Indiana Tribüne, Volume 28, Number 137, Indianapolis, Marion County, 1 February 1905 — Page 7
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Churcn H--I z H- . - - Uoman von Paxxi d'AZgremont - rtttüizü'bictrictrttic!t I (Fortsetzung.) ?eme Stimme war bei diesen Worten milder geworden, was (Statten für ein günstiges Zeichen nahm. Er hatte jetzt keinen Grund mehr, länger zu verweilen, und verabschiedete sich. Draußen aber schwand der verbindliche Ausdruck, den er durch seine Willenskraft seinen Zügen gegeben hatte, vollständig und machte zorniger Erregung und wilder Energie Platz. Er ballte die Rechte und murmelte vor sich hin: Wenn Du mich betrügst, alter Despot, so wirst Du es mit mir zu thun bekommen. Dann wollen wir sehen, wer von uns beiden der Stärkere ist!" 8. Kapitel. ,er Marquis v. Plessis SamtLuc konnte sich endlich wieder von seinem Lager erheben, allein seine Kräfte kehrten nur ganz allmälig wieder zurück. Die lange Krankheit hatte ihn vollständig erschöpft, merkwürdigerweise ohne ihn zugleich altern zu lassen, wie es meist der Fall ist. Im Gegentheil verlieh ihm die durchsichtige Blässe ein erstaunlich jugendliches Aussehen. Die abgemagerten feinen Züge hatten eine Zartheit und einen melancholisch-weichen Ausdruck, wie ihn Violette vor Jahren an ihnen wahrgenommen zu haben sich erinnerte. Er sprach wenig und schien meist in ein ihn ganz in Anspruch nehmendes Sinnen versunken, das oft schmerzlicher Natur sein mußte. Er achtete wenig auf das, was Vissus, der Abbe Perrin oder Doktor Bordier, die ihn nach Kräften zu erheitern suchten, sagten. Am meisten empfänglich war er noch für Reines zärtliche Liebe und Violettes sanften Zuspruch. Servian kam von Zeit Zu Zeit ebenfalls, hielt es aber noch nicht für an der Zeit, den Marquis um eine Unterredung unter vier Augen zu drängen. Der alte Kriminalist versprach sich euch nicht viel davon; zudem eilte die Sache nicht mehr, nach dem sie auf Befehl des Generalprolurators nach eingeholtem Gutachten d:s Chefs des Sicherheitsdienstes kasstrt das heißt begraben worden war. Das Alibi des Grafen Gratien stand über allen Zweifel erhaben da, und der Generalstaatsanwalt hatte daher jeden Gedanken einer gegen ihn etwa zu erhebenden Anklage fallen lassen. Servian war nicht dieser Meinung, aber er mußte sich fügen. Immerhin wollte er zu erfahren suchen, was Horace von der Sache wisse; er hatte ihm daher durch Violette sagen lassen, der Marquis möge selbst den Zeitpunkt bestimmen, wenn er sich wieder kräftig genug fühle, um ihm Rede und Antwort zu stehen. Gegen Ende Dezember stellte sich auch der alte Lemarchand wieder ein, um den Jahreswechsel auf Saint-Luc zu verleben und dem Trubel, der um diese Zeit in Paris immer herrscht, zu entgehen. Gratien dagegen ließ nichts mehr von sich hören. Auch der Fabrikbescher äußerte nichts über ihn, bis Violette eines Tages direkt nach ihm fragte. .Wo ist denn eigentlich mein Vetter Gratien? Denkt er wirklich daran, nach Amerika zu gehen, wie ich vor einiger Zeit hörte?" Q bewahre. Er ist bei mir in der Fabrik." Doktor Bordier hatte kürzlich in Amiens zu thun. Dort erzählte man ihm, Gratien würde demnächst Ihr Bezollmächtigter werden." Lemarchand fuhr zusammen, und seine Miene nahm einen so finsteren Ausdruck an, daß Fräulein v. Lacroix