Indiana Tribüne, Volume 28, Number 201, Indianapolis, Marion County, 17 April 1905 — Page 4
Jndtana Tribüne, 17 April 1905.
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jndiana Tribüne. HnauSgeaeden von der tnlderg Indianapolis, Ind.
Harry C. Thndium - Präsident VeschaftSlocal: 0, 31 Süd Delaware Straße. TELBPHONE 269 Kntered at the Post Office of Indianapolis as second class matter. Frankreich und Deutschland in Marokko. Berlin, 2. April. Im deutschen Charakter liegt die Freude am Kritifiren, und so kann eine deutsche Regierung selten einmal einen Schritt in der äußeren oder inneren Politik thun, ohne von einem vielstimmigen Chor von Kritikern begleitet zu sein. Die Reise des deutschen KaiserS nach Marokko hat aber eine Aus nähme davon gebildet; von dem Blatte der Regierung, der Norddeutschen Allgemeinen Zeitung", bis zu den Organen der sonst meist oppositionellen freifinnigen Volkspartei ist die Action, die durch den Kaiserbesuch in Tanger deranschaulicht wird, gutgeheißen worden. Die Zustimmung zum Besuche wäre sicherlich nicht eine so allgemeine gewesen, wenn nicht allerseits die feste Ueberzeugung bestünde, daß der Besuch nicht den Character einer feindseligen Demonstration gegen irgend eine Macht trügt. Deutschlands Ziele in Marokko sind durchaus friedlicher Natur. Deutschland verlangt in und für Marokko nichts Anderes, als was Großbritannien und die Bereinigten Staaten in und für China verlangen, die offene Thür". Die deutschen Han-dels-Jntereffen in Marokko find sehr lebhast und deshalb wünscht Deutschland nicht durch eine wirthschaftliche Monopolifirung des Landes seitens Frankreichs ausgeschaltet zu werden. Mit diesem Wunsche steht Deutschland nicht allein. Drei Wochen vor dem Besuche des deutschen Kaisers hat die Regierung der Vereinigten Staaten von Nordamerika das in Tanger befindliche amerikanische Generalconsulat zum Range einer Gesandtschaft erhoben und den bisherigen Consul, Mr. Gomery. zum Gesandten gemacht. Die Vereinigten Staaten gaben damit zu erkennen, welche Bedeutung fie dem scherifischen Reiche beilegen, und fie haben zugleich zu erkennen gegeben, daß sie nicht daran denken, den französischen Gesandten in Marokko gewissermaßen als den Collektivvertreter aller CulturNationen anzusehen. Noch unbehaglicher war der Gedanke eines politischen und wirthschaftlichen Monopols Frankreichs in Marokko für die Spanier. Schon im Herbst vorigen Jahres kamen aus der spanischen Colonie in Marokko zahlreiche Klagen, daß die französischen Kapitalien die wirthschaftlichen Interessen Spaniens in Marokko zurückdrängten. Die Beforgniß stieg, als im November die Compagnie Mixte neben ihrer schon früher bestehenden vierzehntägigen Dampferlinie eine neue achttägige Linie einrichtete, die fast mit jedem Dampfer theils französische Kapitalisten, theils Ardeiter nach Tanger brachte. Die Tausende von spanischen Arbeitern, die in Tanger und den anderen marokkanischen Küftenplützen mühsam ihr Brot verdienen, sahen mit Furcht und Mißgunst auf die franzö fische Conkurrenz. Schon damals sprach sowohl die spanische Lokalpresse in Tanger, wie die Presse in Spanien selbst die Hoffnung aus, Deutschland möchte Frankreich in Marokko nicht übermächtig werden lassen. Und als erst die Kaiserreise feststand, da