Indiana Tribüne, Volume 28, Number 166, Indianapolis, Marion County, 7 March 1905 — Page 4

Judlana Trlbüne. 7. März lg 0S.

Jndiana Tribüne. HnaukgkAclen von bet utenberg Ss. Indianapolis, Ind. varry O. Thndinm .... Präsident. c)eschäftölocalt No. 31 Süd Delaware Straße. Telephone Ls.

T.tered r the Post OSce ot Indianapolis as second dass matter. Weitzwasch. Ueber die nun glücklich beendete Le giZlatur.Sitzung schreibt die JJlttüV vom Montag in einem Leitartikel: .Nun da die Legislatur sich vertagt, freuen wir uns sagen zu können, daß es die beste Legislatur war, die wir seit langen Jahren hatten." In einem zweiten Leitartikel in der nächsten Spalte schreibt sie: Die Untersuchung des Bestechungssalles wird nun von den Geschworenen in ausgedehntester Weise betrieben werden, denn es ist klar, daß die Lobby sich nicht nur dem Revräfentanten Baker mit Bestechungsversuchen näherte." - In dem zweiten Artikel wird also erklärt, daß die im ersten Artikel ge priesen? Legislatur eine ziemliche An zahl Schuste zu Mitgliedern haben müsse, denn nur eines derselben war ehrlich genug, den Bestechungsversuch bekannt zu machen. Der Sentinel" geht etwas markiger vor und sagt: Die Unfähigkeit der Legislatur ift von keiner ihrer Vorgänger übertroffen worden. Nun kommen die Großgeschworenen mit ihrem Weißwaschbericht und erklä ren, daß die verflossene Legislatur ! ner von Lödbyeinflüssen und Grast" gewesen sei, wie je zuvor. Ueber die erwähnten Kritiken der bei den Zeitungen könnte man einfach sa gen, daß ' sie sich auf den ParteistandPunkt stellen, aber der MeinungSauS druck der Großgeschworenen ist unver antworlich. Die Herren haben keine anderen Zeu gen alZ Mitglieder der Legislatur dernommen. 'Sie konnten unmöglich so naiv sein zu glauben, daß sich diese Herren selbst incriminiren würden. Sie mußten wissen, daß verschiedentlicherseitZ falsch geschworen wurde. Eine Corporation, welche ein Gesetz durchzu peitschen versucht, weiß sehr wohl, daß eine einzige Stimme dazu nicht genügt, sondern daß mehr gekauft werden muß ten. ES ist bedauerlich, daß die Groß geschworenen sich einer derartigen Un gneimtheit schuldig machten, die durch kein verständiges Argument gerechtfertigt werden kann. Redakteur Stoll von der demokra tischen South Bend Times schreibt : "Here is to Theodore Roosevelt, President of the United States. He has done well, and giveshigh promise of keeping on doing well. May he continue . to enjoy the blessings . of health, strength, wisdom and courage, to carry on the great work in which he has engaged that of enforcing fair play and securing for every man a square deal. It is a noble Mission one that challenges the admiration of every lover of justice and every believer in right." Aüp der Jnaugurationsrede des Ptäsidenten ift die . folgende Stelle bemerkenZverth : . Unsere Vorfahren standen gewissen Gefahren, über die wir hinaus sind, gegenüber. Wir stehen nun anderen Gefahren gegenüber, deren Empor kommen sie unmöglich vorhersehen konnten. Das moderne Leben ift ver wickelt und iniensiv, und die frucht baren Veränderungen, welche durch die außergewöhnliche industrielle Ent Wickelung des letzten Jahrhunderts Hälfte entstanden, ' werden mit jeder Faser unseres socialen und politischen SeinZ gefühlt. Nie zuvor -haben die Menschen ein so ungeheures und schwie rigeS Experiment versucht, wie das der Leitung der Angelegenheiten eines Kontinentes unter der Firma einer demokratischen Republik. Die Bedingungen, welche unsere wunderbare ma terielle Wohlfahrt erklärten, welche unsere Energie, unser Selbstvertrauen und unsere individuelle Initiative zu so hohem Grade entwickelten, haben ebenfalls die von der Anhäufung großen Reichthums in industriellen Een trerf untrennbare Beforgniß und.Sorge gebracht. Vom .Erfolge unseres Experimentes hängt viel ab, nicht uur bezüglich im serer eigenen Wohlfahrt,, sondern auch der Wohlfahrt der Menschheit. Wenn

