Indiana Tribüne, Volume 28, Number 199, Indianapolis, Marion County, 14 April 1905 — Page 4
Jndtana Tribune, 11 April 03.
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Jndiana Tribüne. HnauSgeacden von der GteeS Indianapolis, Ind.
Harry C. Xhndinm Präsident. VeschiiftSloealt o 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 269. tcred at the Post Office ol Indianapolis as second dass matter. Zur Zrauenfraac In einem längeren Artikel bespricht Karl Blind in einer Londoner Korrefpondenz an eine St. Louiser Zeitung Die Frauenfrage". Die Gelegenheit dazu gab eine bevorstehende VerHandlung über diese Frage im englischen Parlament. Herr Blind führt in seiner Abhand. lung die Verhandlungen in einem Verein für Rechtspflege an, in welcher übrigens viel leeres Stroh gedroschen wurde. Mit Bezug auf die englische Frau mag der Verfasser im Rechte sein, die amerikanische Frau aber kennt er jedenfalls nicht, denn sonft würden seine Folgerungen entschieden anders lauten. Doch hören wir, was er zu sagen hat: ES giebt glücklicher Weise noch Frauen genug, die sich der eigentlichen Natur ihres Geschlechtes bewußt find und daher, bei aller hohen Bildung und bei allem berechtigten Streben nach freierer Entfaltung ihrer Fähigkeiten, nichts mit denen zu thun haben wollen, die das weibliche Geschlecht zur Staats regierung berufen möchten. Ich kenne nicht wenige gebildete Frauen dieser einsichtsvollen Art, und sie gehören wahrlich in jeder Beziehung zu den Besten. Soeben hat sich nun die hervorragende Schriftstellerin Frau Craigin, die unter dem Federnamen John Oliver Hobbes" schreibt, in der Sache ver nehmeu lasten, und ihre Aeußerungen haben im Lager der Frauenftimmrecht ler große Betrübniß, um nicht zu sagen, heftigen Ingrimm erzeugt. Im UnterHause steht nämlich eine Verhandlung über die Sache bevor. Um etwas vor zuarbeiten, wurde eine Versammlung in einem Verein für Rechtswissenschaft abgehalten, wo der Antrag besprochen wurde: Daß für die richtige Vermaltung der Rechtspflege kein Geschwore nenGericht ohneZuziehung von Frauen vollkommen ist." Man könnte wohl an und für sich glauben, daß eine solche Zuziehung für gewisse Fülle wünschenswerth sei. Wer jedoch die Natur der beiden Geschlechter wirklich kennt, der kann nicht zweifeln, daß einem weiblichen Wesen gerade von Männern eher Gerechtigkeit, ja, mehr als Gerechtigkeit, zu Theil wird, als meist von Frauen selbst. Nicht bloß in Frankreich geschieht dies, wo oft eine Frau für die ungeheuerlichste, gegen einen Mann verübte, grausame Gewaltröer Mordthat freigesprochen wird. Auch England und Deutschland weisen ähnliche Fälle auf. In ihrer Rede in der Hartwicke. Gesellschaft bezeugte nun Frau Craigin, daß es in der Welt noch immerhin viel Gerechtigkeit unter männlicher Justizverwaltung giebt, und daß die Gerichtshöfe in Bezug auf die Frauen eS keineswegs daran fehlen lasten." Der Glaube an solche gerechte Handhabung der Justiz würde aber fuhr fie fort schwer erschüttert werden, wenn man das weibliche Geschlecht in die Gesetzes Maschinerie hereinzöge. Die Frauen-Natur sei gewiß reizend; aber fie ermangele deS Grund-Elemen-teS der Gerechtigkeit; denn gerade der eigenwillig unbillige Charakter (the unfairneß) der Frauen sei oft die Quelle ihrer Reize. Wohin könnten sich die Männer wenden, um Theil nähme zu finden, wenn die Frauen einen betreffenden Fall streng unparteiisch beurtheilten ? Frauengüte kommt da freundlich zu Hülfe, eben weil das weibliche Geschlecht nicht ruhig die Beweise für und wider abwägt." Je mehr ich sehe, was Frauen im öffentlichen Leben'.thun" sagt John Oliver HobbeS" weiter in bald scherzhaftem, bald ernsthaftem Tone , um so tiefer bin ich überzeugt, daß die Frauen nicht zur Regierung geeignet find. Ihre Geichicklichkeit ist wohl er. ftaunlich, aber gerade diese Geschicklich' keit ist zu fürchten. Man stellt die Gerechtigkeit als weibliche Figur dar, und phantafievolle Schriftsteller sprechen die Gerechtigkeit als fie" an. Allein fie" ist mit verbundenen Augen abgebildet, und daß bedeutet, daß man ihr nicht zutraut, unparteiisch sehen zu können. Die Weisheit aller Zeiten spricht sich darin aus. und ich habe nicht
