Indiana Tribüne, Volume 28, Number 172, Indianapolis, Marion County, 14 March 1905 — Page 4
Jndtana Tribüne, IQ. März 1905.
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Jndiana Tribüne. Hnanlzektden von der Sutenderg tt. Indianapolis, Ind.
öirry O. Thudlu Präsident. WeschäftSlocalt No. 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 269. Kr.tersd at the Pot Office ol Indianapolis a tccond dass matter. Aus Der Bundeshauptstadt. Man ist sich hier der Thatsache wohl bewußt, daß der amerikanische Handel mit Deutschland infolge der neuen Han delZverträge, welche Deutschland mit Rußland. Oefterreich'Ungarn. Italien, Belgien, Rumänien, Schweiz und Ser bien abgeschlossen hat, empfindlich ge schädigt werden wird, wenn eZ nicht ge lingen sollte, irgendwelche ausgleichende Vereinbarungen zu treffen. Selbftver stündlich würde eine Schädigung unfe reZ Exporthandels mit Deutschland auch eine Beeinträchtigung des deutschenAuSfuhrhandelS mit Amerika nach sich zie hen. Um diesem vorzubeugen, hat der hiesige deutsche Botschafter, Freiherr Speck von Sternburg, auf spezielle Inftruktionen seitens des deutschen Kai serS Schritte gethan, deren Zweck der Abschluß eines Handelsvertrages mit der hiesigen Regierung ist, wodurch den amerikanischen HandelZinteressen gleiche Vortheile wie ihren begünstigten europüischen Konkurrenten zu Theil werden. Die Administration wird auch wahrscheinlich dem Senat sobald nicht wie der mit neuen ReciprocitätS-Verträgen aufwarten, eS fei denn, eS zeigt sich, daß unter den Senatoren ein Umschlag in der Stimmung zu bemerken ist. Sollte dies nicht der Fall sein, so dürf. ten die Aussichten für den Abschluß eines deutsch-amerikanischen Vertrages vorläufig recht gering sein. Im Congressional Record wurden die Darlegungen bezüglich der Bewilligungen des legten Kongresses von dem Vorsitzenden Hemenway vom Bewil ligungskomite und Livingston, dem ältesten Mitgliede der Minorität in demselben Komite, veröffentlicht. Danach belaufen sich die Bewilligungen, welche während der soeben geschlossenen Session gemacht wurden, auf $818,., 478,914 für das fiskalische Jahr, wel. cheö mit dem 30. Juni 1906 schließt' gegen 8781.172,375 für das laufende Jahr. Livingston zieht einen. Vergleich zwischen den vier Jahren der ..letzten Administration deS Präsidenten Eleve land und den vier Jahren der soeben abgelaufenen Administration und weist dabei nach, daß die Bewilligungen während der Jahre 1893 biS 1896 $2,016,343,753 und die während der Jahre 1900 bis 1903 $3,153.334.292 betragen haben. Hemenway legt zur Ergänzung seiner am Samstag im Re vräsentantenhause gemachten Angaben noch wettere' Zahlen vor und sagt in seiner Besprechung der Ausgaben der Regierung: Auf Grund dcr bestehenden Bestimmungen bezüglich der Schuldentilgung ist die öffentliche Schuld seit dem 31. August 1865, rnr welche Zeit sie. den Höhepunkt mit &!,765,231,571 erreicht hatte, auf $1,280,255, 997 am Schlüsse deS Monats Februar 1905 oder um S416.000.000 mehr herabgesetzt worden, als nach dem Wortlaut des SchildentilgungS'GefetzeS er. forderlich war. Während der vier Jahre der Aomi nigration'des Präsidenten Eleveland 1893 bis 1896 wurden dem Schulden. tilgungSfondS nur S13.000.000 oder im Durchschnitt per Jahr nur etwas über S3.000.000 zugeführt. Während der acht AdministrationSjahre der Prä sidenten McKinley und Roosevelt dage. gen flössen in den SchuldentilgungSfondS S227.516.66S oder , im Durch, schnitt jährlich gegen S30.000.000. Eine weitere permanente jährliche Be. willigung, welche die regelmüßigen Ein. nahmen und Ausgaben der Regierung nicht betrifft, ift.die für die Wiederein. lösung der im Umlauf besinnlichen Noten der Nationalbanken, welche ihre Cirkulation einschränken, oder ganz ihre Noten einziehen. Diese Einlösun gen erfolgen aus den gesetzlich zu dem Zweck vorgeschriebenen Depositen, und schätzungsweise beläust sich der Betrag, welcher auS diesen Depositen zu solchen Einlösungen während deS Fiskaljahres 1806 ausbezahlt wird, aus S30.000,. 