eö uns mißlingt, wird die Sache freier Selbstregierung überall in der Welt bis in die Grundlagen erschüttert; darum ift unsere Verantwortlichkeit eine schwere, gegen uns selbst, die heutige Welt und die kommenden Geschlechter. Es liegt kein Grund vor, unS .vor der Zukunft zu fürchten; doch haben wir allen Grund, sie ernsthaft zu betrachten, weder uns die Schwere des uns vorliegenden Problems zu verbergen, noch unS zu fürchten, an jene Probleme mit dem unbeugsamen Vorhaben, sie zu losen, heranzutreten. Obwohl die Probleme neu sind, und die vor uns liegenden Aufgaben verschieden von denen der Gründer und Erhalter dieser Republik muß doch der Geist, in welchem diese Aufgaben unternommen und die Probleme be handelt werden sollen, derselbe sein, den Jene bethätigten, wenn wir unsere Pflicht, recht erfüllen wollen. Wir wissen, daß Selbftregierung schwie rig ift. Wir wissen, daß kein Volk so hohe Eharacterzüge nöthig hat, wie daSje nige, welche seine Angelegenheiten durch den frei ausgedrückten Willen seiner freien Bürger leiten will. Wir Wir haben Zutrauen, daß wir das Andenken der Männer der mächtigen Vergangenheit nicht entehren werden. Sie thaten ihre Arbeit und hinterließen uns das herrlie Erbtheil, welches wir jetzt genießen. Wir unsererseits haben das sichere Vertrauen, im Stande zu sein, dieses Erbtheil vergrößert unseren Kindern und KindeZkindern zu hinter lassen. Um dies zu thun, müssen wir nicht nur in großen Kreisen, sondern lm Alltagsleben die Eigenschaften prak tischen praktischer Intelligenz, deS Mu theS, der Arbeitslust, der Ausdauer unter Schwierigkeiten und vor Allem die Macht der Hingebung an ein hohes Ideal beweisen, welche die Männer, die in den Tagen Washington'S die Re publik gegründet, groß gemacht, und ebenso die Männer, welche in den Ta gen Abraham Lincoln'S die Republik erhalten haben haben."

