Indiana Tribüne, Volume 28, Number 147, Indianapolis, Marion County, 13 February 1905 — Page 1
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K 2U! . UMSÜ .fcTwÄttÄälJ $ Caa- im? romttua Mail 8 ! r-cr Woche. FS??5S Ectvc und Sonutagsblait 8 rsin s. r Y0 p !.Oc Per Woche. uV UA LVJ W O Grfrtzetnt jeden la4Tmtttap. Jahrgang 28. Jndianavolis, Jnd , Montag, 13 Februar 1905 No. 147.
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15 Grad unter Null.
Der kälteste Tag des Jahres. ZNenschen und Thiere leiden schwer unter der Keilte. Lustig roirbelten gestern die Flocken zur Erde und während der Morgen stunden war der Schneefall sogar ein so heftiger daß trotz der Anwendungen oon eqaariin unn wn Vttge W räum vom qncr Ticiqamn ließen. Nur wenig Erwachsene sah man sich dem Wetter ausfetzen und wo man moer ,a. oa iam man e . w . r.tL r w ' n. i I ftaufe, durch die Fenfter blickend und sich am irren Durcheinander der grofjen weißen Schneeflocken "freuend. z,lks neigien n 01c oauraai unui der Last des Schnees und die Straßen, hauptsächlich die mit Bäumen dichtbc setzten, boten ein WinterlandschaftZ Bild wie man eö schöner sich nicht U wünschen konnte. Die Temperatur siel erheblich wüh. reno oe- age uno aucy vazx umg rend der Nachtstunden noch und um vte MitternachtZstunde stand das Thermometer bereits wieder auf dem Null punkte. Gar schlimm ist daö Wetter für die Vögel und anders im Freien lebende Geschöpfe, denen die fege und tiefe Schneedecke das Aussinden der Nabruna fast völlia unmöallcb macht und hauplllchlich die VZgel würden - -j u Im " ' - , n-en hon nlHifvr iftslnh nt. Utes Mutier sebr ,U würdiaen wissen, Rür beute mit uns Wasbinaton etwas - V ' I mildere Temveratur in AuSkiSk. lokal J ' - dock, dien es. dak schon wieder eine kalte Welle im Anzüge sei. die heute ihr Crf Air.rn mAi merke. n k nk ,ä s Nkk hmt WltW V Ui WUII Vlllil HHUf VV.I , o r " .Krad. . um Mitternackt sank das Quecksilber ravide bis aus 15 Grad minus herab. Dies ist die niedrigste Temperatur des Winters diese Jah-1 reZ. Der Strakenbahndienst, sowie auch die Telegraphen und Telephon Gesellschaften mußten untpr dem schwe ren Schneefalle und der scharfen Kälte schwer leiden. Auch die Eilenbabnen flHrn itnh mi nrn6(r N,?sn lZ,s?n w.tv m. -w I wi.on.i m. i.fi. an.n. .Tj W V JMW GW W V v i in v t i 1 1 v vi ri niiv iii i I I inrii ir UN Wie ein Dieb in der Nackt über, .s m ms,r M,,!n,r. Rifln. t,n vk7brkitkt.bauntscklick iedack murde das Mississippi Thal betroffen. Trotz des warmen Sonnenscheines milderte .4.,Z. qisUp fiwiih d, nickt VI CM. MMfVIV V0 H Vtf I Viel, der Tbermometer ,eiate selbst ws?,nd d, Wm ttnh ftslnfn Nck. -'-n- , i mittaasttunden eine Temveratur von 10 Grad unter Null. Unter dieser Kälte daben auch viele der SauStbiere sckm,? in ftihtn . fipfnnra htrf.. ' I r 0 V V Ww M W V mgen Wächter, für die in vielen Häu fern nicht genügend gesorgt wird. Wer heute beobachtete, wie sich Hunde und Katzen in den von der Sonne beschiene nen Plätzen zusammenkauerten, ver geblich ein bischen von der Wlntersonne gespendeten Wärme zu erhäschen, dem kann es nicht entgangen fein, daß die armen Tbiere unter der Kälte litien. Personal-Notizsn. Seit etwa 10 Tagen liegt Herr Geo Peter Hammer! e. erheblich er krankt in seiner Wohnung, 520 Terrace Avenue, darnieder. Die Journalisten der' Stadt haben I h.trrfi w;rtm?n st Qa ft,.VMUf l4ta j V ft-fcf MM Vortland. Oreaon. der ,um Nackt. Redakteur des 'Star ernannt 'wurde. einen angenehmen Zuwachs erhalten. Herr Lawrence ist ein tüchtiger Jour nalift und ein prächtiger Gesellschafter. Seine Gattin wird in Bälde hier ein treffen. Ein kleines Feue r heute früh richtete im Hause von Wm. Kaepke, 1344 Olive Straße, einen Schaden von etwas über $50 an. Ursache un bekannt. Gestern Abend feierte Moy Kee, der Mayor der hiesigen Chinesen durch ein großartiges Feuerwerk das verneur Hanley. Mayor Holtzmann und eine ganze Anzahl hervorragender Bürger eingeladen hatte.