betroffen hinzusetzte: Was ist Ihnen, Herr Lemarchand? Habe ich, ohne es zu wissen, etwas für Sie Verletzendes gesagt?" O nein, mein Kind, das ist ja gar nicht möglich, weil ich weiß, daß Sie immer nur das beste meinen und wollen. Damit Sie aber hinfort nicht mehr auf solche Redereien angewiese' sind, möchte ich Ihnen ein Geheimni anvertrauen. Wollen Sie mir verspre chen, vorderhand das. was ich Ihnen mittheilen werde. Niemand wieder zu fagen, auch dem nicht, den t am nächsten angeht?" Gewiß, Herr Lemarcha, wenn Sie das verlangen." Nun gut. Jene Stellung, die der Graf v. Plessis so aern erringen möchte, ist nicht für ihn bestimmt, sondern für Andre." Für meinen Bruder?" stammelte Vwlette m maßloser Ueberraschung. Freilich. Ich weiß von seinem Direktor, daß er bei seinem bevorstehenden Abgange eines der besten Zeugnisse erhalten und als Chemiker wie als Ingenieur Hervorragendes leisten wird. Eme solche Kraft will ich mir nicht entgehen lassen. Er soll bei mir eintreten und sich zunächst praktisch einarbeiten, daneben mir auch als Sekretär zur Seite stehen, und dann werden wir weiter sehen." Ach, dann ist ja seine ganze Zukunft gesichert!" rief das junge Mädchen mit freudiger Rührung. 'Ällerdinas. Glauben e. mem Kind, ich hätte nicht wahrgenommen, was Sie in diesem Hause alles erlitten haben, ohne sich, jemals zu beklagen? Und glauben Sie, Jacques Lemarchand
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konnie verate?cyen vergeben? Wenn
ich Andre auch nicht um seiner selbst willen so werth hielte, so wurde ich schon um Ihretwillen alles für ihn thun. Sie haben sich für das Kind der Frau, unter der Sie so viel zu leiden hatten, von jeher aufgeopfert." Bei dem. was ich für Neme gethan. ist weiter kein Verdienst," erwiderte Violette gerührt auf Lemarchands warmes Lob. Ich habe sie ja immer so von Herzen lieb gehabt ich glaube, eine Mutter kann ihr eigenes Kind nicht mehr lieben." In demselben Augenblick ließ sich ein leichtes Geräusch vom Eingang her ver-! nehmen. Die Portiere wurde zurückgeschlagen, und Reine-Marie stand vor ihnen. Auch sie hakte sick in lekter Äeit erheblich verändert. ie war jetjt eme vollendete Dame, aber auch das frohe Kinderlachen war von ihren Lippen verschwunden. Ihre großen Augen blickten traurig. Als sie jetzt beim Eintritt in das Zimmer Violettes Worte vernahm, die eine so tiefe Zärtlichkeit für sie selber bekundeten, da flog sie ihr unter Thränen um den Hals und flüsterte ihr m tiefster Bewegung zu: Ich liebe Dich ja auch so unendlich Du ahnst nicht, wie sehr!" Ihr Großvater freute sich von ganzem Herzen, daß das gute Einvernehmen zwischen beiden wieder hergestellt war, und da auch die Genesung sein-s Schwiegersohnes mit jedem Tage gr ' ßere Fortschritte machte, so reiste er beruhigt nach Paris zurück. Allgemeine Freude herrschte auf Saint-Luc, als der Marquis zum ersten Mal seine geliebte Bibliothek aufsuchte und sich anschickte, seine Studien mit Bissus wieder aufzunehmen. Als das Wetter milder wurde, konnte er auch im Park spazieren gehen, wobei ihn Reine und' Violette gewöhnlich begleiteten." Eines Morgens fragte er Violette: Wann war Servian zum letzten Mal hier?" In der vorigen Woche. Er sprach davon, daß er morgen wiederkommen wolle." Gut. Wenn er nach mir fragt, so schicke ihn zu