Das Bundesobergericht hat ent schieden, daß da im Staat Georgia bestehende Gesetz, wodurch den Agenten der Großschlächter in '-dem Eounty des Staates, iu welchem sie Geschäfte thun, eine Steuer von $200 auferlegt wird, verfassungsmäßig ist und keine EinMischung in den zwischenstaatlicheu Han del ist. Der Testfall wurde an den Gerichten von Georgia dnrch F. H. Kehrer, den Atlantaer Agenten der Nelson Morris . Schlachthans - Gesell schaft, anhängig gemacht und das Ge setz wurde durch daS Obergericht deS Staates Georgia bestätigt. In diesem Sinne hat auch das BundeSOberge richt jetzt entschieden. Bei der Ver kündigung der Entscheidung sagte Rich ter Brown, eö werde zwar anerkannt, daß der größere Theil des Geschäftes des Agenten der SchlachthauS-Gesell schaften darin bestehe, vorher bestelltes Fleisch abzuliefern, was offenbar zwi fchenstaatlicker Handel fei; ebenso klar sei eS aber auch, daß die Agenten ein heimisches Geschäft, wie den Verkauf von Fleisch, betreiben. Nach Maßgabe früherer Entscheidungen mache eS keinen Unterschied, wie klein das einheimische Geschäft im Verhältniß zu dem zwischenftaatlichen fei; selbst wenn eS nur nebensächlich sei unterwerfe eS die Agenten der ganzen Steuer. Alle Staaten rügen sich allmähl'g zur Abwehr der Trusts, nur un fere Jndianaer Legislatur weigerte sich irgend eine AntiTruftVorlage an zunehmen es ift schmachvoll. Als Kaffeeschweftern sind die Amerikaner allen Nationen über. Im letz ten Jahre hat der Kaffee-Konsum den Höhepunkt mit 1,116.922.561 Pfund erreicht, oder 13.64 Pfund per Kopf. Diese Kaffee-Einfuhr reprüsentirt einen Werth von $87.427.000. Von Porto Rico wurden 2.391.524 Pfund und von Hawaii 1,827.491 Pfund impor tirt. und der Werth der Einfuhr aus diesen beiden . Dependenzen" beträgt 515,352 Dollars Die gesammte Qua lität Kaffee, welche im Jahre 1904 in der ganzen Welt auf den Markt ge bracht wurde, bezifferte sich auf rund 2260 Millionen Pfnnd, so daß die Ber. einigten Staaten mehr als die Hälfte des GefammtproduktS verbrauchten. Nächst den Vereinigten Staatrn kommt Deutschland mit eimem Verbrauch von 380.820.000 Psund, Frankreich mit 183,760.000, Oesterreich-Ungam mit 96,360.000, Holland mit 82.500,000, Belgien mit 72.600,000, Schweden mit 57.420.000. Rußland mit 39,. 600.000, Italien mit 35.640.000 und Großbritannien mit 32,340. 000Pfund. Wie stark der Kaffee.Konsum in den Vereinigten Staaten zugenommen hat, gebt daraus hervor, daß derselbe in 1830 nur 3 Pfund per Kopf betrug, in 1870 6 Pfuud, in 1900 schon 9.81 Pfund; und seitdem ift derselbe auf 13.64 Pfund rasch gestiegen.

Macht Ansprüche ans verthdolles Eigenthum.