Salome Ernfi. t m.ifcr hnk PAtiiffpr S'nd ein asfr Wtxln dahingerafft. Sonntag srüd starb im Hause ihrer Tochter Lrau John Grein Frau Salome Ernst im Alter von 79 Jahren. - Der Tod der Zreistn wird bei allen. die sie kannten, tiefe Trauer hervorru fen. denn sie hatte sich durch ihre Charakter.Gigenschaften viel Werthschätzung nmtUtL Bt mxtt m h Septemte 1825 in BischosSheim, Amt Kehl, m Gßherzoglhum Baden, geboren , . - - lg50 - eia. ... ,, 2si cvnlr.n fi, i6 gzat. .. bm Sie war TO ,feb M mm . zz,-,z Zjz.F,meinde und Pastor PelerS r,,. .. ,,., ,m f..,,,, ,, fcIV U Wfc . V Vfc 41 fHlttll Länger als dreißig Jahre war sie Lese rin der deutschen Zeitung. Die folgenden Kinder überleben sie: edora, Ind.; Otto A. Ernst, Medora, Ind.; Guft. Ernst, Jianapolis; Frau Grein, 2107 Een5jDenue Aus der Poposfice. Die Gesammteinnahmen der JndplS. Postossice für das verflossene Jahr de lanfen sich laut Bericht des EasstrerS Frank I. Richmann auf $772,376 20, , t- . . W - e s, e l,g, r,e,.en: oq cn e . m , r m.n. iauT von Vittsmarien, Hsopianen und Eouverte 8685.729.20; fürZeitun SkN unv Zetticyrlllen .vik,s.d; . . , ... , . m n m rii.n errmfr . w' er 1 Ppiaen a.io; er kus von Abfallpapier ,325,26. Im Vergleiche mit dem Jahre 190 ist dies ein JUwayS von St vl. m ! ayren. mm 4 , (Tlti Im .ulfdllH fi cm w tMujjH vuuf. Trotz, des tiefen Schnees fanden sich SWW Mitglieder der Skat. Sektion im Deutschen Hause ein, um im Kampf für die schönen Preise eine Lanze zu brechen. Als Sieger gingen hervor : 1. Preis Wm. W. Ri?ß, 21 gew SpUU. m mm nn M mrrn 2. VrelS Aua. M. Kühn. . 592 - -punlie 3. Preis-Iacob Becker, Schippen Slo gegen 5. 4; PiS-F. m- Bachman. 19 gew pltte. ' Preis Robert Kipp, 44 nlte. 6. Preis Fred Zmicker, Höchstes . - . . ptel 11 -vunlte. . 7. PreiS-G. Oberländer. Schippen urnee gegen 4.. r- ri . t . . .c i I0JpiCl9 VDU9. t)aoiQj. Jdentificirt. Die in Dr. Reynold'S Office voige fundene jnnge Dame, welche ihren Na men als Lulu Brown angab, wurde später als Lulu Frenk, durch einen Arzt, der sie früher behandelte und der in der Polizeistation vorsprach, er kannt. Bis vor wenigen Wochen soll das junge caocyen vel tyrer scyweuer Frau Fred Smithan der West Michi gan Str. gewohnt haben, als die Schwester aber nach Chicago ging, ver suchte Frl. Frenck sich durch Annahme ner Stelle selber zu ernähren. Das ri'.- im jt n unaiuaiime mnae 'laocyen ix eine Schwester des Schneidermeisters Geo, Frenk. Sie wird bis zur Ablieferung a re MnMen gehalten werden Will, appelliren. , Albert Kennedy, ein junger Mann. wurde schuldig befunden, einen gewissen $oc" CateS, als dieser in einer Kirche der Predigt lauschte, gekniffen zu ha ben, und wurde deshalb, da er eine Versammlung in störender Weise belä ftiat hatte, vom Richter Alforv zu einer Geldstrafe verurtheilt. Die meisten Kirchenmltglieder schienen für Kennedy wenig übrig zu haben, sagten vielmehr. i-MÄ o unwun. edy will seinen Fall noch einem höhe ren Gerichtshofe unterbreiten.
