Indiana Tribüne, Volume 28, Number 155, Indianapolis, Marion County, 22 February 1905 — Page 6
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Europaische Nachrichten. Provinz Wesifaken. Münster. Dem Pfarrer Frz. Aulmg hierselbst ist der Rothe Adlerorden 4. Klasse verliehen worden in Anerkennung seiner Verdienste um die Hebung des deutschen Schulwesens in Südbrasilien, wo er etwa 12
Jahre lang in den von deutschen EinWanderern bewohnten Gebieten als Seelsorger unter den schwierigsten Verhältnissen thätig gewesen ist. Jn's 103. Lebensjahr trat hierselbst die Frau Wittwe Landrath Elisabeth Coermann, wohnhaft Domplatz 37 38. B u r a st e i n f u r t. Wie schädlich der Tabak sein muß, geht daraus hervor, daß der Tabakverein - dem Meister Ferdinand Striekmann in der hiesigen Tabakfabrik von Fr. Nothmann die Anerkennungsurkunde dafür verleihen konnte, daß er seit dem 21. April 1840 ununterbrochen im selben Betriebe thätig ist. Der achtzigjährige Meister beschäftigt sich, noch vollkommen rüstig, mit dem Sortiren der feineren Tabaksorten, ist pünktlich von Morgens 7 Uhr bis Abends 7 Uhr auf seinem Posten und bezieht sein volles Gehalt. Dortmund. In einem Anfall von Schwermuth vergiftete sich der Schreiner Albert Krüpe, Habnenmühlenweg 28, mit Kleesalz. Klempnergeselle Emil Thiemann, Jakobstraße 18 wohnhaft, stürzte von einem dreistöckigen Hinterhause am Westenhellweg auf den Hof und war sofort todt. Höxter. Der Förster aus dem benachbarten Brinkhausen erschoß den eben aus dem Zuchthause entlassenen Wilddieb Näker von hier. Räker und einige Genossen hatten, weil sie den Förster auf einer nahen größeren Jagd wähnten, die Gelegenheit benutzen wollen, um ihrer alten Leidenschaft nachzugehen. H e m e r. In der Dunkelheit wurde in der Nähe der Fabrik Höcklingsen der Kuhschweizer Severin aus Oese von einem Güterzuge übersahren und an beiden Füßen und am Kopfe schwer verletzt. Die Bahn trifft keine Schuld. Niederntudorf. Der hiesige Einwohner Wieseler war mit dem Fällen eines Baumes beschäftigt, als dieser unerwartet fiel, und zwar so, daß dem Wieseler das Rückgrat gebrochen wurde und er alsbald todt war. Der so jäh aus dem Leben Abberufene ist Familienvater und hin terläßt seine Wittwe mit drei Kin dern. W.e st h e i m. Hermann Graf zu Stolberg - Stolberg feierte mit seiner Gemahlin Marie Grafm zu Stol berg - Stolbera geb. Freiin von Wal terskirchen im engsten Familienkreise die silberne Hochzeit. Eine große Anzahl Glückwunsch - Telegramme etc. gmg em. VtzeinpvoVinz. Barmen. Tknfolae Blutveraif tung ist der in der Jltüllerstraße 10 . rfcA rj j r-'n - lvoyneiloe öo ayre ant Asuimi Wilhelm Sengsmann gestorben. Derselbe hatte sich vor kurzer Zeit eine unbedeutende Berlenuna an einem Beine zugezogen, die er anfangs wenig beachtet hatte. Die Verletzung verschlimmerte sich aber derart, daß er sich in die Bebandluna eines Arztes beaeben mußte, der eine Blutvergiftung feststellte, an deren Folgen er, als seine Ueberführung in's städtische Krankenaus vorgenommen werden lollte, ver starb. E l b e r f e l d. Auf dem Schwebe vaynyos ionnoorn trug stch ein schw rer Unalücksfall zu. Der ftUfsft, ationswärter Wilhelm Brinkmann von Bohwinkel beging die Unvorsichtigkeit, ln oem Augenblick quer über das nordliche Ende des Bahnhofes zu gehen, als -ein von Bohwinkel gekommener Wagen in der Richtung nach Elberfeld die Station verlassen wollte. Brinkmann wurde von dem Wagen angefahren und stürzte über das Drahtgestecht hinweg etwa sechs Meter tief auf die Straße. Der Aermste erlitt bei dem Sturz schwere Kopfverletzun gen; auch das rechte Bein ist ge brochen. E s ch w e i l e r. Der' kürzlich verstorbene Rentner Wilhelm - Heinrich Schmiß in Eschweiler-Bergraih hat der katholischen Pfarrgemeind'e Bergrath zum Bau einer neuen Pfarrkirche 40,000 Mark vermacht. Goch. Der Ehrenbürger unserer Stadt, Rudolf von. Monschaw, feierte mit seiner Gemahlin die goldene Hochzeit, aus welchem Anlasse ihm zahlreiche Ehcungen erwiesen wurden. K r e f e l d. Auf der Fischelnerstraße No. 213 ereignete sich ein schreckliches Unglück. Der obere Theil der dreistöckigen nach Norden gelegenen Giebelmauer des von dem Bauunternehmer A. Theil aus Mülheim a. Rh. errichteten Neubaues wurde wohl infolge des um diese Zeit pirschenden orkanartigen Sturmes umgeworfen. Die schweren Gesteinsmassen fielen auf die Kegelbahn der nebenanliegenden Wirthschaft Kersten, durchschlugen das Dach und fielen in die Kegelbahn. Dort erschlugen sie die mit der Reinigung der Kegelbahn beschäftigte' Ehefrau Adam Zohren von der Gathstraße, 38 Jahre alt, sowie einen 64 Jahre alten, im Hause wohnenden Mann, Namens Johnn Pöllekens, der die Bahn heizte. .
