Indiana Tribüne, Volume 28, Number 185, Indianapolis, Marion County, 29 March 1905 — Page 3

Jndkana Tribüne, 9. März 1905

Wcdensbcdingungcn Sind angeblich i)im Nnßlllttd Japan übmnittclt lvordcn.

Linevitch's Nachhut weiter znrüSgegangcn. Der deutsche Kaiser w Lißabon Kommentare zu seinem geplanten Besuche in Marokko. Prinz Heinrich wiü nach Petersburg. Königin von England zu Gibraltar. Niederlage Balsonr's.

Friedensbedingungen genannt. St. Petersburg, 23. März. Rußland hat die Bedingungen bezeich' net, unter welchen eö Frieden zu fehlte ßen bereit ist. Mit dem Anscheine guter Begründung wurde heute Abend erklärt, daß Dank der guten Dienste der Ver. Staatm und Frankreichs die Friedensfrage praktische Gestalt angenommen hat. Rückzug. G u n s h u . P a ß, 23. März. Die Japaner find wieder auf dem Kampsplatze erschienen. Die russische Nachhut ist von ihrer Stellung 13 Meilen nördlich von Sipinghai nach Chaoumiaodzi, 40 Meilen südlich von hier zurückgegangen. Javanisches Hauptquar. tier, 23. März, über Fusan. Die japanischen Truppen in der Nachbar, schast von Mulden räumen das Schlacht, ' feld auf. Sie ordnen die erbeuteten Vorräthe und bringen die Gefangenen zusammen. Pioniere repariren so schnell wie möglich die Eisenbahnbrücke über den Hun.Fluß, die von den Rus. sen stark beschädigt wurde. In einigen Tagen werden wieder Züge bis Mukden gehen. Das Wetter ist sehr warm und der Boden thaut rasch auf, wo. durch der Transport von Geschützen und Munition erschwert wird. rr. L t v , n Das Nothwendigste zer. I 1 1 1. G U N s h U . P a ß, 23. März. ES stellt sich heraus, daß die russische Armee bel Mukde von nahezu $2,000,000 zerstörte. , I .??'unter befanden sich Kleider und etmei, weise Die Armee eyr nolblg w ...... ,r. ... I gehabt hätte. Gen. Kuropatkm hatte befohlen, daß die Vorräthe zurückgelchafft würden, aber e5 geschah nicht. ES ist nun eine Untersuchung einge leitet, um feftmstellen. wer für die Unterlassung verantwortlich ist. Auf der bUQe n a cs us tx s ch w ö r e r n. Warschau. 28. MS. Tüe Polizei durchsucht die hiesigen Fabriken und Werkstätten nach Socialisten, um den Verübern der letzten Bombenattentäte auf die Spur zu kommen. Eine Anzahl verdächtiger Studenten ist ver. fc. Polizeichef v. Rotten erhielt bei dem Attentate 120 Wunden; sein Zustand lst besrledigend. Revolutionäre Demon. tt x q 1 1 o n. St. Petersburg, 23. März. Das Leichenbegängniß deS Studenten Aakovlch, der wegen Berbrettung ,o zialistischer Schristen zu 3 Monaten rr Pi . ,r i i mnzelyail veruriyem wuroe uno n) nach Berbüßung derselben erhängte, gab heute Anlaß einer gewaltigen revo. luiionaren emonliranon. rog po. lizeilichen Verbotes folgten zahlreiche Studenten dem blumengeschmückten arze, sangen revolutlonare leder und verbreiteten Pamphlete. 17 . z. UnruyenimKaukasus. St. Petersburg. 23. März. Die Ruhestörungen im Kaukasus daufnr fflori Hittr in r. V... J' VV. VMVV. v -jj V sonen verwundet. ?km Sborcvan . Distrikt verweigern die Bauern die Zahlung der Steuern. Viel auf einmal. Yalta, 23. März. - Eine Ver. sammlung von Tausenden von Arbei tern faßte Beschlüsse, in denen Ab schassung von Gesetzen, welche die Bür gerfreiheit beschränken, verlangt wird; ferner wird gefordert , Redefreiheit, Preßsreiheit. daZ Recht zu streiken, Ge Wissensfreiheit, gleiche Rechte für alle Nationalitäten und Religionen, sofor, tiger Friedensschluß, Vertretung deS Volkes in einer konftituirenden Ver smmlun. Madaaaöear. RussischeSGeschwader. T a m a t a v e, 28. März. Es ist nun sestaestellt. daß das aarne 2. russische Pacificaeschwader am 16. März die Gewässer Madaaascar'S nach einem unbekannten Bestimmungsort verließ.

