Indiana Tribüne, Volume 28, Number 171, Indianapolis, Marion County, 13 March 1905 — Page 2

o Jndiana Tribüne, 13. März 1905

THE VICTOR Ecke Noble nud St. Clair Ctr.

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..1Sl? .?5 j . 5dj erlaube mit meinen Freunden und Bekannte? nzuzeigen, daß ich unter dem 9?amtn"Tlie Victor, an dengenanntem Platze eine In; jeder Hluftcht erste lasse Wirthschaft, eröffnet habe. Hl wird mein Bestreben sein, ein in jeder Beziehn, respektables Hau zu führen und an meine Seschäfts. Freunde, bei coulanter Bedienung, die besten Quali ÜUra an imponirtea und einheimischen Weine. Liquören, Cigarren, Bier, etc., zu verabreiche, ffl ird mir zur Ehre ereichen, Sie in meine jetzige Lokale bezrüken zu können. Achtungsvoll Henry Victor. HUT M. i '! Saloo em$i n, 217 Ost Washington Str. j kelephou Ske 1 . 4 Eine schöne, geräumia Halle sieht 4 Vereinen, Logen, Giltst w Umoni fi zur Verfügung f M Zs Zohn Weber's Kneipe. Südoft-Ekke Noble und Market Str. Meinen Freunden und innern zur Nachricht, daß ich die Wirthschaft an der oben genannten Ecke über nsrnm n habe und ich mich freuen werde, meine alten Freunde und fo diele neue wie möglich bei mir e grützen zu können. Ich werde mich bemShen, meinen Säfte stets mit den besten Getränken, Cigarren nud liunch aufzuwarten. kchwngSvoll JOHX WEBER. C0L1BIA HALLE, 301 Süv Delawaxe Str. Der beliebteste und bestausgeftattete Tanzsaal auf der Südseite. Hauptquartier für alle Deutschen Vereine und UnionS Club und VerfammlungSzimmer zu mäßigen Preisen zu verbiethen. 6so. P. llamnierlB, wim. Wm.Stoeffier ...Lloon... o. 202 Nord Noble Sn Ptntd Televhon 2001 - EDWARD A. HARMEIIIIIB, . Eigenthümer Buffff 10 Nord Delaware Str. Neues Telephon 225S. c. O'Gönner und Allen McCauley. Schankkellner. .1 301 Wch Washington Str Lerköufn deS berührntm Quinine :: Whisky JDci ct$z Kittel gen ütalaxla und Errültuug. Saloon und Restaurant. Neues Telexhon 4048. 0Z?a IUt, flurii Mi 57 und 80 üd DelawareStr. Der beliebteste und bestand gestattete Tanzsaal in der Stadt. yauVtquartier für alle vent. scheu Vereine. Girrt Ukd Versalugszi er zn Sßige yretse zu veriethe. 7. fO01B, PgflrtHCT.

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Präsident

Spricht vor der Tract -

Einwanderung.

Japanische Beute. Professor Hollander soll San Domingo von seinen

Schulden helfen. Leutnant Jarvis will aus dem Bundesdienste scheiden. Max Fleischmann von Cincinnati rüstet sich für eine Nördpol-Expedition.

