Indiana Tribüne, Volume 28, Number 168, Indianapolis, Marion County, 9 March 1905 — Page 4
Judtana Tribüne, l März 1903
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3nbtana CrtMnc. etxaa;t;tia von Ut Sntenberg Ci. . Indianapolis, Ind. Sarry O. Thndinm .... yräfideut. OeschäftS loealt 0, 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE SiZS.
Hr.tercd at the Post Office ot Indianapolis aa second dass mitter. Bestechung over sonst eifernd (Chic. Abendpost.) Für eine schwere Beleidigung erklärte es einst e!n LtgiZlaturmitglied, daß man Gesetzgeber zu bestechen versuche. Worauf ein Änderer sich bitter beklagte, daß er noch nicht ein einziges Mal be leidigt worden sei. ES ist nach den vorliegenden Mittheilungen nicht klar, zu welcher dieser beiden Klassen der Mann gehört, der in der Legislatur von Colorado als Opfer eines angeb lichen BepechungSversucheS sich dargestellt hat. Bekanntlich hat diese Legislatur jetzt den dortigen Gouverneursstreit zu ent scheiden. Sie ist laut der StaatZverfassung der höchste Richter in diesem Streit, bei dem eS sich darum handelt, ob der Republikaner Peabody wiederum Gouverneur werden soll, der durch. sein Verhalten während deZ dortigen Gru benarbeiter Streiks die Militärherr schaft an die Stelle der GesetzeSherr schaft gesetzt und den Staat dem Bürgerkriege nahe gebracht hat. Die StimmenzShlung hat eine Mehrheit von mehrmals 11,000 zu Gunsten des Demokraten Alva AdamS ergeben, und eZ hat dieser daraufhin das Amt auch angetreten. Obschon selbst der republi kanische WahlprüfungS-AuSschuß den AdamS für rechtmäßig erwählt erklärt hat, hat sich! Peabody und haben sich die hinterlihm stehenden Korporationen, deren Werkzeug er ist, nicht beruhigt be! der Entscheidung. Fußend auf die republikanische Mehrheit in der LegiS latur, wollen sie durchsetzen, daß Pea body trotz alledem sür erwählt erklärt wurde. Auf die 'Begründung ihreS Berlan'genS braucht hier nicht weiter einge gangen zu werden. ES ist zweifellos gemogelt 'worden auf beiden Seiten. ES ist nicht festzustellen, wer mehr ge mogelt hat. Genug, es war nicht mög' llch, für Peabody eine Mehrheit heraus zurechnen, außer durch eine willkürliche Völlige Verwerfung der Wahlberichte von Denver, die die demokratischen Mehrheiten ergaben. 'Die Sache sah schlecht aus für Peabody, der überdies vielen seiner eignen Parteigenossen ein Dorn im Auge ist. Da, als die Legislatur eben so weit ist, zur entscheidenden Abstimmung zu schreiten tritt in der gemeinsamen Sitzung der beiden Häuser der republikanische Senator Morgan hervor und behauptet, daß man ihm $1500 geboten, damit er für AdamS stimme, und daß ihm die Hälfte dieser Summe bereits eingehändigt worden. Er habe diese $750 dem Staatöanwalt gegeben, welcher Letztere dann zur selben Zeit gerichtlich gegen die angeblichen Besteche? vorging. Auf der anderen Seite behaupteten die Be schuldigten, daß nicht sie den beleidigim Morgan zu bestechen gesucht hätten, sondern daßjMorgan zu ihnen gekom men sei, um beleidigt" zu werden. Er habe sich erboten, für AdamS zu ftim men, falls man ihm $3000 gebe, und fei schließlich auf $1500 heruntergegangen. ' Nun mag Morgan dies gethan ha bin (falls er eS überhaupt gethan hat), entweder um wirklich sich die Taschen zu füllen, oder mag eS gethan haben, nm den AdamS'Leuten eine Falle zu stellen. Verdächtig ist auf alle Fülle der Umstand, daß, während