Indiana Tribüne, Volume 28, Number 200, Indianapolis, Marion County, 15 April 1905 — Page 4

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Jndiana Tribüne. Herausgegeben von der Wutmbcf 0 Indianapolis, Ind.

harrtz C. Thudmm Präsident. eschaftS, ocal: 3fa 31 Süd Delaware Straße. Telephone 269. kt tered at the Po$t Office ot Indianapolis a sccood dass matter. Ei Hungerndes Volk. Schreckensnachrichten aus Indien über die Millionen von Menschenopfern, welche dort HungerSnotH und Seuchen fordern, folgen einander so rasch, daß sie in der abendländischen Welt leider nur noch vorübergehende Aufmerksamkeit erregen. Die Menschheit gewohnt sich eben auch an das Grauenhafte, zumal wenn sie nicht im Stande ift, zu helfen. Aber sowohl Hungersnoth, wie die indischen Würg engel Hungertyphus und Beulenpest find eine erdrückend schwere Anklage gegen die ungesunden Zustünde, welche die englische Verwaltung im Reich der Hindus geschaffen hat. In den letzten Wochen fielen gegen 35,000 Menschen wöchentlich den Seuchen zum Opfer. Man hat gegen Beulenpeft mit Erfolg Impfen versucht, ift aber dabei vielfach auf den Widerstand und die Vorurtheile der eingeborenen Bevölkerung ges stoben. Noch slimmere Opfer fordert der HungertyphunS, der nicht mehr von dem unglücklichen Volke weichen will und für den die englische Verwaltung verantwortlich ift. Unter dem schne ren Steuerdruck der englischen Behörden in Oftindien verarmt das Unglückliche Volk immer mehr und wirddurch Hunger dermaßen geschwächt, daß eS seine Widerstandsfähigkeit gegen die Epidemie verliert. Der englische Parlamentarier C. I. O'Donnell hat in letzter Zeit ein Buch unter demTitel Lord Curzon'S FiaSco" herausgegeben, in welchem er England das lange Sündenregister seiner schlech ten und bedrückenden Verwaltung in Oftindien vorhält. DaS Buch erregte für einige TageZAufsehen und Beftürzung in England, wurde aber bald wie. der ingnorirt. Nach O'Donnell'S An gaben, die von den Vertretern der Regierunq im englischen Parlament nicht widerlegt werden konnten, betragen die Steuern, die England in Indien erhebt, 60 bis 70 Prozent der gesammten Volkseinnahmen. X)ie dem Volke ver bleibenden 30ibi 40 Prozent reichen nicht au, dasselbe hinreichend zu ernähr ren. Der Hunger ift zu einer bleiben den Erscheinung in Indien geworden. Die durch Hunger geschwächten Menschen fallen in schrecklichen Mengen dem Hungertyphus zum Opfer. In Madras find nach O'Donnell'S Angaben in den letzten 11 Jahren 846.713 Farmer mit ihren Familien, d. h. gegen 4 Millionen Menschen, von den engli schen Behörden von Haus und Hof ver trieben worden, weil sie die hohen Steuern nicht mehr zu entrichten im Stande waren. K Sie wurden mit ihren Angehörigenin'sZ Elend getrieben und die meisten von ihnen find Iwahrscheinlich rasch umgekommen. In ergreifender Darstellung schildert der französische Schriftsteller Pierre L oti in seinem soeben in vorzüglicher deutscher Uebersetzung erschienenen Werke Indien" die furchtbaren Szenen, die sich infolge der Hungers noth seinem Auge bei einer Fahrt nach dem Hochplateau im