Indiana Tribüne, Volume 28, Number 192, Indianapolis, Marion County, 6 April 1905 — Page 4

Jndtana Tribüne. April 1903.

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ndiana Tribüne. Hraugeeden von dn Gtedg Indianapolis, Ind.

Harry C. Zhuoium Präsident Geschäfts local: No 31 Süd Delaware Strafe telbphone s9. ' tered at the Post Office ol Indianapolis as second class matter. Aus dem japanischen Parla ment. Aus Tokio schreibt man: Vor einiger Zeit griffen die Mehrheitsparteien in der Budgetkommission die Regierung an. Zunächst sprach der Abg. Schaeoka von der Seiyukai (Konstitutionelle). Er ersuchte die Staatsminifter, bei der Beantwortung von Interpellationen der Mitglieder des Hauses eingehender und ernster zu verfahren. Die Minister machten fortgesetzt den Standpunkt geltend, daß die Volkspartei in der Zeit nationaler Kämpfe einig sein müßte. die Art deö Verfahrens der Minister selbst aber spreche dem Wunsche Hohn. Er fordere, daß die Minister die Kom misfionsmitglieder in's Vertrauen zö gen. Nun erhob sich der fortschrittliche (Schimpoto oder Kenseihonto) Abge ordnete Oischi, um den Minifterpräfidenten und den Minister des AuSwär tigen wegen diplomatischer Unterlafsungen anzugreifen. Die erste Frage betraf die Ausfahrt der Baltischen Flotte. Im Zusammenhang damit seien ver schiedene Fülle von Neutralitätsbruch vorgekommen, in erster Linie vonFrank reich und Deutschland. Diese Frage deS Neutralitätsbruches verlange die schleunigste Lösung; denn wenn die Baltische Flotte erst einmal in japanischen Gewässern angekommen sei, brauche man keine diplomatischen Verhandlungen mehr. WaS habe die Regierung in dieser Richtung gethan ? Habe sie bei den Mächten Beschwerde erhoben ? Habe sie einen Zeitpunkt festgesetzt, bis zu dem die Beschwerde beantwortet sein müsse ? Großbritannien sei durch das Bündniß verpflichtet, Japan zu helfen, falls irgend ein Staat zu Gunsten Rußlands die Neutralität verletze. Welche Vorschläge habe die Regierung in dieser Beziehung der Londoner Regierung gemacht ? Er nehme an, die Regierung sei über Englands Absichten bereits unterrichtet und wünsche, daß die Information dem Komite mitgetheilt werde. Die nächste Frage betraf Korea. In welcher Abficht hat die Regierung den letzten Vertrag mit Korea geschlossen und die fremden Rathgeber in Söul angestellt? Wollte ifie Reformen aus führen mit Hilfe, von Rathgebern, die unter dem Befehle unseres Gesandten stehen? Das würde ein schlechtes Svftem sein. Haben die Koreaner früher stets unseren Gesandten bei Seite geschoben, so werden sie sich jetzt uicht durch Leute führenjlassen, die nicht ein mal Minifterrang haben. Sollen diese Rathgeber aber nach den Anweisungen unseS Ministeriums eS Auswärtigen handeln, dann wünsche ich. die ihnen ertheilten Anweisungen kennen zu lernen. Seitdem ersten japanisch.korea nischen Vertrage find viele Monate in'S Land gegangen; aber auch dort sehe ich keinen Erfolg, keine Reform, kein Un ternehmen ist bisher geglückt. Die EntfendungderRathgeber hat nichts genützt. Und doch mußten die verschiedenen Zweige der koreanischen Regie rung reformirt werden. Der gegen wärtige Zustand Koreas ist eine Quelle der Gefahr für Japan und hier liegt eine zweite diplomatische Tohrheit Ja panS. Wie wenig die Rathgeber zur Ausführung von Reformen die rechten Männer find, beweift die Thatsache, daß die Meiftforderung der einzelnen Län ereien in Söul durchgefallen ist." Nunmehr ging Oischi auf die man dschurische Frage ein. Weshalb ist es den Japanern noch nicht erlaubt, nach der Mandschurei zu gehen? We gen militärischer Rücksichten? Aber es giebt Plätze, die ohne Nachtheil für die militärischen Unternehmungen geöffnet werden könnten. Unsere Armee giebt eine ungeheure Summe Geld in der Mandschurei und Korea aus, und der ganze Gewinn fließt den Chinesen und Koreanern zu.ADie ökonomische Rück ficht gebietet daher, die Mandschurei für die japanische Einwanderung zu öffnen, und zwar binnen zwei oder drei Monaten. Die offene Thür- war Japans ursprüngliche Programm. Führen wir diese PolitU in der Man dschurei aub, so zerstreuen wir den Arot.