mir. Ich will mit ihm sprechen." Dann nahm er Hut und Stock, um auszugehen. Soll ich Dich nicht begleiten?" fragte Fräulein v. Lacroix, die ihn nicht gern der Einsamkeit überließ. Nem," entgegnete er bestimmt. Weder Du, noch Reine oder Vissus. Wohin ich heute gehe, muß ich mich allein begeben." Sie ahnte, daß er sich zu dem Orte begeben wollte, wo Laure an der Seite seiner Mutter m der Gruft seiner Annen ruhte. In der That verfügte sich auch der Marquis zu jenem stillen Orte, blieb am Sarge seiner Gattin stehen und verbarg sem Antlitz m beiden Händen. Als er diese endlich wieder sinken ließ, waren seine Wangen von Thränen naß. Mein Gott," flüsterte er mit erstickter Stimme, wie unglücklich bin ich! Ihr Schläfer hier unten, sagt mir, rathet mir. was ich thun soll, damit der Name, den ich von Euch ohne Makel geerbt habe, auch fernerhin fleckenlos bleibe!" Er horchte, als ob er wirklich erwartet hatte, daß aus der Gruft ihm eine Antwort auf feme bange Frage kommen könne. Und klana da nicht eine Stimme an sein Ohr, ganz "eise, aber doch nicht leise genug, als daß er mcht die semer verstorbenen Mutter erkannt hätte? Horace, mein geliebter Sohn!" glaubte er sie sagen zu hören. Du darfst Deinen Bruder nicht dem Gericht überliefern. Er ist, wie Du, mein Sohn, den ich geliebt habe, und Dein Mund darf ihn nicht dem Richter überliefern. Ueberlaß das der ewigen Gerechtigkeit." Aeußerlich ruhig und gefaßt kehrte der Marquis in das Schloß zurück, und so empfing er auch den Untersuchungsrichte?, als dieser am nächsten Tage bei ihm eintrat. Fühlen Sie sich kräftig genug, verehrter Freund, um mir heute einige Fragen beantworten zu können, die ich in meiner amtlichen Eigenschaft an Sie richten möchte?" fragte ihn Servian. Wenn das sein muß, .allerdings." Es muß sein! Sie wissen ja, welchem Räthsel wir hier noch immer gv genüberstehen. Oder sollten auch Sie einen Selbstmord Ihrer armen Gattin für möglich halten?" Nein." erwiderte Horace. Laure fühlte sich glücklich, und mir ist nicht der geringste Grund bekannt, der sie zu einem solchen unheilvollen Entschluß hätte treiben können, der c.uch ganz und gar nicht ihrem Charakter entsprach." Das ist auch meine Meinung. Sie ist unzweifelhaft ermordet worden, ober wie und durch wen? Aus dieje Frage fehlt uns bisher jede Antwort. Hegen Sie gegen Niemand einen Verdacht?" Nein, gegen Niemand." Der Untersuchungsrichter wollte einen großen Schlag führen und fragte daher ohne Umschweife: Auch nicht gei gen Ihren Bruder Gratien?" Wie käme ich dazu?" fragte Horace abweisend. Was soll diese Frage?" Servian räusperte sich und schwieg. Dann begann er aufs Neue: Gibt es einen geheimen Gang hier im Schloß?" Der Schloßherr erblaßte, trotzdem er diese Frage erwartet hatte, allem er wollte dem Vorsatze treu bleiben, den er auf der Ruhestätte seiner Vorfahren gefaßt. Ich kenne keinen!" versetzte er kurz. Servian schaute ihn cln, als wolle er auf dem Grunde semes Herzens lesen. Es muß ein solcher -Zugang existiren. denn es läßt sich auf keine andere Weise erklären, wie Jemand in jenes festver-
schlossene Gemach gelangen unv q wieder daraus entfernen konnte. Wenn Sie mir das Geheimniß enthüllen, so wissen wir ?war immer noch nicht, wer der Mörder gewesen ist, aber es würde uns bestimmt auf seine Spur bringen.