Innern Indiens darboten. Auf dem Wege über Rut !am und Jndor begebe ich mich in das Land des Hungers und zwar per Eifenbahn. Am andern Morgen er wachen wir mitten in einem Dschungel, und beim ersten Dorf, an dem wir an halten, ertönt, sobald duS Naff-ln der Räder verstummt, ein klagendes Geschrei von so eigenthümlichem Klänge, daß unS sofort ein kalter Schauer über läuft, ehe wir recht den Grund ahnen. eS ift das schreckliche Lied, das beginnt, und unS nicht mehr verlassen soll, wir find im Lande deS Hungers O Gott, die armen, kleinen Wesen, wie fie fich an die Barriere drängen und unS die armen kleinen vertrockneten Händ chen entgegenstrecken ! In grauener regender Weise zeichnet fich unter der braunen, in Falten herabhängenden Haut daS zarte Knochengerüst ab, man könnte glauben, fie hätten überhaupt keine Eingeweide mehr, so flach ift der Leib, und an ihren Lippen und Augenliebern kleben Fliegen, die den letzten Reft von Feuchtigkeit aufsaugen. Sie haben keinen Athem mehr, kaum überhaupt nochLeben in fich, und doch

halten fie fich noch aufrecht und schreien nach Essen! Sie möchten essen und fie glauben, diese Unbekannten, die da in so großen Wagen vorbeifahren, die müssen reich sein, und fie werden Mit leid mit ihnen haben und ihnen etwas herabwerfen. Maharaja! Maharaja!" (Herr! Herr!) rufen die kleinen Stim men alle zu gleicher Zeit und in so eigenthümlich zitternden Tönen: einige unter ihnen find kaum fünf Jahre alt. und auch fie rufen und strecken jammervolle kleine Hinde über die Barriere. Meine Mitreisenden find arme Jndier dritter und vierter Klaffe, fie werfen hinaus, was fie bei fich haben. Reste von Reiskuchen, auf die fich die armen Verhungerten wie wilde Thiere stürzen, fich gegenseitig tretend und drängend. .... Endlich setzt fich der Zug in Be megung, und die Klagelaute entfernen sich. Wir befinden unS wieder in dem schweigenden Dschungel, der jetzt im Frühjahr von Leben strotzen sollte. Magere Gazellen irren in ihm umher, fie finden kein Kraut mehr zu ihrer Nahrung, fie finden kein Waffer mehr, ihren Durft zu ftillen. An jedem Dorfe aber, wo wir anhalten, find die Hun gernden da und betteln an der Barriere. Ihr Klagelied, daß man schon im Vor aus fürchtet, und das immer daS gleiche ift, ertönt in herzzerreißendem Falsett immer auf den gleichen Tönen, sowie der Zug herannaht. ES schwillt an, sobald wir ftille stehen, und verfolgt unS infteigender Verzweiflung, wenn wir wieder in die verbrannte Einöde hinausfahren."

Als der Präsident Colorado SpringS verließ um in die Wildniß zur Jagd einzuleiten, war seine letzte Bitte an die ZeitungSberichterftatter gerichtet. Man solle ihm doch die Jagd nicht ver derben und ihm in die Wildniß folgen. Er gab dann sein Wort darauf, daß er wichtige Nachrichten sofort der Oeffent' lichkeit übergeben würde. Er hat die Erfahrung gemacht, daß der gefähr lichfte Jäger der Neuigkeitsjäger ift. Ueberall im Lande macht fich unter dem DeutschAmerikanerthum der größte Enthusiasmus für das bevorstehende BundeS-Turnfeft geltend. Die aus wärtige Presse beschreibt mit größter