Indiana Tribüne, Volume 28, Number 184, Indianapolis, Marion County, 28 March 1905 — Page 4

Jndtana Tribüne '28. März 1905,

Indiana Tribüne. HttauIztAeien von dn 0tia Indianapolis, Ind.

öany O. Thudiu Präsident. GeschäftSlocalt No. 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 269. Krtered t the Pott Office oi Indianapolis aa . aecond clasa matter. Aus Der Bundeshauptstadt Der Senat hatte sich in der letzten Zeit daran gewöhnt, eine Pause in mitten der Sitzung eintreten zu lassen wenn gerade nichts Besonderes vorlag was die Senatoren fesselte, oder wenn Verhandlungen im Gange waren, wie das Verfahren gegen Richler Swayne wo Jeder dabei fein wollte, um nichts zu versäumen und doch der Frühstücks Hunger eine Exkursion nach dem Re staurant roünschenswerth erscheinen ließ. Während dieser Pausen domi niren die.SenatZ-Pagen im Saal, und da wird diesen Knirpsen manchmal die Zeit lang. So vertreiben sie sich die Langeweile mit allerhand Einfällen. Am letzten Tage "während einer der oben erwähuten Pausen, in welcher alle Senatoren den Saal verließen, kam ihnen die Idee Senat zu spielen". was ihnen eigentlich nicht schwer fallen sollte, da sie die hehren Vorbilder sietS vor Augen haben. Man beschloß, eine Nachahmung des SwayneVerfahrttiS zu liefern; einer der muntersten Pagen, Billy" Ännin, kletterte aus die Tri büne deS SenatS.Prästdenten, fünf Andere reprüsentirten die Managers des Hauses". Richter Swayne war durch einen Anwalt vertreten, und der Rest der Pagen nahm die Senatoren' Sessel ein. Die :ZeugenanSsagen wurden aus dem Cougresfional Record" verlesen uud dann ward über die Zulassung der Aussagen argumentirt. Die Via nagerö" waren gerade in einer hitzigen und nicht immer kommentmäßigen AuS einandersetzung mit dem präsidirenden Beamten begriffen, als Senator Spoo ner aus dem Garderobezimmer in den Senat trat. Alle fünf Hcrns-Mana gerS" ereiferten sich derartig, daß keiner gehört werden konnte. Senator Spoo ner trat vor und sagte mit völlig ern siem . Gesicht: Herr Vorsitzender, ich erhebe einen Ordnungsruf." Der Knirps im Präfidentenstuhl siel indeß nicht aus der Rolle, sondern erwiderte: Der Senator von Wisconsin möge feinen Ordnungsruf konstatiren." Der Ordnungsruf dos Senators von Wis consin geht dahin, daß alle ' HausManagers nicht auf einmal sprechen sollen." Der' Ordnungsruf deS Se natorS von Wisconsin ist wohl begrünbet," konstatirte der präsidirende Page gravitätisch. ' Dann setzte sich Senator Spooner und lachte vergnügt vor sich hin, während die vereinzelten Zu. schauer in den Gallerien applaudirten. Das Ende dePaufe machte dann auch der Existenz des PagenSenatS ein sofortiges Ende. Kriegssekretär Taft ist jetzt voll und ganz in die Stellung eingerückt, welche fein Vorgänger, Sekretär Elihu Root, unter zwei Administrationen eingenommen hatte, die Stellung des konsidentiellen Berathers des Präsidenten. Wenn Präsident Roofevelt demnächst seine westliche Jagdtour antritt, in deren Verlauf er'mehrere Wochen lang weit abseits von den Pfaden der Eivilisation verweilen wird, soll Sekretär Tast hier in Washington nach dem Rechten sehen, cnicht nur in seinem eigenen Departement, sondern als Hüter der Interessen der Administration im Allgemeinen. r Staatssekretär Hay wird gleichzeitig mit 'dem Präsidenten abwesend sein, und Sekretär Tast soll die Angelegenheit dieses Departements an seiner Stelle wahrnehmen, d. h. es soll im Staatsdepartement nichts ohne die Billigung des Herrn Taft geschehen. Zwar wird der erste HülfSStaatSfekretär LoomiS inzwischen von seiner westlichen Erholungsreise zurückgekehrt sein und nominell das StaatSdepartement leiten,. aber wie schon erwähnt, ist demselben auf Veranlassung deS Staatssekretärs Hay die maßgebende Stimme entzogen worden, und Herr LoomiS wird, bis er jm Herbst den mexikanischen Botschafterposten bezieht, nur formell! im Staatsdepartement figuriren. -Frau Ella Rawls Reader ist in den letzten Tagen eine der meistgenannten Frauen in den Vereinigten Staaten geworden. Eine Dame,. die Minenge fellschaften vorsteht, derm Kapital Mil-