die Tollkühnheit, diese Weisheit zu bestreuen. Frau Craigin scherzte sodann über einen Vorschlag, römisches Recht zum Gegenstand aller 'richtigen Frauenbildung zu machen. . Aber wie viel entzückende Freundschaft und Herzensneigung würde doch darunter leiden. wenn etwa ein Mann von seinen Geschäften nach Hause käme, um mit bar Obmännin eines Schwurgerichts zufammenzutressen, die mit der Kenntniß des römischen Rechtes ausgerüstet, seine Rückkehr erwartet ! Ich glaube wahrhaftig, ein Mann zöge einem so begabten Wesen eine Keiferin (nagger) vor. Liegt eS Nicht in der menschlichen Natur, daß der Mann, je gerechter er nach seiner Anlage ist, stch nach ein wenig Unverantwortlichkeit im häuslichen Kreise sehnt nach einem bischen erfrischender Parteilichkeit, nach etwas angenehm berührender Voreingenommenheit in Dingen, die ihn betreffen?" Der Richter Darling (..Liebling"). der auf Frau Craigin folgte, sprach sich in gleicher Weise aus. Mit Ge-schworenen-Gerichten würde eS überHaupt zu Ende sein, wenn Frauen hinzugezogen würden; denn fie urtheilten nie auf Grund der Abwägung von Beweisen, sondern nach ihrer sofortigen Intuition", d. h. ihrer Voreinge nommenheit. Käme eine gewiffe Frau als Klägerin in einen Gerichtshof, so würden die weiblichen Geschworenen unverzüglich bei sich denken: Nein, dieser Zieräffin (minx) werde ich gewiß keine Entschädigung zusprechen!" Hatte doch sogar der Antragsteller, der die Beiziehung von Frauen vertrat, die Bemerkung fallen lassen: Gute Frauen find nie barmherzig!" Nicht weniger als sechs Richter waren in der Versammlung anwesend, und zwar mit ihren Gemahlinnen. Nach der Rede von Frau Craigin er scholl lauter Beifall; jedoch nnr von Männern. Obwohl viele Frauen zugegen waren, wurde der Antrag mit überwältigender Mehrheit verworfen. Die Hauptgründe gegen die Theil nähme der Frauen an Parlaments, RegierungS- und Justiz - Angelegenheiten wurden in der Verhandlung übrigens nicht einmal berührt. Sie betreffen zum nicht geringen Theile die körperliche Natur des weiblichen Ge
schlechtS; und darauf geht man öffentlich nicht gern ein. Dies Verschweigen ist einer der beredtesten Gegengründe." Die vorzügliche Karte, welche wir auf der 3. Seite über die Stellungen der feindlichen Flotten bringen, dürfte dazu beitragen, ein Verständniß der Situation in den statischen Gewässern zu erleichtern. Sie zeigt, wie enge Fühlung die AvisoBoote der Japaner mit d-n russischen Schiffen halten und eine Ueberrumpelung der Japaner unmöglich machen. Interessante Angaben werden in Washington gemacht, wie der Oeltruft seine Positionen, befestigt hat. Man kann sich danach eine Vorstellung machen, wie schwer eS ist, ihm beizu kommen. Die Untersuchung der Me thoden der Standard Oil Co. in Kansaö und im Jndianerterritorium wird vom HandelS-Departement eifrig betrieben, aber die Agenten des Departements, welche beauftragt find, Jnformationen zu sammeln, find auf mancherlei Schwierigkeiten gestoßen. Die kleineren Oel-Produzenten find schwer oder gar nicht dazu zu bringen, Auösagen zu machen, und die Agenten deS Departements schreiben dieS dem Umstände zu, daß dieselben eisengepanzerte Tontrakte mit dem OelMonopol haben, durch welche ihre Jntereffen derartig mit demselben verknüpft find, daß fie eine Störung ihres VerhältniffeS zu befürchten scheinen, wenn die Regierung der Standard Oil Co." zu Leibe gehen sollte. ES erhellt, daß die Farmer, welche eine oder mehrere kleine Oelquellen auf ihrem Lande besitzen, Contrakte mit der Standard Oil Co. abgeschlossen haben, auf Grund deren fie gehalten find, das gesammte Produkt an diese Gesellschaft zu verkaufen, und al Garantie für die Einhaltung des ContrakteS haben die Oelproduzenten sich verpflichtet, für jedes Faß Oel, welches fie an einen anderen Käufer verabfolgen, 20 Cents Reuegeld an die Standard Oil Co. zu zahlen. Gouverneur Folk von Missouri besteht auf der strengen Durchführung aller Gesetze und selbstverständlich auch der AuSschank- und der puritanischen SonntagSgesetze. Auf die Proteste deS liberalen Elemente hin erklärte er, daß ftch nur Sei Durchführung der Gesetze
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Frau Harry Thaw, eine pittsburger Schönheit. Vor ihrer Vermählung war Frau Thaw ein Frl. Nesbit, Tochter von Winfield Scott Neöbit, von Pittsburg, Pa. Einige Jahre lang war fie Mitglied einer Komischen-Operntruppe. Eine ihrer neuen Schwägerinnen ist die Gräfin von Darmouth.
