Indiana Tribüne, Volume 28, Number 199, Indianapolis, Marion County, 14 April 1905 — Page 3

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Fricdknsgcrüchtc Verstummen in St. Petersburg in Erwartung der bevorstehenden Schlacht.

Mißtrauen bezüglich englischer Flottenbewegnngen. Verstärkung von WladiVgstgck. Früchte des Besuches des deutscheu Kaisers in Marokko. Friedensmahuung ans dem Haag.

Rußland. Mißtrauen gegen Eng land. St. Petersburg, 13. April. Die Nachricht von der Fahrt des rufstschen Geschwaders in nördlicher Rich-

und die offenbare Adsicht Rojeftvenskü'S j forderungen endgitttiz mit der Erkläeine Schlacht herbeizuführen, haben I rung abgewiesen habe, dieselben muß'

alle FriedensgerÜchte verstummen machen. Die aus dem Auslande kommenden Nachrichten über die Bewegungen des GefchwaoerS werden mit größtem Jnteresie verfolgt. Die Admiralität gibt keinerlei Auffchluß über die Bewegungen des Geschwaders oder Rojenftvensky's Pläne. Man steht hier mit Mißtrauen die Bewegungen der englischen Kriegsschiffe in chinesischen Gewässern an. die von Hongkong nach Singapore dumpfen. Diese Rezsamkeit wird dem Wunsche zugeschrieben, in Fühlung mit dem russischen Geschwader zu bleiben und Nachrichten über die Bewegungen deS selben der Welt im Allgemeinen und dem verbündeten Japan im Speziellen zu geben, wie es der britische Kreuzer Sutley" that, der gestern zu Singa Pore meldete, daß er am 11. April das russische Geschwader gesichtet habe, wie eS in nördlicher Richtung dampfte. Eisenbahn.Minifter Hilkoff ist von hier nach Sibirien abgereift, um die Verbesserungen an der tranS-fibirischen Bahn und die Eröffnung der Flußschifffahrt in Sibirien zu überwachen. Die russische Flotte. Singapore, 13. April. Der Dampfer Nubia" berichtet, daß er unter 8 Grad nördlicherBreite und 108 Grad 55 Minuten östlicher Länge am 11. April um Mittag 42 russische Schiffe sichtete. Sie fuhren mit 3 10 Knoten Geschwindigkeit in nocd nordöstlicher Richtung. Dieser Kurs zeigt an, daß die Flotte nicht auf dem Wege nach Saigon, Französisch Cochin china. war. Japanischer Spion er schössen. G u n s h u P a ß. 13. April. Leut. Kobosiani vom 23. javanischen Dragonerregiment, welcher als Chinese verkleidet gefangen wurde und gestand ein Spion zu sein, wurde von einem Kriegsgericht verurtheilt und erschossen. Die russischen Vorposten sind weiter nach Süden geschoben worden; sie stehen jetzt halbwegs zwischen ShuamnyaotSzi und Sontoupu. Gen. Linevitch ist den ganzen Tag unterwegs, um Stellungen und Truppen zu besichtigen. f Admiral Schwartz. f St. Petersburg, 13. April. Admiral Schwartz. der beim Legen des ersten atlantischen Kabels im Jahre 1357 an Bord der Niagara" mit. wirkte, ist gestorben. Er schrieb mehrere Bücher über technische Gegenstände und besuchte mehrmals die Ver. Staaten. Zum ersten Male wnrde er im Jahre 1856 von seiner Regierung nach den Ver. Staaten geschickt, um den Bau einer Dampf'Fregatte zu beobachten. Attentat. Odessa, 13. April. Polizei Commiyar OlschewSky wurde heute von einem Unbekannten eine Revolverkugel

in die Brust geschossen. Der Attentäter verweigert jede Auskunft über seine Persönlichkeit. Papierne LiebeSzeichen. S t. P e t e r S b u r g, 13. April. Ein kaiserliches Refkript an den MU nister des Innern fetzt eine Kommission ein. welche die Verhältnisse der Land bevölkerunz untersuchen und Mittel zur Besserung derselben vorschlagen soll. Japan. Verstärkung von Wladi w o st o ck. Tokio, 13. April. ES wird berichtet, daß die Russen fortwährend Verstärkungen nach Wladiwoftock schi cken. ES heißt, daß die Russen bead fichtigen, Wladiwoftock mit 100,000 Mann und weiteren 500 Geschützen auszurüsten. ES werden Redouten und Pallesaden errichtet und gewaltige MunitionSvonüthe eingelegt.