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Nesselrath. Die Eheleute Hardt feierten das Fest der goldenen Hochzeit. Beide Eheleute smd noch sehr rüstig. Hardt. von Beruf landwirthschaftlicher Arbeiter, ist 72 Jahre alt; seine Frau ist ihm um 7 Jahre voraus, sie zählt 78 Lenze. Trier. Zu dem hundertjährigen Bestehen der hiesigen Freimaurerloge schenkte der Kaiser sein Bild in kostbarem Rahmen mit eigenhändiger Unterschrist. Provinz Kessen-lassau. Kassel. Bote Behberg. Renthos 4 wohnhaft, beging die Feier seines 25jährigen Dienftjubiläums bei der Polizeidirektion. Beglückwünschungen von seiten der Vorgesetzten wie Eollegen sowie Aufmerksamkeiten verschiedenster Art wurden dem Jubilar im reichsten Maße zu theil. -F r a n k e n b e r g. Der 27jährige Waldarbeiter Heinrich Finger aus Bottendorf, wohnhaft in Willersdorf. wurde beim Holzfällen im Staatswalde unweitWillershausen von einem fallenden Baume getroffen und zu Boden geschmettert. Finger erlitt einen Wirbelsäulebruch. Der Berunglückte wurde nach Marburg in' die Kllmk gebracht, wo er starb. , G e m ü n d e n a. d. Wohra. Bürgermeister Kohmann, der unerwarteterweise nach seinem Wohnsitz zurückgekehrt war, hat sich wieder auf die Flucht begeben und die Staatsanwaltschaft hat nunmehr einen Steckbrief hinter ihm erlassen. Außer anderen Bergehen hat sich Kohmann auch der Unterschlagung einer Erbschaft schuldig gemacht. H a n a u. In der hiesigen Ulanenkaserne erschoß sich aus privaten Gründen der Ulan Glock. Körnbach (Hünseld). In dem Wohnhaus des Bauern Frank brach auf unaufgeklärte Weise Feuer aus, welches dasselbe in Asche legte. Marburg. Außer dem in Gießen verhafteten Korbmacher Johannes Arnold aus Allendorf ist nun auch dessen Bruder Daniel in der Berleburger Gegend festgenommen worden. Beide hatten am 14. Juni v. I.' in Birkenbringhausen den Blechschmced Lengefeld getödtet. Rosenthal. Hier verschied nach längerer Krankheit der Rentner Jakob Stucke im Alter von 77 Jahren. Derselbe war hier als Schuhmachergeselle in jungen Jahren ausgewandert, um nach Entdeckung der Goldfelder Calisorniens dort sein Glück zu suchen. Er hat auch nach einem etwas abenteuerlichen Leben als Goldgräber. Farmer und Viehhirte große Reichthümer erworden und erzählte sich die Fama hier von kolossalen Schätzen, die der Verstorbene hinterlassen haben soll. Trotzdem lebte er, seit ca. 20 Jahren nach hier zurückgekehrt, als lediger Mann bei Verwandten, jedem Verkehr abhold, in den denkbar einfachsten Verhältnissen. Wiesbaden. Kurz vor seinem 90. Geburtstage ist Generalleutnant Peter v. Lehmann hier gestorben. W i tz e n h a u s t n. Ein tödtlicher Uglücksfall ereignete sich im Stadtwald beim Holzfällen. Die Arbeiter wollten eine Anzahl Stämme einen steilen Abhang hinabrollen; einer von dnsen traf den am Fuß des Abhanges stehendenHolzhauer Löffler aus BischHausen so unglücklich, daß derselbe einen schweren Schädelbruch erlitt, an dessen Folgen er auf dem Transporte nach der Göttinger Klinik unterwegs verstarb. - Mtteldeutsche Staaten. . A l t e n b u r g. Drei bekannte Persönlichkeiten sind 'hier aus dem Leben geschieden: Kunstmaler Professor Gustav Walther, 70 Jahre alt, RathsHerr Otto Hager, der bis vor einigen Jahren Standesbeamter hier war, im Alter von 84 Jahren, und der frühere Besitzer des Marienbades, Rentner Kolb. 'Braunschweig. Im nördlichen Theile des Bürgerparkes. wurde von Spaziergängern die Leiche eines Mannesgesundendie spaterals die
