Indiana Tribüne, Volume 28, Number 188, Indianapolis, Marion County, 1 April 1905 — Page 4
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I Jndiana Tribüne, 1 April 1903. . , ,
Indiana Tribüne. Heran! machen von der Sutenderg Es. Indianapolis, Ind.
verry O. Thudium .... Präsident. GeschSftSlocalt No, 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 269. ntered at the Pott Office ol Indianapolis , econd dass matter. Einwanderer nnd Gewerk schaften. DaZ eben der Oeffenttichkeit überge bene Bulletin des ArbeitS'BureauS für 1905 entbält als Einleitung einen Auf faß von Carroll D. Wright über Gin fluß der Gewerkschaften auf Eingewan derte. Der Aufsaß wurde vom Prüft denken Roosevelt inspirirt, indem der selbe einen von Fräulein Mary E. McDowell in der Chicago Tribune veröffentlichten Artikel Gewerkschaften und Emigranten- mit der Weisung, die in dem Artikel gemachten Behaup tungen zu untersuchen, dem vorgenann ten Bureau übersandte. Herr Wright übertrug diese Arbeit dem Agenten Ethelbert Stewart. Der Artikel von Früulein McDowell behandelt Haupt sächlich den Einfluß der Einwanderung ans die Zustände in den Schlachthöfen zu Chicago. Stewart kommt zu dem Schlüsse, daß der Emigrant, worunter er nicht die Deutschen und Jrländer, sondern hauptfächlich Slaven verstehe, gemeiniglich, und zwar mit Recht, als Lohn Reducirer betrachtet, gerade wie Frauenund Kinderarbeit. Der Letzteren suchen die Gewerkschaften durch Gesetze, der Ersteren durch Organiftrung beizu kommen. In recht logischer Weise legt der Be richt dann dar, daß die Gewerkschaften sich als bestes Mittel zur schleunigen Amerikanisirung der Einwanderer bethätigt haben. Wenn der slavische Ein Wanderer zuerst hier anlange, schließe er sich nur seinen Landsleuten an, wohnt nur bei solchen und meidet den Verkehr mit anderen Nationalitäten. Sobald er aber Mitglied einer Gewerkschaft geworden sei, ändere sich dies schnell unv eine.Vermischung würde dann zu Wege gebracht, die auf anderem Wege un möglich zu erlangen sei. Auch auf Verbesserung der Sitten der Eingewan derten übe nach Berichten des PolizeidepartementZ ihr Beitritt zu den Ge werkschaften 'einen heilsamen Einfluß aus. Der 58. Congreß ging der Frage der Controllirung der Eisenbahnraten aus dem Weg und vertagte sich, ohne die darauf hinzielenden Vorschläge des Präsidenten in Berathung genommen zu haben. Desto entschiedener wild der 59. Congreß an diese Aufgabe heran treten müssen, do der Präsident ihn im Oktober zu einer Extrasession zusam menbeeufen wird zur Erledigung der Eisenbahnvorlage. Die Zwischenpause wird von den Mitgliedern deS CongresseS vermuth, lich gründlich ausgenützt werden, um sich wünschenSwerthe Information zu verschaffen. Auch durch Comites bei der Häuser wird die Raeenangelegenheit bis zum Beginn der Extrasession einer gründlichen Prüfung unterzogen wer den. Wenn abti dann schließlich ein annehmbarer Entwurf Gesetz geworden ist, wird die Frage entstehen, wie sich die VerkehrScommisston in der Beftimmung der Rateu zu den StaatZCom Missionen und ihren bezüglichen Bestimmungen zu stellen haben wird. Bisher ist die Frage nicht aufge taucht, weil die VerkehrS-Commisston wenig praktische Erfolge erzielen konnte; wenn aber einmal die Raten von Bimdeswegen bestimmt werden und dann staatliche Commissionen dieselbe Befug, niß innerhalb ihrer Jurisdiktion erhal ten haben, lassen sich Conflikte zwischen den beiden erwarten. B'Sher ist die Gefahr von Conflikten zwischen Staaten und Bund wegen der Raten nichtlbesonderö drohend gewesen, weil- die ' Mehrzahl der Staaten noch keine Commissionen mit entsprechender Befugniß hat. Aber bei der allgemei nen Tendenz für Controlle werden Commissionen vermuthlich bald über all geschaffen sein, wo Staaten und Bund' sich nothwendiger Weife darüber verständigen müssen, wie übereinstim mende Frachttarife festzustellen sind. KansaS City gehen, wie es scheint, wieder einmal die Widerwärtigkeiten deS puritanischen Sonntags bevor. Dort sollen künftighin an Sonntagen alle Wirthschaften fest geschloffen sein;
