Indiana Tribüne, Volume 28, Number 153, Indianapolis, Marion County, 20 February 1905 — Page 4

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Indiana Tribüne. Hrraulgetn Von der utn Indianapolis, Ind. earry O.THndinm Präsident. GeschäftSloeal: Slo. 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE so. i tered at the Post Office ol IndUnpli sccond dass matter. Heime für Epileptiker. - Den Hilflosen und Unglücklichen Heil und Wohnftütten zu schaffen ist eine der wichtigsten Aufgaben des mo dernen Staates. Der Legislatur liegt eine Vorlage zur Errichtung einer Villenkolonie für Epileptiker vor. Die meisten alten Staaten in der Union haben schon die Segnungen solcher In stitutionen durch vraktische Erfahrung anerkannt und unsere Gesetzgeber soll ten die Vorlage für die Errichtung einer Epileptiker-Eolonie unbedingt an nehmen. " Für die Etablirnng eines Epilepti' ker-DorfeS wie in der Vorlage beabstch. tigt ist, wird eine Verwilligung von $150.000 verlangt. Wir haben in unserem Staate treffliche Anstalten für Soldaten. Waisen, Blinde, Taubstumme und Irre, aber für die Epileptiker, die ebenso der Fürsorge deZ Staates bedürfen wie die anderen Unglücklichen, hat der Staat nichts gethan, obwohl sie ebenso würdig der Hülfe find wie die oben erwähnten Abhängigen. Jndiana hat sich durch seine Sorge um die Hilflosen in seinen Grenzen einen hohen Ruf erworben und sollte sich die Gelegenheit nicht entgehen lagen, auch für die Epileptiker Pflegestätten zu schaffen. Die Vorlage, die nun der Legislatur zur Berathung unterliegt, plant öcn Bau einer Anzahl einfacher, mit bm nöthigen Bequemlichkeiten versehener HüuZchen, die den Zweck haben sollen, den Epileptikern wirkliche Heimstätten zu sein. Höchste Einfachheit ohne jede architektonische Entfaltung sollen beim Bau de Dörfchens angewendet werden, auf einem Terrain, wo alle Epileptiker, die noch zu heilen oder deren Krankheit noch zu mildern ist, Pflege finden !5n nen. Durch Errichtung einer solchen Kolonie würde einer Klaffe Hilfe ge bracht werden, die beinahe so hoff nungsloZ ist, wie die der Laster. Aus gestoßen von allen geselligen Freuden, zumeist elternlos und nicht im Stande, sich selbst zu helfen, da sie keine schwere Arbeit verrichten können, würde den Unglücklichen ein Hoffnungsstrahl das Dunkel ihres Daseins erhellen, wenn sie Heim und Pflege durch Staatshilfe erhielten. Aber auch der Gesellschaft würde da durch gedient, wenn diese Schwachen nicht länger ihren, wenn auch unfrei willigen, deprimirenden Einfluß auf die Familie und das Gemeinwesen ausüben können, und die Möglichkeit in' Auge gefaßt wird, daß viele dieser Kranken als Geheilte zu nützlichen Gliedern der Gesellschaft würden und ihren Angehörigen wiedergegeben werden könnten. Ueberlüßt man diese Hilflosen, wie jetzt, auch ferner sich selber, so werden st; früher oder später der StaatSwohl thätigkeit zur Last fallen. Wir können eS der Legislatnr nicht dringend genug an's Herz legen, die Vorlage zur Etablirunz eines Epilep tiker'DorfeS zum Gesetze zu erheben. . Ta8 Trinkwaffer ist bekannt als hauptsächlicher Träger vieler KrankheitSkeime, die auch darin enthalten sein können, wenn eS ganz rein und klar aussieht. Solches Wager kann aber sogar, wie erst in letzter Zeit festgestellt worden ist, diese Keime lange Zeit lebend und in voller Giftigkeit enthalten, während man bisher im Allgemeinen angenommen halte, daß die krankheitserregenden Bakterien sich in reinem Waffer nicht vermehren kön nen und deshalb schnell absterben. Die sen angeblich tödtlichen Einfluß deS rei nen WafferS auf Bakterien hat man erklären wollen durch die Wirkung des Lichts, durch niedrige Temperatur, durch Strömungen im Waffer, Haupt sächlich aber durch den Wettbewerb anderer unschuldiger Keime und den Mangel einer geeigneten Nahrung für die Bakterien. Ist doch beispielsweise ermittelt worden, daß der TyphusbazilluS wenigstens 67 Mg. pickftoff faltiger Materie in einem Liter Waffer zum Leben braucht, der Cbolerakeim sogar mindestens 400 Mg. Der Ty phuSbazilluS soll In gewöhnlichem Lei

