Indiana Tribüne, Volume 28, Number 136, Indianapolis, Marion County, 31 January 1905 — Page 4
Judtana Tribüne, 01. .Januar 1905.
Indiana Tribüne. vttäulkAiien von der Suttnberg Ts. Indianapolis, Ind. Qarrfr O. Thudlum Präsident. SeschäftSlocalt No. 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 209 tu tered at the Post Office of Indianapolis ai second dass matter.
Aus Der Bundeshauptstadt. Der Präsident' stellte am Mittwoch dem Bundessenat eine Botschaft zu, in welcher er ihm d!e Annahme eines Vorschlageö des HülfSStaatSfekretär LoomiS zur Vereinigung der Bemühungen des Staats und des HandelS'Departe mentS empsiehlt, um Information be züglich der Handelöverhültniffe im Auslande zu sammeln.. In der Botschaft deS Präsidenten heißt eS u. A.: Ge stützt auf Berichte unserer diploma tischen und Konfular - Beamten empsiehlt der Staatssekretär die Ansiel. lung von sechs Spezialagenten mit di plomatifchem Range und dem Titel Handel Attache, welche einen praktischen Versuch machen sollen, amerikanischen Handel und Industrie im Ausland zu fördern. Diese Beamten sollen dem Staatsdepartement über die in den verschiedenen Ländern bestehenden Ver Hältnisse Bericht erstatten. Gleichzeitig sollen sie dem Handelsdepartement über Handel und Fabrikwesen und ver wandte Gegenstände einen umfassen deren und erschöpfenderen Bericht erstatten, als er bis jetzt zu erlangen geWesen ist. Sie werden auch die Kon suläte zu öesuchen, sich über ihre Thä tigkeit zu orientiren und den Konsulat beamten oder dem Staatsdepartement Aenderungen vorzuschlagen haben, welche zur allgemeinen Verbesserung deö Dienstes dienen können. Bei. der Ernennung dieser Agenten wird in erster Linie ihre Sachkunde in Betracht zu ziehen sein, und aus diesem Grunde, dürste eS am besten sein, dazu Consularbeamte zu wählen, welche ihre besondere Befähigung bereits bewiesen haben. Vorläufig handelt eS sich nur um einen Versuch, welcher geringe Kofim verursachen, aber möglicher Weise für die Förderung unseres ausländischen anoels von bedeutender Trag weite sein wird. Die Wohlfahrt der amerikanischen Landwirthfchast hat! schon seit langer Zeit von der Nachfrage nach ihren Produkten im Auslande aoj gehangen und in den jüngsten Jahren übersteigt auch unsere Industrie bei weitem . die Konsumfähigkeit unserer Märkte. Bei einer beständigen Zu.! nahme-der Ausfuhr aus unsere-.! Werk ftätten und Fabriken ist eS von der größten Wichtigkeit, ihr alle, amtlichen Vorkehrungen zur Verfügung zu fiel len. welche für ihre freie und volle Ent Wickelung erforderlich find. Allgemein wird anerkannt, daß unser Konsular Wesen sich unserem Handelsverkehr, in den letzten Jahren nützlich erwiesen hat, aber die Anforderungen wachsen beständig. so daß ein Stillstand in der Ent Wickelung in dieser Richtung äußerst nachtheilig wirken würde. Aus diesem Grunde empfehle ich dem Kongreß die Erwägung der Vorschläge deS ftellver tretenden Staatssekretärs zu einer wei teren systematischen Ausbildung des ganzen ausländischen DiengeS." -HilfS-StaatSfekretär Loomis sagte in einem Begleitschreiben, die Befürch. tung. daß daS geplante Vorgehen von fremden Nationen als ein Zeichen einer aggressiven amerikanischen Campagne für HandelSerweiterung mißfällig