lionen betragt, ist eine einzig geartete Erscheinung. Und jetzt drohen gar ihre kühnen und gewaltigen Geschäftöspeku. lationen die inneren und äußeren BeZiehungen der Ver. Staaten in Aufgung zu bringen. Bekanntlich hatte sie von dem Präsidenten d?r Republik San Domingo werthvolle Konzessionen erhalten, deren Bestand durch die von der BundeZverwaltung beliebte Politik San Domingo gegenüber gestört worden sind. Die Frau hat daraufhin ihre persönlichen Interessen kühn und muthig in die BundeSlegiilatur hinein getragen. Anscheinend nicht ohne Erfolg, denn wie sie kürzlich bekannt gab, sind ihr von einer hiesigen AnwaltsFirma, hinter der mächtige Interessen stehen, 31,000,000 geboten worden, wenn sie den San Domingo Fall anf sich beruhen lassen wolle. Frau Reader hat das Angebot zurückgewiesen. Das Wort Fehlschlag steht überhaupt nicht in ihrem Lexikon, denn ihr einziger Mißerfolg gilt nicht; der dicke Knüppel in Washington hat nämlich nichts Geringeres bezweckt, als so ziemlich die ganze Mulatten-Repudlik San Domin go, einschließlich der riesigen Schulden und deS großen Bodenreichthums, un ter ihre Kontrolle zu bringeu. . Präsident MoraleS hatte Ella als Schuldentilgerin und Concessionärin engagirt, und alle Vorkehrungen zur Durchführung deS Paktes waren ge troffen worden, ' als ein Vertrauter das

Geheimniß in Washington preisgab. und MoraleS. von unserer Regierung bedroht, wortbrüchig wurde. Als Gründerin, Unternehmerin und Diplo matin sucht Ella Reader ihres Gleichen. Sie wurde vor etwa 30 Jahren in Birmingham, Ala., geboren, wo sie als junges Mädchen eine SodawasserFontäne bediente. Von der kohlensauren Jungfrau avancirte sie zur Stenographin und Maschinenschreiberin, und als solche etallirte sie sich, da eS ihr im Süden zu langweilig wurde, in New Jork. ' UeberredungSgabe gehört zu ihren hervorragendsten Eigenschaften. Während ihres Aufenthaltes in New York beschäftigte sie eine Anzahl Gehilsinnen und verschaffte sich Aufträge von Geschäftsleuten, Advokaten und CondemnirungSbehörden. Zur Zelt der Strong'schen Administration erhielt sie den Eontract für zahlreiche Maschinen-schrift-Arbeiten in städtischen Bureaux. Einmal reichte sie eine Rechnung von S800'ein. die Comptroller Fitch auf $80 zu redlichen drohte. Ella Reader rückte dem alten Thee-Mayor auf die Bude und redete fünf Minuten auf ihn ein; am nächsten Tage erhielt sie ihre $800. Der Kriegssekretär konstatirte dieser Tage im Laufe deS Gesprächs, daß verfchiedene Namen in Verbindung mit Neuernennungen für die PanamaKomMission in Erwägung gezogen worden seien und erwähnte dabei denjenigen deS ehemaligen Präsidenten der Union Paci-sic-Bahn, Horace G. Burt, bemerkte indeß, daß von einem Gehalt von $100,000 nicht die Rede sein könne. Der Sekretär ließ durchblicken, daß man erwartet habe, die Mitglieder der jetzigen Kommission würden die verschiedenen Winke wohl verstanden und ihre Resignation eingereicht haben; da dies aber nicht geschehen, so darf nun erwartet werden, daß der Präsident summansch vorgeht. Die ganze KanalAngelegenheit soll unverzüglich in'S Reine gebracht werden, und der Präsident wird vor Ende der Woche von sich hören lassen. ES heißt, daß er ein rüstiges Sprüchlein für die Kommissäre in petto hat und daß der vor Jahresfrist gelegentlich ihrer Ernennung an die Kommissäre gerichtete Brief den Text liefern wird. Präsi. dent Roosevelt und Sekretär Taft haben hinsichtlich der Beschwerden des Dr. Reed über die mangelhaften sanitären Maßnahmen eine Korrespondenz ausgetauscht, in welcher die Inkompetenz der gegenwärtigen Kommission scharf charakterisirt ist. Die Prüsidentenmacherei treibt bereitS ihre ersten' Sprossen. Das mag ein wenig verfrüht erscheinen, aber die Erfahrung deS verflossenen Jahrzehnts hat gelehrt, daß man sehr früh aufstehen muß, wenn man Präsident werden will. Mark Hanna hat seiner Zeit kein GraS unter seineu Füßen wachsen lassen, als er den Entschluß gefaßt, William McKinley mit - der Präsident-fchastS-Nomination in 1896 zu leglücken, und daß Präsident Roosevelt keine unnöthige Zeit verstreichen ließ, um die Drähte sür'dle Nominativ von 1904 zu legen,' sobald er im Weißen Hause einigermaßen warm geworden war, ist ja bekannte Mit der Zehren-