tungSwaffer höchstens sieben Tage

leben können, was freilich noch lange genug wär?, der MilzbrandbazilluS und der Cholerakeim aber nur biet Tage. Man scheint nun doch bei diesen Untersuchungen etwas oberflächlich zuWerke gegangen zu sein; denn nach den Un tersuchungen von Konradi ist daS Waf fer ein außerord.ntlich bekömmlicher Aufenthalt für viele krankheitserregende Lebewesen, die auch innerhalb längerer Zeit oft über die harmlosen Bakterien deS WafferS den Sieg davontragen, anstatt ihnen zu unterliegen. Die Versuche Konradi'S mit dem MilzbrandbazilluS, einem EiterbazilluS und dem TyphuSbazilluS haben gezeigt, daß die harmlosen, im Leitungswaffer vorhandenen Bakterien sich meist eine Zeit lang stark vermehrten, aber dann allmählich starben, so daß schließlich daS bei Zimmertemperatur gehaltene Wasser nur noch die hineingebrachten krank heitSerregenden Bakterien in voller Giftigkeit enthielt. Der Milzbrandbazil. luS blieb zwischen 264 und 816 Tagen am Leben und hatte nach 34 Wochen andereKeime völlig verdrüngt.DerEiterbazilluS hatte nach drei Monaten geftegt und lebte 503 Tage, während der TyphuSbazilluS erst nach mehr als vier Monaten herrschend geworden war. aber 499 Tage lebendig blieb. Immerhin werden gewiffe Fanatiker, die das Wort von der Gesundheit des WassertrinkenS tendenziös im Munde führen, dieseParole etwaS revidiren müffen. Brasilien gehört wie die in San Leopolds erscheinende Deutsche Postausführt zu den Staaten über See, in denen das Deutfchthum sich am sichersten geborgen fühlen darf. Auf dem ungeheuren Flüchenraume wohnte eine verhältnißmäßig dünne Bevölkerung, von der ungefähr 400,000 Deutfche oder die 'Nachkommen deutscher Einwanderer sind. Sie leben Hauptsachlich in den südlichen Provinzen, so etwa 200,000 im Bundesstaate Rio Grande )do Sul, 100.000 in Santa Catharina; selbst in MinaS GeraeS werden 5000 Deutsche gezählt. DaS Klima sagt den deutschen Einwänderern zu, und der Urwaldboden ist von beinahe unerschöpflicher Fruchtbarkeit. Die Gefahr, einer Vermischung mit den Eingeborenen ist ausgeschloffen, da die Deutschen einer völlig fremden Raffe und Kultur sich gegenüber sehen, schließlich auch die Confession der Ansiedler portugiesischer Herkunst bezw. deutscher Abstammung trennt. KatholiziSmuS und Protestantismus sind in Brasilien scharf von einander gesondert. Die Zahl der deutschen Katholiken in jenem südamerikanischen StaatSwesen ist nur verschwindend und daS erklärt, warum Schule, Kirche und Presse in den von Deutschen bevölker ten brasilianischen Provinzen sich nicht nur die Erhaltung des Deutschthums, sondern auch der evangelischen Confession angelegen sein lassen. In dsm am schwächsten von Deut schen bewohnten Staate Minas GereaeZ giebt es nur zwei feste Burgen des DeutfchthumS : Theophilo Ottoni und Juiz de Fora. Die evangelische Gemetnde in dem letzteren Orte zählt zwischen 500 und 600 Deutsche, und sie unterhält eine eigene Schule, in der von drei Lehrkrästen 50 Kinder unterrichtet werden. Größer ist die Gemeinde in Theophilo Ottoni, die in der letzten Zeit einen außerordentlichen Ausschwung nimmt. Der Ort liegt 50 Meilen von der Küste entfernt und ist mit ihr durch die Eisenbahn verbunden. Die Anfänge der deutschen Gemeinde reichen bis in das Jahr 1856 zurück, und seit dem Jahre 1863 fand ein besonders reger Zuzug aus der Hei math statt. Heute umfaßt die Gemeinde etwa 1000 Seelen. Ein erfreuliches Zeichen für die Ausbreitung des Deutschthums daselbst ist der große Kinderreichthum der dortigen deutschen Familien, der auf den einzelnen Hausstand etwa fünf Kinder zeigt. Die Deutschen find meist Handwerker Kaufleute und Ackerbürger. Der Kaffeeanbau bietet für die letzteren die Haupteinnahmequelle, aber auch Zuckerrohr. MaiS. Reis und Bohnen werden gewonnen. Die Vermögenslagt der Deutschen ist befriedigend. ES giebt zwar keine reichen Leute unter ihnen, aber sie haben ihr gutes Auskommen. Besondere Verdienste um die Hebung deS Deutschthums in Brasilien haben sich der Gustav AdolfVerein und der Allgemeine Deutsche Schulverein erworben. Die beste 5 Cmt Cigarre in der Stadt, Mucho 5 Longfellow.

