Indiana Tribüne, Volume 28, Number 136, Indianapolis, Marion County, 31 January 1905 — Page 3
Jndlanü Tribune, 31 Januar 1005
Niedergeschlagenheit Vcrmsacht der Mißerfolg Kuropattin's in russischen Rcgicrungskrciscn. Warschan der Mittelpunkt der Streiknnrnhcn. Vorstellungen der britischen Regierung. Teutscher Admiral zu Manila gefeiert. Fürspräche italienischer Depntirter für Gorki. Zölle der neuen deutschen Handelsverträge.
Rubland. Enttäuschnng. St. Petersburg. 30. Januar, 11.50 Uhr Abends. Gen. Kuropat. kin'S Versuch, den linken japanischen Flügel zu durchbrechen und Feldmar schall Oyama'S Stellung am Sackhe Fluffe zu umfaffen, scheint .vollständig fehlgeschlagen zu sein. Nur wenige Einzelheiten sind außer den offiziellen Berichten zu erlangen. Der Feldmarschall scheint auf den russischen Angriff mit einem Gegenan griff geantwortet zu haben, doch offen barte sich nicht die Abficht, den Kampf in das von den Ruffen besetzte Gebiet zu tragen. Im KriegZminifterium ist man ge neigt, die Hauptschuld am Fehlschlagen des Angriffes der plötzlich eingetretenen ttülte, 20 Grad unter Null, und dem heftigen Winde zu geben, die es unmöglich machten, im Freien zu kampiren, Munition herbei und Verwundete fortzuschaffen. Der 2. Armee war die Aufgabe zu gefallen, SandepaS zu nehmen, das einmal in russischen Händen der AngelPunkt für eine Flankenbewegung gegen Oyama geworden wäre, aber die Nuß war zu hart. Die Japaner benutzten den Zusammenbruch des russischen An griffeS, zogen schleunigst Verstärkungen heran und ergriffen die Offensive sowohl am Hun'Jluffe wie längs der Eisenbahn und der großen Manda rinenStraße. Aber auch sie hatten keinen Erfolg. Die Ruffen scheinen alle Angriffe abgeschlagen zu haben. Unter den vorliegenden Verhültniffen entschied sich Gen. Gripenberg ten Angriff auf SandepaS nicht zu forciren, das in flachem Gelände liegt, in welchem der Angreifer keine Deckung sindet. Aus diesem Grunde erlitten auch die Ruffen am Donnerstag, als sie die erste Vertheidigungslinie stürmten enorme Ver lüfte. Man schätzt, daß auf beiden Seiten mehrere Tausend sielen. Der Fehlschlag ist sehr hart für die Regierung, das Volk glaabt jetzt noch fester daran, daß der Angriff nur un ternömmen wurde, um die Aufmerkfamkeit von den inneren Angelegenheiten abzulenken. Ministerrath. St. Petersburg, 30. Jan. In ZarSkoe-Selo fand eine vom Zaren einberufene Sitzung des Ministerrathes statt, die einen sehr stürmischen Verlanf genommen haben soll.. Präs. Witte verlangte angeblich in einer leidenschastlichen Rede eine Untersuchung der Zustände, welche zu den sich über den größten Theil deS Reiche erstrecken den Arbeiterausständen und dem Mas sacre vom Sonntag führten, drang je doch nicht durch. Der Ruök" weiß zu berichten, daß nach langen Auöeinau Versetzungen beschlossen wurde, die For derungen der Streiker den Achtftun dentag und eine Lohnerhöhung zu be willigen. Diese Meldung trügt jedoch den Stempel der UnWahrscheinlichkeit an der Stirne und ist sichtlich nur dar auf berechnet, die Ausständigen mit Hoffnungen einzulallen, die sich nie mal? erfüllen werden. Angst vor Bomben. S t. P e t e r S b u r g, 30. Jan. Gewisse Reformen und eine Besserung der Zustände sind mit ziemlicher Sicherheit zu erwarten, denn der Bureaukratie ist der Scheecken ganz gewal tig in die Glieder gefahren. Ein hoher Beamter im Finanzministerium erklärte freimüthig: Ich glaube nicht, daß dem Volke eine Verfassung viel länger verweigert werden kann. Wenn nicht Zugestand nisse geniacht werden, haben wir Nichts zu erwarten als Bomben. Die Terroriften werden jetzt beginnen, Rache zu nehmen. Die Regierung hat einen schweren Stand, da das reaktionäre Element dem liberalen den Boden Zoll um Zoll streitig macht. Der Kamp muß jedoch schließlich in der Bewilli gung einer Konstitution resultiren, wenn nicht eine Revolution kommen soll, die sich nicht mehr niederwerfen