auf. genommen werden und deshalb die be reitS erzeugte Feindseligkeit gegen unsere sogenannte kommerzielle Invasion" Europa's noch intensiver machen könnte, fällt angesichts der Thatsache, daß sich die fortgeschritteneren Jnduftrie.LSnder selbst offen zu genau demselben Zweck gerüstet haben, kaum in'S Gewicht. LoomiS glaubt, sein Plan könne mit sehr geringen Kofleu (er veranschlagt sie aus $50,000 per Jahr) in Ausführung gebracht werden. Sechs HandelS-At tacheS oder Spezial'Agenten würden für den Anfang genügen, meint er. Diese würden ein Salär von je $5000 per Jahr und Vergütung ihrer Reisekosten erhalten; einer davon sei zu ernennen für Oesterreich, die Balkanftaaten, Deutschland, Schweiz, Rußland und andere LändeS des nördlichen Europa; ein zweiter für Frankreich, Italien, Portugal, Spanien und andere an das mittelläudifche Meer stoßende Länder; ein i dritter für Großbritannien und feine Kolonien, ein vierter für Mexico, Centralamerika, Weftlndien und Süd amerika; ein fünfter für Asien oder
genauer für das asiatische Rußland, China und Japan; ein sechster in Re serve für außerordentlichen Dienst und besondere Missionen nach irgend welchen Theilen der Welt. ' Im gegenwärtigen Kongreß sind bis jetzt über 23.000 Bills eingereicht wor den, und wenigstens drei Fünstel dieser Vorlagen sind Privat.PensionSbills. In den meisten Füllen handelt eS sich um eine Erhöhung der bereits vom PensionSamte bewilligten Pension, und in nur wenigeFälle verdienen die Beach tung des Kongresses, denn unsere Pen sionsgesetze sind äußerst liberal. Die PrivatpensionS . Gesetzgesetzung ist geradezu ein Gemeinschaden geworden und verhindert, trotz deS Ablebens so vieler Veteranen, die Erniedrigung un. sereS riesigen PensionS'EtatS. ES ist nichts Neues mehr, daß der Senat oder das Haus in einer anderthalbstündigen Sitzung mehrere Hundert von den Pensionsbills annimmt. In der letz, ten PenffonSsitzung wurden 459 Bills durchgepeitscht, und dieselben erfor dern eine jährliche Mehrausgabe von über $100,000. Man kann wit Si. cherheit behaupten, daß ein Kongreß mit zwei regulären Sitzungenden Pen sionS'Etat um wenigstens eine Million bereichert. Und warum? Weil jeder Abgeordnete oder Senator an diesen Privatbills interessirt ist, wie eS ja auch immer bei dem Fluß- und Hafen-Etat der Fall ist. Die eine Hand wäscht die andere. Die drei PensionsComlteS deS Kongresses, zwei für das HauS und eins für den Senat, sind fast in permanenter Sitzung. Es ist ihnen nahe zu unmöglich, jeden vorliegenden Fall genau zu untersuchen. Der Kuddel.Muddel in San Do mingo hat in letzter Zeit einen Grad erreicht, daß der Präsident eS für an gemessen hielt, energisch in der Sache vorzugehen. Das Staats . Departe ment wurde mit der Ausarbeitung der Details für die Finanz Verwaltung San Domingo'S unter Onkel Sam'S Kontrolle betraut. Var allen Dingen mußten zu diesem Zweck sämmtliche Hafenplätze der kleinen Republik besetzt und die Zollftellen mit Beschlag belegt werden. Wie eS heißt, war Präsident Roofevelt mit dem Präsidenten der Republik von San Domingo über diese Punkte zu einer Verständigung gelangt und eS war vereinbart worden, daß die Zolleinnahmen nur von amerikanischen Beamten gehandhabt werden sollen, bis