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Washington's Gkburts tags-Feier Des Deutsch - Amerikanischen Veteranen - Vereins erfreute sich eines riesigen Besuchs. In würdiger und künstlerisch schöner Weise feierte gestern Abend der Deutsch Amerikanische VeteranenVerein Wash ington'S Geburtstag. Der geschmack voll dekorirte Saal der Südseite Turn Halle war schon lange vor Beginn der Festlichkeit dicht besetzt und um 8 Uhr leitete die City Band die patriotische Feier mit einem Marsche und einer pa triotischen Weise ein. " Nach derselben betrat Capt. ChaS. I. Schmidt die Bühne, um in kurzer Ansprache die Anwesenden zu begrüßen: Geehrte Freunde! Im Namen de Deutsch.Amerikanische VeteranenVer eins heiße ich Sie willkommen. Wir hoffen, daß das heutige Programm den Ruf, welchen wir uns in früheren Iahren erworben haben,rechtfertigen wird." .ES fei nicht die Abstcht, fuhr der Redner fort, in langer Rede die Verdienste Washington'S, die ja allen bekannt seien, zu beleuchten, aber ein ' Heiner Vorfall zur Zeit der Revolution genüge, da er die große That deS VaterS feines Landes" in wenigen Worten darstelle. Zur Zeit als der englische Gesandte sowie auch der Gesandte der damals jungen Ver. Staaten in Frank reich gelegentlich eines GaßmahleS zusammentrafen, da beantwortete der britische Gesandte den Toast .Großbritannien" prahlend dahin, daß sein Vaterland die Sonne sei, deffen Licht alle Länder der Welt bescheine. Alle lauschten erstaunt den Worten des Gesandten und wunderten sich, waS wohl Benjamin Franklin, der amerikanische Gesandte, auf diese prahlerischen Worten, die ihn zum Theil ja sehr unangenehm berühren mußten, erwidern werde. Kühl und gelassen erhob Franklin sein GlaS und antwortete, daß Amerika in seinem Präsidenten George Washington einen Josua habe, der nicht nur die britische Sonne in ihrem Laufe aufhielt, sondern der dieselbe sogar dorthin zurücksandte, wo sie hergekommen war. Capt. Schmidt machte dann die Anwesenden auf das vorzutragende Programm aufmerksam und wünschte denselben nach kurzen Worten deS Dankes einen amüsanten Abend. Hiermit war die Feier offiziell eröffnet und in vorzüglich arrangirter Weise wurde sodann daS reichhaltige, gediegene Programm zur Ausführung gebracht. Der Fahnenreigen der Müdchenklaffe deS Südseite Turnvereins, die Gesangövortrüge deS Liederkranz, die Lebenden Bilder, sowie auch die Concert Nummern deS Orchesters, sie alle fügten sich harmonisch zu einem herrlichen, an Abwechselung reichlichen Programm zusammen, wie man eS nur bei den Aufführungen der Veteranen zu sehen Gelegenheit bekommt. Nach Schluß der Vorführungen 'wurde getanzt und zwar bis in den frühen Morgen hinein und als endlich die letzten Besucher die Festlichkeit der Beteranen heute früh verließen, da war'S mit dem festen Vorsatze, auch der nächsten Washingtons Geburtstagsfeier beizuwohnen. Goldene Hochzelt. Auf 50 Jahre eines reich gesegneten EhelebenS können Herr und Frau Johann Kirsch zurückblicken und waS ist natürlicher als daß dieses in unserm Zeitalter der Scheidungen immer seltener werdende Fest im trauten Familienkreise im Hause der Tochter und des Schwiegersohnes Herrn und Frau Wald 1220 Union Str. in Inniger Weise gefeiert wurde. Die Hauptpunkte in der LebenSreise der Jubilare hat Herr Wald in seiner Ansprache während der Jubelfeier so ausführlich in Worte gebracht, daß wir die beste Beschreibung geben, wenn wir die Anspräche die wie folgt lautet wieder geben. Am 16. Juni 1835 zu Mutterftadt in der Rheinpfalz und am 29. April 1339 zu Kielsheim in Baden erblickten Johann Kirsch, respective Maria Blatz. das Licht der Welt. An ihren Wiegen ward eS nicht gesungen, daß diese Beiden einst, in der Schmiede des Le benS gefeffelt. gemeinsam den Gang durch'S Leben machen würden.' Und doch hat eS sich so zugetragen; denn die Geschichte sagt unS, daß am 19. Fe bruar 1855 die obengenannten Johann und Maria, er in seinem 20. und 'sie