die ageb liche Bestechung bereits am 2. d.M. erfolgt fein foll, er die Sache erst ge ftern zur Sprache gebracht hat: unmit telbar vor der erwarteten Entscheidung und also offenbar zur Beeinflussung dieser Entscheidung. ES erinnert diese Geschichte an den 'ähnlichen Vorgang, der unlängst vor der Legislatur von Jndiana sich ab gespielt hat. Dort legte Jemand $100 auf . den Tisch deS HauseS nieder, die ihm angeblich gegeben worden waren, damit er eine Bill zum Verbot deS ZigarettenhandelS zu Falle bringen helfe. Die Folge war, daß die be treffende Bill nahezu einstimmig ange nommen wurde. Aus Furcht, in den Verdacht der Bestechlichkeit zu gerathen, stimmte eine Menge Leute für das un sinnike Machwerk, die sonst nicht dafür
gestimmt Hütten. Auf gleiche Welse mögen jetzt die Koloradoer Peabody Leute die befürchtete Entscheidung zu Gunsten AdamS' zu hintertreiben ge sucht haben. Jedenfalls ist eS wahrscheinlicher, daß die Sache sich so verhält, als. daß die Adams-Leute, deren Sieg ohnehin sicher schien auf so plumpe Weise, wie eS Morgan beschreibt, sich selbst und ihren Kandidaten in Gefahr beg:ben haben sollten. Und wenn das Manöver nun in Co lorado gelingt, so wie eS in Jndiana gelungen ist; auch hier die Furcht vor falschem Verdachte sich mächtiger erweift als Ueberzeugung und RechtSgefühl, dann ist eS gar keine Frage, daß auch weitere Nachahmungen nicht fehlen werden. Dann ist die parlamentarische Praxis um einen neuen Kniff bereichert, und eS ist dann nichts leichter, als mit ein paar Hundert Dollars selbst die verdienstlichste Maßregel zu Falle zu bringen, sofern nur Einer aufsteht und d:n Beleidigten" spielt, die paar Hun dert Dollars hingibt als Beweis" der Beleidigung. Der Abschlub der neuen Handels vertrüge zwischen Deutschland und sieben seiner Nachbarstaaten hat in den kommerziellen und industriellen Kreisen Frankreichs den Gedanken eines neuen deutsch . französischen Handelsabkom menS hervorgerufen. Bekanntlich genießt infolge des Frankfurter Friedens Frankreich Deutschland gegenüber den Vortheil der MeistbegünstigungSklau fel. Alle Zugeständnisse, die Deutsch, land in seinem neuen Steuertarif einer der sieben VertragSmächte gemacht hat, kommen also ohne weiteres auch den französischen Importen nach Deutsch land zugute. Deshalb ließ der Han delSminister Frankreichs, Herr Dubief, die neuen deutschen Verträge übersetzen und drucken, damit die HandelSkam mern auf diese günstigen Abänderun gen. in ihrem Bezirk aufmerksam ma chen können. Nun zeigt sich dabei, daß die sehr genaue. Spezialisirung der neuen Tarife eS ermöglicht hat, vielfach Herabsetzungen deS Zolles nur in den Spezialmarken zu gewähren, in denen eine der kontrahierenden Mächte ein überwiegendes Exportintereffe hat, während verwandte, bis jetzt gewöhn llch aus Frankreich bezogene Waaren dem hohen allgemeinen Tarif unter liegen. ; ' So ist z. B. Deutschland der schwel zerischen Chokoladen'Fabrikation durch eine bedeutende Zollherabsetzung ent gegen gekommen, während die für Frankreichs Import wichtigen Konsitüren keine entsprechenden Erleichtern gen erfuhren. Der Zoll auf Cognak und Champagner konnte in allen Verträgen sehr hoch normirt werden, weil diese spezifisch französischen Erzeugnisse