vollen Erwähnung" sind die Freunde

verschiedener Kandidaten schon herauö' gerückt. Die hervorragenden Tugenden des Vizepräsidenten FairbankS sind dem lesenden Publikum in anziehender Form aufgetischt worden. KrieaSsekretär Taft genießt den Vorzug, als AdminifträtionSkandidat- zu sigüriren, während die Anhänger deS Senators Foraker von Ohio in kräftigster Weise gegen Tast's Aspirationen proteftiren und erklären, der Buckeye-Staat werde Niemanden als den Feuerfresser" zum Bannerträger vorschlagen.. DaS ist nun Alles recht chön. aber eine der. artige Propaganda ist doch im besten Falle nur sehr windig; was ein Kandidat braucht, sind Delegaten. Grundeigenthums - Uedertragungen. cvmIZ: VZ: r" r V' j VrTior n " - i.vm t n i oiifi vnvumV. 6"zaWoodS n George S. "I"'' . 7.". 182 tfufe, verb.. nordöstliche Ecke W. Str. und Zentral Ave. $3,600. Dudley H. Roöeh an ColumbuS N. Hamilton, halbes Interesse von Theil von Lot 1, Connaroe'S West Washing ton Str. Add. 80 bei 183.8 Fuß, Verb., nördliche Seite von Washington Str., westlich von Mount Jackson. $1,450. Wm. I. Eifer, an Jda M. W.Ight, oi cm.i. cn-t ms., otw z.n,: zz?" r i .rr. t,Tr: '" uiy von üuu mich, ck criArMt. rrtti ra jjwum y. 4uumi Uii vuum Ewing u. A.. Lot 63, Cooper & PickenS's nordöstliche Addition, 35 bei 124 Fnß wegliche Seite von Hovey Str., nördlich von der 12. Straße, $1,000. L. K. Barger an Maggie C.'Pat terson, Lot 2, Robbin'S. u. A. Hill Place Addition, südwestliche Ecke De Straße und Southeastern Ave.. l m m . ' c m Oofc. ro nmT ä.- cv AcH cm CTN0vvi -i. un 0y man, Lot 425. KuHn ck . Johnsons 1. ttn. c.!n mxx .nT; Tr. "SZT,: . w Z";. . ,UBl"9 " WtlktnS Str.. ällKHh Z ' ' mJm ' mauojj. lioi 40. . 'iMHZinan x Pierce'S Sub.. Theil Outlot 121, Sittiche Seite Maple Sir., südlich von McCarty Str., $1.650. ' William H. Owöley nn . Clarence Owsley, Lot 41, Nay'S Subd,. von Theil von Außenlot 150. 33 bei 126.6 Fuß, verbessert, Südseite von Center Str., östlich von Douglaß St. und Lot 103, Ruddell's Glenwood Add., 29.92 bei 131.2 Fuß, verbessert,. Ostseite von Keystone Ave. uördUch von Michigan Str. $2,000. Clarence Owsley an Clla Owsley. dasselbe Eigenthum. $1,000. Kate W. Smith an Etta Haslep, Lot 74. kamberS Subd. 40 bei 144 ?..& sm.nr.t. o.t.h ih. südlick von Kkambers Str. S2.800. Vll. UtLUZ I1CJ.1. JJCIIILIIC IL.LI11U UU. rnMin W (Trtrri. Mn.