PräsidentRoosevelt. Washington, 12. Mürz. Die hiesige American Tract Society hielt heute in der res)rm:rten Gnadenkirche, bekanntlich die lkirche deS Präsidenten, eine Versammlung. Die Gesellschaft läßt sich daS Wohl von Einwanderern angelegen fein. Ihre Agenten,- geborene Ausländer, nehmen sich der Ein Wanderer an und vertheilen christliche Literatur in ihrer Muttersprache an sie. Die Gesellschaft wird im Mai ihr 80jährigeL Bestehen feiern. Der Ehren . Vizepräsident, Richter Bremer führte heute den Vorsitz und hielt eine kurze Ansprache. Nach ihm erhielt Präsident Roosevelt daS Wort. Er sagte die Ver. Staaten versuchten Einwanderern gegenüber ihre Pflicht zu thun. Eingewanderte in einem fremden Lande seien oft hilflos. ES könne vor einer philanthropischen oder religiösen Gesellschaft kein grösseres Werk gethan werden als ihnen eine hilfreiche Hand zu bieten, denn sie und ihre Kinder würden Bürger, von denen theilweise das Schicksal des Landes abhänge. ES sei allerdings die erste Pflicht eines Mannes selbst für sich und seine Familie zu sorgen und deßhalb einen gewisse.: materiellen Wohlstand zu erstreben. Dieser bilde das Fundament, auf dem er das geistige Leben aufbauen müge. Die Tract und ver wandte Gesellschaften suchten dem ame rikanischen Leben Ideale zu geben. Wohlstand sei nicht der einzige Zweck deS LebenS; die Anwendung desselben mache ihn zum Segen oder Fluch. Der Präsident sprach weiter über Veränderungen, welche neue Ersindun gen im materiellen Leben hervorgerufen hätten. Gefahren vergingen und neue entständen. Aber alle könnten über wunden werden durch den Geist wahrer Nächstenliebe. Japanische Beute. Washington, 12. März. Die japanische Gesandtschaft hat vom auswärtigen Amte in Tokio folgende Depesche erhalten: Die Armeen im Shakhe.Gebiete be richteten bis Sonntag Morgen folgende Ziffern, die noch wachsen:! Gefangene über 40,000, darunter Gen. Nachmaß. Russische Leichen auf dem Felde 26.500; andere russischeVerluste 90,000. Erbeutet 2 Fahnen, 60 Geschütze, 60.000 Gewehre, 150 Muni. tionZwagen, 1000Armeewagen, 20,000 Granaten, 25,000,000 Gewehrpatronen, 74.000 Bushel Getreide, Mate, rial für 46 Meilen leichte Eisenbahn, 2000 Pferde, 300 Magen, 1000 chine sische Wagen mit Kleidern, 23 Wagen mit Karten. 1,000,000 Portionen Brot, 150,000.000 Pfund Feuerung?. Material. 223.000 Bushel Pferdefutter und 125,000 Pfund Heu. Der Bericht von der Hingking.Gegend ist noch nicht eingelaufen." Schulden San Domingo' s. Washington, 12. März. Wie verlautet, ist eö die Absicht deS Präsi. denten, sobald der San DomingoVer. trag ratisizirt ist, den Professor der Finanzwigenschaft an der John HopkinS.Universitüt, Jakob H. Hollander, früheren Schatzmeister von Porto Rico, an die Spitze der dominikanischen Kom Mission zur Verwaltung der Schulden der Republik zu stellen. Von Professor Hollanders Befähigung wird man sich sehr bald überzeugen. Er war Cekre tär der im Jahre 1897 in's Ausland gesandten DoppelwährungS Kommission und wurde im Jahre 1900'vom Kriegssekretär zum Spezial-Kommlssär zur Revision der Steuergefetze in Porto Rico und wahrend seines Aufenthaltes vom Präsidenten McKinley zum Schatz' sekretär von Porto Rico ernannt. Man nimmt an, daß seine Ernennung an die dominikanische Kommission viel dazu beitragen wird, die Gegner des Planes der Regierung zu beruhigen, die Finanzverwaltung der kleinen des organisirten Republik zu übernehmen. Leut. Jarvis. Washington, 12. März. Leut. D. H. JarviS vom Zollkutter, dienst, welcher durch spezielle Akte deS Kongresses zum Zollkolektor des Di