weder aus Rußland, noch aus Oester reich-Ungarn, noch aus Belgien nach Deutschland importirt werden. Diesem Uebelftande will die Kammerkommis ston sür den AuSlandShandel abhelfen, indem sie durch besondere Abmachungen den französischen Export Interessen ähnliche Zugeständnisse im deutschen Zolltarif sichern will, natürlich im AuS tausch sür Herabsetzung deS sranzö sischen Tarifes für Waaren, an denen der deutsche Import besonders interes sirt ist. Gegenseitige Sondervergün stigungen würden das natürlich nur in sofern fein, als augenblicklich nur Deutschland und Frankreich bestimmte Waaren exportiren; an der Herab setzung würden die übrigen Handels vertragSlünder.formell ebenfalls parti cipiren. Um nun herauszufinden, in welchen Waarengattungen diese Kom pensationSobjeke zu finden find, soll ein französischer Landeskongreß der In dustriellen und Handeltreibenden zu fammenberufen werden. Drittens hat die Schaffung eines internationalen Schiedgerichts zur Schlichtung der Streitfragen über Zollsätze in Frank reich großen Beifall gefunden. Die parlamentarische Schiedsgerichtsgruppe hat eine Abordnung an den Minister des Auswärtigen, Herrn Delcasse, ge sandt, deren Sprecher, der ehemalige Finanzminister Calllaur, die Aufnahme dieses Prinzips des Schiedsgerichtes in Frankreichs Handelsabkommen mit fei nen Nachbarländern forderte. Herr Delcasse erklärte sich für diese Anregung dankbar. Man denkt also in Frank reich daran durch freundnachbarliche Verhandlungen, mit Deutschland den ExportJnteressen beider Länder wirk samer zu dienen als durch die bloße Meiftbegünftigungsklaufel. Die beste 5 Cent Cigarre in der Stadt, Mucho'ö .Longfellow".
MooreSville wird beleuchtet.
Die von der Indianapolis und MartinSville Traction Co. und der Penn sylvania Eisenbahn Co. gemachten Vor schlüge, die Stadt MooreSville mit Beleuchtung zu versehen, wurden von den Stadtbehörden entgegengenommen. Die Frage, die Traction Co. zu zwin gen, an den Straßenkreuzungen Lampen anzubringen, war seit längerer Zeit schon in Berathung und zuletzt entschied sich dann die Companie, sechs Lichter auszustellen und zu unterhalten. Die Vorlage sür Städte und Flecken, welche von beiden Häusern der LegiS latur pasfirt wurde, giebt zwar dem Flecken keine .Macht, die Straßen beleuchtung zu erzwingen, aber die Stadtvüter in MooreSville ließen sich nicht abhalten und sie bestanden darauf. daß die Straßen auf Unkosten der TranSportationS Companien beleuch tet würden, bis diese dann den jetzt an genommenen Vorschlag unterbreiteten. Interessanter Vortrag. Unter den Auspicien des Ausschusses für geistige Bestrebungen deS Socialen Turnvereins hielt gestern im.Audito rium des Deutschen Hauses Herr Ray mond RobinS aus Chicago einen Vortrag über Industrielle Revolution". Eigentlich war der Vortrag Herrn White aus Chicago übertragen worden, welcher über CarliSle" sprechen sollte. Doch war Herr White verhindert und sandte Herrn RobinS als Stellvertreter. Der Tausch war jedenfalls ein günstiger für die zahlreichen Hörer, die sich ein gefunden hatten, um dem Vortrag zu lauschen. Herr RobinS beherrschte sein Thema vollkommen und wußte eS packend zum Vortrag zu bringen. Opponiren den Wirthschaften. Die Ertheilung von. Lizensen an zwei der ältesten Wirthe der Stadt wird vor den County Commissüren angefochten, gegen beide wird borgebracht, daß sich dieselben in zu großer Nähe der Parks befinden. David Wink lerö Wirthschaft an der Fort Wayne Ave., ist nur eine kurze Distanz vom Boulevard der 11. Straße und W. D. Dalton? Wirthschaft an der Fletcher Ave. befindet sich gleichfalls in der Nähe eines Parkweges. Die erstgenannte Wirthschaft besteht seit 22 Jahren, die andere etwa 15 Jahre. Eli Ritter der tritt die Opposition und er brachte seine Argumente gestern vor. Der Fall wird heute Mittag zur Entfchei dung gelangen. Gottlieb L eukhardt, Die gemüthliche Ecke," Ecke Noble undMarket Str. , Polizeiliches. W. H. I enkin 3. 