führte die spanische Presse eine noch viel deut kichere Sprache. So schrieb die sonst franzofenfreundliche Zeitung El Liberal": Der Besuch Kaiser Wilhelms in der diplomatischen Hauptstadt des Scherifenreiches gefüllt uns ausge zeichnet. Jeder Wechsel in der gegen wartigen' Lage kann unö eher zum Vortheil als zum Nachtheile gereichen. So viel tritt schon jetzt klar zu Tage, daß sich das Vorrecht des ausschließ lichen EinfluffeS und Eindringens Frankreich in Marokko nicht aufrecht erhalten läßt." fcS ist anzuerkennen, daß selbst in Frankreich daS Vorgehen Deutsch. landS von besonnenen und ehrlichen Politikern als berechtigt erklärt wurde. So hat Herr de Laneffan, der über Colonialpolitik aus eigener Erfahrung sprechen kann, gesagt, Deutschland vertheidige seine Jnteres. sen in Marokko ebenso, wie Frankreich
die seinigen wahre. Und der franzöfische Colonialpolitiker hat Frankreich nachdrücklich vor Abenteuern in Marokko gewarnt. In der That sollte jeder einfichtliche französische Politiker sich gerade jetzt das Beispiel des verbündeten russischen Reichs vor Augen halten, das auch ein politisch und wirthschaftlich bedeutsames Gebiet, die Mandschurei, für sich hatte monopolifiren wollen und das jetzt den Fehler, die Jntereffen und Ansprüche Anderer beiseite zu schieben, ja schwer büßen muß. Vielleicht werden die Franzosen dem deutschen Kaiser noch einmal dasür dankbar sein, daß er fie durch seine Reise noch rechtzeitig auf diesen Fehler aufmerksam gemacht hat. Wenn die neuesten Petersburger Nachrichten sich bestätigen, so ist das gesammte Strafversahren gegen den temporär nach Finnland verbannten Dichter Maxim Gorki niedergeschlagen worden. Das bedeutet nicht mehr und nicht weniger, als daß der russische Staat von seinem unzweifelhaften Strafrecht in diesem Falle keinen Ge brauch machen will und dem jungen revolutionüren Schriftsteller seine Freiheit läßt. Merkwürdig, sehr merkwürdig! Gorki hat daS begangen, was ein deutscher Staatsanwalt mit größter Menschenfreundlichkeit als Hoch- und Landesverrath, Majestätsbeleidigung, Auf-
reizung zum bewaffneten Widerstand etc. specificiren würde. Daß des Verbrechers" Beweggründe durchaus edler, vornehmer Natur waren und daß er mehr als Recht hat, thut nichts zur Sache. In Preußen, in Oesterreich, in Italien und sogar in der Republik Frankreich würde der gute Gorki unbedingt zehn bis zwanzig Jahre lang hinter Gefängnißmauern darüber nachdenken können, daß Dichtkunst und Politik zwei sehr verschiedene Dinge find. WaS mit ihm hier bei uns geschehen würde, wollen wir dahin gestellt sein laffen. Allerdings man braucht sich nur an gewie Hinrichtungen" in Chicago zu erinnern, um für eines amerikanischen Gorki Schicksal bangen zu müffen. Un in Rußland wird ihm kein Haar gekrümmt ! Merkwürdig, daS ist doch das Land, in dem täglich zum Privatvergnügen irgend eines Großfürften taufende" von Menschen niedergemetzelt" werden ? Aber auch das Land, in dem einem Tolstoi kein Haar gekrümmt wird, einem Tolstoi, deffen jüngstes Buch kürzlich im hellen Leipzig konfiSzirt wurde ? Wem soll man nun glauben? Dem politischen Hitzlopf, der die russischen Regierungsvertreter als reißende Wölfe schildert, i'der dem gebildeten Ruffen, den man oft im Ausland trifft, und der fest und