der Bürger eine Meinung darüber, ob das Gesetz gut oder schlecht sei, bilden könne. Erweise eS ftch als unzweckmäßig, so würde die Bürgerschaft schon dafür sorgen, daß eS abgeschafft werde. Gesetze, die gemeinschädlich, aber, weil noch nie durchgeführt, in Kraft ver. bleiben, seien eine Gefahr für den Staat; der unehrliche Beamte sei durch solche Gesetze iu die Lage versetzt, gewisse Klassen zu drangfaliren. bis er genügend Geld für Nichtdurchführung derselben erhalte. Ein Gesetz, welches rechtskräftig besteht, sollte durchgeführt werden, und, falls ei sich als schlecht erweift, aus den Statuten entfernt werden. Obwohl ma-. Herrn Folk zugestehen muß. daß feiu Argument in vielen
in vielen Fällen zutreffend ist, so muß er doch in Erwägung ziehen, daß sehr viele Gesetze nur sogenannte Grast". Gesetze find, die gemacht wurden, um Geld von gewiffen Interessenten zu erpressen. Wenn ein Gouverneur die Ueberzeugung hat, daß gewisse Drang-salirungS-Gesetze nur zu corrupten Zwecken erlassen wurden, so sollte er dafür sorgen, daß fie während seiner AmtSdauer ein todter Buchstabe bleiden und die Pläne der Clique dadurch vereiteln. Grundeigenthums Uebertragungen. Indianapolis SavingS & Jnveftment Co. an Nancy Toon. Lot 10 in Walkers Oft Woolawn Addition, 30 bei 125 Fuß, verbessert, Südseite von English Avenue, östlich von St. Paul Str. $1,525. Alhert Carter an JohnEckman, LotS 6 und 7 in CarterS 2. Addition, 90 bei 298 Fuß jede, vacant, Westseite von Pennsylvania Str., nördlich von 52. Str. $1400. Eftelle P. Johnson an Agit Sahm, Lot 33. Morton Place, nördlich von 21. Str. $3500. Helen V. AmoS an George A. Riser, Theil vom südwestlichen Viertel, Sect. 4, Township 15, Range 5. Warren Townsh. 8 Acker. $2000. Railroad Men's Buildung & SavingS Ass'n. an Harrison C. Bickel, LotS 4 und 8. Clifton Place Add., östlich von Buckeye Str. $1600. Luther ffraig an Thomas P. Lay. ton. Lot 51, Beckers W. ZWashington Str. Add., östlich von Mount Straße. 51 200. Thomas I. Barker an Frederick H. Brulin, Lot 199, Talbotts Add., nördlich von 19. Str. $5000. Barbara G. Hohn an John Mattill, Lots 63 und 64, Keyftone Park Add. westlich von Northwestern Avenue. $3500. John W. Lane an Henry Nikoli, Lot 34, Millers Subd., Theil der Carson Farm, nördlich von Tabor Str. $1450. Dellilah Holler an Anna C. Gardner, dieselbe, Lot 114. $1000. William H. Worley an James A. Cochran, Lot 85. MullanyS Brightwood Add., uahe AdamS Str. Hl 175. Boulevard Land Co. an James D. Dungan. Lot 74, Boulevard Park Ad). südlich von 29. Str. $550.