115 West Pratt Straße wohnhaft, dem Dienstag Nacht fünf Hennen und ein Hahn aus seinem Stall gestohlen wurden, hat einen schwarzen Don Juan der Nach barschaft, der scheinbar das Angenehme mit dem Nützlichen zu verbinden weiß, stark in Verdacht. Zwecks weiterer Un terfuchung unterbreitete er feine Wahr nehmungen der Polizei. I a m e S B o n f h e r e , der nach Aussagen der Familienangehörigen dem Kohlenhändler Whiskey gab, meldete sich in der Polizeistation. Nachdem Capitän Kinney vom DetectivDeparte ment mit dem Manne eine Unterredung hatte, stellte eS sich heraus, daß Bon fhere nichts mit der Sache zu thun hatte. Leute, die sowohl vorher, wie auch später, aus derselben Flasche be dient wurden, spürten auch nicht das geringste Unbehagen. -mm--m Holzlkndereien gerettet. W a f h i n g t o n, 8. März. Durch das neue Forftgefetz, welches Präsident Roofevelt in den letzten Minuten deS 53. Kongresses unterzeichnete, werden der Regierung 2.500,000 Acres Holz ländereien erhalten, welche sonst den großen Eisenbahn Korporationen in den Händen gefallen wären. Das neue Gesetz verbietet die Auswahl von Holz ländereien imAustausch für Lündereien, welche einen Theil von ForstReserva tionen gebildet haben. DaS Gesetz, unter welchem die Korporationen diesen Ländereien Austausch manipulirten, war im Jahre 1897 passirt und im Jahre 1900 amendirt worden. Seit der Passirung des Gesetzes haben die Korporationen beinahe zwei Millionen Acres Holzlündereien in ihren Besitz ge bracht.
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Haus, Httf und Pnid Goldfische zu pflegen. Frisches Wasser, das einige Stunden vor dem Umfüllen zum Temperiren in's Zimmer gestellt wird, wird wöchentlich einmal gegeben, und zwar werden die Fischchen mit dem alten Wasser in em anderes Gesäß gegossen; dann reinige man das Glas, welches Muschein und Steinchcn enthält,, recht gründlich und bringe sodann die Fischchen in das frische Wasser. Die Nahrung, welche höchstens dreimal w'öchentlich verabreicht wird, bestehe aus entern Stückchen zerbröckelter weißer Oblate. So halten die Fischchen 3 4, ja auch 6 Jahre. Nur zu viel Tabakrauch wäre schädlich. E p h e u. Ein schöner Schmuck für die Zimmergartenkultur ist der Epheu; dabei hat er den Vorzug, daß er auch in gesundheitlicher Beziehung von Nutzen ist, indem er die Luft des Zimmers gesund und rein erhält. Die Kultur des Epheus ist sehr dankbar, ohne Wurzel in einzelnen Zweigen in Wasser gestellt, wird er sehr bald Wurzel ziehen, worauf man ihn in einen Topf mit lockerer Erde setzt, in welcher er nach kurzer Zeit ausschlagen und Blätter treiben wird. Er bedarf keiner großen Pflege; man versieht chn mit dem nöthigen Wasser im Sommer muß er alle zwei Tage, im Winter alle acht Tage etwa begossen werden und überbraust ihn zuweilen mit Kaltem oder lauem Wasser. Die Salzsäure im Qaushalt. Die Salzsäure ist ein unübertressnches Memlgungsmmel, und sie sollte daher in keinem Saushalte fehlen: nur muß man sie in besonders