Portugal. Kaiser Wilhelm. Lissabon. 23. März. Kaiser Wilhelm und König Carlos wohnten heute den Uebungen . eines Regimentes Kavallerie, einer Abtheilung Artillerie und einer Kompagnie Scharfschützen

bei. Darauf wurde der Kaiser durck das BeleM'Kloster geführt. Nach einem Frühstück im Necessida des.Palaste besuchten der Kaiser, König KarloZ und Königin Amelia die öffentlichen Gebäude in Lissabon. Heute Abend wohnte der Käser einer itzung der Geographischen Gesellschaft be:, deren Präsident, Admiral Amaral, den Kaiser begrüßte und sagte, derselbe interessire sich lebhast sür die Kolonial' kümpse Partugal's. Der Kaiser zollte in französischer Sprache den Leistungen der Portugie. ftn auf dem Gebiete der Erforschung, die von Heinrich dem Seefahrer inspi. - . v - v?- n try ri uno ourq cie oeiuomlen namen VaSco de Gama, Diaz, MagelhaenS, Serpa Pinto und viele andere reprä"in Kurven, oooes uoo. - 3u Bezug auf die afrikanischen Ko. lonien beider Länder sagie der Kaiser, mit größter Befriedigung könne er in Gegenwart deS Königs, seiner Regie, rung und dieser illustren Versammlung klären, daß Portugal und Deutsch. lanÖ im gute Nachbarn und Freunde gewejen ieien. v:. . OW vfcflfcM4ö , fubr er fort, hafe wir durck anae. ßrenQt. Arbeit und Ausdauer Ord. in jenen Gebieten halten werden und sollten Handels- oder andere Be.v.nw.n. k..,,.?.. giXfXIIXI kVtlIHkUV4 VHIIV ufVerhältniß verlangen, so kann m....., r.: t.n I"' UCl IIIU U1C UCl(il 1tnh h,n ... . HVlkt 11V Vbil WIUU g V IltlVfcll, alle Jntereffen in Einklang zu bringen." Marokko. Zur Begrüßung des Kaisers. Tanger, 23. März. Zwei sran zösische Kreuzer fuhren von hier dem Dampfer Hamburg, der den deutschen Kaiser an Bord hat, entgegen, Mulai Adel Male! ist hier angekom. um den Kaiser zu empfangen. Spanien. Die Königin von England. s i fr r n i r 9 TOri 1tf V.M, MW. M.A tl.b dem Donner der Geschütze der atlantimtt kam heute die königliche Nacht Victoria und Albert" mit der Königin Alexandra an Bord in dieBai. Alle Schiffe trugen Flaggenschmuck und $alien die Masten bemannt. Es ist dies 5 ste Mal, daß eine Königin von England Gibraltar besucht. Die Königin wurde vom Gouver eur. Feldmarschall Sir Geo. White, und einer Ebrenwuche am Vier bangen. Die Königin wurde bei ihrer Ft durch die Straßen begeistert be. gßt. An Bord der Yacht fand heute Abnd ein StaatSdiner statt. Grokbrltannlen. Niederlage BalsourS. ' London, 23. März. Eine Re slution, welche die Fiskalpolitik deS PmiS Bülfour verurtheilt, wurde I vom Hause einstimmig angenommen. Die wenigen anwesenden Anhänger des MmistenumS enthielten sich Abstimmung. der San Domingo. Ansruhr gegen MoraleS. Cape S a y t i e n, Hayti, 23. März. Wie von Monte Crifti an der Nordküfte San Domingo'S gemeldet wird, ist daselbst Gen. Barba mit einer Anzahl Verbannter gelandet. Die dortigen Bewohner haben sich gegen Präsident MoraleS erhoben, den sie für die gegenwärtigen Verwicklungen verantwortlich halten. I "ba. elretar Morron. H cv a n a, 23. März. DaS De. MnöOsli .Volphm" mtt Flotten sewtär Morton, Sprecher Cannon u. A. an Bord kam heute von Guanta amo hier an und wird heute Abend I noch nach Washington abgehen.