und zwar nicht nur die Vorderthüren,
sondern auch die Seiten und Hinter thüren. Wie letzthin mitgetheilt, scheiterte ein dahin zielender Beschluß der Mehrheit der Polizeicommissäre an dem energischen Widerstand des dor tigen MayorS Neff. Seitdem haben aber jene Polizeicommissäre frischen Muth gefaßt und haben trotz des Wi derstandeS deS MayorS die Schließung der Wirthschaften an Sonntagen üxt fügt. Die dortigen Wirthe wollen sich diese unsinnige Drangsalirung nicht ge fallen lassen und drohen, wenn die Po lizeicommigären ihren Beschluß aus führen, die Schließung aller Geschäfts lokale an Sonntagen, auf die sich daS Gesetz bezieht, erzwingen zu wollen Wahrscheinlich werden sie dabei auf die Mithilfe deö'lMayorS rechnen dürfen. Die Vorgänge in KansaS City scheinen für die andern Städte im Staate nichts Gutes zu bedeuten. Für unsere Stadt St. LsuiS kommt dabei die Haltung des AccifeCommissärS in Frage. Derselbe hat sich letzthin in einem Interview geäußert: 2Ba5 das Sonn tagsgcsetz betrifft, so weiß ich wohl, daß eS eine Unmöglichkeit ist, ein Gesetz ge gen den Willen der Mehrzahl der Bür gerschaft durchzuführen. Bei Allem, waS ich auch thun mag, gedenkeich eines nicht aus dem Auge zu lassen, nämlich die Thatsache, daß die Wirthe Bürger und Steuerzahler sind und Anspruch darauf haben, daß ihre Rechte geachtet werden. Hoffentlich hält Herr Mulpi hill an dieser Ansicht fest, obschon von verschiedenen Seiten angedeutet wird. daß er möglicher Weise knieschwach wer den und umklappen könnte. Die Mög lichkeit, daß eine Großstadt, deren Be völkerun'gSzlffer sich rasch der Million nähert, mit den reaktionären Gesetzen eincS puritanischen Hinterwäldler'Dor feS belästigt werden könnte, sollte eigen! lich nach allem gesunden Menschenver stand völlig ausgeschlossen sein. Die Erfahrung hat aber leider gelehrt, daß von dem intoleranten Unverstand puri tanischer Fanatiker gewöhnlich das Schlimmste zu befürchten ist. (Westl. Post.) Die .Plötzlichkeit" deS Kaiser Wilhelm machte sich durch seine Ma rocco-Reife diesmal in angenehmster Weife bemerkbar und hat einer gewissen Regierung einen argen Strich durch die Rechnung gemacht. So können , gar oft Fehler zu Tugenden werden. m Stark übertrieben. In dem aus Cincinnati gemeldeten Bericht über die Vermählung von Frl. Carrie Haberer und Henry Haldi wurde wie sich durch Untersuchung nachträglich herausstellt ziemlich übertrieben. Die romantische Entführung? Ge schichte war dem furchtbaren Gehirn eines Aufschneiders entsprungen. Das junge Paar trat mit dem Wissen der Familie die Reise nach Cincinnati, wo die Trauung stattfand, um in aller Ruhe ihre Flitterwochen zu genießen. Zur Beruhigung aller giebt Herr Ha berer kund, daß er ganz genau von dem Schritt seiner Tochter unterrichtet war. Ans dem Irrenhause entwichen. George Edwards, ein Epileptiker im Central Jrrenhospital, wird schon seit Dienstag von dort vermißt. Man sagt, daß in Abwesenheit der Wächter eS ihm gelang, auf irgend eine soweit unbekannte Weife, das Schloß der Thüre zu öffnen. Edwards, der feit mehreren Monaten in der Anstalt war, stammt aus Lawrenceburg. Nach Aus. sagen der Beamten. deS