Großbritannien. Marokko lehnt ab. London, 13. April. Dem Daily Telegraph" berichtet sein Core spondent aus Tanger, daß der Sultan von Marokko die französischen Reform-

ten an die Signatarmächte der Convention von Madrid vermiesen werden. Flottenkritiker. Hiesige Marineofsiziere sind etaunt. daß Admiral RojeftvenSky nach seiner Ankunft in den östlichen Gewässern auf der vauptverkehrsroute der Schisse bleibt, da er doch missen muß, daß da durch seine Bewegungen bekannt werden. Man nimmt an. dak er die iapanische Flotte direkt angreifen will und deshalb um das Bekanntwerden seiner Operationen Nichts giebt. Katholische Universität. London, 13. April. Das Unterhaus lehnte heute mit 263 gegen 104 Stimen den Antrag ab, eine katholische Universität in Irland zu errichten. Die Abstimmung hielt keine Parteigrenzen ein. Die Minorität rekrutirte sich aus irischen Nationalisten und englischen Katholiken. m Deutschland. Direkte Folge des KaiserbesuchS in Tanger. Berlin, 13. April. Der Abschluß eines Küftenschiffah?tS-Vertrages Deutschlands mit Marokko, welcher heute amtlich bekannt gegeben morden ist, gilt als eine direkte Folge des Befuchs des Kaisers Wilhelm in Tanger. Die Vertreter aller Mächte in Tanger find sofort von der vollendeten Thatfache in Kenntniß gesetzt worden, ein Versahren, das in frappantem Gegen satz zu der sonderbaren Art und Weise steht, wie Frankreich seinerzeit nach den Marokko - Abmachungen mit England vorging. Man zweifelt hier nicht, daß ehestens nich andere Beweise solgen werden, welch' große Vortheile die kaiserliche Vifite in Marokko'S bedeutendfter Hafenstadt den wirthschaftlichen Interessen Deutschlands gebracht hat. Während ein HandelS-Synditat die Entsendung einer deutschen Expedition nach Marokko und die dortige Gründung verschiedener Unternehmungen plant, ist die Regierung ferner bemüht. den Sultan von den Vortheilen zu v.vuci .:.' m& 'V.v' Diese Karte zeigt den Schauplatz

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überzeugen, welche ihm selbst aus einem an die Machte zu richtenden Ersuchen um Einberufung einer internationalen Konferenz zur S hlichtung der obschwebenden Streitfragen erwachsen würdzn. Dabei könnten die Probleme der Schuldentilgung, des Zolltarifs und der polizeilichen Ueberwachung des Lan des gebührend erwogen werden. Zum General der Infanterie befördert.