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Indianapolis Schweizerdnnd.
Die 'gestern in der Germania.Halle abgehaltene JahreS-Versammlung des .Indianapolis SchweizerbundeS" er. reute sich trotz der zum Theile bochver. chneiten Straßen, welche ein Pa,siren nicht zu den Annehmlichkeiten machten, eines vollständigen Besuches. Nach Abwicklung der Routine'Ge chäfte wurde zur Beamlenwabl ,ge chritten. Es wurden erwählt und in stallirt: Präsident Theodor Hänggy. Bice.Präsident H. Glattfelder. Finanz'Se!re:är Carl Gutzwiller. Corresp. Sekretär Gustav Hrß. Schatzmeister Jac. Flick. Bibliothekar H. Wörndli. Fahnenträger Rud. Müller nnd I hn Müller. Vereinsarzt Dr Louis Burkhardt. ES wurde sodann noch -beschloßen. sich an der im Mai statlsindenden größen Schillerfeier zu betheiligen. Nach Schluß der Satzung blieben die Mit' glieder noch in gemüthlicher Unterhaltung beisammen und wurden dann durch den Indianapolis Liederkranz mit einem Besuche und mehreren Lte dern überrasch . Indianapolis Liederkravz. Der Indianapolis Liederkranz hielt gestern Nachmittag in der Germania Halle feine gut besuchte Monatöver fammlung ab. Drei passive Mitglie der' wurden in den Verein' aufaenom men. AuS dem vom Vorsitzenden deS Comites im letzten Concert erstatteten Berichte geht bervor. daß der Erfolg in musikalischer, sowie auch m sinanzieller Hinficht ein glänzender' zu nennen ist. An Stelle deö bisherigen VicevrästdeN' ten, Franz Schäfer, welcher dem Ver ein feine Resignation angezeigt hatte,' wurde nach Annahme derselben. Gustav Weiffenbach gewählt. Für den auf kommenden FastnachtSmoNtag abzu haltenden Maskenball sind schon alle Vorbereitungen getroffen .worden und läßt sich jetzt schon daraus ersehen, daß derselbe in keiner Weise seinen Vor aänaern nachstehen dürfte.. :An die Gesangs Mitglieder erging- die Auffor derung, die nächsten Donnerstag statt findende Probe recht vollzählig . zu be suchen, da der Liederkranz beim 25. JahreSfest des Pionier . Verein, sowie auch bei der Washington Feier deS deuttsch-amerikanischcn VeteraneN'Ver einS mitwirken wird. , . Enchre im Unabhängigen Tnrnverein. Gestern Nachmittag veranstaltete die Damenfektion des Unabhängigen Turn Vereins eine EuchrePartie. aus welcher nachstehend genannte Damen als Sie gerinnen hervorgingen : 1. Preiö-Frl. Metzner. 2. 3. 4 5. Frau Rexroth. . . Schumacher. Kraß. Pink. Borflädtler in der PolizeiStation. Der kleine Vorort HaugHville lie ferte gestern wieder einmal fein Quan tum an Verhafteten und thätlicher An griff waren, wie gewöhnlich, die An klagen. 3 Oesterreichs, welche nach Angabe der fie verhaftenden Polizisten. fich in eine Keilerei verwickelten, waren die Bahnbrecher, ihnen folgte kurz darauf noch ein weiterer, gegen den die Anklage der Trunkenheit erhoben wuroe. Dann wurde ein Rumäne, gleich falls aus HaugHville, der angeblich verborgene Waffen bei fich. trug, ver haftet und gegen Nachmittag folgten ihm noch drei seiner LandSleute, die fich heute, wegen thätlichen Angriffes zu verantworten haben werden. I O tt. a Großer Jahreöball deS I. V. V. Ordens im Deut schen HauS Dienftaa, den t4. yevruar. Eintritt 60c.