dafür bürge Ich Ihnen." Als der Marquls keine Antwort darauf gab, fuhr er fort: Könren Sie mir Ihr Wort geben, daß Sie mir die Wahrheit sagen?" .Es sollte mir leid tbun. wenn Sie mir keinen Glauben schenkten," antwortete der Marquis fest, aber ich versichere Ihnen, daß Sie nie eine andere Antwort von mir erhalten werden. Der Richter erhob sich. Die Zeit wird enthüllen, was Sie mir verbergen," sagte er. Leben Sie wohl!" Und ohne semem alten Freunde wie sonst die Hand zu reichen, ging er hinaus. Er war in seinem Inneren jetzt fester denn je davon überzeugt, daß ein geheimer Gang vorhanden fei. Horace kannte ihn; ohne Zweifel auch Gratien. Allein wer war der Herlfershelfer.des letzteren gewesen? Ein solcher mußte doch trotz allem vorhanden gewesen sem darin lag der Schlüssel des Geheimnisses. Nach Servians Weggang war der Marquis wie gebrochen auf einen Stuhl gesunken. Endlich ermannte er sich. Er kannte die Ungewißheit nicht länger ertragen, sondern wollte selbst wenigstens endlich klar sehen. Zu dem Zweck schrie- er an seinen Bruder und forderte ihn auf, unverzüglich nach Schloß Saint-Luc zu kommen. Am nächstfolgenden Tage traf Gratien ein. 3r Marquis schien die Hand nicht zu sehen, die ihm der Bruder reichen wollte. Er überhörte dessen theilnähmsvolle Fragen nach feinem Befinden und führte ihn direkt in fein Arbeitszimmer, dessen Thür er alsdann abschloß. Es muß Klarheit zwischen uns geschaffen werden," sagte er kalt. Auch ich verlange das, entgegnete Gratien. Als Du im Fieber lagst, hast Du mir eine furchtbare Anklage entgegengeschleudert, die ich aber als ern Erzeugniß der Phantasien eines Delirirenden aufgefaßt habe. Denn ich hielt es für ganz ausgeschlossen, daß Du bei vollem Bewußtsein mich des Mordes an meiner Schwägerin anklagen würdest. Selbst wenn Du mir aber eine solche Ungeheuerlichkeit überhaupt zutrauen könntest, liegt ja in diesem Falle die erwiesene Unmöglichkeit vor, daß ich sie begehen konnte." Horace wiederholte ihm wortgetreu die Unterredung, die er mit Servian gehabt hatte. Dann sagte er: Und nun frage ich Dich, kennst Du emen geHeimen Gang?" Mit einem Erstaunen, das zu naturwahr erschien, um erheuchelt sein zu können, rief Gratien: Gibt es denn in der That einen solchen? Ich habe nie daran glauben wollen. Aber bei allem. was mir heiliq ist, schwöre ich Dir. Bruder, daß ich ihn nicht kenne!" Horace athmete auf, als wenn me furchtbare Last von ihm genommen wäre. Dann reichte er dem Bruder die Hand und sagte tiefbewegt: Verzeihe mir, aber Du wirst mir nicht, grollen, wenn Du Dir vorstellst, wie furchtbar ich selber unter jenem Gedanken geliten habe! Wenn Du indessen nicht, um jenes Geheimniß gewußt hast, dann muß außer mir, dem unser Vater es einst enthüllte, noch ein Fremder darum wissen. Nur so läßt es sich erklären, daß er bei Laure einzudringen und. sich nach verübter Mordthat wieder unentdeckt zu'entfernen vermochte." Also mündet jener Zugang in das Schlafzimmer Deiner armen Frau?" fragte Gratien. ' ' Jawohl. Seit undenklichen Zeiten ist es das Schlafzimmer der Marquisen von Saint-Luc gewesen, und jener Gang sollte dazu dienen, um in höchster Noth einen ungefährdeten Ausweg aus dem Schlosse zu gewinnen. Der Vater sagte mir zwar damals, unsere Mutter wisse nicht darum, allein ich nahm an. sie sei später doch von ihm gleichfalls in Kenntniß gesetzt worden und habe Dir, der Du ja ihr besonderer Liebling warst, das Geheimniß verrathen." Nein, nein, ich schwöre es Dir. daß das nicht der Fall gewesen ist," betheuerte der Graf eifrig. Und zudem kannst Du fest davon überzeugt sein, daß die Mutter das Geheimniß nie gekannt hat. Sie würde