Genauigkeit die ihr berichteten Veran ftaltungen und verkündet zuversichtlich, daß das bevorstehende BundeSTurnfeft an Großartigkeit alle früher abgehal tenen Turnfeste weit in den Schatten stellen würde. Dem Deutschthum von Jndianapolis liegt eS ob, diese Zuverficht nicht zu täuschen. ES genügt nicht, daß die Feftbehörde mit eiserner Zähigkeit die Veranstaltungen für bu5 Fest be treibt. Sie muß die volle Unter ftützung des gesammten BürgerthumS haben, um die großartigen Pläne auch erfolgreich durchführen zu können. Man darf nicht vergeffen. daß die Feftbehörde von dem großartigen Wun sche geleitet ift, die Hauptstraßen der Stadt in ein Feftgewand zu hüllen und dabei mitzuhelfen, sollte jeder idealen Bestrebungen geneigte Bürger als feine Ehrenpflicht erachten. Kleinliche Beden ken angesichts solche? Festtage aufkom men zu lassen ift erbärmlich und un würdig. Alles muß vereint Hand an Hand am Erfolge mitwirken. Mönnerchor Damenverein. Der Münnerchor Damenverein hatte gestern in der Münnerchor Halle seinen Euchretag. Schwer wurde gekümpft und gingen folgende Damen als Sieger aus dem Kampfe hervor. 1. Preis Frau C. E. FreeS. 2. Frau R. Schwartz. 3. Frau Feency. 4. H Frau Ginz. 5. Frl. Lillie Langfenkamp. 7. Frau Joseph Keller. 8. Frau Geiger. 9. Frau Geo. Deluse. Lotto.PreiS Frau Emminger. Rene Jneorporatione. Die Goshen Theater Co.". Goshen; Capital 15000: Directoien: Martin V. Starr, E. L. JoneS, William O. Val leite. Homer E. Johnson und I. E. Newell. Die Farmers Mutual Telephone Co.", Mt. Sterling. Switzerland Co., Capital $25.000; Directoren: Benja min N. Daviö. Joseph B. Ramseyer und William O. Marble. Eine Erkältung in einem Taqc kurirt. Man nehme Laxative Broano Quinine Tableten. Alle Apotheker statten da Geld zurück wenn die Kur feil schlägt. E. W. rove'Signatur ift auf j,'derSchachtel. 25c.

. .- H-M '!"!-!!- Haus, Hvf und lauft T,.' ' . . Oeldruckbilder. Man wäscht sie mit einem in Milch getauchten Schwämme und trocknet sie mit einem ganz weichen, womöglich seidenen Tuche ab. Wollhandschuhe zu waschen. Weiße und helle Wollhandschuhe wäscht man am besten selbst und zwar rnti Gallseife in lauem Wasser; auf keinen Fall darf kochendes Wasser verwendet werden, da dieses die Wolle verfilzt. Das lästige Rauchen von Petroleumlampen, sowie das damit verbundene Verkohlen der Tochte kann dadurch vermieden werden, daß man letztere vor dem Gebrauche in möglichst starkem Essig einweicht und. nachdem sie wieder trocken geworden, in die Lampe einzieht. Durch dieses einfache Verfahren wird das Rauchen und Dunsten beseitigt. G l a n z st ä r k e. In frisch bereitete, heiße Stärke schüttet man eine Wenigkeit fein geschabten Walrates (Spermaceti) oder reinen Stearines und rührt dieselbe um, damit sich die gelöste Zuthat regelmäßig vertheilt. Die mit der Mischung gestärkte Wäsche gibt, mit nicht zu heißem Stahl gebügelt, einen ausgezeichneten Glanz und angenehme Elastizität. Zur Vertreibung der V o g e l m i l b e n wird Lysollösung empfohlen. Man bepinselt mit derselben den ganzen Käfig, besonders aber muß das Mittel