Das Damen-Comite
Zum Bundes Turnfest. Die DameneSektion des . Socialen Turn.VereinS hielt gestern Nachmittag eine wichtige Extra Versammlung ab, um sich für das Turnfest voizubereiten. Bekanntlich ist den Damen dle Fürsorge sür die hier zum Turnfest von auswärts eintreffenden Turnerinnen übertragen. Aus der Mitte des Socialen Turn Vereins wurden die Damen Becherer, Mode, Pflumm und Hadich ernannt. Der Südseite Turnverein wird ersucht werden ebenfalls zwei Damen zu ernepnen. dann wird fich das Comite endgülbig organistren. Nach langer Zagd gefangen. Nachdem er feit 1893 wie ein wildes Thier gehetzt und durch Polizisten und Detektives der verschiedenen Städte, in welchen er sich niederließ, stets wieder aufgescheucht, immer von Neuem seinen Wohnsitz ändern mußte, kam der Far bige Geo Crensham oder wie er sich hier nannte. Israel Grant, am 15. Juli des letzten Jahres nach hier, fich vor allen weiteren Verfolgungen in dem schönen HoosierStaate, von welchem er bereits in seiner Heimath, Tenneffee, so viel gehört, ficher wähnend. Auch hier wechselte er mehrere Male seine Wohnung und zuletzt miethete er fich 520 Willarv Str. in einem Boardinzbause ein und wiegte fich. nachdem .ihm von der Polizei keine Scherereien bereitet wurden, zuletzt im Gesüdle der Sicherheit. Von Tenneffee hörte er nichts, und längst glaubte er Gras über die Ge schichte, welche ihn von dort vertrieb. gewachsen, als er plötzlich gestern durch die Polizisten Cox und Lee verhaftet und nach der Station gebracht wurde. Der Fang ist als ein äußerst glücklicher zu betrachten. ... Crensham lödtete im Jahre 1898 in Wellington Tenn., einen weißeu Mann Namens Colemanindem'er ihn erschoß. Nach Aussagen der Polizisten, welche ihn verhafteten hat Crenshaw seine Schuld eingestanden. Raucht die Tish I Mingo. Von Joseph C h a m b e rlain. der auf semen Agitatlonsrelseu kürzlick Livervool öerührte und dort einem Vortraa des bekannten For schers auf dem Gebiete der Tropenmedizin Majors Roß beiwohnte, erzählt eine Londoner Geltung eine gute e merkuna. Er knüpfte nach englischer Sitte 'an den Vortrag einige Worte und erzählte dabei, daß crn fremder Monarch ihm einst gesagt habe: In Ihrer Geschichte bewundere ich vor alt t ' ty. rr -i iTc-riil rc icm vie engiilcye viöioniuiumu. u,. Chamberlain. habe ihm darauf erwidert: Sir, ich meine, Sie thun uns zu n- im . : . .! rr dici xix$tt an. iau yaocn nie cuic w lomalpolitik besessen; wir haben einfach das Glück gehabt, uns fo oder so in die besten Theile der Welt hinemzu dämeln fto blunder into the best Darts of the World). - Ein Mann von edler Herzensgüke ist unstreitig ein Farmer in Ealdwell, N. I., mit Namen Baldwin. Er begab fich neulich Nachmittags ungeachtet eines heftigen Schneesturmes, zu Fuß nach Newark, um einem Kunden für dessen krankes Baby zwei Quart Milch zu bringen. Sein Fuhrmann, welcher regelmäßig die Milchroute besorgt, war gegen Mittag mit erschöpftem Pferd und .der Meldung zurückgekommen, er habe nicht durch die Schneewehen kommen können und sei umgekehrt. Baldwin fand dies erklärlich un. machte ihm - keine Vorwürfe. Da fiel ihm das kranke Kind eines Kunden in Newark ein, und wissend, daß ein Milchwechsel sehr gefährlich für ein schwaches und obendrein krankes Kind sei, nahm erwei Quart und machte sich in dem Schneesturm auf den Weg.. Es war ein Marsch von wenigstens vier Meilen, aber er arbeitete sich durch Schneewehen, in welche er oft bis an die Hüften versank, hindurch und traf bei dem Kunden ein, als die Frau gerade dabei war, dem Kinde, andere Milch zu geben. Baldwm verbrachte dann die Nacht bei Ver-