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hur hpvt Wnftfr.n;.u.-ri. ÄW Sei YkfS XSX des To des 53jährigen Arbeiters Karl Funke von hier festgestellt wurde. Funke war ein dem Trunk ergebener Mensch, der zumeist im Freien zu nächtigen pflegte. Verletzungen wurden an der Leiche' nicht wahrgenommen, es ist daher anzunehmen, daßFunke ein Opfer der Trunksucht geworden ist. Kloster laus nitz. Das goldene Ehejubiläum konnte das Karl Roller'sche Ehepaar begehen. Unter den Gratulanten befand sich auch unser Herzog, der durch den Ortsgeistlichen dem Jubelpaar ein Geschenk überreichen ließ. Schmolln. Drei Schulknaben im Alter von 9 bis 11 Jahren hatten sich den hiesigen Mühlengraben zum Spielplatz ausersehen. Um in's Freie zu gelangen, nahmen sie ihren Weg über daö Wehr. Als der 10jährige Sohn des Knopfmachers Speck als letzter über das den Uebergang versperrende Gitter kletterte, rutschte er ab und fiel ins Wasser. Die beiden anderen Knaben liefen nun, anstatt in der Nähe arbeitende Leute herbeizurufen, in ihrer Angst davon. Der Knabe ertrank und wurde nach langem Suchen im Wasser gefunden. H o l z m i n d e n. Der 19 Jahre alte Sohn der Besitzerin des Gutes Hohe Eiche" Schmidtmann schoß auf dem Kornboden nach Ratten und zwar mittelst eines Terzerols. Wahrscheinlich hatte der junge Mann das Terzerol überladen, denn nachdem er bereits mehrere Schüsse abgegeben hatte, platzte die Waffe bei einem weiteren Schuß. Schmidtmarnr wurde dabei so schwer verletzt, daß er nach dem hiesigen Krankenhause verbracht werden mußte; dort ordnete der Arzt die sofortige Ueberführung in die Augenklinik nach Göttingen an, da Splitter auch in die Augen gedrungen sind. - Kreiensen. Ein Opfer seines Berufes ist der Bahnwärter Kiehne aus Heckenbeck geworden.' VeimAbgehen seiner Strecke wollte er einem ihm - entgegenkommenden Zuge ausweichen, wurde jedoch von einem hinter ihm daherkommenden Zuge erfaßt und zur Seite geschleudert. Der schwer Verletzte starb schon auf dem Transport nach der hiesigen Station. S e es e n (Harz). Auf seinem Rittergute Kirchberg starb der frühere Mecklenburg, -schwerin'sche KammerHerr v. Petersdorff, der Schwiegervater des durch .den letzten Krieg mit China bekannt gewordenen Kapitäns v. Usedom. W u r z b a ch. Das zweijährige Söhnchen des Eisengießers Röhlig hier verbrühte . sich mit kochendem Kaffee so schwer, daß es unter grüßlichen Schmerzen starb. Waltershausen. Einer der ältesten Bewohner unserer Stadt, Rendant a. D. Bindernagel, beging seinen 90. Geburtstag in seltener körperlicher und geistiger Frische. ""'''iHMH "?Im 17. anuarbr allste ein Schneesturm von einer ungewöhnlichen Stärke und Heftigkeit über Norditalien. Am 18. Morgens lag der Schnee in den Straßen Genuas meterhoch, so daß aller Verkehr stockte.' Dann wehten wieder Frühlingslüfte, die den Schnee schmelzen ließen. Die kurze Spanne Zeit, wo das weiche! weiße Material kostenlos auf der Straße lag, benutzte der bekannte Ge-' nueser Bildhauer Archille Canessa, um vor dem Gebäude des Norddeutschen Lloyd aus Schnee in denkbar kürzester , Frist ein künstlerisch ausgeführtes Schnee Monument herzustellen, das eine Frauenbüste, die Stadt Genua repräsentirend. trug. Der (5r.f5nder des Kaug u m m i s, Ähos. Adams, ist in Brooklyn an Lungenentzündung und Altersschwäche gestorben. . Er zog sich, nachdem er ein Vermögen erworben' und feine Kaugummifabrik an ,eine Combination verkauft hatte, auö dem Geschäftsleben zurück und setzte sich zur Ruhe. - . r '