steif behauptet, daß daS absolutistisch regierte Rußland einen praktisch angewandten Liberalismus" habe, wie kein anderes Land auf der Welt? Vielleicht hat Keiner, vielleicht haben Beide Recht im Lande der unbegrenzten Widersprüche. (New Yorker Morgen-Journal.) M a t t o o n, Jll.. 16. April. Der 23 jährige ThomaS Beveridge. ein Neffe des Bundessenators Beveridge von Jndiana, fügte dem JameS Bätewood heute schwere Stichwunden bei. ES war der tragische AuSgang eines WirthShauSzankS. Batewood beleidigte Beveridge, der sein Meffer zog und den Beleidiger im Gesichte und in der Seite verwundete. Er versuchte dann zu entfliehen, wurde aber von einen Poliziften zweimal geschaffen. Die beiden Verwundeten befinden sich jetzt im Hospital, werden aber genesen. VerhaftSbefehle sind gegen beide ausgestellt, die vollzogen werden, sowie die Genesung der Beiden weit genug vorgeschritten ist. Die Charity-Organi sdion beabsichtigt, in diesem Frühjahr eine Quantität alter Winterkleider zu collectiven und ausbessern zu laffen, um zu Beginn des nächsten Winters dieselben gleich vertheilen zu können. Es wird an den Wohlthütigkeitssinn der Bürger dieser Stadt appellirt, die genannte Organisation für den erwähnten Zweck zu unterstützen. Friedensrichter Smock's vordereS Bureau ist neu angestrichen und geheimnißvoller Lärm drang aus dem Hinteren Bureau. Jetzt endlich hat es sich aufgeklärt, um was eS sich handelt. Ein neues Trauzimmer ist eingerichtet worden, vollständig neu renovirt und miblirt. Etwa mußte geschehen, um mit der Zeit Schritte zu halten, erklärte der Richter.
Die Schwindsucht soll bekämpft werden.
Auf Montag, den 24. April, ist eine Sitzung in Mayor Holtzman'S Office anberaumt, in welchcr Mittel und Wege zur Berathung gebracht werden sollen, wie den verheerenden Wirkungen der Schwindsucht am sichersten ein Damm zu setzen sei. Die städtische GesundheitS - Behörde, die Repräsentanten der verschiedenen medizinischen Gesellschaften, die Wohlthätigkeits - Organisationen und die Vereinigungen der Geschäftsleute sollen zur Theilnahme an dieser Conferenz eingeladen werden. Die von anderen Städten in dieser Hinsicht gemachten Fortschrittte, in welchen man die Schwindsucht energisch bekämpft, werden der Versammlung unterbreitet werden und man hofft im Stande zu sein, das Publikum von der Nothwendigkeit eines Hospitales für Schwindsüchtige zu überzeugen und die Gunst der Oeffentlichkeit für ein derartiges Unter nehmen zu gewinnen. Die Park-Saison eröffnet. Am Samstag wurden die öffentlichen Parks für die Saison formell eröffnet. Die verschiedenen Parkhüter, welche sich zum Dienste meldeten, sahen in ihren neuen Uniformen recht nett aus, scheinen aber nicht recht in das feuchte mit leichten Schnee vermischte Aprilrociter hineinzupaffen. Etwa 1100 Bänke standen den etwaigen Besuchern der verschiedenen Parks zur Verfügung, wurden jedoch von keinem der die Parks in Eile durchquerenden Bürger benutzt. Auch gestern war das Wetter für Parkbewcher nicht einladend. Hoffentlich aber behält der Wettermann, der uns jetzt schönes und wärmeres Wetter verspricht, recht, so daß wir nach der formellen Eröffnung die Parks auch bald werden besuchen können. ! Die kürzlich, an einem Samstag Abend, erfolgte Ueberreichung der Jnsignien