München, 13. April. ES verj lautet, daß der seitherige Generalleutnant und Kommandeur der 5. Dlvlfion. Freiherr L uitpold von der TannRathsamhaulen, zum kommandirenden General deS 3. bayerischen Armeecorps und General der Infanterie befördert worden ist. Er ist 58 Jahre alt und ein Neffe des bekannten Heerführers, der sich im deutsch französischen Kriege besonders auszeichnete und im Jahre 1881 zu Meran starb. DeS Kronprinzen verunglückte Epazierfahrt. Berlin, 13. April. Kronprinz Wilhelm ist wie durch ein Wunder ernfter Gefahr entgangen. Er unternahm in Potsdam mit einem eleganten Viererzug eine Spazierfahrt, und in schärfe ftem Tempo sauste sein Wagen mit solcher Wucht gegen einen Prellstein, daß er fast gänzlich zertrümmert wurde. Der Kronprinz selbst blieb unverletzt. Die Zahl der Unfälle, die dem waghalfigen Reiter und Fahrer pasfirt find, ist bereits Legion, und sie find nicht alle so gnädig verlaufen, wie der letzte. Der Kronprinz ist von seinem kaiserlichen Vater schon oft ermähnt worden, beim Sport mehr auf der Hut zu sein, und auch die neueste Eskapade dürfte ihm mieder eine tüchtige Strafpredigt eintragen. Friedensmuhnung. Berlin, 13. April. Großes Aufsehen erregt eine beredte Kundgebung des Haager Schiedsgerichts im Interesse der Wiederherstellung des Friedens im fernen Osten. Das Gericht veröffentlicht einen Appell an das Gewissen der civilifirten Völker, in welchem die Schrecken des oftafiatischen Krieges in erschütternden Worten geschildert werden. Die unabhängige Presse aller Länder wird aufgefordert, gegen die Fortführung des furchtbaren Kampfes aus Humanitätsrückfichten zu proteftiren und einen Druck auf die resp. Regierungen auszuüben, damit fie ihre Dienste als Vermittler anbieten. Genickstarre in Kassel. Kassel, 13. April. Hier ist die Genickstarre unter den Mannschaften des 1. Kurhesfischen Feldartillerie-Re-tillerie-Regimeniö Nr. 11 aufgetreten. Die Erkrankten find ifolirt worden und man hofft, daß die Seuche nicht stark um sich greifen wird, da nach der! außergewöhnlichen Kälte der letzten Woche wieder milderes Wetter eingesetzt hat, bei dem die Seuche ersah

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:--:::-----:-':k-::::::u::--:-::Amt-:.' SAIGONS & m m v;h W V o SUNPA STRAIT der ostaüatischen Flottenoverationen, den Kurs des russischen Geschwaders.

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rungögemäß keinen günstigen Boren findet. Fräulein Doctor. Heidelberg. 13. April. Frl. May LanSfteld Keller von Baltimore, Md., hat mit einer Dissertation über

angelsächsische Waffen und Namen den Doctortitel erworben. Frankreich. Beruhigende Zeichen. Paris, 13. April. Der Minister deS Aeußeren Delcasse wird heute Abend zu Ehren des deutschen Botschafters Fürsten Radolin ein Diner geben. Geftern Abend saßen Fürst und Fürstin Radolin in der Loge des Präsidenten Loubet im Opernhause. Aus diesen Umständen schließt man, daß die Ma-rokko-Frage einer Lösung nahe ist. Vertheidiger Venez u e l a ' 5. Paris. 13. April. Gen. Velatini, der Finanzagent Venezuela's wendet sich in einem Interview ar. die öffentliche Meinung Frankreich's und vertheidigt das Vorgehen des Prändenten Castro. Er sagt, die französische Kabelgesellschaft versuche durch ihre Re gierung Gewalt an Stelle der üblichen Verhandlungen in Gerichten Venezuela's zu setzen. Venezuela sei zu seinem Vorgehen gegen die verschiedenen ausländischen Gesellschaften genöthigt worden, wil dieselben ihren Verpflichtungm nicht erfüllt und die Revolutionäre unierstützt hätten. M a r o k k o-F r a z e. Paris, 13. April. Dem TempS" wird gemeldet, die italienische Regierung werde sich dem Plane, einen internationalen Kongreß dezüglich der Marokko Frage zu berufen, nicht anschließen. Börsenbarometer. Paris, 13. April. Auf der Börse herrschte heute in Anbetracht der bevorstehenden Seeschlacht in oftafiatischen Gewässern und des Mangels einer endgültigen Lösung der Marokko-Frage wenig Unternehmungsgeist. Staat und Kirche. Paris, 13. April. Das Gesetz über Trennung von Staat und Kirche giebt in der Deputirtenkammer noch immer Veranlassung zu ausgedehnten Debatten. Die Anhänger der Regierung lehnen alle Amendements zu dem Entwürfe mit großen Majoritäten ab. Die beiden ersten und wichtigsten Paragraphen find bereits angenommen. Indien. Opfer des Erdbebens. L a h o r e, 13. April. Berichte von Mandi melden, daß daselbst wenig stenS 400 Personen beim Erdbeben umkamen. Der Palast, Tempel und Wohnhäuser wurden dem Erdboden gleich gemacht. Die Angaben über die Zahl der Todten zu Sultanpus schwanken zwischen 200 und 700. Till iÄin F0RMOSA nMASSING ,w MlNO SA $P ffi 5 f KEY RUSSIAN VB55ELS 'JAP WAR5HJP5 JAP SCQUTS sah. die Lokation des japanische und