Der AlphonS, König von Spanien, vor seiner Geburt starb, König als er wohn China'S gegen uns und beweisen den Mächten unsere Selbstlosigkeit. ES scheint, daß die Regierung die Wünsche des Heeresleitung niemals auf ihre Be rechtigung geprüft hat. Jede Frage muß vom politischen und diplomatischen Standpunkt aus betrachtet werden. Selbst die Militärbehörden sind nicht unfehlbar. So hat die Armee z. B. das strenge Verfahren gegen die Kriegs berichterftatter, die sie anfangs kalt behandelte und dann umschmeichelte, nicht aufrecht erhalten können. Das war mindestens eine Thorheit, denn in Kriegszeiten darf man die Welt nicht ausschließlich vom militärischen Ge fichtöpunkt aus betrachten." Endlich ging der Redner auf China ein: Der Zweck deS englifch-japani schen Bündnisses war die Sicherheit Korea'S und die Erhaltung und Aus beutung China'S. Die Regierung befchäftigt sich beständig mit China und Korea. Sie hat Versammlungen be rufen zum Zweck der Ausbeutung dieser Länder, aber ihre Bemühungen find vergeblich gewesen. Ich würde mich freuen, von irgend etwas zu hören, das uufere Regierung in China erreicht hct. Aber ich glaube, unser Einfluß in China wächst nicht, wie er sollte, trotzdem Japan den Krieg zum Theil im Interesse China'S führt. China hat ein Comite zur Berathung der zukünftigen mandschurischen Politik eingesetzt und den Capitän Räschitelny entschlüpfen lassen. Unser Einfluß in China ist im Schwinden. Ist unsere Regierung diesen Thatsachen gegenüber blind? Thut fie etwas, um unsern Einfluß in China wiederherzustellen? Oder ist fie gcdanken und regungslos? Trotz der andauernden Erfolge unserer Waffen läßt unsere Diplomatie viel zu wünschen übrig. Deshalb ?rsuche ich unsere Minister, dem Comite volle Aufklärung zu geben." Nach dieser Rede trat das Comite auf den Vorschlag deS Ministers des Auswärtigen Komura in einer geheime Berathnng ein. Der Angriff auf das Ministerium beweist zweierlei, erstens, daß der Regierung überhaupt harte Kämpfe mit dem Parlament bevorstehen, das fich zur Zeit unter dem Druck des Krieges zur '.größten Nachgiebigkeit gezwungen fieht, und zweitens, daß Herr Oifchi und seine Freunde über das, was die japanische Diplomatie auszurichten dermag, sehr übertriebene Darftellungen haben. Bet Lichte besehen, ist der magya rische Patriotismus nichts weiter, als GrotzmannS- und Unterdrückungssucht. Obwohl eS auf der Hand liegt, daß Ungarn von der slavischen Hochfluth fortgeschwemmt werden würde, wenn eS sich nicht mehr auf Oesterreich stützen könnte, und obwohl die Magyaren nicht einmal die Mehrheit der Gefammtlnvölkerung in Ungarn bilden, wollen sie sich durchaus von Oesterreich losreißen und nachher alle anderen Nationalitä ten zwangsweisen magyarifiren". Es ift möglich, wenn auch nicht wahrschein lich, daß Oesterreich, deS langen Ha derS müde, zuletzt auf jeden Aus gleich" freiwillig verzichten und Ungarn sich selbst überlassen wird, aber es ift ganz undenkbar, daß auch die Kroaten, Serben und Rumänen, von den Deut schen ganz zu schweigen, fich ihre Spra che und ihr Volksthum widerstandslos werden rauben lassen.! Somit können die magyarischen Pläne nur zu einem

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König von Spanien und seine verlobte. der mit Prinzessin Victoria Patricia von Cannaught verlobt ist, war, da sein Vater in'S Leben trat. Er ist nun 17, seine Braut 19 Jahre alt.