des Nobelpreises an den spanischen Dichter Echegaray im Senat zu Madrid gestaltete sich zu einer großartigen Nationalfeier; alle Volksschichten waren in dem übervollen Sitzungssaal des Senats, dem der König in Marschallsuniform präsidirte, vertreten; die Regierung und die diplomatischen Corps wohnten der Feier bei. Der Baron Wedel JarlZberg, der Vertreter Schwedens, händigte dem Könige die Jnsignien ein, der sie seinerseits Echegaray überreichte. Darauf hielt der ExPremier Silvela eine glänzende Rede, die das Lebenswerk des Dichters von ästhetischen Gesichtswinkeln würdigte. Abends fand im Teatro Real eine Galavorstellung von Galeotto" unter Mitwirkung gediegenster schauspielerischer Kräfte Spaniens statt. Der Dichter wurde unter donnerndem Applaus hervorgerufen. Aus aller Herren Länder erhielt er zahllose Glückwünsche und werthvolle Geschenke. Am Sonntag Nachmittag fand eine öffentliche begeisterte Kundgebung statt, wobei 100,000 Menschen jauchzend vor dem auf der Freitreppe des Nationalmuseums stehenden Dichter vorbeizogen. Bei der Niederlegung und Einebnung der sog. Lunette d'Arcon am Bahnhof zu Metz wurden archäologisch werthvolle Funde von Erdund Feuerbestattungen aus der Römerzeit um das 3. Jahrhundert n. Ch. gemacht. Unter anderm fand man hier auf einer in einen Steinsargdeckel eingelassenen Marmortafel die für Metz erste nachchristliche Inschrift. Noch größeres Interesse erregt in Metzer historischen und archäologischen Kreisen die Aufdeckung alten Mauerwerks von einem aus dem 12., vielleicht 11. Jahrhundert stammenden Sakralbau, der zweifellos die Krypta einer großen Kirche war. Die Gelehrten sind sich darüber einig, daß dies die Abteikirche von St. Arnulph war, die einstige erste Grabstätte Ludwigs des Frommen sowie der Prinzessin Hildegard und mehrerer anderer weiblichcr Verwandten des Königs. Die Abtei St. Arnulph lag in einem äußeren Stadttheil von Metz Ad Basilicas und wurde vor der Belagerung der Stadt durch Karl V. auf Befehl des Herzogs von Guise mit der ganzen Vorstadt niedergelegt (1631). Man mißt dem Funde ähnliche Bedeutung bei, wie der Aufdeckung des großen römischen Amphitheaters, die vor zwei Jahren so großes Aufsehen erregte. Vor den Schranken. Richter (zum alten Einbrecher): Sie versprachen mir doch das letzte Mal, daß wir uns nicht mehr wiedersehen würden?" Angeklagter: Herr Präsident, ich glaubte halt, daß Sie sich wollen versetzen lassen.ZUertrauenerwecken d. Können Sie mir einen Zahn ziehen?" Dorfbadcr: Das könnt' ich Ichon.. . aber sch'n Sie, es ist schon gleich halb zwlilf Uhr, da lohnt es sich nimmer, Vormittags noch anzufan-gen.-
Nachrichten aus Jndiana
G o s b e n, 15. April. Strafford Maxon von Elkhart, der persönliche Repräseniant des Patentmedizin-Mll-lionärS H. E. Bucklen von Chicago, und gleichzeitig Receiver der National Manufacturing Co., zeigte heute der Polizei an, daß er Drohbriefe betörn men habe, ihn seines Lebens bedrohend, weil er Vankfunds noch nicht abgeltefert hatte. Man nimmt an, daß irgend ein aufgebrachter Depositor die Brief abgeschickt hat. Winchester, 15. April. D. L. Ztone, ein reicher Farmer, nahe Fairyie ansässig, beging heute Selbstmotd, indem er sich die Kehle durchsch litt. Seine Leiche wurde von der der Tochter im Scheunenhof