Rooscdelt

Gesellschaft über unsere striktes Alaska gemacht wurde, hat dem Präsidenten seine Resignation als Kol lektor eingereicht, die sofort in Kraft treten soll. Aus dem Zollkutterdienst rill JarviS während des kommenden Sommers scheiden. Seine Aufgabe den Zolldienst von Alaska zu organi siren, hat er zur Zufriedenheit aller Betheiligten gelöst und beabsichtigt nun eine vortheilhaste Offerte für das Pri vatgefchäft zu Seattle, Washington, anzunehmen. Der Präsident sowohl wie Sekretär Shaw verlieren JarviS sehr ungern aus dem Regierungsdienste. Befonderö zeichnete er sich auch bei der Expe dition aus, die 1897-93 sechs Wal. fischfängern zu Hilfe geschickt wurde, die bei Point Barrow im Eise festlagen. Er fuhr damals mit dem Zollkutter Bear so weit nördlich, wie daS Eis er. laubte und trieb mit wenigen Beglei tern im arktischen Winter eine Herde Rennihiere 1800 Meilen weit um den Nothleidenden Hilfe zu brin gen. Für diese That verlieh ihm der Kongreß eine goldene Madallle mit seinem eigenen Profil. N o r d p o l . Ex p e d i t i o n. Cincinnati, 12. März. Col. Max Fleischmann, ein Millionär und Bruder deS MayorS Fleschmann, bekannt als Sportliebhaber, will angeb' lich im Sommer 1906 eine Nordpol Expedition unternehmen. Er hat be reits ein Schiff für die Reise gechartert. ExSenatorMason krank. Chicago, 12. März. Der frühere Bundessenator Wm. E. Mason liegt krank in seiner Wohnung hier. Ob' gleich er sich gegenwärtig besser besin det, zweifelt man an seiner vollftändi gen Herstellung. Mason zog sich vor einiger Zeit eine kleine Verletzung am Fuße zu und es stellte sich Blutvergiftung ein. Wenn auch ein übler Verlauf derselben abge wendet wurde, ist der Zustand des Se. natorS doch ein prekärer, da er auch an heftigem Malaria.Fieber leidet. Schreckliche That. Denver, 12. März. Geo. Schift. ler erschoß heute Herrn und Frau K. Fill in ihrer Wohnung und steckte das Haus in Brand. Als Polizei.Capitain Wm. Bohamia und Polizeiarzt Frank Dulin Schistler verhaften wollten, wurden sie von dem ben durch Schüsse ernstlich verletzt Schistler verbarrikadirte sich in seiner Wohnung und hielt mehrere Stunden zahlreiche Polizisten im Schach. ES wurden viele Schüsse gewechselt. Schließlich wurde der Wütherich von dem HilfS'Sheriff Felix O'Neill er. schössen. Frau Schistler erkrankte schwer als sie Kunde von der Tragödie erhielt. Zwischen Schistler und den Fillö be. stand Feindschaft wegen eines Prozesses. Schwindelpreise. Salt Lake City, Utah, 12. März. DaS Spezial'Komite, das kürz, lich vom Hause der Legislatur nach St. Louis geschickt wurde, um Unre gelmäßigkeiten in der RechnungZab. läge des Utah.KomiteS für die Welt Ausstellung zu untersuchen, hat einen Bericht erstattet, welcher die Leitung der Ausstellung scharf kritistrt. ES heißt in demselben: . Wir sind einstimmig darüber, daß nach unserem Wissen und Glauben die sogenannten Preise, bestehend in Me daillen, Bändern u. s. w., welche als Zeichen deS Verdienstes von dem ofsi ziellen Preiskomite mit Ermächtigung der .Louisiana Purchase Exposition" an sogenannte erfolgreiche Aussteller verliehen wurden, ein riesiger Betrug sind." Das Komite behauptet dann, daß die sogenannten Preise von einem Ring für Reklamezwecke verkauft wurden. ES bade einen Agcnten gesprochen, der die Preise auf Kommission verkaufte. Mit Recht erlangte Preise seien von der AuöpellungS Leitung zurückgehalten worden, um den Handel anzuspornen. ' Bei Untersuchung der Utah.Kom Mission hat da? Komite angeblich Fälschungen von ZahlungSbelegen in

der Höhe von $2100 gefunden.