Deutschland. Der Besuch in Marokko. Berlin, 23. März. Dem be vorgehenden Besuch deS Kaisers Wil

Helm in Marokko wendet sich das allge meine Interesse in immer höherem Maße ,u. Sehr wesentlich tragen dazu die fortdauernden offiMen AuZ. .!..s.k... lin ,,nd ttnander edungen zwischen Berlin und Paris bei, durch welche die polililche Bedeutung der Reise stetig mehr in den m i ' w f , i. nt.r.l 'orvergrunv gevraazl wlro. jitt Auseinandersetzungen drehen sich in der t..ir v.. .t:r r.,xr? HuvNache um den "Oli schen Vertrag vom 3. Aprll 190, in welchem die Londoner Regierung der Nnriser txp 9Trt SRrnMtnrslt iher ''Dia V mwr " " - w I I rokko zugestand. Bei den jetzigen französischen Au a lassungen ist es höchst bemerkenswerth, daß sie auf einen ungemein versöhntlen T0N geNlMMt NNv, wayrenv vle w k. tm 9 V . .. I deutschen Offiziösen eine nichts weniger als gute Laune bekunden und U. a. knerailck abstreiten dak der sranzösticke Z-l l im s r - z Minister deS Aeußern Delcaffe seinerzeit

ver oeuien Regierung von oem no inetjicuen, ponnen uno Berufs- seuschast und Praxis der Augenheilschluffe de5 fraglichen Abkommens amt Leben daraus erwachsen würde, wenn nde einführte. Die selbstständige

liche Mittheilung gemacht habe. Hier A' "genrztlich That gleit begann Her- Dieselben Mrtr.ffen alle dem in SchSn. nimm, man deshalb den Standpunkt ZLh K Wn. LmXS ; 6,. ein. daß das Abkommen ttr die deut, noch finden sie in der WeltaesÄichte ,1 fnlw ! iamieit im hie Verbrauche.

sche Regierung amtlich überhaupt nicht exist:rt und sie sich -um dessen BestlM- . . mungen keimn Deut zu kümmern hat. WM, i?.mn nnmM L, Btsver war atemucu allaemem anaenammen worden. 5?rankr?,l5 und l?Nk1 u,..s" rz f J " W land hätten sich schon vor dem Ab' schlusse ihrer diesbezüglichen Verhand lungen vergewissert, daß ihre Ab mung au uun cuimianw kemen Einspruch.. oder Widerstand zu gewärtigen habe. DaS ist nun nach x. x. r .it (T...irxf Verstckieruna der biekiaen OWiösen nicht der Fall 'gewesen, und somit J O r I I rfly.. h.m ,fA y..s .ir.,. . würde dem Besuch des Kaisers m der That eine eminente Wichttgkeit beizulegen sein. Prinz und Prinzessin Hein rich nach St. Petersburg. Berlin. 23. März. Wie man auS verläßlicher Quelle erführt, werden Anfangs April zu längerem Besuche des Jurenpaares nacy 1. Peiersourg rei r , x. c 1 cv . 1 . ... t .. . ' I sen. Prinzessin Irene ist bekanntlich ,Zn ß-äm?n?r d,? ri,sspn Kaiserin i v u, ma vuurn, xi rtfnvtt M.z,.s w. v.m. v"aHi ..s, TT ? fl venen 111. Dem hiesigen Hofe nadestebende Per. sönlichkeiten meinen, daß diese Visite sckwerlick aevlant taArt wenn nit nack iqwerttcy geplan: wäre, wenn mcyl nacy dem Urtheil der unterrichteten Stellen die mnere ttuatton m Rußland ihren akuten Charakter verloren hätte und auch mit einer längeren Fortdauer des Krieges im fernenOsten nicht mehr ernst kich gerechnet würde. Angeblicher Ordens s ch a ch e r. Stuttgart. 23. Män. Dlel N?ckar.itn tnpTVr n,?i.wpZs, " V " 3 o vf Gras von Linden, der Vorsitzende deS tu taarter .11

Pr Wz Heinr ch von Preußen und eine VJTrT 9S I 2? freuen AiM enten' nennt ver ra,m Mm mrlhftln alledem beharrte der Professor bei sei- nicht nur mit semem medizinischen Gemahlm. Prmzesstn Irene von Hessen, er Tbeorie. die er iedock durck die Er- .Gm, dZ-nt htr kmbe Ut seinen

ZiVnt l i rs Z t , r. r r".Vo Zug. Der Sarg stand auf einer mächhabe mehreren Personen hohe Orden sammte Nahrung finden, so ist es na. tf, w,iL.;JOTfi. c;?n