die inneren und äußeren Schulden, die sich auf etwa $35.000,000 belaufen, vollständig getilgt sind. Mit der Kon trollirung der Zolleinnahmen sollte eine möglichste Herabsetzung aller nutz losen AuSgaoen Hand in Hand gehen. Der zuerst von dem dominikanischen Präsidenten gemachte Vorschlag, die ganze Angelegenheit an das Haager Schiedsgericht zu überweisen, wurde von Präsident Roosevelt für zu umstündlich und zu kostspielig gehalten, auch mochte er wohl eine Art Protekto rat im Auge haben. Am Dienstag übersandte das Staats Departement dem Senat eine Erklärung über diese Angelegenheit und Präsident Roosevelt hatte einige erläuternde Empfehlungen hinzugefügt. ! WE CALL THE ATTENTI0N 0F THE members of Senate and House to the säet, that it is not the liquor interest but the large number of liberal minded citizens all over.the state who protest against any further legislation in favor of a fcw temperance fanatics. aaaaiBaBsiaaaiaaBaB , Die Entscheidung gegen den Fleisch' Trust ist ein Sieg deS Volkes gegen unlautere Anmaßung, der Geldmacht. Aber der Sieg wird keine Früchte tragen, wenn er nicht bis aus'ö Tüpfelchen ausgenutzt wird. Die Entscheidung allein ist Beweis dafür, daß die großen Fleischbarone gerichtliche Einhaltsbe fehle verletzt und sich in unzähligen Füllen der Mißachtung deS Gerichts schuldig gemacht haben. Wenn eS an. gebracht ist, Arbeiter, welche in der Streikaufregung richterliche Befehle mißachten, mit den schärfsten Strafen zu belegen, so sollten undedingt die Leute, welche nur au.S Geldgier die Gesetze verletzten, wenigstens dasselbe Maaß erhalten. Der Raubmörder wird strenger beurtheilt, als der, welcher im Jähzorn oder in der Aufregung mordet. Deshalb sollte man auch Leute, die auS schnöder Habgier, ob. wohl sie schon Millionen besitzen, die Gesetze übertreten empfindlicher strafen, als solche, welche, um ihren LebenSunterhalt kämpfend, die Achtung vor dem Gesetze verletzen.. . Die Fleisch barone, welche das Volk aussogen, dürfen nun, da sie überführt sind, nicht mit schönen Worten entlastet werden.
Aus der Legislatur. Commission für Feuer. Versicherung verlangt. Senator Moore von Putnam reichte eine Vorlage ein, die die Schaffung einer Feuer . VersicherungS Commission verlangt und der die Befugniß zustehen soll, VerstcherungSraten in streitigen Füllen zu reguliren. Nach der Bill soll der Gouverneur drei Commissüre ernennen, die ein jährliches Salair von $1,500 beziehen sollen, aber selbst in keiner Feuer.VersicherungSGes llschaft interessirt sein dürfen. Bei Beschwer, den von Corporationen oder einzelneu Personen soll die Commission die strei tige Ratenfrage nach eigenem besten Ermessen regeln und die Beftimmun gen sollen als endgültige betrachten wer den. Comites aus beiden Zweigen der ge. setzgebenden. Körperschaften werden heute im Oberzericht einer Diskusston über die CodificationS'Bill beiwohnen. Repräsentant Springer von Bartho lomew County wird eine Bill einrei chen, welche die Etablirung einer Wirthschaft im Umkreise dori 500 Fuß von einem Schulhause verbietet. Im Senote kommt heute die jedem liberalen Bürger widerstrebendeMoore Vorlage zur Verhandlunge. Dieselbe beabsichtigt einer Remoustranz auf zwei Jahre Giltigkeit zu geben.