. Mcz,zel-?lnckdotn. Ueber die .kleine Exzellenz" ist. was bei der Eigenart des Mannes, der zeitlebens ein Junggeselle geblieben war. sehr erklärlich ist, eine ganze Reihe von Anekdoten im Schwange, die sein Wesen zum Theil treffend charakterisiren. Unter ihnen giebt es nickt wenige, die von der ein wenig mangelhast entwickelten Galan terie Menzels gegen das schöne Geschlecht zu erzählen wissen. Einstmals klagte er dem Thiermaler Meyerheim gegenüber, daß man jede Dame, die ins Atelier schwebt, wie eine Art höheres Wesen behandeln muß". Ich verstehe das alles nicht", fuhr er dann fort, und wandte sich an Mey:rheim mit der Frage: Sehen Sie denn ein weibliches Krokodil mit anderen Augen an als ein männliches?" Seine Knurrigkeit bekam auch einmal die berühmte Berliner Soubrette Ernestine Wegner am Ende der siebziger Jahre , zu fühlen. Sie hatte es sich in den Kopf gesetzt, daß Mcnzel sie malen müsse. Sie suchte sein Atelier auf und scheute auch die vier HintetHaustreppen nicki. Statt eines betreßten Dieners kommt Menzel selbst über den dunklen Korridor und ösfnet. Etwas unwillig über die Störung fragt der Künstler: Wer sind Sie?" .Ernestine Wegner, Herr Professor!" Was wollen Sie?" Ich will mich von Ihnen malen lassen." Wie kommen Sie, wie komme ich dazu?" Ich bin Schauspielerin, Herr Profcssor." Freut mich." Die kleine Wegner, Herr Professor!" Male keine Plakate, keine Reklamebilder! Sie stören mich nur bei der Arbeit!" Schwapp, der kleinen Wegner fiel die Thür vor der Nase zu. Sehr hübsch ist eine kleine Episode, die der kürzlich verstorbene Hans von Hopfen von dem Altmeister zu erzählen wußte. Es war am letzten Sonnabend vor Ostern, Abends nach 8 Uhr, und die Laternen waren schon angezündet, als ich die kleine Exzellenz" ins Postamt 9 vor dem Potsdamer Bahnhof eintreten sah. Ich folgte ihr in den um diese Stunde kurz vor Postschluß Kopf an Kopf gedrängten Raum und sah sie sich ordnungsgemäß den vielen Wartenden vor dem Sckaltcr anreihen. Das Erscheinen Menzels mußte von dem Beamten bemerkt worden sein, denn alsbald trat einer aus den' Gittern heraus und näherte sich :hrerbietig dem berühmten Greise, ofsenbar mit dem Ansuchen, ihn außer