läßt." '
Wehe den Mördern." Riga, 30. Jan. Hier babm sich keine weiteren ernsten Unruhen ereig net, doch ist die Situation unverändert. In einigen Fabriken wurde die Wiederaufnähme der Arbeit mit sehrnega tivem Erfolge versucht. Der Stra ßenbahnverkehr steht vollständig still
und in den städtischen Gaswerken ar beiten Soldaten. Die Streiker marchiren in Haufen durch die Straßen und die Stndenten halten revolutlonäre Versammlungen ab. Heute Morgen wurde über einem . Gebäude eine chwarze Flagge aufgehißt, welche in weithin sichtbarer weißer Schrift -die Worte trug: Ehre den Todten, wehe den Meuchelmördern!" Offiziell wird zugegeben, daß bei dem Gemetzel am Donnerstag 37 Personen getödtet und über 60 verwundet wurden. Die Garnison ist durch eine Kosakenabthei ung verstärkt worden. Belagerungszustand. St. Petersburg, 30. Jan. Es wird bekannt gegeben, daß der Ministerrath beschlossen hat, über die von den Unruhen betroffenen Provinen den Belagerungszustand zu verhän r gen, wenn vte Arvett nlcyt mneryalv 43 Stunden wieder aufgenommen wird. Die Garnisonen in den polnichen und- livländischen Fabrikftädten werden mit größter Hast verstärkt und man schließt daraus, daß die Regierung die weitere Ausdehnung des Streiks br ürchtet. 2 Generäle verwundet. St. Petersburg, 30. Januar. Gen. Gripenberg, Befehlshaber der 2. Armee, berichtet daß die Russen Sanolitze besetzt haben, serner daß die Generäle Mischtfchenko und Kondratovitch verwundet find. Großbritannien v e r schnupft. S t. Petersburg, 30. Jan. Das Anschlagen von Proklamationen zu Libau, die vom Gouverneur von Kurland unterzeichnet find, und, wie der in Moskau, behaupten Großbrit annien sei für die Ruhestörungen in Rußland verantwortlich, hat den britichen Botschafter Sir Cha. HardingS veranlaßt, energische Vorstellungen bei dem Minister deS Jnnem v. LamSdorff zu erheben mit dem Hinweise, daß solches Vorgehen die freundschaftlichen Beziehungen zwischen Großbritannien und Rußland stören müssen. Der britische Militärattache Major Rapier ist nach Warschau geschickt worden, um den Angriff auf den dortigen Generalkonsul Murray und den VizeKonsul zu untersuchen. Streik. Warschau. 30. Jan. Auf den Straßen herrscht seit .gestern Abend mehr Ruhe, doch dauert der Streik in vollem Umfange fort. Alle Ge schüftSplätze sind geschlossen. ES ist eine Proklamation erlassen worden, die erklärt, die Lage erfordere weitere Vor fichtSmaßregeln.
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Warschan, 3S. Jan. DurchBefehl deS General Gouverneurs tritt für die Gouvernements - Warschan, Lodz und Petrikoff daö Gesetz für strenge Aufrechterhaltung der Ordnung in Kraft. Die Regi'erungSgebäude und großen Fabriken werden von Truppen bewacht. An Theil der elektrischen Lichtwerke wurde von den Streikern zerstört. St. Petersburg. 30. Jan. Der Bericht, daß eine Bombe gegen das HauS des Generalgouverneurs geschleudert wurde, ist unbegründet. Der Tag verlief vollkommen ruhig, ohne alle Anzeichen von TerroriSmuS. Das allgemeine Interesse hat sich von
Petersburg und Moskau nach Warschau, Lodz und Libau gerichtet, wo eine Art Belagerungszustand erklärt worden tst. Am Sonntag wurden zu Warschau wenigstens 160 Personen getödtet und verwundet. Kiew, 30. Jan. Verschiedene große Maschinen-Werkstütten sind in Folge deS Streiks geschlossen: auch die Bäckereien arbeiten nicht alle und der Brodpreis ist gestiegen. M i t a u , 30. Jan. ES kamen hier einige Unordnungen vor, wobei der Polizeichef verwundet wurde. Bis jetzt haben die Truppen von ihren Wasfen noch keinen Gebrauch gemacht. Großbritannien. Vom General-Consul in Warschau. London, 30. Jan. DaS auswärtige Amt hat eine Depesche von General'Consul Murray in Warschau erhalten, worin er über den Angriff berichtet, den russische Cavalleriften auf ihn und Vice-Consul Mucokain machten, als das Militär die Straßen von Warschau säuberte. Murray ist schwerhörig und hatte daö Herannahen der Cavallerie nicht bemerkt. Seine Versuche, sich zu erkennen zu geben, waren in dem Tumulte vergeblich. Russen feindliche S t i mm u n g. London. 