Hospitals fehlt soweit jede Spur des Entwichenen. Peru. Grenzstreit mtt Ecuador. Lim a, 31. März. Die peruanische Regierung hat Dr. Mariano Lornijo. den seitherigen Gesandten nach Ecua dor, in Verbindung mit dem Grenz. streit zwischen Peru und Ecuador, den der König von Spanien entscheiden soll, als Spezialgesandten nach Spa nien ernannt. Dr. Cornejo wird mit dem spani schen Kommiffkr Ramon Menendez Pidal reisen, den sein König hierher geschickt hatte um Dokumente bezüglich des Grenzstreites zu studiren. Afrika. R u s s i sich e S Geschwader. Port Lou i 5, Insel Mauritius, 31. März. Es heißt hier, die Kohlen. dampfer, welche die Flotte RojeftvenS ky'S begleiteten, hätten Befehl erhalten, über Batavia, Insel Java, nach Hongkong zn gehen. '-' '
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Frank S. ZNonnett. Monnett war früher General'Anwalt von Ohio und wurde von den Kan, saS Oel'Leuten enaaairt um den Kampf mit der Standard Oil Company auf
zunehmen. Die Standard Oil Company verletzte beständig die Gesetze von
KansaS, aber Monnett erreicht dennoch ration. Aus den Gerichten. Die. Stadt beantwortet die Klage ber GaSgefell schaft. Henry Warrum, der, städtische Anwalt, beantwortete gestern daSZinhaltS' gefuch der GaSgesellschaft mit der Behauptung, daß laut dem Contract vom 5. Juli 1899 die Gesellschaft nur das Recht hat, die Straßen der Stadt für Beleuchtungszwecke zu benutzen, nicht aber auch zur Lieferung von i?as für HeizungS und Kochapparen. . ' Der An. walt will die Co. zwingen sich einen besonderen Contract für genannte wei tere Zwecke zu erwirken. ' . AgneS Hay erhielt gestern in ihrer Klage gegen die Indianapolis Trac. tion & Terminal Co. von einer Jury S2.750 . zugesprochen... Klägerin roix am 12. Mai 1903 von dem' hinteren, Ende eines Straßenbahnwagens nte dergestoßen worden, als sie spät Abends an Illinois und Washington Str., wo die CarS eine kurze Wendung machen, die Straße kreuzen wollte. ' P o l i z e i g e r i ch t. . Jan Baptiste, der' Armenier.' dm man neulich verhaftete, als er den Rock des überfahrenen Harry Leighton in seinen Händen hatte, wurde im Polizei gerichte entlassen, da der Mann, indem er angab, daß er den Rock den Arbei tern zu überbringen gedachte,' anschei nend die Wahrheit sprach. . Thomas Hill, der angeblich Edgar CeatingS Frau küßte und' der dann noch ein Schießeisen gezogen haben soll, wurde im Polizeigerichte mit S10 nebst Kosten bestraft. LeeFarrell, der im Audito. rium auf eine im Namen eines anderen erauSgenommene LizenS eine Wirth. schaft betrieben haben soll, hatte sich im Polizeigeeichte zu verantworten. Er wurde mit $10 nebst Kosten bestraft. - Abschied aber keine Trennung. Der Musikverein ehrte gestern Abend Herrn Robt. ZZehlicke den. ausscheiden den Verwalter deS Deutschen HaufeS und dessen liebenswürdige Gattin durch eine Ovation, nachdem die Probe vor bei war. Herr Robert Lieber geb in markigen Worten dem Bedauern der Mitglieder des MusikVereinS Aus druck, das Herr Zehlicke als Berwal ter des Deutschen HauseS restgnirt hat und gab zugleich dem Wunsche all der vielen Freunde, welche Herr Zehlicke sich in der kurzen Zeit seines Hierseins durch seine Liebenswürdigkeit und Ehrenhaftigkeit erworben" hatte, Worte, daß Herr Zehlicke in Jndianapolis verbleiben möge. Herr Zehlicke dankte in herzlichen Worten und bei Sang und Klang wurde noch manches Glas auf das Wohlergehen von Herrn nd Frau Zehlicke geleert. im Nach denPhilippinen. San Francisco. 31. März, Der Bundesdampfer Thomas ging heute mit 625 Soldaten und einer An zahl Kajüttenpaffaglere nach Honolulu, Guam und Manila ab.