der Reihe sofort vor den'expedirenden Postsekretär bringen zu dürfen. Aber da kam er übel an. Ich stand absichtlich so fern, daß ich die Worte nicht hören konnte, aber die Bewegungen Menzels waren bei aller Artigkeit entschieden und verständlich genug. Er lehnte iedwede Begünstigung scharf ab und harrte seine 20 bis 2o Minuten aus, bis ihm nach Erledigung sämmtlicher vor ihm angetretener Mitbürger sein zroßes Kuvert abgenommen und einzeschrieben wurde. Nachher erst machte ich mich ihm. nahe vor der Ausgangsthür, bemerklrch und ward Herzsich begrüßt. Alsbald entspann sich hier der bekannte Wettstreit von Höflichkeiten. indem die liebenswürdige Exzellenz don einem Altersvorrecht nichts wissen und durchaus nicht als der erste durch die Thür gehen wollte. Nachdem sie endlich Zn Rücksicht auf die vielen nachfolgenden und begegnenden Mitmcnschen in den selbstverständlichen Vorzug eingewilligt hatte, wurde das Gespräch auf der Straße fröhlich fortgesetzt. Ich fragte den Maler, was er letzt Schönes schaffe". Da reckte er. D'.e's seine Lieblingsbewegung ist, Kops und Kinn jäh in die Höhe und wiederholte freudig verklärten Gesichts, als spräche er einen Wahlspruch oder eme Eidesformel nach: Schönes! Nur Schönes! . m selbstverständlichem und doch feierlichem Ton dem Verlangen wie der Hoffnung Ausdruck gebend, daß ihm noch so manches Herrliche zu vollenden beschicken sein möchte. . In München hatte Menzel vor enngen Jahren ein kleines Abenteuer zu bestehen. Bei emem Besuche der neuen Pinakothek wurde er von dem Diener, der am Schlüsse der Besuchszeit die Säle zu revidiren hatte, übersehen und eingeschlossen. Erst durch die Nachfrage der um die Rückkehr des Meisters besorgten Freunde wurde Mcnzel. der sich schon mit dem Gedanken vertraut gemacht hatte, die Nach zwischen den Werken seiner Kollegen 'verbringen zu müssen, aus seinc unfreiwilligen Haft befreit. CHti verschwundener Stern. Der berühmte, von ganz Spanien nahezu vergötterte Torero Bombita hat es .auf Wunsch seines reichen Schwiegervaters vorgezogen, sich seiet lich die Coleta",,das sichtbare Haarabzeichen seines Standes, und damit jede Möglichkeit des Wiederauftretens abzuschneiden. Zu diesem Zweck hatte er ein großes Abschiedsbankett mit 30 Gedecken veranstaltet, wobei es überaus lustig herging und Bombita ungezählte Episoden seines blutigen Berufes zum besten gab. Nach dem Champagner führte er dann die Tischgesellschaft in seinen Park, wo ihm seine Frau, eine imposante gluthäugige Andalusierin. mit einer fußlangen Scheere die Matadorcoleta abschnitt und eine moderne Delila den gefeierten Simson so des Haarschmuckes beraubte. Ein Strom von Champagner beschloß das feierliche Begrabniß", das die Spanier jedoch mit sehr gemischten Gefühlen aufnehmen werden. Bombita war unstreitig der gefeiertlle Matador der Neuzeit.

Täglicher Marttverzchk. vicdrnarrt JndUnapoli Union Likhhöfe, 13. März. Rindvieh. Gewählte ili prima S:poN