000.' Livingston zählt in seiner Dar legung die verschiedenen Ausgaben auf und sagt dann: UnS und dem Lande bietet sich das Schauspiel, daß während dieser Saison Bewilligungen im Be. trage von S318.473.914 gemacht sind, die Einnahmen in dem bevorstehenden
fiöcalischen Jahre 1906 auf $725,590,
515 angeschlagen werden, so daß die Differenz sich auf S92.883.399 beläust und sich ein nicht unbedeutendes Desizit ergiedt. ' Die umfassenden Verschiebungen im diplomatischen Dienst, welche halbosfi ziell bereitSor einiger Zeit in Aussicht gestellt wurden, sind kürzlich vom Prö sidenten vollzogen worden, gleichzeitig mit den Ernennungen der Kabinett Mitglieder, in deren Liste, wie zu er warten war, nur der Name des Herrn Cortelyou als einziger Neuer sich zeigte UebrigenS wird, wie ebenfalls konsta tirt wurde,' die KabinetSliste nicht auf die Dauer intakt bleiben, ."..Schatz amtö'Sekretür Shaw, von dessen Aus tritt aus dem Kabinet schon lange die Rede gewesen, nur bis zum nächsten Februar seinen Posten zu behalten ge. denkt. Er wird das Kabinet verlassen. wenn er seine vollen vier Jahre gedient hat. Im Laufe der Zeit mögen aber auch noch andere KsbinettSmitglieder amtSmüde werden. Die Ernennungen für das Kabinet und den diplomati. fchen Dienst sind wie folgt: Mitglieder des KabinetS John Hay. Distrikt Columbia, Staatssekretär; LeSlie M. Shaw, Iowa, Schatzamts . Sekretär; William H. Tast, Ohio, KriegSfekretär; William H. Moody, Massachu. settS, Generalanwalt; George B. Cor telyou, New Jork, GeneralPastmeifter; Paul Morton, Illinois, Marinefekre. tär; Ethan A. Hitchcock, Missouri, Se. kretär des Innern; JameS Wilfon, Iowa, Ackerbau Sekretär; Victor H. Metcalf, California, Handels, und ArbeitSsekretär. Herr Whitelaw Reid ziert die Spitze der diplomatischen Lifte als Botschafter in London. Der Londoner Posten wird bei der Regelung der Verhältnisse in Ost.Asien, wo eö die Währung der amerikanischen Interessen gilt, wenn der russifch-japanische Krieg seinem Ende naht, von besonderer Wichtigkeit sein' Botschafter MrConnick geht von ;t. Petersburg nach Paris; er tauscht einen sehr angenehmen Posten für ein Amt ein, welches sich ihm gerade nicht als Rofenbett erwiesen hat, Botschafter von L. Meyer, der in Rom eine sehr bequeme und erfreuliche Stellung ge. habt hat, wird seine diplomatische Thä. tigkeit in St. Petersburg aufwickeln und der bisherige Botschaft?. Sekretär in London, Henry White, geht nach Rom. Botschafter Tower in Berlin und Botschafter Bellamy Storer in Wien sind von" dem diplomatischen Wechsel nickt berührt worden, vorläufig wenigstens nicht. Botschafter Tower cheint wieder fest lm Sattel zu sein. und was den Botschafter Storer in Wien anbetrifft, so wird bavon ge sprechen, daß Einflüsse im Senat sich gegen seine Beibehaltung geltend ma chen, und daß ein Kampf um den Wie ner BotschastZ.Posten bevorstehe, doch sollen die Motive der Opposition gegen ihn rein persönlicher Natur sein. Die Ernennung des jetzigen Direktorö des Bureau of American Repu blics". W. W. Rockhill, zum Gefand. ten in China war eine längst beschlossene Sache. Herr Rockhill ist der beste Orientkenner im diplomatischen Dienste und für den Posten in hervorragendem Maße geeignet. Der bisherige Ge sandte Conger, welcher seiner Aufgabe in Peking schon lange nicht mehr gewachsen schien, wird auf