. . ff . . . schafft, blos well sie Geld zum Bau . -m. m . - dZ dortigen Museums hergaben. Das . " Blalt verleiht zugleich der Scffnuna Aufdruck. h6 ha OhrilAt nMi n..f r: tiiih.ii M x x i : r -1 uiwu iciuvcu muic. lsqer ,ei f,rtimfrrt hnrn tt.s. itS OrKnnS. schcher,!so viel man wisse, noch frei geblieben. Neuer Studentenkonflikt Hannover. L8. MS. DaS preußische KultuSmmisierium hat an den akademischen Senat der Teckniscken . - " 7 , 7 7 " laffen, die neuen Statuten des dortigen Studentenausschuffes nicht anzuerken nen. Der Grund dieses Schrittes ist darin zu sehen, daß in jenen Statuten ss-s.ss- mrh', m. m. w4Iv,ivvmv. w..n;uHm t!f.Il ... r 1 . . V l rn . . aeüonauii zum iuoenien'.ueroanoe verweigert wird. Da dies einer der Hauptpunkte war. um den sich die kürz. lichen Wirren auf deutschen Hochschuu i nnl-. h.M.n - l iÄ Sl 1 ' l ? ' io befürchtet man, daß der Konflikt von neuem ausbrechen wird, wodurch eine höchst prekäre Situation geschaffen wer 1 " den würde. Italien. Neues Kabinett. Rom, 23. Mürz. DaS neue Ka binet ist wie folgt zusammengesetzt: m w im f.n . HXrpmtfT itnh vn?inlf ha Vfc5 o Leone FortiS; Auswärtiges, Tom masso Tittoni; Schatz, Paolo Car. " . S. cano: ttlnanzen. Mmot Ana: uft 1. Finocchir AM; lln..r.ich.. L.cnardo Bianchi; Oeffentllche Arbeiten, Carl e . cv j n . , m tterrans; Aaeroau, ulgl ava; Krieg, Pedotti; 'Flotte, Admiral Mi. rabello; Post und Telegraphie, Mo relli Gualtieroti.

Prostssor Kslers Chcoric.

Ungewöhnliche nsZchtcn über die Vranch barkcit der Spännet über 40 Jahre. Wenn Dr. William Osler, der be fftyyl Q si V MA Cfv! M sAMTisÜft. yÄ'l4rfflI Reklame für' seine demnächst im Druck erscheinende Abhandlung über Die Krisis des vierzigsten Jahres in die Z"tungcn lanciren wollte, hätie er (fae (ffeliMnete mi einschlagen können als die. deren er sich bekanntlich dieser Tage bediente, rr ri-i-...i- r v ei gelegne, ozx au eine lange uno solgrcicye egnycrngim an otx ywfiuisumi;ccuiui zu arnnioic, zurückblicken kann, hat einen Rus an bit Universität in Oxford, erhalten, und in semer Abschiedsrede an seine föörer überraschte er biefelten durö, 9 ' I 1 I m m m . . m V feine etwas aubergewöhnliche Anstchten über die Brauchbarkeit der Manner, die das 40. Lebensjahr überschritten haben. Ich huldige," sagte der Professor, in Bezug auf einen Mann -rf'rf , zwei leonngs-yeorlen: ie er te t die rhältnimäbige Unbrauchbarkeit w zx - ifri? .? nrthtr hti rtnnaft.M ITnhrrtiifJhhrtTf tf I l m 1 bi Manner über 60 Jahre und der unberechenbare Vortheil, der im komvolle Bestätigung. Wenn wir die e V rjfc; rr I mennen ErrungenWl? Wissenschaft und m Literatur zusammfn s s;. o; w iifr A( hnn f.,,

Scanner uoer oaoon aozogen, Theilen der Welt strömten Hilfewurden wir thatsächlich doch da stehen, suchende heran. In der herzoglichen wo wir heute sind, wenn wir auch Augenheilanstalt in München werden