?iere. 1300 IV Tb 15 00-5 76 öiaßige bis mittlere Export Stiere, 1300-1400 Pfd 4 835 35 ute bis prima Schlächter Stiere, 1150 1250 fb 4 60 5 00 Versöhnliche Stiere, 11.A0 bis 1,250 Pfund 4 10-4 65 Oute bis gewählte Feedmg tiere 8 75 4 5 Mäßige bis gute Feeding vNne, 8001 000 ßfb . ........ Gute GtockerS - Leichte StockerS - Gute bis gnvählte Rind.......... ittlere bis gute Rinder. Gewöhnliche Rinder Gute bis gewühlte Kühe... Ullere ülze... Gewöhnliche alte Küöe Sute Kühe mit Kali Gewöhnliche ühe mit kal GewähUe Kälber Schwere Kälber. Prima bis fancy Erkort Vutcher Bullen Se söhnliche bis gute Lullen...... Vesöhnliche Buü Schweine. Gute bis geroähUe schwere........ Gemischte und schwere PaÄng... Sute biS gewählte leichte. ......... Gewöhnliche leichte Gte PigS. Leichte PigS RoughS Schafe. . Spring LambS Gute bis gewählte Einjährige.... Gewöhnliche bis gute Emjährige Gute bis gewählte Schafe Crcrnare diö gut? Schafe StoSerS. 3 509 7 5 , 8 003 50 8 00-3 50 8 754 50 3 403 65 . 2 75-8 25 3 604 15 3 253 50 1753 25 130150 120125 6 508 00 8 106 60 8 253 75 2 503 00 1752 25 U 155 22 5 05-5 20 5 055 1 1 4 05-5 00 4 604 76 8 754 25 4 254 75 7 25- 7 75 6 00- 7 00 4 25- 5(0 425-600 8 60- 4 00 2 00- 3 50 300- 860 vöcke, per 100 Pfo. fftftQ Vnv Gemäss. F r ü ch te. Aepfel 52.00 53.60 per Faß. Bananen Gewählte 51.25 iiö 51.75 per Lunch, zweite Qualität 7Se bis tzl.00. Kokuönüste 53L5 per hundert. Eitronm 52 . 65 3 . 25. Orangen Fancy California NavelS 52.60 Florida Zö.10 bis 52.60. . - Birnen 75c-51 00 per Bushel. Fanc? Bümen ZI. 60 per Crate. Feigm : Smyrna 11 16e daS Pfund. Datteln 6c per Pfund, 60 Pfd. Kiften. Neuer Honig 16c. Truuben Malagas 56.60. s e a ! . Rothe Rüben 51.75 per Faß. Kraut 6vc bis 76c per Faß. Blumenkohl 53.25 per Faß. Gurken 40c per Korb. Celery per Bnnch 20c. Kartoffeln 51.051.10 per Sack. Süßkartoffeln 52.76-3.25 per Faß. Radiefe2öc 80e per Dutzend BuncheS. Zwiebeln 51 per Sushel. Spanische Zwiebeln 51.90 per Träte. Navy Bohnen 52.10 per Luffel. Otttter, ter unv Otstügtt Händler bezahlen folgende Preise: Butter Eountry, 18c, Erennery 83c elgi36c. der 17c pn Dutzend. Hühner 10c, Hähne 6, TurteHS 10 14. OtQlaQuu Oiey. Frisches RmdftchS-Weflliche Stiere - 6j 7c; hiesige Stiere S Sjc; hiesige Rind 850 biS 50 Pfund 7c; hiesige Kühe 400 biS 660 Pfund 5Ze ; Kühe 550 bU 0 Pfund 6e; Stier Lordeniertel 6c, Stier Hinter, viertel 11c, Rind Hrnterviertel 8c, Rind Borderviertel 6c, Kuh Scrderviertel 4c Kuh Hinterviertel 7jc. Frisches Kalbfleisch Kälber 11c, Hinter viertel 13c, Vorderviertel Se. Frische Schafsieisch ämm per Pfund 12c ; Schafe 9jc; Schenkel 13c; ftrfS turz, 18c. Ocr&ttQttec ftletfä. Sugar Cured Schinken Erste Qualität ! 18-20 Pfund llj: 15 Pfund HZc; 10-12 Pfund 121; Zweite Qualität : 2018 Pfund 11c ; 15 kfund llt ; 12 Pfrd 111c ; 10 Yfund 12c. kalifornische SchinkenS biS S Pfund 8c; big 12 Pfund 7Ze. Schultern Snal. Sured, 18 biS 20 Pfund 9 im Durchschnitt, 8c; 16 Pfund Durchschnitt, 10 biS 12 Pfund 91c zMttück,Sveck Klarer Snalilb Eured 16c gdwähltn Sugar Sund 16c, 67 Pfund im Durchschnitt lc-; 8 b 9 Ppmd im Durch schnitt IBc; 10 biS 12 Pfund dn Durchschnitt lle; 6 Psand im Durchschnitt, schmal', lOZc . S Pfund im Durchschnitt, schmal, 13 je Speck. Engl. Gewählter, 8 biS 10 Pfund tot Durchschnitt, 12jc; 12 biS 14 Pfund ist Durchschnitt, llic SpeS Klare Seiten, 80 biS 40 Pfund im Durchschnitt. 91c; Klare Seit, L0 biZ 30 Pfund. 9Ze; Klare BeUieS, U bU LS Pfund, 9tfc; 18 biS 22 Psd., 91c; 14 biS 16 Pfund, 10c; Klare Rücken, 25 bU k sund. 8c; Rücken 12 biS 16 PfMd 91; KleLckS biS 9 Pfund, 7tfc OevSckelteS SweinefleisH KzzZzrZziS Fanq Pig 518.60; KlsrrZOe 513.00; F 519.00: Ohert Gu 514.60; ir 113. 0. ru.VJIWA iiuWUUM WWW CN, (21 .if 15 j; SttZ. 131c Qchknsktt ie z ltöchel 16c. Schmal, ta TiaeeS -1. Qusl. 6c; 2 Qualität 856 . Qualität Sie ZZxte Geräderte Crs5x Cjc 57furt2?7jc: C:I::rjtaC:ra In Cuch6Kc

