rückfahrt von Madifon 6 Uhr Abends. Züge ersten Ranges ! Schnelle Zeit ! Zu bequemen Stunden ! M Züge zwischen Indianapolis und H" Cincinnati. 19 2Ü0e zwischen Indianapolis und I L Dayton. 6 Züge zwischen Indianapolis und Toledo und Detroit. 6 Züge zwischen Indianapolis und Decatur, Illinois. 4 Züge zwischen Indianapolis und Springfield, Illinois. Parlor Waggon? an alen Tage und Schlaf maggonS an allen Nacht-Zügen . Indianapolis Office : Union Bahnhof und 8 Nord Illinois St. R. P. lgeo, D. P. .