groe, ja, lonoare ozaye verminten Dr. Osler verstieg sich sogar zu dem Vorschlag, alle Männer über 60 mittelst Chloroform aus der Welt zu schassen. Natürlich ist der Professor Ä-!!?? -n HI)ilMnniiif.M fl ((nHaii nff'p I -wiuiiv luuvii vtv u iiiiiuu uu ß-.fn. nneff,n mit hnf "-7 '11'" ""'Ü-O l I I und Hohn überschüttet worden. Seiner luynen eyaupiung rne man auiyenüsjc v"rs- . cm v: rn . .. I . , iiuc Z7uuc ciuyrjtjcu, iüu tuiuict, vlc nach Oslers Theorie die Periode der Nützlichkeit bereits um 20 Jahre übers rhritrt Vnttort niirrfk hrtffmsfir ? Erfindungen und Entdeckungen noch (vutivu VU,H( i,vunimviivv klärung modifizirte, daß die Bemeriug üCjjutjua; uc viiuiüfuimiten . . u ..::tijc v a rrt.1 m Scherz wesen sei Da Dr. R?Icx selbst bereits 56 Jahre alt ist, g nTTrh?tia trnf " . " . " 7, Meinungen oer Prosejjoren oer ixI m M m m m forder Universität über den Eintritt eines Mannes in ihren Lehrkörper zu ren . der nach seiner eigenen Lehre 'eiD l sur veryairninmanig unisnn a m nn r u Machte sich selbst als eine Ausnahme, welche die Regel nur bestätigt und der gleichfalls viele seiner neuen Kollegen als nutzlose Zierden des Katheders er achtet. Winzige Pflanzcnbcwohncr. Ameisen am Amazonenstrom unv ihre Thä tigkeit als Pslanzenzüchter." Die Ameisen am Amazonenstrom in Südamerika bauen sich, nach dem c i r y ti f f v tf V. Rutschen Forscher C.Ule. m m. ? ?eIL ?b! e , , . ' rv turlich daß sie ihre Baume gegen I aSa l m. . I ZZ amAma(aU AihAAlAAM I c . nr rt r V . "?"IT ?. KLSJS: """" i3Lt ... i cbcu ä" n. . r v i t.r.i mein aucy N oen unieren z gen Tbe len der Näume. wo sie sick Ganae ' 'V " . ' aren unonw -m K?" ' :jiäiucui;t;u voivuvch zu, vuyujui ChtCn ÖIC Blattamctjen in oer lropiIchen Vegetation raittiens groe er- , rungm an. merkwürdige Nolle spielen die isenam azonenstron t d vFrnnacnjuajxcr. ,c uemeu -p, zen (Epiphyten) werden von den Ameisen auf den großen Bäumen verbreitet, da ihnen durch das fleißige S lSl'S '.?:i?.r:rv 1 AUs oen oti großen unv mniiüüucii I rn n c r i l P?..V r! I ceirern oer ÄZleia-'ri sinoen ra inW.edessen 9a.n3i B umenaarten mit ?klänzch,. die sich durch die BesonitfSJlT ril?"" In " cht unterscheiden. ' . . Smrthfons trotsche V e. ie megenis oes mnyI fnM'fA. CVri!i3 i ffnrtshtnrttrtn son'schen Instituts in Washington vollzogen zungst die Zeremonie oer Versiegelung des Sarkophags von James Smithson. Der Sarkophag war kürzlich von Genua nach der Bun-

oesyauptaor gevracvl uno in einem er ersten handelte es sich um die Herals. Todtenkavelle beraerickteten Stm m ,zs Wfrrrfin QnirR

1 r . w . I v. -'itr-trx ti-t;?:,. k5 icc üc wnino un ujcu wuuuu vi auf Weiteres aufgestellt worden. Er steht hinter einem Gitter, welches aus WniTW sPtsnftnfin hfmttli ist 1 r"' . :i ''LM gents begaben sich in corpore nach der . V - 2V!f. ooieniapeue, wo m 1" Neste enthaltende Sarkophag sofort an imiern iemporaren mumViu uuj gelttllt uno veriiegen wur. .

Seltenes Jubiläum.

TaS segensreiche L?!rlcn vcö Herzogs Start Ol ncpöcr in airrn. Kürzlich waren es 25 Jahre, daß H Hrzg Karl Theodor in Bayern Approbation zur Ausübung des "'4' " " v Deutschen Reiches erworben hat. Das segensreiche Wirken des Herzogs !em aMn Kt Thatsache, daß er seit. bei mebr als 470 Staaroverationen vorgenommen hat. Der bedeutsamen ' . ' und tiefgehenden Eindrücke im deutsch fransöriscen Kriege 187071, den er im Hauptquartier deZ Königs Albert von Sachsen mitmachte, bestimmten den Herzog, sich der Heilkunst zu widtm C men. er erzog oiloele ucy als v,m lurg uuv, um iukui iuuiiyi Kriege etwa als Leiter eines größern - M . .a3 M m A A Feldlazareths dem Vaterlanoe zu die nen. Dan sick der erioa dem Gebiete t I w der Auaenbeilkunde zuwandte, wurde durch einen Zufall herbeigeführt. Als w trank in Mentone, Frankreich, als -n.. r. e er faif'üi.M pser einer eigenen etu öiiangieu weilte, lernte er den russischen Augenarzt Iwanow kennen, der ihn in Wisernsee und in'Münckien. als auck in o 1 " . ' . ' I Meran, nachdem ihm im Jahre 1891 die Bewilligung zur ärztlichen Praxis . u Oesterreich erthe !t worden war, . r 7.. i