dem Umwege der Beförderung zum Botschafter in Mexico aus dem diplomatischen Dienste scheiden, wahrscheinlich in sechs Monaten. Im September gedenkt er als GouverneurS-Candidat in seinem Hei mathftaate Iowa aufzutreten. Eine verdiente Beförderung ist dieje nige deS D. David I. Hill zum Ge.. sandten im Haag. Dr. Hill fungirte längere Zeit in höchst fähiger Weife als erster HülfSStaatSfekretär und wußte sich viele Freunde im diplomatischen Corps zu machen. Eigentlich war er seiner Zeit für den Berliner Bot. schasterpoften ausersehen worden, aber Umstände verhinderten die Ausführung der Idee. Da er indeß seinen Posten im Staatsdepartement mit einem sol. chen im activen diplomatischen Dienste zu vertauschen wünschte, ward er zum Gesandten in der Schweiz ernannt, als der Gesandte Leifhmann von Bern nach Konstantinopel versetzt wurde. Der bisherige General'Poftmeister Robert I. Wynne, der dem Vorsitzen den des republikanischen National. Comites, Cortelyou, den Platz geräumt hat, ist für' den lukrativen Posten des Genalconsuls in London . ernannt worden, und kann, jedenfalls so weit der finanzielle Theil in Betracht kommt, mit dem Wechsel zufrieden sein, da das Jahreseinkommen des Londoner Gene
ralconsulS aus $40,000 bis $50.000
geschätzt wird. Herr Wynne ist Jour nalist von Beruf. Er trat zluerft in das öffentliche Leben ein als Privat Sekretär des SchatzamtSsekretärS Fofte in der Hcnrison'Administration, wid mete sich dann wieder während der Ad miniftrattonen Cleöeland'S und Mc Kinley'S dem Journalismus und wurde von Präsident Roosevelt 1902 zum er sten HülfS-Generalpostmeister ernannt Als Generalpoftmeister Payne im vori gen Herbste starb, ernannte Präsiden Roosevelt ihn zum Generalpostmeister doch war eS wohl verstanden, daß Her Cortelyou diesen Posten unter der zwei ten Roosevelt'Administration bekleiden sollte, und zum Ersatz für die hohe am! liche Würde, welche Wynne' aufgeben mußte, wurde ihm das Londoner Gene ralconsulat gegeben. . Hl . Personal-Notizen. Herr Gustav R ö b e r, der wohl. bekannte Haughviller Gastwirth, No. 725 HolmeS Ave., wurde am Montag von seinen vielen Freunden aus's An genehmste überrascht und zugleich daran erinnert, daß er sein 66. Wiegenfest feiern sollte. Dem GeburtStagSkinde wurden viele hübsche Geschenke zu Theil urtf Frau Röber bewirthete die Gäste mit dem Allerbesten, waS nur Küche und Keller heroorbrwgen konnte. Messerstecherei unter Italienern. In Verbindung mit der gestern ge meldeten Keilerei unter Italienern wird in Erfahrung gebracht, daß Bin cent Giuffre, No. 624Süd East.Straße wohnhaft, durch einen Messerstich in die Brust verletzt wurde. Der Verwundete wurde zu dem benachbarten Arzte Dr. S. H. Moore gebracht und verbunden. Salvatore Agarilla von No. 506 Warfaw'Straße, welcher feit der Sie cherei verschwunden ist, wird von der Polizei gesucht. Giufre ist nach AuS sage deS Arztes nicht schwer verletzt. Unfall. Samuel Dyer, ein 63. Jahre alter Mann siel gestern an der Oft Washington Str. und brach sich das linke Bein. Dr. Reed vom Dispen sarium überführte den Verunglückten in seine Wohnung 2237 Süd Meridian Straße. ' ' . ISO Wiedemann'ö feine fflaschen - Viere liefert die Jacob Mehger Co. Beide Telephons 407. . Jüdische Kolonie M o m b a s s a, Britisch.Ostafrika, 13. März. Major A. St. Hill. der Afrikaersorscher und seine Kollegen reisten von hier nach Trieft' ab, nachdem sie das Gebiet besichtigt hatten, das Großbritannien für eine jüdische Ko lonie angebote hatten. Die Kom. Mission erkennt da gesunde Klima an, ist jedoch bezüglich der landwirthschaft lichen Zwecke nicht sanguinisch. Die Wanandi griffen Hill'S Kar. wane an, wurden aber vertrieben.