sonst um keinen Preis in jenem Zimmer geschlafen haben. Du weißt doch, wie ängstlich sie war. Während ihrer letzten Lebenszahre mußte ja Violette immer ihr Bett :n dem gleichen Zimmer haben, und fast in jeder Nacht weckte sie dieselbe und bat sie, aufzustehen und nachzusehen, ob auch alle Thuren fest verschlossen seien. Ich weiß," versetzte der Marquis. Also nochmals, Bruder, verzeihe mir! Ich habe entsetzlich unter jenem Gedan ken gelitten. Er hat mich dazu ge bracht, Servian gegenüber zu lügen zum erstenmal in meinem Leben!" Also Du hast mich wirklich in Deinem Innersten emes solchen namenlosen Verbrechens für fähiq ehalten ?" rief Gratien. Du warst allerdings krank und kemes klaren Gedankens fähig. Nehmen wir also an, es sei ein böser Traum gewesen, der Dich geängstlgt hat." Ist das Ganze nicht noch immer wie em unheimlicher Traum?" meinte Ho race in schmerzvoller Erregung. Wie soll man es erklären, daß ein Fremder jenes so sorgfältig gehütete Geheimniß gekannt und für seinen verbrecherischen Zweck ausgenutzt hat?" Versuchen wir einmal, die Sachläge klarzustellen. Wann machte Dir der Vater jene Mittheilung?" '
An dem Tage, da ich achtzehn Jahre alt wurde. ,Die Zeiten der Bürgerkriege und der Belagerungen von Schlössern sind zwar vorüber,' sagte er. .Auch hat ja Saint-Luc längst keine befestigten Wälle mehr. Aber eine Revolution
kann immer wiederkehren. , In solchem Falle kann der geheime Gang, den kein Fremder kennt. Dir oder Deinen Nachfolgern von Nutzen sein. Er hat noch 1791 unserem Großvater, seiner Frau und semen beiden Söhnen das Leben gerettet. Während eine fanatisirte Menge in das Schloß eindrang, konnten sie aus diesem Wege das Freie gewinnen und entkommen, während sie sonst rettungslos verloren gewesen w'aren . Dann ließ er mich schwören, das r, ;c r.."i. . Myeimniß ipaier nur meiner rau und dem dereinstigen Erben unseres Stammschlosses zu enthüllen, und zeigte mir hierauf den Gang und den Mechanismus, der ihn öffnet und schließt." Aber wo ist dieser Gang und wie öffnet er sich in das Schlafzimmer? Wie ist es zu erklären, daß sein VorHandensein dem Architekten, den Gerichtspersonen und Polizisten, die alle danach gesucht haben, entgehen konnte?" Mein Schwur bindet mich noch immer," entgegnete der Marquis. De?wegen darf ich es Dir nicht sagen. Er ist eben außerordentlich schwer zu entdecken, da die Oeffnung höchst sinnreich versteckt ist." Und kannt? meine arme Schwägerin das Geheimniß?" fragte Gratien. Jawohl," erwiderte Horace. Sie war ja eine Marquise v. Samt Luc. deshalb durfte ich es ihr offenbaren. Ich habe sogar den Gang, für den sie sich lebhaft interessirte, mehrmals mit ihr zusammen besichtigt, um nachzusehen, ob der Mechanismus auch noch ordentlich funktionire. Das letzte Mal geschah das im vorigen Sommer, i4) glaube, gerade während der Zeit, als Du hier zum Besuch warst. Es war schon ziemlich spät in der Nacht, und ich erinnere mich dessen noch ganz genau, weil Laure, während wir mit einer brennenden Laterne durch den Gang schritten, plötzlich, hinter uns leise Schritte zu hören wähnte. Sie erschrak darüber, und um sie zu beruhigen, lehrte ich sofort um und zeigte ihr, daß sie sich geirrt habe. Es war der Widerhall unserer eigenen Tritte geWesen." Ein flüchtiges Lächeln spielte um des Grafen Lippen. Im nächsten Moment aber hatte er schon wieder seine vorige kummervolle Miene angenommen und meinte: Du wirst mir zugeben müssen, Horace, daß nach Deiner Darlegung die Möglichkeit nicht ausgeschlossen ist, auf die ich Dich aufmerksam zu machen mich verpflichtet fühle. Man sagt den Frauen nach, daß sie schlechte Hüterinnen von Geheimnissen