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Wegen eines eigenthümlichen strafbaren Vergehens haben sich C ? . CY I - . rv t .

oic Aerzle . Wunoer und Farnes Fowler von Soudan. einem Mtnenstädtchen bei Tower, Minn., im e richt von Duluth zu verantworten. V:ide sind. Partner und kürzlich kam ein Holzhändler in die Office, der ein geschwollenes- Gesicht' hatte, welches Dr. Wunder sofort als Blattern erkannte. In dem kleinen Ort wußten it keinen lsolirten Platz, den Mann unterzubringen,' und so gaben sie ihm den Nath, den nächsten Zug nach Du wty zu benutzen und dort rn's Hospi tal zu gehen. Dr. Fowler bezablte nocy dazu, das Reisegeld und empfahl ihm. sein Gesicht verdeckt zu halten, damit man die Pocken nicht sehe. Es geschah aber doch und. der Mann erzählte die Sache wabrbeitsaem'äk. o..c rri . ..r.. i i; .r , , uu eine oia)z geiunoyellsgesayrttcye Handlung eines , Doktors steht eine Strafe von oder 90 Tagen .Ge fängniß. Dre Acker bauversulbs st ation der Universität von Wisconsin in Madison löst seit geraumer Zeit eine w. ! I ! C1V. . r . . . r c wiuiigc Nllsgaoe, moem ne oie JU sammenlekuna der im Mandel scke! nenden Futterstoffe untersucht und die CTN..-Jtt::t. c !-r. H.r.L.l jijuiujiuutuna Der cinimianiapn mirne i erarninat. lim strmfr imh NZziZ V j y.v UV . hlJH V " ter gegen gefährliche Fälschunaen ae mischter Futterstoffe zu schützen, erließ die Staatsgesetzgebung vor einigen aren ein Z)e es, , weiches vor schreibt, daß für den Verkauf concentriter Futterstoffe eine Licenö zu löfen ist und daß die Futterstoffe frei von allen Fälsckunaen sein müssen. Die Ausführung dieses Gesetzes wur- . . w . ' de der Versuchsstation der Universität übertragen. In jedem Jahre werden viele Hunderte von Proben dieser concentrirten Futterstoffe aus allen lcn des Staates gesammelt, von der Station untersucht, und sobald Falschlingen gefunden werden, Wärnun gen an alle Viehzüchter erlassen. Am Schluß jedes Jahres veröffentlicht die Station ein Bulletin, worin die Ergebnisse der Untersuchungen bekannt gegeben werben. V o l l e r s ch ü t t e r n d e r Tr ägik war die dieser Tage in Long Jsland, N. g., stattgefundene Trauung des Frank W, Primrose mit Ella A. Peck, die am Sterbebette der Mutter der Braut kurz vor deren Tode vorae nommen wurde.. Sie hatte außerdem noch ein aufregendes Nachspiel im St. George olei, wo elv t die ieuverwählten abstiegen denn es kam dort 51t tttm Httrtr t ntfrfyjtvt V.w flu vuuiii iiuiaviuii sliwi tuvn vtm jungen Ehemann und.dem Hotelclerk, das damit scklok. dak der Qhhr n gen Primrose eine Klage wegen thatlichen Angriffs erhob. Pnmrose hatte namlicyoeimlntrenen im Hoter wohl cnicu yiuuicu ui üriciuucnoucg zm ,im,n ; ftsfr, ., v ... Vfe ViUj IVIJUIIIJ VU9 mit Frau" vergessen und der Clerk begab sich nachher .zu dem Zimmer des Gastes, um ihn aufzufordern, das Versäumte nachzuholen. ' Primrose wurde ärgerlich darüber und soll zm Verlaufe des hitzigen Wortgefechtes dem Clerk einen Backenstreich versetzt haben. Frl. Peck, die Tochter eines zgmsavrllamen, war langerereit mit Primrose, emem Geschäftsreisenden, verlobt. Die Hochzeit war für April festgesetzt, doch auf Wunsch der kränklichen Mutter,, deren Zustand sich in den letzten Tagen verschlimmerte, erfolgte die Trauung der jungen Leute nnd AndenBohrarbeitenfür den neuen Schacht zum Tunnel der Tiefbahn zwischen Brooklyn und Manhattan an derEcke vonJoralemon . m. ri f i f . - m , formte Balken. An's Tageslicht oefördert ergab die nähere Besichtigung, daß die Balken von einem Schiff- . r . , l i ti , I rumps qerruorlen, uno oer oorrgang ZSt tä schein, daß man auf ein versunkenes Wrack eines großen Schiffes gestoßen war. Die Balken sind ungewöhnlich stark, von schwerstem Eichenholz und SÄB'S Verdeck des versunkenen Schiffes liegt kaum 18 Fuß unter der Straßenoberfläche; die Arbeiter konnten sich das Vorhandensein einer Holzlage in dieser Tiefe Nicht erklaren, und als sie durchge chlagen hatten erkannten sie, daß sie in einem mit loser Erde anaefüllten Schiffsraum sich befanden, Ungefähr Vt Hälfte des Verdecks, p. 1 r? , , I rcip. ocs ernrjes, egt unter oer Straße, die andere Hälfte unter dem Lagerhaus derN. I. Dock Co an der Sudwestecke. Dort standen früher die als Woodruff'sStores bekannten Lagerhäuser, die in 1874 abbrannten; beim Wiederaufbau wurde nicht son-