in alle Ritzen und Fuqcn eindrinqen. weil dort die Brutstätten des Ungeziefers sind. Vor Anwendung des Lysols empfiehlt es sich, den Käsig in allen seinen Theilen mit heißem Wasser auszuwaschen. Mehl. Wer große Quantitäten Mebl kauft, muß dasselbe in einem Mehlkasten mit durchlöchertem Blechdeckel an einem kühlen Ort aufbewabren. Hat man kein solches Geräth, s? kann man sich auch mit einer Kiste behelfen, in deren Deckel man Löcher bohrt. Alle drei und vier Tage wird das Mehl mit langen Holzlöffeln ordentlich durch- und umgerührt. Senfpflaster. Hufeland empfiehlt das Senfpflaster als eines der geschwindest wirkenden ErleichterungsMittel. In dringenden Fällen z. B. bei schlagartigen Zufällen und Brusterstickungen könne es sogar das Leben retten. Er empfiehlt es ferner bei Kopf- und Zahnschmerzen, Schwindel. Ohrenbrauscn. Betäubung, Brust krämpfen. Erstickung, Leib- und Rückenschmerzen. Schwaben, Russen werden durch die Nässe sehr herangezogen. Man vermeide nasses Aufwaschen, ivo sich die Thiere zeigen. Löcher unh Ritzen verkitte man sorgfältig. Besonders in den Monaten April und Mai versuche man Abends, wenn es dunkel wird, die Thiere auf folgende Art zu fangen. Einen Scheuerlappen tränke man mit Bier und lege ihn an die Stellen, wo sich die Thiere am me.i sten aufbaltcn. Sobald es ganz dunkel ist, wird der Scheuerlappen von Thieren ganz dicht besetzt sein. Man wirft dann den ganzen Lappen in ein bereitstehendes Gefäß mit kochend heißem Waner. Pikanter Kalbsbraten. Drei Stunden. Die Keule oder ein Stück aus der Keule wird gut zurecht geklopft, abgehäutet und mit sauber vorbereiteten Sardellenstreifchen gespickt. In jedes Spickloch muß etwas frische Butter gestrichen werden. Nun wird das Fleisch in siedende Butter gelegt und langsam gebraten. Sobald die Oberfläche leicht gebräunt ist, muß fleißig mit Butter begossen werden. Wenn das Fleisch weich ist, wird die Sauce vom Boden losgekocht, abgeschmeckt, wenn nöthig mit etwas verquirltem Kraftmehl dicklich gekocht, mit 'Citronensaft pikant gemacht und mit zehn Tropfen Maggis Würze im Geschmack gehoben. Die Auswanderung über Bremen wächst ungewöhnlich an. Nach der amtlichen Zählung sind im Januar und Februar 35,959 Personen über Bremen ausgewandert, gegen 12,512 im vorigen Jahre. Eine schwere Anklage. Edward Munfort und Herman Ma rony, die beide unter Anklage stehen, Walter Boese vor etwa 3 Wochen ange griffen zu haben, wurden den Grotzge. schworenen überwiesen. MunfortS Burgschaft wurde auf $250 festgesetzt, wahrend Maroney unter $1000 Bürg, schaft ftcht. Walter Boesle, der damals auch ver haftet war, wurde entlassen. Boese ift der Aufseher der Hogan Transfer Co., welcher die Männer entließ, nachdem fie fich weigerten. ExtraArbeit zu verrich. ten. Munfort und Maroney sollen Boese dann so schwer verletzt haben, daß er erst jetzt daS HauS zu verlassen im Stande ift. ,, chnitt-Blumen, Topf-, Blatt- und Osterpftanzen in fttüftet Auswahl bei Henry W. Riema, Ecke Eaft und Morris Str.

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Die Indianapolis Sönthern vahn.