Muß der Neuzeit weichen. Die von der Indianapolis Traction & Terminal Co. angekaufte Heimstätte deS verstorbenen Vice-Prüsidenten Tho maö A. HendrickS an der Capitol Ave. und Ohio Str. wird abgetragen, um mehr Raum für Geleise zu gewinnen. Das alte HauS, welches Anfangs der 40er Jahre erbaut wurde, ist eines der historischen Gebäude aus einer vergan genen Periode, welches jetzt dem Leben und Weben der neuen geschäftigen Zeit im Wege stehend, von der Erde ver schwindet. Einem Vice Präsidenten, einem Bundessenator und einem Gou verneur deS Staates hat das Haus be reitö als Wohnung gedient. In letzter Zeit jedoch stand der massive Backsteinbau unbewohnt. V ' ' r-. Als Etraßenranber erkannt. Edward GaineS, der als Straßen, räuber von verschiedenen seiner Opfer positiv erkannt wurde, stand gestern in der Polizeistation vor Frau A. P. Charles, die ihn, nachdem sie ihn eine kurze Zeit lang angesehen, als, dn Mann bezeichnete, der sie angriff und niederschlug. 'als sie sich auf dem Heim, wege nach ihrer Wohnung, 932 Fayette Straße, befand. Fräulein Edith Lanfenkamp identifizirte die ihr entrlssenen Noten. Der mit GaineS zu. gleich verhaftete Harry Williams, wird am Samstag zum Verhör im Polizeigerichte vorgeführt werden. GaineS verzichtete auf ein solches und wurde von Richter Whallon den Großgeschrvo renen überwiesen. Schlagerei iu einer Kirche. Eine Kirchenversammlung an ver Shelby Str. und Le Grand Ave.' kam Sonntag zum plötzlichen Abschlüsse, als Doc CoateS und Roß Kennedy sich in einen Faustkampf verwickelten. Die aus ihrer Andacht aufgescheuchten Kirchenglieder warteten nicht den AuSgang deS Kampfes ab, sondern ent flohen in wilder Haft. Die Predigt wurde unterbrochen und die Polizei requlrirt. CoateS, der sich noch auf dem Sch:u platz der Thätlichkeiten befand, wurde verhaftet. Wieder gefunden. Rettie Casey, das 16 Jahre alte Mädchen, welches vor etwa drei Tagen von ihren Eltern als vermißt gemeldet wurde, ist zum Hause derselben zurück gebracht worden. Sie hatte sich im Hause einer Frau Reel, 616 Oft Geor. gia Straße', als Dienstmädchen aufge. halten. Das Mädchen verließ am Freitag ihre Wohnung, um einem Tanze in Okeys Halle beizuwohnen und wurde seither vermißt, bis am Sonntag ein Freund der Familie die Polizei von dem Aufenthalt des Mädchens be nachrichtigte. Das Mädchen gab an, daß sie sich bei ihren Eltern nicht glück, lich fühle und daß sie deshalb das Haus derselben verließ. -
NachahmenSvertheS Beispiel.
Marshall BateS, der gegen seine Fraa Dora BateS eine Schadenersatz klage anhängig machte, erschien gestern im Kreisgerichte und . zog seine Klage zurück. Er erklärte, daß eö ihm zu Ohren kam, daß seine Frau seit der Trennung mittellos und ohne nöthige Pflege und Behandlung, krank gelegen und daß er dieses nicht habe über sich ergehen lassen können. Er gedachte der vielen guten Thaten seiner Frau und entschuldigte ihre Fehler nd er sei bereit sie jetzt in Herz und Heim wieder aufzunehmen. Zur letzten Ruhe getragen. Unter reger Betheiligung der Freunde und der verschiedenen Verein?, dessen Mitglied er war, wurde gestern Nach, mittag Friedrich Merz zu Grabe ge tragen. Die Trauerfeierlichkeiten waren kurz und einfach, aber eindrucksvoll. Herr Adolph Falblsaner hielt dieTrauerrede, in der er die Verdienste deS Verltorbe. nen als Journalist, Idealist und nütz licheS Mitglied der menschlichen Gesell, schaft in gebührender Anerkennung schilderte. Deputationen der verschiedenen Ver eine bildeten die Ehrenwache und lie ferten die Bahrtuchhäger. Die Bei' setzung fand auf dem Crown Hill Friedhofe statt. Da helkt es berappen. nanBOi Morgen werden sich zwei Gatten vor Richter Carter einzusinken haben, um die Gründe klar zu legen, weshalb sie nicht wegen angeblicher Mißachtung deS Gerichtsbefehles nach der Jail gesandt werden sollen. Frau Clara Wendhausen, welche eine Scheidungsklage gegen Fritz Wendhau. sen schweben hat, wurden am 21.