Indiana Tribüne, Volume 28, Number 160, Indianapolis, Marion County, 28 February 1905 — Page 4

Judkana Trlbüne, 20 Februar Ivas.

Jndiana Tribüne. HrauZzeztden von der uteers G. Indianapolis, Ind.

vany O.THndlu Präsident. GefchäftSlocal: 5!o. 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 269. Kntered t tke Post Office of Indianapoli ccond clm matter. Aus Der Bundeshauptstadt Der Senat hat, wie an anderer Stelle berichtet, BundeZrichter Swayne von den gegen ihn im Jmpeachment" Verfahren erhobenen Anklagen ent lastet. ES war keine einstimmige Frei sprechung; denn sie bewegte sich mit der Parteilinie. DaS Votum für Schuldig oder Nichtschuldig schwankte zwischen 49 Stimmen für und 33 gegen Freisprechung. Also ist wieder einmal ein Skandälchen, das viel Staub aufwlr belte, glücklich erledigt. Präsident Roosevelt hat dem Senate einen Wink mit dem Zaunpfahl gege ben, daß er die Fluß und Hafen-Vor ' läge mit seinem Veto belegen würde, wenn die Bewilligungen erhöht wür den. Er zeigt den Senatoren in ganz unverblümter Weise, daß er der Unterstützung deö Volkes sicher ist, und weder Gunst verlangt, noch solche erzeigen wird. ES ist ein Glück für das Land, daß dem Senate so energisch der Staar gestochen wird, und 'Roosevelt ist der Mann, seinen Worten die That folgen zu' laffen. . Präsident Roosevelt ist entschlossen, die Untersuchung gegen die Standard Oil Co. so gründlich und umfassend wie möglich zu gestalten. Diese Untersuchung ist nicht erst durch die neuesten Vorgänge in Kansas veranlaßt worden, sondern Beamte deS KorporationS Bureaus haben unter Leitung deS ttommiffärS Garfield eine Untersuchung der GeschüstZmethoden der Gesellschaft tereitS vor Monaten begonnen. Eine Anzahl der Agenten des Bureaus wurde schon vor Weihnachten ihrem bisherigen ArbeitSfelde der Untersuchung deS Fleischtrusts entzogen und instruirt, auf die Suche nach Material gegen die Standard Oil Co. zu gehen. Das Material gegen den Fleischtrust war gesammelt und brauchte nur im Bureau selbst geordnet zu werden, die Agenten konnten deshalb andere VerWendung finden. Eine Untersuchung gegen die gigantische Standard Oil Co. war vor der letzten PräsidentenWahl brZchlofsen worden, ward jedoch verschoben, bis die Kampagne vorüber war. Die Beamten der Standard Oil Co. haben, dem Vernehmen nach, sich bereit erklärt, die Aufgabe des KommisiärS Garfield durch freiwillige Vor. legung deS gesuchten Materials zu er leichtern, und soweit bis jetzt bekannt geworden, hat man den Agenten keine Hindernisse in den Weg gelegt. In den Oelfeldern von Pennfylva men, Ohio und West Virginia wird mit der Enquete begonnsn. Ebenso wie bei der Untersuchung gegen den Fleischtrust ward bei der Untersuchung gegen die Standard Oil Co. in aller Stille, ohne viel Wesens davon zu ma chen, vorgegangen, und aus diesem Grunde ist nicht viel davon in die Oef. senllichkeit gedrungen. Erst als sich jetzt in KanfaS ein Sturm unter den Oel Produzenten erhoben, weil dieStandard Oil Co. ihnen das Rohproduct nicht abkaufen wollte, wird allerorts ein Vorgehen die Standard Oil Co. verlangt, wie wenn von einer neuen Offenbarung die Rede wäre, während auf Anordnung des Präsidenten diese Untersu chung thatsächlich schon vor etwa drei Monaten in Angriff genommen wurde. Nur daß eben das Feld in KansaS. wie überhaupt im Südweften, noch nicht von den Agenten erreicht war. ES werden jetzt Agenten dorthin abgeschickt werden, und die Untersuchung in den östlichen Staaten bleibt liegen, weil man nicht überall zugleich sein kann. Nachdem bekannt geworden, daß die Administration sich mit dem Oelfelde in KanfaS beschäftigen werde, sind nun auch sehr dringende Wünsche aus TexaS in derselben Richtung laut geworden. Repräsentant Campbell von KansaS, der Autor der HauSresolution, welche eineUntersuchung der Standard OelMethoden fordert, ist mit Resolutionen und Privat - Zuschriften aus Texas überschwemmt worden. Er war kürzlich beim Präsidenten und theilte demselben mit.' er habe von dem Sprecher der StaatZ-LegiSlatur von Texas ein Telegcamm erhalten, worin dieser darum ersucht, die Untersuchung möge