30. Jan. Berichte über fortgesetzte feindselige Handlungen in Rußland gegen Großbritannien und britische Unterthanen erregen in offiziellen Kreisen Besorgnlß und man be fürchtet den AuSbruch einer russenfeind lichen Bewegung, die bereits in der Presse ermuthigt wird. Ostasien. Japanischer Erfolg. Gen. O k u'S Hauptquar. t i e r. 30. Jan. Zwei japanische Divisionen griffen Petrowski an und trieben 4 russische Divisionen über den Hun-Fluß; 600 Ruffen wurden gefangen. ' Eine russische Division machte meh rere vergebliche Angrisse auf Satanpu; sie verlor über 4000 Mann. Die Japaner bombardirten die ganze russische Linie; die Russen erwiderten nur schwach. Verluste. Tokio, 30. Jau. Die Verluste wahrend der Kämpfe bei Chenchiapao und Heikutai werden auf 5000 auf ja panischer und 10,000 auf russischer Seite geschätzt. Frankreich. Bombe gefunden. Paris, 30. Jan. Die Polizei entdeckte zu früher Morgenstunde eine muthmaßliche Bombe mit brennender Lunte vor der Wohnung des Fürsten Trubetzkoi, eines Attaches der russischen $500 für jeden Fall den ich
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Botschaft. ' Die Polizei löschte die tfunte und benachrichtigte die Behörden, welche die Sache uniersuchen: Anthony M.'Kieley . Paris, 30. Jan. Generalkonsul Gowdy ist benachrichtigt worden, daß der Fremde, welcher auf der Place de la Concorde überfahren und getödtet wurde, als der frühere Oderrichter des internationalen Appellgerichtes zu Kairo, Anthony M. Kieley, identifizirt wurde. Kieley gab den Norfolk Virginian" und Index News" von Petersburg heranö. Er wurde von Cleveland zum Gesandten nach Rom und Wien er nannt, aber von beiden Regierungen abgelehnt, dann wurde er mit der Er Nennung für Kairo getröstet. Deutschland. Gesetz für Bergwerke. Berlin, 30 Jan. Handelsminister Möller sagte heute im preußischen Landtage, in einigen Wochen werde demselben ein Gesetz zur Rege lung der Arbeit in Bergwerken borge legt werden. Er habe gehofft, die Ankündigung von der Absicht der Regierung werde die Streiker veranlassen, die Arbeit wieder aufzunehmen, aber fie hätten dies nicht gethan, zu ihrem eigenen Schaden und dem der Industrie. Einer Deputation von Streikern rieth der Minister. Mäßigung zu üben; die Regierung werde für fie thun, was in ihren Kräften stehe. Prinz Eitel Fritz. Potsdam. 30. Jan. Folgen des Bulletin wurde von den Aerzten des Prinzen Eitel Fritz ausgegeben: Der Prinz hatte während des Tages weniger Schmerzen und schlief viel. Seine Temperatur war am Abend 100; Pulsschlag 72, Athmung 23. Appetit gut. N e ue Zölle. Berlin, 30. Jan. Die Regie rung veröffentlichte heute eine Denk schiift über die neuen Handelsverträge,
in welcher die neuen Zollsätze mit den alten verglichen werden. Der Zollsatz für Meterzentner wird künftig sein für Weizen und Spelz 5.50 Mark gegen 3.50 vorher, Gerste 5 gegen 3.50, Malzroggen 4 gegen.2, anderer Roggen 1.30 gegen 2, Hafer 5 gegen 2.80. Mais 3 gegen 1.60, Heu und Stroh 0, Mehl 10.20 gegen 7.80, Eichen- und Nußbaumholz 4 ge gen 0, Papierbrei und theilweise fa brizirteS Papier 1.25 gegen 1.00. Die Textil und Metallzölle find wenig geändert. Ein und Ausfuhr. Berlin. 30. Jan. Officielle Berichte über den Handel Deutschlands mit dem Auslande im Jahre 1904 ge ben folgende Zahlen: Einfuhr $1,697,191,000. das ist S116.904.500 mehr als im Vorjahre; Ausfuhr $1,314,840,250, das ist $32.272,500 mehr als im Jahre 1903. Streik Ausdehnung. B r e s l a u , 30. Jan. Der Streik der Kohlengräber scheint fich auch den Gruben in Oberschlefien mitzutheilen. Auf der Königin Luise -Grube find 100 Leute im AnSftande; sie verlangen höheren Lohn und kürzere Arbeitszeit. Cuba. Zur Sanirun g. H a v a n a, 30. Jan. Der Senat nahm eine Bill an, welche für Sani rung aller Gemeinden jährlich einen Regierungsbeitrag von $2.16 proKopf bewilligt. Ys y V DR. GASAVAY & CO., jnVÄ