Ein groker Memorial-Ban ge-
blant. Die Gelder sür ein Memorial.Ke. bände zum Andenken an die in Jndia. napolis im Oktober 1903 gelegentlich r O D y der Eisenbabncollision um'S Leben ae. kommenen Purdue . Studenten laufen freigebig ein, und gestern wurde be. kannt aeaeben. dak S41. 00 soweit an and seien ES wird beabfichtigt, eine Summe , . von $100.000 zu sammeln und ein - i Gymnasium zu erbauen und auSzurü. en ' Laut Bericht deS Präsidenten W. E. Stone wurden die Gelder wie folgt donirt: 1904 Klaffe S1000; 1905 Klaffe 81000; 1906 Klaffe S1000 ; 1907 Klaffe S1500; Lehrer der Purdue Univerfität S1500: Alumni S5000; Bürger im Allgemeinen S15.000; die Big 4 Eisenbahn.Gesellschast S15.000, in Summa S41.000. Von dem ange gebenen Gelde find soweit S21.000 ein. gezahlt, die übrigen Beitrüge find Ver. sprechungen. Das Comite glaubt S5000 ohne Schwierigkeiten sammeln zu können unv vann vont man, durcy per 9 m P M Ff l 9 f STm k i lvnllaze Juicyune oas vorige elv oyne Mühe zu erlangen. Will sich an'S 'Sundesgericht wenden. Caspar Barden, ein La Wränge Countv warmer, deinen Bermöaen man auf etwa $30,000 schätzt, wird ftch aller Wahrscheinlichkeit nach in einer Klage -w w , wegen Bruch deS HeirathSversprechenk ,u vertheidigen haben, welche Frau Julia Hill aus Atlmta. Ea,. gegen ibn irn ndianadalls BundeSaeriSt einzureichen droht. Barden und Frau m trafen sich während der WeltauS. kiklluna in einem Et. LouIS otel und er schenkte ihr nach längerer Bekanntkchakt einen 165 Diamantrina. Ein Briefwechsel folgte und als Bar. ' " , .1 hm mt,r stA et. 9nni8 inrMUhrie. UM die Trauuna vornebmen ,u lassen, ir - "- Q ' '
bat die Frau, dieselbe zu verschieben. d darf ihn besuchen. Der amiEine Reise im Dezember endete auf llenarzt weigert sich, irgend etwaS über dieselbe Weise, zuletzt wurde daS Städt- semenKrankheitSzuftand verlautbar wer. chen Lagrange als Ort der Trauung m zu lagen, es sei denn,. daß eina
aewablt und Weibnackten wurde als die eit der aeremonien feitaesekt. die ttrau ersten nickt. Krok aber war- aeitern Barden'S mhermläHinn l tr M-iifinnifA it. nackrkcktiat wurde, dak ibm eine Klaae hrtMtfofo. ftrrti! fintf ikm selber ht NflAtiAt übermittelt und ssck einen Vtanwlt hPUn Rarden ver. sckaffte fick deren Ziwei. um ibn x ver. - Als Barden die rau im Gerickts. zimmer traf, erbot er sich, dieselbe zu beiratben. vorauöaesekt kein Eiaentbum bleibe in feinem Namen; Frau Hill weigerte sich jedoch darauf einzugehen, erbot sich jedoch sür $3500 abzustehen. DieS wurde von Barden verweigert und darauf bin antwortete die ftnm. daß sie im Bundesgerichte in Jndiana. hnH die 0s,w nnhfinnl n'mathfn werde T"-'" " v..n- -"T-'.n'D - - und reifte gestern dann, angeblich nach hier ab. Die Frau ist 26 Jahre alt, eine große Schönheit und wohlhabend. Des Raubes angeklagt. Chaö. Middaugh. 20. 542 W. Pearl Sir., wurde gestern unter Anklage des Raubes und deö thätlichen Angriffes durch die Polizisten Hull, Hall und Dougherty verhaftet und unter $1000 Bürgschaft gestellt. Mit ihm zugleich wurde auch Harry Snodgraß, 21. ein Telegraphist aus Carteröburg, Ind., zur Station gebracht, und unter der Beschuldigung der Trunkenheit feftgesetzt. Snodgraß erzählte der Polizei, daß Middaugh und er zusammen ge trunken hätten und daß ihn dann letz, terer plötzlich angriff und ihm seine Baarschaft von fast $15 fortnahm. Middaugh beftreitet sewe Schuld, wird aber dem Polizeirichter heute eine ziem lich gute Geschichte vorzutragen haben, wenn es ihm nicht an den Kragm gehen soll.-' ' Die beste 5 Cmt . Cigarre rn der Stadt, Mucho'S Longfellov".