auf die Oelfelder in TexaS ausgedehn

werden, desgleichen fei er im Besitz von Hunderten von Telegrammen, vornehm lich aus der Beaumont Region, welche das Nämliche verlangten. Auf TexaS aber feien diese Telegramme nicht be schränkt, er habe deren aus allen mög lichen Gegenden, von Californien bis Mawd, erhalten. UebrigenS, konsta tirte Repräsentant Campbell, bereite sich die Standard Oel Company offen bar auf eine kräftigeVeiih.'idigung vor. Die Wiederaufnahme der Ankäufe deS Rohpetroleums in KanfaS müffe zwei felloS als eine Folge der von ihm im Repräsentantenhaus? passirten Reso lution betrachtet werden; eS werde ihn ferner keineswegs überraschen wenn der Preis des Rohprodukts in KansaS jetzt steigen sollte, um den heranbrau senden Sturm zu beschwichtigen. Der Konkurrenzstreit zwischen den Panzerplatten-Fabrikanten, der Carne gie Co. und Bethlehem Co. auf der an deren Seite ist von Neuem auögebro chen. Die letzten Kontrakte, bei welchen eö sich um die Lieferung von 73,000 Tonnen Panzerplatten handelt, waren am 4. Februar den beiden erstgenannten Kompagnien zugesprochen worden, und die Midvale Co. ging leer aus. trotzdem das Angebot derselben um etwa 5400,000 niedriger war, als das Angebot der Konkurrenten. Aber eine Kommission von Marine-Ofsizieren, bestehend aus Kapitän Couden, Commander MacLean, Commander Berry, Lt.-Commander Chase und Leutnant Lang, welche die Panzerplattenfabrik der Midvale Co. gründlich inspizirt berichtet, daß diese Gesellschaft die Kontrakte nicht ausführen könne, sondern genug zu thun habe, um die bereits abgeschlossenen früheren Kontrakte, zur Lieferung von 400 Tonnen per Monat, einzuhalten; um mehr zu liefern, müßte die Gesellschaft erst neue Fabriken bauen. Daraufhin erfolgte der Zuschlag der neuen Kontrakte an die Carnegie und Bethlehem Kompagnien. Präsident Harrah, von der Midvale Kompagnie, welcher bei der Vergebung der Kontrakte anwesend war, erklärte sich damals damit einverstanden. Später aber war er in Begleitung anderer Beamten seiner Gesellschaft beim Marinesekretär wie beim Pläsi denten, wo Repräsentant Morrell von Pennsylvanien ihn einsührte, um zu erlangen, daß ein Theil des Kontraktes wenigstens seiner Gesellschaft zugespro chen werde. Er stützte sich darauf, daß mit. seiner Zustimmung ein Theil der ihm früher zugesprochenen Lieferung (t00 Tonnen, für die Panzerschiffe 3dho" und Mississippi) den bei den anderen Compagnien überlassen worden sei, weil dos Marinedeparte' ment dieselben früher wünschte, als kontraktlich vorgesehen, und dieMidvale Co. nicht so rasch Platten von der Größe, wie sie verlangt wurden, herstellen konnte; nun sollte der neue Kon trakt auch getheilt werden, damit die Midvale Co. ihr Recht erhalte. Marinesekretär Morton gab den Herren nicht Viel Hoffnung, rieth ihnen aber, sie möchten sich an den Präsidenten direkt wenden. DaS geschah, und nachdem Präsident Roosevelt sie angehört, versprach er, der Frage genau nachfor schen zu wollen; der definitive Abschluß der Kontrakte solle verschoben werden, bis er im Stande gewesen, über die Ansprüche der Midvale Co. schlüssig zu werden. Der hauptsächliche Grund, weShalh man im Marine - Departement der Midvale Co. weitere Contrakte nicht zusprechen möchte, liegt, wie behauptet wird, darin, daß langjährige Prozesse daraus resultiren könnten. Die Midvale Co. benutzt, wie man glaubt, die Krupp'Patente, ohne dazu berechtigt zu sein, da diese von der Carnegie Co. monopolisirt werden; der frühere Kontrakt wurde der Midvale Co. unter Zustimmung der beiden anderen Kompagnien zugestanden, weil diese soviel zu thun hatten, da sie diese Lieferung abgeben konnten. Jetzt aber, wo eS wahrscheinlich ist, daß nicht so viele Panzerschiffe vom Kongreß bewilligt werden, wünschen die beiden Gesellschasten die ganzen Lleferungeu zu haben, und wenn dieselben ihnen nicht zugesprochen werden sollten, würden sie gegen die Midvale Co. einen Prozeß wegen ungesetzlicher Benutzung der Patente anstrengen und dieselbe durch einen Einhaltsbefehl verhindern, der Regierung überhaupt irgend welche Panzerplatten zu liefern. Um solche Verwicklungen nicht herbeizufübren, wurde der ganze Kontrakt für die 7800 Tonnen der Carnegie und Bethlehem Co. zugesprochen.