seien. Wie, wenn Laure unvorsichtig und unbedachtsain die Existenz des Ganges verrathen hätte? Sie war, wie das natürlich ist, sehr stolz darauf, eine Marquise v. Saint-Luc zu sein. Auch daß es in ihrem Schlosse thatsachlich ein solches Geheimniß gab, von dem man sonst nur in Romanen liest, mag eine sehr verzeihliche Eitelkeit in ihr wachgerufen haben. Wie nun, wenn sie in einer schwachen Stunde sich dessen gerühmt hätte? Man braucht gar nicht anzunehmen, daß die Person oder die Personen, denen sie es erzählt hat. auch die That verübt haben, allein das Geheimniß kann auf diese Weise weiter verbreitet worden sein, bis es endlich Jemand erfuhr, der es sich zu nutze machte." Nein, ich glaube das nicht von meiner Frau," erklärte Horace bestimmt. Außerdem genügt eine solche allgemeine Angabe noch lange nicht, um den Gang einem Fremden zugänglich zu machen. Wer den benutzt hat, muß das Geheimniß sehr genau gekannt haben. Und endlich vergißt Du, daß kein gemeiner Mörder bei ihr eingedrungen ist. denn von Laures Kostbarkeiten fehlt nicht das geringste Stück. Nein, nein, das Räthsel wird immer undurchdringliche? und unheimlicher, je länger man darüber nachgrübelt. Wir müssen es vorläufig auf sich beruhen lassen. Von einem Verdacht gegen Dich konnte ja gleich nach den ersten Feststellungen für die außenstehenden Personen keine Rede mehr sein. Du hast nun auch selbst von .neiner Seele die Last genommen. Sollte' jemals ein Argwohn sich an Dich wagen, so werde ich Dich vertheidigen, und dem Gatten der Ermordeten wird Niemand den Glauben zu verweigern wagen. Der Generalstaatsanwalt und der Justizminister selbst haben die Untersuchung für abschlössen erklärt: möge sie es auch nun für uns sein. Die Todte vermag a doch keine menschliche Macht uns zurückzuaeben, und die Rache wollen wir " T . . s v m dem höchsten Richter anyeimgeven! (Fortsetzung folgt.) Die Luftschiffer stoßen zuweilen auf ihren Fahrten in bedeutenden Höhen auf größere Gegenstände, die durch Auftrieb dorthin gelangten. So durchquerte beispielsweise der Luftschiffer Dr. Emden im Jahre 1903 in der Schweiz in 8250 Fuß Höhe eine Wolke aus Heu. welche von Wiesen herrührte, die unter dem augenblicklichen Standorte hs Ballons gemäht nw Sei der Solree. Ist denn das Reisen unter den Ganz-Wilden wirklich so gefährlich. Mister Fowler?- Oh serr. mit einem I Fuße man steyt immer im Kessel."
- ?ristungm von Idioten. Das 22. Jahrcsscst d Berliner Idiot' anstatt und deren Erfolge. Die in Dalldorf untergebrachte Jdiotenanstalt ,der. Stadt Berlin, so meldet ein dortiges Blatt, feierte jüngst ihr 23. Jahresfest. In einer Anzahl von Lektionen wurde nachgewiesen, daß Wissenschaft und Kunst auch unter diesen unglücklichen Wesen nicht zu kurz kommen. Die Kleinsten aus der vierten Klasse lasen und schrieben gar nicht übel. Die dritte Klasse fertigte nach einem natürlichen Apfel Thonmodelle an; man merkte den Kindern die Freude sichtlich an. In der ersten Klasse wurde nach einer neuen ZeichenMethode, die in den Berliner Gemeindeschulen eingeführt ist, ein Schmetterling auf Blocks mit Kohle und Buntstift gezeichnet. Die Versuche gelangen bei den Meisten. Angenehm fiel das korrekte Teutsch auf, in dem die Kinder trotz so vieler körperlichen und seelischen Mängel ihre Antworten gaben. Das Beste leisteten Knaben sowohl wie Mädchen im Turnen; die schwierigsten Neigen und Marschübungen gelangen, komplizirte Befehle wurden frisch und glatt ausgeführt. Nach der Arbeit kam das Vergnügen. Direktor Piper setzte sich an's Klavier, und nun wurde musszirt und deklamirt von Wandervögeln, von Märchen, vom Schlaraffenland und vom Weihnachtsfest. Ob