irr ihrem 16. Lebensjahre.' den Bund sür'S L eben schloffen. Dieses Ereigniß trug sich in der damals weit und breit bekannten Weltstadt Milan. Ind., zu. Die heute in ähnlichen Füllen so übliche Hochzeitsreise wurde damals un terlaffen; erstens, weil es damals von Milan aus noch keine Eisenbahn gab; zweitens, weil man zu der Zeit auch keine Trolley - Bahn kannte; und drittens, weil die Benutzung anderer Fahrwege, mit möglichst vielen Schwierigkeiten verknüpft war, und viertens, weil das nöthige Kleingeld auch etwas knapp war. So blieb man schön zu Hause. DaS Heim, welches in Milan gegründet, wurde später nach Lawrenceburg verlegt, wo , sich daS junge Ehepaar bis 1864 niederließ, um dann nach Indianapolis zu ziehen, wo es seither wohl behalten und seelenvergnügt lebte. So finden wir fie heute Abend bei der Feier ihres Goldenen Hochzeit?Jubiläums, vereint im geselligen Kreise ihrer Verwandten und Freunde DeShalb wird eS mir wohl vergönnt sein, bei dieser Gelegenheit ein wenig zu reminisciren. Der Ehe deS Paares entfproffen sechs Kinder, wovon drei selig entschlafen find. Sechs Enkel sind da, darunter einige Stammhalter, damit der Name ( Kirsch nicht vergeht; zwei Söhne und

eine Tochter. Während der vergange nen fünfzig Jahre war unser JubelPaar nicht immer auf Rosen gebettet. denn eS hatte, wie es ja häufig jetzt noch der Fall ist, öfters seine' harten Strapatzen mitzumachen. ' Jedoch hielt das Paar fich immer wacker an dem alten Sprichworte Thue Recht und scheue Niemand", und schlugen fich mit diesem Troste gerecht durch. Sie haben heute das stolze Bewußtsein,, stets gewissenhaft gelebt zu haben, und Ein ruhiges Gewissen Ist ein sanftes Ruhekissen." Papa und Mamma Kirsch haben das Emporblühen unserer wunderschönen Großstadt im vollsten Sinne des WorteS wahrgenommen.Als fie In 1864 hier landeten, war Indianapolis nicht viel mehr als ein überwachsenes Bauerndorf und heute ist'S eine Weltstadt. Damals zählte eS ungefähr 25,000 Seelen, heute über 200.000. Damals mündeten hier dier Cisenbahn-Linien, heute flnd eS derer vierzehn. In 1864 enthielt die Stadt ungefähr vier Quadrat.Meilen, jetzt über vierzig. Und so könnte man einen Vergleich nach dem anderen machen. Unser Jubelpaar hat seine Leiden, aber auch seine Freuden genossen. WaS immer auch das Schick sal ihm beschicken, hat es stets stramm und fest an dem wunderhübschen alten deutschen Spruchworte gehalten : Ehrlich währt am längsten" und steht folglich heute hier im ehrenhaften Greisenalter, verehrt von jederman ob Freund ob Feind. Cinundvierzig Jahre Bürger, waren fie auch unter den 30 Abonennten der ersten deutschen Jndianapoliser Zeitung. ES ist Heuer eine Seltenheit ein 50jährigeS HochzeitS - Jubiläum zu feiern, denn die Zeitm ändern fich, sowie die LebenSregel, und die Leute leben nicht mehr so lange. Folglich ist daS Ehepaar, welches dieses Jubiläum ererlebt, zur speziellen Gratulation berechtigt. Deshalb gratulire ich euch Vater und Mutter, im Namen eurer Kinder und Großkinder und allen Verwandten und Freunden und wünsche euch noch manche frohe Stunde und ein gesundes Alter, welches womöglich es euch noch erlaubt, das Diamanten-Ju-biläum zu feiern." Jubelnden Wiederhall fanden die herzlichen Worte bei den Anwesenden und daS Jubelpaar konnte sich kaum der Glückwünsche erwehren. Auch aus weiteren Kreisen liefen zahlreiche Gra tulationen ein und viele passende und werthvolle Angebinde zeugten von der Wertschätzung, deren sich Herr und Frau Kirsch bei ihren Freunden erfreuen. mGrundeigenthumS - Nedertragungen. Arthur Brown an John Ploeger, Lots 6 und 7, Block 1 in Loutnain & Co.'S Südost Addition, 32.45 bei 120 Fuß jede, verbessert, Ostfeite von Shelby Straße und nördlich von L aGrande Ave. $1200. Cyruö Barrett an College HeightS Realey Co., Lot 12 in Sullivan'S Subdivision von Fletcher's erster Addition, verbessert, Nordoft.Ecke von 11. Str. und Broockstde Ave.. $2500. Bernard Sheridan an Elizabeth

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