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25. Str., westlich vom Canal. 82500. Anna L. Vincent an Carl G. Fisher. Lot 42, Osgood's North Park Subdi. vifion, Oftseite der Pennsylvania Str., südlich von 28. Str. 8750. Margaret Kervan an Mary Kervan, den halben Antheil von Lot 105, Daugherty'S Subdivifion, Outlot 99, Südfeite der Woodiawn Ave., östlich von Wright Str. 8700. Thomas Purdell an F. K. Sawyer. Theil vom südwestlichen Viertel, Seetion 6, Township 15, Range 3, 7 Acker, Wayne Township. 83000. Frank K. Sawyer an Floyd B.Wayman, dasselbe Eigenthum. 84000. Anna E. Wright an Sylvan W. Kahn, Lot 5, Hannaman'S Addition, Westseite der Meridian Str., nördlich von 43. Str. 89300. Oscar T. Draper an Bridget Coffman, Lot 158. 1. Sec. Weft Park. 35 bei 137 Fuß, verbessert, Oftseite der Holmes Ave., nördlich von Ohio Str. 81.575. Thomas A. DeFalco an Honora O'Connor, westliche Hälfte, Lot 1, Latham's Subd., 24.62 bei 232.6 Fuß, verbessert, Nordseite Market Str. westlich von Oriental Str. 82,700. Pliny W. Bartholomew, Trust, an Ambrose Roß Jr., Lot 5, Lanfing Place, 40 bei 112 Fuß, vacant, Westseite der Catdwell Str. südlich von Vermont Str. 8600. Frank X. Erath an College HeightS Realty Company. Lot 17, Equare 5, Lincoln Park, 40 bei 140.98 Fuß, vacant, südöstliche Ecke Alabama und 23. Stt. 81,800.
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1 IS Nord Illinois Str. VMtO ' Die neue Tanbftumme-Anftalt. Die Commission, welche mit der Auswahl eines Platzes für die Gebäude der Taubftummenanftalt be' traut ift, degann gestern eine Automo bil'Fahrt durch das County, um alle vorgeschlagenen Grundstücke in Augen schein zu nehmen. Die letzte Legisla tur bewilligte $315,000 für den Ankauf eineS Grundstückes und die Errichtung der Gebäude. Ersteres muß mindestens 40 Acres groß sein, darf nicht mehr als 15 Meilen vom Denkmal entfernt scin und nicht mehr wie $400 der Acre kosten. Außer Gouverneur Hanly und Generalanwalt Miller, ge hören zu der Commission Professor H. B. Brown aus Valparaiso, William W. Roß auS Evansville und Cavitain W. P. Herron aus CrawfordSville. Dr. Henry Moore und Superintendent Richard . Johnson vom Institute begleiteten die Herren von der Com Mission. Peru. Gesandtenwechsel. Lima. 13. AprK. Es wird be. richtet, daß Chile und Peru in Kürze andere Gesandte ernennen werden, um mit neuen Persönlichkeiten die schweben den Differenzen zu lösen. Ungarischer P a p r i k a f i j ch. Man nimmt einen kle'nen Codfisch, reinigt ihn und schneidet ihn in Stücke. Eine fein geschnittene Zwiebel wird auf Butter gelblich gedünstet, dann läßt man Paprika anlaufen, legt die gesalzenen Fleischstücke hinein, übergießt sie mit Tasse Rahm und läßt sie langsam verkochen. Dann legt man die Fleischstücke auf eine heiße Schüsse!, legirt die Sauce mit einem Stück Butter, 1 Eidotter und den Saft einer Citrone, laßt sie noch einmal aufkochen und gießt sie darüber. Einen sehr feinen Herings salat bereitet man nach folgendem Re zepte: Für zwölf Personen nehme man sechs Heringe, welche nach dem Ausnehmen und Abwäschen einige Stunden in Milch liegen müssen, alsdann von Haut und Gräten befreit und in recht feine Würfel geschnitten werden. So viel dieses an Portion sein wird, nehme man zu gleichen Theilen, alles in feine Würfel geschnitten; in der Schale gekochte, dann abgezogene, und kalt gewordene Kartoffeln; gute, saure, abgeschälte Gurken; säuerliche Aepfel; einaemachte Rotherüben; zwei Theile kalten Kalbsbraten; acht hart gekochte Eier, von denen vier zum Verzieren der Schüssel zurückbleiben. Noch kommen hinzu: Zwölf in Streifen geschnittene, eingemachte Pflaumen; ein großes Stück eingemachter, ostindischer Ingwer, klein geschnitten; eine halbe Obertasse Kapern, zur Hälfte zum Verzieren. Das Alles wird mit folgender Sauce vermittelst zweier Salatgabeln tüchtig gemengt: Reich lich feines Oel, Weinessig, gestoßener weißer Pfeffer, Senf, das nöthige Salz und eine entsprechende Quantität Fleischextrakt in kochendem Wasser mit etwas Butter und Salz aufgelöst. Zum Verzieren dienen außer Obigem noch Gurken, Petersilie. Rotherüben. Gehackte Zwiebeln, welche manche nicht mögen, müssen auf einem Schüsselchen, mit Essig bedeckt, beson ders servirt werden.
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