-Sep. tember 1904 $5 wöchentlich für ihren Unterhalt fowie auch für den Unterhalt ihres Kindes erlaubt. Seit dem 11. Janur jedoch soll Wendhausen nicht mehr gezahlt haben. Frau Myrtle Heinrichs erhob An klage, daß Walter Heinrichs sich gewei gert habe, ihr die ihr vom Gerichte zu gesprochene monatliche Unterstützung von $3, welche für den Unterhalt der unmündigen Kinder bestimmt sind, zu zahlen. Frau Heinrichs erhielt ihre Scheidung im März bewilligt und ihr geschiedener Gatte soll gleich von An fang an den Gerichtsbefehl mißachtet haben. . .. - ' - : Zweiter Prozeß für Sale. ' Thomas Hale, der bereits einmal unter der Anklage, Thomas Seibert ge tödtet zu haben, prozessirt wurde und dessen Jury sich zur Zeit nicht auf einen Wahrspruch einigen konnte, wird viel leicht am kommenden Donnerstag zum neuen Prozesse vorgeladen werden. Hale ist beschuldigt, Seibert, einen alten Mann, an der Ecke der Washing ton und Illinois Str.. mit dem Kopfe durch eine Glasscheibe gestoßen zu haben. DeS Diebgahls beschuldigt. Gilbert Hunter, der Negerjunge, welcher neulich von seinem Vater so ge schlagen wurde, daß der Vater mit einer Jail.Strafe bedacht wurde, ist auf Anklage von Frau Sannie Lang. lode. 22$ Weft 11. Straße, ihr $3 ge stöhlen zu haben, festgenommm. Der Junge weigert sich entschieden, anzugeden, was er mit dem Gelde machte, und soweit ist auch von dem vermißten Gelde nicht eine Spur gefunden. Einweihung des VundeS-Ve-bändeS. Die Pläne für die EinwelhungS Feierlichkeiten deS neuen BundeS-Ge bäudeS werden jetzt von einem durch die County Bar.Association emannten Comite entworfen. Man erwartet, daß das Gebäude bis zur Mitte des Oktober fertiggestellt fein wird. Das Appellgericht wird in diesem Gebäude, anstatt in Chicago sich versammeln und bei dieser Gelegenheit werden entspre chende Feierlichkeiten abgehalten wer den, dem sich ein Banquet anschließen wird. Die Staats . Bar . Association wird am 6. und 7. Juli sich in Jndia. napolis versammeln und bei dieser Zeit sollen die Arrangements für die Einweihung vollendet sein.
MMM
wwwaiw
Uercbhfs Nätional Ban!; Kapital 91,000,000 Uebnschnß 8500,000, ist umgezogen nach FF Sud Meridian Straße bis ihr eigenes neuesVank Gebäude errichtet ist.
Ueberall WillksmmsR
find die
Hörne BrewiM-Co.
Slhmaöhaft Starkend Msolnt rein.
Office-Telephon 1050.
Auch in Flaschen durch
zu beziehen.
TslevboneS: RttMOSO: DU 1050
Tl Ti-n tn -rnm
g ju .iuui.ü u u.clll ju u. qvw u u
Wenn Sie beabsichtigen einen Diamanten zu kaufen, so verfehlen Sie ja Y
mcht mlch zu besuchen ehe kaufen. Ich habe den vollständigsten Vorrath in der Stadt.
CARL ROST. Diamanten-Kaufmann. ' 1
! 15 Nord Illinois Str.
Der Wsrwa GPGßlMg
tritt mit Montag, den 9. Januar 1905 in Dienlt mit darauffolgender taglicher Abfahrzeit : Abfahrt von Indianapolis 6.20 Uhr Nachm. Ankunft in Jacksonville 8.30 Abends. Ankunst in Augustine 9.30 Uhr Abends. Nur eine Nacht unterwegs. Solider Vestibüle Zug. mit Combination Baggae und Rauch -Appartement mit Gesellschaftsräumen und . Schlastvaggons, Observations und Speisewaggons ; ohne Waggonwechsel oder Aufenthalt, via Cincinnati, Chattanooga, Atlanta, Macon, Jessup und Jacksonville. Für weitere Einzelnhewn wende man sich oder schreibe an die Big Four TicketAgenten oder H. M. Bronson, A. G. P. 51., No. 1 Ost Washington Straße, Indianapolis.