gekennzeichneten Flaschchen ausbewahren und überhaupt vorstÄtia mit ihr umaebcn. Salzsäure, mit etwas Wasser verdünnt, - y t sri . -r r r . . .l . . ri" . macyi lassiascyen wieoer vousianoig rein und klar, reiniat Steinkrüae v-i sonst nicht wegzubringendem Bodensatz, entfernt Flecken aus Porzellan, die toi emgeorannt ersHemen u. s. w. , Be? unvermeidliche Kesselstein im Wasserund Theekessel löst sich, wenn man brfe Behältnisse mit Wasser, dem Salzsäure zugeseZt lst, auskocht; die graue oder schwärzliche Färbung der ursprünglich schön weißen Emaille der, emaillirten Töpfe beseitigt man, indem man Salzsaure m den Tops aiekt und ue vm macht, worauf der Topf mit Sanö ausgescheuert wird. Unerläßlich ist es aber, alle diese mit Salzsäure aereiniaten Behältnisse vor, dem Wiedergebrauche tüchtig und wiederholt mit reinem Wasser auszuspülen. Um eine Haut zu Lede? zugerben, legt man das Fell erst in ein Gesäß mit Wasser mit dem an der Luft zerfallener Kalk vermischt. ird. Für eine große Haut gehören bis zu sechs Pfund Kalk, für kleinere weniger. Man läßt sie darin liegen bis die Haare sich gut mit den Fingern ablösen lassen; wendet die Haut taglich mehrere Male. Nachdem die Haare durch Abkratzen und Abschaben entfernt sind, spült und weicht man die Haut in kaltem Wasser und nachher' reibt man noch tüchtig mit 'Seifenlauge ab. Dann wird ein Pfund Alaun, ein Pfund weißes Vitriol (white Vitriol) und zwei Pfund Kochsalz in so viel Wasser gelöst, daß die Haut -davon bedeckt wird, legt diese hinein und läßt 24 Stunden weichen, wringt dann aus, läßt theilweise trocknen und bringt mit einer Bürste ein Pint Leder-Oel (currier's oil) auf,- hängt ein paar Tage zum Trocknen auf und streckt und bearbeitet dann bis die Haut weich ist. Obige Zuthaten sind für eine große Haut angegeben, für kleinere muß man weniger nehmen. D i e m ö g l i ch st lange Zu.chtbenutzung eines Bullen ist, namentlich bei den heutigen hohen Preisen, die für gute Zuchtbullen gezahlt werden, sehr erwünscht. Nach Thierzucht-Jnspektor Dettinger wird die Zeugungsfähigkeit eines Bullen erhalten durch Benutzung zur Zucht im richtigen Alter von 12 bis 15 Monaten, durch schonende Benutzung, durch sachgemäße Fütterung, Haltung und Pflege. Bei starker Benutzung darf es nicht an Körnerfutter fehlen, etwa 6 bis 6 Pfund Hafer täglich. Jedes maftige Futter ist zu vermeiden. Sorge für Bewegung durch Halten in Laufställen, Weidenlassen im jüngeren Lebensalter, oder Benutzung zum Zuge sind der Fruchtbarkeit förderlich. . Die Benutzung im Zuge ist auch ein Mittel gegen das Bösartigwerden. Karottenaussaat unmittelbar in's sreie Land kann Verhältnißmäßig ziemlich früh gemacht werden, weil der Same nicht durch Frost leidet, sondern letzerer nur die Ausbildung der Keime hindert. Da aut geriebener Möhrensamen sehr fein ist und bei zu dichter Aussaat sich keine dicken Wurzeln bilden, .so vermischt man einen Theil Samen reckt aleichmäßia mit zwei Theilen trockener Erde oder Sand und sät ihn breitwürfig aus. Alsdann wird der Boden gerecht und mit einer breiten Schaufel festgeklopft oder auch mit Tretbrettern zuaetreten. Zum Keimen gebraucht der Same dauernde und regelmäßig Feuchtigkeit. Stehen die Möhren zu dicht, dann müssen von den aerinqsten ab und zu einige ausgezogen werden, um den kräftigeren Pflanzen Raum zu schassen.
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