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lL ! nS eifensiedergeh i l f e in Wien, Johann Heinrich, hat den größten Theil seines Vermögens, 45.000 Kronen, der evangelischen Schulgemeinde in Roßbach bei Asch vermacht. Johann Heinrich war vor mehr als vierzig Jahren -nach Wien eingewandert. Dort fand er als Seifensiedergeselle bei einem Meister . sein Brot. Als er von seinem Vater 200 Gulden geerbt hatte, versuchte er sich in kleinen Börsenspekulationen und hatte dabei Glück. Aber er gönnte sich nicht die Früchte seines Wohlstandes, ging zeitlebens in Holzpantoffeln und dürftigen Kleidern, gönnte sich keinen Schluck Vier, ja nicht einmal die nothwendige Nahrung und verstarb körperlichherabgekommen vor Kurzem im Spital. In seinem Testamente bestimmte er außer der oben angeführten Zuwendung jedem seiner vier Geschwister 2000 Kronen und die Einrichtung seiner Wohnung, die aus einer miserablen Bettstatt und einem Stuhl bestand, seiner Häusfrau. Eine verhängnißvolle Grubenexplosion, bei der zehn Menschen den Tod fanden und acht andere schwer verletzt wurden, wird aus dem Ort Goverton in Wales gemeldet. Während in der Kohlengrube gewöhnlich 160 Mann beschäftigt werden, waren zur Zeit der Katastrophe glücklicherweise nur etwa 50 Mann an der Arbeit. Im östlichen Theil des BergWerks vernahmen die Arbeiter einen Knall von der Westseite her, sie eilten dorthin und sahen, wie infolge einer Gasexplosion große Massen Kohlen und Schutt abgestürzt waren. Die Leute sahen sich einer Wand von Geröll gegenüber, während von der anderen Seite her das Hilferufen der Berunglückten ertönte. Als man zu ihnen vordrang, fand man die Körper der Getödteten stark verbrannt, einige bis zur Unkenntlichkeit. Bei den meisten war der Tod wahrscheinlich durch Gasvergiftung eingetreten. Einer von den Arbeitern hatte sich bei der Explosion sofort auf den Boden geworfen, die giftigen Dampfe waren über ihn hinweggeströmt, und er war so auf wunderbare Weise unversehrt geblieben, während neben ihm ein anderer, der sich zum Ausgang durchzukämpfen suchte, zusammenbrach. Drei von den Leichen sind vollständig verschüttet und konnten noch nicht aeborgen werden. HuAonstlsÄeS. Zeitgemäß. . . . So, daö ist also die neue Frau vom Direktor?! . . . Was st sie . denn für 'neGeschiedene?" D e p l a z i r.t. Sie wandern aus? Warum und wohin denn?" Nach Afrika! Hier ist mir der Boden zu heiß.Aus der Mädchenschule. Lehrerin: Was ist die edelste Zier des Soldaten? Backfisch: Seine seine Uniform! Pech! Warum macht denn Ihr Prinzipal ein so brummiges Gesicht?" Ja denken Sie sich, vorgestern hat er sich ein Automobil gekauft, und jetzt ist ihm der Kassirer darin durchgebran'nt!" Erkannt. Was. der Geruch meiner Cigarre convenirt Ihnen nicht? Erlauben Sie mir, wenn ich für eine Cigarre einen Quarter bezahle, so " So bekommen Sie 20 Cents heraus!" Auch ein Grund. Richter: . . . Der Hannes hat sich doch von der Rauferei ferngehalten!' Warum haben Sie ihn dann so geprügelt?" Girgl: Weil der fade Kerl net hat mitrauf'n woll'n!" ' Galgenhumor. Staatsanwalt (zum Delinquenten, der zum Tode verurtheilt ist): Haben Sie noch einen Wunsch?" Delinquent: Ja; Herr Staatsanwalt. Ich wünsch' mir, noch Jus studiren zu dürfen!" Lsusrede. Arzt: Nun, etwaö sauberer könnten, die Möbel, schon fein!" -Dienstmädchen: Gnädiger Herr ordiniren ja heute unentgeltlich."
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