einstimmig oder vielstimmig, immer klangen die Lieder ausdrucksvoll. Zum Schluß spielte die Hauskapelle" NationalHymnen. Wenn auch die neun Musen bei dieser letzten Leistung sicher nicht zugegen waren, so zeugte sie doch von dem rhythmischen Gefühl der Idioten. Einige ehemalige Zöglinge waren aus alter Dankbarkeit bei der Feier zu Gast. Der eine, der vor der Aufnahme in Dalldorf weder lesen noch schreiben konnte, vor allem aber nicht fähig war. kurze Aufträge zu behalten, zeigte jedem hocherfreut seine guten Zeugnisse, die er sich als Frühstücksausträger, Pferdeknecht und Gärtnerbursche erworben hatte. Die aus der Anstalt als geheilt Entlassenen es sind etwa 50 Prozent bleiben immer noch unter der Aufsicht 4)er Anstalt. Hund als Vcrgfülircr. Von dem romantisch gelegenen Städtchen Gebweiler im Elsaß gelangt man in vier Stunden auf den höchsten Niesen der Vogesen. den Gebweiler Belchen. Seit Jahren hat es sich nun der Besitzer des Gebweiler Hotels Zur goldenen Kanone" angelegen sein lassen, den des Weges unkundigen Touristen einen Führer zu verschaffen und zwar in Gestalt seines Haushundes' Marquis." Das Thier, eine Kreuzung eines Berhardiners mit einem JagdHund, ist jetzt acht Jahre alt und 29 Zoll hoch. Betritt ein Touust das genannte Hotel, und Marquis" hat ihn bemerkt, so läuft er ihm auf Schritt und Tritt nach; übernachtet der Betreffende im Hotel, so legt sich das intelligente Thier vor die Zimmerthür, und beim Aufbruch springt es freudig bellend vor dem Wanderer her, und schnurstracks geht's dann den Weg zum Welchen hinauf. Verbleibt ein Tourist mehrere -Tage dort oben, so kommt Marquis" allein Zurück. Die Begeisterung der Touristen, denen der vierbeinige Belchenführer das Geleite gab, geht manchmal sogar so weit, daß sie an Marquis" Ansichtskarten senden, die von der Post jedesmal prompt bestellt werden. Brandstifter in der Kaferne. Der in Ulm, Württemberg,
dienende Soldat Menzel fand keine besondere Freude an der strammen militärischen Zucht und trachtete, um jeden Preis von ihr loszukommen. Um fein Ziel zu erreichen, glaubte er in einer Brandstiftung das geeignetste Mittel gefunden zu haben. Er tränkte Nachts m der Kaserne sein Bett mit Petroleum, zündete es an und hoffte, daß, wenn nicht die ganze Kaserne, so doch ein Theil vernichtet werde. Durch die Dazwischenkunft einiger Vorgesetzten konnte jedoch ein Umsichgreifen des Feuers verhindert werden. Das Urtheil' des Kriegsgerichts lautete auf zwei Jahre zwei Monate Zuchthaus, vier Jahre Ehrverlust und Ausstoßung aus dem Heere. Vom Schmerz gebeugte Anzeige." Folgender origineller Bericht ist von einem salzburgischen Gemeindevorsteher an seine vorgesetzte Behörde erstattet worden: Loblicher k. k. Vezirkshauptmann! Hiermit mache ich die vom tiefsten Schmerze gebeugte Anzeige, daß unser 22 Jahre alter Förster an der Kurzsichtigkeit seines Herrn plötzlich gestorhen ist und nach zwei Stunden bereits todt war. da ihn der Herr Graf ungerechterweise angeschossen hat. Der so schwer Getroffene. dem in seinem ganzen Leben so etwas nicht passirt ist, befindet sich nun in größten Elend, der 'hinterläßt die Wittwe von fünf unversorgten Kindern, wovon der älteste bestimmt ist ebenfalls Förster zu werden und dem hohen Jagdherrn nicht in gleicher Weise zu dienen." Die Santa Fe-Gesell-s ch a f t hat nach mehrjähriger Arbeit das schwierige Werk des Auffüllens des China-Bassins in Süd-San Francisco, Kal., zwecks Herstellung einer festen Grundlage für die Errichtung von Frachtbahnhösen an der dortigen Bai-Front mit einem Kostenaufwande von Z3.635.000 vollendet.
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