gefunden. S! me, dem eS leid that, daß er feine Farm verkauft hatte und dieselbe mit ewi M Draufgeld von $1000 zurückkaufen wollte, wurde über den Fehlschlag verzweifelt. Seine Eltern begingen in gleicher Weife vor einigen Jahren Selbstmord. F r a n k f o r t, 15. April. Seit dem Brande des Columbia Theaters hat unsere 3tabt kein so großes Feuer gesehen, wie gestern Aäend, nämlich das des City Novclty Store, Eigenthum von Newby 6z Snyder, welches größtentheils zerstört wurde. Das Feuer wurde im Hinteren Ende des Ladens entdeckt und ehe die Feuerwehr ankam, hörte man eine Explosion, welche die Flammen schnell über das ganze Veoäude trugen. Die Feuerwehr hatte schwer zu arbeiten um die Flammen unter Kontrolle zu bringen. Der Verlust wird auf $30,000 geschützt. W a r s a w, 15. April. Wendell B. Larue, ein 21jühriger Telegraphist in Pierceton, dessen Eltern in Jndiana polis wohnen, wurde gestern im Gericht schuldig befunden seine Gattin unmenschlich gemartert und mit glühender Stange gebrannt zu haben. Er war des Mordversuchs angeklagt und die Verhandlung nahm 4 Tage in Anspruch. Er wird dem Jndiana Reformatorium überwiesen werden. Fort W a yne, 15. April. Das Wohnhaus deß Gärtners John McMann ist bis auf den Grund abgebrannt. Als McMann um 6 Uhr Morgens in seinen Stall ging und rück würtö blickte, sah er daS Dach seines Wohnhaufes in Flammen. Letztere breiteten sich so rasch aus, daß McMann nur einen Theil seiner Haushaltungsgcgenftände retten konnte. Die Ursache des Feuers ist unbekannt. Der Schaden wird auf $1000 geschützt. B l o o m i n g t o n, 15. April. Eine allgemeine Uebcrraschung war die von der American Expreß Co. gegen Dennis Teaford erhobene Anschuldigung der Unterschlagung von $1114. Teaford hatte der hiesigen Ossice mehrere Jahre vorgestanden und obgleich er bereits vor drei Monaten verschwand, glaubte man doch bis vor wenigen Wochen, daß feine Bücher in Ordnung seien. Eine zweite Unter, suchung förderte dann obiges Resultat zu Tage. Die Expreß Bonding Co., welche Bürgschaft für den Flüchtling geleistet hat, wird nichts unversucht lassen, seiner habhaft zu werden. B r a z i l, 15. April. Feuer ver. nichtete heute früh in Diamond, einer Grubenftadt in Park County, den La den von Lucaö & Mitchell und ergriff dann die Stadthalle, welche ebenfalls in kurzer Zeit ein Raub der Flammen wurde. Drei weitere Gebäude wurden ebenfalls vernichtet und mehrere andere Gebäude wurden beschädigt. Im Gan zen richtete das Feuer einen Schaden von circa 515,000 an. Man ver. muthet Brandstiftung. E v a n s v i l l e, 15. April. Samuel Gore, ein Taucher von Beruf, liegt zur Zeit in seiner Wohnung in bedenklichem Zustande darnieder. Er befand sich bei Spottsville, Ky., auf dem Boden des Green River, um einige Schäden in den Schleusen auszubessern, als plötzlich die Gummiröhre, durch welche ihm von der Oberfläche vermittelft einer Pumpe frische Luft zugeführt wurde, barst. Die Leute welche an der Pumpe han tirten, merken den Zufall erst nach ei niger Zeit, und als hierauf Gore aus dem Wasser gezogen wurde, glaubten Alle, daß er erstickt war. Mehrere Aerzte hatten viele Stunden zu arbeiten, um ihn wieder zum Bewußtsein zu bringen. Sein Zustand ist aber heute noch ein bedenklicher.
Grundeigenthums Uebertragungen.