Frau Lydia I. Geisendorf, die Wittwe deS früheren Eapt. George W. Geisendorf, Besitzer der Wollenfabrik hat in Rom City beträchtliches Auf. sehen dadurch erregt, daß sie eine ganze Anzahl Lündereien und Grundstücke in der kleinen Stadt als ihr Eigenthum reklamirt. Sie hat nicht nur ihr Besitzrecht gemeldet, sondern steht auch im Begriffe dasselbe durch die Gerichte feft. stellen zu lassen. In früheren Jahren trat der Staat Jndiana an Noble County Lündereien und Wasserrechte in der Nachbarschaft von Rome City ab. DaS County erbaute einen Damm, der im Jahre 1850 durch eine Fluth eingerissen wrrde. Die County-Commissäre hatten nicht genü gend Geld den Damm zu repariren und die Lündereien wurden für die Dauer von 99 Jahren an John Western ver pachtet. Die Wasserrechte gingen durch verschiedene Hände bis sie zuletzt an die GeisendorffS gelangten, die dort- zrei große Wollspinnereien errichteten. Im Jahre 1870 schenkte Geisendorf $75,000, damit die Grand RapidS und Jndiana Eisenbahn ihre Geleise durch die Stadt Rome City lege und durch diese Schenkung finanziell behinderte machte dann Capt. Geisendorf während der Panik in 1872 ConcurS. Seine Frau aber überschrieb ihren Vermögensantheil nicht an seine Gläu biger und auf diese Weise legte sie den Grundstein für ihre jetzigen Ansprüche. Da viele der Grundeigenthumsbesitzer in Rome City außerhalb des Staates wohnen, kann es möglich sein, daß die Sachen im Bundesgerichte verhandelt werden müssen. Die Sndel-Untersnchung. Die Arbeit der Großgeschworenen in der Budel Untersuchung endete mit einem jämmerlichen Fiaöco, wie aus dem Richter Alford vorgelegten Theil bericht ersichtlich ift. ES wird darin erklärt, daß 110 Zeugen, Repräsentanten, Senatoren und Hausangestellte vernommen wnrden, aber ohne irgend welche neuen Beweife für im Hause herrschende Corruption zu entdecken. Die Schwierigkeit Beweise in Beste. chungSsällen zu erlangen, sei in den vorliegenden noch dadurch erhöht worden, daß bie Enthüllung vor dem versammelten Hause geschah, also die etwa bestochenen Repräsentanten und die schuldigen Lobbyigen rechtzeitig ge warnt, alle Spuren verwischen konnten. (Was jedenfalls auch die Absicht von AnaniaS war ) Die Großgefchworenen empfahlen dann die Anstellung eines Special'De tectivs für die StaatSanwaltschast. Ferner wird angegeben, daß die Befra gung der Legislaturmitglieder zu dem Schluß berechtigt, daß die gerade abgeschlössen? Session eine der reinlichsten" seit Jahren gewesen sei. . Wie verlautet wird unter den von den Großgeschworenen zu erhebenden Anklagen auch eine solche gegen O. A. Baker sein. tCT Die beste 5 Cent Cigarre in der Stadt, Mucho'S Longfellow". Sler auf der Strake zu finden. John Phillipps, ein Handelsmann aus PittSboro Ind., litt gestern an der Ecke der Süd und Senate Ave. Schiffbruch. Phillipps fuhr mit seinem schwerbeladenen Wagen langsam der Heimath ?zu, als er mit einem Stock Yards Straßenbahnwagen in Kollision gerieth. Eine ganze Quantität Flaschenbier, welches sich neben anderen Sachen im Wagen befand, siel auf die Straße und mitleidige Zuschauer machten sich sofort an d'e Arbeit, dasselbe verschwinden zu lassen. Die Polizei stand später Wache, so duß dann das Eigenthum des Mannes gesichert war. Phillipps erlitt eine Verletzung an der Hüfte. Der Wagen ging in die Brüche. Trug ein kleines Vermögen in der Tasche.' I. C. AyreS, ein Farmer aus Green lown, Ind., der sich von feiner Frau trennte, erschien gestern Abend im Friendly Jnn" und sägte die ersorderliche Quantität Holz, um sich ein Nachtquartier zu verschaffen. In den Taschen deS ManneS wurden beinahe S540 in Baar, sowie auch ein Wechsel auf $50 vorgefunden; trotzdem weigerte sich AyreS, in einem Hotel oder Logirhause Unterkunft zu suchen.

Vereinfachung deS deutschen ?xer zicrdienstcö. Tcr Wortlaut der von dcm deut schon Kaiser erlassenen und bereits kurz teleraplnsch gemeldeten Vcrfü' gung Dom 27. Januar ist folgender: Ich lvZll, das; mclir Zeit für die Förderung der gefechtsmäßigen Ausbildung meiner Infanterie gewonnen wird, und befehle daher die Verein fachung des Exerzier und TchieszdZen stcs nach den nachstehend angegebenen allgemeinen Grundsäen. Ich taue dies in dem festen Vertrauen, das; die althergebrachte Ordnung und Straffheit bei allen Uebungen und die Leistungen im Schulschießen hierdurch seine Einbuße erleiden." I. Aenderungen zum Exerzier Reglement. 1) Fortfall des Nückwärtsrichtens. 2) Fortfall der Front- und KehrtWendung beim Uebergang aus dem Marsche zum feuern. 3) Fortfall der Uebungen im Karree. ä) Fortfall der Doppelkolonne und Vereinfachung der Schulbewegung ei: im Vataillon. 5) Erweiterung der Kompagnie Absta'nde in der Tiefkolonne. II. Aenderungen zur Schießvorschrift. 1) Beschränkung des Schulschießens auf die Entfernungen bis 400 Meter. 2) Beschränkung der Befugniß. be. sondere Uebungen im Schulschießen anzusetzen, auf persönlich bei dem Schießen anwesende Vorgesetzte. 3) Einschränkung des gefcchlsmä' ßigen Eiine.lschießens zugunsten des Abtheilnngsschießens. 4) Abhaltung des Prüfungöschießens imGelände durch die Negimentskommandenrc oder die höheern Borge-sehten.