Polizeiliches. William Flora, No. 2212 Park'Avenue, wandte sich an die Poli. zei mit der Bitte, ihm in einem PferdeHandel behilflich zu fein. Er zahlte S77.50 für zwei Pferde, glaube aber, daß dieselben zum Verkaufe gedoctort" seien. Er sagt, daß der Handel 'im Stalle hinter einer Wirthschaft an der Jndiana-Avenue abgeschlossen wurde. Die Polizei wird den Pferdehandel un. tersuchen. Der Getödtete identisizirt. Durch einen in der Westentasche vor. gefundenen Brief wurde die Leiche des am Sonntag überfahrenen Mannes als Harry Barnett, 910 BateS Straße identisizirt. T. A. Darnell, der assi. girende Superintendent der Companie identisizirt? den Mann. Barnett war seit längerer Zeit von seiner Frau getrennt und er wohnte aus diesem Grunde bei seinen Eltern. . SSiffsnachnchten. New York: Umbria" von Liverpool. Glasgow: Laurentin" von New ZZork; .Pretorian" nach Halifax und St. John, N. B. Liverpool: Jberian" von Boston, Hamburg: Bluecher" von New Jork. Genua:. Weimar" von New Jork'via Neapel; CMa di Napoli" von New York. ' Bremen: BreSlau" von New Jork. Gibraltar: Prinzessin Irene" nach New York.' ' Dover:' Kroonland" nach New York.
Aus den Gcrilhtcn. Jugendgericht.
Elmer GilhenS, der vom hiesigen Jugendgerichte verlangt wird, würd laut aus Muncle, Ind., eingetroffener Meldung, dort festgenommen. B?am ter Stephenson vom Jugendgerichte langte gestern Abend mit demselben hier wieder an. K r e i S g e r i ch t. Im Kreisgerichte wurde gestern Frau Eunise Cobler Schadenersatz in Höhe von $4500 zugesprochen." Cobler war ein Ausseher der Monon Bahn und er wurde am 11. September 1901 durch eine Ranzir-Lokomotive der Bahn ge tödtet. Die Frau reichte für sich und die verwaisten Kinder Klage von S16, 000 Schadenersaß ein. Codler war eine halbe Stunde vor seinem Tode noch in der Ofsice des CoronerS gewe sen, um bezüglich deS Todes eines ver unglückten Knaben Zeugniß abzulegen. Die. Klagesache, Joseph HaaS, gegen LouiS Hellman, den er beschuldigt. durch Wucher S170 von ihm erlangt zu haben, kam im KreiSgericht zur Ver Handlung. HaaS sagt, er borgte von Hellman S50 und zahlte ihm für 21 Wochen $4 pro Woche Zinsen und am Ende dieser Periode zahlte er die S50. Er giebt an, daß Hellman zu nur 6 pEt. bettchtigt ist und er verlangt das übrige, zuvielgezahlte Geld, S82. zu rück. An einer anderen geliehenen Geldsumme behauptet HaaS, S72 mehr als die gesetzliche Zinsrate gezahlt zu haben. P o l i z e i g e r i ch t. Weil sein Schwiegervater und seine Frau nicht mit dem Essen auf ihn war. teten, arbeitete sich Joseph W. Smith, nach Aussagen des ihn verhaftenden Polizisten DeRossett so in Wuth und setzte das Haus in Aufruhr, daß endlich der Schwiegervater- sich veranlaßt sah, ihn unter Anwendung von Gewalt zu beruhigen. Henry Williams, der Schwiegervater, zahlte S7 nebst Kosten. Die Hoosier Wäscherei, 321 Massa. chusettS Avenue, wurde von Dieben heimgesucht, die sich mit mehrerenPacke ten Wäsche und S3 in Baar davon machten. Alle Wäschestücke in dem Geschäfte wurden sorgfältig