aulzeril segensvou gewirri. .AUS aum durchschnittlich im Jahre 700 statio näre und 40005000 ambulante Kranke behandelt. Die jährliche Zahl der Operationen beträgt ungefähr 600 700. darunter. . 200 250 StaarOperationen, fiettoa Karl Theodor W am 3 3uli 1889 bic 109- am rt tr. -trf V i--v V s Aprii 1000 OK unv am iono s:. UfcUiltUV J-VUA Wlfc WVUUkVUUtion vorgenommen. - I .. Außer diesen Augenoperattonen I . l. , . ' , , . wuroen von lym nocy viele lameno andere Operationen vorgenommen. In seinem ärztlichen Berufe wird der I EM-ftr! X nr..l Cn ! UljlllUC lljl UU Clliylt; UUll CUlCi Gemahlin unterstützt, die er scherzend Pflealinaen. er bringt auch fortwähI v i c , c n c . r r reno nicyi unreoemenoe seioopfer sur die Vervollkommnung seinei Anstalten, in denen er Mit fürstlicher FreiUfU IWns. WM,m n v" w,4vw,v v.v.Ö " währt. I ' Koreanische Trauerfeler. Vor Kurzem fanden einem der kailernten unpaia in eoui vie mmrhr für hfrstnrn? form. nische Kronprinzessin statt, wozu das diplomatische Korps, rne tin Regie rungsdienst angestellten Fremden, so wie eme Anzahl Damen geladen wa ren. Die wunderlichsten Trauergewänder altchinesifchen Stils, em ungeheures Gewimmel von Dienern, Eunuchen mit Schwertern an der Seite, Soldaten und unzähligen Laternenträgern verliehen dem Ganzen ein charakteristi r, stWi rnnm.w Sofftm mu Mn um 9ih itnh 'vv vv v um den Kopf als Trauerzeichen begleiteten in Sänften oder zu Pferde den L.uk.ÄS: I jwwtv, ivvtuvvv v liik utvnv uuuv flujg schwer Seide angebracht war. I . . I - I 7""-" ' "0"'""VT " Mehr als IkXX) Trager in Trauerkle . duna trugen und zogen an dicken SeiIe.n len. atKsenwtofoK. Beim Haupt. tbow fiatttn Der Hionurina unö öet - - - - r u Kaiser, beide in Trauergewändern, s..rn.fs.. ..S Hcuvrniiwi uuu vuiuvii Geladenen, die nach Beendigung der Feier in Audienz empfangen wurden. PreunUCPeN Munidireltors Eaert sdZ.lte htn Vrnutrmnrlch- mfrn krv,euote sick. und der kolossal lanae , u i jr il u i Trauerzug beweate sich in manigem z p nach der sechs englische Meilen Btt-le? 0)ÄoteBBfft gelegenen Bearäbnißstätte, voran sechs große Holzpferde auf Rollen, die von Kulis gezogen wurden. Sie waren für den jm der Verstorbenen bestimmt, der, eich vier Pferde eAriFHrftrt?m?rH'ii Oo den beutiaen Leisiunaen des zgchdrucks gab der unter Mitwirkung der belgischen Regierung veranstaltete zweite Nternationale Schr ftsetzerWettbewerb einen Beweis, dessen Arbetten in Brüssel, Belgien, ausgestellt wurden. An dem Wettstreit haben sich 341 Bewerber betheiligt, und zwar 112 I Z tin rw r. rn .1? ie . Selaier. 113 Franzosen. 102 Deutsche. 5 Schweizer, Ze 3 Holländer und Jtaiicncr und je 1 Luxemburger, Oester icker und Norweaer. Der Mettbe rb umfaßte zwei Abtheilungen: in i.v...vi v.tv vviv.vmv. w knt vv', I I ... 1 . . . .,. ' n oer atoetten um eme etntfltmffe Adreßkarte mit Verzierungen. Von den zehn Preisen der ersten Abtheilung Zl1 v I. L.x. v ' -n. "uu u" SS: j misen die Belqier sechs, die I V. I r . I 0 - I "V I Deutschen und Franzosen je drei. Der ste Preis in dieser Klasse wurde etnern Belgier, der zweite einem Deutn zuerkannt.

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