Ostfc. ngtofl Verkaufspreise JJ??z?tt :e SchweizerkZfe 30c per PWnd einheünische. Schweyerkäse 17c. Wi?onfin Cremn . Lf, IZz, New York Eheddarö 131e, eischeim, scher Lkrkurger 13-14e. Vrick 13-14c. Oroeenes. JndianapsliS Kaffee-Preise: Gewöhn!. biS guter 1012; prwa in gt HUer 14 16c z Fancy 321 SZc, Gold'! Vellow 16 bis 22c, Java 2S 32c. In Packetm : Ariosa 513.2i. Lion 513.25, Jersey k!3 25; SaracaS 512.75, DiLworth'S 512.50, Dutch Java Blend 51S.60,Z?!ailPouch 512.25, Oaitl Vlended Java 512.60. - Zucker DommoeS 8.72c; vtuchuck7.67 pulverisirter 6.67c; ZM pulvertftrt 6.62c. feiner granulirter 6.37c; SubeL 6.72c; So,. sectwnerS' A 6.3c; Ridgewood N 6.07c; nir U 6.07c; Snnpire A6.S2e; Ideal Srtrz Golden S 6.87c; Windsor Srtra S 5.82t j Ridgewood C 6.72 ; gelber E6.l7e; 15 ber 5.32. Getrocknete Früchte Aepsel, an der Lok getrocknet, 6c; JohanneSbeeren 7c biS 7c; Citron 13e bis 14c; Rosinen, row, per Pfund, 7c, 3 Crown 71c, 4Erors 71c saa, rnenfteie ' c biS 9c, California NuScatel 7cz Sultan 71c, rmportirte Sultana 11c bil 14c California Rprikofm 8c bis 12c PickleS 2400 im Faß 510; 120fttoiF$ 58; 1200 im Halbfaß 56.00z 00 tm Fsi 55.60. STrup Standard Corn I3e diS 25c, t wählt 27e bis 82c; Sorghum 2Sc bis böcz New Orleans MolaffeS 18c bis 26e; gewähl, ter30cbiS38c Cmgemachte Früchte- BlackberrieS 8 Pfd. 51.10c PeacheS Standard, 3 Pfd., 53 2.25; condS 3 Pfund 51 . 6051 . 65; Pic PeacheS, 51.4051.50; Ananas, Standard, ie Pfd.. 51.65-51.99; SecodS, Pfund,. 51.25 51.45; grüne Bohnen, 3 Pfund fcsi nen, Bahama SnanaS 51.90 52. 25e Gesiebte Erbsen, 51.20-51.75, frühe Ai 5 CentS, Narrow 90c, erngeweichte 65c we TomatoeS, S Pfund, 51.1051.15, Zuck?' Kom 90c-51.25. Lpfelbutter, per Dutzd, 3 Pfund. 51. Rüffe Brazil neu 9c bis 10c; FilbertS 12 Mandeln 14; weichschalige sndel 15c; Jordan Mandeln 15c; PeanutS 6c biS6Ze.