Bein, Tarock. In Nürnberg kursirt ein netses Ccschichtchen aus Spielerkreisen, das den Vorzug bor anderen Spielerg:schichtchen hat, völlig harmlos zu sein. Denn es handelt si nichk um Hazard-, sondern um gznz unschuldige Tarockspieler. Saßen da vier ältere Herren in einem Weinrestaurant zweimal in der. Woche beisammen und spielten Tarock. Einer davon hatte die Gewöhn.heit, so oft es ging und wenn er sich unbemerkt glaubte, in die Karten seiner Nachbarn zu blicken. Das wuftten abcr die Anderen und nahmen sich sehr in acht, ihn etwas sehen zu lassen. Eines Ab:nds saßen die Vier wieder beim gemüthlichen Spielchen, und unser Hineinschauer" sagte Eichel-Solo" an. während er zugleich nach den Karten seiner Nachbarn möglichst unmerklich hinüberspitzt:. Nun weiß jeder Spieler, daß man gewöhnlich die Karten von derselben Farbe zusammensteckt, UM einen leichteren lleöerblick zu hzb,:n. Während aber ' der Solo"Spieler seine Blicke nach den Karten des Nachbarn zur Linken' wirft, nimmt lern Freund zur Rechten, der das vemerkte, rasch die Eichel-Z:hn" und steckt sie als letzte Karte so. als ob sie die einzige der Farbe sei neben eine Reihe ..Schellen", während er einiac. kleine Eichel" in die Mitte des Spiels postiert. Dann hält er leine Karten so. dan der Svieler". wenn er zu ihm hnüberschielt, die blanke Zehn" zu fangen", ' Eichel-Aß aus. Seelenruhia aiebt der Andere EichelAcht zu. Der Solo"-Spieler ist starr. Wuthend duckt er über sem: Brillenaläker binwea den Nackbar an und seir.em Munde entfahren die unbedachten sW m . a a m . Worte: wooo was is denn dos nt a Z'sammensteckerei!" In der Todtenkammcr. Eine furchtbare Prüfung, wie sie nur selten ein Mensch durchgemacht haben mag, erlebte der Wärter Thomas Kelly im Gesängnißkrankenhause auf Mauritius. - Kelly lag sechs Tage lang in einer todtenähnlichen Starrsucht, und er ermzchte erst wieder zum Leben, als er schon in die Todtenkammer gebracht war. Von seinen Erlebnissen erzählt er: Ich kam vor sieben Monaten als Bootsmann auf einem Dampfer in Mauritius an und wurde w:gen Krankheit an Land geschickt. Ich nahm eine Stellung als Wärter an dem kleinen Gefängniß an, wo ich die.Zellen der Verurthnlten zu bcaufsichtigen hatte. Im November becam ich das Fieber und wurde in's Krankenhaus gebracht. Eines Tages b.'kam ich einen QhnmJchtsanfall. qerade als ich mich zum Mahle niedersetzte. Ich fiel vom Stuhle und wurde in's Bett zurückgetragen. Fast sechs Tage lang lag ich dort bewegungslos, ohne eine Muskel zu rühren, aber ich war bei dollem Bewußtsein und wußte genau Alles, was vorging. Mine Füße waren bis zu den Knöcheln warm; aber der übrige Körper wär ganz kalt. Am letzten Tge, an dem ich so dalag, wurde ich entkleide!, in ein Laken gehüllt und in das kleine Tcdtenhaus gebracht. Gerade als die beiden Kulis mich auf die Grabplatte hoben, Jiam ich wieder zu mir. Laut aufschreiend ließen sie mich fallen, wobei ich mir - heftig den Kopf schlug. Dann rannten sie fort; einer war noch nicht in's Krankenhaus zurückgekehrt, als ich die Insel verließ. Der Gouverneur von Mauritius und seine Frau bemühten sich sehr freundlich um mich und vcrhalfen mir zur Ueberfahrt nach London." Die Gründung einer Landwirth'chastskammer für dei Frei staat Lübeck wird spätestens im nachsten Sommer erfolgen.

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