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Italien. F tt r G o r k i. R o m, 30. Jan. Eine Anzahl Delegirte unterzeichnete heute eine Pe tition an die Regierung, in welcher die selbe ersucht wird, sich bei der russischen Regierung sür den Schriftsteller Gorki und seine Genoffen zu verwenden. Philippinen. Deutscher Admiral gefeiert. Manila. 30. Jan. Contre Admiral v. Prittwitz vom deutschen asiatischen Geschwader kam am 18 Januar mit seinem Flaggschiffe Fürst BiSmarck hier an und segelte heute ab. Ihm zu Ehren veranstalteten die Ar mee. die Flotte und die Civilregierung Festlichkeiten, an denen General Cor bin, Contre-Admiral Stirling und Gouverneur Wright lebhasten Antheil nahmen. Admiral v. Prittwitz sprach in herz lichen Worten seinen Dank sür den freundlichen Empfang aus. Serbien. Anerkennung. Belgrad, 30. Jan. Eine halb offizielle hiesige Zeitung sagt heute: Die Regierung ist völlig überzeugt, daß die bei dem Königsmorde betheilig ten Offiziere an eine strikt konftitutio nelle Regierung glauben und sich nie in irgendwelche Regierungsgeschäfte mi schen werden, d.nn, nachdem sie ihr Leben auf'SSpiel setzten, um das Land vor Anarchismus und Demoralisation zu retten, durch eine That, welche das
Land mit Dank anerkent, setzten sie so fort eine parlamentarische Regierung ein." Mexico. Jaqui-Aufruhr. T u e s o n , Ariz., 30. Januar. W. V. Daly, ein bekannter MinenIngenieur, ist von MinaS PrietaS angekommen. Er sagt, daß der Jndia ner-Ausgand in Mexico sehr ernster Natnr ist; an demselben sind wahr scheinlich 300 Indianer betheiligt, die in 12 bis 18 Banden getheilt sind. Plünderungen kamen bis jetzt nur im AvacheDiftrikte vor. Die Indianer sind gut bewaffnet und tödten Amerikaner und Mexicaner ohne Unterschied. General TorreS und General Jsabel verfolgen die Indianer mit Truppen. Torres gilt als der beste Jndianerbe kämpfe? in der mexikanischen Armee. Zu PrietaS wurde am Sonntag ge meldet, die Truppen hätten im Uya lama.Thale eine starke Jndianerbande umzingelt. Dieses Thal liegt in den MazatlanBergen und war vor einem Jahre der Schauplatz einer Indianer Niederlage. San Domingo. Instruktionen. Washington, 30. Jan. Dem amerikanischen Gesandten nach San Domingo find Jnftructionen bezüglich der Amendirung deS letzthin abgeschlos senen Uebereinkommens zugeschickt wor den, durch welche dasselbe den Sena toren annehmbar gemacht werden soll, die gegen Einmischung der Ver. Staa ten in die inneren Verhältnisse der In selrepublik find. W e r'S glaubt. K a n s a S C i t y, 30. Jan. C. W. Armour behauptete, die Entscheidung deS Oberbundesgerichtes berühre seine Firma nicht, da dieselbe ihre Geschäfte vollständig unabhängig von den übri gen Schlächterfirmen betreibe. & NA m Acceptirc und verfehle zu kuriren. Specialisten. V"5 vf" O i 5555 Ach werde $500 vertnlrken an irgend Jemand, den ich je behandelt habe und nicht genau gethan, habe, wie 14 vereinbarte ,u thun. Wenn Jemand da ist so spreche er vor, e? macht keinen Unterschied, was da eiden war oder wann behandelt. und ich Tagen. wird Sie und Patienten wurden ka beinahe jeder Stadt (mit deren Erlaubnijj) die ich behandelt und - r . p m m i t n.fi t oriorecoern ,em? ,qagoare Heil, uon & Co. ffl" ?Äfl!lt"
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