geröstete 7cbiS8cz Englische Walnuffe Essig-Nal, (40 Gr. Test). SaL 9ii y, aiionc Candu-7c; Stange : gsi 7c: Ärg ere gemischt 61c; Bann . T?t 6i ream Bonbons 10c; Ns. 2 Cream gemischt 9c Reiö Carolwa, Kopf. 41 6k. Japan 81 6c, gebrochener, 34?. Gewürze Ganze: Allspice 13c biS 16c. Cassia 13c bis 15c ; MuÄatblütöe 60c biS 65c ; Muskatnuß 45c bis 60c ; Ganzer schwar zer Pfeffer ' bis 16c, Schot 19c weiß 25c; Nelken 15c; gemahlener schwarzer Pfeffer 18c, weißer 30c bis 35c, rother 20c Oetretve. Weizen No. 2 rother 51.14 euf ZtUu sm. 51.12 von Mühlenz No. 3 rother 51.0 März 51.14; Oagenweize 51.14. Korn (neueS) No. 1 weiß 481c Ns. 8 weiß 481c ; No 3 weiß 81c; o. 4 weiß, 461c; No. 2 weiß gemischt 471c ; o. 8 weiß gemischt 47jc; No. 4 weiß gnt'ch 461c; No. 2 gelb 471e; No. 8 gelb 471 l No. 4 gelb 461c; No. gemischt 7 No. 3 gemischt 47c; No. 4 gemischt 461e z Kolben 47c Hafer Sie. 2 weißer 331?; No. 8 m. 83c; No. 2 Gemischter 831c; No. 8 knisch 8?lc Heu No. 1 A.ilNothy 510 60 ; No. 2. 510.00. - Oom Oasen-L?'. Tirnothy OerraufSprche : 510 6? 12 6) Klee Verkaufspreise: 53 00510.00; Welschkom Verkaufspreise: je ach da Qualität, 47 biS 62e. Hafer geschält 44 46c; te den ehre, 58.00510.00 per Tonne Neuer 32 S5e. Stroh Preise, je nach dem Gud. te Salen, 55.0056.60. OüMtttten. Indianapolis Detail Berkaufepreife: Mannnuth Klee 56.5057.00. Rother 56.0056.75. Alsike57.25-Z3.00. Alfalfa $8.50 $9.00. Weißer 59.60510.25. Fancy Timothv Z1.8 Z1.90. Gewählter 51 6051.85. Pnmatl.75-51.80 Fancy Kentucky Llaugraß Z 1.40 ZI .50 Extra reineS in Chaf60c 60c. Orchard Graß tzl.46-Zl.60. Red Top in ChafSSc ZI. 25. Weißer Iowa Samen Hafer 60c 60c. Weißer Illinois 6c 55c. Samm Som weiß und gelb $1.10 Z1.C3 Amber Zuckerrohr Samen $11.25. Ensilage Corn 90c 51.10. Frühjahr Gerste 90c $1.10.1 oh ter,. Ton, Onthracite (alle Größen) . . ......... .3 7X0 Rauchlose Lump........................ ...... 5.L0 Rauchlose Shoveled ................... 6X0 Rauchlose Mine Run 4.C0 Eannell......... ...... ........................... C.73 Lloßiurg.......... ....................... 5.60 Jackson lOhiol... 6.C3 Owiftede..................... 4.60 Kanawha . 4X3 Rayniönd Cit) ,............ ...,. 4X3 Pitöurg......... .......... Mim m..m 4 .63 Hockin Balley ..... ................ 4.55 öuhri ...... ...................,. 4.? CS stall CICjliwMMw.MwiHmtn.wi - 4.00 Saline Co. Lump... 4X0 Oaline Cs. 5!ut . 8.60 Zxttzt und OulNsen Co. (Lump u. 5tt) 0.50 Olack J-qon, PiWurz,Q. Oirg.,je. 2.7Z GfVlm.m r ff &mmwmM 4.j Connci2t Cek........................ 6.00 Q?rn Cske, per 25 OusZel 6. nr?cnGct lle per Ouel, (2.75 per 3 IwUtX ; 2ivüc. (Xce 1lc prr rfi cd 0.C0 tzs C5 OuU.