crIL iöWaben txjoburci) ber UmHetmpanb öeiönfit

iano ciuaiuu? wuu, uujj muu mui schon früher auf den versunkenen Schiffsrumpf gestoßen ist. Jm Lichte historischer Betrachtungen muß das kitt F.n mrnsft,ns ioQ nr,n h-rJ wUJlll Vl utivuni " ij "7 funken sein; es wird angenommen, daß es ein englisches' Kriegsschiff war, von der Flotte. bes Lord Howe, der lrol$cnJLT?6 ini 17.83 mÄ! Geschwader im Hafen von New Nork lag.Da ein Seegefecht nicht stattfand, muß angenommen werden, daß das Schiff von einem Sturm auf den Strand geworfen, und da es nicht !!? mählig muß es dann im Schlamm einy r.i k I v- " - 3- ii " geiunren lern.

rr -. arUM Nicht Ihr Heim -

anziehend machm,' durch den Se brauch eine GNVlaNd Ofctt. un.... VldtMlC Dieselben übertreffen elle axdern in SSSn heit. Dauerhaftigkeit, Heizkraft und Sparamkeit im Kohlen Verbrauche. Dieselbe werde mit Vergnüge czeigt, in WIIXIG'S ...Möbtl-SaNdlUNa... V 141 West Washington Straße. John F. Gartlci THE MERIT BAR & CIIOP HOUSE Feine Liquöre, Cigarren und Tabak Wahlzeittn und Lunch zu jeder TaaeSzeit aus eftelluug. No. 2L22 West Michigaa Straße, Haughville. FranChadwick Erhalt 10 Jahre Gefängniß. Cleveland. O.. 27. Man. mUx Qlox telß5 im BundeZkreiSI ' ..ixn w1M cwi ..r aerichtZ den Antrag auf emen neuen ProzeS im Falle Cafsie L. Chadtolck'S ab und verurtheilte sie zu 10 Jahren Gefängniß. Der Vertheidiger Frau ChadwickZ. Mk.nt! meldete Appellatlon an. Venezuela. Castro u n d C o l o m b i a. Trinidad, Insel Curacao, 27. März. Präsident Castro hat sich wiederum geweigert, die diplomatischen, Beziehungen zu Colombiaaufzunehmen und damit eine Situation geschafx, vn:tiiA: fen, die nach Ansicht jüdamerikanifcher Diplomaten zum Kriege zwischen Venezuela und Colombia führen wird. AnfanaS Februar schickte Präsident yeS LucaS Caballero als Gesandten nach Venezuela, da ihm mitgetheilt worden war, daß Präsident Castro die Wiederaufnahme der diplomatischen Beziehungen wünsche. Länger als m?nn vinvd- nhtr link,? i w wmmwmr racas vollständig ignorirt, dann wurde von Castro der frühere Minister des Auswärtigen, Baratt, zu ihm geschickt. Derselbe legte ihm eine Art von ' ' Protokoll vor, in dem festgesetzt wurde. daß Colombia an Venezuela ,wei Grenzprodlnzen abtreten müsse, die erst kürzlich der König von Spanien schied--gerichtlich Venezuela zugesproche hatte, r.m. srnsnmf,;st 5 lR?sanenan Venezuela Niesern und3, Mch.. linge ausweisen. Diese Zugeständnisse sollte Colombia machen, weil die Ma-toZ-Revolution, die Venezuela großen Schaden zugefügt habe, mit Hilfe Co- , " r-iK. f.; lombia s zu Stande gekommen se . Hiervon wollte Präsident ReyeS Nichts wissen und der Gesandte Caballero hat sich mit seinem Sekretär vorläufig nach 1 vem Badeorte Macutava bei La Guayra &eacfcen m M und m " """1 xzt enezuetu i m uw Maßregeln Castro'S zum größten Schaden beider Länder fast vollständig zum .... Deutschland. ',, ,.,,. it c n r m n ,rUn o7 mri ... wt crltn, -27. !üiQr. Zur Ab- . . . wechslung werden wttber einmal Uni-formS-Veränderungen vorgenommen, Vor seiner Abreise nach dem Süden hat der Kaiser nämlich angeordnet, daß die . ' . 1 " mm ' c . Ueberröcke der Marine- und Jnfan e-rie-Ofnziere hmfort eine sieben Centlmeter breite Rückenfalte haben und et. wett lein sollen, als biLber. Es r i , w rwi t . n i verung tn oer oronoeueigung eiitxr. - - - - deS vuims.

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