Das dritte Symphonie - (Konzert Ein großer künstlerischer Erfolg.

Beifallsstürme-des Publikums zeichnen die Künstler aus.

Obwohl man vermuthen konnte, daß die Erstlings Aufführung des (Senile men von Jndiana" viele derjenigen. welche sonst dem Symphonie Concer beigewohnt hätten vom Besuche abhielt. war dennoch, ein gutes Zeichen für die Musilliebhaber unserer Stadt, die Tomlinson Halle stattlich gefüllt. ES war daS Dritte der so genuß reichen Symphonie Conzerte unter der Leitung von Herrn Carl Schneider und das Programm versprach tresfliche Genüffe. Eingeleitet wurde das Conzert durch die Symphonie No. 8 in BMoll von Schubert. Diese sanft und geheimniß voll einleitende Compositian spricht durch ihren melodiösen Charakter, der namentlich durch die Streichmstrumente im glatten Figurenwechsel zum Aus druck gelangt, leicht an, nicht lange je doch läßt sie den Hörer im Zweifel, daß der Componist, durch ihre wuchtigen markanten Tonsätze, eine von lebhaften leidenschaftlichen Zügen durchwirkte Be gebenheit malen will, worin Klage und Entsagung, Hoffnung und Freude gleichen Antheil nehmen. Liebliche in die Ohren einschmei chelnde Themen sinken oft wieder durch jäh verklingende Accorde ihren eindrucksvolleu Schluß. Auch die oft wiederkehrenden Syn kopen tragen dazu bei, keinen Zweifel für die in der Composition maßgebende Stimmung aufkommen zu lasten. Die Leistung des Orchesters wurde der herrlichen Composition im vollsten Maße gerecht, besonders gilt dies von den Streich - Instrumenten. Lauter Beifall dankte den Künstlern. ' Von Zuruf begrüßt erschien nun Frau Shotwell-Piper, die Gesangsfolistin des Abends, von Herrn Schnei der geleitet. In der Arie aus dem Lied Pleufez me yeux" von Maffk.net fand sie Ge legenheit mit ihrer reinen gut disponirten Sopranstimme ihre Zuhörer nach wenigen Takten für sich zu begeistern und die immerhin nicht leicht verftändiche französische Musik konnte hier gar nicht besser interpretirt werden als durch die Sängerin. Reicher Beifall lohnte die Sängerin, als die letzten Begleit - Accorde 'deS Orchesters verklungen waren. , Will man nun die beiden bisher vorgetrage nen Concertpiecen als eine etwas schwere Kost bezeichnen, so wirkte eS um so angenehmer, als jetzt Klänge deS bekannten Componisten Tschaikowsky unser Ohr erfeuten. Herr Schneider konnte gar keine bessere Wahl treffen, als er dieses Musikstück mit seinen packenden, wenn auch von vornherein nicht deutsch, klingenden Tönen zum Vortrag gelangen ließ. Der Slavische Marsch" ist durch, aus typisch russischen Charakters- das Steigen und Fallen der Töne, ihre eigenartige gemischte Harmonisirung und nicht zuletzt, der effektvolle Wechsel im Tempo, die merkwürdigen Gegensätze im Tonklang der Holz, und Streich Instrumente, deö CymbalS und der Pauken werden nie versagen, ein Tongemälde mit lebhasten : ja manchmal contrür erscheinenden aber immer wieder zuletzt und im Ganzen betrachtet harmonisch wirkenden Farben Die Staats-Laboratorien. Die StaatS'GefundheitSbehörde wird in Kürze die Arbeit, ein Laboratorium in Uebereinstimmung mit der von der Legislatur passirten, vom Gouverneur unterzeichneten Vorlage zu eröffnen, übernehmen, die zu diesem Zwecke bewilligten , $15,000 werden aber nicht vor Juni zu erlangen sein. Secretär der Behörde I. N. Hurty, gedenkt jedoch den General'Anwalt Miller zu veranlassen mit der Behörde zusammen die betreffenden Gesetze durchzusehen, um so auSzusinden, wieviel Vorarbeiten bis Juni schon erledigt werden können. Nach Ansicht Dr. Hurty'S wird in Anbetracht der vielen OrganisationS Arbeiten das Laboratorium kann vor dem nächsten Januar in Betrieb sein. Ein Laboratorium für chemische Arbeiten wird im ersten Stocke des StaatöhauseS betrieben, während das Pathologische Laborato.