Bürgerkriege führen, die voraussichtlich mit der Zerstückelung des Landen enden würde. Denn die Magyaren find weder an Bildung noch an Kriegstüchtigkeit den anderen Völkerschaften so bedeutend überlegen, daß fie hoffen dürfen, alle Gegner zu Boden zu schlagen und die Besiegten vollständig zu unterjochen. Außerdem könneu die Slaven sowohl wie die Rumänen fich an stammverwandte benachbarte Nationen anlehnen. wahrend die Magyaren in Europa höchstens die Türken und die Finnen als weitläufige Verwandte zu beanspruchen vermögen. Die Türken werden ihnen aber sicherlich nicht beiftehen, und die Finnen fitzen hoch im Norden Rußlands und Skandinaviens. Selbst wenn alles nach ihrem Wunfche und Willen ginge, könnten die Magyaren keine Großmacht in'S Leben rufen. Da fie jedoch erst im eigenen Lande fich der Oberherrschaft erkämpfen und besonders die überaus zähen Kroa ten fich anühneln" müßten, so würden fie eS als selbstftändige Nation in absehbarer Zeit nicht einmal zu einem achtbaren Kleinftaate bringen. Sie stecken fich unerreichbare Ziele und Überschätzen ihre Kräfte in wahrhaft lücherlicher Weise. Vielleicht werden aber die Nationalisten" sehr bald abgewirthschaftet haben und wieder den be sonnenen Elementen weichen müssen, die das Zusammenleben mit Oefterreich für die Grundbedingung der ungarischen Existenz halten. Wenn die Fanatikrr noch lange am Ruder bleiden, wird Ungarn, das schon jetzt eine unnatürlich große Auswanderung bat. das Schicksal Irlands theilen. (Chic. Abendpoft.) 43 Menschen Opfer eines Verbrechens. Zeigler, Jll., 5. April. Die CoronerSzeschworenen haben erklärt. daß die 43 Personen, welche in Leiter's Grube umkamen, durch Nachschmaden getödtet wurden, die durch eine Pulver Explosion verursacht wurden und daß diese Pulverexplosion von unbekannten Personen veranlaßt urde. Die U;i tersuchung des CoronerS dauerte zwei Tage. 7 Mann gerettet. Carbondale, Jll., 5. April. Der frühere Gcubeninipektor Evan D. John, der einzige Fachmann, welcher seit dem Unglück am Montage den Zeigler-Schacht untersuchte, erklärte heute, offenbar sei die erste Explosion eine Gasexplosion gewesen, die zweite dagrgen sei durch Pulver hervorgerufen worden. Als die Explosion pasfirte waren in dem Schacht 45 Fäßchen Pul' ver und 2 Kisten Dynamit. Nahe dem letzteren lag eine große Menge Zündkapseln. Der Ventilationsapparat in den unteren Stollen war seit Freitag nicht in Thätigkeit. Die CoronerSuntersuchung ift noch im Gange. GeKern Abend kamen Union-Kohlen-gräber von Hollidayboro, Johnson City, Herrin und Marion in einem Extrazuge an und nach 3 Stunden waren bereits 7 Mann gerettet. arantirtc Kur für Hämorrhoidcn Kitzelnde, blinde, blutende oder hervor ftehendeHämorrhoiden. Ihr Apotheker erstat tet da Geld zurück wenn PAZO OINTMENT zu kuriren verfehlt m 6 bis 14 5agen. 50c.

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