Mary A. MeadS an John W. Messersmith, Theil nordwestliche Viertel. ! pr . m rvi j Äkc. id. Toamioio w, Range 4. 35 53 Acres, Lawrence Township. $2.000. William Sntherland an Willia?' 4. Clift, südneftliche Viertel, Sec Township 16, Range 3, 2 95 A r. Washington Township. $9,000. John M. Stowell an Fred M. ) i binS, Theil Lot 12, Domney h Ohmer'S Woodland Park Add., 1 vington, 50 bei 200, Fuß, vaca Westseite Ritter Ave. südlich von Ul : verfity Ave. $700. Mary A. Moran an Abraham Gol berg, Lot 13, Norwood'S Sub. bo: Theil von Außenlot 122, 40.8 be 120 Fuß, Verb., südwestliche Ecke der Illinois und Norwood Str. $2,100. Sarah C. Christian an Margaret H. Woooward, Theil des nordwestlichen Viertel, Scction 16, Township 17. Range 5. 71.70 Acres, Lawrence Township. $3.600. Richard I. Taylor an FranciS M. Montgomery, Lot 14. Latta'S erste Meridian Str. Add., 100 bei 296.77 Fuß, vacant, östliche Seite der Meridian Str., nördlich von 54. Straße. $1,500. John W. McCollum u. A. an Lucretia C. Lloyd, Lot 4. Valley Park Add.. 36 bei 155 Faß, vac., Südseite RayjStr., nördlich von DiVision Str. $500. Mary B. W. Prefton an Jennie R. Goodale, iLot 13, Hickman's Haughville Subd.. 35 bei 153 Fuß. verbessert, Ostseite King Ave , nördlich von Walnut Str. $1800. James'' Weathers an Charles M. Hendricks, Theil Lot 3, Ford'S Subd. und angrenzender Streifen, 17.6 bei 233.55 Fuß, verbessert, Nordseite von Southeaftern Ave., westlich von Oriental Str. $1000. Walter I. Hubbard an Oscar F. Mann, Theil von Sec. 3, Tp. 15, Range 3, 20 Lots an der Südseite der Michigan Str., 96 Fuß weit vom White River. östlich von Parkman Ave. gelegen und Theil von Lots 5. 6 und 7 in der Ind. & Cinc. R. R. Cos. Add., 24.01 Acres, südlich von dem oberen. $50.000. Nellie B. Perine an Lena Weiherman, Lot 20 in McClintcck'S 2. Add., 41 bei 132 Fuß. verbessert, Ostseite der Capital Ave., südlich vsn 35. Straße. $1.600. Walter N. Sharp an Emma Mullis u. A.. Lot 27 in der 2. Addition von Dennison Park, 38 bei 195 Fuß, vacant, Südseite der 27. Str. östlich von Illinois Str. $800. Lou Gross an Frank W. Keller, Lot 149, West Park Add., südwestliche Ecke vonAddison und Ohio Str. $1700. August Wacker an ChaS. I. Wacker. Lot 363, Miller & Wackers Parkway Add', südwestliche Ecke von Roache und Koehne Ave. $600. Oscar F. Mann an Walter John Hubbard, Lots' 1, 2 und 3, EcottS Sub, Theil von Sq. 2, Drakes Add. südwestliche Ecke von JllinoiS und 11. Str. $5000. Wary W. Horn an JameS H. Hegarty. Theil von Loi 7. Sq. 13. Flet. chers nordöstliche Add.. nördlich von 20. Str. $1000. Charles L. Hutchinfon an denselben. Lot 136, I. Fletchers Subd. von Oak Hill, östlich von Nevada Str. $1400. Der verrathene Pantoffelheld. Was haben Sie denn gemacht, als Ihnen der Dieb bei Ihrer Heimkehr auf der Treppe begegnete?" Was ich gemacht habe? Mit den Stiefeln um die Ohren geschlagen hab' ich ihm!" Er hat bezahlt. Meine Miethe habe ich gezahlt, jetzt geben Sie mir meine Halstragen heraus, ich ziehe
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