inspizirt und nur das Beste wurde mitge. nommen. Benesiz-Concert. Ein schöner Erfolg. Das gestern Abend zum Benefiz für Frau CecilSmith im Deutschen Hause veranstaltete; Concert, fand vor gut. besetztem Auditorium statt und darf so wohl als ein in Imusikalifcher als auch in finanzieller Beziehung zufrieden gellender Erfolg bezeichnet werden. Die Ausführung der in allen Thei.' len Vocal und instrumental vor Milch vorgetragenen Concettftllcke lag in den Händen der bedeutendsten und bekanntesten Künstler unserer Stadt. Bor dem Gondernenr verhört. Louise Boushon die Farbige; welche n Paris. Jll., als Zeugin in dem Mordfalle der Frau John Mid dleton; ihrer Schwester verlangt wird, wurde gestern dem Gouverneur vor. geführt, dem der Beamte aus Paris, Illinois, Beweise, auf welche hin die Auslieferung des Mädchens erfol. gen soll, vorzulegen hatte. Nach Aussagen der Beamten auS Illinois half das Mädchen, ihre Schwester ' er morden, um den'Schmager heirathen zu können. Rene Inkorporationen, JncorporationSgefuche wurden in der Office des Staats . SecretärS wie olgt eingereicht: Der Baß Lake Country Club", Baß Lake, Starke County; Capital S2.500; Directoren, C. P. Whetstone, S.B.Roberts, C. O. Sethneß, I. W. Luf'e und A. R. Elliö. Die ;t. Mary'S Poultry. Fruit and Egg Co-operative Association", Terre Haute: Capital S20,000; Direc oren: Orville E. Raidy, Frank Mc. Keen und W. H. Berry. Die United Preß News. Association of Indianapolis; Capital $5,000; Directoren; Kent A. Cooper, Romney L. Willfon, H. W. McBride, Fred. Ewing und George H. Lockwood. Eine Erkaltung in einem Tage knrirt. Man nehme Laxative Brorno Ouinine Tableten. Alle Apotheker statten daS Geld zurück wenn die Kur fehl schlägt. E. 23. Grove'SSignatur ist auf jederSchachtel. 2öc.
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Will beraubt sein. Robert Brown Jr erschien gegern n der Station und benachrichtigte die Polizei, daß ihm eine goldene Uhr. weiche schon sehr alt war und in seiner Familie als, Andenken ausbewahrt wurde, im UnionBahnhofe abhanden am. Brown, der getrunken hatte. wurde im Bahnhvse von den Radler Polizisten Morgan und Samuels ver haftet. Da der Mann nicht im Stande st, eine zusammenhängende Beschreib bung der Uhr zu liefern, setzt die Poli zei nicht allzu viel Glauben in die Erzählung. C o l u m b u S. Als hier ein Mann Wager auS den städtischen Was. röhren entnehmen wollte, bemerkte er au Ausfluß derselben einen Aal. den er 4 Zoll lang auS der Röhre heraus iehen konnte, während der übrigeTheil darin stecken blieb. Das in Rede ste hende Wasser wird anscheinend unfil rirt dem Flusse entnommen und schon viele Klagen über die Unsauberkeit deS elben sollen lautbar geworden sein. Ein Club, welcher eS sich zur Aufgabe macht, das Interesse im Rad ahren wieder anzufachen, wurde im Commercial Club in'S Leben gerufen. die Gründer des Clubs wünschen ein CludhauS erbauen zu können und Hof en, daß auch fcd CyclePfad wieder
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