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i A ij&tirv: A& '$ wmp f ys x ' 5 Ir-v 't-i-syf V 4 - W ir' WM! f r 4 4 s f"i ? i tvsJt?$ii vv i S o 4 y , ' - J ' 'Jtt. " A . Ar 4 J ( fSfsst, ' 4 xW , a iTfinn ii iwin ii hftlun ttfüt nicht viel mlt dieser mächtigen Corpo Polizeiliches. Ein Neger, der durch ein Hinterfanster in'S HauS kletterte, stat tete Frank White'S Wohnung. No. 620 Nord Senate Avenue, wärend der Nacht einen unliebsamen Besuch ab, wurde aber verscheucht, ehe er viel Beute an sich zu bringen Gelegenheit hatte. W m. Denison von No. 325 West Market'Straße , wurde um eine Quantität Kleider bestohlen. ;5)t e i N e g e r , die ihre Namen als John JoneS, No 1040 Corburn Straße, JameS W. Campbell, No. 930 Nord Missouri'Straße, und William JoneS, No. 917 PaceStraße, anga ben, wurden gestern durch die Polizisten Dunn und Cox verhaftet. Die Fardi gen 'sind angeklagt, Mitglieder einer aus fünf Negern und fünf Negerwei Hern bestehenden Bande zu fein, die. sich hinter dem Stadthospitale ' zu einem Saufgelage um ein Faß Bier gelagert hatten, und deren Betragen, nachdem sie etwas angetrunken waren, derartig geworden fein soll, daß die Angestellten des Hospitals Polizei zu requiriren sich genöthigt' sähen. . . Mehrere junge Burschen, die an der New York und Davidson Straße zwei' junge Neger angegriffen haben, werden von der Polizei gesucht. AlvinTH ermann, ein Zeichner aus Cambridge City, wurde unter der Anklage, mit Waffen gedroht zu haben, eingesteckt. Theater-Gesellschaft. Der Edelweiß'Club wohnte gestern Abend der Vorstellung im English Opera HauS bei und erfreute sich deS Ohrenschmauses, den Fran Schumann Heink zu bereiten wußte. Nach der Vorstellung fand ein informelles Ban kett im Deutschen Hause statt. Die beste 5 Cent Cigarre in der Stadt, Mucho'S Longfellow". m' Bauerlaubnißschein e. M. Downing, Wohnhaus, Layman und Lowell'Avenue, veranschlagt auf S2200. Maria Farrell, Anbau, No. 769 West New York . Straße, S1000. A'tgust PeterS, Anbau, No. 535 Weghorst.Straße, S500. Luther Brush, Cottage, CentralAve.. nahe 22. Straße. L2500. Wilhel mina Richter, Cottage, No. 904 Oft RaymondStraße, S300. W. P. Cbase, Wohnhaus, Roosevelt und HillsideAvenue, S800. A. W. Long, Reparaturen, No. 9 Nord East Straße, S800. A. B. Meyer & Co., Anbau, No. 83) Nord SenateAve., S500. William G. Kreis, Repara turen, No. 1215 Beville.Avenue, S600. Anna Gaynor, Reparaturen, No.
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