nsiiiuin
Ein japanischer RauflunstProfessor Namens Jamoshita ist auf die Dauer eines Jahres in der Marineakademie in Annapolis angestellt worden zur Ertheilung des Unterrichts in der japanischen, Jiu-Jutsu" genannten Ringkunst an die Seekadetten. Vielfach wird gegen diesen Lehrzweig als einen durchaus heimtückischen protestirt. Andere loben ihn. I nn Mardi Gras, Florida, der Süden. Spezial Ausflug für Judiana Tour! flen über die yennsylvanla Linien. Zu sehr angenehmer Zeit für eine Reise nach dem Süden kommt oer spezielle MittWinter Ausflug für Jndiana Touristen, eine nicht kostspielige Reise für GesundheitSuchende nach den berühmten Ausflugsorten von Florida und des Südens, einschließlich zweier Vergnügungstage der bekannten Mardl Gras Festlichkeiten zu New Orleans. Ein massiver Pullman Zug Verläßt den Jndiana poliö Union Bahnhof am 27. Februar um 7 Uhr Abends über die Pennsylvania Linien. ?Zunkte von Interesse der Route entlang chließen in sich die berühmten Schlachtfelder Lookout Mountain, Chickamauga, Atlanta, Savannah, die Marschroute von Sherman nach dem Meer. Die Tour umfaßt Ormond, der berühmte Winteraufenthaltsort zSt. ' Augustine mit seinen alterthümlichen spanischen Bastionen : Penfacola, von Marine Interesse; Paß Christian, daS Nemport des Süden, MobUe, Birmingham, Naihville, mit genügend Zeit zur Umschau. Zwei Tage Aufenthalt in New Orleans wäbrend des Mardi Graö. Elf Tage in dem sonnigen Süden, entfernt von dem Eis und Schnee des Nordens und der Kostenpunkt einschließlich Pullmans nur 555. Da die Schlafstellen zeitigst im Vor aus bestellt werden sollten so sprechen Sie bald vor oder schreiben Sie an W. W Richardson, ' Msistant General PaffagierAgent, Indianapolis, er wird alle Fragen bereitwilligst beantworten.
WEM
Biere der das Flaschen-Departement -rrn --o-rrri . k
CD
M4MMtMMM MMt
Oir sprechen in irgend Wem Stadttheil h Wäsche vor. 224 W. Olattzleud. Bei Clouel CCX Unter den Büchern, welche sich gegenwärtig einer großen Ausgabe erfreuen, sind die kleinen Paß Bücher unserer Gesellschaft". Dieses Büchlein ist verschieden von den meisten Publikationen in der Thatsache, daß der Besitzer der Verfasser von der Geschichte wird, die es erzählt. So wie die Zahlen sich auf die Credit-Seiten deö Büchleins vermehren um so interessanter wird eS. Um sich der Erzählung im vollsten Grade zu erfreuen, sollten die Depositen Eintragungen so oft wie möglich vorkommen. Sichern Sie sich eineö dieser interessantenBüchleins indem Sie dafür anfragen in dem SparDepartemeni der IOIAM TRUST CO., Ecke Washington Str. und Virginia Ave.,' Capital $1,000,000 Ueberschuß $250,000 OiHmann Orabhorn, Fabrtkante do setuen Schau - Mften. Ola Ladentische und Cigarren-Tische . 022 Ost Oashwgtsn Otrnße. . Vhsne lMawl tu. Die sicher wirkende A r 3 n e i. Dame: Sagen Sie mir, lieber Herr Doktor, was soll ich mit meinem Manne anfangen? Er spricht die ganze Nacht im Schlafe." Dok . tor: Was Sie mit ihm anfangen sollen?! .... lassen Sie ihn bei Tage zu Worte kommen."
" . . . .