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Rooscvelt Auf der Wolfsjagd. F r e d e r i ck, Oslo., 13. April. Präsident Roosevelt beendete heute seine Jagd auf Wölfe. Die Gesellschaft erlegte im Ganzen 18 Wölfe. Die Felle werden gegerbt und nach Washington geschickt werden. Hier hatte sich heute zur Begrüßung Gouv. Ferguson von Oklahoma, Kongreßmann Stephens von TexaS und andere eingefunden. Um 8 15 Uhr fuhr der Spezialzug des Präsidenten nach Colorado ab. ZurBegrüßung deSPräs i d e n t e n. Denver, Col., 13. April. Gouv. McDonald reifte mit seinem Stäbe heute Abend nach Trinidad ab, um morgen früh den Präsidenten Roosevelt auf den Boden Colorado's zu begrüßen. Oefterreich'Ungarn. Ungarische Forderungen. Budapest, 13. April. Das Komite, welches ernannt wurde, um in einer Addreffe dem Kaiser die Bedingungen mitzutheilen, unter welchen die Majorität des Parlamentes ein Minifterium unterstützen würde, legte heute dem Abgeordnetenhause den Entwurf der Adresse vor Dieselbe weift auf d?n großen ökonomischen Schaden htn, der der Nation aus der politschen Lage er. wachse und ersucht den Kaiser dringend ein Ministerium zu ernennen, das auf die erwählten Vertreter der Nation zählen könne. Sie befürwortet eine Reform deS Parlamentes, Erweiterung deS Stimmrechtes, Steuerreforn, ökonomische Unabhängigkeit nach angemeffenen Vorbereitungen, Gebrauch der ungarischen Sprache in der Armee und angemessene Abzeichen für ungarische Regimenter. Italien. Sekretär H a y. Nervi, 13. April. Sekretär Hay fühlt sich täglich wohler; heute empfing er Botschafter White, der auf dem Wege nach Rom ist. Beide besprachen Fragen die für Jtatien und die Ver. Staaten von Jnteresie sind. Mertco. Prophet Alexander D o w i e. Mexico, 13. April. Prophet Alexander Dowie kehrte heute hierher zurück. Er will nicht sagen, ob er die Lopenz-Farm gekauft hatte, auf der er einen Ableger von Zion City zu mich ten beabsichtigte. Er wird am Qftersonntag nach Chicago zurückkehren. Goldwährung. Mexico, 13. April. Die GoldWährung wird ganz bestimmt am 1. Mai eingeführt werden. Schweiz. Polizei und Streiker handgemein. Zürich, 13. April. Hier find ernste Zusammenstöße der Polizei mit streikenden Maurern vorgekommen und eS hat blutige Köpfe gesetzt. Da weitere Unruhen befürchtet werden, sind die Truppen in den Kasernen konfignirt, um erforderlichen Falls einzugreifen. Die Situation ward als so kritisch angesehen, daß eine außerordentliche Sitzung deS Bundesraths einberufen wurde, um über geeignete Maßregeln zur Beilegung der Wirren zu be rathen. Neue Anklagen. Cbicaao. 13. April. Drei Ardeiter der Schwarzschild Salzber aer Co. und deren Advokat wurden beute von den Grokaescbworenen. die die Geschäfte des FleischtrufteS unter, suchen, angeklagt. Die Ange klagten werden beschuldigt, dem HilfS' marschall A. A. Bach Schwierigkeiten gemacht zu haben, als er dem Clerk Edwin B. Fish eine Vorladung zu stellen wollte. Schiffsnachrichten. New York: Königin Luise" von Ge. nua; La Touraine" nach Havre; Pomerania" nach Glasgow ; Rhynland" nach Antwerpen ; Republic" nach Genua; CMi dt New York- nach Genua. QueenStown: Baltic" nach New Dorf; .Cirnric" von Boftm nach Liver. Pool. Liverpool: .Teutonic" von New York. Neapel: Ligiria" nach New York. Havre: LaL oraine" von New York.

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