Nachrichten aus Jndiana.
noerion. gunt Farmer in b. vnxft .. mr..v..! l..uc r ü" yiu icAurnmu. luuyuuuu "wirkten kürzlich gegen die Lippincott GlaS- sowie gegen die Penn-American C- i.l f.fo 0t-.;. . ' rrt jciioniifle um. yaltsbefehle, um das weitere Pumpen n as aus ver on,umers Gas-Trufl vrtt.ung zu uerylnoern.. vii Farmer befürchten nämlich teS ihnen rr , n , . . mracr gemav Mteyenoen Ga,es ver. iiirrir 5ii naner "'" 8 a L a p o r t e. Sheriss Smutzer fuhr kürzlich nach Windsor. Canada, um Marfhall, einen angeblichen Fälscher, deffen Betrügereien sich, auf taufende von Dollars belaufen sollen, festzuneh. men. Marjhsll bediente fich zahlreicher singirter Namen und seine Fegnahme wird in Polizeikreisen hochanerkannt. Seine Methode, fich als Fabrikarbeiter mit dem obligaten MittagStopf zu ver. kleiden und Checks in Zahlung zu ge. ben. die angeblich von Fabrikanten ge zeichnet waren. R i ch m o n d. Dr. I. A. Berg. ström von der pädagogischen Ab. iheuuna der jndiana univerntüt. . . . . wurde zum 'iiltredacteur des neuen National Magazins für Schul.Hyziene, ein von Engleman in Leipzig herauöge. gebeneS Blatt, ernannt. Die Grün, dung des Magazins ist von weitgehend ster Bedeutung. New C a st l e. Die auf die Er. grelfung des Mörders der Frau Star r . n. 0ua "e'"S' ""nung von Sdvv wird nicht an den Detectid E. C. Cuny m'WH noc, oa laut wuw dung der Countycommifsilre eine Ueber i"" BU' vlno "srer, in Sley Eipe wurde aber nicht deS Mor lndern nur des TvdlschlagS schul ' otlmo C r a w s o r d S v i l le. General Lew Wallace'S Zustand Ist ,ur Zelt ein W oa er ,ns,ge ,emes cagen.e.oens oem ungeriooe en 1 c.ti n..! er . r v im i.jk. .... w w . W O Vstcgeriunen. Mo I, nu ... r - , oeflanvlg an ,einem ager Uno Nie enerung elniraie Dem General ift flreng verboten wor den, Zeitungen zu lesen., damit er keine bricht über seinen jetzigen Zustand baUe. Obgleich er sich in einer so pttküren Lage besindet. hegt seiüe Fa niilie doch noch die Haffnung, daß. wenn er die nächsten zwei Monate über steht, er seine frühere Gesundheit zu rüllerhalten wird. Spätere Nachrichten lassen auf eine Wendung zur Besserung schließen Sedford. Hierorts weiß man sich immer noch nicht, den Grund zu er. klären, weöhalb Richter O. McLahlan in ttx bekannten Mordaffüre Schafer bcn anfänglich der That mitverdächtig ten Frank Evans auf freien Fuß fetzen ließ, während Elmer Browning noch festgehalten und den Großgefchworenen überwiesen wurde. Für den Richter war der Umstand am meisten maßge bend, daß Browning der Zeugin Dude Cook dasselbe erzählte, was genannte seiner Zeit ausgesagt, und dem Gerich erschien eS zweifellos daß die betreffende Erzählung auf Wahrheit beruhte. Der Hauptgrund für die Freilassung CvanS' war der, daß eS dem öffentlichen An klüger nicht gelang, Beweise zu erbrin gen, daß Browning vor der betreffenden Affüre mit EvanS in irgend welcher Verbindung . gestanden. - Der Ver theidigung gelang es überdies auch noch klar darzulegen, daß EvanS und Brow ning sich vorher gar nicht , gekannt haben konnten. Richter McLahlan er wähnte ferner, daß EvanS' Alibi hin reichend durch dessen Frau sowie zwei fY)4t A. fatoX.r. f .X. JlUUtfVUtlt VtU4l(lll UlUCll CI. ; Die Geschichte, ob EvanS in der ver HSngnißvallen Nacht einen Schnurrbart getragen hat oder nicht, konnte nicht zu Ungunften desselben ausgelegt werden. Der Richter stellte eS in Abrede, irgend welche anonyme Zuschriften erhalten zu haben, und er würde sich auch über Haupt recht wenig oder gar nicht darum gekümmert haben; jedenfalls hätte er nicht darauf gehört. Seine Entschei dung wäre ureigenster' Ueberzeugung entsprungen. . .