zu schaffen, dessen Reize nie vergessen

werden und deren einfache und so of varilrte Melodien traurig und erre gend dahin fließen. Ein Kind wird das Gepräge derar tiger Musik ebenso gern hören, wie eS für den bewanderten Bachspieler eine Erholung von seinen ernsten Studien bedeutet. DaS Orchester war hin reichend stark besetzt, um alle die Forte Stellen genügend zu kennzeichnen. In vollendeter Weise wurde das Or chester der schwieligen Aufgabe gerecht. Nie zuvor hatten wir ein so vollendetes Tongemälde aus dem dunkelsten Ruß land gehört, wie Herr Schneider und seine Künstler es durch die Wiedergabe der TschaikowSky'fchen Musik zu ent falten verstanden. ES war eine exquisite Leistung, welche die höchste Anerkennung verdient. Der begeisterte Beifall, den der Vortrug entfachte, gab dem Danke der Musik liebhaber Ausdruck. Der zweite Theil brachte uns zuerst das Grieg'fche Concert für Piano No. 16", von dem Klaviervirtuosen Herrn Oliver Willard Pierce vorgetra gen. Grleg hat nicht, waS seine An sprüche betrifft, die er an-den Hörer stellt, für Jedermann componirt. ist also auch nicht Jedermanns Freund. Technisch wie geistig vollendet, fand die Composition tadellose Ausführung und gab dem ausübenden Künstler Gele genheit. zu zeigen, daß er den großen Meifter.voll und ganz verstanden hatte. Fort und Piano, Stellen, Passagen und Trillerläufer wurden mit prüchtiger Nuance von Anfang - bis zu Ende wiedergegeben. Lauter, nicht enden wollender Applaus folgte als Ausdruck des ' Dankes, mit dem das Publikum nicht kargte. - Herr Pierce revanchirte sich dafür mit einer kleinen Zugabe. die er durch künstlerischen Vortrag einer passend gewählten Compofltion darbot. DaS Orchester . erfreute unS nun durch den Vortrag der Ouvertüre zu den Lustigen Weibern." Jedem sind die Nicolai'schen Melodien wohlbekannt, so daß sie hier keiner näheren Er läuterung bedürfen.. Frau Shotwell-Piper hatte die Jewel-Arie von Faust für ihren zweiten Vvrtrag gewählt und diese melodiöse Musik verfehlte nicht, durch den exacten und in jeder Beziehung gleich vollendeen Vortrag der Solistin unterstützt, hre angenehme Wirkung auszuüben. Mit größten Beifall als Anettennung für diese Leistung hielt das Publikum auch nicht zurück und die Künsterin dankte' hierfür dadurch, daß sie unter Klavier . Begleitung des Herrn Schneider eine Dreingabe zum Vortrage brachte. Der ihr gespendete Beifall möchte sie veranlassen, daS hiesige musikliebende Publikum bald wieder mit ihren mit geschulter Stimme dargebrachten Vorträgen zu erfreuen. Die flotten Klänge des bekannter; Joh. Strauß'schen Walzers Rosen aus dem Süden" bildeten die Schlußnummern des Programms. Herr Carl Schneider verstand es vorzüglich die bekannten Klänge des Wiener Componisten durch sein rastlos vorwärts strebendes Orchester zum Vortrag zu bringen. Ihm gebührt für die exakte Durchführung des gestrigen Munk.Abend reichste Anerkennung aller Musikfreunde. rium entweder im zweiten oder dritten Stockwerke deö Gebäudes untergebracht werden wird. Die StaatögesundheitS. Behörde hat unter dem neuen Gesetze daS Recht, einen Chemiften mit $1500 JahreSgehalt und einen Pathologen mit $2000 JahreSgehalt anzustellen, sowie auch jedem der beiden je einen Gehülfen zu geben. Die vom Publikum allgemein gehegte Idee, daß sich daS Laboratorium Hauptsächlich mit der Untersuchung von NahrungSmitteln befaffen wird, sei irrig, denn diese Arbeit wird lange nicht so wichtig sein, wie die der pathalogischen Histologie. Dr. Hurty erwartet, daß gleich km ersten Jahre 400509 DiphtheritiS.Erkrankte durch das Laboratorium gerettet werden können und daß auch dem Wüthen anderer Krankheiten verhültnißmäßig Einhalt geboten werkannden , so daß nach Eröffnung und Betrieb der Laboratorien daS Publikum dieselben als Lebensrettungsstationen betrachten wird.

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