DaS mit der Indianapolis Southern Bahn getroffene Uebereinkommen, lau: welchem dieselbe über Hochgeleise in die Stadt einfahrt, würd: von der Behörde öffentlicher Arbeiten gutacheißen und dasselbe wird bereits am Montag Dem Stadtrathe zur Annahme unterbreitet werden. Dieses Uebereinkommen ift ein Zu satz zu dem im Jahre 1902 bewilligten Freibriefe. Durch die Gutheißung deffelben giebt die Behörde ihre ZuftimmungZindirelt, zu der Uebertragung deS Freibriefes der Jndiana Southern Bahn aus die Illinois Central, welche die hiesige Compagnie übernahm. Da ja die Geleise der neuen Bahn über das Straßenniveau erhoben find, so wird auch die Ordinanz, welche d'e Fahr geschwindigkeit innerhalb der Stadtgrenzen regulirt, auf die neue Bahn nicht angewendet werden. Ehe die Züge der Bahn die Hschgeleise erreichen. wird ein soweit nur spärlich bewohnter Stadttheil von denselben durchquer:. Der Stadtplan zeigt zwar eine ganze Anzahl Straßen in diesem Distrikt, nach Aussagen deS Engenieur Jeup bestehen viele derselben zur Zeit nur erst auf dem Papiere. DaS Uebereinkommen bestimmt, daß diese Straßen, um nicht mit denk Rangierhöfen der Companie in Conflikt zu gerathen, aufge geben werden müssen, Sackgaffen jedoch, welche durch solches Aufgeben entstehen, müssen durchZ die Bahn dem Verkehr eröffnet werden,! sobald der Verkehr solches rechtfertigt und die Bürger es verlangen. Grandeigenthums Übertragungen, JosephSelvage an Conrad Ritter, Lot 29. Block 4 in Flemings 2. North Park Add., 41 bei 131 Fuß. vacant. Westseite von College Ave., südlich von 13. Str. $450. Martha.Nutter an Perry Vlascock. die nördliche Hälfte von Lot 3 in Post. GuardianS 1. Add., 30 bei 178 62 Fuß. verbeüert, Oftseite von Capital Avenue, nördlich von 21. Straße. $3500. Albert Carter an an Will Latta, Lot 1 in Carter 2. Add.. 82.60 bei 198 50 Fuß, vacant, Nordwest.Ecke von Pennsylvania und 52. Str. $700. Derselbe an denselben. L otS 22 und 23 in derselben Addition, 175 bei 297.79 Fuß. Südost.Ecke von Meridian und 53. Str. $2500. Derselbe an denselben, LotS 24 bis 23, in derselben Addition, Nordoftccke Meridian 52 Str. $6250. Burton C. Rinker an denselben, Lots 25 und 26, Carter'S erste Addition, Nordostecke Illinois und 52. Straße. $1600. Fred.ZjM. EhlerS an denselben, LotS 22, 23 und 24, in derselben Addition, Oftseite der Illinois Str., nördlich von 52. Str. $2400. John H. Kayser an denselben, Lot 79, PickenS & Loftin'S Oft Washington Str. Addition, zWeftseite der Beville Ave.,isüdlich von Michigan Str. $2750. Charles L. '.Steffen an Thomas I. Barker, Lot 237, Morton Place, nörd lich von 19. Str. $2625. Truftees Erfte United Brethren Kirche an Board of Home MisftonS, Theil von LotS 268 und 269, Morton Place, nordwestliche Ecke von 21. Str. und Central Ave. $4420. Sarah E.S Jaryen an Thomas I. Lynch, Lot 2, Lesers 1. Add., West Indianapolis, südlich von Morris. $1000. Olney Whipple anZLemeal A. testet), Theil vom nordöstlichen Viertel. Section 31, Township 15, Range 4. 7 Acker, Perry Township. $1500. Joseph N. Nahrup an William A. Miller, Lot 3, Merrills Subd, Autzenlot 22, südlich von Henry Straße. $3800. Albert B. Carter an Herman I. Pfafflin, LotS 1014, CarterS 2. Add. Ecke Pennsylvania und 54. Str. $3500. Derselbe an denselben, Lot 19 und südliche Hälfte von, Lot 18, dieselbe., nördlich von 53. Str, $1875. Derselbe an Emma I. Pfafflin, Lot 8, Carter'S 1. Add.. 100 bei 293.11 Fuß, vac., Westseite Meridian Str., südlich von 54. Str. $1300. Derselbe an John S. McCullough, Lot 17 und nördliche Hälfte von Lot 13, Carter'S 2. Add., 135 bei 297.24 Fuß, vac., Oftseite Meridian Str., nördlich von 54. Str. $1375. Frederick W. Rolting durch Sheriff an Union Trust Co., Lot 13, Lippin-

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